In der SpassFabrik soll gelacht werden

SpassFabrik im Cinema 8 | Der Landanzeiger
Rolf Häfeli uns seine SpassFabrik | Der Landanzeiger
Rolf Häfeli hat mit der SpassFabrik eine Art Mini Mini Europapark geschaffen

Auch das Cinema 8 in Schöftland erlebt momentan schwierige Zeiten. Der Besitzer Rolf Häfeli sagt: «Die Menschen sollen wieder lachen.» So schuf er die SpassFabrik.

Durch Covid-19 wurde die ganze Kinobranche heftig durchgeschüttelt. Noch zu Beginn des Jahres freute man sich auch im Cinema 8 auf ein besonders gutes Jahr, denn es waren viele neue Filme angesagt. Schon alleine der neue James Bond und die Weiterführung von «Fast and Furios» hätten für volle Kinosäle gesorgt. Daraus wurde leider nichts. «Bis zum jetzigen Moment sind es gegen 150 Filme, die wir einfach nicht zeigen können», so Rolf Häfeli, Geschäftsführer von Cinema 8. Leider hat man sich auch vergeblich auf die bevorstehende Fussballeuropameisterschaft gefreut. «In der Vergangenheit konnten wir uns immer über ein volles Haus freuen, wenn eine WM oder EM lief», so Rolf Häfeli.

SpassFabrik im Cinema 8 | Der Landanzeiger
Olivia Maurer hat Freude am mächtigen T-Rex

Die SpassFabrik ist geboren
Laut Rolf Häfeli besteht sein ganzes Unternehmen aus Möglichkeiten, etwas Spass zu haben. «Lachende Menschen und ganz besonders lachende Kinder sind mein Lebenselixier», sagt Häfeli glaubhaft und weiter: «Auf der Suche nach Möglichkeiten, den Kindern wieder ein Lachen aufs Gesicht zu zaubern, sind wir bei der SpassFabrik hängen geblieben.» So findet man nun in einer Halle neben dem Hauptgebäude ein Paradies für Kinder. Olivia Maurer, die stellvertretende Geschäftsführerin, sagte: «Ein Tagespass kostet für Nichtmembers 24 Franken. Für Members kostet das Ganze sogar nur 19.20 Franken.» Für diesen Betrag können die Besucher der SpassFabrik einen Film im Kino ansehen, Flippern bis die Drähte glühen, unzählige Runden auf einem der Karusselle drehen, einen wilden Bullen reiten, eine Stunde Bowling geniessen, das 7 Di Kino erleben, eine Stunde Billiard spielen und vieles mehr. Dazu kann man in der Gesellschaft von T-Rex, Kung-Fu Panda, Charly Brown oder dem Drachen Toothless, Zuckerwatte, Crêpes, Waffeln oder andere kleine Snacks geniessen. Die 6-köpfige Wuschelband sorgt während der Kinder-Disco für den passenden Sound. Weitere Infos über die aktuell laufenden Filme und alle anderen Angebote findet man unter www.cinema8.ch.

Öffnungszeiten: Vom 8. Juli bis 9. August jeden Tag von 11.00 bis 18.30 Uhr

SpassFabrik im Cinema 8 | Der Landanzeiger
Ist die Kinder-Disco geöffnet, sorgt die Wuschelband für den richtigen Sound

FC Aarau wechselt den Trainer

Stephan Keller | Der Landanzeiger

Der FC Aarau befindet sich in einer Umbruchphase. Dabei ist die Trennung von Cheftrainer Patrick Rahmen nur ein Schritt, der den FCA in erfolgreiche Bahnen bringen soll. Mit Stephan Keller steht nun ein Trainer an der Seitenlinie, der die Jugend fördern wird.

Zuletzt war es ein Auf und Ab. Nach dem heldenhaften 5:4-Erfolg gegen Leader Lausanne folgte eine 1:4-Niederlage beim SC Kriens. Die Verantwortlichen beim FC Aarau zogen danach die Reissleine und stellten den erfolglosen Trainer frei.

An der Seitenlinie steht damit ein alter Bekannter: Der 41-jährige Stephan Keller war bereits als Spieler (2004) sowie in den letzten drei Jahren als Assistenztrainer im Brügglifeld aktiv. FCA-Präsident Philipp Bonorand ist überzeugt vom neuen Trainer: «Wir wollen längerfristig etwas aufbauen.» Bei diesen langfristigen Zielen ist die Handschrift Bonorands gut zu erkennen: Das Jahr 2020 brachte dem FCA nicht nur ihn als neuen Präsidenten, sondern auch einen neuen Geschäftsführer und einen neuen Trainer.

Bald werden die Spieler-Verträge ausgehandelt, wobei die Zeichen bei François Affolter, Giuseppe Leo, Damir Mehidic und Marco Schneuwly nicht auf Verlängerung stehen. Markus Neumayr hat den Club bereits verlassen. Um die verbleibenden Routiniers wie Elsad Zverotic oder Olivier Jäckle wird also eine Mannschaft gebildet, mit der nicht der sofortige Aufstieg angepeilt wird.

Der beste Schutz gegen Hagel, Hitze und Schmutz

Auto schützen | Der Landanzeiger

Sonne, Vogelkot und Hagelkörner: Automobilisten, die keinen Garagenplatz haben, müssen ihr Auto besonders schützen. Die Garagisten des Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) unterstützen sie dabei und zeigen, auf was besonders zu achten ist.

Schwere Sommergewitter ziehen oft Hagelkörner mit sich oder reissen Äste und Zweige von den Bäumen. Prasseln sie auf ein parkiertes Auto nieder, kann es schnell teuer werden. Auch Staub, Schmutz, Sonne und Hitze können dem Fahrzeug zusetzen. Glücklich ist daher, wer über eine schützende Garage verfügt. Laternenparker, Blaue-Zonen-Nutzer und Freiluftparkierer haben hingegen das Nachsehen: Sie müssen ihr Fahrzeug anders schützen.

Planen für Fahrzeuge
Guten Schutz gegen Staub, Schmutz und andere Witterungseinflüsse bieten beispielsweise Abdeckplanen. «Diese gibt es in verschiedenen Qualitätsausführungen und Grössen – von universell bis massgefertigt», erklärt Markus Peter, Leiter Technik & Umwelt beim AGVS. Er empfiehlt die Planen vor allem für Fahrzeuge, die nicht täglich genutzt werden. Die AGVS-Garagisten helfen bei der Detailberatung gerne weiter. Grössere Hagelkörner können aber auch Abdeckplanen nicht abwehren. «Gegen Hagelschäden gibt es nur ein Rezept: Die Wetterprognosen beobachten und das Auto bei Gefahr irgendwo unterstellen», sagt Markus Peter.

Um das Auto respektive den Lack vor Hitze und Schmutz zu schützen, empfiehlt der Experte eine Behandlung mit Hartwachs oder eine Versiegelung. «Der Schmutz haftet dadurch weniger an der Carrosserie. Dadurch muss man das Auto weniger oft waschen und wenn doch, dann lässt sich der Schmutz leichter entfernen.» Auch ist der Lack besser vor der Hitze geschützt und bleicht entsprechend weniger schnell aus. Die AGVS-Garagisten sind Spezialisten für Lackbehandlungen und stehen gerne beratend zur Seite.

Getönte Scheiben senken Innentemperatur
Hitze lässt zudem Plastik im Fahrzeuginnern – beispielsweise beim Armaturenbrett – mit der Zeit spröde werden, da die Weichmacher schneller ausdünsten. Getönte Scheiben, Rollos oder seitliche Sonnenschutz-Blenden schaffen Abhilfe. Für die Frontscheibe empfehlen die AGVS-Garagisten entsprechende Frontscheibenabdeckungen. «Sonnenschutz und getönte Scheiben tragen dazu bei, die Temperatur im Fahrzeug zu senken und leisten gleichzeitig einen ökologischen Beitrag, da die Klimaanlage weniger stark bemüht werden muss.» 

aarau info informiert Gäste und vermittelt Übernachtungen

BnB in der Altstadt | Der Landanzeiger

Das bewährte «Besucherzentrum» aarau info ist weit mehr als Auskunftsbüro. Das Dienstleistungszentrum für Aarauerinnen und Aarauer sowie für Gäste von Nah und Fern heisst willkommen, koordiniert Übernachtungen und informiert über Ausflüge – auch in den Sommerferien.

Wie gewohnt bedient das Team von aarau info auch während diesen Sommerferien Daheimgebliebene und Gäste kompetent und freundlich. Wer einen Ausflug in der Nähe plant, das OpenAir Kino Aarau besuchen oder auf einer Stadtführung Aarau entdecken will, ist genau richtig!

Öffentliche Führungen

Mit dem Velo die Aarauer Quartiere entdecken
Letzte Plätze! Donnerstag, 16. Juli, 18 Uhr, 22 Franken
Die idyllischen Wohnviertel und Naherholungsgebiete rund um den Altstadtkern kennen lernen und erfahren, warum Aarau die Bezeichnung «Gartenstadt» verdient.

Altstadtrundgang
Samstag, 18. und 25. Juli, 13 Uhr, Dauer 75 Minuten, 18 Franken
Spüren Sie in den Altstadtgassen den Geist längst vergangener Zeit und erfahren Sie, wie sich Aarau zur modernen Stadt mit hoher Lebensqualität entwickelt hat.

Der Turm und seine Kerker
Mittwoch, 22. Juli, 18 Uhr, Dauer 75 Minuten, 18 Franken
Tauchen Sie im Obertorturm ins mittelalterliche Leben ein und lernen Sie die beschwerlichen Aufgaben dessen einstiger Bewohner kennen.

Wasser in Aarau – einst und heute
Samstag, 25. Juli, 11 Uhr, Dauer 75 Minuten, 18 Franken
Dieser Stadtrundgang führt Sie dem Lauf des Stadtbachs entlang zu Mühlen, Brunnen und Wasserrinnen und bringt Ihnen die Bedeutung des Wassers für Aarau und seine Bevölkerung von der Stadtgründung bis heute näher.

Führung gewinnen
Aarau info verlost drei Mal zwei Tickets für den Altstadtrundgang jeweils am ersten Samstag im Monat um 13 Uhr. 

Senden Sie eine E-Mail mit Ihren Angaben und dem Stichwort «Altstadtrundgang» bis am 21. Juli an mail@aarauinfo.ch. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Auskünfte und Anmeldungen bei aarau info, Metzgergasse 2, Aarau, Telefon 062 834 10 34 oder mail@aarauinfo.ch.

Neues aus dem Wildpark Roggenhausen

Tierpfleger im Roggi | Der Landanzeiger

Sommer, Sonne, Ferienzeit – ein Besuch im Wildpark Roggenhausen lohnt sich nicht nur, weil es da bei Temperaturen um die 30 Grad spürbar angenehmer ist. Im Roggi gibt es derzeit auch ganz viele Tier-Kinder zu beobachten. Der Jöö-Effekt ist garantiert.

Zwar liess sich der neue Platzhirsch im Roggi und sein Gefolge am Tag des Besuchs nicht blicken (zu heiss waren die Temperaturen, die Rothirsche zogen sich in den kühleren Wald zurück), aber man ist sehr zufrieden mit Rothirsch Silvio. Der zurückhaltende Bursche hat seine Aufgabe gemeistert und dem Wildpark Rothirsch-Nachwuchs geschenkt. Silvio hat im Februar 2019 die Nachfolge von Rothirsch Aaro eingenommen.

Kleiner Tipp: Silvio verzieht sich gerne in die Ecke seines Geheges Richtung Wildschweine. Dort kann der Prachtskerl mit seinem wachsenden Geweih gut beobachtet werden.

Die Rothirsche liessen sich nicht blicken, dafür genossen aber die Damhirsche ihre Ruhe im Schatten der Bäume, bevor auch die sich in den Wald verzogen. Und auch da gibt es putzigen Nachwuchs. Sie sind im vergangenen Monat auf die Welt gekommen.

Wildschweine im Roggi | Der Landanzeiger
Die 18 Wildschweinkinder können richtige Rabauken sein … doch bei 30 Grad geniessen auch sie ein Nickerchen im Schatten

Immer spannend zu beobachten, sind die Wildschweine. Die zwei Wildschwein-Mütter haben im Februar einmal zehn und einmal neun Babys auf die Welt gebracht. Eines, es war auch das Schwächste, hat es nicht geschafft. Die 18 Wildschweinkinder können für richtig Action sorgen.

Vergangene Woche frisch geschlüpft sind vier Pfauenbabys. Gut behütet von Mama erkunden sie Gras und Gebüsch. Pfauenbabys sind im Roggenhausen nicht selten, dass es aber gleich vier aufs Mal sind, das ist eher selten.

Minipigs im Roggi | Der Landanzeiger
Leckerschmecker Eis-Überraschung bekommen die Minipigs

Grossen Spass an der Hitze hatten die Minipigs. Denn sie bekamen zum ersten Mal in diesem Sommer, für die drei Kleinen sogar das erste Mal in ihrem Leben, einen eisigen Snack. Randen, Bananen, Birnen, Karotten umhüllt von Eis. Damit sind sie um die zwei, drei Stunden beschäftigt.

Ponys haben sich gut eingelebt
Sie sind definitiv keine Tierkinder mehr, aber trotzdem neu im Roggenhausen: Die Pony-Jungen Max, Moritz und Archie. Als Pony Morengo im Oktober 2019 starb, kamen die zwei Shetlandpony-Zwillinge Max und Moritz ins Roggi. Im Februar 2020 starb auch Mira. Archie hat die Gruppe wieder vervollständigt. Die drei haben sich wunderbar eingelebt, kommen gut miteinander aus, sind kinderlieb und freuen sich auf jeden Besuch.

Vor zwei Monaten haben auch die Steinböcke Nachwuchs bekommen. Wie auch die flauschigen Schafe, die im März Junge bekommen haben.

Schäfchen im Roggi | Der Landanzeiger
Flauschig und süss sind die jungen Schäfchen

Die Tierpfleger im Roggi haben auch sonst etwas zu feiern: Sie verabschieden Lehrlingstochter Cheyenne Keller, die nach drei Jahren im Roggenhausen erfolgreich ihren Abschluss gemacht hat. Sie wird im August bei einer Tierklinik in Staffelbach starten.

Xoán Castiñeira ist der neue Intendant

argovia philharmonic | Der Landanzeiger

Mit Xoán Castiñeira hat das argovia philharmonic einen Nachfolger für Intendant Christian Weidmann gefunden werden. Die Verantwortlichen sind glücklich, zusammen mit Castiñeira die nächsten Schritte für eine erfolgreiche Zukunft des Aargauer Leuchtturms einzuleiten.

Die freigewordene Stelle des Intendanten des argovia philharmonic stiess auf grosses Interesse. 36 Personen aus den verschiedensten Bereichen der Musik bewarben sich. Ungefähr die Hälfte aus dem nahen und fernen Ausland, die andere Hälfte aus der Schweiz. Die Findungskommission prüfte die Bewerbungen in zahlreichen Sitzungen, führte Gespräche mit sechs Bewerbern und entschied sich schliesslich einstimmig und im Einvernehmen mit dem Chefdirigenten Rune Bergmann und dem Vereinsvorstand, Xoán Elías Castiñeira Varela als neuen Intendanten vorzuschlagen. Der Vorstand hat diesem Antrag an seiner Sitzung vom 12. Juni 2020 einstimmig zugestimmt.

Lebt seit 2013 in der Schweiz
Xoán Castiñeira wurde 1983 in Galizien geboren. Nach seinem Schulabschluss widmete er sich dem Klavierstudium und erwarb 2006 an der katalanischen Musikhochschule in Barcelona den Bachelor of Music, gefolgt vom 2008 erlangten Master of Music in Advanced Musical Studies an der Royal Holloway University in London. Sein Klavierstudium schloss er 2012 mit dem Diplom als Konzertpianist am Chicago College of Performing Arts ab. Seit 2013 lebt Xoán Castiñeira in der Schweiz; nach zwei Jahren als stellvertretender Geschäftsführer der Vertriebs AG der J.S. Bach-Stiftung wurde er im Juli 2015 zum geschäftsführenden Intendanten der J.S. Bach St. Gallen AG befördert, deren Geschicke er seither erfolgreich leitet. Vom März 2017 bis August 2018 absolvierte er an der Universität St. Gallen ein Nachdiplomstudium in General Management, das er als Executive MBA abschloss. Er spricht neben seiner Muttersprache Galizisch natürlich auch Spanisch und Katalanisch, beherrscht Englisch und Deutsch fliessend in Wort und Schrift und versteht unsere Mundart problemlos. Er ist verheiratet und Vater einer einjährigen Tochter.

60-Prozent-Anstellung
Xoán Castiñeira wird seine Stelle am 1. September in einem Teilpensum von 60 Prozent antreten und damit auch die volle Verantwortung für die Intendanz des argovia philharmonic übernehmen. Für seinen jetzigen Arbeitgeber, die J.S. Bach St. Gallen AG, bleibt Xoán Castiñeira vorläufig operativ verantwortlich. Die Verantwortlichen des argovia philharmonic sind davon überzeugt, mit Xoán Castiñeira einen hoch qualifizierten Nachfolger für Christian Weidmann gefunden zu haben und heissen ihn schon heute herzlich willkommen.

www.argoviaphil.ch

Hochbetrieb in der «Fürobe-Bar»

Hannes Roth, Linda Bolliger und Rico Peter | Der Landanzeiger

Wie die meisten Betriebe hatte auch Linda Bolligers Fürobe-Bar in diesem Jahr keinen guten Start. Covid-19 lässt grüssen. Am vergangenen Donnerstag herrschte allerdings Hochbetrieb. Gegen 19 Uhr, die Gartenwirtschaft war schon zu diesem Zeitpunkt gut besetzt, fuhren plötzlich noch über 20 Töfflibuebe aus den Suhren-, Uerken-, Rueder- und Seetal kommend vor. Dazu gesellte sich auch noch Rico Peter, der ehemalige Spitzen-Bobpilot. «Das ist so richtig cool hier», sagte Peter. Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht studierte er die perfekt zurechtgemachten Töffli. «So mögen wir das», sagte Linda Bolliger lachend. Vor zwölf Jahren hatte sie und Roger Klaus, der ehemalige Pinte-Wirt, die Fürobe-Bar auf die Beine gestellt. Seit vier Jahren ist die Pinte als Restaurant geschlossen und Linda Bolliger führt die Bar in Eigenregie.

Ende Juni kam die Erlösung
«Normalerweise sind wir zu dritt im Einsatz. Pascal Hofmann in der Küche, hinter dem Tresen steht Lisa Roth und ich und wenn ich zusätzlich Hilfe benötige, kann ich auf meine Schwester Pia zählen», so Bolliger. «Jetzt können wirs umsetzen!» – «Ich war wirklich froh, als wir diesen Hinweis auf unserer Webseite veröffentlichen konnten.» Dank dem grossen Platzangebot können die Vorschriften des BAG problemlos umgesetzt werden.

Einmal im Monat gibt es einen speziellen Event, der im Landanzeiger und auf der Webseite www.pinte-event.jimdo.com publiziert wird. Die Events laufen jeweils Freitag und Samstag unter den Namen Schnetzu-Plausch, Metzgete, Risotto und so weiter. Wer sich informieren möchte, findet alles auf der Webseite. Auch die Telefonnummer für Platzreservierungen.