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TCS testet 125er-Roller

13. Juni 2018 | Mobil

Der TCS hat sechs Rol­ler­mo­delle getestet und ver­gli­chen. Obwohl alle Fahr­zeuge die Gesamt­note «emp­feh­lens­wert» oder besser erhalten haben, gibt es punk­tuell doch deut­liche Unter­schiede.

Getestet wurden die in der Schweiz beliebten Modelle Honda SH125, Yamaha X-Max 125, Peu­geot Bel­ville 125 LCi, Sym Jet 14 125 L/​C, Vespa Pri­ma­vera 125 und Kymco People GTI 125i CBS. Die aus­ge­wählten Modelle haben einen Hub­raum von 125 ccm und ausser dem Sym und dem Kymco ver­fügen alle über ein ABS. Getestet wurden ver­schie­dene Eigen­schaften in den Kate­go­rien Sicher­heit, Fahr­dy­namik und Fahr­ver­halten, Ver­brauch, Hand­ha­bung, Aus­rüs­tung und Kom­fort, Ver­ar­bei­tung und Benut­zer­freund­lich­keit.  

Grosse Unter­schiede beim Preis und bei den Eigen­schaften

Beim direkten Ver­gleich zeigen sich doch deut­liche Unter­schiede, was bereits beim Preis beginnt: Der Sym ist schon für rund 3200 Franken zu haben, der Yamaha kostet hin­gegen fast 5500 Franken. Die teu­ersten Roller über­zeugen jedoch mit einer höheren Ver­ar­bei­tungs­qua­lität. 

Bei den kon­kreten Tests haben der Honda und der Yamaha am besten abge­schnitten, beide Modelle sind «sehr emp­feh­lens­wert». Die aus­ge­gli­chensten Resul­tate und damit die beste Bewer­tung im Test erreichte der Honda. Der Yamaha lag punkto Sicher­heit, Fahr­dy­namik, Ver­brauch und Benut­zer­freund­lich­keit vorne. Weil er grösser als die Kon­kur­renz ist, braucht er aber mehr Platz. 

Die Modelle von Peu­geot, Sym, Vespa und Kymco sind alle trotz punk­tu­eller Stärken und Schwä­chen «emp­feh­lens­wert». Der Peu­geot weist den kür­zesten Bremsweg auf, der Sym zeigt dank sport­li­chem Fahr­werk gute Fahr­leis­tungen und die Vespa ist hand­lich und leicht. Am schlech­testen abge­schnitten hat der Kymco, der in fünf von sieben Test­ka­te­go­rien die schlech­teste Note im Test erhielt, auch in den Kate­go­rien Sicher­heit und Fahr­ver­halten.

TCS

xxx | Der Landanzeiger