Pumptrack für die Jugend der Region

Pumptrack für die Jugend der Region | Der Landanzeiger

Bei der Sportanlage Suhrenmatte in Buchs soll ein fixer Pumptrack für die Jugend der Region entstehen. Das Baugesuch liegt ab morgen Freitag offiziell auf. Das Crowdfunding startet am 18. Juni auf www.lokalhelden.ch.

«Ein Velospielplatz sollte so selbstverständlich zu einer zeitgemässen Infrastruktur gehören wie zum Beispiel eine Tschuttiwiese und andere Spiel- und Sportplätze», sagt Simon Kaufmann vom Verein Pumptrack Aarau. «Aus unserer Sicht kommt das Velofahren als Freizeitbeschäftigung in der heutigen Gesellschaft zu kurz.» Dem will der Verein Pumptrack Aarau entgegenwirken und den Kindern und Jugendlichen der Region einen solchen Velospielplatz bei der Sportanlage Suhrenmatte in Buchs zur Verfügung stellen. Gleich neben dem Veloweg und hinter der Turnhalle soll sich der Pumptrack befinden. Dort auf gut 1000 m2 wird dann ein knapp 200 Meter langer abwechslungsreicher Rundkurs gebaut. Das Baugesuch dafür liegt ab dem 11. Juni bei der Gemeinde Buchs auf.

60’000 Franken mit Crowdfunding
Der Verein rechnet dabei mit Gesamtkosten von 300’000 Franken. «In den letzten Monaten haben wir bereits sehr viele Zusagen von tollen Sponsoren erhalten und rechnen mit einem Beitrag aus dem Swisslos-Sportfonds des Kantons Aargau», erzählt Simon Kaufmann. Es fehlen noch 60’000 Franken, die der Verein mittels Crowdfunding decken möchte. Das Crowdfunding läuft ab dem 18. Juni über die Plattform www.lokalhelden.ch. «Man kann uns aber auch als Gönner direkt unterstützen oder eine oder mehrere der feinen Pumptrack-Spezialartikel bei den beiden Buchser Bäckereien kaufen», so Simon Kaufmann.

Begeisterung und Gegenwind
Das Projekt Pumptrack stösst auf sehr viel Unterstützung quer durch die Bevölkerung und auch der Verein zählt mittlerweile über 100 Mitglieder. Es gibt aber auch Gegenwind wie Simon Kaufmann sagt: «Einige Anwohner der Suhrenmatte sind mit der Standortwahl nicht zufrieden und befürchten Lärmprobleme.» Sie hätten auch bereits angekündigt Einsprache zu erheben. Der Verein und der Gemeinderat sind jedoch weiterhin vom Standort überzeugt. «Der Standort ist zu Fuss oder auf dem Velo super erreichbar. Und der Abstand zu den nächsten Anwohnern ist mit über hundert Meter sehr gross. Ausserdem gibt es auf der Sportanlage Trinkwasser und auch ein WC, welches man benutzen kann», erklärt Simon Kaufmann die Standortwahl. «Es gibt sehr viele positive Beispiele von Pumptracks, bei welchen es trotz der Lage direkt im Wohnquartier zu keinen Problemen kam und wir glauben ganz fest, dass es auch in der Suhrenmatte zu einem guten Miteinander kommen wird.»

Weitere Informationen gibt es auf www. pumptrack-aarau.ch. Das Projekt beim Crowdfunding unterstützen kann man über lokalhelden.ch.

Kanton schafft Angebote für flexible Impfung

Kanton schafft Angebote für flexible Impfung | Der Landanzeiger

Ab Anfang Juli impfen zahlreiche Apotheken im Kanton und es entstehen neue bewegliche Impfangebote. Das ist mit ein Grund, dass das Impfzentrum Laufenburg Ende Juli seinen Betrieb einstellt. Wer dort noch auf der Warteliste steht, wird seine Impftermine bis dann erhalten.

In der letzten Woche hat die kantonale Impfkampagne 40’000 Impfungen durchgeführt, was einen neuen Höchstwert darstellt. Von den Kapazitäten her könnte der Kanton Aargau pro Woche etwa 50ʼ000 Impfungen vornehmen. Die grösseren Liefermengen des Impfstoffs sowie das daraus resultierende höhere Impftempo hat zur Folge, dass die Warteliste für die Covid-19-Impfung im Kanton Aargau schrumpft. Es kommen jedoch weiterhin täglich über 1000 Neuregistrierungen hinzu. Derzeit befinden sich noch etwa 75ʼ000 Personen auf der Warteliste. Sie alle werden noch im Juni ihre Termine erhalten – sofern die vom Bund angekündigten Impfstofflieferungen eintreffen. Zurzeit erhalten Personen Termine, die sich im März registriert haben, an einigen Standorten sogar schon jene, die sich im April registriert haben.

130 Apotheken wollen impfen
Die kantonale Impfkampagne ist auf diese Entwicklung vorbereitet und plant den Rückbau der Kapazitäten, um leerstehende Impfkapazitäten abzuwenden. Als erstes stellt der Impfstandort Laufenburg Ende Juli seinen Betrieb ein. Wer sich bis jetzt dort angemeldet hat, wird bis Ende Juli weiterhin Termine für die erste und die zweite Impfung erhalten. Der Vertrag für die gemieteten Räumlichkeiten läuft auf diesen Zeitpunkt hin aus. Der zweite Standort im Fricktal, jener in Rheinfelden, bleibt weiter in Betrieb. Zudem haben 130 Apotheken im ganzen Kanton ihr Interesse bekundet, ab anfangs Juli Impfungen durchzuführen.

Neue Angebote in Planung
Voraussichtlich ab Juli wird der Kanton neue bewegliche Impfstationen anbieten. Vorgesehen sind etwa Impfungen in Betrieben oder nach den Sommerferien auch in Schulen – sofern bis dann Impfstoffe für Jugendliche unter 16 Jahren zugelassen sind. Auch die Schaffung von «Drive-in» oder «Walk-in»-Angeboten in den bisherigen Impfzentren wird geprüft. Mit diesem Angebot wäre auch eine Impfung ohne Voranmeldung denkbar. Sobald die neuen Angebote im Detail geplant sind, informiert die Impfkampagne aktiv.

Jetzt registrieren
Es ist absehbar, dass wegen des Rückgangs der Nachfrage vor allem die kleineren Impfstandorte früher oder später ihren Betrieb stark reduzieren oder einstellen müssen. In erster Linie hängt dies von der Nachfrage nach Covid- 19-Impfungen ab. Ob der Betrieb anfangs 2022 für die sogenannte «Booster»-Impfung, also eine Nachimpfung für einen längeren Impfschutz, wieder aufgenommen wird, ist derzeit noch nicht klar. Wer noch nicht registriert ist, sollte sich möglichst rasch anmelden.

Viele Impfwillige haben gewartet, weil sie älteren Menschen oder Risikogruppen den Vortritt lassen wollten. Das ist heute nicht mehr nötig. Personen über 65, Mitarbeitende im Gesundheitswesen und auch vorerkrankte Menschen sind seit April 2021 geimpft. Jetzt sollte sich die breite Bevölkerung impfen lassen, um sich selbst, aber auch ihr Umfeld zu schützen.

Impfzertifikat im Sommer
Die Impfkampagne bereitet sich auf die Einführung des Zertifikats vor. Der Bund testet im Juni erste Lösungen zur Einführung, und auch der Kanton Aargau beteiligt sich an diesen Tests. Ziel dieser Tests ist die Klärung von offenen Fragen und der Aufbau der notwendigen Infrastruktur. Ab dem 30. Juni findet schrittweise die Einführung des neuen Zertifikats statt. Es dokumentiert eine Covid-19-Impfung, eine durchgemachte Erkrankung und ein negatives Testresultat.

www.ag.ch/covid-impfanmeldung

Mit Weitsicht in die Zukunft

Mit Weitsicht in die Zukunft | Der Landanzeiger

Um ihr Engagement in den Bereichen Ökologie, Klima und Mobilität zu unterstreichen startet die Stadt Aarau die Kampagne «Nachhaltige Stadtentwicklung» unter dem Label Weitsicht. Die Kampagne soll die Aarauerinnen und Aarauer für die Themen Klima, Mobilität und Ökologie sensibilisieren. Die Bevölkerung soll dazu motiviert werden, einen freiwilligen Beitrag zur Erreichung der städtischen Ziele zu leisten. Die Kommunikationskampagne zum Thema «nachhaltige Stadtentwicklung» soll in den nächsten fünf Jahren (seit Mai 2021 bis Ende 2025) verschiedene Zielgruppen sensibilisieren, informieren und zu nachhaltigerem Handeln anregen.

Sensibilisieren und motivieren
«Die Klimaerwärmung aber auch die knapper werdenden Ressourcen zwingen uns unser heutiges Handeln auf das Übermorgen auszurichten und langfristig nachhaltig zu denken», sagt Stadtrat Werner Schib (Ressort Verkehr und Umwelt). «Seitens Stadt haben wir uns bereits sehr für Nachhaltigkeit engagiert. Die Leute müssen aber von sich aus mitmachen. Wir können nur versuchen darauf aufmerksam zu machen, zu sensibilisieren und zu motivieren.»

Velostation-Einweihung und der wertvollste Baum
Genau deshalb fand am Samstag im Kasinopark unter dem Label Weitsicht eine Standaktion zum Thema Biodiversität statt. Mit dieser Aktion machte die Stadt Aarau auf einen Lebensraum mit einheimische Pflanzen, welche Nahrung für Insekten und Vögel bieten, aufmerksam und feierte das im vergangenen Herbst verabschiedete städtische Biodiversitätskonzept. An die Passantinnen und Passanten wurden kleine Blumentöpfe mit einheimischen Pflanzen verteilt. Begleitet wurde die Aktion mit einem grossen Blumentopf, in dem ein grosser Weissdorn und Blumenwiesen-Ziegel (Sellana Blumenwiese) zu sehen sind. Interessierte Besucher*innen konnten sich am Stand über das Engagement der Stadt Aarau zu den Themen Ökologie, Klima und Biodiversität informieren.

Und es sind auch noch weitere Veranstaltungen geplant. Zum Thema Mobilität findet im Herbst das Eröffnungsfest der neuen Velostation am Bahnhof statt. Zeitgleich wird der Veloweg Torfeld Nord eröffnet. Ebenfalls im Herbst wird anlässlich des Klimapreises 2021 der wertvollste Baum auf privatem Grund ausgezeichnet.

Klimaspaziergänge mit dem Naturama
Die Stadt Aarau bietet zudem in Zusammenarbeit mit dem Naturama Klimaspaziergänge an. Auf vier verschiedenen Streifzügen wird die Hitzebelastung an verschiedenen Klima-Tatorten erkundet. Der erste Klima-Spaziergang findet am Donnerstag, 17. Juni von 17.00 bis 19.30 Uhr statt und führt durch die Quartiere Scheibenschachen und Hungerberg. Im Fokus stehen dabei vor allem die Bepflanzungen. Anmeldungen unter www.naturama.ch.

Weitere Infos zum Thema nachhaltige Stadtentwicklung gibt es auf aarau.ch.

Aarau als Hotspot des Schwimmsports

Aarau als Hotspot des Schwimmsports | Der Landanzeiger

Vom 22. bis 25. Juli findet im Freibad Schachen in Aarau die Nachwuchs Schweizer Meisterschaft (NSM) statt. Dieser Grossanlass mit über 650 Teilnehmer*innen wird vom SC Aarefisch organisiert.

Nach der langen Zeit des Lockdowns dürfen endlich wieder Grossanlässe durchgeführt werden. So auch die Nachwuchs Schweizer Meisterschaft vom 22. bis 25. Juli in Aarau. Es handelt sich für die Nachwuchs-Schwimmer innen um den grössten und wichtigsten Wettkampf auf nationaler Ebene. Der organisierende Schwimmclub Aarefisch rechnet mit rund 650 Athletinnen und Athleten aus 60 Vereinen, die aus allen Landesteilen ins Schachen- Schwimmbad kommen.

Voraussichtlich mit Zuschauern
«Wir freuen uns sehr, dass wir die Nachwuchs Schweizer Meisterschaften in Aarau durchführen und den grössten Schweizer Schwimmtalenten die Chance geben können, sich endlich wieder auf nationaler Ebene zu messen und ihr Können zu zeigen», sagt Dirk Thölking, technischer Direktor und Cheftrainer des SC Aarefisch. Aufgrund der aktuellen Situation in der Coronapandemie zeigen sich die Verantwortlichen zuversichtlich, dass an den vier Wettkampftagen insgesamt rund 3000 Zuschauer*innen die Wettkämpfe live vor Ort mitverfolgen können – natürlich mit entsprechenden Schutzkonzepten.

Während vier Tagen wird die Stadt Aarau zum Zentrum des Schweizer Schwimmsports. Das freut nicht nur die Schwimmvereine und ihre Mitglieder, sondern auch die Stadt Aarau, welche während dieses viertägigen Grossanlasses das Freibad Schachen zur Verfügung stellt. «Es ist grossartig, dass wir in der Stadt Aarau aktive Sportvereine haben, die sich bereit erklären, in ihrer Sportart Veranstaltungen von nationaler Bedeutung zu organisieren. Deshalb war es für uns klar, dass wir den Schwimmclub Aarefisch bei der Durchführung der Nachwuchs Schweizer Meisterschaft unterstützen. Schliesslich hat der Sport für die Stadt und die Region eine grosse Bedeutung», sagt Aaraus Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker.

Aarefische wollen Medaillen
Natürlich hoffen der Cheftrainer und der gesamte Verein Aarefisch, dass die eigenen Nachwuchstalente die einmalige Gelegenheit packen können und sich bei der Heim-SM in Aarau von ihrer besten Seite präsentieren. Dafür wird beim SC Aarefisch, der seit 15 Jahren ein nationaler Nachwuchförderstützpunkt von Swiss Aquatics ist, hart trainiert. «Wir hoffen, dass wir 10 bis 15 Athletinnen und Athleten des SC Aarefisch am Start haben werden und dass einige davon um die Medaillen kämpfen können », so Nachwuchstrainer Piotr Albinski, der seit rund drei Jahren beim Aarefisch die Nachwuchstalente trainiert. «Wir trainieren sechs bis acht Mal die Woche und bereiten uns gezielt auf den kommenden Wettkampf vor. Ich bin zuversichtlich, dass wir in die vorderen Ränge schwimmen werden.»

www.aarefisch.ch

Überflieger: Florian Langenegger ist vierfacher Schweizermeister

Überflieger: Florian Langenegger ist vierfacher Schweizermeister | Der Landanzeiger

Der diesjährige Schweizer Juniorenmeister im Kunstturnen (P6) kommt aus Uerkheim und heisst Florian Langenegger. Der Kunstturner des STV Schlossrued gewann in beeindruckender Manier sieben Medaillen in Sargans SG.

Florian Langenegger ging als einer der Favoriten in der Königsklasse (P6) in den Wettkampf. Er startet am Boden wie auch am Pferdpauschen sehr verhalten und hatte am Pauschen sogar einen Sturz. Auch seine Mitfavoriten patzerten und

Überflieger: Florian Langenegger ist vierfacher Schweizermeister | Der Landanzeiger

so entwickelte sich ein interessanter Wettkampf. An den Ringen war Langenegger dann im Wettkampf angekommen und startete seine grosse Aufholjagd.

Mit sehr schön vorgetragenen Übungen an den Ringen, wie auch am Sprung und Barren, lag er vor dem letzten Gerät, dem Reck, plötzlich wieder an der Spitze des Klassements und das mit fast 3 Punkten Vorsprung. Hochkonzentriert ging er ans letzte Gerät, zeigte tolle Flugelemente und holte das Beste aus sich raus. Langenegger sicherte sich so im Mehrkampf den Titel des Schweizermeisters mit einem Vorsprung von über 3 Punkten auf den 2. Rang!

In allen Finals dabei
Mit dieser sensationellen Leistung qualifizierte er sich als einziger Turner an allen sechs Geräten für die Finals. In diesen zeigt er sich von seiner besten Seite und legte gegenüber dem Vortag nochmals eine Schippe drauf. Er war von sich selbst überrascht, was er den Kampfrichtern präsentieren konnte. Langenegger holte sich den Schweizermeistertitel am Pferdpauschen, den Ringen und am Barren. Zudem sicherte er sich an den restlichen Geräten Boden, Sprung und Reck je den 2. Rang. Mit vier Gold- und drei Silbermedaillen war Langenegger der absolute Überflieger dieser Titelkämpfe. Mit den Siegen von Luca Murabito (Satus Oberentfelden-Rothrist-Oftringen) am Sprung und von Luca Giubellini (KuGetu Eien-Kleindöttingen) am Boden und am Reck, gingen alle P6-Titel in den Aargau.

Formel-E-Rekordsieger Sébastien Buemi ist mit Nissan vollelektrisch unterwegs

Formel-E-Rekordsieger Sébastien Buemi ist mit Nissan vollelektrisch unterwegs | Der Landanzeiger

Nissan-Markenbotschafter Sébastien Buemi berichtet von seinen Erfahrungen mit dem Nissan LEAF. Der Fahrspass, die Reichweite und der Ladeprozess beeindrucken den Schweizer Formel-E-Fahrer.

Sébastien Buemi ist elektrisch unterwegs – auf der Rennstrecke genauso wie im Alltag: Der Schweizer, der einer der erfolgreichsten Formel-E-Fahrer aller Zeiten ist, vertraut auf Elektromobilität und seinen Nissan LEAF. Im Rahmen der Serie «My Life with a Nissan LEAF» erzählt der Markenbotschafter, wie er Elektroautos nutzt, um noch mehr Menschen zum Umstieg auf die emissionsfreien Fahrzeuge zu inspirieren. «Ich fahre jeden Tag mit einem Elektroauto. Mit meinem Nissan LEAF kann ich den Nervenkitzel von Elektroautos geniessen, auch wenn ich nicht auf der Rennstrecke bin», so Buemi. Seine Leidenschaft für E-Autos passt perfekt zu einer Marke, die sich wie keine Zweite der Elektrifizierung verschrieben hat und auf Klimaneutralität im gesamten Geschäftsbetrieb hinarbeitet.

Fahrspass wie auf der Rennstrecke
«Ich fahre für Nissan in der Formel E und bin beeindruckt von der Leistungsentfaltung, der Beschleunigung und dem Energiemanagement, das Elektrofahrzeuge bieten. Der LEAF bringt diese Spannung in meinen Alltag. Die sofortige Kraftentfaltung durch das innovative e-Pedal und die Batterieeffizienz des LEAF, einschliesslich des regenerativen Bremsens, machen das Erlebnis am Steuer einzigartig», freut sich Buemi.

Besonders beeindruckt ihn die Reichweite. Wie rund 70 Prozent der LEAF Fahrer ist er von der Kapazität seines Elektrofahrzeugs positiv überrascht. Auch das Aufladen ist einfach und stressfrei dank zahlreicher Lademöglichkeiten und einer von Jahr zu Jahr wachsenden Infrastruktur. «In den letzten zehn Jahren hat sich die Infrastruktur der Ladestationen enorm verbessert. Auch in der Schweiz ist es inzwischen einfach, eine Ladestation zu finden und meinen LEAF aufzuladen», so Buemi.

Hier gehts direkt zum Video «My Life with a Nissan LEAF»: switzerland.nissannews.com

Ferienvorbereitung: Die TCSKontaktstelle in Birr hilft

Ferienvorbereitung: Die TCSKontaktstelle in Birr hilft | Der Landanzeiger

Gut gibt’s die TCS-Kontaktstelle in Birr. Sie stellt sich voll und ganz in den Dienst der TCS-Mitglieder. Sie informiert über die umfangreichen Dienstleistungen des grössten Verkehrsverbandes der Schweiz und gibt zusätzlich Auskünfte rund um die Mobilität, zu den Themen Reisevorschriften und Reisevorbereitung.

Zahlreiche Informationen über touristische wie auch technische Informationen stehen den Mitgliedern online oder als Broschüre gratis zur Verfügung. TCS Mitglieder können zudem zu Vorzugspreisen in der TCS Kontaktstelle in Birr oder über den E-Shop Sicherheitsartikel, Strassenkarten, Vignetten für die Autobahnen in der Schweiz, Italien und Österreich bestellt werden.

Für eine Reise ins Ausland stellt die TCS-Kontaktstelle internationale Führerausweise aus und besorgt für die Deutschen Städte Schadstoffplaketten. In Frankreich können Mitglieder die Autobahngebühren mit dem Télépage begleichen. Für Reisen nach Italien, Spanien, Frankreich und Portugal kann der Telepass ebenfalls zu Vorzugspreisen gemietet werden, damit ist das Anstehen an den Mautstellen Vergangenheit.

Keine Reise ohne ETI-Schutzbrief
Die Reiseversicherung TCS ETI Schutzbrief bietet umfassenden Schutz für ein ganzes Jahr und sorgt für ein gutes Gefühl auf Reisen. Ob Städtereise oder Weltreise, alleine oder mit Ihrer Familie: der ETI Schutzbrief darf auf keinen Fall fehlen. Schon vor der Reise schützt Sie die inbegriffene Annullationskosten-Versicherung. Tritt während der Reise ein unvorhergesehenes Problem auf, steht Ihnen ein kompetentes Beratungsteam rund um die Uhr zur Verfügung. Als mögliche Zusatzdeckung kann die Heilungskostendeckung und die Kreditkartensperre abgeschlossen werden.

TCS-Rechtsschutz
Immer wichtiger im heutigen Alltag ist ein zuverlässiger Rechtsschutz. Mit TCS Assista Verkehr und TCS Assista Privat stehen den TCS-Mitgliedern zwei Jahresversicherungen mit ausgebauten Leistungen (z. B. freie Anwaltswahl) und zu einem fairen Preis zur Verfügung.

Sehr beliebt ist die TCS Autoversicherung – preisgünstig zugeschnitten auf die TCS-Mitglieder; Prämien mit bis zu 70% Bonus-Rabatt auf Haftpflicht- und Kollisionskaskodeckung. Zudem werden die Zusatzdeckungen Bonusschutz, Parkschaden, Grobfahrlässigkeit und Unfalldeckung angeboten. Lassen Sie sich persönlich beraten, telefonisch oder direkt am Schalter, die TCS Kontaktstelle weiss Rat und hat zudem diverse Reisezubehörartikel anzubieten, so beispielsweise auch einen Telepasshalter für Motorräder.