Fusion soll Probleme lösen

Fusion soll Probleme lösen | Der Landanzeiger

Die drei Bevölkerungsschutzregionen Suhrental-Uerkental, Wartburg und Region Zofingen werden zur neuen Bevölkerungsschutzregion Aargau West zusammengeschlossen. Das hat der Regierungsrat beschlossen, sehr zum Leidwesen der Zivilschutzorganisation Suhrental-Uerkental, die für die Eigenständigkeit gekämpft hat.

Bereits im Jahre 2014 legte der Regierungsrat mit der Konzeption Zivilschutz Aargau 2013 die Gliederung der regionalen Bevölkerungs- und Zivilschutzregionen im Kanton Aargau fest. Diese sieht einen Zusammenschluss der drei bisherigen Regionen Suhrental-Uerkental, Wartburg und Region Zofingen vor. Die Bevölkerungsschutzregion Suhrental-Uerkental hat während sechs Jahren für ihre Eigenständigkeit gekämpft und am Ende beim Regierungsrat den Antrag um Verbleib als eigenständige Bevölkerungsschutzregion in der jetzigen Form gestellt.

Gebiet und Probleme werden grösser
«Wir sind der Ansicht, dass unsere Organisation gut aufgestellt ist und wir die Aufträge in unseren 15 Verbandsgemeinden auch weiterhin alleine erfüllen können», argumentiert Daniel Zünd (Safenwil), Präsident der Zivilschutzorganisation Suhrental-Uerkental. Zwar wurden die «Suhrentaler» angehört, doch der Regierungsrat hielt am ursprünglichen Konzept und am bereits am 25. September 2019 gefällten Entscheid fest. Zünd nimmt den Entscheid zur Kenntnis, hält aber fest: «Mit dem Zusammenschluss wird das Gebiet deutlich grösser und die Zahl der Zivilschützer deutlich kleiner.»

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Die drei Bevölkerungsschutzregionen Suhrental-Uerkental, Wartburg und Region Zofingen werden zur neuen Bevölkerungsschutzregion Aargau West zusammengeschlossen.

Dienstpflicht verkürzt
Der Zivilschutz dürfte es künftig noch schwieriger haben, genügend Leute rekrutieren zu können, denn per 1. Januar 2021 wurde die Dienstpflicht von 20 auf neu 14 Jahre reduziert. «Der Aargauer Zivilschutz verliert durch die verkürzte Dienstpflicht rund ein Drittel der Zivilschützerinnen und Zivilschützer», weiss Daniel Zünd. «Dadurch werden in allen Regionen, unabhängig ihrer Grösse, Bestandesprobleme entstehen.»
«Die Umsetzung der Zivilschutzkonzeption mit der Bevölkerungsschutzregion Aargau West hilft, der veränderten Ausgangslage in verschiedenen Bereichen zu begegnen», sagt Michael Wernli, Leiter Sektion Koordination Zivilschutz, Abteilung Militär und Bevölkerungsschutz des Kantons Aargau. «Mit grösseren Strukturen kann man die Leistungsaufträge auch mit weniger Personal erfüllen.»

Die neue Bevölkerungsschutzregion Aargau West umfasst zukünftig 23 Gemeinden mit rund 87’000 Einwohner* innen und rund 750 Zivilschützern. Die Zusammenführung soll 2023/24 erfolgen.

ZSO Aare Region fusionierte bereits 2013
Den Zusammenschluss hat die ZSO Aare Region bereits hinter sich. 2013 übernahmen die drei Organisationen Aare (Aarau, Biberstein, Küttigen und die beiden Erlinsbach), Suret (Suhr und Buchs) und Entfelden (Ober- und Unterentfelden) eine Vorreiterrolle und schlossen sich zusammen. Marco Stirnemann, Kommandant der ZSO Aare Region, zieht ein positives Fazit. Aber auch ihm und seiner Organisation macht die Dienstpflichtverkürzung zu schaffen. «Der Corona-Einsatz des Zivilschutzes hat uns aufgerüttelt und gezeigt, dass die Bestände nicht noch weiter verkleinert werden dürfen.»

Mit der Einführung der Bevölkerungsschutzregion Aargau West ist die Regionalisierung des Zivilschutzes im Aargau abgeschlossen. Neu gibt es im Kanton dann nur noch 12 regionale Zivilschutzorganisationen, vor der Reform waren es noch 21. Im Aargau gibt es rund 7500 Zivilschützer*innen, rund 750 davon sind der Region Aargau West zugeteilt, in der ZSO Aare Region ist der Ist-Bestand 463, der Soll-Bestand wäre aber bei 580 Zivilschützern.

Als Dank gibt eine Sommerlinde, Wein, Blumen und eine Gedenktafel

Als Dank gibt eine Sommerlinde, Wein, Blumen und eine Gedenktafel | Der Landanzeiger

Die Gemeinde und die Schule Holziken liessen zu Ehren des Ehepaars Elisabeth und Roland Rüegger vor dem Schulhaus Hueb eine Sommerlinde pflanzen. Das Paar hat der Gemeinde 1,1 Millionen Franken vermacht.

«Die Kinder sind unsere Zukunft, deshalb soll man sie fördern und unterstützen», sagte Roland Rüegger, der mit seiner Frau Elisabeth der Gemeinde 1,1 Millionen Franken spendete. Eigentlich wollte das kinderlose Ehepaar anonym bleiben, «doch weil schon nach kurzer Zeit, das halbe Dorf wusste, dass wir es waren, die gespendet haben, sagten wir der kleinen Feier unter Beisein der Presse zu», sagt Rüegger weiter.

So lud der Gemeinderat und Verantwortliche der Schule Holziken zu einer kleinen Feier vors Schulhaus Hueb. Dort wurde zu Ehren des grosszügigen Paares eine Sommerlinde gepflanzt und temporäre auch mit einer Ehrentafel versehen. Diese wird später im Eingangsbereich der Schule einen sicheren und gut sichtbaren Platz erhalten.

Aus Sommerlinde wird «Rüegger-Linde»
«Ihre Spende liess mich fast ohnmächtig werden», gestand Frau Gemeindeammann Jacqueline Hausmann dem Paar bei der Würdigung. Die Sommerlinde, die ab sofort «Rüegger-Linde» heisst, werde bis zu 40 Meter hoch und bald der grösste Baum auf dem Schulareal sein. Der Baum passe auch gut zur langjährigen Tätigkeit von Roland und Elisabeth Rüegger, die viele Jahre im Langholztransport tätig waren. «Ihre Spende ist mehr als bewundernswert und wir bedanken uns nochmals ganz herzlich», sagte Hausmann.

Für Abbau der Schulhaus-Schulden
Die Spende von 1,1 Millionen Franken von Elisabeth und Roland Rüegger ist an die Bedingung geknüpft, dass das Geld zum Abbau der mit dem Neubau des Schul- und Kindergartengebäudes im Hueb entstandenen Schulden zu verwenden ist. Der Neubau wurde 2018 eingeweiht. Das kinderlose Ehepaar, das seit 55 Jahren in Holziken wohnt, wollte unbedingt etwas Gutes für die junge Generation tun.

Im Anschluss an die Worte von Frau Gemeindeammann bedankte sich auch Schulleiter Richard Suter beim Spenderpaar: «Bis diese Linde ihre Höhe erreicht, werden noch viele Kinder an ihr vorbeigehen.» Weiter sprach er von einer noblen Geste und einer unerwarteten Spende zum Wohle der Dorfjugend. «Die Schulkinder planen bereits eine Überraschung, das Geschenk bringen wir dann zu euch nach Hause», versprach Suter weiter.

Nebst Blumen und Wein erhielt das Ehepaar Rüegger auch eine Erinnerungstafel für ihre grosszügige Spende. Gemeinsam mit dem Gemeinderat und weiteren geladenen Gästen wurde dem Ehepaar mit einem feinen Apéro im Gemeindehaus gedankt.

Ein Zuhause für argovia philharmonic

Ein Zuhause für argovia philharmonic | Der Landanzeiger

Dank des Zutuns der Freunde des argovia philharmonic und weiteren Donatoren, darunter die Aargauische Kantonalbank, konnte die Finanzierungslücke für den Umbau der Alten Reithalle geschlossen werden.

Am 16. Oktober ist es endlich soweit: die Alte Reithalle kann eröffnet werden. Nach ihrem Umbau soll sie Mehrspartenhaus für Theater, Tanz, Musik und modernen Zirkus sein und sich bis weit über die Kantonsgrenzen einen Namen machen. «Noch befinden wir uns aber auf einer Baustelle«, ruft Architekt Peter Hutter in Erinnerung. Doch eigentlich sieht alles fertig aus: Die Bühnen stehen, das Licht brennt, die Stühle warten auf Besucher.

Finanzierungslücke konnte geschlossen werden
Diese «Baustelle« wurde vergangene Woche für eine ganz besondere Übergabe genutzt. Drei Viertel der Finanzierung für den Umbau der Alten Reithalle (insgesamt belaufen sich die Kosten auf 20,45 Millionen Franken) übernahmen die Stadt Aarau und der Kanton Aargau. Der letzte Viertel in der Höhe von 5 Millionen Franken hat noch gefehlt. Diese Finanzierungslücke konnte vergangene Woche geschlossen werden. Einerseits überreichte die Aargauische Kantonalbank (AKB) der Stadt einen 3-Millionen-Franken-Check, andererseits haben auch die Freunde des argovia philharmonic fleissig gesammelt. «Nach dreieinhalb Jahren haben wir das Ziel erreicht und haben 2 Millionen beieinander», ist Präsident Jürg Schärer stolz. «Rund 300 Freund*innen des argovia philharmonic haben das Geld zusammengetragen. Das man sich für ein öffentliches Projekt so engagiert, ist einfach grossartig», freut er sich. «Das Orchester ist 58 Jahre alt und hat das erste Mal in seinem Leben einen Ort, wo es Zuhause ist.» Am 29. Oktober findet das Eröffnungskonzert des argovia philharmonic statt.

Ein Zuhause für argovia philharmonic | Der Landanzeiger
Hanspeter Hilfiker und Daniel Siegenthaler zusammen mit Stefan Liebich und Daniel Fuhrer der AKB.

Die beiden Checks entgegen nahmen Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker und der zuständige Stadtrat (Ressort Kultur und Sport) Daniel Siegenthaler. Hanspeter Hilfiker sagte bei der Check-Übergabe: «Ganz herzlicher Dank, dass ihr mit dem grosszügigen Sponsoring diese Halle ermöglicht habt. Wenn das Zusammenspiel mit AKB und Privaten nicht geschehen wäre, dann wäre auch die Halle so nicht möglich gewesen.»

Aarau ist erneut Weltmeister

Aarau ist erneut Weltmeister | Der Landanzeiger

Am späten Sonntagabend ging in Calgary (CAN) die Weltmeisterschaft der Frauen zu Ende. Die Schweizer Curlerinnen mit Skip Silvana Tirinzoni, Alina Pätz, Esther Neuenschwander, Melanie Barbezat und Carole Howald gewannen den Final gegen Team Russland mit 4:2 und verteidigen damit ihren WM-Titel aus dem Jahr 2019 erfolgreich.

Das Team des CC Aarau war an der Weltmeisterschaft in Kanada nicht zu stoppen. Nachdem sie im Halbfinal die Olympiasiegerinnen aus den USA eliminierte, sicherte sie sich das erfahrene Team um Skip Silvana Tirinzoni gegen Russland zum zweiten Mal in Folge den Weltmeistertitel. Als Siegerinnen der Round Robin (12 Siege/1 Niederlage) nahm die Schweiz das Spiel mit dem Vorteil des letzten Steins in Angriff. Den Grundstein für den Titel legten Silvana Tirinzoni und ihre Mannschaft mit einem Zweierhaus im 4. End. Es folgten drei Nuller-Ends in Serie und ein Punkt für die Russinnen. Im letzten End schrieb die Schweiz dann mit Hammer den siegbringenden Stein. Während des ganzen Turniers zeigten die Schweizerinnen überragende Leistungen und stellten stets ihr konstantes Spiel unter Beweis. «Das Team hat hervorragend zusammengearbeitet und super funktioniert. Es gelang uns, die gesamte Woche auf hohem Niveau Curling zu spielen», sagt Alina Pätz nach dem gewonnenen Finalspiel. Für die Schweiz ist es der achte Weltmeistertitel im Frauen-Curling.

Neben WM-Gold qualifizierte sich das Aarauer Curling-Team auch für die Olympischen Spiele 2022 in Peking.

Teufenthal mit einem souveränen Start in die NLB-Saison

Die Männer des TC Teufenthal feiern zu Beginn der neuen Interclubsaison einen 6:3-Sieg gegen CT Neuchâtel. Damit sind die Chancen auf den Gruppensieg der Wynentaler weiterhin intakt.

Die Neuenburger sind bekannt dafür, dass sie ein unbequemer Gegner sind. Und diesem Ruf haben die Westschweizer auch bei ihrem gestrigen Gastspiel in Teufenthal Taten folgen lassen. Zwar wurde der Teufenthaler Yanik Kälin (N4, 77) seiner Favoritenrolle auf Position sechs gerecht und gewann absolut ungefährdet mit 6:0, 6:1 gegen Arthur Laborde (R2), doch Captain Patrik Hartmeier (N3, 38) und Verstärkungsspieler Frank Wintermantel (N2, 28) hatten beide hart zu kämpfen.

Weit mehr als zwei Stunden standen die beiden auf dem Platz, bis sie ihre Partien doch noch siegreich gestalten konnten. Beiden merkte man an, dass die Spielpraxis nach der langen Pause noch nicht ganz zurück war. Hartmeier setzte sich am Ende mit 5:7, 6:4, 7:5 gegen Jamie Krattiger (N4, 130) durch und Wintermantel schlug in einer Partie mit vielen attraktiven Ballwechseln den besser klassierten Louroi Martinez (N2, 22) mit 4:6, 6:4, 6:3.

Klare Führung nach den Einzeln
3:0 stand es damit für die Teufenthaler nach den ersten drei Matches. Und das Skore wurde in den verbleibenden drei Einzelpartien noch erfreulicher aus Aargauer Sicht. Routinier Muhammed Fetov (N4, 73) blieb gegen Gary Kaussler (N4, 133) bei seinem 6:3, 6:2 Sieg ungefährdet und auch Jacob Kahoun (N3, 32) war im Vergleich mit Nicolas Uryson (N3, 66) der stärkere Spieler und siegte sicher in zwei Sätzen. Den einzigen Neuenburger Einzelpunkt erkämpfte sich Teamleader Damien Wenger (N2, 13), der nominell stärkste Spieler der gesamten Begegnung. Wenger setzte sich in einer umkämpften Partie gegen Teufenthals Nummer eins Yannik Steinegger (N2, 19) durch. Steinegger gewann Satz eins mit 6:4, musste sich danach aber mit 2:6, 4:6.

Der Sieg der Teufenthaler stand damit bereits nach den Einzelpartien fest. Aber im Kampf um den Gruppensieg – dem erklärten Ziel der Teufenthaler – zählt jeder Sieg. In den Doppelpartien ging es also darum, möglichst viele weitere Punkte zu holen. Doch in diesen Begegnungen bewiesen die Neuenburger einmal mehr, weshalb man sie keinesfalls unterschätzen darf. Die Duos Steinegger/Kahoun und Hartmeier/ Kälin mussten sich beide deutlich geschlagen geben. Einzig die Routiniers Wintermantel/Fetov konnten ihr Doppel siegreich gestalten.

Bewährungsprobe gegen Belvoir ZH
So lautete das Schlussverdikt der ersten Begegnung in dieser NLB-Saison 6:3 für die Teufenthaler. Ein souveräner Start, bei dem im Idealfall noch ein Punkt mehr aufs Konto der Wynentaler gegangen wäre. Aber auch so sind die Chancen auf den Gruppensieg nach wie vor intakt. Bereits am kommenden Samstag wartet mit Belvoir ZH der nächste Grandmesser. Die Zürcher haben ihre erste Begegnung ebenfalls siegreich gestaltet und überzeugten dabei vor allem auf den ersten Positionen, wo sie mit Marc-Andrea Hüsler (N1, 3) unter anderem den bestklassierten Spieler der gesamten Liga eingesetzt haben.

www.tennisaargau.ch

«Es kommt viel Neues auf uns zu»

«Es kommt viel Neues auf uns zu» | Der Landanzeiger

Auto Germann schreibt: «Wir laden Sie ganz herzlich ein, an unseren Frühlings-Präsentationswochen vom 3. bis 15. Mai die zukunftsweisenden Neuheiten unserer zwei Marken Opel und Nissan zu entdecken.» So stand Patrick Germann voller Vorfreude am Samstagmorgen in den Startlöchern. Er sagte: «Man könnte sagen, wir befinden uns in einer richtigen Aufbruchstimmung. Es kommt grad viel Neues auf uns zu.» Gemeint sind tolle Mo- delle, welche mit neuen Formen und Designs sowie alternativen Antrieben zum Probefahren einladen. Zum Beispiel der brandneue Opel Mokka, der Opel Crossland sowie der Opel Vivaro-e.

Ganz besonders angetan ist Patrick German vom neuem Opel Mokka. In seiner Frontpartie sind unzählige Fahrassistenzsysteme versteckt. Damit ist ein weiterer Schritt in die Digitalisierung gemacht. Sitzt man im Mokka fühlt man sich wie damals Leonard Nimoy Liutenant Commander Spock im Raumschiff Enterprise. Alle Anzeigen sind digital und dabei wunderschön gemacht. Muss man gesehen haben.

«Es kommt viel Neues auf uns zu» | Der Landanzeiger
Auch in der Nutzfahrzeug Klasse gibt es viel Neues zu entdecken.
«Es kommt viel Neues auf uns zu» | Der Landanzeiger
Die neue Opel Palette kann sich technisch und optisch sehen lassen.

Nissan Roadshow
Bekanntlich findet man bei Auto Germann auch die gesamte Nissan-Palette. Der Qashqai ist der Verkaufsschlager von Nissan. Kein Modell der Marke verkauft sich in Europa besser als das Kompakt-SUV. Seit 2007 wurden mehr als drei Millionen Qashqais verkauft. Kein Wunder also, dass auch die jetzt vorgestellte Neuauflage ins Schwarze treffen muss.

«Zu 99 Prozent, okay, sagen wir zu 90 Prozent, können wir nächstes Wochenende als eine der ersten Garagen in der Schweiz den neuen Quashqai zeigen», freut sich Patrick Germann. Ein Besuch bei Auto Germann lohnt sich.

Anlässlich der Frühlings-Präsentationswochen, die noch bis zum 15. Mai laufen, kann die Kundschaft von einmaligen Angeboten und Schnäppchen profitieren, und mit einem richtigen Dreh am Glücksrad besteht die Chance, einen von zwanzig 100-Franken-Gutscheinen von Hauseigenen Restaurant De Molen sowie weitere tolle Preise zu gewinnen. Ganz corona-konform können die Neuheiten und alle anderen Fahrzeuge ganz entspannt Probegefahren werden. Alle Fahrzeuge werden vor und nach der Probefahrt desinfiziert.

Auto Germann

Hauptstrasse 37
5502 Hunzenschwil
autogermann.ch

Staubli Getränke startet in Entfelden mit einer zweitägigen Degustation

Staubli Getränke startet in Entfelden mit einer zweitägigen Degustation | Der Landanzeiger

Heute Freitag und morgen Samstag wird an einer Wein- und Bierdegustation auf den Geschäftswechsel angestossen. Dies ist der offizielle Start von Staubli Getränke im ehemaligen «Getränkeland» an der Industriestrasse 17. Marco Staubli und sein Team haben das Geschäft seit der Übernahme am 24. März kräftig umgebaut und die Verkaufsfläche vergrössert.

Die gute Nachricht: das Team vom ehemaligen «Getränkeland» wurde vom neuen Besitzer übernommen. «Ich bin sehr froh, dass Sergio Puglia, Markus Widmer und ihr Team weiter im Betrieb arbeiten», erklärt Marco Staubli, «denn sie bringen enorm viel Erfahrung mit und sind hier sehr gut vernetzt.» Nicht nur das Personal wurde übernommen, auch die ganze Infrastruktur wechselte am 24. März vom Getränkeland zu Staubli Getränke.

Grösseres Sortiment – grösserer Laden
Für die Kunden ändert sich auf den ersten Blick nicht viel. Sie können nach wie vor am gleichen Ort wie bisher in einem Getränke-Abholmarkt einkaufen oder per Telefon oder Mail ihre Bestellung für die Heimlieferung aufgeben. Dass es einen Geschäftswechsel gab, ist dann aber spätestens bei einem Besuch vor Ort sehr gut sichtbar: Der Abholmarkt wurde fast komplett umgebaut. Nicht nur wegen des neuen Firmen- Logos über dem Eingang. «Wir haben dem Ladeninnern ein neues Design und einen ganz neuen Auftritt verpasst», erklärt Marco Staubli. Der neue Besitzer kennt sich bestens aus in der Branche. Staubli Getränke ist ursprünglich in Muri im Freiamt zu Hause. «Hier hat mein Vater im Jahr 1972 einen Getränkemarkt gegründet», erklärt Marco Staubli, der damals noch nicht geboren war. Der 42-Jährige betreibt heute nicht nur in Muri eine Filiale. Staubli Getränke gibt es mittlerweile auch in Sins (AG), Affoltern am Albis (ZH), Engelberg (OW) und seit Ende März nun eben auch in Oberentfelden.

Staubli Getränke startet in Entfelden mit einer zweitägigen Degustation | Der Landanzeiger
Grosse Auswahl an diversen Wein- und Biersorten.
Staubli Getränke startet in Entfelden mit einer zweitägigen Degustation | Der Landanzeiger
Spirituosen wie Whisky und Gin runden das grosse Sortiment ab.

Aktionen und Degustation
Das muss gefeiert werden. Heute Freitag und auch am Samstag winken zur Neueröffnung Aktionspreise auf diversen Artikeln. Im Aussenbereich gibt es an den beiden Tagen eine Wein- und Bierdegustation. Damit alles coronakonform ist, gilt wie generell in Gastro-Aussenbereichen eine Maskenpflicht. Staubli Getränke freut sich, treue Stammkunden und Neukunden kennenzulernen und den neuen Abholmarkt zu präsentieren.

«Wir freuen uns auf den Start»
«Durch die Erweiterung des Ladens haben wir mehr Platz und Raum für die Präsentation unserer Produkte», erklärt der Inhaber. Nebst Mineralwasser, Süssgetränken und einer grossen Bierauswahl bietet Staubli Getränke eine grosse Auswahl an Wein und Spirituosen. «Wir führen etwa 150 Sorten Gin», sagt Marco Staubli und verweist darauf, dass der Betrieb nach wie vor die Gastronomie beliefert und weiterhin auch Firmen und Private. Was es auch im neuen Geschäft immer noch gibt, ist eine Geschenke-Abteilung mit den beliebten Geschenkkörben gefüllt mit ausgewählten Getränke- und Delikatess- Produkten. «Wir sind bereit und freuen uns auf den Start in Oberentfelden», strahlt Marco Staubli.

www.staubli-getraenke.ch