bp Haustechnik AG – ab 1. September neu auch in Oberentfelden

bp Haustechnik | Der Landanzeiger

Die bp Haustechnik AG mit Hauptsitz in Staffelbach hat vor Kurzem nach Oberentfelden expandiert. Im Baukompetenz-Zentrum hat sie – in Zusammenarbeit mit der Firma Seraswiss AG, die eine bemerkenswerte Auswahl an Wand- und Bodenbelägen bietet – einen neuen Showroom eröffnet. Dort finden Kundinnen und Kunden alles, was es für die Ausstattung eines modernen Bades braucht. Mit der neuen Ausstellung will die bp Haustechnik AG vermehrt Kunden in der Region Aarau anspechen. Deshalb werden zwei Servicemonteure die Kunden für Service- und Notfallarbeiten von Oberentfelden aus bedienen.

Das Badezimmer dient heute der Erholung und Entspannung. Umso wichtiger ist es, der Planung, der Gestaltung und der baulichen Umsetzung eine hohe Beachtung zu schenken.
Die bp Haustechnik AG bespricht mit den Kunden die Wünsche und setzt bei der Planung der Traumbadezimmer 3D-Visualisierungen ein.
Mit der Eröffnung dieser Ausstellung spricht die bp Haustechnik AG Kunden an, die grossen Wert auf eine kompetente Beratung und eine einwandfreie Umsetzung des Bauprojekts legen.

bp Haustechnik | Der Landanzeiger
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Alles fürs Bad – an einem Ort
Im neuen Showroom finden die Bauherren eine umfassende Produktepalette mit Badewannen, Duschen, den passenden Verglasungen, Toiletten mit acht verschiedenen und aktuellen Dusch-WCs, Armaturen, Spiegelschränken, Spiegeln sowie Badmöbeln und Plattenbelägen.

Ein Partner für Planung, Realisierung und Service
Die bp Haustechnik AG bietet den Kunden die komplette Planung und Montage durch eigene Mitarbeitende an. Sie übernimmt zudem die Bauleitung als Generalunternehmen und koordiniert unter Berücksichtigung der Wünsche der Bauherren alle Arbeiten der beteiligten Handwerker bis und mit Kostenkontrolle und Abrechnung. Dadurch können sich die Auftraggeber bei Badezimmersanierungen und bei Heizungs-, Lüftungs- und Rohrleitungsbau auf einen Ansprechpartner verlassen.

Öffnungszeiten Showroom Oberentfelden
Montag–Donnerstag 8.00–12.00 und 13.15–17.15 Uhr
Freitag 8.00–12.00 und 13.15–16.00 Uhr
Freie Besichtigung der Ausstellung.
Samstags: Auf Voranmeldung möglich

Haustechnik aus einer Hand
von A bis Z

info@bp-haustechnik.ch
www.pb-haustechnik.ch

bp Haustechnik AG

Sonnmatt 1
5053 Staffelbach
Telefon 062 739 20 80

bp Haustechnik AG

Industriestrasse 10
5036 Oberentfelden
Telefon 062 739 20 88

Im Aargau werden 14 NAB- und 4 CS-Filialen geschlossen

Im Aargau werden 14 NAB- und 4 CS-Filialen geschlossen | Der Landanzeiger

Die Neuen Aargauer Bank AG (NAB) wird mit der Credit Suisse zusammengeführt und im Kanton Aargau unter einer Marke vereint, das teilte die Grossbank am Dienstagmorgen mit. Von den heute 26 NAB-Filialen bleiben nur 12 bestehen. Welche 14 geschlossen werden, wird erst später bekanntgegeben.

Die Credit Suisse und ihre 100-prozentige Tochtergesellschaft NAB werden zusammengeführt. Von den 30 Geschäftsstellen (4 CS, 26 NAB) werden nur noch 12 weitergeführt. Welche 14 NAB-Filialen geschlossen werden, wird noch nicht bekannt gegeben, ist aber bereits beschlossene Sache. Die «Aargauer Zeitung» berichtet, dass die vier CS-Filialen in Aarau, Zofingen, Baden und Rheinfelden geschlossen werden sollen und die Geschäfte in den NAB-Gebäuden weitergeführt werden sollen.

Kunden müssen nichts unternehmen
Auch nach dem Zusammenschluss soll im Kanton Aargau mit insgesamt 12 Filialen ein breites Geschäftsstellennetz erhalten bleiben. Für die Kundinnen und Kunden der NAB ergeben sich bis auf Weiteres keinerlei Änderungen. Ihre Bankbeziehung wird nach erfolgter Zusammenführung der beiden Institute automatisch auf die Credit Suisse übertragen, schreibt die CS in ihrer Mitteilung. Die Bank wird ihre Kunden in den nächsten Tagen persönlich über den geplanten Zusammenschluss und das weitere Vorgehen informieren.

Die 1812 als «Zinsbringende Ersparniskasse für die Einwohner des Kantons Aargau» gegründete Bank, wurde 1989 in die Neue Aargauer Bank umbenannt. Seit 1994 ist sie im Mehrheitsbesitz der Credit Suisse. Sie beschäftigt rund 530 Mitarbeitende (Vollzeitstellen). In der Mitteilung sucht man vergebens nach Angaben über den Stellenabbau. Es heisst nur, dass ein Abbau «unvermeidlich» sei. Ein Sozialplan stehe zur Verfügung. «Oberstes Ziel ist es, dass möglichst alle von einem Stellenabbau betroffenen Mitarbeitenden eine interne oder externe Weiterbeschäftigung finden», schreibt die CS weiter.

Die Leitung des Private Banking sowie die Verantwortung für die Gesamtregion Aargau wird nach erfolgter Zusammenführung Roberto Belci übernehmen, bisher Leiter Private Banking-, Privat- und Firmenkundengeschäft und Mitglied der Geschäftsleitung der NAB. Roland Herrmann, der bisherige CEO der NAB, wird abgesetzt und für die Integration durch Roger Suter ersetzt.

Mit diesen Massnahmen erhofft sich die CS eine jährliche Kosteneinsparungen von 100 Millionen Franken. Konzernweit will die Bank ab 2022 jährlich rund 400 Millionen einsparen.

Aargauer Regierung enttäuscht
«Der Aargauer Regierungsrat ist über den Entscheid der Credit Suisse, die NAB aufzulösen, enttäuscht; er bedauert, dass mit dem Verschwinden dieser Aargauer Traditionsbank viele wertvolle Arbeitsplätze verloren gehen», erklärt Regierungsrat Urs Hofmann, Vorsteher des Departements Volkswirtschaft und Inneres (DVI) am Dienstagmorgen. «Die NAB ist als starke Regionalbank sowie wichtiger Arbeit- und Auftraggeber für die kantonale Volkswirtschaft von grosser Bedeutung.» Der Regierungsrat erwartet, dass NAB-Besitzerin Credit Suisse nach Lösungen sucht, um die Zahl der Kündigungen möglichst gering zu halten, indem die Mitarbeitenden bei der Credit Suisse weiterbeschäftigt werden.

Think Pink – Spezialeinsatz für den neuen JUKE

Think Pink – Spezialeinsatz für den neuen JUKE | Der Landanzeiger

Rund 6200 Frauen erkranken in der Schweiz an Brustkrebs, mehr als 1400 sterben daran – jedes Jahr. Die Initiative «Pink Ribbon» versucht seit 2007, diese Krankheit zu thematisieren und Tabus zu brechen, um mehr Frauen zu einer Vorsorgeuntersuchung zu bewegen. Darüber hinaus werden Betroffene vernetzt und beraten, Forschungsprojekte in diesem Bereich unterstützt.

All diese Tätigkeiten und Aufgaben werden einerseits über Spenden, andererseits über Partnerschaften finanziert. Einer dieser langjährigen Partner ist Nissan Schweiz. «Wir sind sehr stolz, bereits über einen langen Zeitraum zum Gelingen dieser Aktion beitragen zu dürfen», meint Claudia Meyer, Managing Director Nissan Schweiz. «Und ich freue mich ganz besonders, dass wir Pink Ribbon auch in diesem Jahr wieder unterstützen können – diesmal mit unserem brandneuen Nissan Juke.» Das innovative, kompakte Crossover-Coupé wurde kürzlich an Nicole Zindel von Pink Ribbon Schweiz übergeben. Das auffällige Fahrzeug wird das Organisationskomitee von Pink Ribbon in den kommenden Monaten mobilisieren und auf ökonomische Weise zu den Veranstaltungsorten bewegen. Dazu zählt auch der traditionelle Pink Ribbon Charity Walk am 6. September, dessen Rahmenprogramm heuer allerdings als Live Streaming übertragen wird. «Mit diesem Engagement für die Pink Ribbon Initiative stellt sich Nissan Schweiz auch seiner sozialen Verantwortung», erklärt Claudia Meyer. «Wir führen damit auf nationaler Ebene das vom Unternehmen weltweit gestartete Programm BlueCitizenship weiter – eine Reihe von Aktionen, mit denen Nissan gesellschaftliche Anliegen und gemeinnützige Projekte fördert.»

Komfort seit über 100 Jahren

Komfort seit über 100 Jahren | Der Landanzeiger

Einzigartiger Komfort auf Basis zahlreicher Innovationen ist seit der Unternehmensgründung im Juni 1919 eines der Markenzeichen von Citroën. Revolutionäre Federungstechnik, bequeme Sitze, ergonomische Bedienelemente, aerodynamische Linienführung und neuartige Materialien im Innenraum − die innovativen Lösungen prägen bis heute den typischen Citroën Komfort.

Mit dem aus vier Säulen bestehenden Citroën Advanced Comfort Programm bündelt die Marke ihre Expertise auf dem Gebiet des Komforts:
Fahrkomfort: Störfaktoren werden durch spezielle Innovationen in den Bereichen Federung, Dämmung und Sitze herausgefiltert, damit die Insassen sich wie in einem Kokon fühlen;
Innenraumkomfort: Der Innenraum überzeugt mit einem grosszügigen Raumangebot, praktischen Ablagen und pfiffiger Ausstattung;
Bedienkomfort: Optimale Bedienung dank intuitiver Technologien, nützlicher Fahrhilfen und moderner Konnektivität;
Komfort für Geist und Seele: Fokus auf die wirklich wichtigen Informationen. Der Innenraum strahlt ein beruhigendes Ambiente aus.

Diese vier Bereiche stützen sich auf historische Innovationen und verdeutlichen, dass Citroën seit über 100 Jahren für besonderen Komfort steht. Sie werden in insgesamt vier Episoden vorgestellt. In den ersten drei Episoden standen der Fahr-, der Innenraum- und der Bedienkomfort im Mittelpunkt. Die Reihe findet ihren Abschluss mit dem Komfort für Geist und Seele.

Komfort für Geist und Seele: Warme und helle Athmosphäre an Bord
Menschen verbringen immer mehr Zeit in ihren Autos. Daher nimmt auch der Komfort für Geist und Seele einen immer höheren Stellenwert ein. Citroën kreiert in seinen Fahrzeugen einen Innenraum, der ein beruhigendes Ambiente ausstrahlt und den Fokus auf die wirklich wichtigen Funktionen legt.

Die Modelle der Marke mit dem Doppelwinkel waren die ersten, die mit Bedienungsanleitung ausgeliefert wurden. Dadurch wurde sichergestellt, dass so viele Besitzer wie möglich mit den zahlreichen Funktionen ihrer Fahrzeuge und der korrekten Bedienung vertraut waren.

Lichtdurchfluteter Innenraum
Licht hat einen grossen Einfluss auf das Ambiente an Bord. Citroën legt Wert auf einen hellen Innenraum, für den stets innovative Lösungen entwickelt werden, darunter das Stoff-Faltdach im Citroën 2CV und C1 Airscape, das anpassungsfähige Dach des Pluriel sowie das Modutop-Glasdach im Berlingo.

Um den Komfort weiter zu erhöhen, verfügt Citroën über ein breites Angebot an Assistenzsystemen. Hierzu zählen unter anderem der aktive Notbremsassistent (Active Safety Brake), der aktive Geschwindigkeitsregler, der Toter- Winkel-Assistent, die Reifendruckkontrolle, der Berganfahrassistent, die halbautomatische Einparkhilfe und der Fernlichtassistent. Diese Funktionen leisten wertvolle Unterstützung, damit sich der Fahrer auf das Wesentliche konzentrieren kann.

Klauenbösch und Bereuter in Topform

Klauenbösch und Bereuter in Topform | Der Landanzeiger

An den Aargauer Meisterschaften der Pistolenschützen in Möhlin trumpfte Tamara Vock auf. Das Topresultat gelang dem Bottenwiler Schnellfeuerspezialisten Christian Klauenbösch. Bei den 300-m-Gewehrschützen setzte der Internationale Rafael Bereuter das Glanzlicht. Der SG-Aarau-Schütze egalisierte im Dreistellungsmatch mit freier Waffe seine persönliche Bestleistung von 589 Punkten.

Die Beteiligung an den Aargauer Meisterschaften der Pistolen- und Gewehrschützen fiel zwar deutlich bescheidener aus als in Jahren ohne Coronakrise. Doch die antretenden Schützinnen und Schützen sorgten auf der Regionalschiessanlage Röti in Möhlin für ein hohes Niveau. Mit der Pistole übertrumpfte Tamara Vock die Männer. Die Krönung war der abschliessende CMatch auf 25 m. Die 29-jährige Freiämterin lag nach dem Präzisionsteil mit 289 Punkten an der Spitze vor dem Bottenwiler Christian Klauenbösch (287) und Dieter Grossen (286). Im Schnellfeuer doppelte Tamara Vock mit 288 Punkten nach und hielt Grossen auf Distanz. Die 577 Punkte hätten in anderen Jahren überlegen zum Titelgewinn gereicht. Aber nicht, wenn Klauenbösch dabei ist. Der Schweizer Schützenkönig des Jahres 2010 beherrscht das Schnellfeuer perfekt. So begann der 28-jährige Bottenwiler die zweiten 30 Schüsse mit zehn Volltreffern. Schliesslich resultierten 294 Punkte. Mit dem Total von 581 schnappte sich der Favorit überlegen den Titel.

Rafael Bereuter mit dem Gewehr eine Klasse für sich
Auch die 300-m-Gewehrschützen massen sich in Möhlin an den Aargauer Meisterschaften. Der Internationale Rafael Bereuter setzte dabei das Glanzlicht. Der Buttwiler, der für die SG Aarau schiesst, egalisierte im Dreistellungsmatch mit freier Waffe seine persönliche Bestleistung von 589 Punkten. Die beiden Zweistellungstitel gingen ebenfalls an Routiniers: Rolf Denzler siegte mit dem Standardgewehr, Stefan Mathis mit dem Sturmgewehr.

Das Maximum von 200 Punkten liegend, 197 Ringe knieend und 192 stehend: Das sind die Teilresultate von Rafael Bereuters beeindruckendem Dreistellungsmatch auf der anspruchsvollen Schiessanlage Röti in Möhlin. «Ich wollte heute ein gutes Resultat erreichen und habe mich selber unter Druck gesetzt», erklärte der 34-Jährige seine Glanzvorstellung, ohne dass er von der Konkurrenz gefordert war. Zufrieden konstatierte er nach dem letzten Stehendschuss, einer Neun: «Die Hauptprobe für die bevorstehende Schweizer Meisterschaft ist mir gelungen.»

Klauenbösch und Bereuter in Topform | Der Landanzeiger
Eliteschütze Rafael Bereuter, der für die SG Aarau antritt, erzielte mit 589 Punkten im Dreistellungsmatch in Möhlin das überragende Resultat bei den 300-Meter-Schützen

Der Aargauer Schiesssportverband blickt den am Wochenende beginnenden Schweizer Meisterschaften in Thun zuversichtlich entgegen

«Magnesiaklotz» wird die Turnzentrumhülle

«Magnesiaklotz» wird die Turnzentrumhülle | Der Landanzeiger

Seit 1998 betreibt der Aargauer Turnverband (ATV) äusserst erfolgreich ein Turnzentrum in Niederlenz. Nun wird der Platz überbauen und das Zentrum muss weichen. Der ATV hat sich für einen Neubau in Lenzburg entschieden. Nach dem erfolgten Landkauf erhält das Bauprojekt erstmals ein Gesicht und die Pläne für das Baugesuch sind bereit.

Das Aargauer Turnzentrum hat sich in den letzten Jahren als wichtige Säule für die Aus- und Weiterbildung von Nachwuchs- und Spitzenturnerinnen und -turnern sowie den Breitensport bewährt. Aufgrund der nationalen Bedeutung und der erreichten Erfolge will der Aargauer Turnverband das Leistungszentrum mit modernster Trainingsinfrastruktur als Neubau in Lenzburg zwischen der Traitafina AG und der A1 weiterführen.

Die Kosten für Land, Infrastruktur und Gebäude betragen rund 14 Millionen Franken. Die Finanzierung ist dank Subventionen, Beiträgen, Spenden und Bankfinanzierung auf gutem Weg. Der Aargauer Turnverband will mit Fundraising und Sponsoring mindestens zwei Millionen Franken beitragen. Gegen eine halbe Million Franken sind trotz Corona-Krise, Stillstand des Turn- und Wettkampfbetriebes und Wegfall zahlreicher Sammelaktivitäten als Spenden eingegangen. Das Baugesuch wird spätestens im Oktober eingereicht.

Doppelt so gross
Ein Generalplaner-Team unter Federführung der am-architektur GmbH aus Lenzburg wurde mit der Projektierung beauftragt. Das geplante Turnzentrum ist als Zweckbau konzipiert und symbolisiert einen simplen «Magnesiaklotz». «Magnesia verkörpert den Turnsport wie kein anderes Hilfsmittel – es gibt den Turnerinnen und Turner den nötigen Halt, schützt sie vor Verletzungen und ist in seiner Form schlicht, funktional und doch elegant», so Architekt André Meier. «Dies trifft auch auf das neue Turnzentrum Aargau zu.

Die Funktionalität der Halle und die Sicherheit der Turnenden stehen bei der Planung im Vordergrund». Die neue Trainingsinfrastruktur berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse des Spitzen- als auch des Breitensports. Die Halle ist mit 1900 m2 fast doppelt so gross wie das aktuelle Turnzentrum in Niederlenz und bietet optimale Bedingungen für den Turnsport. Ergänzend zur modernen Halle stehen den Sportlern geeignete Infrastrukturanlagen wie Physio-, Kraft- und Erholungsräume zur Verfügung.

Beste Bedingungen
«Damit werden für den Trainingsbetrieb beste Bedingungen geschaffen, womit die Voraussetzungen für die Ausbildung unserer Athleten für internationale Erfolge ermöglicht wird», so David Huser, Chef Spitzensport beim Aargauer Turnverband und Turnzentrum Aargau-Projektleiter. «Mit der örtlichen Integration des Regelschulmodells Kunstturnen werden zudem die Bedingungen für die Aargauer Kaderathleten optimiert und noch besser auf den Spitzensport abgestimmt». Weiter sind zwei Spiegel- und Tanzräume geplant, welche für Gymnastik, Aerobic, Tanzen, Yoga oder ähnliche Bewegungsangebote ausgelegt sind. Für die Geschäftsstelle des Aargauer Turnverbandes sind Büroräumlichkeiten vorgesehen. Weitere Sitzungs- und Schulungsräume sowie die Trainingsinfrastruktur werden für Ausund Weiterbildungen, Trainings, Lager, Wettkämpfe oder andere Veranstaltungen öffentlich angeboten.

Jetzt geht es in grossen Schritten vorwärts: so laufen die letzten Vorbereitungen für die Baueingabe, während parallel die Aktivitäten für die Finanzierung intensiviert werden.

www.turnzentrum-aargau.ch

Schulgarten in der Suhrenmatte in Buchs

Schulgarten in der Suhrenmatte in Buchs | Der Landanzeiger

Seit einigen Monaten wird unser aller Leben vom Coronavirus mitbestimmt. Die Entstehung des Schulgartens in der Suhrenmatte in Buchs hätte nicht zu einem besseren Zeitpunkt kommen können. Thomas Amrein und Zeliah Cengiz starteten die Umsetzung des Projektes direkt nach der Wiederaufnahme des Unterrichts im Mai. So ergab sich eine gute Möglichkeit, die beiden Klassen mehr aufzuteilen und viel draussen zu arbeiten.

Die Schülerinnen und Schüler haben Beete mit Schnur und Sägemehl ausgemessen, Zaunpfähle eingeschlagen, das von ihnen ausgewählte Saatgut ausgebracht, gejätet, gewässert, Kartoffelkäfer abgelesen und viele weitere Arbeitsschritte kennengelernt, die im Klassenzimmer nicht möglich gewesen wären. Der Schulgarten ist mehr als 800 m2 gross und in drei Teile unterteilt: Privatbeete der Schüler, Auftragsbeete von Kunden und Zucchini- und Kürbissbeete. Es ist schön mitanzusehen, wie motiviert die Schüler während der ganzen Zeit, auch während der Sommerferien, mitanpackten.

Nun blüht der Garten prächtig und es können erste Erträge gepflückt und verteilt werden. Bei der Initiantin Zeliah Cengiz haben wir nachgefragt, wie der Schulgarten entstanden ist und wie es weitergeht.

Aus welchem Bedürfnis heraus ist die Idee des Schulgartens entstanden?
Die Erfahrung hat uns gezeigt, dass projektartiges Unterrichten die Schüler mehr motiviert und der Lernerfolg grösser ist. Genau wie vom neuen Aargauer Lehrplan vorgegeben steht nicht nur die Schulung der Sach- und Fachkompetenzen im Vordergrund, sondern insbesondere auch die überfachlichen Kompetenzen wie Verantwortung übernehmen, Kommunikation und Zusammenarbeit. Diese werden gefördert und stärken das Selbstkonzept der SchülerInnen. Besonders für Realschüler, die manchmal schulmüde sind oder Mühe haben, sich für einen Stoff zu begeistern, ist solcher Projektunterricht lebensnah, ansprechend und herausfordernd. Plötzlich ist der Schüler, der im Schulzimmer manchmal durch Schwatzen auffällt, der beste und stärkste Arbeiter im Garten. Auf diese positiven Erfahrungen kann man anschliessend im Schulzimmer aufbauen und sie stärken.

Auch war es uns wichtig, den Schülern zu zeigen, was für Arbeitsschritte es braucht, bis die leckeren Pommes oder anderes Gemüse auf dem Teller landen.

Wie sind Sie zu dieser Fläche von 800 m2 gekommen und wo befindet sich diese?
Wegen der Organisation war es uns wichtig, dass der Schulgarten in der Nähe vom Schulhaus Suhrenmatte ist. Mit dem Buchser Landwirt Roger Gysi zusammen haben wir dann die möglichen Plätze begutachtet. So sind wir auf den jetzigen Standort gekommen. Das Land gehört der Gemeinde, wir durften es für einen sehr fairen Betrag pachten. Roger Gysi war uns eine sehr grosse Hilfe und hat den Boden für uns gepflügt und geeggt.

Wie funktioniert das mit den Auftragsbeeten? Wer ist Abnehmer für diese Produkte?
Wir haben zuerst nur in unserem engsten Umfeld Werbung gemacht, da wir schauen wollten, wie das Interesse der Leute ist. Auch wollten wir unsere Schüler nicht mit zu grossen Bestellungen überfordern. Unsere Kunden haben ein Formular erhalten, mit welchem sie zwischen verschiedenen Gemüsesorten auswählen konnten.

Die Ernte verläuft bei den Auftragsbeeten sehr unterschiedlich. Einige Kunden kommen selber vorbei und pflücken ihr Gemüse mit den Kindern, andere haben es lieber, wenn die SchülerInnen ihnen mithelfen. So entstehen spannende soziale Kontakte und Gespräche. Es kam auch vor, dass wir für unsere Kunden geerntet haben und wir es ihnen dann nach Hause gebracht haben.

Können sich noch «Auftraggeber» bei Ihnen melden?
Leider nicht mehr, da wir unseren Garten komplett bepflanzt haben. Einige wenige freie Plätze haben wir mit schönen Blumen dekoriert. Wir bereiten jedoch auf Bestellung Überraschungs-Gemüsetaschen vor, welche die SchülerInnen entweder ausliefern oder man im Garten abholen kann. Diese Aktion habe ich auf meiner Facebook-Seite ausgeschrieben. Für diese Taschen haben wir keine fixen Preise, man kann also frei entscheiden, wie viel man zahlen möchte. Ich möchte mich hier noch einmal bei all unseren Kundinnen und Kunden für ihre Unterstützung und die grosszügigen Beträge bedanken. Unser grösster Abnehmer für das Gemüse ist der Gasthof Schützen in Aarau. Der Chef Peter Schneider ist durch Facebook aufmerksam geworden und hat mich dann angeschrieben. Wir haben inzwischen auch angefangen, Einmachgläser mit Zucchinis abzufüllen. Sobald die Kürbisse reif sind, werden wir diese auch sinnvoll verarbeiten. Im Herbst ist zusätzlich ein Suppentag geplant und vielleicht sind wir mal an einem Samstagsmarkt in Aarau anzutreffen.

Wie wird das Projekt Schulgarten weitergeführt?
Nach Abschluss des Schulgartens im Herbst werden wir das Projekt evaluieren und über eine Weiterführung entscheiden. Wir erhalten sehr positive Rückmeldungen von allen Seiten, besonders von unserem Schulleiter Patrik Brack, der uns jederzeit gross unterstützt hat. Darum stehen wir einer Fortsetzung grundsätzlich positiv gegenüber.

Vandalen in der Biobadi

Unbekannte warfen grosse und kleine Gegenstände ins Schwimmbecken | Der Landanzeiger

Die Biobadi musste gleich zweimal nach massiven Vandalenakten aufgeräumt werden. Nebst Sachbeschädigungen und Verwüstungen aller Art wurden auch Lebensmittel wie beispielsweise Reis so gestreut, dass die Pumpen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Das Bademeisterpersonal musste jeweilen in stundenlanger Handarbeit die Badi und Maschinen wieder auf Vordermann bringen.

Der Gemeinderat verurteilt solche Taten aufs Schärfste. Bei der Polizei wurde Anzeige gegen unbekannt erhoben. Für sachdienliche Hinweise können gerne die Gemeindekanzlei oder direkt die Polizei kontaktiert werden

Rapport für die neubrevetierten Offiziere des Kantons Aargau

Rapport für die neubrevetierten Offiziere des Kantons Aargau | Der Landanzeiger

73 Armeeangehörige aus dem Kanton Aargau haben im Verlauf des letzten Jahres als Offiziere brevetiert. Regierungsrat Jean-Pierre Gallati bedankt sich bei den neu Brevetierten.

Militärdirektor Jean-Pierre Gallati dankte den neuen Offizieren für ihren Einsatz: «Im Namen des Regierungsrats und der Aargauer Bevölkerung spreche ich Ihnen unseren Dank aus: In einer Zeit, in der viele nur das Nötigste machen, leisten Sie mehr.» Am Rapport für die neu brevetierten Offiziere sprach zudem Oberst i Gst Roger Keller, Regionenleiter Aarau der Neuen Aargauer Bank, über den Mehrwert der militärischen Führungsausbildung für die Wirtschaft. Die praktische Führungserfahrung werde ihnen in ihrer beruflichen Tätigkeit nutzen.

Divisionär Daniel Keller, Kommandant Territorialdivision 2, begrüsste die neubrevetierten Offiziere und geladenen Gäste in der Kaserne Aarau und motivierte zum Beitritt in die Offiziersgesellschaften. Der Rapport wird einmal im Jahr durch das Kreiskommando Aargau organisiert. Eingeladen sind auch die Präsidenten der Aargauer Offiziersgesellschaften, die die neubrevetierten Offiziere in ihren Reihen willkommen heissen. Von der Offiziersgesellschaft Aarau nahmen am Rapport folgende neubrevetierte Offiziere teil: Lt Oliver Lardon, Lt Ardian Sejdiu, Lt Lars Stark und Lt Cédric Süss. Sie wurden durch Hauptmann Sandro Senn begrüsst, den Vizepräsidenten der Offiziersgesellschaft Aarau und Lt Seraina Ummel.

Der Aarauer Einwohnerrat hat «Ja» gesagt

Der Aarauer Einwohnerrat hat «Ja» gesagt | Der Landanzeiger

Der Aarauer Einwohnerrat hat am Montagabend entschieden, den nächsten Schritt im Projekt Zukunftsraum zu gehen. Mit 30 zu 12 Stimmen stimmt er der Ausarbeitung der Fusionsverträge zu. Doch es gibt Gegenwind: Das Referendum soll ergriffen werden.

Der Entscheid für den nächsten Schritt im Zukunftsraum Aarau fiel mit 30 zu 12 Stimmen bei drei Enthaltungen. Kurz zuvor hat sich der Einwohnerrat noch für eine Ergänzung und somit für den Antrag der FGPK ausgesprochen (mit 30 zu 15 Stimmen). So soll sich der Stadtrat in den Fusionsverhandlungen dafür einsetzten, dass im zukünftigen Einwohnerrat 60 anstelle der geplanten 50 Ratsmitglieder sitzen dürfen.

Referendum ergreifen
Während die Bevölkerung der anderen Zukunftsgemeinden Ober- und Unterentfelden (Gemeindeversammlungen am 2. September), Densbüren (Gemeindeversammlung am 16. September) und Suhr (Urnenabstimmung am 27. September) über die Erarbeitung der Fusionsverträge abstimmen, kann das Aarauer Stimmvolk erst im Juni 2021 über die Fusionsverträge entscheiden. Dass die Aarauer Bevölkerung noch in diesem Jahr ein Votum abgeben soll, wollten die drei Einwohnerräte Susanne Heuberger (SVP), Patrick Deucher (FDP) und Matthias Zinniker (FDP). Sie wollten den Entscheid dem Behördenreferendum unterstellen. Doch dieser Antrag wurde im Einwohnerrat mit 32 zu 13 Stimmen abgelehnt.

Mit diesem Entscheid überhaupt nicht glücklich zeigte sich SVP-Fraktionspräsidentin Susanne Heuberger gleich nach den Abstimmungen: «Der Einwohnerrat hat es verpasst, die Bevölkerung über diese wichtige Projektphase abstimmen zu lassen. Wir werden deswegen das fakultative Referendum ergreifen. » Ein breit abgestütztes Komitee, eine «Volksbewegung», wie Susanne Heuberger sagt, werde sogleich eine Unterschriftensammlung lancieren.

Komitee pro Zukunftsraum gegründet
Am Beispiel des Pro Komitees aus Suhr wurde aber auch ein «Aarauer Komitee Pro Zukunftsraum» gegründet. Dieses wird angeführt von FDP-Fraktionspräsident Yannick Berner, versteht sich aber als überparteilich. So sind auch Vertreter aus fast allen Einwohnerratsparteien vertreten: Alois Debrunner (SP), Fabio Mazzara (Pro Aarau), Daniel Ballmer (Grüne), Lukas Häusermann (CVP), Alexander Umbricht (GLP) und Matthias Keller (EVP) gehören zu den Gründungsmitgliedern.