Infor­ma­ti­ons­abend des Wig­ger­taler Bienenzüchtervereins im «Iselishof» |

Imkernachwuchs gesucht

Von | 7. Februar 2018 | News

Der Wig­ger­taler Bienenzüchterverein ist seit Jahren bemüht, Imker­nach­wuchs aus­zu­bilden. Am 13. Februar, 19.30 Uhr, findet im Land­gasthof Iselishof in Vor­demwald ein Infor­ma­ti­ons­abend über den vor­ge­se­henen Imker-Grund­kurs statt. Ori­en­tiert wird zudem über eine Bie­nen­pa­ten­schaft und über den geplanten Köni­ginnen-Zucht­kurs.

Der Grund­kurs für ange­hende Imker und Imke­rinnen dauert 18 Halb­tage, ver­teilt auf zwei Jahre. Ziel ist es, den Imker-Neu­lingen in den beiden Aus­bil­dungs­jahren eine gute imker­liche Praxis zu ver­mit­teln. Nebst prak­ti­schen Arbeiten im Bie­nen­haus respek­tive mit dem Magazin wird auch viel theo­re­ti­sches Wissen ver­mit­telt.

Die Aus­bil­dungs­grund­lagen bestehen aus dem Schwei­ze­ri­schen Bie­nen­buch und einem Aus­bil­dungs­ordner. Dazu gibt es ein Schnup­pe­r­abon­ne­ment der Schwei­ze­ri­schen Bie­nen­zei­tung im ersten Kurs­jahr, den Kurs­aus­weis und das begehrte Diplom.

Kurs­be­ginn ist in diesem Frühjahr im März vor­ge­sehen.

Anmel­dungen für den Imker-Grund­kurs und den Köni­ginnen-Zucht­kurs nimmt Bruno Flückiger, Safenwil, Telefon 078 620 51 51, ent­gegen.

Wie­derum Bie­nen­pa­ten­schaft

Mit einer Bie­nen­pa­ten­schaft soll Inter­es­sierten die Imkerei, die Bienen und ihre Pro­dukte näher­ge­bracht werden. Die Dauer der Paten­schaft dauert ein Jahr.

Dem zuge­teilten Imker kann bei seiner Arbeit über die Schulter geschaut werden. Es besteht grund­sätz­lich das Anrecht auf vier Kilo Honig. Der Paten­schafts­bei­trag geht zum grossen Teil an den ent­spre­chenden Imker. Ein Teil davon wird für Aus- und Wei­ter­bil­dung sowie für Admi­nis­tra­tion im Verein ver­wendet.