FC Aarau Frauen-Prä­si­dent Michel Schau­en­berg (links) mit drei Ärzten des neuen Spon­sors und zwei Spie­le­rinnen (Bild: zVg)

Neuer Dress­sponsor: Das Zen­trum für Gefäss­me­dizin Mit­tel­land

Willkommene Unterstützung für die FC Aarau Frauen

4. April 2018 | Sport

Die FC Aarau Frauen heissen einen neuen Partner und Sponsor will­kommen. Das Zen­trum für Gefäss­me­dizin Mit­tel­land wird die Spie­le­rinnen ab der Saison 18/​19 in Form eines B-Spon­so­rings unter­stützen.

«Für die rich­tige Durch­blu­tung ist gesorgt», schreibt der Verein in einer Medi­en­mit­tei­lung. Die FC Aarau Frauen konnten am Kar­freitag im Vor­feld des NLA-Spiels gegen YB ihren neuen Sponsor «Zen­trum für Gefäss­me­dizin» prä­sen­tieren. Das Zen­trum für Gefäss­me­dizin hat einen zwei­jäh­rigen Spon­so­ring­ver­trag mit den FC Aarau Frauen unter­schrieben. Ab der Saison 18/​19 werden alle Mann­schaften der FC Aarau Frauen das Logo auf dem linken Tri­ko­t­ärmel tragen. Bereits ab April 2018 spielt die erste Mann­schaft mit dem neu bedruckten Dress.

Als Angio­logen (Spe­zia­listen für Gefäss­krank­heiten) sind sie spe­zia­li­siert auf Erkran­kungen der Arte­rien, Venen und Lymph­ge­fässe. Im Zen­trum der Gefäss­me­dizin wird das gesamte Spek­trum abge­deckt und Abklä­rungen, The­ra­pien sowie Inter­ven­tionen können pro­blemlos durch­ge­führt werden.

Das Zen­trum für Gefäss­me­dizin Mit­tel­land befindet sich unter anderem in der Hirs­landen Klinik Aarau.

Dr. med. Chris­tian Regli, einer der drei Gründer und Inhaber, sagt zu ihrem Enga­ge­ment: «Uns als Gefäss­me­di­ziner liegt die Gesund­heits­för­de­rung am Herzen. Beein­dru­ckend ist, wie der Verein FC Aarau Frauen mit viel Enga­ge­ment und Lei­den­schaft meh­reren Frau­en­mann­schaften ein Umfeld geschaffen hat, ihre Lei­den­schaft für den Sport aus­zu­leben. Dass wir mit unserem Spon­so­ring vor allem junge Frauen unter­stützen können, freut uns beson­ders. Wenn man ihre Freude am Fuss­ball­spielen sieht, dann haben sie unseren Sup­port klar ver­dient. So können sich die Spie­le­rinnen noch mehr auf ihren Sport kon­zen­trieren.»

ZVG/​KF