Die Hypo­the­kar­bank Lenz­burg lan­ciert einen vir­tu­el­len Geld­au­to­ma­ten

Von | 17. Janu­ar 2018 | News

Die Hypo­the­kar­bank Lenz­burg AG geht mit der offe­nen Schnitt­stel­le für das Kern­ban­ken­sys­tem mit dem Namen «Fin­star» in den ope­ra­ti­ven Betrieb: Kun­den kön­nen in aus­ge­wähl­ten Shops und Läden mit einem Smart­pho­ne Bar­geld bezie­hen. Mög­lich macht das eine Koope­ra­ti­on mit dem Schwei­zer Fin­tech-Start­up Sonect AG.

Sonect und die Hypo­the­kar­bank Lenz­burg beschrei­ten in Sachen Bar­geld­be­zug neue Wege: Die Lenz­bur­ger Bank fügt die Finan­zap­pli­ka­ti­on des Zür­cher Fin­tech-Unter­neh­mens ihrem Kern­ban­ken­sys­tem Fin­star® hin­zu. Damit kön­nen Kun­den der Hypo­the­kar­bank Lenz­burg bei aus­ge­wähl­ten Geschäf­ten und Laden­lo­ka­len mit ihrem Smart­pho­ne Bar­geld bezie­hen. Die Bank erwei­tert so das bestehen­de Netz ihrer 25 Geld­au­to­ma­ten auf inno­va­ti­ve Wei­se.

«Die Koope­ra­ti­on mit Sonect freut uns spe­zi­ell, da wir damit bewei­sen, dass sich zwi­schen Fin­tech und klas­si­schem Ban­king auch sinn­vol­le Syn­er­gi­en erge­ben kön­nen: Unser digi­ta­les Geld­be­zugs­sys­tem füllt näm­lich eine Lücke, vor allem in Gegen­den, wo her­kömm­li­che Geld­au­to­ma­ten feh­len und so ein Bedarf nach Bar­geld­ser­vices besteht», sagt Mari­an­ne Wil­di, CEO der Hypo- the­kar­bank Lenz­burg.

Grund­sätz­lich steht das Sonect-Pro­gramm allen Geschäf­ten offen. Als ers­ter Koope­ra­ti­ons­part­ner im Gebiet der Hypo­the­kar­bank Lenz­burg konn­te die Lin­den­apo­the­ke gewon­nen wer­den. «Hypi»-Kunden kön­nen in den Lin­den­apo­the­ken-Filia­len nach erfolg­ter Frei­schal­tung bis Ende des ers­ten Quar­tals 2018 in Dor­n­ach, Fül­l­ins­dorf, Kai­ser­augst, Ober- und Unter­ent­fel­den, Rup­pers­wil, Schöft­land und Suhr Bar­geld bezie­hen.

«Kun­den sol­len in Lenz­burg, Aar­au oder Zürich mit unse­rer App Geld bezie­hen kön­nen, ohne nach Ban­co­ma­ten zu suchen. Wir wer­den das Bezugs­netz auch im Aar­gau mit neu­en Geschäf­ten kon­ti­nu­ier­lich aus­bau­en und sind über­zeugt, dass wir dort das bestehen­de Netz der 25 «Hypi»-Geldautomaten in den kom­men­den Mona­ten mehr als ver­dop­peln kön­nen. Dar­über hin­aus kön­nen bereits über 100 wei­te­re vir­tu­el­le Geld­au­to­ma­ten in der Schweiz kos­ten­los genutzt wer­den», sagt San­di­pan Cha­kra­b­or­ty, CEO von Sonect.