12 von 30 Bankfilialen bleiben

12 von 30 Bankfilialen bleiben | Der Landanzeiger

Im Landanzeiger-Gebiet werden die NAB-Filialen in Buchs, Unterentfelden und Unterkulm am 22. November geschlossen, auch die Credit Suisse in Aarau geht an ihrem momentanen Standort zu und das per 30. November.

Seit 25. August steht fest, dass die Neue Aargauer Bank (NAB) als Marke verschwindet. Die Credit Suisse (CS) integriert die Regionalbank vollständig in den Mutterkonzern. Nun ist klar, welche Standorte im Aargau verschwinden. Neben den vier Filialen der CS in Aarau, Zofingen, Baden und Rheinfelden werden die heutigen NAB-Filialen Buchs, Unterentfelden, Unterkulm, Fislisbach, Möhlin, Mutschellen, Nussbaumen, Rothrist, Seengen, Sins, Spreitenbach, Villmergen, Wettingen und Bad Zurzach aufgelöst.

80 Prozent der CS-Belegschaft kommt aus der NAB
Wie viele Angestellte ihre Stelle verlieren, ist offen. «80 Prozent der künftigen CS-Belegschaft im Aargau wird aus NAB-Mitarbeitern bestehen», sagt Roberto Belci, der neue Chef der Credit Suisse Region Aargau gegenüber der «Aargauer Zeitung». Er nominierte auch die künftige Führungscrew der CS-Region Aargau. 17 der 20 Manager kommen von der ehemaligen NAB.

Auch bezüglich ihrer zahlreichen Sponsoring-Engagements schafft die CS Region Aargau Klarheit. Etliche Verträge sollen kurz vor der Verlängerung stehen oder eben erst verlängert worden sein, so wie das Sponsoring beim FC Aarau. Hingegen wird auf die Durchführung des NAB-Awards verzichtet. Dieser hätte wenige Tage vor dem Verschwinden des Namens NAB stattgefunden.

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Das Holz ist in 206 Minuten nachgewachsen

Das Holz ist in 206 Minuten nachgewachsen | Der Landanzeiger

Zwischen Suhr und Hunzenschwil entsteht die erste Wildtierbrücke aus Holz in der Schweiz. 850 m3 Holz, 22’000 Schrauben, 220’000 Nägel und 312 Metallschuhe wurden verbaut. Die Bogenkonstruktion aus Schweizer Holz ermöglicht den Wildtieren bald die sichere Überquerung der Autobahn. Der Landanzeiger war bei der Baustellenbesichtigung dabei.

Weil Verkehrswege die Lebensräume der wildlebenden Tiere durchtrennen, legte das Bundesamt für Umwelt Wildtierkorridore von überregionaler Bedeutung fest. Der Korridor «AG6» verbindet das Juragebiet mit dem Mittelland und führt zwischen Gränichen und Suhr über die Autobahn. Bald ermöglicht eine 50 Meter breite Bogenkonstruktion den Wildtieren die sichere Überquerung der Autobahn. Das Spezielle daran: Die Konstruktion ist erstmals aus Holz.

Dass dies etwas Spezielles ist, zeigt die Tatsache, dass rund 70 Personen aus der regionalen, kantonalen und nationalen Politik sowie der Bau- und Holzbranche der Einladung von Pro Holz Aargau und den Firmen Timbatec und Häring sowie dem Bundesamt für Strassen (ASTRA) zur Baustellenbesichtigung Folge leisteten und sich die Holzkonstruktion des rund 13,9 Millionen Franken teuren Bauwerks näher anschauen wollten.

In den Kurzvorträgen vor und nach der Führung wurde deutlich, dass alle Beteiligten sehr stolz sind, dass dieses Bauwerk grösstenteils aus Holz realisiert wurde. «Wir hoffen, diese Holzbrücke ist erst der Anfang», sagt Daniel Wehrli (Küttigen), Präsident von Pro Holz Aargau. Er hofft, dass auch der geplante Wildtierübergang über die T5 aus Holz gefertigt wird.

«Das Holz, das hier für die Brücke über die A1 verbaut wurde, ist im Schweizer Wald in 3 Stunden und 26 Minuten wieder nachgewachsen», sagt Jürg Felber von der Firma Häring aus Eiken. 25 seiner Mitarbeiter montierten in nur 15 Nächten die 156 verleimten Bogenbinder unfallfrei, von denen einer 1,6 Tonnen wiegt und eine Spannweite von 17 Metern aufweist. Zurzeit läuft die Fertigstellung des weiteren Aufbaus und die Abdichtung. Später folgen noch die landschaftsplanerischen Massnahmen. Die Eröffnung der Brücke ist für den Frühling 2021 geplant.

Das Holz ist in 206 Minuten nachgewachsen | Der Landanzeiger
Bewunderten das Bauwerk (von links): Lorenzo Cascioni (Vize-Direktor ASTRA), Sylvia Flückiger
(Präsidentin Lignum Schweiz), Edith Saner, (Grossratspräsidentin), Daniel Wehrli (Präsident Pro
Holz Aargau), Simon Meier (Projektleiter Timbatec) und Urs Hüsser (Hüsser Leimbau AG)

Kreisel Herberge beim Bahnhof in Teufenthal wurde eingeweiht

Kreisel Herberge beim Bahnhof in Teufenthal wurde eingeweiht | Der Landanzeiger

In Teufenthal wurden die beiden Kantonsstrassen K 242 und K 250 saniert und die Kreuzung in einen Kreisel umgebaut. Die Einmündung Schmittengasse wurde verbreitet und neugestaltet. Die Bahnübergänge sind nun gemäss den Vorschriften des Bundesamtes für Verkehr gesichert. Die Anlage wurde im Beisein von Gemeindevertretern und Regierungsrat Stephan Attiger eingeweiht.

Der wichtige Verkehrsknotenpunkt in Teufenthal wurde seit März des letzten Jahres umgebaut. Zentrales Element ist der neue Kreisel. Dieser konnte nur realisiert werden, nachdem zwei Gebäude, unter anderem die ehemalige Post, abgebrochen wurden. Durch den Kreisel wird ein besserer Verkehrsflusses erreicht, um die Wartezeiten zu verkürzen. Im Weiteren wurde zwischen dem Strassenrand und dem Trassee der Bahn (Aargau Verkehr AG) Platz geschaffen, um einen gesicherten Übergang für Fussgänger zu schaffen.

Auch in den öffentlichen Verkehr wurde investiert
Die Aargau Verkehr AG hat an den Bahnanlagen umfangreiche Modernisierungen vorgenommen und in zusätzliche Sicherheit investiert. Die drei Bahnübergänge Schmittengasse, Bahnhofareal/Perronbereich und Injecta-Areal sind jetzt gemäss den Vorschriften des Bundesamts für Verkehr (BAV) gesichert. Beim Übergang zum Bahnhofareal konnte auf der Kreiselseite für die Zufussgehenden ein Warteraum geschaffen werden.

Die Bushaltestelle beim Bahnhofsgebäude wurde an den Kreisel verlegt. Damit wird die Fahrzeit der Busse verkürzt. Dadurch kann die Fahrplanstabilität verbessert werden. Im Weiteren entspricht die neuen Haltestelle den Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes. Für die wartenden Fahrgäste gibt es ein Buswartehaus und Sitzgelegenheiten.

Umfassende Arbeiten unter Boden
Nebst dem Strassen- und Bahnbau wurde in die unterirdische Infrastruktur investiert. So wurde die Eindolung des Dorfbachs mittels einer neuen Betondecke instand gestellt. Die Gemeinde hat ihr Leitungsnetz ergänzt und saniert, sowie eine neue Strassenbeleuchtung montiert. Alle Arbeiten wurden innerhalb von 20 Monaten erledigt. Dank guter Planung und tollem Einsatz aller Beteiligten konnte die Behinderung des Verkehrs auf ein Minimum reduziert werden. Während insgesamt drei Monaten wurde der Verkehr einspurig geführt und mit einer Lichtsignalanlage gesteuert. Dank einer «Schnellbauphase», in welcher während 72 Stunden ohne Unterbruch gearbeitet wurde, musste der Bahnbetrieb nur für knapp eine Woche eingestellt werden.

Rund 300’000 Franken Gewinn

Rund 300’000 Franken Gewinn | Der Landanzeiger

Bereits über ein Jahr ist vergangen, seit das 76. Eidgenössische Turnfest 2019 in Aarau stattgefunden hat. Anlässlich der Generalversammlung des Trägervereins wurde ein Reingewinn von knapp 300’000 Franken präsentiert, welcher nun zu 100 Prozent dem Sport zugutekommt.

Knapp 70’000 Turnerinnen und Turner und rund 200’000 Besucherinnen und Besucher waren bei der 76. Austragung des Eidgenössischen Turnfestes im Juni 2019 in Aarau mit dabei. 2349 Vereine haben sich in total 108 Disziplinen gemessen. Bereits vor der Ermittlung des Reingewinnes von 299’178 Franken konnte den rund 4100 Helfern den maximal versprochenen Helferslohn von 8 Franken pro Stunde ausbezahlt werden. «Es ist natürlich doppelt erfreulich, dass nach der erfolgreichen organisatorischen Durchführung nun auch der finanzielle Abschluss positiv ausfällt», fasst der damalige OK Präsident und Regierungsrat, Alex Hürzeler, zusammen. Die Hälfte des Reingewinnes geht gemäss Vertrag an den Schweizerischen Turnverband. 100’000 Franken bekommt der Aargauische Turnverband zu Gunsten des neuen Turnzentrums in Lenzburg und 50’000 Franken gehen zu Gunsten von Sportprojekten an die Stadt Aarau. Das 77. Eidgenössischen Turnfest findet 2025 in Lausanne 2025 statt.

Bolliger holt Gold im Para-Cycling

Bolliger holt Gold im Para-Cycling | Der Landanzeiger

Der VC Pfaffnau-Roggliswil führte die Para-Cycling Strassen-Schweizermeisterschaften durch. Zum ersten Mal konnte auch eine Schweizermeisterschaft (SM) im Rad-Strassenrennen der PluSport-Athleten «Standings» ausgetragen werden. Dabei konnte sich der Bottenwiler Lokalmatador Roger Bolliger durchsetzen.

16 Runden bei den Frauen, 20 Runden bei den Männern. Alle Teilnehmer mussten alle Runden absolvieren, auch bei Überrundungen. Schon früh zeichnete sich der Kampf ums Podium ab. Fabio Bernasconi attackierte gleich zu Beginn des Rennens und diktierte das Tempo. Alleine im Wind war aber der Effort zu gross, er liess sich von den Verfolgern Kamel Vauclair und Laurent Garnier einholen und arbeitete fortan mit ihnen zusammen. Roger Bolliger hingegen, der einer tieferen Startklasse angehört (tieferer Faktor), fuhr von Beginn weg sein Tempo. Zur Rennhälfte lag der Bottenwiler in der virtuellen Rangliste (faktorisierte Zeiten) knapp 20 Sekunden vor dem Trio Bernasconi, Vauclair und Garnier. Nach 20 Runden kam es zum Schlusssprint des Trios – Bernasconi setzte sich vor Vauclair und Garnier durch. Zu dieser Zeit hatte Bolliger noch 1,5 Runden zu absolvieren und ab dann wurde es ein Rennen gegen die Uhr. Sein Vorsprung schmolz und die vorgelegte Zeit von Bernasconi rückte näher. Das Publikum feuerte Roger auf den letzten Metern kräftig an und zählte den verbleibenden Vorsprung wie einen Countdown zurück. 5, 4, 3, 2, und…? Mit einer einzigen Sekunde Vorsprung überquerte Bolliger das Ziel und konnte sich den Titel schnappen

Ein Kulturgut bleibt Safenwil erhalten

Ein Kulturgut bleibt Safenwil erhalten | Der Landanzeiger

Lang ist es her, seit im Jahre 1928 – kurz vor der Weltwirtschaftskrise – in Detroit ein besonderes Luxusauto der Marke Packard das Werk verliess. Die Firma gibt es nicht mehr, die Produktion wurde 1958 eingestellt. Doch dieses eine Auto existiert noch. Es steht im Eigentum des Feuerwehrvereins Safenwil und erstrahlt seit Kurzem wieder im hellsten Glanz.

Ende der vierziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts hatte die Feuerwehr Safenwil Bedarf an einem Pikettfahrzeug. Der Zofinger Jakob Hauser war damals auf dem Gebiet von Carrosseriearbeiten und Wagenbau eine gute Adresse. Der eingangs erwähnte Packard war damals in seinem Besitz und konnte die Bedürfnisse der Feuerwehrkommission Safenwil erfüllen. Diese, beziehungsweise die Gemeinde Safenwil, kaufte das Auto für 2392 Franken und liess es für rund 16‘000 Franken zu einem Feuerwehrfahrzeug umbauen. «Beim Umbau wurden vor allem die gepolsterten Sitze durch Holzbänke ersetzt, um acht Feuerwehrangehörigen für einen Ersteinsatz Platz zu bieten», weiss Andy Siegenthaler, ehemaliger Feuerwehroffizier in Safenwil, jahrelanger Oldtimer-Spezialist der Emil Frey AG und Mitglied des Feuerwehrvereins Safenwil (FWVS), zu berichten. Das Fahrzeug war rund 15 Jahre für die Feuerwehr Safenwil im Einsatz und wurde so um das Jahr 1964 herum ausgemustert.

Lange in einer Scheune gestanden
Weitere 15 Jahre lang fristete der Packard ein kümmerliches Dasein in einer alten Safenwiler Scheune. Für das Dorffest in Safenwil im Jahre 1981 wurde das Gefährt von ehemaligen Mitarbeitern der Emil Frey AG – viele davon auch Angehörige der Feuerwehr Safenwil – in Fronarbeit fachmännisch restauriert. Seither sind bald 40 Jahre ins Land gezogen und der Zustand des Packards verschlechterte sich in dieser Zeitspanne wieder zusehends. Hie und da durfte sich das Vehikel bei Jugendfesten und Hochzeiten sehen lassen. Für solche Ausfahrten konnte einfach eine Garagennummer der Emil Frey AG beantragt werden. Aus Versicherungsgründen ist dies heute nicht mehr möglich. Und das Fahrzeug durch die Motorfahrzeugkontrolle zu bringen, wurde mit der Zeit immer schwieriger. Hätte sich der ehemalige Feuerwehrangehörige Toni Grieder nicht jahrelang um die notwendigsten Unterhaltsarbeiten gekümmert, wäre der Packard vermutlich früher oder später auf einem Autofriedhof gelandet.

Ein Kulturgut bleibt Safenwil erhalten | Der Landanzeiger
Das bescheidene Armaturenbrett und die gewöhnungsbedürftigen Hebel und Griffe verlangen den Fahrern alles ab
Ein Kulturgut bleibt Safenwil erhalten | Der Landanzeiger
Der Innenausbau mit Holzbänken musste acht Feuerwehrangehörigen Platz bieten

Viel Handarbeit
Die Verantwortlichen des im Jahre 2000 gegründeten Feuerwehrvereins, in dessen Eigentum und Obhut sich der Oldtimer heute befindet, haben den Ernst der Lage erkannt und letztes Jahr einen Grundsatzentscheid getroffen. Die Generalversammlung gab grünes Licht für eine umfassende Restaurierung bei der spezialisierten Garage Ackermann in Dotzigen, um den Packard wieder verkehrstauglich zu machen. Dank des jahrelangen haushälterischen Umganges mit den Finanzen konnte der FWVS die Kosten im fünfstelligen Bereich selber aufbringen. «Ein solches Feuerwehrfahrzeug, das Schraube für Schraube von Hand zusammengebaut wurde, ist ein seltenes Kulturgut, das zu verlieren nicht zu verantworten ist», mahnt Siegenthaler eindringlich. Etliche Sponsoren haben den Wert des Oldtimers ebenfalls erkannt und grosszügige Beiträge an die Umbau- und zukünftigen Unterhaltskosten geleistet. Den Protagonisten Siegenthaler und Grieder sowie der Weitsicht des Vereinsvorstandes ist es zu verdanken, dass das Schmuckstück der Nachwelt erhalten bleibt. Damit ist es aber nicht getan.

Ab in die Fahrschule
Um Standschäden zu vermeiden, muss das Fahrzeug bewegt werden. Dafür müssen begeisterte und engagierte Mitglieder des Feuerwehrvereins das schwierige Fahren mit dem Oldtimer lernen. Andy Siegenthaler wird sich zusammen mit Toni Grieder als Fahrlehrer um die Ausbildung kümmern. Sofern es die Corona-Situation zulässt, wird der Packard am nächsten Jugendfestumzug der Gemeinde Safenwil am Samstag, 26. Juni 2021, zu bewundern sein.

Produktionsjubiläum für den Nissan LEAF

Produktionsjubiläum für den Nissan LEAF | Der Landanzeiger

Vom Nissan LEAF, dem ersten in Grossserie gebauten vollelektrischen Fahrzeug der Welt, ist jetzt das 500’000. Exemplar gefertigt worden. Das Jubiläumsmodell ist im britischen Sunderland vom Band gelaufen, wo Nissan den Elektro-Pionier seit 2013 herstellt und bislang mehr als 175.000 Einheiten produziert hat.

Seine Marktpremiere feierte der LEAF vor fast genau zehn Jahren. Seitdem wurde er nicht nur in Europa, in Japan und sogar weltweit zum Auto des Jahres gewählt; er hat auch das Vertrauen der Kunden in aller Welt gewonnen. Wie auch das von Maria Jansen aus Norwegen, die sich bereits 2018 für ihren ersten LEAF entschied und nun die Schlüssel für das Jubiläumsmodell entgegengenommen hat. «Mein Mann und ich fahren schon seit zwei Jahren den LEAF und sind begeistert», sagt sie. «Nun sind wir die stolzen Besitzer des 500’000. LEAF, der mit der zusätzlichen Reichweite und den weiter verbesserten Technologien unsere Bedürfnisse perfekt erfüllt.»

Zu den Technologien, die Sicherheit, Komfort und Kontrolle steigern, zählen beispielsweise das preisgekrönte Fahrerassistenzsystem ProPILOT, das den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug regelt und den LEAF in der Mitte der Fahrspur hält, sowie den e-Pedal-Modus für komfortables Ein-Pedal-Fahren.

Zusammengenommen mehr als 14,8 Milliarden Kilometer haben die LEAF Fahrer in aller Welt seit 2010 zurückgelegt. Dabei haben sie gemeinsam nicht nur 2,4 Milliarden Kilogramm CO2 eingespart, sondern auch zur Verbesserung der Luftqualität beigetragen.