Das sind die Neuen in den Räten

Das sind die Neuen in den Räten | Der Landanzeiger

Die Gesamterneuerungswahlen brachten in vielen Gemeinden einen Mitte-Links-Rutsch, endlich mehr Frauen in die Führungsgremien und viel Hoffnung nach frischem Wind. Eine Übersicht zeigt, was sich in den Räten im Landanzeiger-Gebiet alles geändert hat.

Aarau: Der Aarauer Stadtrat bleibt politisch links: Silvia Dell’Aquila verteidigt den freien SP-Sitz erfolgreich und setzt sich deutlich gegen Nicole Burger von der SVP durch. Damit verpasst die SVP erneut den Wiedereinstieg in die Aarauer Stadtregierung. Vor vier Jahren hat es bereits der Ehemann von Nicole Burger probiert – ebenfalls ohne Erfolg. Die übrigen sechs Bisherigen schaffen die Wahl problemlos und auch Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker und Vizepräsident Werner Schib werden deutlich wiedergewählt.

Biberstein: Der Gemeinderat bleibt ein Männergremium. Jlona Costan Dorigon konnte sich nicht gegen die fünf Bisherigen durchsetzen. Willy Wenger bleibt Ammann, Martin Hächler Vizeammann.

Buchs: In Buchs gibt es am Wahlsonntag eine Niederlage für die SVP, sie ist neu nicht mehr in der Führungsriege der grossen Gemeinde vertreten. SVP-Kandidat Samuel Hasler holt am wenigsten Stimmen aller Kandidierender und verpasst die Wahl damit deutlich. Erobert hat den SVP-Sitz im Buchser Gemeinderat der bisherige Einwohnerrat Reto Fischer, der nun neu in die Exekutive einzieht. Ihren Sitz im Gemeinderat verteidigt hat dafür die EVP, für welche Joel Blunier neu in der Gemeindeführung Einsitz nimmt.

Bottenwil: Die fünf Bisherigen wurden ohne Gegenkandidaturen wiedergewählt. Silvan Bärtschi wurde als Ammann bestätigt.

Densbüren: Die parteilose Edith Suter ist neu im fünfköpfigen Gemeinderat, Robert Wernli bleibt Ammann.

Erlinsbach: Die fünf Bisherigen wurden ohne Gegenkandidaturen wiedergewählt. Monika Schenker-Eissenring (die Mitte) als Frau Gemeindeamm und Heinz Pfluger (parteilos) als Vizeammann wurden klar wiedergewählt.

Gränichen: Die FDP verteidigt einen Sitz im Gränicher Gemeinderat. Als Nachfolger von Peter Hofmann, der nach zehn Jahren im Amt altershalber nicht mehr angetreten ist, wird Rütihof-Wirt Andreas Fetscher gewählt. Die bisherigen Mitglieder des Gemeinderates, sowie Ammann und Vizeammann werden alle wiedergewählt.

Hirschthal: Der langjährige Ammann Peter Stadler trat nach 24 Amtsjahren nicht mehr an. Die einzige Kandidatin wurde gewählt: Irene Bärtschi von der EVP wird neue Frau Gemeindeammann. Livia Hofmeier verteidigte Stadlers FDP-Sitz und sitzt neu im Gemeinderat.

Holziken: Nach der Demission von Jacqueline Gloor wurde ein Sitz im Gemeinderat frei. Dieser geht an den parteilosen Raphael Borer. Das Wahlresultat war hier sehr ausgeglichen. Nur 17 Stimmen lagen zwischen dem bestgewählten Lukas Treier (parteilos, 315 Stimmen) und dem «schlechtest» gewählten Raphael Borer (298 Stimmen).

Hunzenschwil: Patrick Sommer (SVP) und Reto Sterki (parteilos) sind neu im Gemeinderat. Urs Wiederkehr bleibt Gemeindeammann.

Kirchleerau: Die fünf Bisherigen wurden wiedergewählt, der Ammann Erich Hunziker erhielt dabei die wenigsten Stimmen.

Kölliken: Jan Siegenthaler (FDP) und der parteilose Sandro Suter sind neu im Gemeinderat. Mario Schegner (parteilos) wurde als Ammann wiedergewählt.

Küttigen: Der parteilose Holzbauunternehmer Andreas Wehrli, bis Anfang Jahr noch SVP-Mitglied, wurde mit einem hervorragenden Resultat neu in den Gemeinderat gewählt.

Moosleerau: Lorenz Stephan Uebelhart (parteilos) wurde neu in den Gemeinderat gewählt. Christoph Fischer (parteilos) wird neuer Vizeammann. Er war fast 30 Jahre Stadtoberförster von Aarau, heute ist er pensioniert.

Muhen: Die fünf Bisherigen wurden alle wiedergewählt. Keiner der vier zusätzlich angetretenen Kandidatinnen und Kandidaten schaffte die Wahl. Andreas Urech (SVP) bleibt Ammann.

Oberentfelden: Im Gemeinderat bleibt doch alles beim Alten. Das Zukunftsraum-Referendum brachten Exponenten der IG Pro Oberentfelden letztes Jahr zustande, mit fast 61 Prozent Nein-Stimmen verhinderten sie die Grossfusion. Für die Wahlen dieses Jahr aber hat es nicht gereicht, weder ins Wahlbüro, noch in die Finanzkommission oder in den Gemeinderat, wo sie gar drei Kandidaten stellten. Gewählt wurden nebst den bisherigen Markus Bircher (FDP), Hans-Peter Widmer (FDP), Petra Huckele-Rigoni (SP) und Kevin Friker (SVP) neu auch Yvette Körber (SVP). Die Geschäftsführerin eines weltweit tätigen Unternehmens ist auch beliebt bei Exponenten der Grünliberalen, die sie öffentlich zur Wahl empfahlen. Damit konnte die SVP den Sitz der abtretenden Gemeinderätin Priska Ott verteidigen.

Reitnau: Der Gemeinderat ist mit zwei neuen Mitgliedern wieder komplett. Gewählt werden die beiden Parteilosen Doris Hürzeler und der erst 20-jährige Jus-Student Nando Suter. Frau Gemeindeammann bleibt Katrin Burgherr (SVP).

Safenwil: Neu in den Gemeinderat gewählt wurden Roger Hänggi (parteilos, von er SP postiert) und, als einzige Frau im fünfköpfigen Gemeinderat Beatrice Tschanz (SVP). Gemeindeammann bleibt Daniel Zünd (SVP), Philippe Bally (FDP) bleibt Vizeammann.

Schlossrued: Die parteilose Beatrice Neeser zieht mit dem besten Resultat aller Gewählten neu in den Gemeinderat ein. Sie ersetzt Vizeammann Gotthold Müller der nicht mehr antrat. André Windisch (parteilos) ist neuer Vizeammann.

Schmiedrued: Der Gemeinderat ist dank der Wahl von Samuel Bolliger (parteilos) wieder komplett. Er ersetzt mit dem zweitbesten Resultat aller Gewählten David Habegger, der nicht mehr antrat.

Schöftland: Der neue ist nicht der alte Gemeindeammann. Der amtierende Rolf Buchser (FDP) erhielt am wenigsten Stimmen aller acht Gemeinderatskandidaten. Der parteilose Andres Wälty schafft mit dem zweibesten Resultat aller Kandidierenden den Sprung in den Rat. Die Entscheidung um das Ammann- und Vizeammann-Amt sind weiterhin offen, denn niemand erreichte das absolute Mehr. Falls es nicht zu stillen Wahlen kommt, findet der 2. Wahlgang am 28. November 2021 statt.

Staffelbach: Stefan Morgenthaler wurde zum Vizeammann gewählt und der parteilose Lars Beusch in den Gemeinderat, beide ersetzen Karin Hürzeler, die nicht mehr antrat.

Suhr: Carmen Suter-Frey (parteilos) heisst die neue Frau Gemeindeammann von Suhr. Sie ersetzt Marco Genoni, der nicht mehr antrat. Mit David Hämmerli (IG Pro Suhr) schaffte einer von vier Neuen den Sprung in den Rat. Beat Woodtli (SVP, neu) wurde zwar als Vizepräsident gewählt, weil er aber den Sprung in den Gemeinderat nicht schaffte, ist dieses Amt noch nicht besetzt. Einer der vier Gewählten wird am 28. November zum Vizepräsidenten gewählt.

Teufenthal: Hier wurde der Gemeinderat bereits am 13. Juni und im ersten Wahlgang neu gewählt. Raffael Eggmann und Reto Hofmann schafften den Sprung in den Rat. Sie ersetzen Vizeammann Peter Weber und Roland Lutz. Matthias Anderau heisst der neue Vizeammann.

Uerkheim: Die fünf Bisherigen wurden ohne Gegenkandidaturen wiedergewählt. Gemeindeammann Herbert Räbmatter gelang das beste Resultat. Peter Basler wurde als Vizeammann bestätigt.

Unterentfelden: Alfred Stiner (SP) steigt vom Vizeammann zum Ammann auf. Neu im Gemeinderat sind zudem Guido Scherer (FDP), Lucia Engeli (SP) und Marion Fischer (GLP). Der bisherige Martin Löffel (SVP) schaffte die Wiederwahl nicht. Gemeindeammann Heinz Lüscher (SP) und Yasmin Dätwyler (SVP) traten nicht mehr an. Das Amt des Vizeammanns ist noch offen, niemand erreichte das absolute Mehr. Am 28. November 2021 findet ein 2. Wahlgang statt.

Wiliberg: Die kleinste Gemeinde im Aargau hat erst vier gewählte Gemeinderäte. Der Ersatz für den nicht mehr angetretenen Benedikt Wolf (Vizeammann) ist noch nicht gefunden. Neuer Vizeammann ist hingegen Manfred Müller. Am 28. November 2021 findet ein 2. Wahlgang statt.

«Bereue den Auftritt nicht»

«Bereue den Auftritt nicht» | Der Landanzeiger

Die Bottenwilerin Sophia Plüss (18) über ihre Erfahrungen bei «Switzerland’s Next Top Model» und ihre Zukunftswünsche.

In der Castingshow «Switzerland’s Next Top Model» war auch die 18-jährige Bottenwilerin Sophia Plüss dabei. Sie bestritt ihr erstes Fotoshooting und einen Walk in der sonnigen Hitze der griechischen Urlaubsinsel Naxos. Die beiden Jurymitglieder waren begeistert und sie wählte Papis Loveda als ihren Coach. Leider überzeugte sie auf dem Catwalk nicht und leistete sich einen Fauxpas, da sie ihre Körpermasse nicht kannte. Als erste von 18 Mitstreitern schied sie aus der Castingshow.

Verlorene Wette
Der Weg zur Show war lange. Angemeldet hatte sie sich als knapp 17-Jährige. Damals verliert sie eine Wette und bewirbt sich für die Castingshow. «Lange hörte ich nichts, da aufgrund von Corona 2020 keine Show stattfand», erzählt sie. Anfang 2021 kam dann die Einladung. «Mein erster grosser Erfolg, denn ich hatte mich mit meiner Bewerbung gegen 3000 Mitbewerber durchsetzen können», erzählt sie mit Freude.

Sophia verbrachte ihre ersten Lebensjahre in Riga (Lettland) bei ihren Grosseltern, wo sie ihre Muttersprache Russisch erlernte, die sie heute noch fliessend spricht. Sie verlor ihren Vater früh und lebt seither mit ihrer Mutter Olga im Uerkental. «Es ist einfach wunderschön hier. Friedlich und idyllisch», sagt sie. Sie besuchte die obligatorischen Schuljahre in Bottenwil und Zofingen. Ihre ersten professionellen Shootings hatte sie schon als 15-Jährige. «Unvergessen ist mein erster Dreh für einen Ricola-Werbespot, der nur in Kanada und den USA ausgestrahlt wurde», erzählt sie begeistert.

Im August 2020 begann sie ihre kaufmännische Lehre in einem Hotel in Graubünden, die sie nach nur sechs Monaten abbrach. «Meine Mutter war überzeugt, dass diese Ausbildung mir viele Möglichkeiten bieten würde, was leider nicht so war», erklärt sie.

Milchtechnologin und Model
«Fotoshootings und Videodrehs bereiten mir viel Freude, aber für den Catwalk bin ich wohl weniger geschaffen», sagt Sophia Plüss. «Das Modeln half mir, mein Selbstwertgefühl zu steigern, mich kennen und lieben zu lernen.» Die 180 cm grosse Brünette ist temperamentvoll und sorgt in ihrem Umfeld immer wieder für Aufsehen. Ausserdem ist sie begeisterte Hobbyköchin der orientalischen Küche und liebt Käse über alles. Wer sie erst auf dem TV-Bildschirm und dann in ihrem Heimatdorf sieht – oder ihrem neuen Lehrbetrieb, wo sie zur Milchtechnologin ausgebildet wird – wird überrascht sein. Denn dort trifft man auf ein Mädel mit ganz herkömmlichen Träumen. «Ich will authentisch bleiben, mir selbst treu sein, meine Stärken und Talente fördern, einen vielseitigen Beruf erlernen, meine Zukunft gestalten und nebenbei modeln.» Die Teilnahme bei SNTM bereue sie nicht, konnte sie doch dort wertvolle Erfahrungen sammeln, sich mit Gleichgesinnten austauschen und wunderbare Menschen kennenlernen.

Stadt will nicht verkaufen

Stadt will nicht verkaufen | Der Landanzeiger

Die grossrätliche Kommission für allgemeine Verwaltung (AVW) heisst den Verpflichtungskredit für den erforderlichen Mieterausbau und die jährlich wiederkehrenden Mietkosten betreffend Bezirksgericht Aarau, Obergerichtsbibliothek, Spezialverwaltungsgericht und Konkursamt im Eniwa-Verwaltungsgebäude an die Gerichte Kanton Aargau mit grosser Mehrheit gut.

Die Kommission AVW hat sich an den beiden Sitzungen vom 8. und 20. September mit dem Kreditbegehren für die geplanten baulichen Massnahmen und jährlich wiederkehrenden Mietkosten für das Eniwa-Verwaltungsgebäude befasst. Die Kommission für Justiz (JUS) hat im Rahmen eines Mitberichts bereits vorgängig dazu Stellung genommen und das Kreditbegehren knapp abgelehnt.

Notwendigkeit unbestritten
Das Bezirksgericht Aarau ist seit der Einführung der Familiengerichte in drei Gebäuden untergebracht. Diese Situation sowie die kritischen Platzverhältnisse und veralteten Infrastrukturen entsprechen nicht mehr den Anforderungen an einen zeitgemässen Gerichtsbetrieb. Die beiden Kommissionen JUS und AVW sind sich dieser Situation durchaus bewusst.

Gemäss Immobilienstrategie des Kantons Aargau verfolgt der Regierungsrat den Leitsatz «Eigentum vor Miete». Während die Kommission JUS den Verpflichtungskredit ablehnte, verlangte die Kommission AVW bei den Gerichten Kanton Aargau und dem Departement Finanzen und Ressourcen (DFR) weitere Angaben zum Vorgehen.

Der Kommission AVW wurde dargelegt, dass sich der Regierungsrat beim Verwaltungsrat der Eniwa AG mehrmals und sehr deutlich für einen Kauf der Liegenschaft eingesetzt hatte. Die Eigentümerin, die zu 95 Prozent der Stadt Aarau gehört, ist jedoch nicht gewillt, die Liegenschaft zu verkaufen.

Auslagerung erfordert Gesetzesänderung
Es wurden Voten geäussert, das Bezirksgericht könnte auch ausserhalb des Bezirkshauptorts angesiedelt werden. Dazu wäre jedoch eine Gesetzesänderung erforderlich: Im Gerichtsorganisationsgesetz (GOG) ist geregelt, dass sich der Standort der Gerichtsbehörden des Bezirks am jeweiligen Bezirkshauptort befindet.

Rückweisungsantrag abgelehnt
Ein aus der Kommission gestellter Rückweisungsantrag, verbunden mit dem Auftrag, ein entsprechendes Projekt auf dem Areal Schäferwiese in Aarau zu prüfen, wurde grossmehrheitlich abgelehnt.

Nachdem die Kommission JUS das Geschäft im Rahmen eines Mitberichts knapp abgelehnt und die Kommission AVW das Geschäft nun mit grosser Mehrheit gutgeheissen hat, wird der Grosse Rat voraussichtlich im November 2021 über das Geschäft entscheiden.

Spatenstich für die Zukunft des Turnsports

Spatenstich für die Zukunft des Turnsports | Der Landanzeiger

Gemeinsam mit zahlreichen Gästen feierte der Aargauer Turnverband einen der wohl wichtigsten Meilensteine in der Geschichte des Aargauer Turnsports: Den Spatenstich des neuen Turnzentrums Aargau in Lenzburg. Nach gut einjähriger Bauzeit soll die neue Halle Ende 2022 eröffnet werden.

Der Spatenstich startete mit einer gemeinsamen Turnshow von Kunstturnerinnen des Aargauer Nachwuchskaders und Geräteturnenden des Turnvereins Wettingen. Eine Vorführung mit Symbolcharakter. Denn neben den rund 100 Kaderathletinnen und -athleten im Kunstturnen werden auch viele der 430 Aargauer Turnvereine die Infrastruktur für zusätzliche Trainings nutzen. Mit dem Bau der 1900 m2 grossen Halle erhalten sowohl der Spitzenals auch der Breitensport optimale Rahmenbedingungen.

Spatenstich für die Zukunft des Turnsports | Der Landanzeiger
Das zukünftige Kompetenzzentrum für den Turnsport wird an der Hammermattstrasse in Lenzburg zwischen der Traitafina AG und der Autobahn A1 gebaut.

Verbandspräsident Jörg Sennrich ist stolz darauf, dass das topmoderne Turnsport-Kompetenzzentrum nach intensiver Planung nun gebaut wird: «Das neue Turnzentrum Aargau wird zu einem zukunftsweisenden Turntempel, zu einem Leuchtturm für den gesamten Breitensport und zur strategischen Turnschmiede für unsere Athletinnen und Athlenten.»

Spatenstich für die Zukunft des Turnsports | Der Landanzeiger
Die 1900 m2 grosse Trainingshalle in Lenzburg wird Ende 2022 eröffnet und bietet optimale Rahmenbedingungen für den Breiten- und Spitzensport.

Fundraising noch nicht am Ziel
Der Aargauer Turnverband durfte am Spatenstich rund 120 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Sport begrüssen. Unter anderen gab auch die Direktorin des Schweizerischen Turnverbandes, Beatrice Wertli in ihrer Ansprache ihrer Freude Ausdruck, dass der Baustart nun erfolgte. Dieses sportliche Leuchtturmprojekt sei von enormer Bedeutung für die Region, den Kanton und vor allem für die Zukunft des Schweizer Turnsports.

Unter den geladenen Gästen waren auch zahlreiche Spenderinnen und Spendern, welche sich mit grosszügigen Beträgen an der laufenden Fundraising-Kampagne beteiligten. Gut die Hälfte des Fundraising-Ziels von 2 Millionen Franken hat der Aargauer Turnverband dank der grossartigen Unterstützung von Vereinen, Organisationen, Firmen und rund 1500 Einzelpersonen bereits geschafft. «Nun braucht es noch einige Klimmzüge und den gestandenen Abgang, damit wir unser Fundraising-Ziel in den nächsten Monaten erreichen», so Verbandspräsident Jörg Sennrich. Nun gilt es, mit dem Ziel vor Augen und unter klaren Voraussetzungen den ausstehenden Teil des Fundraisingbetrags mit Spenden, Bausponsoring und optimalem Einsatz der Finanzen bei der Realisierung beizubringen. Weitere Informationen sowie eine Übersicht aller Unterstützungsmöglichkeiten sind auf www.turnzentrum-aargau.ch zu finden.

Wenn der Ersatzmann der Beste ist

Wenn der Ersatzmann der Beste ist | Der Landanzeiger

Am Kilchberger Schwinget gab es erstmals einen dreifachen Sieg. Sämi Giger, Damian Ott und Fabian Staudenmann konnten sich gemeinsam feiern lassen. Oliver Hermann (Erlinsbach) war auf Rang 7 der beste Nordwestschweizer. Patrick Räbmatter (Uerkheim) beendete das Fest auf Rang 9.

Erstmals in der 94-jährigen Geschichte des Kilchberger-Schwinget gab es einem Mehrfachsieg. Samuel Giger bezwang im Schlussgang Schwingerkönig Kilian Wenger und holte so Rang 1a. Damian Ott belegt am Ende Rang 1b und Fabian Staudenmann Rang 1c. Alle drei dürfen sich Kilchberger Sieger 2021 nennen.

Vier Eidgenossen auf dem Notenblatt, zwei besiegt
Sehr positiv aufgefallen ist am nur alle sechs Jahre stattfindenden «Kilchberger», aus Nordwestschweizer-Sicht, auch Oliver Hermann (24). Der Athlet vom Schwingklub Aarau hatte am Ende des Tages gegen vier Eidgenossen gekämpft und mit Benji von Ah und Tobias Krähenbühl zwei von ihnen besiegt. Mit etwas Glück hätte es gar noch besser kommen können: Im sechsten Gang war Hermann dem Sieg gegen den Berner Lukas Renfer viel näher, musste sich am Ende aber mit einem Gestellten begnügen.

Der geteilte 7. Rang ist für Hermann, drei Tage vor seinem 25. Geburtstag, der bedeutendste Erfolg seiner Karriere. Dies, wenn man bedenkt, dass er nur als Ersatzmann nachrutschte, weil sich Eidgenosse Joel Strebel (Aristau) am letzten Fest verletzt hatte. Oliver Hermann, der vor dem «Kilchberger» noch nie gegen einen Eidgenossen gewonnen hatte und in seiner Karriere erst zehn Kränze (2 Teilverbandsfest/8 Kantonalfest) gewann, rettete die Ehre der Nordwestschweizer Ehre.

Eidgenosse Räbmatter hat sich mehr erhofft
Im geteilten 9. Rang klassierte sich Patrick Räbmatter. Der Eidgenosse aus Uerkheim startete mit einer Niederlage gegen den Innerschweizer Christian Schuler. Im zweiten und dritten Gang konnte sich der 29-Jährige dann aber rehabilitieren und zweimal gewinnen. Die Niederlage gegen den Berner Nicht-Eidgenossen Dominik Roth kam überraschend und warf Räbmatter aus der Spitzengruppe. Und auch im fünften Umgang unterlag er dem Innerschweizer Eidgenossen Mike Müllestein und fiel damit in der Rangliste noch weiter nach hinten. Immerhin glückte Räbmatter der Abschluss gegen Sven Lang.

Mitfavorit und Eidgenosse Nick Alpiger (Staufen) beendete das Fest auf dem für ihn sehr enttäuschenden geteilten 10. Rang. Für den Eidgenossen Andreas Döbeli (Sarmenstorf), endete das Fest bereits nach vier Gängen.

André Steiner: «Die Nachfrage an Autos ist momentan höher als unser Angebot»

André Steiner: «Die Nachfrage an Autos ist momentan höher als unser Angebot» | Der Landanzeiger

Beim Autogrosshändler Emil Frey widerspiegeln sich gleich mehrere Pandemie-Effekte. Wir zeigen die Covid-Krise aus der Autosicht.

In guten Zeiten ist jeder verfügbare Platz in und um die Emil Frey AG in Safenwil mit Autos belegt. Ob Fiat oder Land Rover, ob Jaguar oder Volvo – aus Modellen von 18 Marken können Kundinnen und Kunden hier auswählen. In den aktuell weniger guten Zeiten ist der eine oder andere freie Platz sichtbar im Autocenter. Der Schuldige – Covid – ist schnell genannt. Etwas länger dauert es, bis Geschäftsführer André Steiner die komplexe Kausalkette vom Virus bis zu den leeren Parkplätzen erklärt hat. Denn der derzeit enger geschnallte Gürtel einiger potenzieller Autokäufer ist nur einer von mehreren von der Pandemie ausgelösten Gründen.

Längere Lieferfristen
«Die Nachfrage an Autos ist momentan höher als unser Angebot», sagt Steiner. Der Grund: Lieferengpässe. Normalerweise beträgt die Lieferfrist für einen Neuwagen zwei bis drei Monate, momentan sind dies vier bis sechs Monate. Das Problem beginnt bereits bei der Produktion, genauer gesagt, am Mangel der Halbleiter, welche vor allem in Kameras, Sensoren und Steuergeräten eingebaut sind. Seit Wochen herrscht deshalb weltweit auch Mangel an Nachschub von anderen Elektrogeräten wie Waschmaschinen oder Drucker. Und moderne Autos verfügen über ein Vielfaches an Elektronik als Modelle von vor 20 Jahren. Das Problem sei, dass nur gerade eine Handvoll Firmen weltweit solche Halbleiter herstellten, so Steiner. Nach Erkennung des Problems sind nun weitere Produktionsstätten im Aufbau, doch dauert es Monate, bis diese den ersten Mikrochip fertigen.

Jeder kriegt seine Portion Halbleiter
Die Halbleiter-Produzenten würden nun jedem Abnehmer entsprechend weniger liefern, wie Steiner sagt: «Jeder kriegt ein bisschen.» Autoproduzenten könnten also nur immer stückchenweise produzieren. Deshalb hätten die Toyota-Werke in Japan etwa zwischenzeitlich ihren ganzen Betrieb für einen Monat stillgelegt. Da die tiefere Produktion wegen Halbleitermangels das aktuell grösste Problem sei, mache es keinen grossen Unterschied, ob der Wagen in Asien oder Produktionsstätten in Süd- oder Osteuropa gefertigt werde.

Trotzdem, auch der Lieferweg ist ein Problem. So geriet durch die Pandemie die ganze Schiffslogistik durcheinander. Wird wegen Covid in manchen Ländern gerade wenig produziert, füllen sich die Schiffscontainer am entsprechenden Hafen nicht. Aktuell stauen sich leere Container in Häfen von Südamerika, der von der Pandemie am schwersten getroffene Kontinent. «Diese Container würden zwar in anderen Häfen gebraucht, um Waren zu transportieren, aber weil kein Schiff leere Container aufladen will, bleiben sie dort liegen», so Steiner.

Occasionswagen sind sehr gefragt
Das Zögern der Kunden vor grossen Ausgaben in der Krise sei auch ein Faktor, sagt der Geschäftsführer. Jedoch einer, der nur schwer messbar sei. Denn auch andere Gründe als Covid würden das Kaufverhalten beeinflussen. So seien moderne Autos von besserer Qualität und würden länger funktionieren als ältere Modelle, man brauche nicht mehr so oft wie früher ein neues Auto. Sicher ist: Die Menge an bestellten Autos ist doppelt so hoch wie im September letzten Jahres.

Momentan sei das Interesse an Occasionswagen sehr hoch, was ebenfalls mehrere Gründe habe. Einer davon ist gemäss Steiner die Unsicherheit hinsichtlich der künftigen Energieform: «Noch ist für den Konsumenten nicht ganz klar, ob er auf Elektro, Hybrid oder Wasserstoff setzen oder doch nochmals ein Benzinauto kaufen soll. So entscheiden sich viele vorübergehend für einen Gebrauchtwagen.»

Den grössten Boom erlebt André Steiner bei einem Eigenprodukt: Als einziger Standort der Emil-Frey-Gruppe stellt Safenwil selber Camper her. Seit Familien covidbedingt Sommerferien in der Schweiz wiederentdeckt haben, sind die Camper begehrt wie warme Semmeln. Und der Run reisst nicht ab, wie der Chef sagt: «Wir planen bereits für das nächste Jahr.»

Bratwurst und neue Mercedes-Modelle

Bratwurst und neue Mercedes-Modelle | Der Landanzeiger

Nach dem Ausfall der Frühlingsausstellung und einem geschlossenen Showroom von Dezember bis Juni war die Freude enorm gross beim hochmotivierten Team von Auto Schmid – und auch bei den Kunden und Mercedes-Fans, dass es mit dem Herbstevent nun geklappt hat. Am vergangenen Wochenende standen während der zwei Ausstellungstagen die neuen Modelle der C-Klasse, Reisemobile und die vollelektronische EQ-Serie im Fokus. «Zwar können wir weniger Modelle als auch schon präsentieren; dennoch ist es eine sehr gelungene Herbstausstellung geworden», bilanziert Geschäftsführer Dominic Schmid. Eine Festwirtschaft mit Grillbratwurst und Getränken durfte am Auto Schmid-Event natürlich nicht fehlen.

Bratwurst und neue Mercedes-Modelle | Der Landanzeiger
Das Alltagstaugliche Reisemobil «Marco Polo» mit Verkaufsleiter Felix Lisibach (links) und Geschäftsführer Dominic Schmid.
Bratwurst und neue Mercedes-Modelle | Der Landanzeiger
Der neue EQ-S ist voll elektronisch, Dominic Schmid zeigt die wichtigsten Funktionen im durchgehenden Display.

Das Sehzentrum Suhr – eine der besten Adressen rund um Ihre Augen in der Region

Das Sehzentrum Suhr – eine der besten Adressen rund um Ihre Augen in der Region | Der Landanzeiger

Mit bestem Kundenservice und geballter optischer Fachkompetenz hat sich das Sehzentrum Augenoptik Suhr in den vergangenen Jahren einen hervorragenden Namen in der Region gemacht. Kunden schätzen die erstklassige Beratung, die grosse Auswahl an qualitativ hochwertigen und modischen Brillenfassungen und das gut geschulte und freundliche Team. So hat sich das Fachgeschäft an der Mittleren Dorfstrasse in Suhr zu einem der führenden Optikbetriebe entwickelt, wenn es um die Gesundheit Ihrer Augen geht.

Hohe Nachfrage nach optometrischer Fachkompetenz
«In den letzten sieben Jahren seit der Übernahme des Geschäfts ist es uns gelungen, unseren Kundenstamm ständig zu erweitern und beste Kundenerlebnisse zu schaffen. Mit meinem bewährten Team, einem starken Bewusstsein für Qualität in der Beratung und Präzision bei der Ausfertigung wollen wir auch zukünftig die hohen Erwartungen in unsere Dienstleistungen erfüllen», sagt Roland Schönenberger, Inhaber und dipl. Augenoptiker.

Geballte Expertise
Um das Wohl des Auges kümmern sich neben Roland Schönenberger drei Spezialistinnen. Als ausgebildete Optometristin und Expertin in der Brillen- und Kontaktlinsenanpassung berät Frau Karin Näf die Kunden mit viel Leidenschaft. Ihre besondere Kompetenz liegt in der Fassungs- und Stilberatung. In der Vergangenheit hat Frau Näf in unterschiedlichen Betrieben in der Region gearbeitet, zuletzt bei einem führenden Brillenglashersteller in leitender Position. Dadurch kennt sie die Bedürfnisse anspruchsvoller Kunden sehr genau und kann die individuellen Sehlösungen mit neusten Glastechnologien und modernem Brillendesign vereinen.

Der Kontaktlinsenbereich ist seit mehreren Jahren in der Verantwortung und bewährten Führung der Optometristin Kerstin Steimen-Geigele. Unter dem Motto «Wir sind zufrieden, wenn Sie zufrieden sind» berät sie authentisch und kompetent immer dann, wenn es um die Sehanalyse nach dem 3-Säulen-Prinzip geht. Augen, Sehen und die Augengesundheit bieten eine ganze Reihe spannender Themen. Veränderungen am Auge zu erkennen und zu wissen, welche Therapiemassnahmen möglich sind, damit begeistert Frau Steimen-Geigele ihre Kundschaft.

Individuelle Brillengläser
Im Sehzentrum wird das Augenmerk nach wie vor auf die Anpassung von individuellen Brillengläsern gelegt. «Dazu setzen wir auf die Technologie der Firma Zeiss», erklärt Geschäftsinhaber Roland Schönenberger. «Wir haben in neuste technische Infrastruktur investiert und zahlreiche hochtechnologische Geräte erworben, mit denen wir beispielsweise den Augenhintergrund analysieren können. Unsere Kunden sind anspruchsvoll und kommen mit Sehproblemen.» Die optometrische Augenprüfung ist daher weit mehr als ein Sehtest oder eine gewöhnliche Bestimmung der Glasstärke. Das Team des Sehzentrums Suhr nimmt sich genügend Zeit und prüft die Augen seiner Kunden umfassend und berät erstklassig und individuell. Zur Standard-Sehanalyse gehören eine Anamnese, eine berührungslose Augendruckmessung, eine dreidimensionale Vermessung des Auges von der Hornhaut über die Augenlinse bis zur Netzhaut mit dem i.Profiler-Scanner von Zeiss und eine Aufnahme des Augenhintergrunds. Dies lässt das frühzeitige Erkennen von Auffälligkeiten zu, oftmals verbunden mit einer Überweisung zu einem regionalen Augenarzt.

Das Sehzentrum Suhr | Der Landanzeiger
Hell, freundlich, gross und modern ist der Auftritt des Sehzentrums.
Das Sehzentrum Suhr | Der Landanzeiger

Das Resultat ist eine bessere Brille
Diese exakte Analyse ist die Basis für ein präzises Brillenglas. Im Praxistest bestätigen Brillenträger des Sehzentrums deutliche Sehleistungsverbesserungen im Vergleich zur alten Brille. Vor allem Gleitsichtbrillenträger profitieren merklich vom besseren Seherlebnis. Selbst kleinste, vorher nicht korrigierbare Abweichungen werden erkannt.

Auf Qualität wird auch bei den Brillenfassungen und in der anschliessenden Ausfertigung gesetzt. Zur Auswahl stehen hochwertige Titan- und Kunststofffassungen. «Seit mehreren Monaten setzen wir neu auf die Kollektion vom Hersteller Götti Switzerland», sagt Roland Schönenberger. «Diese begeistern unsere Kunden mit ästhetischer Raffinesse und zeitlosem Design. Binnen kurzer Zeit zählten sie zu den beliebtesten Fassungen.»

Brillenfassung nach Mass
Das einzigartige Brillenkonzept des britischen Designers Tom Davies erlaubt es, eine genau auf die Wünsche und die Gesichtsform des Kunden abgestimmte Brillenfassung zu entwerfen.

Die Brillenfassungen können je nach Geschmack individuell kreiert werden. Von der federleichten randlosen Brillenfassung bis hin zum auffälligen Modeaccessoire sind alle Fassungstypen erhältlich. Form und Farbe können individuell vom Kunden ausgesucht werden.

Im hauseigenen Atelier, das die Augenoptikerin Stefanie Baumann mit grosser Sorgfalt seit vielen Jahren leitet, werden alle Brillengläser geschliffen und in kürzester Zeit montiert. Frau Baumann wird in der Werkstatt von der Lehrtocher Diana Kretz tatkräftig unterstützt. Motiviert und begeistert vom Handwerk steht sie im dritten Lehrjahr der Optometrie. Handwerkliches ist sie gewöhnt, da sie bereits eine dreijährige Lehre als Malerin erfolgreich abgeschlossen hat.

Das Team des Sehzentrums Suhr freut sich auf Ihren Besuch. Überzeugen Sie sich selber von seinen Dienstleistungen, den Brillen und Kontaktlinsen und vor allem vom kompetenten und freundlichen Spezialistenteam am Tag der offenen Tür am 21. und 22. Oktober 2021.

Kostenlose Sehanalyse
Der Gutschein auf dieser Seite berechtigt zu einer kostenlosen und umfassenden Sehanalyse. Das Sehzentrum-Team freut sich auf Ihre Terminvereinbarung.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag, 8.30 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 18.30 Uhr
Samstag, 8.30 bis 14.00 Uhr
Es können auch Termine ausserhalb der Geschäftsöffnungszeiten vereinbart werden.


Unsere Dienstleistungen

Umfassende Analyse der Augen
Mit dem Einsatz des i.Profiler, des neusten Augenscanners von Zeiss, werden die Augen mit einem unsichtbaren Infrarot-Lichtstrahl exakt analysiert.

Vorsorge-Check: Erkennung von grünem und grauem Star
Das Sehzentrum verfügt über die modernste Gerätetechnologie zur präzisen Analyse der Augen. So werden unter anderem der grüne und graue Star im Vorsorge-Check frühzeitig erkannt.

Sehtraining: Physiotherapie für die Augen
Die Augenmuskulatur kann gezielt trainiert werden. Das Sehzentrum bietet dieses Training zur Stärkung der Augenmuskulatur, besseren Koordination des Sehens und besseren Einstellung der Sehschärfe an.

Frühzeitige Erkennung der altersbedingten Netzhautveränderung
Der unangenehme Schleier im Auge oder verzerrtes Sehen, möglicherweise hervorgerufen durch die altersbedingte Makuladegeneration bzw. Netzhautveränderung, wird im Sehzentrum mit einer Augenhintergrundkamera erkannt.

Alle Kundenfeedbacks können hier ein gesehen werden.


Das Sehzentrum Suhr | Der Landanzeiger
Das Sehzentrum Suhr | Der Landanzeiger

Sehzentrum Augenoptik Suhr

Roland Schönenberger
Dipl. Augenoptiker, Optometrist (FH)
Mittlere Dorfstrasse 2
5034 Suhr
Telefon 062 842 67 85
www.sehzentrum-suhr.ch

60 Jahre FTA: Räder und Rollen für jeden Zweck

60 Jahre FTA: Räder und Rollen für jeden Zweck | Der Landanzeiger

Ihr Werbeslogan ist Programm: «Muesch es Rädli ha? Gang i d’FTA!». In diesem Jahr feiert das Fachgeschäft für Räder, Rollen, Kugelrollen und Transportgeräte das 60-Jahr-Jubiläum. Im Unterentfelder Betrieb hält mit Karin Kaufmann, der Tochter des Firmengründers Hans W. Kaufmann, die zweite Generation den Betrieb am Rollen.

Mehrere tausend Räder und Rollen gibt es bei der FTA im auffallenden und modernen Gebäude an der Suhrenmattstrasse 18 in Unterentfelden. «Zum 50-Jahr-Jubiläum vor zehn Jahren haben wir hier neu gebaut», erklärt Karin Kaufmann. Im grossen Stil kann das 60-Jahr-Jubiläum in diesem Jahr leider nicht gefeiert werden. Den Kunden wird dennoch etwas geboten, wie Geschäftsführerin Karin Kaufmann erklärt: «Derzeit läuft bei uns eine Jubiläums- Rabatt-Aktion für ausgewählte Produkte.» Informationen dazu gibt es im Geschäft selbst oder im Internet.

Wie alles begann
Ihr Vater Hans W. Kaufmann brachte im Jahr 1961 die Geschichte der FTA ins Rollen. Mit seinem Ingenieurbüro für Fahrzeugbau legte er in Aarau den Grundstein. In dieser Zeit entwickelte und konstruierte er Transportgeräte und Spezialfahrzeuge, beispielsweise auch für die Emil Frey AG.
Die FTA ist immer noch ein familiengeführtes Unternehmen unter der Leitung von Karin Kaufmann und ihrem Partner Roland Wasem.

60 Jahre FTA: Räder und Rollen für jeden Zweck | Der Landanzeiger
Seit 10 Jahren ist die FTA im Neubau zu Hause.
60 Jahre FTA: Räder und Rollen für jeden Zweck | Der Landanzeiger
Im Lager warten mehrere tausend Räder und Rollen auf neue Besitzer.

Firmencredo: «Das richtige Rad am richtigen Ort»
Das Sortiment umfasst wie eingangs erwähnt mehrere tausend Räder und Rollen. Von der Bürostuhlrolle über rostfreie Spezialrollen bis zum «starken » Schwerlastrad kann die FTA fast jeden Kundenwunsch erfüllen.
Die FTA ist von Unterentfelden aus europaweit tätig. «Aber wir schätzen auch die persönlichen Kontakte mit lokalen Handwerkern, Unternehmen und Privatkunden, welche vor Ort Beratung suchen und einkaufen», erklärt Karin Kaufmann.
Gute Beratung, egal ob am Telefon oder persönlich vor Ort, gehört zur Kernkompetenz der FTA. Ganz passend zu ihrem Credo «Das richtige Rad am richtigen Ort».

Dank Onlineshop: Bestellung rund um die Uhr
In den letzten Jahren ist der Onlineshop zu einem festen Bestandteil der FTA geworden. Unter www.fta.ch können sich Kunden rund um die Uhr das richtige Rad zum richtigen Zweck aussuchen. Werktags bis 15.00 Uhr eintreffende Bestellungen verlassen am gleichen Tag das Lager. Alternativ ist eine Abholung vor Ort in einer «Pick-up-Box» auch nach Ladenschluss möglich. FTA steht für Kundennähe, Kompetenz und innovative Produkte. Eine familiäre, transparente und auf gegenseitige Wertschätzung basierende Firmenkultur fördert den steten Wandel.
Dank neuen Technologien, kontinuierlichem Ausbau und der hohen Verfügbarkeit des Sortiments ist die FTA auch nach 60 Jahren fit für die Zukunft.

60 Jahre FTA: Räder und Rollen für jeden Zweck | Der Landanzeiger
Gross, klein und in allen Farben: Bei der FTA findet jeder das Passende.

FTA Fahrzeugtechnik AG

Suhrenmattstrasse 18
5035 Unterentfelden
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Ganzheitliche Physiotherapie bequem zu Hause

Ganzheitliche Physiotherapie bequem zu Hause | Der Landanzeiger

Die OMNIA Health Services AG bietet unter dem Markennamen «OMNIA Flying Physios®» in verschiedenen Regionen der Schweiz Domizilbehandlungen an – jetzt auch in der Region Aarau, Lenzburg, Reinach und Zofingen.

Wer aufgrund seiner gesundheitlichen Verfassung oder aus persönlichen Gründen keine Physiotherapiepraxis aufsuchen kann oder möchte oder wer nach einem Klinikaufenthalt noch nicht wieder mobil ist, hat es oft schwer, die dringend nötige Physiotherapie zu bekommen. Doch gerade für diejenigen Menschen, die aufgrund ihrer Erkrankung keine Physiotherapiepraxis aufsuchen können, ist die Behandlung essenziell. Denn die Förderung der Selbständigkeit im Alltag ist ein wichtiger Bestandteil der physiotherapeutischen Behandlung, – nur wenn die bestmögliche körperliche Mobilität wiederhergestellt ist, können die Patienten ohne Hilfe und mit Freude in ihrer gewohnten Umgebung leben. Aus diesem Grund kommen die Physiotherapieexperten von Flying Physios® zu den Patienten nach Hause. Dort bieten wir gezielte Behandlungen im Rahmen ganzheitlicher physiotherapeutischer Domizilbehandlungen im Sinne einer sinnvoll integrierten Gesundheitsversorgung. Übungen und Bewegungsprogramme werden direkt an dem Ort erklärt und vorgezeigt, an dem sie später auch durchgeführt werden. Allfällige Fragen werden direkt geklärt und beantwortet.

Gezielte Behandlung mit individuell angepassten Übungen
Auch in den eigenen vier Wänden klären unsere Flying Physios beim ersten Termin Symptome und bereits erfolgte Therapien, aber auch Vorerkrankungen ab und untersuchen die Patienten gründlich. So verschaffen sich die Physiotherapeuten ein genaues Bild über die Problematiken der Patienten. Anschliessend erfolgt eine individuell auf die Bedürfnisse des Patienten zugeschnittene physiotherapeutische Behandlung. Ist die physiotherapeutische Domizilbehandlung medizinisch induziert und vom Arzt verordnet, werden die Kosten für Behandlung und Wegpauschale über die Grundversicherung abgerechnet. Doch auch wer ohne Verordnung eine Physiotherapie in den eigenen vier Wänden wünscht, kann sich an die Flying Physios wenden. In diesem Falle werden die Behandlungskosten im Rahmen des Selbstzahler-Tarifs beglichen.

Rundum zufrieden
Mit dem physiotherapeutischen Rundum-Programm für Zuhause sind auch die Patienten zufrieden: So beschreiben 87 Prozent der Patienten in unseren regelmässig stattfindenden Kundenumfragen die erhaltene Leistung als «hervorragend» und «sehr gut». 100 Prozent würden die Leistung der Flying Physios wieder in Anspruch nehmen und ebenfalls 100 Prozent würden uns weiterempfehlen. Diese positiven Rückmeldungen bestärken uns in unserem Ziel, Domizilbehandlungen mit viel Begeisterung und hoher Qualität durchzuführen. Aufgrund der hohen Nachfrage und der positiven Rückmeldungen weiten wir unser therapeutisches Angebot immer stärker aus und bieten ab Oktober 2021 nicht nur am neuen Praxisstandort OMNIA Gesundheitszentrum Suhr, sondern auch in der Region Aarau, Lenzburg, Reinach und Zofingen ein breites therapeutisches Domizilangebot an. Die Flying Physios finden Sie ebenfalls in den Kantonen Aargau (Region Baden/ Brugg), Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden.

Unsere erfahrenen und hervorragend ausgebildeten Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten gehen bei allen Domizilbehandlungen mit viel Freude, Engagement und Professionalität vor. Haben Sie Fragen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir klären diese gerne und informieren Sie genauer.

Eröffnungsanlass
Datum: Samstag, 23. Oktober 2021
Uhrzeit: von 10.00 bis 15.00 Uhr
Ort: Mühlemattweg 20, 5034 Suhr
Öffentliche Vorträge: 11.00 und 14.00 Uhr
Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem neuen Gesundheitszentrum in Suhr!

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Das charakteristische Firmenfahrzeug auf dem Weg zu den Patienten.

OMNIA Gesundheitszentrum Suhr

Mühlemattweg 20
5034 Suhr
Telefon 062 212 22 90
suhr@omnia-gesundheitszentrum.ch
www.omnia-gesundheitszentrum.ch

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Die Behandlung in den eigenen vier Wänden.