«Gemeinsam sind wir stark!»

«Gemeinsam sind wir stark!» | Der Landanzeiger

Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Freunde des Landanzeigers

Wieder haben Sie eine Ausgabe des Landanzeigers vor sich. Bereits die 42. in diesem Jahr. Obwohl Corona auch in diesem Jahr nicht spurlos am Landanzeiger vorbeigeht, haben Verlag und Redaktion immer alles darangesetzt, eine Zeitung herauszugeben.
Voller Tatendrang sind wir ins neue Jahr gestartet, wurden aber, wie viele andere Unternehmen, Organisationen und Vereine auch, im 2021 von der Pandemie rasant ausgebremst. Viele verschobene und neu geplante Veranstaltungen blieben erneut aus, zahlreiche Unternehmen mussten ihre Türen gezwungenermassen (vorübergehend) schliessen.

Wenn die Zeitung in den letzten Monaten dünner war, dann aber nicht etwa, weil die Redaktion weniger gearbeitet und geschrieben hätte, sondern schlicht und ergreifend, weil viel weniger bezahlte Inserate und Berichte über Veranstaltungen in der Zeitung erschienen sind.
Auch der Landanzeiger musste sein Team personell verkleinern, um über die Runden zu kommen. Redaktion und Verlag haben sich in dieser ungemütlichen Situation aber gesagt «Wir lassen uns nicht unterkriegen» und einfach weitergemacht.

Das Landanzeiger-Team würde sich sehr freuen, wenn Sie uns mit Ihrem freiwilligen Zustellbeitrag von 35 Franken weiterhin unterstützen, um diese schwierige Zeit finanziell zu überbrücken. Der Landanzeiger bekommt nämlich kein Geld aus den Corona-Unterstützungsfonds des Bundes oder des Kantons, so wie andere Medienhäuser, die teilweise grosszügig von Millionen-Unterstützung profitiert haben.

Mit Ihrer Beteiligung kann die Redaktion auch weiterhin den unzähligen Anfragen von lokalen Vereinen, Lokalpolitik und Geschäften nach Berichterstattung nachkommen.

Herzlichen Dank vom ganzen Landanzeiger-Team für Ihre Unterstützung! Wer den freiwilligen Zustellbeitrag von 35 Franken, mit dem in dieser Zeitung beigelegten Einzahlungsschein einbezahlt, bekommt eine Gratis-Kleinanzeige (Wert 20 Franken) geschenkt. Diese können Sie gegen Abgabe des abgestempelten Empfangsscheines am Schalter des Landanzeigers in Oberentfelden einlösen.

«Gemeinsam sind wir stark!» | Der Landanzeiger
Der Landanzeiger wird wöchentlich gratis in über 51’000 Haushaltungen der Bezirke Aarau, Kulm und Zofingen geliefert und ist in 25 Gemeinden amtliches Publikationsorgan.

Unsere Kontoangaben

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Tempo 60 statt 80: gefährliche Kreuzung soll sicherer werden

Tempo 60 statt 80: gefährliche Kreuzung soll sicherer werden | Der Landanzeiger

Viele Verkehrsteilnehmer fürchten den Knoten Oberfeld, weil dieser eine gefährliche und unfallreiche Kreuzung ist. Nun soll die Einmündung der Muhenstrasse in die parallel zur Autobahn führende Suhrentalstrasse mit einer Sofortmassnahme des Kantons einfacher und sicherer werden.

Viel Verkehr und Tempo 80 machen das Einbiegen von der Muhenstrasse in die Suhrentalstrasse oft schwierig und auch gefährlich. In den letzten Jahren gab es an dieser Kreuzung immer wieder zahlreiche Unfälle, teilweise mit Verletzten. Nun wird der Kanton aktiv. Gemäss einer Meldung der «Aargauer Zeitung» soll die Kreuzung temporär entschärft werden. Gemäss dieser Meldung will der Kanton mit einer «Sofortmassnahme zur Entschärfung des Unfallschwerpunkts» im Bereich des Knotens Oberfeld die Höchstgeschwindigkeit von aktuell 80 auf 60 km/h reduzieren. Der Kanton hat das Vorhaben amtlich publiziert. Bevor Tempo 60 gilt, muss die Einsprachefrist abgewartet werden, die bis am 15. November läuft.

Diese Temporeduktion ist wie erwähnt eine «Sofortmassnahme» des Kantons. Längerfristig soll der Knoten Oberfeld im grösseren Stil umgestaltet werden. Gemäss der «AZ» läuft hierzu bereits ein Projekt, damit der Verkehr von Muhen her dereinst direkt auf die Suhrentalstrasse geführt wird.

«Das Uto ist nicht einfach ein Club, es ist Familie»

«Das Uto ist nicht einfach ein Club, es ist Familie» | Der Landanzeiger

Nach fast 50 Jahren hat Edy Schneider den Ü30 Club Utopia an seinen Nachfolger Marcel Giger übergeben. Dieser will den «Uto»-Spirit beibehalten und den Club ganz im Sinne von Edy weiterführen.

«Viel Glück» steht auf der grünen Schwedentorte, unter dem Schriftzug ein Schlüssel. Zwar hat Marcel Giger den Utopia Club bereits vor ein paar Monaten von Edy Schneider übernommen, zu einer offiziellen Schlüsselübergabe ist es aber nie gekommen. Das wurde nun nachgeholt.

Der «Uto»-Spirit soll beibehalten werden
«Einen Club zu übernehmen, darauf habe ich eigentlich nicht gewartet», sagt Marcel Giger mit einem Lachen. «Doch das Utopia ist seit eh und je Kult und das darf nicht zu Ende gehen.» Zusammen mit seinem Kollegen, Marcel Stucki, hat er sich deshalb dazu entschieden, den Ü30 Club zu übernehmen und auch so weiterzuführen. Marcel Giger ist kein Unbekannter im Utopia. Seit 13 Jahren veranstaltet er in der ganzen Schweiz die Tanznacht40. Seit neun Jahren besucht er mit der Veranstaltung auch regelmässig das Utopia. «Schnell habe ich gemerkt, das «Uto» ist nicht einfach ein Club, das «Uto» ist eine Familie», sagt er. «Mein Ziel ist es, das Utopia im Sinne von Edy weiterzuführen, damit diese Familie weiterbestehen kann.»

Fast 50 Jahre mit Herzblut und Leidenschaft
Der Club wird sicherlich ein Ü30 Club bleiben, auch die verschiedenen Partys werden vorerst übernommen und das Personal bleibt das gleiche. Viel wird sich unter der neuen Führung nicht ändern. «Uns schwebt ein Abend für Paartänzer vor und wir werden vermehrt auf die Vermietung an Privatpersonen setzen», erzählt Marcel Giger. Auch zwei, drei kleinere bauliche Massnahmen wurden umgesetzt. Doch der «Uto»-Spirit – und das ist Marcel Giger sehr wichtig – soll beibehalten werden. Edy Schneider führte das Utopia knapp 50 Jahre mit viel Herzblut und Leidenschaft. Er eröffnete den ersten Aarauer Jugendclub und machte nach 40 Jahren einen Ü30 Club daraus.

«50 Jahre im Utopia, dann wäre ich 97 Jahre alt, das werde ich wohl nicht schaffen», sagt Marcel Giger lachend. «Aber es ist ganz klar, ich habe das Utopia nicht übernommen, um es gleich wieder loszuwerden. Es ist ein längerfristiges Projekt.» Auf jeden Fall wünscht ihm Edy Schneider genau das, was auch auf der Torte steht: «Viel Glück». «Ich wünsche ihm und dem Utopia, dass es noch eine ganze Weile so weitergehen kann. Und ich wünsche allen Stammgästen, dass sie noch lange mit Freude ins Uto gehen und es noch lange als ihr zweites Zuhause bezeichnen.»


Die nächsten Partys im Utopia

Tanznacht40
22. Oktober

Best of 80s
5. November

Nouvelle Vague
6. November

Weitere Informationen gibt es auf www.utopia-club.ch.


Firmenübergabe zum 35. Geburtstag

Firmenübergabe zum 35. Geburtstag | Der Landanzeiger

Firmenübergabe
Seit meinem 17. Lebensjahr arbeite ich im Betrieb meines Vaters. In diesen langen Jahren ist mir nie die Motivation ausgegangen. Die Firma hatte immer hohe Priorität in meinem Leben. Die Verantwortung nun in neue, jüngere Hände zu legen, fällt deshalb nicht leicht und braucht Vertrauen. Dieses hat sich mein Sohn Christof verdient. Seit Jahren arbeiten wir nun zusammen und gerne kann ich sagen, dass ich die Sommerhalder AG bei ihm in guten Händen weiss. Es ist schön zu sehen, wie auch er die Freude an diesem Betrieb in sich trägt. Es ist nun die Zeit gekommen, mich etwas mehr zurückzuziehen. An dieser Stelle bedanke ich mich bei unserer treuen Kundschaft. Viele von euch sehen wir seit Jahren auf unserem Platz. Immer wieder hatten wir auch Zeit für einen «Schwatz» und so sind Freundschaften entstanden, die weit über Geschäftsbeziehungen hinausgehen. Wir sind froh, euch weiterhin bei uns begrüssen zu dürfen und auch mich wird man sicher noch eine Zeitlang auf dem Firmengelände vorfinden. Ich wünsche meinem Sohn eine gute Zukunft in der Sommerhalder AG und allzeit gutes Gelingen.

Firmengeschichte
1954
begannen Hans und Angelina Sommerhalder mit dem Sammeln von Wertstoffen. Als Lager diente eine kleine Garage in Buchs.
1960 Erwerb der Liegenschaft an der Bachstrasse in Buchs, wo vorwiegend Alteisen und Metalle verarbeitet wurden.
1967 kam die Liegenschaft an der Oberdorfstrasse hinzu, in welcher Altpapier und Knochen gesammelt wurden.
1968 wurden beide Liegenschaften aufgelöst und an die Rohrerstrasse in Aarau verlegt.
1980 Erwerb des Grundstückes an der Oberholzstrasse in Buchs.
1981 wurde das Areal an der Oberholzstrasse eröffnet.
1990 Gründung der Sommerhalder AG durch Vater Hans Sommerhalder und Söhne Roberto und Markus Sommerhalder
1991 Geschäftsübergabe an die Söhne Sommerhalder
2008 Eintritt von Marco Sommerhalder in die Firma, Sohn von Markus Sommerhalder
2011 Eintritt von Christof Sommerhalder in die Firma, Sohn von Roberto Sommerhalder
2018 Gründung und Spatenstich der Sommerhalder Sammelhof AG an der Bresteneggstrasse
2019 Eröffnung der Sommerhalder Sammelhof AG, Aufteilung der Sommerhalder Gruppe in – Sommerhalder AG Buchs unter der Leitung von Roberto und Christof Sommerhalder – Sommerhalder Sammelhof AG unter der Leitung von Markus und Marco Sommerhalder
2021 Geschäftsübergabe der Sommerhalder AG Buchs von Roberto Sommerhalder an Sohn Christof Sommerhalder

Firmenübernahme
Seit nun 10 Jahren darf ich meinen Vater in der Firma unterstützen. Als gelernter LKW-Mechaniker kann ich mein gesamtes Fachwissen in die Firma einbringen. 2011 habe ich angefangen als Kranchauffeur und ab 2012 war ich als Chauffeur auf der Strasse unterwegs. Vor drei Jahren habe ich das Fahren einem Mitarbeiter übergeben und bin in Buchs auf dem Platz, auf dem Kran, in der Werkstatt oder im Büro anzutreffen. In dieser Zeit konnte ich wertvolle Erfahrungen in jedem Bereich sammeln. Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, das mir mein Vater entgegenbringt und freue mich, in seine Fussstapfen zu treten. Sehr vieles habe ich von ihm gelernt und ich werde die Sommerhalder AG in seinem Sinne weiterführen. Natürlich bin ich froh, ihn nach wie vor an meiner Seite zu wissen. Sein Rat und sein Wissen ist sehr wertvoll und ich bin dankbar, darauf zurückgreifen zu können. Vielen Dank an unsere Kundschaft, die mir in den letzten Jahren die gleiche Loyalität entgegengebracht hat wie meinem Vater. Ich freue mich, auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Meinem Vater wünsche ich, dass er sich nun etwas mehr Zeit für sich nimmt und alles ein bisschen ruhiger angehen kann. Er hat sich dies mehr als verdient.

Sommerhalder AG

Industrieabfälle, Muldenservice, Recycling
Oberholzstrasse 6
5033 Buchs
Telefon 062 822 36 27
www.sommerhalderag.ch


Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag: 7.00 – 12.00, 13.00 – 16.45 Uhr
Freitag: 7.00 – 12.00, 13.00 – 15.45 Uhr.

Vor Feiertagen haben wir jeweils bis 16.00 Uhr geöffnet.

Schweizerinnen und Schweizer sind für Tempo 30 auf Innerortsstrassen

Schweizerinnen und Schweizer sind für Tempo 30 | Der Landanzeiger

Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung ist für die Herabsetzung des Tempolimits auf 30 km/h innerorts, ausgenommen auf Hauptverkehrsachsen. Dies zeigt die Bevölkerungsbefragung 2021 der BFU. Auch die BFU vertritt diese Position. Die BFU ist überzeugt, dass die Zahl schwerer Unfälle im Strassenverkehr deutlich reduziert werden könnte, wenn häufiger eine Geschwindigkeit von 30 km/h signalisiert würde.

Gemäss der Bevölkerungsbefragung der BFU von 2021 ist eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung (52 %) dafür, innerorts das Tempolimit auf 30 km/h zu senken, ausgenommen auf Hauptverkehrsachsen. Die Zustimmung ist bei den Senioren (59 %) höher als bei den 15- bis 24-Jährigen (40 %). Sowohl Männer (51 %) als auch Frauen (54 %) befürworten diese Massnahme. Die BFU ist ebenfalls von den Vorteilen dieses Geschwindigkeitsregimes überzeugt und plädiert für den Abbau rechtlicher Hindernisse für die Einführung von Tempo-30-Strecken. «Dieses wichtige Mittel zur Verhinderung von schweren Unfällen ist noch längst nicht voll ausgeschöpft», sagt BFU-Direktor Stefan Siegrist. Auswertungen der BFU zeigen, dass die Anzahl schwerer Unfälle mindestens um einen Drittel reduziert werden könnte, würde die Höchstgeschwindigkeit innerorts auf 30 km/h begrenzt. Für Stefan Siegrist muss noch einiges getan werden, um der Bevölkerung das Sicherheitspotenzial eines solchen Regimes innerorts – auch auf den Hauptverkehrsachsen – aufzuzeigen. Zudem zeigt die Befragung, dass die Vortrittsregelung der Tempo-30-Zonen noch nicht bekannt ist. Rund drei Viertel der Schweizerinnen und Schweizer (70 %) denken, dass Fussgänger dort Vortritt vor dem Auto haben. Nur zur Erinnerung: die Autofahrenden sowie die Lenkenden von Motorrädern und Velos haben Vortritt.

Helmobligatorium auf E-Bikes findet breite Unterstützung
Die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h verbessert die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden – auch jene der Velofahrer. Die Schweizerinnen und Schweizer unterstützen generell die Massnahmen, die Velofahrerinnen und Velofahrern sowie E-Bike-Lenkenden einen Sicherheitsgewinn bringen. Die Massnahmen einer Helmtragpflicht für Velofahrerinnen und Velofahrer unter 14 Jahren sowie für Lenkerinnen und Lenker von langsamen E-Bikes finden hohe Zustimmung (86 % bzw. 78 %). Frauen sind eher dafür als Männer. Ein Helmtragobligatorium bei Kindern wird von den Seniorinnen und Senioren beinahe einstimmig befürwortet (96 %). Die BFU unterstützt auch diese beiden Massnahmen, die im Rahmen der laufenden Revision des Strassenverkehrsgesetzes vorgeschlagen werden.

Nicht nur Strassenverkehr thematisiert
In der Bevölkerungsbefragung der BFU wird nicht nur der Strassenverkehr thematisiert, sondern auch die anderen Gebiete, in denen die BFU aktiv ist: Haus, Freizeit und Sport. Die Ergebnisse dieser repräsentativen Befragung zeigen beispielsweise, dass die Pandemie die Benutzung des Handlaufs bei Treppen nach wie vor beeinflusst. Rund ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer benutzt dieses Sicherheitselement nie – 2018 lag dieser Anteil bei gerade 13 %. Dieser Effekt zeigt sich in allen Altersgruppen, auch wenn mit zunehmendem Alter die Nutzung des Handlaufs deutlich zunimmt. Auch wenn drei Viertel der Befragten der Meinung sind, dass ein Sturz auf der Treppe verhindert werden kann, wenn der Handlauf benutzt wird, halten 60 % dies für unhygienisch. Die BFU weist darauf hin, dass gerade für ältere Menschen ein Sturz auf der Treppe verheerende Folgen haben kann: Es drohen lange Spitalaufenthalte, der Verlust der Selbstständigkeit oder gar der Tod. Sie empfiehlt deshalb, trotz Pandemie den Handlauf immer zu benützen. Gleichzeitig ist es möglich, sich vor einer Infektion zu schützen, etwa indem die Hände gewaschen und die Oberflächen regelmässig desinfiziert werden.



Zur Methode
Die Bevölkerungsbefragung der BFU wird seit 1995 jährlich durchgeführt. 2021 bestand sie aus einer telefonischen Befragung von rund 1000 Personen sowie zwei thematisch getrennten Online-Befragungen bei Personen zwischen 15 und 74 Jahren. Die Stichproben für die Online-Umfragen stammen aus dem SRPH (Stichprobenrahmen für Personenund Haushaltserhebungen) des Bundesamtes für Statistik. Es handelt sich um nach Alter und Sprachregion geschichtete Zufallsstichproben. 1258 Personen haben an der Befragung im Strassenverkehr teilgenommen, 1117 an der Befragung zu Haus und Sport.


Premiere des neusten Honda HR-V Hybrid

Premiere des neusten Honda HR-V Hybrid | Der Landanzeiger

Kürzlich präsentierte die Garage Meyer Suhr AG die neuste Version des Honda HR-V Hybrid. Ein weiterer Höhepunkt des Anlasses war der spannende Vortrag von Special Guest Elena Quirici.

Bei der Premiere konnten die Besucherinnen und Besucher ein exklusives Einzelstück des neusten Honda HR-V begutachten und natürlich auch darin Platz nehmen. Dabei fielen sein sportliches Design und das edle Interieur besonders auf. Auch in der neusten Version enthält er seine beliebten Magic Seats, die bei Bedarf ein besonders grosses Platzangebot ermöglichen.

Elektrisch fahren ohne Ladestation
Dank der Hybrid-Antriebstechnik ist man nicht von einer Stromladeinfrastruktur abhängig und kommt trotzdem in den Genuss des elektrischen Fahrens. Ab Frühling wird der Honda HR-V ausgeliefert. Die günstigste der drei Modellvarianten kostet Fr. 33ʼ900.– inkl. MwSt. Bis 31. Dezember 2021 erhalten die Kunden bei der Vorbestellung einen einmaligen Rabatt von Fr. 1500.–, 4 komplette Winterräder und eine Garantie von 5 Jahren.

Aufstehen und nicht aufgeben
Wie geht eine Spitzensportlerin mit Rückschlägen um? Elena Quirici, 5-fache Karate-Europameisterin und Olympionikin, erzählte in ihrem Referat, wie sie sich auf dem Weg zur Teilnahme an den Olympischen Spielen nie entmutigen liess. Immer wieder fand sie Lösungen, um auch in den schwersten Momenten an ihrem Ziel festzuhalten.

Weitere Infos und Kontakt
Garage Meyer Suhr AG
A. Fischer – Tramstrasse 33–35
5034 Aarau-Suhr
Telefon 062 855 50 20
www.honda.ch/meyer/

Premiere des neusten Honda HR-V Hybrid | Der Landanzeiger
Der neue Honda HR-V Hybrid beeindruckt mit Design, Technik und Komfort.

Neuer Assistenzcoach aus Finnland

Neuer Assistenzcoach aus Finnland | Der Landanzeiger

Der BTV Aarau Volleyball intensiviert die Zusammenarbeit mit Teemu Oksanen und verpflichtet ihn vollamtlich. Der den 37-jährige Finne leitet bereits seit einem Jahr die Athletik Trainings des Nationalen Nachwuchsvereins BTV Aarau Volleyball (NNV), des NLB Teams und der Regionalen Trainingsgruppe RTG und unterstützt seit August Timo Lippuner, Headcoach NNV, als Assistenzcoach.

Teemu Oksanen verfügt über 20 Jahre Trainererfahrung im Volleyball – vom regionalen Nachwuchsteam bis zum Profisport. Als Volleyball-Headcoach in Finnland und der Schweiz betreute er zahlreiche Teams in der NLA – unter anderem den VBC Cheseaux und VC Kanti Schaffhausen. Seit Jahren ist Oksanen als Athletiktrainer im Volleyball aktiv, betreute die Profi-Eishockeyspieler des HC Lausanne und seit gut einem Jahr die Spielerinnen des Nationalen Nachwuchsvereins (NNV) BTV Aarau Volleyball, der NLB sowie seit Juni den Kader der Regionalen Trainingsgruppe Volleyball Aargau. Neben der vollamtlichen Anstellung beim BTV Aarau Volleyball, unterstützt Teemu Oksanen aktuell die Damen des 1. Bundesliga Teams Schwarz-Weiss Erfurt als Athletikcoach und reist dafür ein bis zwei Mal im Monat nach Ostdeutschland.

Harald Gloor: «Teemu ist eine Bereicherung für den BTV»
Für Harald Gloor, Leiter Sport des BTV Aarau Volleyball, ist die vollamtliche Verpflichtung von Teemu Oksanen eine logische Folge: «Teemu ist eine Bereicherung für den BTV Aarau Volleyball. Wir sind überaus zufrieden mit seiner Arbeitsweise im Elite- und Nachwuchsbereich und sind überzeugt, dass er die jungen Athletinnen des NNV Aarau nicht nur als Athletikcoach sondern auch als Assistenzcoach auf ihrem Weg zu Profivolleyballerinnen bestens unterstützen kann.»

Der Nationale Nachwuchsverein NNV in Aarau wurde im August 2020 von Swiss Volley und dem BTV Aarau Volleyball gegründet. Er bietet Athletinnen mit einer Swiss Olympic Talent Card National die Chance, in einem professionellen Trainingsumfeld zu trainieren, um den Sprung in die NLA zu schaffen und bestenfalls als Profi im Ausland zu spielen.

Aleks Stevic ist neuer HSC-Trainer

Aleks Stevic ist neuer HSC-Trainer | Der Landanzeiger

Nach etwas mehr als fünf Jahren an der Seitenlinie des HSC Suhr Aarau wechselt Trainer Misha Kaufmann per sofort zum ThSV Eisenach in die 2. Bundesliga nach Deutschland. Das Europacup-Heimspiel gegen Krems (25:23) war sein letztes als HSC-Trainer. Aleksandar Stevic (39) heisst der neue HSC-Trainer. Der Serbe hat am Montag seine Arbeit aufgenommen.

Seit Montag wird der HSC Suhr Aarau von Aleksandar Stevic (39) trainiert. Der Serbe ist Nachfolger von Misha Kaufmann, der die Aargauer per sofort verlassen hat und in die 2. Bundesliga wechselt. Stevic kennt den Schweizer Handball bestens, er hat in den vergangenen vier Saisons den BSV Bern trainiert und mit den Hauptstädtern einmal den Cupfinal und zweimal die Playoff-Halbfinals erreicht. Ebenfalls hat er sich mit den Bernern für den EHF Cup qualifiziert. Als Spieler stand er unter anderem für Balingen-Weilstetten und Pfullingen in der Bundesliga auf dem Feld. Als Trainer wurde er mit der A-Jugend von Balingen-Weilstetten Süddeutscher Meister.

Viel Angewöhnungszeit hat Stevic nicht, denn bereits gestern Mittwoch stand das Auswärtsspiel in Genf an, danach ging es mit dem Schlafcar direkt weiter zum Europacup-Rückspiel in Krems. Das erste Heimspiel unter dem neuen Trainer bestreitet der HSC am 14. November gegen Wacker Thun. Aleksandar Stevic sagt zu seinem neuen Job: «Ich habe keine fünf Minuten gebraucht, bis ich Ja gesagt habe. Ich schätze mich sehr glücklich, dass ich hier arbeiten darf.» Er freue sich vor allem auf das junge Team und die grossartige Atmosphäre in der Schachenhalle, die er bereits kennenlernen durfte – allerdings noch als Gegner.

ThSV Eisenach als neue Herausforderung
Misha Kaufmann zieht nach etwas mehr als fünf Jahren an der Seitenlinie des HSC Suhr Aarau weiter. Die 2. Bundesliga lockt. «Der ThSV Eisenach hat unglaubliche Perspektiven und ich hatte das Gefühl, dass sich mir eine einmalige Gelegenheit bietet», sagt Kaufmann zu seinem Wechsel. «Ich hoffe schwer, dass mir die HSC-Familie meinen Weggang verzeiht.» Kaufmann verlässt auch seine Komfortzone, indem er Freunde und Familie in der Schweiz lässt und alleine nach Deutschland zieht. Dem HSC wünscht er nur das Beste: «Ich hoffe, dass der Verein seinen Weg weiterhin kompromisslos geht.» Misha Kaufmanns Verdienste beim HSC sind riesig: Nach dem Aufstieg in die NLA im Frühling 2016 hat er das Zepter der 1. Mannschaft übernommen. Wenige Monate zuvor musste er im Alter von 32 Jahren seine Spielerkarriere aufgrund einer schweren Knieverletzung beenden. Der HSC Suhr Aarau schenkte Kaufmann das Vertrauen, obwohl er damals noch nicht die nötige Trainerlizenz ausweisen konnte. Er hat den HSC Suhr Aarau im ersten Jahr in der obersten Spielklasse halten können und hat das Team kontinuierlich weiterentwickelt. Er setzte stets auf eine starke Defensive. Kaufmann erreichte mit dem HSC 2020 den Cupfinal, der coronabedingt aber nicht ausgetragen wurde. Als «Trost» durfte der HSC Suhr Aarau im August 2020 den Supercup spielen und gewann diesen und damit den ersten nationalen Titel seit 20 Jahren. Unter Kaufmann qualifizierte sich der HSC stets für die Finalrunde und seit 2017/18 auch für die Playoffs. In der Saison 2020/2021 gelang die erstmalige Halbfinalqualifikation.

Aleks Stevic ist neuer HSC-Trainer | Der Landanzeiger
Trainer Misha Kaufmann hat am Sonntag den HSC Suhr Aarau verlassen und seine Arbeit beim ThSV Eisenach aufgenommen.

Über seine Zeit beim HSC Suhr Aarau sagt Misha Kaufmann: «Ich habe jeden Tag in den letzten neun Jahren mein Herz in diesen Verein investiert und hier viele Freunde gefunden.» Er habe viele Erfolge feiern und Highlights erleben dürfen – als Spieler und als Trainer. Am meisten gebe ihm wohl der gewonnene Supercup gegen die Kadetten im Jahr 2020. Und auch sein letztes Spiel am Sonntag gehört dazu: «Das Kapitel HSC mit dem Spiel abzuschliessen, auf das der Verein 14 Jahre lang gewartet hat, ist sehr schön.»