Die Jais­li Beck AG enga­giert sich gegen «Food­was­te»

Jais­li Re-Back-Brot

Von | 30. Okto­ber 2017 | Publi­re­por­ta­ge

Die Jais­li-Beck AG in Buchs stellt sich gegen «Food­was­te» und will zur nach­hal­ti­gen Ver­wer­tung von Brot­res­ten mit einer Pro­dukt­neu­heit bei­tra­gen. Zum Welt­ernäh­rungs­tag vom 16. Okto­ber kommt das Jais­li Re-Back Brot in die Rega­le.

Bei Jais­li-Beck AG gehö­ren Inno­va­ti­on und Krea­ti­vi­tät zum Fami­li­en-Cre­do. Das Belie­fern der Orga­ni­sa­ti­on «Tisch­lein deck dich» für die Ver­sor­gung von not­dürf­ti­gen Men­schen ist seit Jah­ren eine Selbst­ver­ständ­lich­keit. Nun hat sich Juni­or-Chef Marc Jais­li (26) über Mona­te mit der Wie­der­ver­wer­tung von nicht mehr fri­schem Brot beschäf­tigt. «Es ist klar, das Brot im Regal von Bäckers Laden ist jeder­zeit von feins­ter Qua­li­tät. Wer aber bis Laden­schluss Fri­sche und Qua­li­tät hal­ten will, schafft Über­schuss.»

Kommt ab 16. Okto­ber in die Rega­le: Das Re-Back-Brot (Bild: zVg)

Die Wie­der­ver­wer­tung steht im Zen­trum: «Die Lea­der-Pro­duk­te Jais­li-Sau­er, Frisch­milch, Halb­weiss- sowie Ruch­brot wer­den im Ofen getrock­net, zer­mah­len, zusam­men mit Frisch­milch und eige­nen Sauer­teig­kul­tu­ren eingeweicht.Der Teig erhält danach eine 30-stün­di­ge Gar­zeit. Dabei kann sich der wun­der­ba­re Geschmack ent­wi­ckeln», ver­rät Marc Jais­li. Bemer­kens­wert ist zudem, dass man das Re-Back-Brot auch nach vier Tagen noch pro­blem­los genies­sen kann.
Auch die Ver­wen­dung von regio­na­len Pro­duk­ten ist für den Fami­li­en­be­trieb wich­tig. Die Milch stammt vom Gysi-Hof aus Buchs sel­ber, wo sich Marc Jais­li in der Ern­te­zeit ger­ne auch als Hel­fer enga­giert. Für Jais­li ist wich­tig, dass die Kun­din­nen und Kun­den sowie ver­ant­wor­tungs­be­wuss­te Men­schen von die­ser Nische wis­sen. Des­halb wur­de ein neu­es Label mit dem Titel «Jais­li Re-Back» gestal­tet. Dar­aus soll eine Ergän­zung des bestehen­den und rei­chen Ange­bo­tes wer­den.

Das Resul­tat ver­blüfft

Marc Jais­li hat meh­re­re Ver­su­che mit unter­schied­li­chen Tech­ni­ken unter­nom­men und die Pro­duk­te-Seri­en immer durch ver­schie­dens­te Per­so­nen pro­bie­ren las­sen. «Ich hat­te bald fest­ge­stellt, dass die zer­rie­be­nen Brot­res­ten mit all ihren Zuta­ten sowie durch die spe­zi­el­le Gar­tech­nik und der lan­gen Teig­ru­he dem Re-Back-Brot einen beson­ders fei­nen und ein­zig­ar­ti­gen Geschmack ver­lei­hen.» Er hät­te aber nie gedacht, dass genau die­ser Aspekt aus den Berich­ten der Test­per­so­nen so deut­lich zu lesen war. Heu­te ist klar: Aus gutem wird noch bes­se­res Brot und wei­te­re Pro­duk­te wer­den sich dar­aus ent­wi­ckeln las­sen, wenn die Neu­heit bei den Kun­den Anklang fin­det. «Welt­ta­ge zu beson­de­ren The­men sol­len nicht nur die Men­schen infor­mie­ren und sen­si­bi­li­sie­ren», fin­det Marc Jais­li. Sol­che Ereig­nis­se sol­len auch ani­mie­ren, über schlech­te Zustän­de und visio­nä­re Zie­le nach­zu­den­ken und wenn mög­lich sel­ber Hand anzu­le­gen. «Man tut Gutes, fin­det Zufrie­den­heit im Beruf und macht Kun­din­nen und Kun­den glück­lich.

So ent­steht das Re-Back-Brot (Bild: zVg)