Bar und Musikbühne: So sieht das Böröm heute aus
Das Musiklokal in der Alten Bürsti wurde 1994 gegründet

Das Böröm rockt seit 25 Jahren

Vor 25 Jahren mieteten ein paar junge Entfelder einen Raum in der Alten Bürsti und nannten ihn Böröm pöm pöm. Heute ist es ein Kulturlokal, das sich in der Schweizer Musikszene einen Namen gemacht hat. In diesen Tagen feiert das Böröm sein Jubiläum mit den Gründern und mit dem Publikum.

Im Herbst des Jahres 1994 mieteten die Entfelder Jungs Flügi, Adi, Colani, Döbi, Gisi, Leo, Mü, Speedy, Tschaschp, Töx, Tuchi und Hirschi in der Alten Bürsti einen grösseren Raum gleich neben Flügis Grafikatelier PW Grafics. «Flügi», das ist Philipp Wehrli. Der Initiant ist immer noch aktiv dabei im OK des Kulturvereins Böröm, wie das einstige Böröm pöm pöm heute heisst. Der Name stammt aus dem Refrain eines Songs von Stiller Has, welche Jahre später einen grossen Auftritt im Böröm hinlegen sollten.

Ein Bild aus der wilden Anfangszeit

Anfangs war der Raum als privater Treffpunkt gedacht. Doch dann kamen die Leute, später die Bands. Das Böröm wurde vergrössert, umgebaut, nochmals erweitert und schliesslich richtig ausgebaut. So ist das Böröm heute eine Musik-Bar mit Konzertbühne und komplettem Mischpult, Backstagebereich für Bands, Fumoir, einem vielseitigen Programm und einer grossen Getränkeauswahl.

Livekonzerte mit viel Rock und Metal
Der Eingang zum heutigen Böröm ist hell und farbig

Die Musik ist seit Beginn einer der wichtigsten Pfeiler des Böröm (nebst dem Pfosten vor der Bühne). Hauptsächlich wird der Rock in seiner Vielfältigkeit zelebriert. Sei es Grunge, Punk, Metal, Hardrock, Prog oder Alternative Rock.

Das Böröm ist als Verein organisiert. Das achtköpfige OK und die «Aktiv- Membörs» schmeissen den Laden unentgeltlich in ihrer Freizeit. Heute abend ab 20.00 Uhr wird auf das Jubiläum angestossen.

Text: KF/NB | Bilder: Böröm
Share on facebook
Share on whatsapp
Share on email
Share on print