Frühlingsrenntag soll stattfinden | Der Landanzeiger
Der Renntag soll unter allen Umständen am 30. Mai 2021 stattfinden.
Aargauischer Rennverein ARV

Frühlingsrenntag soll stattfinden

Nachdem der ARV aufgrund der prekären Pandemie-Situation die traditionellen Aarauer Renntage im Jahr 2020 absagen musste, stehen im neuen Jahr die neuen Termine an. In einer kurzfristig einberufenen Sitzung hat der Vorstand einstimmig beschlossen, am ersten Frühlingsrenntag am Sonntag, 30. Mai 2021 festzuhalten und die Planung voranzutreiben. Sprich, der Renntag soll unter allen Umständen und gemäss den bis dahin geltenden Schutzvorschriften des BAG durchgeführt werden. Unter den aktuell (Stand Anfang Februar 2021) geltenden Massnahmen, wäre dies ohne Zuschauer, ohne die Möglichkeit, Wetten zu platzieren oder auch ohne ein Gastroangebot. Aber der ARV-Vorstand ist der Meinung, dass es im Interesse des Pferderennsports auch mit diesen Rahmenbedingungen besser ist einen Renntag durchzuführen, als komplett darauf zu verzichten.

Dem ARV-Vorstand ist bewusst, dass die Planung unter diesen besonderen Umständen schwieriger wird als in anderen Jahre. Das betrifft vor allem das Sponsoring der Rennen und die Finanzierung des Renntags. Trotzdem ist man gewillt, alles daran zu setzen, dass der Renntag am Sonntag, 30. Mai 2021 mit den bis dahin geltenden Regeln durchgeführt werden kann. Entsprechend wurden an der Sitzung zielführende Aufgaben verteilt und bei weiteren, regelmässigen Meetings werden die Fortschritte ausgetauscht und die Ressorts auf den neuesten Stand gebracht, so dass keine Zeit verloren geht. Für den Herbst 2021 stehen zudem zwei weitere Renntage auf dem Programm.

Bessere Akustik
In den letzten Jahren wurde dem ARV-Vorstand immer wieder mitgeteilt, dass man die Kommentare während den Rennen oder die Siegerinterviews auf der Tribüne und auf den Stehplätzen nicht mehr gut versteht. Der Vorstand hat diese Hinweise aufgenommen und gehandelt. Während der Winterpause wurde nun die neue Beschallungsanlage installiert und in Betrieb genommen. «Es ist ein Quantensprung», sagt Projektleiter Domenico Parini und freut sich, wenn die neue Anlage im Jahr 2021 an möglichst vielen Renntagen zeigen darf, was sie kann.

Text & Bild: ARV
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