Von links nach rechts: Mathias Grü­nen­felder, Direktor AAR bus+bahn, Jolanda Urech, Stadt­prä­si­dentin, Ste­phan Attiger, Land­am­mann Kanton Aargau, Kaspar Hem­meler, Prä­si­dent Ver­wal­tungsrat WSB (Bild: AAR)

Jetzt fehlt nur noch das Sta­dion |

Einweihung WSB-Haltestelle Aarau Torfeld

Von | 14. Dezember 2017 | News

Am ver­gan­genen Freitag wurde die neue Hal­te­stelle Aarau Tor­feld ein­ge­weiht. Seit dem Fahr­plan­wechsel am Sonntag hält die Wynental-Suh­ren­tal­bahn nun regel­mässig dort.

«Aarau hat eine neue erste Adresse mit Namen Aarau Tor­feld», sagt Kaspar Hem­meler, Ver­wal­tungs­rats­prä­si­dent der WSB an der Ein­wei­hung am ver­gan­genen Freitag. Die neue Hal­te­stelle ist die erste Hal­te­stelle auf Aar­auer Boden, zumin­dest wenn man vom Wynental Rich­tung Aarau kommt. Zur Ein­wei­hung wurden die Gäste noch mit einem Extrazug an die neue Hal­te­stelle gefahren. Seit Sonntag hält die WSB nun regel­mässig dort.

Grosse Bedeu­tung für das Quar­tier

Sieben Monate wurde gebaut, drei Mil­lionen hat es gekostet. Die Hal­te­stelle steht, auch wenn das Sta­dion noch in weiter Ferne scheint. «Obwohl das Quar­tier Tor­feld heisst, wurde hier bis heute noch kein ein­ziges Tor geschossen.

Kein Zweifel, der öV ist dem Fuss­ball voraus», sagt Stadt­prä­si­dentin Jolanda Urech und wünscht sich, dass die Odyssee um das Sta­dion end­lich und zeitnah ein Ende findet. Doch auch wenn noch kein Sta­dion im Tor­feld steht, hat die Hal­te­stelle eine grosse Bedeu­tung für das Quar­tier. Kaspar Hem­meler nennt es «das Aar­auer Ent­wick­lungs­ge­biet schlechthin» und spricht vom «Boom-Quar­tier» und auch für

Jolanda Urech ist klar, dass die Erschlies­sung dieses auf­stre­benden Quar­tiers eine grosse Bedeu­tung für die Stadt­ent­wick­lung hat. «Bei den Urban­ent­wick­lungs­räumen, wie hier einer ist, rechnen wir mit über 30% mehr Ein­woh­ne­rinnen und Ein­wohner bis 2040. Die Infra­struktur muss vor­aus­schauend gemacht werden», steht auch für Land­am­mann Ste­phan Attiger fest. Die Hal­te­stelle Aarau Tor­feld ist somit eine gute Inves­ti­tion in die Zukunft.

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Ein­fahrt des Extra­zuges mit gela­denen Gästen
(Bild: Sarah Künzli)