Tag der offenen Tür in Staffelbach

Hauri AG Staffelbach und Fischer Kies + Beton AG | Der Landanzeiger

Beat Fischer und Frank Hauri haben auf ihren beiden Firmengeländen in Staffelbach einen Tag der offenen Tür organisiert und weitere 18 Gastaussteller eingeladen. Daraus wurde eine interessante Gewerbeschau, die durchaus Nachahmer in anderen Gemeinden finden dürfte.

Die Vorlaufzeit war kurz, die Idee gut. Frank Hauri und Beat Fischer lancierten vor knapp einem halben Jahr die Idee, in Staffelbach einen gemeinsamen Tag der offenen Tür durchzuführen. Dies aber nicht nur in ihren zwei Betrieben, sondern zusammen mit weiteren Gastausstellerinnen und Gastausstellern.

18 Unternehmen zeigten sich begeistert von der Idee und sorgten mit ihren Ständen dafür, dass die Besucher auf den Firmengeländen der Fischer Kies + Beton AG und der Hauri AG Staffelbach einen fast kompletten Einblick in das in Staffelbach beheimatete Gewerbe erhielten.

Die Besucher kamen dann auch in Scharen und zeigten sich erfreut über die Ausstellung, das Angebot und die Grosszügigkeit der Aussteller. Nebst vielen kleinen Geschenken, die abgegeben wurden, konnten sich die Besuchenden auch kostenlos verpflegen.

Trotz kurzer Vorlaufzeit ist der Anlass gut organisiert und reibungslos verlaufen, dies dank einem kleinen, speditiven OK unter der Leitung von Romina Lüscher und Olivia Hauri, beide von der Hauri AG Staffelbach. Auch die Aussteller lobten das Konzept der eintägigen Ausstellung. «Man spürt förmlich, dass sich die Leute riesig freuen, dass etwas organisiert wird und man sich wieder treffen kann», sagt Beat Plüss stellvertretend für mehrere Aussteller. «Wir hatten auch viele gute Gespräche mit den Besuchern.»

Unter den vielen Gästen waren auch Vertreter anderer Gewerbevereine und des Regionalverbandes Suhrental auszumachen. Ihnen dürfte diese Form der «kleinen Gwärbi» bestimmt Inputs für eigene mögliche Ausstellungen gegeben haben. Stand heute würden beide Initianten den Tag der offenen Türe erneut in dieser Form durchführen. «Der Aufwand hat sich gelohnt, es ist eine gute Sache geworden», sagt Frank Hauri abschliessend