Kate­go­ri­en­sieger mit dem Gewehr: (von links) Idris Zun­cevski (U15 auf­ge­legt), Marion Obrist (U17, Ober­ent­felden), Jesse Wich­ter­mann (U13, Grä­ni­chen) und Saskia Zoller (U15 frei)  (Bild: Wolf­gang Rytz)

Schiessen: Die Ober­ent­fel­derin siegte beim «Aar­gauer Zähni» bei den U17 |

Marion Obrist traf am besten

Von | 20. Dezember 2017 | Sport

92 Gewehrschützen und 35 Pistolenschützen bestritten auf der 10-m-Schiess­an­lage im Badener Esp den Final des tra­di­tio­nellen Nach­wuchs­wett­kampfes «Aar­gauer Zähni». Am besten trafen die U17-Sieger Marion Obrist (Ober­ent­felden) mit dem Gewehr und Noemi Hofer (Mühlethal) mit der Pis­tole.

Das «Aar­gauer Zähni» ist ein Nach­wuchs­wett­kampf mit Druck­luft­waffen für Ein­steiger. Am Vor­mittag massen sich die Pis­tolen- und am Nach­mittag die Gewehrschützen auf der zwei­tei­ligen 10-m-Anlage im Unter­ge­schoss des Fuss­ball­sta­dions Esp.

Beim Gewehr ging der Tages­sieg ans weib­liche Geschlecht. Die 15-jäh­rige Ober­ent­fel­derin Marion Obrist erzielte mit 20 Schüssen 179 Punkten, davon 8 Voll­treffer. Damit distan­zierte sie den letzt­jäh­rigen Sieger Geri Zoller von den Sportschützen Men­ziken-Burg um drei Ringe.

Bei den jüngsten Gewehrschützen mit fester Auf­lage traf Jesse Wich­ter­mann am besten. Der elf­jäh­rige Grä­ni­cher tota­li­sierte 186 Punkte. Damit distan­zierte er den Burger Pascal Schäfer um fünf Ringe.

«Das war ein gefreuter Final des Aar­gauer Zähni», bilan­zierte Robert Keller, Aus­bil­dungs- und Nach­wuchs­chef im Aar­gauer Schiess­sport­ver­band.