«Mehr Auswahl und mehr Regionales»

«Mehr Auswahl und mehr Regionales» | Der Landanzeiger

Während dem recht grossen Umbau der Landi Aarau-West in Kölliken mussten die Kundinnen und Kunden in den vergangenen Wochen und Monaten auf nichts verzichten, denn der Laden blieb während der gesamten Umbauphase normal geöffnet. Nun präsentiert sich die Landi übersichtlicher und bietet erst noch eine grössere Auswahl – vor allem aus der Region.

«In den vergangenen Wochen habt ihr Grossartiges geleistet», sagte Meinrad Peter, Verwaltungsratspräsident der Landi Aarau-West an einer kleinen internen Feier, in der Filiale im Kölliker Hardfeld. Denn während der ganzen Umbauphase sei der Betrieb aufrecht erhalten geblieben. Den Umbau nötig gemacht, habe die erfreulicherweise zunehmende Kundenfrequenz, sagte Peter: «Als wir 2004 angefangen haben, erzielten wir etwa die Hälfte vom heutigen Umsatz. In Kölliken arbeiten inzwischen acht Mitarbeitende in der Administration, im Landi-Laden teilen sich 21 Mitarbeitende 15 Vollzeitstellen, im Top-Shop kommen 13 Mitarbeitende auf 8 Vollzeitstellen.» Auch diese Zahlen lassen sich zeigen: Der Umsatz des Landi-Ladens stieg in den letzten 16 Jahren von 4,4 Mio. Franken auf 9,6 Millionen, jener im Top-Shop von 2,3 Mio. auf 4,7 Mio.

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Ziehen die Fäden in der Landi Aarau-West: Meinrad Peter, Verwaltungsratspräsident Landi Aarau-West (oben links), Manuela Schmidig, Geschäftsleiterin Landi Aarau West (oben rechts), Patricia Brüllhardt, Ladenleitung Landi Kölliken (unten links) und Markus Papis, Bereichsleiter Detailhandel Landi Aarau West.

Alles ist übersichtlicher
Auch Manuela Schmidig, Geschäftsleiterin der Landi Aarau-West, fand lobende Worte für die gesamte Belegschaft, auch wenn es zuletzt noch drunter und drüber ging. «Wir haben noch gezittert, weil die Baubewilligung noch nicht da war, aber wir haben dank euch alles fristgerecht fertig gebracht». Besonders freut sich die Schwyzerin, dass sich der Laden übersichtlicher gestaltet und gewisse Bereiche sogar deutlich mehr Platz finden. Frische Produkte aus der Region und Artikel, die man vielleicht vorher in der Landi vermisst hat – das alles gebe es jetzt zu finden.

Eher im Hintergrund und ohne sich mittels Ansprache zu melden, rackerten in den vergangenen Wochen auch Ladenleiterin Patricia Brüllhardt und Bereichsleiter Detailhandel, Markus Papis. Papis ist für das Gelingen mehrerer Filialen zuständig und zeigte sich glücklich über die erzielte Umsetzung. «Wir haben etwas sehr schönes gemacht, was unseren Kundinnen und Kunden gefallen wird». Konkret zählt er den neu gestalteten Eingangsbereich auf und die veränderten Wege durch den Laden. Neu gibt es nur noch einen Zugang zum Gartencenter und der Weg zur Kasse wirkt nun geordneter. «Durch die weiteren Optimierungen sieht man schon vom Eingang her, wo sich die gesuchte Abteilung befindet. Die Gestelle zum Beispiel, sind nicht mehr so hoch», ergänzte Markus Papis.

Während den «Eröffnungstagen» verwandelte sich die Landi in einen lebhaften Spielplatz mit vielen Attraktionen. Ein Besuch in Kölliken lohnt sich natürlich auch nach den Feierlichkeiten.

A1 Wirtschaftsmagazin

A1 Wirtschaftsmagazin | Der Landanzeiger

Liebe Leserinnen
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Die A1 prägt Landschaft und Gesellschaft, von Genf bis St. Margrethen ist sie Fluch und Segen zugleich. Die Bevölkerung entlang der längsten Nationalstrasse erträgt die Auswirkungen des Strassenverkehrs und profitiert gleichzeitig von den Chancen, die der Anschluss an die Autobahn mit sich bringt.

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ZT Medien AG

Werden die Gegner ausgetrickst?

Werden die Gegner ausgetrickst? | Der Landanzeiger

Laut einer Mitteilung vom 4. Oktober wird der Gemeinderat der Gemeindeversammlung beantragen, das Mühle- Areal inklusive Silos unter kommunalen Schutz zu stellen. Er wolle – aus der Sicht des Vereins «Pro Landwirtschaftszone Hegmatte» – damit erwirken, dass die Bahnbauten auf der grünen Wiese in der «Hegmatte» errichtet werden müssen, schreiben die Gegner in einer Mitteilung.

In früheren Planungsberichten wurde jeweils gesagt, dass die neuen Bahnanlagen in die «Hegmatte» müssen, um eine «Ortsbildkorrektur» zu bewirken. Aus Sicht der Hegmatte-Schützer ein Widerspruch: «Eine Bahnanlage, die tiefer liegt als Kirche und Schloss verunstaltet das historische Ortsbild, aber die grossen, hohen Silos und der Mühle- Klotz sollen schützenswert sein? Wo ist da die Logik?», fragt der Verein.

Gemäss einem Bericht in der «Aargauer Zeitung» vom 13. Oktober gehe der Gemeinderat sogar noch einen Schritt weiter und stelle beim Kanton einen Antrag, um die Bauten unter kantonalen Denkmalschutz zu stellen. «Damit hätten die Schöftler keine Möglichkeit, selbst darüber abzustimmen», kritisiert der Verein.

Gebäude unter Schutz zu stellen, bevor eine Gesamtplanung vorliege und die Bevölkerung darüber abstimmen könne, zeuge von Kurzsichtigkeit, Überheblichkeit und einer nach wie vor erschreckenden Gleichgültigkeit gegenüber der Meinung der eigenen Bevölkerung.

Der Verein «Pro Landwirtschaftszone Hegmatte» bleibt bei seiner Forderung, dass die Bevölkerung selbst entscheiden muss, wie es weitergehen soll. Dies zu veranlassen, werde die allererste Aufgabe des neu zusammengesetzten Gemeinderates sein. Bevor diese Weiche nicht gestellt sei, dürfen keine Entscheide in irgendeine Richtung gefällt werden; weder für eine Unterschutzstellung von bestehenden Bauten noch für ein neues Bahnhofsgebäude, schreibt der Verein abschliessend in seiner Mitteilung.

Verein Schlossmühle Rued aufgelöst

Verein Schlossmühle Rued aufgelöst | Der Landanzeiger

Der Verein Schlossmühle Rued wurde 2008 gegründet mit dem Zweck, die Mühleneigentümer beim Unterhalt und Betrieb von Mühle und Wasserwerke zu unterstützten und die Durchführung von kulturellen Veranstaltungen in und um die Mühle zu fördern. Inzwischen entstand ein technisches Meisterwerk, wertvolle Müllereiprodukte werden produziert, der museale Charakter geriet in den Hintergrund.

Ein letztes Mal kamen die Mitglieder des Vereins Schlossmühle Rued in den Genuss einer umfassenden Mühlenbesichtigung und die Gastfreundschaft der Familie Schlatter. Der Vorstand hatte zur Generalversammlung eingeladen mit der Absicht, die Auflösung des Vereins zu beschliessen. Seit der Gründung unter der Leitung des damaligen Gemeindeammanns Werner Brönnimann am 15. Februar 2008 hat der Verein nicht nur den Müllereibetrieb und damit die Familie Schlatter sowohl mit praktischer Arbeit als auch finanziell unterstützt, sondern auch kulturelle Veranstaltungen injiziert. Viele Vereinsmitglieder engagierten sich auch rund um den Chriesi- und Öpfelmärt.

Mühlenbetrieb wird professionell
Dank des Einsatzes von Ruedi und Käthi Schlatter und deren Helfer konnten in der Zwischenzeit markante Fortschritte erzielt werden. Ruedi Schlatter schuf praktisch mit eigenen Händen und dank seiner jahrzehntelangen Erfahrung ein technisches Meisterwerk, das sich harmonisch mit dem altehrwürdigen Mühleraum verbindet. Heute können hier wertvolle Müllereiprodukte produziert werden, zum Teil mit Korn aus Ruedi Schlatters eigenen Getreidefeldern. Der museale Charakter trat dabei nach und nach in den Hintergrund, die Mühle kann heute problemlos ohne Vereinsbegleitung bewirtschaftet werden. Kam dazu, dass das Wasserwerk aufgegeben werden musste, die Stauwehranlage ist inzwischen zurückgebaut.

Traktanden gutgeheissen
Nach der ausgiebigen letzten Mühlebesichtigung fand im Saal des Restaurants Storchen die Generalversammlung statt. Der Drehorgelmann Urs Bachmann empfing die rund zwei Dutzend Vereinsmitglieder. Präsident Viktor Würgler konnte die Traktanden zügig abwickeln. Eine kürzere Diskussion entstand lediglich am Schluss mit der Feststellung, dass Chriesi- und Öpfeltag schmerzlich vermisst würden. Gemeindeammann Martin Goldenberger konnte Klarheit schaffen. Die Gemeinde steht hinter diesen Anlässen, und sie würden in irgend einer Form weiter geführt. Dem Vorschlag aus der Mitte, zum Andenken an den Verein einen Baum zu pflanzen, wurde jedoch zugestimmt. Der Grossteil des Vereinsvermögens erhält die Familie Schlatter, und die Schweizerische Mühlenvereinigung erhält ebenfalls einen kleinen Beitrag. Vorab jedoch genossen die Mitglieder des inzwischen «verstorbenen» Vereins Schlossmühle Rued ein feines Nachtessen aus der Storchenküche, auf Kosten der Vereinskasse.

Neue Dachmarke Traumwerk

Neue Dachmarke Traumwerk | Der Landanzeiger

Drei Traditionsunternehmen sind neu unter dem Dach Traumwerk zusammengeschlossen. Erfahren Sie, von welchen Synergien unsere Kundinnen und Kunden ab sofort profitieren und wieso auch die Mitarbeitenden begeistert sind.

com-pass
Die Bettenfachgeschäfte Vita Norm in Olten, das Bettenhaus in Zofingen (seit 2016 idormo AG in Aarburg) sowie die Getzmann Möbel AG in Ebikon (seit 2017 GM-Möbel AG) sind traditionsreiche Möbelgeschäfte. Seit der Übernahme arbeiten diese Fachgeschäfte eng zusammen und entwickeln sich gemeinsam laufend weiter, um den Kunden ständig den besten Service bieten zu können. Damit die Kundinnen und Kunden weiterhin von zusätzlichen Synergien und noch attraktiveren Angeboten profitieren können, erhält die Zusammenarbeit der Fachgeschäfte konsequenterweise einen neuen Namen: Traumwerk.

Neuer Name – bewährte Ansprechpartner
Traumwerk ist Ihre persönliche Adresse für die Realisierung Ihrer Träume rund ums Schlafen sowie für Garten und Terrassenmöblierung. Zudem finden Sie in Ebikon weiterhin Ihren zuverlässigen Stressless-Partner. Für Sie ändert sich mit dieser internen Anpassung nur der Name Ihres Fachgeschäfts. Ihre bisherigen, verlässlichen Ansprechpartner stehen Ihnen jedoch weiterhin kompetent zur Verfügung. Dank zusätzlichen Synergien der Fachgeschäfte erhalten Sie ganz in Ihrer Nähe ein noch breiteres Sortiment und preislich überdies attraktivere Möglichkeiten. Da sich die Teams der Filialen noch enger austauschen und die Mitarbeitenden vom Wissen der Kolleginnen und Kollegen laufend profitieren, erhalten Kundinnen und Kunden in den immer komplexeren Bereichen auch in Zukunft die perfekte Beratung.

Begeisterte Mitarbeitende
Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachgeschäfte sind von den Synergien begeistert: «Wir profitieren jetzt noch mehr vom einfacheren Austausch untereinander. Zudem schätzen unsere Kunden die noch breitere und tiefere Beratung im Fachgeschäft. Sollten wir einmal einen Artikel nicht an Lager haben, helfen wir uns gegenseitig aus und können unser Fachwissen laufend ergänzen und vertiefen. Dabei stellen wir fest, dass unsere Kundinnen und Kunden diese Optimierungen bereits wohlwollend festgestellt haben und äusserst positiv darauf reagieren.»

Neue Webseite
Mit dem Dach Traumwerk und der gemeinsamen übersichtlichen neuen Webseite mit dem integrierten Online Shop finden die Kundinnen und Kunden auch rasch die gewünschten Lieblingsstücke und Marken. Viele nutzen die inspirierenden und einladenden Bilder auch zum «Online-Lädele» und gewinnen dadurch bereits einen ersten Eindruck davon, was sie sich konkret wünschen. Bequem kann auf Wunsch online ein Termin vereinbart werden. «Viele schätzen auch die Aktionen und Sonderangebote, welche jetzt auf der Webseite noch rascher zu finden sind.»

Es gibt viel zu entdecken:

Bei den Gartenmöbeln bezaubern
DEDON
Royal Botania
Talenti
RODA und weitere

Traumhaften Schlaf garantieren
Tempur
Technogel
Philrouge
Svane
verschiedene Boxspringbetten
Wasserbetten und weitere

Neue Dachmarke Traumwerk | Der Landanzeiger
Neue Dachmarke Traumwerk | Der Landanzeiger
Neue Dachmarke Traumwerk | Der Landanzeiger

Seit Jahren als «Medical Sleep Partner» zertifiziert

Medical Sleep Partner sind Experten für Schlafprodukte wie Matratzen, Betten und Kissen und beraten ihre Kunden so, dass diese durch die geeignete Schlafunterlage Gesundheit und Wohlbefinden steigern. Jeder Medical Sleep Partner zeichnet sich durch hohe Fachkompetenz aus und bietet eine exzellente, gesundheitsorientierte Betreuung an. Grundlage der Kooperation ist neben der Fachkompetenz auch die professionelle Rückenvermessung mit Hilfe der Wirbelscanner-Analyse. Der Wirbelscanner® ist herstellerunabhängig. Das bedeutet, die Messung zielt nicht darauf ab, Matratzen eines bestimmten Herstellers zu verkaufen, sondern die genau passende Matratze, unabhängig, von welchem Hersteller sie stammt. Schon seit mehreren Jahren arbeitet die idormo AG mit dem kleinen Handscanner, um für die Kunden das ideale Schlaf-System zu finden.

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Metzger-Schweizermeisterschaft: 18 Produkte, 18 Medaillen für die Metzgerei Berchtold

Metzger-Schweizermeisterschaft | Der Landanzeiger

Ob das eine andere Metzgerei noch toppen kann? Zum zweiten Mal hintereinander hat die Metzgerei Berchtold in Muhen an der «Schweizermeisterschaft» der Metzgereien gross abgeräumt. Sie hat mit allen 18 Produkten, die sie eingereicht hat, eine Medaille geholt. Nicht weniger als 15 Mal gab es sogar Gold.

Alle zwei Jahre bewertet der Schweizer Fleisch-Fachverband in einem grossen, nationalen Qualitätswettbewerb die Leistungen der Schweizer Metzgereibetriebe. Schon vor zwei Jahren hatte die Metzgerei Berchtold in Muhen mit allen Produkten eine Medaille gewonnen. Deshalb fragte man sich natürlich, ob der Betrieb diesen herausragenden Erfolg würde wiederholen können. Sie konnte. Und wie: Dieses Mal gab es bei 18 eingereichten Produkten gar 15 Mal Gold. Und wiederum für alle Fleischwaren eine Medaille. Dabei war die Konkurrenz noch grösser als vor zwei Jahren: dieses Mal wurden von 140 Metzgereien gar 834 Produkte eingereicht.

15 Gold, 2 Silber, 1 Bronze
15-mal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze – diese Dichte und Menge an qualitativ hochstehenden Fleischwaren brachten dieses Jahr fast nur noch Grossbetriebe hin. Offenbar spielt es gar keine Rolle, welche Produkte die Berchtold Fleisch AG einreicht, sie ist auf Spitzenplätze abonniert. Sei es die Salami aus reinem Rindsfleisch, die Rollschinkli, der Müheler Rohschinken oder der luftgetrocknete Speck, seien es Eigenkreationen wie die Whisky-Rauchwurst, die Rüeblibratwurst oder der Haussalami – die Goldmedaille ist dem Familienbetrieb Berchtold praktisch sicher.

Natürlich steht auch hier hinter diesem Erfolg ein motiviertes, qualitätsbewusstes Team. 31 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich heute für die Güte der Produkte ein. «Ohne das Engagement unserer Mitarbeitenden wäre eine solche Leistung gar nicht möglich», weiss Daniel Berchtold. Den ersten (und vielleicht wichtigsten) Baustein für die vielen Goldmedaillen aber legen die Dutzenden von Bauern aus der Region, die das hochstehende Fleisch für all die Würste, Schinken, Mostbröckli oder Plätzli liefern. «Die Qualität ihrer Arbeit spiegelt sich in unserem Erfolg», sagt Daniel Berchtold.

Die Arbeit der Jury des Fleisch-Fachverbandes ist übrigens anonym und sehr aufwendig. Zwei voneinander unabhängige Teams testen die Fleischwaren auf Herz und Nieren. Heisst: auf Aussehen, Verarbeitung, Geschmack und Geruch. Wenn Fleischliebhaber aus der Region die Metzgerei Berchtold mal auf die Probe stellen wollen: Die Festtage kommen bald und die Familie Berchtold freut sich auf Bestellungen!

Berchtold Fleisch AG

Hauptstrasse 36
5037 Muhen
Telefon 062 723 24 30
www.metzgerei-berchtold.ch

Metzger-Schweizermeisterschaft | Der Landanzeiger

Weltpremiere für den neuartigen Toyota bZ4X

Weltpremiere für den neuartigen Toyota bZ4X | Der Landanzeiger

Toyota präsentiert als Weltpremiere den neuartigen bZ4X, das erste Modell einer neuen Reihe batterie-elektrischer Fahrzeuge (BEV) unter der Bezeichnung bZ – beyond Zero.

In Design und Technologie wie sein früher im Jahr präsentierter Konzept- Vorgänger, ist der produktionsreife bZ4X das erste Modell, das Toyota ganz als BEV entworfen hat. Er ist somit auch das erste Fahrzeug auf der exklusiven BEV-Plattform von Toyota. Basierend auf der e-TNGA Philosophie, ist dies eine gemeinsame Entwicklung von Subaru und Toyota. Die Anordnung des Batteriepacks unter dem Wagenboden, als integrierter Teil des Chassis, bringt Vorteile wie einen tiefen Schwerpunkt, eine ausgeglichene Gewichtsverteilung vorn/hinten und einen steifen Aufbau – alles Faktoren. die Sicherheit, Komfort und Handling vom Feinsten versprechen.

Der bZ4X ist ein geräumiger, komfortabler SUV, erhältlich mit einem neuen Allradantriebssystem, das mit den separaten Motoren für vorn und hinten klassenbeste Offroadeigenschaften bietet. Das pure, elegante und kraftvolle Äussere reflektiert seine zukunftssicheren BEV-Qualitäten und einen authentischen SUV-Charakter. Die hammerkopfartige Frontgestaltung wird für die Submarke prägend sein; sie markiert deutlich die starke Präsenz des Fahrzeugs. Der lange Radstand ermöglicht einen hervorragenden Raumkomfort in der fünfsitzigen Kabine und dazu eine grosszügige Ladekapazität.

Mit fast 25 Jahren Erfahrung in der Batterietechnologie für elektrifizierte Fahrzeuge hat Toyota der Lithium-Ionen-Einheit im bZ4X weltbeste Qualität, Dauerhaftigkeit und Zuverlässigkeit mitgegeben. Auch nach 10 Jahren Einsatz wird die Batterie voraussichtlich noch mit 90% ihrer ursprünglichen Leistung arbeiten. (Die Lebensdauer und Laufstrecke beträgt voraussichtlich 10 Jahre oder 240ʼ000 km, was zuerst eintritt).

Die voll geladene Batterie wird eine erwartete Reichweite von über 450 km ermöglichen (je nach Version, exakte Daten werden folgen). Der bZ4X wird auch modernste Technologiefeatures bieten, wie ein Solardach zum Aufladen der Batterie währen der Fahrt oder im Stillstand und die dritte Generation des Toyota Safety Sense, mit neuen und weiter verbesserten aktiven Sicherheitsund Assistenzsystemen.

Der bZ4X wird am 2. Dezember seine Europa-Premiere feiern; kurz darauf folgt eine Online-Reservierungsmöglichkeit für Kunden, die zu den ersten Besitzern gehören wollen.

Emil Frey AG: «Wir sind noch nicht in alter Frische zurück»

Emil Frey AG: «Wir sind noch nicht in alter Frische zurück» | Der Landanzeiger

Die Emil Frey AG in Safenwil feiert ihr 70-jähriges Bestehen – und zieht Vergleiche zwischen damals und heute.

Bis 6. November findet die Herbstexpo statt. Bewusst wird die Durchführung aufgrund der Pandemie im gleichen Rahmen durchgeführt wie im letzten Jahr. Im Rahmen der Pressekonferenz zieht Geschäftsführer André Steiner einen Vergleich zwischen damals, als Emil Frey mit Weitsicht den Standort Safenwil gründete, und heute. «1951 wurde der Bedarf an Mobilität zwar grösser. Aber aufgrund der Einschränkungen nach dem Zweiten Weltkrieg war die Situation nicht einfach», so André Steiner. «Heute kämpfen wir mit den Folgen der Pandemie und müssen uns auch neu erfinden.» Weiter betont der Geschäftsführer, dass die Folgen alle Branchen hart treffen würde. Doch Aufgeben sei keine Option. «Der Standort Safenwil feiert sein 70-Jahr-Jubiläum. Die Emil Frey AG ihren 97. Geburtstag. Es gab zahlreiche Krisen und Schwierigkeiten in den letzten Jahrzehnten. Die gilt es mit Weitsicht und Anpassungen zu meistern.»

Der Situation anpassen
Auf dem Occasions-Markt schrumpft die Anzahl der verfügbaren Fahrzeuge stetig. Die Nachfrage hingegen bleibt bestehen. Durch grosse Verzögerungen bei der Lieferung von Neuwagen bleiben Gebrauchtwagen länger im Besitz – und kommen dementsprechend später als Occasionen auf den Markt zurück. Deswegen rechnet André Steiner ab nächstem Jahr mit einer Verteuerung von sechs bis zehn Prozent.

Emil Frey AG: «Wir sind noch nicht in alter Frische zurück» | Der Landanzeiger
Mit diesem Gebäude begann vor 70 Jahren die Erfolgsgeschichte in Safenwil.

Damals in den Anfängen Emil Freys, verdiente er in Zürich seinen Unterhalt mit dem Handel und dem Bau von Fahrrädern. Das sei vergleichbar mit der heutigen Situation. André Steiner erklärt die Metapher: «Natürlich verkaufen wir heute keine Fahrräder. Aber wir müssen uns der Situation anpassen. Neue Ideen, wie ‹Emil Frey Move› helfen uns dabei, den Wunsch nach Mobilität erfüllen zu können.» Mit «Emil Frey Move» haben die Kunden die Möglichkeit, die Wartefristen auf ihr Neufahrzeug mit einer Occasion zu überbrücken. Die Laufzeit kann flexibel angepasst werden und kostet dem Kunden nicht mehr, als er ohnehin monatlich für ein Fahrzeug ausgeben müsste. Die Dauer beträgt zwischen vier und maximal zehn Monate – bis der Neuwagen eintrifft.

Es gilt, Arbeitsplätze auch in der Zukunft zu erhalten
Der Unterbruch der Versorgungsketten sorge in allen Branchen weltweit für schwierige Situationen. Doch die Emil Frey habe sich noch nie unterkriegen lassen. Dieses Prinzip gelte immer noch, wenn nicht sogar mehr als zuvor. «Die Emil Frey AG hat zahlreiche Krisen überstanden. Den Zweiten Weltkrieg und der Rationierung vom Benzin, die Ölkrise und die Eurokrise im Jahr 2011. Diese Krisen gilt es zu bewältigen. Das macht auch einen Wandel in den Köpfen notwendig.» Es gelte vor allem auch, die Arbeitsplätze zu erhalten. Der Umsatz liegt immer noch rund 20 Prozent unter dem Referenzjahr 2019. Die Zukunft werde schwieriger, nicht leichter, betont der Geschäftsführer. «China hat sich eine Menge Rohstoffe gesichert, auch hier wird es eng werden.»

Toyota als Anker und Vorreiter
Der Hersteller zeigt sich seit Jahrzehnten innovativ und umweltbewusst. Auch hier wurde 1967 Weitsicht bewiesen, als sich Emil und Walter Frey dazu entschieden, Toyota zu importieren. «Ohne Toyota wären wir heute nicht da, wo wir sind», betont André Steiner. Toyota gilt als Vorreiter bei den alternativen Antrieben, die Umweltcharta ist mehr als 30 Jahre alt. «Derzeit gibt es von Toyota 29 Modelle mit acht verschiedenen Antriebsarten. Durch Weitsicht und Innovation können die Japaner die Krise meistern.»

Neue Sterne am «Kunstturnhimmel»

Neue Sterne am «Kunstturnhimmel» | Der Landanzeiger

Die Kantonalen Testprüfungen gelten als einer der wichtigsten Wettkämpfe auf dem Jahresprogramm der Kunstturner. Nebst der Standortbeurteilung jedes einzelnen Turners, werden diese Resultate für die weiteren Selektionierungen für die Kantonalen sowie die Nationalen Kadereinteilungen übernommen. Dabei ist die Grundschule des Turnens das Mass aller Dinge: in der Technik wie auch in der Athletik.

Eine Halle gefüllt mit Geräten trafen die jüngsten Turner der Kunstturnerriege SATUS ORO (Oberentfelden, Rothrist, Oftringen) Ende Oktober in den frühen Morgenstunden in Kleindöttingen an. An den Testtagen wird den Turnern alles abverlangt. Sie müssen ihr Können nicht nur an den Geräten unter Beweis stellen, sondern auch in den athletischen Disziplinen Beweglichkeit und Kraft. Gestartet und gewertet wird jeweils pro Jahrgang.

Für Tigran Ohanian und Adrian Schardin war es der erste Wettkampf überhaupt in ihrer angehenden Kunstturnerkarriere. Etwas nervös, aber top motiviert gingen die beiden Jungs an die Geräte und zeigten ihr Bestes. Ihre Leistungen wurden mit einem der begehrten Abzeichen belohnt.

Roméo Sorbara, Joel Walther, Manuel Widmer und Liano Giorgi dürfen bereits auf einige Wettkämpfe zurückblicken. Die guten Vorbereitungen der letzen Wochen verhalfen den Jungs zu guten Ergebnissen.
Liano und Manuel turnten sich, mit ihrer Punktesammlung, aufs Podest. Manuel auf den dritten Rang und Liano auf den ersten Rang.

Aus ihren Wettkampferfahrungen dürfen Elia Palomba und Nico Giorgi schöpfen. In den vergangenen Trainings wurde hart für diesen Wettkampf trainiert. Wie sich am Ende des Wettkampfes herausstellte, hat sich der harte Trainingsaufwand gelohnt. Elia erkämpfte sich den 1. Rang in seiner Alterskategorie. Nico durfte auf dem dritten Podestplatz, in der selben Kategorie, eines der beliebten Auszeichnungen in Empfang nehmen. Ab Hundert Punkte verdient der Turner ein Abzeichen. Und pro Hundert Punkte gibt es einen Stern. Dank den tollen Leistungen der jungen Turner, krönen nun 19 Sterne den Kunstturnhimmel von SATUS ORO. Gratulation für die tollen Leistungen!