Edi Roth (rechts) vom Refe­ren­dums­ko­mi­tee übergibt Gemein­de­schrei­ber Felix Fischer vor dem Kölliker Gemein­de­haus die 401 gesam­mel­ten Unter­schrif­ten (Bild: zVg)

401 Unter­schrif­ten – Refe­ren­dum zustan­de gekom­men |

Köl­li­ken stimmt über EWK-Milio­­nen­­de­al ab

Von | 4. Janu­ar 2018 | News

Edi Roth vom Refe­ren­dums­ko­mi­tee konn­te kurz vor Weih­nach­ten dem Kölliker Gemein­de­schrei­ber Felix Fischer vor dem Gemein­de­haus 401 Unter­schrif­ten überreichen. 281 wären nötig gewe­sen.

Die Unter­schrif­ten kamen innert 14 Tagen zusam­men, sagt Edi Roth. Damit kommt es in der Fra­ge, ob die EWK Ener­gie AG an die eni­wa (ehe­mals IBAar­au) ver­kauft wird, zu einer Urnen­ab­stim­mung.

Rückblende: Ende Novem­ber haben die Kölliker dem Ver­kauf ihres Elektrizitätswerks an die

IBAar­au, das seit Anfang Jahr neu «eni­wa» heisst, rela­tiv knapp zuge­stimmt mit 94:78 Stim­men. Durch das Refe­ren­dum kann das Volk nun darüber an der Urne abstim­men. Immer­hin geht es bei die­ser Fra­ge um einen Deal von 12 Mil­lio­nen Fran­ken. Die Abstim­mung dürfte am ers­ten Märzwochenende statt­fin­den.