Sylvia Walter und Peter Guidon schlugen eine Brücke von der Finanz­krise zur AHV  (Bild: Mara Michel)

Kon­junk­tur­auf­schwung und Alters­vor­sorge 2020

Was passiert mit unserem Geld?

Von | 7. März 2018 | News

Die Unter­neh­mer­an­lässe der Swiss Life sind jeweils sehr gut besucht. So auch das Unternehmerfrühstück in Lenz­burg am 1. März. In einem unge­zwun­genen Rahmen kamen die Besu­cher in den Genuss von 2 äus­serst auf­schluss­rei­chen Refe­raten zu den Themen Kon­junk­tur­auf­schwung und Alters­vor­sorge 2020. Anschlies­send bestand beim Frühstück die Mög­lich­keit zum unge­zwun­genen Net­wor­king.

Die Wich­tigste Frage des ersten Teils war wohl «Sind Finanz- und Schul­den­krise endgültig überwunden?». Senior Eco­no­mist Sylvia Walter konnte die Anwe­senden beru­higen. «Ja, die Finanz­krise ist ein­deutig überwunden. Momentan herrscht ein Kon­junk­tur­auf­schwung, der durchaus lang­fristig ist. Die Schul­den­krise hin­gegen ist beson­ders bei Grie­chen­land noch ein grosses Thema und somit für die kom­plette Euro­zone.» Im zweiten Teil des Mor­gens zeigte der Leiter Bera­tungen KMU Deutsch­schweiz, Peter Guidon, auf, dass es bei der Alters­vor­sorge eine Refor­ma­tion braucht.

Er erklärte auch, wes­halb das Schweizer Stimm­volk die AHV-Initia­tive am 24. Sep­tember abge­lehnt hat. Sehr deut­lich zeigte Guidon auf, wie sich der AHV-Fonds in den nächsten Jahren ent­wi­ckeln würde, ganz ohne Reform. Umso wich­tiger ist, dass der Bun­desrat bereits an einer Aus­ar­bei­tung der Reform sitzt. Guidon betonte auch die Vor­teile einer dritten Säule, da jeder Mensch seine Zukunft selber in die Hand nehmen sollte.

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