Tenniscenter muss Wohn- und Dienstleistungscenter weichen

Tenniscenter muss Wohn- und Dienstleistungscenter weichen | Der Landanzeiger

Es bestehen Pläne, auf dem Gelände des TENNIS aarau-WEST in Oberentfelden Miet- und Eigentumswohnungen mit Hotelservice und Wellnesscenter zu bauen. Ein Architekturwettbewerb wurde in Auftrag gegeben, erste Entwürfe sollten im Frühjahr 2021 vorliegen. Der Tennisbetrieb (inkl. Squash, Badminton und Minigolf) samt Restaurant und integrierter Tennisschule wird sicher bis im Sommer 2021 weitergeführt.

Das Tenniscenter ist in die Jahre gekommen. 1980 gebaut, galt es als modernstes und grösstes Center in der Schweiz. 1998 wurde die Anlage umfassend renoviert. Will man das Center den Kundenwünschen angepasst weiterführen, bräuchte es eine tiefgreifende Erneuerung, wenn nicht gar einen kompletten Neubau, schreiben die Verantwortlichen in einer Mitteilung.

Um die hohen Kosten zu decken, wurde eine Potentialanalyse in Auftrag gegeben, die prüfen sollte, ob ein erweitertes sportliches Angebot «TENNIS aarau-WEST» für einen grösseren Kundenkreis attraktiv machen könnte. Das Resultat viel negativ aus, heisst es im Schreiben weiter.

Die Eigentümer haben sich für den Rückbau des Tenniscenters und für einen Neubau von Miet- und Eigentumswohnungen auf dem Gelände entschieden. Die Wohnungen sollen über einen Hotelservice verfügen. Den Bewohnerinnen und Bewohnern soll zudem ein Fitness- und Wellnesscenter zur Verfügung stehen. Eine Arztpraxis und ein Physiotherapeut sind bereits vor Ort. Weitere Dienstleistungsbetriebe sollen dazu kommen. Das Angebot richtet sich an Familien- und Kleinhaushalte, an Einzelpersonen wie auch an Seniorinnen und Senioren, schreiben die Verantwortlichen abschliessend

Mit Verbundenheit und Herzblut

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Der Stadtrat hat im Rahmen der Auslagerung des Sektion Wirtschaft an den Verein Aarau Standortmarketing (VAS) die Bereiche Wirtschafts-, Tourismus- und Veranstaltungsförderung sowie das City Managment zusammengeführt. Am Freitag wurde die neue City Managerin Romana Waller vorgestellt.

«Romana Waller sehe ich als wunderbare Bereicherung für unser Team, sowohl fachlich als auch menschlich», sagt Danièle Turkier, Geschäftsführerin von Aarau Standortmarketing glücklich. Die neue City Managerin, Romana Waller, wird am 12. Oktober ihre Tätigkeit aufnehmen und ist dann direkt Danièle Turkier unterstellt. Als City Managerin wird Romana Waller zum Bindeglied zwischen den Immobilienbesitzern, den lokalen Gewerblern, Detailisten und Gastronomen und jenen, die eine Liegenschaft suchen. Sie setzt sich für einen guten Mix an Dienstleistungen und eine attraktive Innenstadt für alle ein. Der Perimeter für ihre Zuständigkeit begenzt sich dabei auf die Innenstadt, das heisst Bahnhofstrasse, Vordere und Hintere Vorstadt, Igelweid, Kasinostrasse und die Altstadt. Finanziert wird die Stelle durch die Stadt Aarau, den Gewerbeverband, das Zentrum Aarau und dem City Märt. Zudem haben auch die Gastronomen der Altstadt einen kleinen Teil mitfinanziert. Romana Waller startet am 12. Oktober mit einem Pensum von 40 Prozent.

Eine Stadt mit sehr viel Potential
Romana Waller ist in Wohlen aufgewachsen, wohnt aber schon seit einigen Jahren mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern im Zelgliquartier. Neu seit September ist sie im Vorstand des Elternvereins. «Seit 15 Jahren bewege ich mich beruflich im Detailhandels- und Immobilienbereich», erzählt die 38-Jährige von sich. Angefangen habe sie bei Esprit im Bereich Marketing und Expansion, später war sie bei Migros in der Flächenplanung. Zwei Jahre lang wohnte Romana Haller in New York und war dort im Eventbereich tätig.

Die letzten sieben Jahre arbeitete sie bei Wincasa im Center Management. Das Center Managment bewirtschaftet diverse Shopping-Zenter in der Schweiz unter anderem auch Sihl City, den St. Jakobspark, die Shopping Arena aber auch kleinere wie beispielsweise das Aarauer Gais Center. «Gerade dadurch bin ich mir gewohnt, diese Schnittstellenfunktion zwischen Eigentümer und Mieter inne zu haben», sagt sie. «Ich habe mich auch dort intensiv mit Trends beschäftigt und habe stets das Ziel verfolgt, mehr Frequenzen zu generieren und einen guten Mix anzubieten, der auch zum Standort passt», so die Betriebsökonomin. «Ich bin begeistert und motiviert, all das nun für eine Stadt machen zu dürfen. Eine Stadt, die eine wunderschöne Altstadt und sehr viel Potential hat. Vor allem aber auch für eine Stadt, in der ich selbst wohne, eine Verbundenheit und Herzblut habe.»

Auch eigene Ideen einbringen
Romana Waller freut sich sichtlich auf ihren neuen Job: «Ich freue mich auf die Mitgestaltung einer übergeordneten Vision. Ich möchte mich um Anliegen und Themen kümmern, welche das Gewerbe, Gastrobetriebe und den Detailhandel betreffen. Möchte aber auch selbst Ideen einbringen, Ziele setzen und nicht zuletzt die Projekte umsetzen.»

Zum Anfang ihres neuen Jobs wird sich Romana Waller intensiv mit den verschiedenen Stakeholdern austauschen. Ende Oktober findet zudem ein Workshop mit anderen City Managern aus dem Kanton statt.

Zwei Suhrer Betriebe setzen sich fürs Nichtrauchen ein

Zwei Suhrer Betriebe setzen sich fürs Nichtrauchen ein | Der Landanzeiger

Das Pflegezentrum Lindenfeld und die Gemeindeverwaltung Suhr sind zwei von aktuell 245 Aargauer Ausbildungsbetrieben, die beim Projekt «zackstark – rauchfrei durch die Lehre» mitmachen. Dadurch unterstützen sie ihre Lernenden, während der Lehre nicht zu rauchen. Denn wer bis Lehrabschluss nicht mit dem Nikotinkonsum begonnen hat, bleibt mit grosser Wahrscheinlichkeit auch später rauchfrei.

Sabine Krage, Bildungsverantwortliche des Lindenfeld, ist vom Nutzen des Projekts überzeugt: «Für die Lernenden machen wir viel mit wenig Aufwand, damit sie rauchfrei bleiben. Wir müssen ihnen eine Chance geben und sie im Nichtrauchen stärken. Über den Betrieb kann man sie besser motivieren als in der Schule.» Lara Huwyler, Lernende des Lindenfelds, hat eine Nichtrauchervereinbarung im Rahmen des Projekts unterschrieben und ist motiviert, nikotinfrei zu bleiben. «Ich möchte nicht abhängig werden von diesem Wirkstoff», so Lara, die z. B. an der Berufsschule oft mit rauchenden Freunden zusammen ist. «zackstark» unterstützt sie darin, standhaft zu bleiben und dem Nikotinkonsum zu widerstehen. Sabine Krage meint auch: «Ich finde das Projekt klasse. Es ist kein grosser Aufwand und man wird dabei von der Lungenliga Aargau unterstützt. Ich empfehle allen Betrieben, mitzumachen».

Lenny Ortis absolviert seine Ausbildung bei der Gemeindeverwaltung Suhr und nimmt vor allem im Hinblick auf seine Gesundheit und sportliche Leistung an «zackstark» teil. «Im Hinterkopf denke ich an das Projekt, und dass ich nicht aufgeben will. Damit zeige ich Stärke und dass ich ‹nein› sagen kann.» Dass er eine Belohnung vom Ausbildungsbetrieb erhält, wenn er bis Ende Lehrjahr keinen Tabak bzw. kein Nikotin konsumiert, schätzt er: «Die Belohnung ist für mich etwas Nebensächliches. In erster Linie geht es mir um die Gesundheit. Eine Belohnung zeigt aber, dass sich jemand für uns Jugendliche interessiert.» Dabei ist laut René Sandmeier, Ausbildungsverantwortlicher von Lenny, insbesondere die Vorbildfunktion gegenüber Lernenden wesentlich. «Die jungen Leute sind in einer Phase, in der positive Signale wichtig sind. Ich finde es eine sehr gute Sache, dass es dafür das Projekt ‹zackstark› gibt», so Sandmeier. Dabei beruhe die Teilnahme an «zackstark» für die Lernenden auf Freiwilligkeit. Denn alle können über ihren eigenen Nikotinkonsum entscheiden.

Das Pflegezentrum Lindenfeld und die Gemeindeverwaltung Suhr sind seit Lancierung des Projekts durch die Lungenliga Aargau im Jahr 2017 mit dabei. Das Lindenfeld wurde diesen Monat zudem mit dem Bronze-Zertifikat des Global Network for Tobacco Free Healthcare Services für ihre Massnahmen hin zu einer rauchfreien Gesundheitsinstitution ausgezeichnet. Herzliche Gratulation

Zwei Suhrer Betriebe setzen sich fürs Nichtrauchen ein | Der Landanzeiger
Lara Huwyler, FaGe-Lernende (links) und Sabine Krage, Bildungsverantwortliche AGS des Pflegezentrums Lindenfeld

Das Projekt «zackstark – rauchfrei durch die Lehre»
«zackstark – rauchfrei durch die Lehre» ist ein Projekt der Lungenliga Aargau sowie des Kantons Aargau und leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit und Eigenverantwortung von Lernenden in Unternehmen.

Die Lernenden unterzeichnen dabei eine Vereinbarung mit ihrem Lehrbetrieb. Darin verpflichten sie sich, während der gesamten Lehre rauch- und nikotinfrei zu sein – bei der Arbeit und in der Freizeit. Die Betriebe haben dabei eine Schlüsselrolle, werden jedoch aktiv von der Lungenliga Aargau begleitet und unterstützt. Bei Erfolg erhalten die Lernenden eine Belohnung von mindestens zwei zusätzlichen Ferientagen oder 100 Franken pro Jahr vom Lehrbetrieb. Von der Lungenliga Aargau erhalten die teilnehmenden Lernenden jährlich einen Kinogutschein sowie ein weiteres Geschenk.

Die Investition zahlt sich für den Betrieb und die Gesellschaft mehrfach aus: Laut dem Bundesamt für Gesundheit spart jeder in die Tabakprävention investierte Franken 41 Franken an Folgekosten ein.

Ist Ihr Betrieb bereits bei «zackstark» dabei? So einfach melden Sie sich an:
– Gehen Sie auf www.ag.zackstark.ch und registrieren Sie Ihren Betrieb
– Erfassen Sie Ihre rauchfreien Lernenden, drucken Sie den Vertrag aus und unterschreiben Sie ihn zusammen mit den Lernenden
– Bei Fragen: Telefon 062 832 40 14 oder E-Mail an zackstark@llag.ch. Wir freuen uns auf Sie!


Grossandrang bei «Bauhaus»-Eröffnung

Grossandrang bei «Bauhaus»-Eröffnung | Der Landanzeiger

«Bauhaus» eröffnet in Oftringen sein fünftes Fachcenter in der Schweiz. Mehr als 120’000 Qualitätsprodukten stehen auf 16’000 Quadratmetern Verkaufsfläche im Angebot. Besonderheiten wie der Stadtgarten, die Drive-in-Arena, das Profi Depot und eine Reihe von Serviceleistungen ergänzen das umfangreiche Sortiment. 100 Fachleute stehen bei Fragen rund um Werkstatt, Haus und Garten für die Kundschaft bereit.

Innovativ und topmodern – so präsentiert sich das neue Fachcenter in Oftringen. Eine Verkaufsfläche von 16’000 Quadratmetern bietet genug Raum für eine grosszügige und übersichtliche Warenpräsentation. Das ermöglicht es den Kunden, alle Qualitätsprodukte – von der Schraube über die Bohrmaschine bis hin zum Rasenmäher – schnell zu finden. Neben Markenprodukten führender Hersteller gibt es auch Qualitätsmarken, die exklusiv bei «Bauhaus» erhältlich sind. Mit dem neuen Fachcenter baut der Spezialist für Werkstatt, Haus und Garten sein Netz in der Schweiz weiter aus. Das «Bauhaus» in Oftringen ergänzt die bestehenden Fachcentren in Niederwangen (BE), Schlieren (ZH), Mels (SG) und Matran (FR).

100 Fachberater im Einsatz
Um bei allen Kundenfragen umfassende und kompetente Beratung leisten zu können, ist im Fachcenter Oftringen ein Team aus über 100 Fachberatern im Einsatz. Beworben hatten sich 1500 Personen für einen Arbeitsplatz in Oftringen. Das neue Fachcenter vereint 15 Fachgeschäfte unter einem Dach: Diese reichen von Bauelementen und Baustoffen, von Eisenwaren über Elektro und Werkzeuge/Maschinen bis hin zu Lampen, Farben/Lacke und Sanitär, wo sowohl Handwerker und Gewerbetreibende, wie auch Heimwerker bestimmt fündig werden.

Direkt einladen in der Drive-in-Arena
Das Fachcenter Oftringen verfügt mit der über 2000 Quadratmeter grossen Drive-in-Arena über ein besonders innovatives Highlight. Das Prinzip ist ganz einfach: Der Kunde kann direkt mit seinem Fahrzeug bis an das Regal vorfahren und das benötigte Material einladen. Dank mobiler Technik wird die Ware an der Kasse mit einem Scanner erfasst und muss nicht erneut ab- und wieder aufgeladen werden. Professionelle Produkte, nützliche Dienstleistungen und kompetente Fachberatung: Für das «Profi Depot» hat Bauhaus ein spezielles Fachsortiment zusammengestellt, das genau auf die Bedürfnisse von Handwerker und Gewerbetreibende zugeschnitten ist. Auch Privatkunden sind hier willkommen. Die Auswahl umfasst leistungsstarke Baugeräte, Gerüste, Bauchemie, Isoliermaterial und vieles mehr.

Umfassende Serviceleistungen
Das Bauhaus Oftringen überzeugt durch ein umfassendes Serviceangebot. Dazu zählen vor allem das Farbmischcenter, der Holzzuschnitt, der Schlüsseldienst, der Werkstattreparaturen-Service und der Profil- und Blechzuschnitt. Beim Profil- und Blechzuschnitt zahlt der Kunde nur das, was er wirklich braucht: Ob kurz, lang, zwei oder sechs Meter – alles ist möglich.

Riesige Auswahl im Stadtgarten
Der Stadtgarten ist ein Highlight des Fachcenters Oftringen. Er führt über 15’000 Qualitätsprodukte für Garten, Terrasse und Balkon, die sich auf einer grosszügig und übersichtlich gestalteten Fläche präsentieren. Von Pflanzen über Sommermöbel und Gartengeräte bis hin zu Gartenbaustoffen gibt es alles, was man für die Gestaltung von Garten und Balkon benötigt. Die speziell geschulten Mitarbeiter helfen bei allen Fragen rund um den Stadtgarten gerne weiter.

Einfach leihen statt kaufen
Professionelle Geräte und Maschinen, die nur selten benötigt werden, gibt es im Leihservice. Die Kunden können unter zahlreichen Maschinen und Geräten wählen: Vom Blechlocher über den Abbruchhammer bis hin zum Leihtransporter hat das Fachcenter Oftringen alles verfügbar, was Kunden für ihre Vorhaben brauchen. Die Geräte und Maschinen können praktisch, günstig und zu flexiblen Tarifen ausgeliehen werden – für eine Dauer von vier Stunden bis hin zu einer Woche.

Das «Bauhaus» Oftringen befindet sich direkt an der Autobahn A1 bei der Ausfahrt Oftringen und verfügt über 350 Parkplätze. Das Fachcenter ist von Montag bis Freitag von 7 bis 19 Uhr und am Samstag von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

www.bauhaus.ch

Die Weltpremiere für den neuen Opel Mokka

Die Weltpremiere für den neuen Opel Mokka | Der Landanzeiger

Weltpremiere in Rüsselsheim: Opel präsentierte heute am Stammsitz des Unternehmens den komplett neuen Opel Mokka. Der neue Opel Mokka weckt Emotionen und zeigt die Zukunft der Marke: Der Newcomer ist der Erste, der das neue Markengesicht, den Opel-Vizor, trägt. Er ist das erste Modell mit neugestaltetem Opel-Blitz und zentral ausgerichtetem Modellschriftzug am Heck. Er ist der Erste, der mit dem Pure Panel den Fahrer im Innenraum in ein volldigitales Cockpit entführt. Und er ist der erste Opel, der ab Bestellstart sowohl als batterieelektrischer Mokka-e als auch mit hocheffizienten Verbrennungsmotoren antritt.

Opel quasi neu erfunden
«Mit dem Mokka haben wir Opel quasi neu erfunden. Wir haben das Auto vom ersten Federstrich an in Rüsselsheim designt und entwickelt. Das ganze Team hat mit einer unglaublichen Begeisterung daran gearbeitet, Opel in eine grossartige, in eine aufregende Zukunft zu führen. Mit dem Bestellstart ist der neue Mokka sowohl als Benziner, Diesel wie als reines Elektrofahrzeug zu haben – der Kunde hat die Wahl», sagt Opel CEO Michael Lohscheller.

Diese Begeisterung teilt auch Opel-Markenbotschafter Jürgen Klopp voll und ganz. Denn er hat den neuen Mokka nicht nur schon im Frühjahr live als Vorserienfahrzeug in Augenschein genommen, sondern konnte bei einer Testfahrt bereits die ersten Runden drehen. Deshalb liess es sich der Erfolgscoach des FC Liverpool nicht nehmen, per Videobotschaft zum jüngsten Opel-Zuwachs zu gratulieren – in seiner typisch direkten Art: «Der Neue sah schon mit Tarnfolie richtig cool aus, aber jetzt, so in echt? Leute, der Hammer! Und das Beste: Der Mokka fährt auch noch so scharf, wie er aussieht!»

Reichhaltig ausgestattet
Der neue Opel Mokka ist bereits in der Basisversion reichhaltig ausgestattet. So zählen hochmoderne Assistenzsysteme vom Frontkollisionswarner mit automatischer City-Gefahrenbremsung und Fussgängererkennung über Spurhalte- Assistent, Verkehrsschild- und Müdigkeitserkennung bis hin zum intelligenten Geschwindigkeitsregler und -begrenzer in jeder Variante zum Serienumfang. Für ebenso souveräne wie effiziente Leistungen sorgt schon in der Basisversion der 74 kW/100 PS starke 1,2-Liter-Turbobenziner in Verbindung mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe (Treibstoffverbrauch gemäss NEFZ: kombiniert 4,6 l/100 km, 104 g/km CO2).

Ganz emissionsfrei fährt der neue Opel Mokka-e. Für einen kraftvollen, flüsterleisen Antrieb sorgt der Elektromotor mit 100 kW/136 PS Leistung und 260 Newtonmeter maximalem Drehmoment aus dem Stand; mit der 50 kWh- Batterie sind gemäss WLTP bis 324 Kilometer ohne Ladestopp drin.

Erfolgreiches Wochenende für Aarauer Teams

Erfolgreiches Wochenende für Aarauer Teams | Der Landanzeiger

Nach dem durchzogenen Saisonstart vor Wochenfrist feierten die Aarauer Unihockey Mannschaften ein erfolgreiches Wochenende. Der erste «Super Sunday» der neuen Saison verlief auch resultatmässig super – sei es zu Hause im Schachen oder in der Fremde.

Das Fanionteam des Team Aarau konnte im zweiten Meisterschaftsspiel die ersten Punkte einfahren und bezwang Biel-Seeland in der Schachenhalle mit 6:3. Nach zwei schwierigen Spielen vor Wochenfrist zeigten die Adler gegen das ambitionierte Biel einen engagierten Auftritt mit vielen Abschlüssen. Der erste Sieg im zweiten Spiel, an dem die Routiniers Rafi Hug und Marco Stoltenberg mit je zwei Toren – eines davon in Unterzahl – entscheidenden Anteil hatten.

Ebenfalls zu Hause zeigten die Damen 1 gegen die Red Ants Rychenberg Winterthur II zum Start in die Saison einen soliden Steigerungslauf und setzten sich mit 8:2 durch. Ein Resultat, welches, gemessen an der gezeigten Leistung, allerdings etwas zu hoch ausgefallen ist.

Die Junioren U21 machten da weiter, wo sie vor der Corona-Pause aufgehört hatten und gewannen gegen Inwil-Baar klar mit 8:4. Die Adler dominierten die Partie gegen die Zuger über die gesamte Spieldauer, sodass der Sieg bereits früh feststand.

Zu zwei ungefährdeten Siegen kamen derweil auch die Herren 2 bei ihrem Grossfeld-Debüt. Die Mannschaft von Justin Hunt überzeugte dabei mit einem 9:0-Sieg gegen den UHC Basel United und einem 5:0-Sieg gegen den UHC Lenzburg.

Noch ungeschlagen sind auch die Junioren C und die Junioren D, die sich zum Saisonstart über zwei Siege freuen durften. Als einzige Mannschaft mussten sich die Junioren B zweimal geschlagen geben.

Rico Peter wird Spartenchef bei Swiss Sliding

Rico Peter wird Spartenchef bei Swiss Sliding | Der Landanzeiger

Die beiden ehemaligen Spitzenbobpiloten Rico Peter (Kölliken) und Fabienne Meyer (Willisau) übernehmen wichtige Positionen bei Swiss Sliding. Rico Peter wird neuer Spartenchef Bob und mit Fabienne Meyer wird erstmals eine Frau Sportchefin einer Nation im Bobsport.

Mit Fabienne Meyer und Rico Peter engagiert Swiss Sliding, der Schweizer Verband für den Bob-, Skeleton- und Rodel-Sport, auf die vorolympische Saison 2020/21 hin zwei ehemalige Spitzen- Piloten als Sportchefin und als Spartenchef Bob. Mit dem Engagement der beiden langjährigen Piloten erhofft sich der Verband einen Aufschwung im Bobsport, aber auch im Skeleton und Rodeln, hinsichtlich den Olympischen Winterspielen 2022 und 2026, und eine Stärkung der sportlichen Strukturen.

Die 39-jährige Willisauerin Fabienne Meyer wird neue Sportchefin über alle Sportarten und ist damit direkt dem Chef Leistungssport, Peter Schadegg, unterstellt. Der 37-jährige Kölliker Rico Peter wird neu Spartenchef Bob bei Swiss Sliding und wird in dieser Funktion auch als Bahntrainer und Delegationsleiter tätig sein. Die beiden teilen sich ein Vollzeitpensum und treten damit die Nachfolge von René Zwicky an, der Swiss Sliding als Sportchef verlässt. Das feste Trainerteam in der Sparte Bob besteht in der bevorstehenden Saison 2020/21 aus Christoph Langen (Nationaltrainer Bob/Nachwuchs), Chris Woolley (Nationaltrainer Bob Elite und Athletik) sowie Petr Ramseidl (Bahntrainer Elite).

Präsident Sepp Kubli: «Swiss Sliding freut sich und ist überzeugt, mit zwei der besten Schweizer Bobpiloten der jüngeren Vergangenheit wertvolle Erfahrungen an die aktuellen Athletinnen und Athleten weitergeben zu können. Zudem stärken wir damit die Strukturen und den Athletenweg längerfristig hinsichtlich den Olympischen Spielen 2026. Besonderes Augenmerk gilt dabei auch den jüngeren Athleten sowie der Förderung der Frauen.»

Vollelektrischer Mazda MX-30

Vollelektrischer Mazda MX-30 | Der Landanzeiger

Der neue Mazda MX-30 ist das erste Serienfahrzeug von Mazda mit batterieelektrischem Antrieb.

Die 35,5 kWh starke und somit relativ leichte Hochvoltbatterie erlaubt eine Reichweite von bis zu 262 Kilometern im realitätsnahen WLTP-Zyklus, bei gleichzeitig positivem Einfluss auf den CO2-Ausstoss über die Lebenszeit,und die Fahreigenschaften. Das Exterieur ist durch eine kompromisslose Einfachheit gekennzeichnet, Das Styling wirkt auch dank der ge genläufig öffnenden Freestyle Türen freundlich. Das Interieur zielt darauf ab, dass sich die Insassen trotz aller Offenheit geborgen fühlen. Neben einer schwebenden Mittelkonsole finden sich Materialien, die auch die Umweltbelastung minimieren.

Mit Fahrdynamikregelung
Im MX-30 wird die neue elektrische Antriebstechnologie e-Skyactiv präsentiert. Damit das Fahrzeug den Befehlen des Fahrers folgt, ist es mit der elektrischen G-Vectoring Control Plus Fahrdynamikregelung ausgestattet. Die präzise Drehmomentsteuerung und ein passender Sound geben ein natürliches Feedback, das auf die menschliche Wahrnehmung abgestimmt ist und dem Fahrer verrät, wie sich das Auto verhält. Der e-Motor entwickelt eine Leistung von 145 PS und ein maximales sofort verfügbares Drehmoment von 271 Nm. Der frontgetriebene Mazda MX-30 beschleunigt in 9,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und hat eine abgeriegelte Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Der Stromverbrauch liegt bei 19,0 kWh/ 100 km (WLTP kombiniert). Der e- Crossover ist Ende September 2020 bei den Händlern und startet zu Preisen ab 36’990 Franken.

Vollelektrischer Mazda MX-30 | Der Landanzeiger
Leichter Zugang dank Freestyle Türen.

Nez Rouge fährt 2020 nicht

Nez Rouge fährt 2020 nicht | Der Landanzeiger

Der beliebte Heimfahrdienst im Rahmen der Präventionskampagne von Nez Rouge Aargau findet in diesem Jahr wegen des Coronavirus nicht statt. Die Verantwortlichen wollen mit diesem Entscheid in erster Linie die Gesundheit der freiwilligen Fahrerinnen und Fahrer schützen.

Ende November hätten die ersten Fahrten der diesjährigen Aktion von Nez Rouge Aargau stattfinden sollen. Es wäre die 27. Aktion im Aargau gewesen, welche die grösste Nez Rouge-Sektion der Schweiz durchgeführt hätte. «Für uns hat die Gesundheit unserer freiwilligen Fahrerinnen und Fahrern oberste Priorität», sagt Heinz Fehlmann, Präsident von Nez Rouge Aargau. «Nachts mit einer Schutzmaske zu fahren und das erst noch in einem fremden Auto und mit Fahrgästen, die durch den Alkohol etwas enthemmter sind als sonst, sind keine optimalen Voraussetzungen. Unter diesen Umständen wäre es sehr schwierig geworden, die Schutzmassnahmen einzuhalten. Daher haben wir uns entschieden, keine Nez Rouge-Aktion durchzuführen.»

Das «Designated Driver» Prinzip anwenden
Mit diesem Entscheid schliessen sich die Verantwortlichen von Nez Rouge Aargau den umliegenden Kantonen an. Auch diese haben bereits entschieden, die Aktion in diesem Jahr auszusetzen. Auch Nez Rouge Schweiz hat seinen Sektionen empfohlen, keine Aktion durchzuführen. «Wir raten der Aargauer Bevölkerung nun nach dem Prinzip des ‹Designated Driver› zu handeln», sagt Fehlmann. «Innerhalb einer Gruppe soll bereits am Anfang des Abends bestimmt werden, wer am Ende sicher nach Hause fährt. Diese Person trinkt entsprechend keinen Alkohol an diesem Abend. So ist auch ohne Nez Rouge Aargau für eine sichere Heimfahrt gesorgt.»

Hoffen aufs nächste Jahr
Heinz Fehlmann und sein Team hoffen aber natürlich dennoch darauf, im kommenden Jahr wieder wie gewohnt eine Nez Rouge-Aktion durchführen zu können. «Wir sind überzeugt, dass Nez Rouge Aargau 2021 wieder fahren wird. Bis es soweit ist, wünschen wir allen ein gesundes und unfallfreies Jahresende.»

Im vergangenen Jahr hat Nez Rouge Aargau erstmals in der Geschichte mehr als 3000 Fahrten im Rahmen einer einzigen Aktion absolviert. Dabei wurden 6089 Personen sicher nach Hause gebracht. Für diese tolle Leistung haben die freiwilligen Fahrerinnen und Fahrer gesamthaft 108’393 Kilometer zurückgelegt. Die Aktion 2019 war damit die erfolgreichste in der Geschichte von Nez Rouge Aargau.