Rue­di Rothen­büh­ler mit der Siegerin der über zwei­jähri­gen Suf­folk-Schafe (Bild: Kas­par Flück­iger)

Schaf­schau der Schafzuchtgenossen­schaft Uerken­tal

110 Schafe wurden benotet

12. Sep­tem­ber 2019 | News

Die Schafzucht­ges­nossen­schaft Uerken­tal (SGU) lud am Sam­stag zu ihrer alljährlichen Schaf­schau. Auf dem Hof von Vere­in­spräsi­dent Rue­di Rothen­büh­ler präsen­tierten acht Züchter der SGU ins­ge­samt 110 Schafe.

Die kan­tonalen Richter benoteten am Sam­stag 110 Schafe der Schafzuchtgenossen­schaft Uerken­tal, welche heute ein Vere­in ist. Vier ver­schiedene Rassen wur­den den gestren­gen Augen der Richtern präsen­tiert: Das weisse Alpen­schaf, Das Suf­folk-Schaf, das schwarzbraune Schaf und qua­si als «Gas­trasse», die Skud­den. Benotet wur­den Schafe bis ein­jährig, bis zwei­jährig und älter als zwei­jährig. Pro Schaf gab es drei Noten, eine für die all­ge­meine Erschei­n­ung, eine zweite Note für die Beine und eine dritte Note für die Wolle. Am Schluss der Schaf­schau kürten die Richter das Siegerschaf.

Unser Bild zeigt Rue­di Rothen­büh­ler mit seinem Schaf, welch­es als Siegerin bei den über zwei­jähri­gen Suf­folk-Schafen die Siegerglocke erhielt. Sein Siegerschaf erhielt zweimal die Höch­st­note 6 und erhielt einzig wegen den schon etwas älteren Beine die Note 4.

Fast eben­so wichtig wie die Prämierung ist die Fes­t­wirtschaft, wo es sich bei fein­stem Schafgu­lasch her­rlich fach­sim­peln liess. Die Bar in Rothen­büh­lers Schaf­stall hat­te bis weit nach Mit­ter­nacht geöffnet.

KF