Die ehe­ma­lige Walther-Bürs­ten­fa­brik wird heute viel­fältig genutzt (Bilder: Kaspar Flü­ckiger)

Kunst, Kultur und Handwerk begeisterten an der «Open Bürsti»

9. Mai 2018 | News

Es steckt viel Leben in der Alten Bürsti in Ober­ent­felden. Dort, wo vor 150 Jahren die Walther Bürs­ten­fa­brik ent­stand, öff­neten am ver­gan­genen Wochen­ende über 40 Ate­liers, Manu­fak­turen, Kul­tur­ver­eine oder Hand­werks­be­triebe ihre Türen. Es gab Live­musik, indi­sches Essen und vor allem viel Krea­tives zu ent­de­cken.

Die Alte Bürsti ist eine Welt für sich. Einmal im Jahr öffnet sie an der «Open Bürsti» ihre Türen. Die ehe­ma­lige Walther Bürs­ten­fa­brik hat sich zu einem Zen­trum gemau­sert mit einem span­nenden Mix aus Hand­werk, Kultur und Dienst­leis­tung. Die Mieter sind in der Genos­sen­schaft Alte Bürsti zusam­men­ge­schlossen.

«Walther Bürsten bürsten besser, Walther Bürsten bürsten gut» 

Chips im Land­an­zeiger-Papier beim Team der Manu­faktur «Mash» 

Über 40 Ate­liers und Werk­stätten öff­neten ihre Türen. So traten bei­spiels­weise einige Bands, die irgendwo auf dem Bürsti-Areal ihre Band-Pro­be­räume haben, in einem veri­ta­blen Heim­spiel im Kon­zert­lokal «Böröm» auf. Auch die Bewohner der eins­tigen Walther-Villa machten mit: Sie boten ein leckeres indi­sches Büffet an.

KF

Michel Veuve (rechts) beim Show­dru­cken in der «Arte Bürsti»

Ate­li­er­nach­barn und Brüder: Tier­fo­to­graf Andy und Künstler René Frit­schi

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Lau­schige Lounge inmitten der alten Fabrik­mauern 

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Live­bands wie «Dagmar» rockten die Bühne des «Böröm»

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Sprayen und Fuss­ball­spielen vor dem Jugend­treff

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Das Indus­trie­mu­seum zeigt die Geschichte der Walther Bürs­ten­fa­brik