Ganzheitliche Augenkontrolle – neu und exklusiv im Sehzentrum

Ganzheitliche Augenkontrolle – neu und exklusiv im Sehzentrum | Der Landanzeiger

Wie gut sie sich fühlen, hängt entscheidend von Ihrem Sehkomfort, der Gesundheit Ihrer Augen und deren Auswirkung auf den ganzen Körper ab. Alles zu fördern und auf lange Sicht zu erhalten, ist das Ziel unserer ganzheitlichen Augenkontrolle.

Ganzheitliche Augenkontrolle – neu und exklusiv im Sehzentrum | Der Landanzeiger

Die exklusiv vom Sehzentrum Suhr entwickelte ganzheitliche Augenkontrolle betrachtet den Menschen als Ganzes und basiert auf einem 3 Säulen Prinzip:

1. Säule Sehkraft
Mit modernster Augenscanner- Technologie und unter Verwendung der High-Tech Geräte von Zeiss vermessen wir ihre Augen auf 1/100 Dioptrie genau. Damit wird eine 25 Mal höhere Präzision ihres Sehens erreicht. Die optometrische Augenprüfung ist weit mehr als ein Sehtest oder eine gewöhnliche Bestimmung der Glasstärke. Wir berechnen jedes ihrer Brillengläser individuell und erzielen so für sie die bestmögliche Sehschärfe im Alltag.

2. Säule Augengesundheit
Als ausgebildete Optometristen und Optometristinnen sind wir nach neuer Gesundheitsgesetzgebung vom 1. Februar 2020 neben dem ärztlichen Personal zuständig für die Gesundheitsvorsorge der Schweizer Bevölkerung und damit für ihre Augen. Im Rahmen unserer Augenkontrolle nehmen wir sämtliche für die Augengesundheitsvorsorge relevanten Messungen vor. Wir führen Vorsorgeuntersuchungen bei Makuladegeneration und dem Grünen und dem Grauen Star durch. Zusätzlich messen wir ihren Augendruck und schaffen Abhilfe bei Problemen mit trockenen oder tränenden Augen. Dazu nehmen wir uns viel Zeit und beraten sie intensiv.

3. Säule Auswirkung des Sehens auf Körper und Wohlbefinden
Augen sind nicht allein dazu bestimmt scharf zu sehen. Wie ein GPS-Signal vermitteln sie dem ganzen Körper ihre aktuelle Position. Bereits leichte Abweichungen in der Balance der Augen führen zu falschen Signalen an den Körper und lösen ein Fehlverhalten aus. Dieses kann für unterschiedliche Alltagsbeschwerden wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Magen-, Rücken- oder Nackenschmerzen verantwortlich sein. Im Rahmen unserer ganzheitlichen Augenkontrolle bringen wir ihre Augen in die richtige Balance und helfen Steuerungsfehler zu vermeiden. Dadurch bleiben ihre Augen entspannt und vital. Sie sind leistungsfähiger und können ihre Lebensqualität deutlich steigern.

Entscheiden sie sich jetzt für mehr Sehkomfort und Lebensqualität im Alltag, kombiniert mit einer optimalen Augenvorsorge.

Rufen Sie uns an und reservieren Sie sich noch heute einen Termin. Wir freuen uns auf Sie.

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Sehzentrum Augenoptik Suhr

Roland Schönenberger
Dipl. Augenoptiker, Optometrist (FH)
Mittlere Dorfstrasse 2
5034 Suhr
Telefon 062 842 67 85
www.sehzentrum-suhr.ch

20 Jahre: Landolfi Haustechnik AG jubiliert

20 Jahre: Landolfi Haustechnik AG jubiliert | Der Landanzeiger

Angefangen hat alles im Jahr 2000: Pierangelo Landolfi hatte soeben seine Lehre als Heizungsinstallateur erfolgreich abgeschlossen und war auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Statt weiter zu suchen wagte er die Selbständigkeit. Mit der Unterstützung seines Vaters gründete Pierangelo Landolfi im August 2000 die Landolfi Haustechnik AG. Praktisch über Nacht und im Alter von nicht einmal 20 Jahren wurde er selbständiger Unternehmer. Das war der Start des erfolgreichen Unternehmens.

Die Landolfi Haustechnik AG ist Teil der Landolfi Group, unter deren Dach auch die Immobilienund GU-Aktivitäten der Landolfi-Familie zusammengefasst sind. Durch die Nähe zu diesen Firmen können Synergien optimal genutzt und administrative Arbeitsabläufe vereinfacht werden. Dies gilt vor allem im stark wachsenden Bereich der Badezimmerumbauten.

Im Gespräch mit Pierangelo Landolfi wird klar, dass sich Tätigkeitsgebiet und Herausforderungen für eine Firma dieser Grösse über die Jahre stark gewandelt haben. Während in den ersten Jahren der Schwerpunkt der Arbeiten auf den Neubaubereich gelegt und durch vereinzelte Reparaturarbeiten ergänzt wurde, kommt heute den Renovationsund Umbauarbeiten eine markant grössere Bedeutung zu. Die Anforderungen bei komplexen Umbauten sind dabei nicht zu unterschätzen. Dazu Pierangelo Landolfi: «Heute genügt es nicht mehr, dem Kunden eine technologisch erstklassige Heizung zu montieren, gefragt ist vielmehr auch eine ganzheitliche Energieberatung sowie die Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien.» Um den neusten Anforderungen immer gerecht zu werden, investiert die Landolfi Haustechnik AG regelmässig in die Fort- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Da die Mitarbeiter aufgrund dieser Firmenphilosophie immer auf dem neuesten Stand der technologischen Entwicklung sind, kann die Firma auch anspruchsvolle Projekte wie zum Beispiel die Realisation von Eisspeicherheizungen problemlos umsetzen.

Fachliche Qualität und ein gutes Arbeitsklima
Nebst der fachlichen Qualität legt die Landolfi Haustechnik AG auch grossen Wert auf ein gutes Arbeitsklima. Pierangelo Landolfi ist überzeugt, dass nur durch solche Massnahmen Mitarbeiter der Firma langfristig die Treue halten und sich so das Unternehmen weiter entwickelt. Stellvertretend kann in diesem Zusammenhang Alberto Di Buono erwähnt werden, der erste Lehrling, den die Landolfi Haustechnik AG zwischen 2001 und 2004 ausgebildet hat. Alberto Di Buono arbeitete nach der Lehre weiter bei seinem Lehrbetrieb und hat sich heute zum Chefmonteur und Stellvertreter des Firmenchefs der Landolfi Haustechnik AG hochgearbeitet. «Ausschlaggebend für meinen Entschluss, bei meiner Ausbildungsfirma zu bleiben, waren weniger die Anstellungsbedingungen, sondern vielmehr das freundschaftlich-familiäre Umfeld und das Vertrauen, das Pierangelo mir zu jedem Zeitpunkt entgegengebracht hat», sagt Alberto Di Buono. «Ich habe meinen Entscheid nie bereut und freue mich auf die nächsten 20 Jahre bei der Landolfi Haustechnik AG.»

Auf die Frage nach der unternehmerischen Zukunft der Firma, betont Pierangelo Landolfi, dass er alles daran setzen wird, als Arbeitgeber und Ausbildner weiterhin attraktiv zu bleiben. Andererseits strebt er für das Unternehmen auch ein gesundes, organisches Wachstum an.

Auftragsbücher sind derzeit voll
Nicht ohne Stolz erwähnt er, dass die Auftragsbücher derzeit voll sind und er von der Corona-Pandemie in keiner Art und Weise betroffen wurde. Pierangelo Landolfi ist überzeugt davon, dass energetische Sanierungen von bestehenden Gebäuden und der Trend weg von fossilen Brennstoffen hin zu umweltfreundlichen Heizsystemen und alternativen Energien über die nächsten Jahre weiter zunehmen werden. «Eine ganzheitliche Betreuung der Kundschaft, die auch steuerliche Aspekte und Nachhaltigkeitsüberlegungen berücksichtigt, wird deshalb immer wichtiger.» Bereits vor einigen Jahren hat Pierangelo Landolfi deshalb einen Fachmann angestellt, der sich als Energieberater schwergewichtig um diesen Themenkreis kümmert und Kunden kompetent beraten kann.

«Ich bin sehr zufrieden mit der Entwicklung der Landolfi Haustechnik AG», sagt Pierangelo Landolfi, «bin mir aber bewusst, dass mein Erfolg ohne den ständigen Einsatz und die Loyalität meiner Mitarbeiter nicht möglich gewesen wäre.» Als Dank wird schon bald ein grosses Fest steigen, an dem auf die nächsten 20 Jahre angestossen wird.


Landolfi Haustechnik AG
– Gründer, Geschäftsführer und Inhaber: Pierangelo Landolfi
– Haustechnik für Neu- und Umbauten
– gegründet 2000 als Einmannbetrieb
– erster Lehrling 2001
– Anzahl Mitarbeiter heute: 7


20 Jahre: Landolfi Haustechnik AG jubiliert | Der Landanzeiger


Landolfi Haustechnik AG

Pierangelo Landolfi
Industriestrasse 12a
5036 Oberentfelden
Telefon 062 737 44 44
www.landolfi.ch

Leichte Verzögerung beim Bau der Kettenbrücke

Leichte Verzögerung beim Bau der Kettenbrücke | Der Landanzeiger

Es ist momentan relativ ruhig bei der Baustelle zur neuen Kettenbrücke. Denn durch die grosse Wassermenge, kann das obligate Rettungsboot nicht auslaufen, die Arbeiten nähe des Wassers wären zu gefährlich. Trotzdem wird, wo möglich, fleissig gewerkelt. Träger werden zusammengeschweisst und weitere Vorbereitungsarbeiten für den Dienststeg laufen. Regierungsrat Stephan Attiger und Projektleiter Roberto Scappaticci nutzten die Gelegenheit, die Medien über den Stand der Dinge zu informieren. Der Dienststeg, an dem momentan gearbeitet wird, wird als Transsportweg vom Südufer ans Nordufer dienen. Zudem wird er als Leergerüst die neue Brücke tragen. Relativ frisch ist auch die Wasserhaltung beim Pfeiler Süd. Die Bleche der Wasserhaltung gehen neun Meter in den Aareboden hinein. Momentan wird noch Wasser abgepumpt und die Blechschachtel wird fertig abgedichtet, damit nachher die Fundamente betoniert werden können.

Verschiedene Faktoren führten zu Verzögerung
Denn ist der Dienststeg erst einmal gebaut, kommen ziemlich rassig die ersten Betonierarbeiten zum Zug. Als erstes die Pfeiler und das Widerlager Nord. Eigentlich wäre geplant, dass die neue Kettenbrücke 2021 eröffnet werden kann. «Im Moment haben wir leichte Verzögerungen. Wir sind gerade am Evaluieren, was das für den Bau bedeutet. Deshalb ist es heute schwierig zu sagen, wann die Kettenbrücke aufgehen wird», sagt Stephan Attiger. Und Roberto Scappaticci führt weiter aus: «Es waren mehrere Faktoren, die zu einer Verzögerung führten. Corona ist dabei marginal.» So wurden sie beispielsweise vom Fundament von 1850 überrascht. Um dort durch den Kalkstein zu kommen, brauchten sie auch eine stärkere Maschine. Auch Sanierungen sorgten für Verzögerungen. So zum Beispiel als eine Asbest-Leitung gefunden wurde, die sie vorsichtig zurückbauen mussten. «Wir erhoffen uns aber, dass wir die verlorene Zeit mit den kommenden Arbeiten wieder gutmachen können.» Budgetmässig sei man momentan auf Kurs.

Wie vor 100 Jahren
Die grösste Herausforderung wird, durch seine spezielle Geometrie, der eigentliche Brückenkörper sein. «Wir machen die Brücke wie vor 100 Jahren. Brett für Brett wird angenagelt. Nichts mit grosser Vorfabrikation sondern echte Handarbeit », sagt Roberto Scappaticci. Vor allem diese Phase sei dann entscheidend für die Bauzeit.

Ein Wahrzeichen für Aarau
«Die Kettenbrücke war ein Wahrzeichen für Aarau und sie soll auch wieder zu einem werden», sagt Stephan Attiger. Man ist deshalb bestrebt, genau das zu bekommen, was man auch bestellt hat. Das auch bei der Farbgebung der Brücke. Bei den letzten Mustern, die Unterhalb der Hilfsbrücke zu sehen sind, gab es je nach Pigmentierung und Bearbeitung der Bretter wahnsinnig viele Unterschiede. «Wir wollen keine graue Brücke sondern ein warmer bräunlich-gelblicher Farbton. Das zu erreichen, ist ein Herantasten», sagt Roberto Scappaticci. Deshalb sollen auch noch einmal, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, Muster angefertigt werden.

Durchwegs neue Titelgewinner

Durchwegs neue Titelgewinner | Der Landanzeiger

An den Aargauer Meisterschaften der 50-m-Gewehrschützen in Muhen sorgte nicht zuletzt die Coronakrise für einen totalen Umsturz. In sämtlichen Kategorien setzten sich neue Meister an die Spitze, wobei das Niveau «Luft nach oben» biete, wie Marcel Brunner, Leistungssportchef im Aargauer Schiesssportverband, resümierte.

Weil die Dreistellungskonkurrenz mangels Beteiligung ausfiel, ging Nationalkadermitglied Chiara Leone als einzige Elitetitelgewinnerin hervor. Die 22-jährige Frickerin gewann den Liegendfinal dank Ruhe und Übersicht. In der 60-Schuss-Qualifikation hatte sie nur knapp das Bestresultat geschossen. Aber im Final traf sie solid, während der vermeintliche Herausforderer Matthias Stöckli auf Rang 4 absackte. Um Gold fiel die Entscheidung im drittletzten Schuss, als sich der Birmenstorfer Matthias Baldinger mit 9,1 Punkten gegenüber 10,8 von Leone ein zu grosses Handicap einhandelte. Darauf schoss die Fricktalerin ihren ersten Aargauer Liegendtitel mit 2,1 Zählern Reserve nach Hause.

Fankhausers Sieg nach Ansage
Eine eindrückliche Vorstellung gab Jörg Fankhauser bei den Senioren. Der 55-jährige Rombacher sprach schon vor dem ersten Schuss vom Sieg und liess der Ankündigung Taten folgen. Mit 617,7 Punkten erzielte er das beste Matchresultat des Tages. Weil die Senioren in diesem Jahr keinen Final schossen, bedeutete dies Fankhausers ersten Aargauer Titelgewinn Senioren 50 m liegend. Den Veteranentitel eroberte Wettkampfleiter Peter Häsler. Für das zweite Highlight des Tages sorgte Nina Staudacher. Die 14-jährige Hottwilerin ging mit erstaunlicher Abgeklärtheit und Nervenstärke in den U21-Final gegen die ältere Konkurrenz. Erst in der Schlussphase erlaubte sie sich zweimal 9,1 Punkte. Aber mit zweimal 10,1 zum Abschluss hielt sie die favorisierte Mettauerin Vanessa Zürcher klar auf Distanz. Die Ehre für die gastgebenden Sportschützen Muhen rettete Lukas Burkhalter mit Bronze. Die grosse Hoffnung Marion Obrist stürzte im Final auf Rang 8 ab.

Abgeklärter Geri Zoller
Zum Abschluss der Meisterschaften auf der Schiessanlage Rüteli kämpfte der Nachwuchs um den Dreistellungstitel. Titelverteidigerin Vanessa Zürcher misslang nach dem besten Qualifikationsresultat der Final. Rang 6 entsprach nicht ihren Fähigkeiten. Die Gunst der Stunde nützte der 19-jährige Burger Geri Zoller. In der Schlussphase bewahrte er gegen die fünf Jahre jüngeren Mettauertalerinnen Fiona Kitanovic und Nina Staudacher die nötige Ruhe, obwohl er vor den letzten zwei Schüssen nur um zwei Zehntelspunkte vorne lag.

Endlich Rolf Denzler
Am ersten Wettkampftag realisierte Rolf Denzler im Zweistellungsmatch für Ü30-Schützen den längst fälligen Aargauer Meistertitel. Nach vier Siegen in Serie musste sich Jürg Luginbühl gegen den Hallwiler deutlich geschlagen geben. Denzler meldete seine Ambitionen mit überragenden 588 Ringen in der Qualifikation an. Im Final zog der Seetaler schnell vorne weg. Bei zunehmend schwierigeren Lichtverhältnissen hatte er kniend dann zu kämpfen. Weil dies auch auf Luginbühl zutraf, lag Denzler zuletzt um sechs Punkte vorne. Hauchdünn Silber verfehlte der Suhrer Roland Brand.

Den Meisterschaftsauftakt hatten die Seiniorenveteranen liegend aufgelegt bestritten. Bei dieser zweiten Austragung duellierten sich Ernst Lüscher und Jost Mathis. Letzterer schoss schnell und legte 305,6 Punkte vor. Lüscher sorgte für Spannung und riss die Goldmedaille mit dem allerletzten Schuss um drei Zehntelpunkte an sich. Leistungssportchef Brunner zeigte sich mit den drei Meisterschaftstagen in Muhen zufrieden. «Die Resultate fielen angesichts der Corona-Umstände gut aus. Doch in fast allen Kategorien haben unsere Schützen für die Schweizer Meisterschaften Luft nach oben.»

Neuer Golf setzt neue Massstäbe

Neuer Golf setzt neue Massstäbe | Der Landanzeiger

Der neue Golf fährt vor. Grösser war der technologische Sprung von einer Generation zur nächsten noch nie: Die achte Generation setzt in der Kompaktklasse den neuen Status quo der Assistenzsysteme.

Mit der achten Generation des bislang mehr als 35 Millionen Mal verkauften Bestsellers debütiert nicht nur eines der weltweit innovativsten Kompaktklasse- Modelle, sondern eines der progressivsten Automobile überhaupt. Der achte Golf setzt in der Kompaktklasse den neuen Status quo der assistierten Fahrfunktionen: Der erstmals in einem Volkswagen der Kompaktklasse eingesetzte «Travel Assist» macht es möglich, dass der Golf auf Autobahnen bis 210 km/h assistiert ohne aktives Lenken, Gasgeben und Bremsen gefahren werden kann. Insbesondere auf langen Strecken verbessern sich damit der Komfort und die Sicherheit.

Dabei greift das System unter anderem auf die automatische Distanzkontrolle «ACC» (Längsführung) und den Spurhalteassistenten «Lane Assist» (Querführung) zu. Über das Multifunktionslenkrad wird der «Travel Assist» aktiviert. Aus rechtlichen und sicherheitsrelevanten Gründen soll der Fahrer das System permanent überwachen – dazu muss er mindestens eine Hand am Lenkrad haben. Dank einer neuen kapazitiven Sensorik des Lenkrads reicht es, dass der Fahrer das Volant lediglich berührt. Löst er indes länger als 15 Sekunden die Hände vom Lenkrad, wird er durch optische und akustische Warnsignale sowie durch einen Bremsruck darauf aufmerksam gemacht. Spätestens jetzt muss der Fahrer reagieren und das Lenkrad anfassen, da ansonsten der «Emergency Assist» (Notfallassistent) aktiv wird und den Golf zum Stehen bringt.

ACC mit vorausschauender Geschwindigkeitserkennung
Die neueste Generation der automatischen Distanzregelung arbeitet im Golf vorausschauend. Dabei errechnet das System über die Strecken- und GPS-Daten des Navigationssystems die Position des Golf und vermindert so vorausschauend die Geschwindigkeit vor Kurven, Kreisverkehren, Kreuzungen, Tempolimits und Ortschaften. Parallel greift das «ACC» auf die Verkehrszeichenerkennung via Frontkamera zu und reguliert das Tempo, sobald ein Limit erkannt wird. Darüber hinaus ist beim «ACC“«in der höchsten Ausbaustufe ein Stauendeassistenten enthalten.

«Front Assist» mit neuen Funktionsumfängen
Das mit einem Radarsensor und in Verbindung mit der Frontkamera arbeitende Umfeldüberwachungssystem warnt und bremst in Notsituationen bei einem zu geringen Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug – mittels City-Notbremsfunktion und Fussgängererkennung auch bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten in der Stadt. Dieses Spektrum wurde um eine Radfahrererkennung, eine Ausweichunterstützung und – erstmals bei Volkswagen – um einen Abbiegeassistenten* erweitert.

«IQ.LIGHT – LED-Matrixscheinwerfer» für maximale Ausleuchtung
Ein weiteres Plus an Sicherheit bieten zudem die neuen «IQ.LIGHT – LEDMatrixscheinwerfer » mit ihren zum Teil interaktiven Lichtfunktionen. Sie kommen mit dem neuen Golf erstmals in der Kompaktklasse zum Einsatz.

Nun wird der neue Kindergarten gebaut

Nun wird der neue Kindergarten gebaut | Der Landanzeiger

Rund 4.3 Millionen Franken wir der neue Vierfachkindergarten in Schöftland kosten. Die bisherigen Kindergartenstandorte «Dorf» und «Kosthaus» sollen in einem Gebäude vereint am bisherigen Standort «Dorf» zusammengeführt werden. Am vergangenen Freitag wurden die Bauarbeiten dazu mit einem feierlichen Spatenstich in Angriff genommen. «Mit diesem Spatenstich legen wir nun ein weiters Steinchen ins Gesamtmosaik der Schöftler Schullandschaft», sagte Gemeinderat und Baukommissionspräsident Daniel Wehrli (Bildmitte).

Es soll ein farbenfroher, den Kindern, ihrem Alter und ihren Ansprüchen entsprechender Kindergarten gebaut werden. Genau wie das vor gut einem Jahr eingeweihte Schulzentrum wird auch der Zweigeschossige Vierfachkindergarten ein Holzbau sein, für den es die Auflage gibt Schweizer Holz zu verwenden. Bereits diese Woche wird der alte Kindergarten Dorf abgerissen. Schon Mitte November soll das Fundament und die Kellerräume fertig sein, damit anschliessend mit den Holzarbeiten begonnen werden kann. Im August 2021 werden die Kindergärteler in ihr neues Reich einziehen können. Bis dahin hat man ihnen einen Ersatzkindergarten im «Bahnhöfli» eingerichtet.

Ein Tal feiert und erhält ein Buch

Ein Tal feiert und erhält ein Buch | Der Landanzeiger

Das Schwabistal ist eines von drei Seitentälern in Muhen. In diesem Jahr feiert das «Schwobischtel», wie es genannt wird, Geburtstag: Es wurde vor 725 Jahren erstmals urkundlich erwähnt. Dies nahm der ehemalige Gemeindeammann Kurt Rey zum Anlass, dem Tal, wo er selbst wohnt, ein Buch zu widmen. Am Freitag war Vernissage beim Strohdachhaus mit rund 120 Zuhörenden.

Die Jubiläumsschrift «725 Jahre Schwabistal» von Kurt Rey fördert, wie der Historiker Pirmin Meier in seiner markigen Laudatio sagte: «mit einer unglaublichen Präzision die Geschichte und Geschichten aus dem Schwabistal zu Tage». Darin finde sich auch ein Stück Weltgeschichte. Weltgeschichte? Das kann man so sehen, denn das Buch von Kurt Rey beschreibt beispielsweise auch den «Seuchenzug» aus dem Jahr 1742 und dokumentiert eine Pandemie, vergleichbar mit der heutigen. Auch die Spanische Grippe von 1918 wird im Buch «Schwabistal 1295 bis 2020» erwähnt. Diese Grippe forderte damals drei bis vier Tote täglich in Kölliken, Entfelden und Muhen. «Das Buch von Kurt Rey ist ein überaus wertvoller Beitrag zur historischen Volkskunde in dieser Region», schloss Pirmin Meier seine Rede an der Vernissage, zu der 120 Besucher zum Strohdachhaus strömten. Das waren rund doppelt so viele wie einen Tag später an der Gemeindeversammlung.

«Man kann mit diesem Buch via Muhen auf die Welt kommen», spannte Pirmin Meier noch einmal einen doppeldeutigen Bogen zur Welt. Bei seiner Laudatio auf das Werk sparte er nicht an Superlativen. Die höchsten Töne des Lobes sind wohl auch angebracht in Anbetracht der historischen und akribischen Arbeit, die hinter der Jubiläumsschrift steckt. Unzählige Stunden verbrachte Kurt Rey in Staatsarchiven. Immer auf der Suche nach neuen Fakten und Episoden zum Tal, wo er selber wohnt. Die anwesenden Mühelerinnen und Müheler jedenfalls griffen nach der Laudatio kräftig zu und erwarben das Buch mit den 240 Seiten voller Geschichte und Geschichten über «ihr» Schwabistal.

«Für mich ist es eine Freude, dass soviele Menschen interessiert sind an meinem Buch», erklärt Kurt Rey zufrieden und geradezu bescheiden.

Den Kulturkanton Aargau stärken

Den Kulturkanton Aargau stärken | Der Landanzeiger

Die Promotionskampagne #kulturkanton soll in den nächsten vier Jahren die Wahrnehmung der kulturellen Aushängeschilder stärken und den Ruf des Aargaus als Kulturkanton festigen.

Die jetzige Zeit mit den anhaltenden Einschränkungen ist für die Kulturbranche sehr einschneidend. Je länger je mehr kann es für einzelne existenzbedrohend sein. Die Hilfsmassnahmen von Bund und Kanton waren wichtig. «Doch mit Finanzen kann nicht alles gelöst werden», sagt Regierungsrat Alex Hürzeler. «Jetzt gilt es, die Kulturinstitutionen weiter zu unterstützen. Und das auch inhaltlich. Deshalb kommt die Kampagne zum besten Moment.»

#kulturkanton heisst die Promotionskampagne die von der Abteilung Kultur des Departements Bildung, Kultur und Sport (BKS) gemeinsam mit Aargau Tourismus und den beteiligten Institutionen lanciert wurde. Mit der Kampagne sollen in den nächsten vier Jahren die elf kulturellen Aushängeschilder wie beispielsweise das KIFF, Argovia philharmonic, das Aargauer Kunsthaus oder das Fantoche-Festival gestärtkt werden und der Ruf des Aargaus als Kulturkanton gefestigt werden. Die Promotionskampagne für die kulturellen Aushängeschilder wurde bereits 2016 als Massnahme für das Kulturkonzept formuliert.

Kernpunkte der Kampagne
Zentrales Element der Kampagne, die den Aargauer Kulturinstitutionen zu einer noch breiteren öffentlichen Wahrnehmung verhelfen soll, ist der #kulturkanton auf Instagram und Facebook. Die Besucherinnen und Besucher der Aargauer Kulturinstitutionen sind eingeladen mitzumachen und ihre Schnappschüsse von Kulturerlebnissen im Aargau mit #kulturkanton auf den Sozialen Medien zu posten. Auf diese Art sollen möglichst viele Interessierte dazu animiert werden, mit einem eigenen Beitrag den Aargau als attraktiven Kulturkanton zu stärken.

Plakatkampagne gestartet
Neben dem Austausch in den Sozialen Medien und der als Informations- und Kommunikationsplattform dienenden Webseite (www.kulturkanton.ch), setzt die Kampagne auch auf klassische Kommunikationskanäle wie Inserate und Plakate. Mit der derzeit im Kanton Aargau und den umliegenden Kantonen laufenden Plakatkampagne erhaltenalle beteiligten Aushängeschilder unter dem Motto #kulturkanton «überraschend vielfältig» einen ersten grossen Auftritt. Auch die 3D-Buchstaben,die beim Kampagnenstart am vergangenen Donnerstag betanzt wurden, sollen immer wieder einmal bei grösseren Anlässen zum Einsatz kommen.

Nun muss noch Reitnau entscheiden

Nun muss noch Reitnau entscheiden | Der Landanzeiger

Mehr als 100 Reitnauer lauschten auf angemessener Corona-bedingter Bestuhlung in der Mehrzweckhalle den Ausführungen der kantonalen Experten für Hochschwasserschutz, Revitalisierung und Melioration. Die Informationsveranstaltung bringt Klarheit über das Meliorationsvorhaben im Oberen Suhrental.

«So günstig kommen wir nie wieder zu einer Melioration», lautete der Appell von Gemeinderat Peter Hochuli. «Das Geld ist das eine, die Sicherheit die andere.» Wie es mit dem Hochwasserschutz aussieht, erläuterte Markus Zumsteg, Sektionsleiter Wasserbau im Kanton. Das als Jahrhundertprojekt zum Schutz von 600 gefährdeten Gebäuden und 18 Brücken mit Errichtung eines Rückhaltebeckens und einer Revitalisierung der Suhre wird auf 26.35 Mio. Franken geschätzt.

Bei der Bewilligung der Modernen Melioration spart allein Reitnau 2.4 Mio. Franken. Nebeneffekte sind Aufwertung des Lebensraums und Landschaftsbildes. Mit Neumodellierung der Landschaft im Zuge von Hochwasserschutz und Revitalisierung könne enorm gespart werden, sagte auch Matthias Müller, Leiter Landwirtschaft Aargau. In den nächsten 20 Jahren müssten sonst nach und nach Rohre ersetzt werden. Das Flickwerk würde das dreifache ausmachen. Vor allem wisse man nicht, wann welche Kosten anfallen.

Was passiert mit Biberdämmen?
Fragen aus den Reihen der Bevölkerung thematisierten den Schiesslerbach, den Umgang mit Biberdämmen, den Tausch von Flächen mit biologischem Anbau sowie die Finanzierung. Lösungen sind von Fall zu Fall angedacht. Gemeinderat Peter Hochuli beruhigte indes die Gemüter. «Wunschtage» erlauben den Landbesitzern, ihre Vorstellungen beim Flächentausch vorzubringen. Diskutiert wurde zudem die Situation auf Luzerner Gebiet, denn von dort würde das Wasser kommen. Öffentliche Auflagen und direkte Einflussnahme stützen den demokratischen Prozess. Um das Vorhaben juristisch auf die Beine zu stellen, gründen die Landbesitzer der Gemeinden Moosleerau, Staffelbach und Reitnau inkl. Attelwil eine Genossenschaft.

Man darf gespannt sein, wie Hochwasserschutz, Revitalisierung und Melioration sich mit einem Gesamtvolumen über 8.27 Millionen Franken für den Perimeter Reitnau entwickeln, davon 7 Millionen Franken für die Moderne Melioration. Auf den Ortsteil Reitnau entfallen 1,625 Millionen Franken. Den Rest übernehmen Bund, Kanton und Grundeigentümer. Das sei eine Investition für die nächste und übernächste Generation, wurde erklärt.

Attelwiler stimmen nur für Reitnau ab
Am 14. September stimmen die Reitnauerinen und Reitnauer an der Gemeindeversammlung über die Durchführung der Modernen Melioration ab. Dabei kommt es zur eigenartigen Situation, dass die Stimmberechtigten im Ortsteil Attelwil ein zweites Mal über die Melioration abstimmen, ohne dass der Entscheid sie selber betrifft.

Attelwil hat nämlich noch vor der Fusion mit Reitnau die Durchführung der Melioration beschlossen. Sollte die Gemeindeversammlung die Vorlage im September ablehnen, findet die Melioration im Ortsteil Attelwil dennoch statt – unter der Regie der Gesamtgemeinde, die für die Folgeaufgaben verantwortlich ist.

Keine Nachfolger: Wiliberg verliert den Schulbetrieb definitiv

Keine Nachfolger: Wiliberg verliert den Schulbetrieb definitiv | Der Landanzeiger

Die Privatschule Wannenhof verlässt Wiliberg im Sommer 2021. Es gibt zwar Interessenten für das Schulhaus, doch der Gemeinderat strebt eine Lösung mit Reitnau an.

Die kleinste Gemeinde im Aargau wird ab dem Schuljahr 2021/22 keinen eigenen Schulbetrieb mehr haben. Der Vertrag mit der Privatschule Wannenhof, die in Wiliberg einen Aussenstandort betreibt, läuft nach zehn Jahren im Sommer 2021 aus. Bereits seit Ende 2019 ist klar, dass die Privatschule ihr Engagement nicht verlängern wird. Eine Arbeitsgruppe aus Schulpflege und Gemeinderat suchte seither nach einer Folgelösung. Dass es schlussendlich zu keinem neuen Vertrag kam, habe unterschiedliche Gründe. «Das Schulhaus ist relativ gross. Für jemanden, der frisch mit einer Privatschule startet, sind die Betriebskosten auch dementsprechend hoch», so Grädel.

Suche abgebrochen
Gemeinsam mit der Schulpflege hat sich der Gemeinderat entschieden, die Suche nach einem neuen Schulbetreiber nicht weiterzuverfolgen und eine Zusammenarbeit mit der Schule Reitnau anzustreben. «Für die Gemeinde ist es im ersten Moment schlimm, den Schulbetrieb zu verlieren», sagt die zuständige Gemeinderätin Petra Grädel. «Die Schüler und ihre Familien werden sich aber schnell an die neue Lösung gewöhnen, schliesslich besuchen die Wiliberger Kinder bereits den Kindergarten in Reitnau und später auch die Oberstufe im Suhrental.»

Das Schulgeld übernimmt weiterhin die Gemeinde
Nebst dem Schulbetrieb, den die Gemeinde verliert, macht dem Gemeinderat auch die Umnutzung des Schulhauses Kopfzerbrechen. «Es ist und bleibt ein Schulhaus. Deshalb wäre es schön, wenn es auch in Zukunft zum Unterrichten gebraucht würde», so Grädel. Sie sei bereits in Kontakt mit einer Institution, die Interesse am Gebäude bekundet habe. Genaueres könne sie im Moment noch nicht sagen.

Was aber bereits klar ist: Das Schulgeld für die Wiliberger Kinder werde nach wie vor die Gemeinde übernehmen. «Wir zahlen das Schulgeld, die Lehrerbesoldungen und den Transport nach Reitnau.» Schon vor zehn Jahren, als der Wiliberger Schule das Aus drohte, habe der Gemeinderat in seinen Rechnungen festgestellt: «Ob die Kinder in eine Privatschule in Wiliberg oder in eine Schule im Nachbardorf gehen, macht finanziell keinen grossen Unterschied», sagt Petra Grädel. Der Vorteil vom Wannenhof war der Rundumservice inklusive Betreuung. Laut der Gemeinderätin werde vor allem die Betreuung in Reitnau anders geregelt: «Es gibt keinen regelmässigen Mittagstisch. Vieles wird privat organisiert.»

Zurzeit liegt die Anfrage aus Wiliberg beim Reitnauer Gemeinderat. In einem nächsten Schritt soll entschieden werden, welche Nutzungsmöglichkeiten im Schulhaus bestehen. Ausserdem wird bei einem Ja aus Reitnau der Schulvertrag aufgesetzt. Das Ziel ist, dass die Bevölkerung an der Wintergemeindeversammlung darüber abstimmen kann

Ein mächtig schönes Strohdachhaus

Ein mächtig schönes Strohdachhaus | Der Landanzeiger

Das Kölliker «Salzmehus» erstrahlt in neuem Glanz. Es ist bemerkenswert was Andreas Bergamini und seine Mitarbeiter in den vergangenen sechseinhalb Wochen geleistet haben. Aus 36 Tonnen ungarischem Schilf und 7 Kubikmetern englischem Stroh entstand ein wunderschönes Dach. Die letzten Arbeiten am First waren noch einmal sehr intensiv. Auf dem Bild sieht man, wie kunstvoll und aufwändig das Ganze gearbeitet ist. Bergamini sagte dazu: «Ja, wir haben alleine für den Dachfirst rund 360 Strohzöpfe geflochten, jeder 140 Zentimeter lang.» Die Strohzöpfe wurden anschliessend über eine Wasserdichte EPDM Folie, die über den ganzen First läuft, gelegt und mit Draht gesichert. Auch die bösen Geister haben dank Ruedi Lüthi und Andreas Bergamini keine Chance mehr. Die von Lüthi gedrechselten Babeli sind in Stroh eingepackt worden und zieren nun den Dachgiebel. Als zusätzliche Arbeit musste noch ein Teil der Sprinkleranlage erneuert werden. Nun sieht das mächtige Dach nicht nur schön aus, es ist wieder zu 100 Prozent dicht.

Das gute Wetter in den vergangenen Wochen hatte die Arbeiten schneller vorwärts gehen lassen als angenommen. Der Abgabetermin konnte problemlos eingehalten werden. Andreas Bergamini und seine Leute waren sogar etwas früher fertig als geplant. Vergangene Woche nun nahm der Bauverwalter Devis Ledermann das Dach ab. Wie Bergamini sagte, war er sehr zufrieden mit der Arbeit.

Ein mächtig schönes Strohdachhaus | Der Landanzeiger
Die eingepackten Babeli auf den Giebelspitzen halten böse Geister fern
Ein mächtig schönes Strohdachhaus | Der Landanzeiger
360 Strohzöpfe und die EPDM-Folie sorgen dafür, dass das Dach dicht ist

Ein besonderes Erlebnis für die Dachdecker
Die Schlussabrechnung ist noch nicht gemacht, aber es sieht so aus als ob das Dach, das Material, das verbaut wurde und die Arbeiten sogar etwas günstiger ausfallen werden als die offerierten 311’000 Franken. Nicht vergessen werden Bergamini und seine Mannschaft die grosse Akzeptanz von den Gemeinderäten, den verantwortlichen der Denkmalpflege und der Bevölkerung in Kölliken. «So etwas habe ich noch nie erlebt. Wir durften beinahe jeden Tag Komplimente entgegennehmen, viele Fragen von Interessierten beantworten, es gab Kaffee und Kuchen und wenn es besonders heiss war, wurden wir mit kühlen Getränken verwöhnt», so Bergamini.

Einen besonderen Dank richtete Bergamini zum Schluss an die Aargauische Denkmalpflege und die Gemeinde für das entgegengebrachte Vertrauen und den schönen Auftrag. Zudem bekam auch seine Partnerin Trudy Hort ein Kränzchen gewunden. «Sie sorgte die ganze Zeit dafür, dass wir nicht wegen Hunger oder Durst vom Dach vielen, dass alles immer bereit war und sie auch immer auf dem Dach half, wenn Not am Mann war.»