Kreisel soll «Bären-Kreuzung» entschärfen

Kreisel soll «Bären-Kreuzung» entschärfen | Der Landanzeiger

Die Sanierung der Schönenwerderstrasse (K 319) in Kölliken ist längst überfällig. Der Strassenbelag ist abgenutzt – und die letzte Sanierung liegt bereits 20 Jahre zurück. Der Kanton und die Gemeinde haben nun beschlossen, nebst den Sanierungsarbeiten, die noch anstehen, an verschiedenen Kreuzungspunkten Fussgängerinseln zu errichten, damit die Fussgänger die Strasse sicher überqueren können. An der Kreuzung Hauptstrasse und Schönenwerderstrasse entsteht zusätzlich ein Minikreisel, der die Verkehrssicherheit in der Umgebung verbessern soll.

Der Minikreisel an der Einmündung der Schönenwerderstrasse in die Hauptstrasse soll in erster Linie die Übersicht der Autofahrer verbessern. Fahrer, die von Schönenwerd herkommen, haben momentan durch die doppelte Autokolonne an den sogenannten Haifischzähnen erschwerte Sichtverhältnisse, wenn sie sich für das Rechtsabbiegen in die Hauptstrasse aufstellen. Zudem ist der Zebrastreifen auf der Hauptstrasse zu nah an der Abzweigung gelegen, sodass die rechtsabbiegenden Autofahrer Gefahr laufen, die Fussgänger zu verletzen. Durch den Bau des Minikreisels, der eine doppelte Autokolonne verunmöglicht, sowie den Bau einer Mittelinsel auf der Hauptstrasse wird sowohl die Sicherheit der Fussgänger als auch jene der Autofahrer erhöht.

Der Minikreisel alleine wird aber für eine optimale Verkehrssicherheit nicht ausreichen. Eine externe Sicherheitsstudie, die der Kanton bereits 2012 in Auftrag gegeben hatte, ergab im November 2020, dass auch die Fussgängerübergänge bei der Kisper- und Wallenmattstrasse zu unsicher sind. Zurzeit regelt dort der Lotsendienst den Verkehr, wodurch eine gewisse Sicherheit für die Fussgänger schon jetzt besteht. Nun soll im Zuge des Sanierungsprojekts an beiden Kreuzungen eine Mittelinsel entstehen, damit die Fussgänger den Weg sicherer überqueren können.

Gemeinde und Kanton teilen Kosten auf
Die Gesamtkosten des Bau- und Sanierungsprojekts belaufen sich auf 3,9 Millionen Franken. Die Gemeinde Kölliken wird davon 1,3 Millionen Franken übernehmen – das sind 35 Prozent der Gesamtkosten. Zusätzlich fallen weitere 1,4 Millionen Franken für den Bau von Werkleitungen an. Die restlichen Kosten übernimmt der Kanton, wie es auf Anfrage heisst. Wann mit den Bau- und Sanierungsarbeiten begonnen wird, ist jedoch unklar. Als nächster Schritt wird an der Gemeindeversammlung vom 25. November der Baukredit auf Gemeindeebene beantragt. Die Bevölkerung hat zuvor die Möglichkeit, an der Informationsveranstaltung vom 15. November erste Einblicke in das Sanierungsprojekt zu erhalten.

Ideen und Inputs gesammelt

Ideen und Inputs gesammelt | Der Landanzeiger

Viele verschiedene Sitzgelegenheiten, die Stadtbibliothek hat Bücher ausgelegt, die Veloflick-Werkstatt steht bereit, Kaffee wird ausgeschenkt und der Pingpongtisch wird rege genutzt. Der Färberplatz vor der Markthalle ist richtig belebt. Es ist der 12. November, das Begegungscafé findet an diesem Tag zum letzten Mal statt. «Die Begegnungscafés bildeten den Auftakt zum zweijährigen Testbetrieb. Als nächstes gilt es all die Ideen und Inputs in ein Nutzungskonzept zu überführen», zieht City-Managerin Romana Waller ein positives Fazit. Die Ideen waren vielfältig: Kunst, Kultur, Börsen, einen Aufenthaltsraum ohne Konsumzwang, aber auch konkrete Vorschläge wie eine Kletterwand oder eine Pop Up Galerie wurden gesammelt. «Es waren etwa zehn konkrete Vorschläge, zu denen sich auch gleich Macherinnen und Macher bereit erklärt haben», freut sich Romana Waller. Ziel ist es nun, dass im Frühling mit dem neuen Nutzungskonzept gestartet werden kann. Nach Ablauf des zweijährigen Testbetriebs soll die definitive Nutzung feststehen.

Aber nicht nur die Nutzung der Halle soll sich verändern. Vor allem der Aussenraum wird einige Veränderungen erleben. «Dort sind es vor allem Sitzgelegenheiten und Begrünungen, die den Raum zwischen Färberhöfli und Obertor neu prägen sollen», so Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker. Die Bodenbemalung als Gestaltungselement wird bereits heute umgesetzt. Holzpodeste und einzelne Sitzgelegenheiten, grosse Töpfe mit Holzsitzstufen ummantelt – das sind Dinge, die anfangs 2023 umgesetzt werden sollen. Ergänzt mit dem neuen Nutzungskonzept wird sich dann zeigen, in welche Richtung sich die Markthalle und ihr Aussenraum wieter entwickeln wird.

Kölliken ist feuerwehrfreundlichste Gemeinde im Kanton Aargau

Kölliken ist feuerwehrfreundlichste Gemeinde im Kanton Aargau | Der Landanzeiger

Der Aargauische Feuerwehrverband hat anlässlich seiner Delegiertenversammlung vom vergangenen Samstag in Erlinsbach, die Gemeinde Kölliken als «feuerwehrfreundlichste Gemeinde des Aargaus» ausgezeichnet. In Kölliken sind drei Viertel der Mitarbeiter des Werkhofes auch Mitglied der Feuerwehr.

Die Einwohnergemeinde Kölliken hat in den letzten zwei Jahren die Zusammenarbeit zwischen Werkhof und Feuerwehr sehr gefördert. Die Werkhofmitarbeiter und ein Mitarbeiter des Hausdiensts sind Tagesverfügbar und jederzeit für die Feuerwehr abkömmlich. Auch die Fahrzeuge des Werkhofes dürfen jederzeit eingesetzt werden. Da das Milizsystem immer mehr ausgelastet ist, erledigen seit Anfang Jahr die Werkhofmitarbeiter die Transporte zugunsten der Feuerwehr während der Arbeitszeit. Diese Transporte beinhalten die Atemschutzretablierung und Kleiderreinigungstransporte nach Zofingen und zurück. Die Feuerwehrfahrzeuge und Motorspritzen werden für den Service durch die Werkhofmitarbeiter zu den Servicestellen gefahren. Die Einwohnergemeinde Kölliken übernimmt in diesem Bereich eine Vorbildfunktion im Aargau.

Aus diesen Gründen wurde Kölliken in diesem Jahr als die «feuerwehrfreundlichste Gemeinde» ausgezeichnet, erklärt Verbandspräsident Fabian Engel anlässlich der Verleihung des AFV-Awards. Die Übergabe der Auszeichnung übernahm Regierungsrat Jean-Pierre Gallati.
Den AFV Award für «Ehrenamts und feuerwehrfreundliche Arbeitgeber» gibt es erst seit zwei Jahren, er ist mit 500 Franken dotiert. Als erste Gemeinde wurde im letzten Jahr Seon ausgezeichnet.

«Man kommt nicht allergisch auf die Welt»

«Man kommt nicht allergisch auf die Welt» | Der Landanzeiger

Pollen- und Nahrungsmittelallergien sind in den Medien omnipräsent. Von Medikamentenallergien hingegen liest und hört man selten. Wie oft sind Sie damit konfrontiert?
Wir klären mehrere Verdachtsfälle pro Tag ab. Am häufigsten sind Allergien gegen Antibiotika. 10 bis 20 Prozent der KSA Patientinnen und Patienten sind davon betroffen.

Gibt es weitere Medikamente, bei denen das Risiko erhöht ist?
Grundsätzlich kann jedes Medikament eine Allergie auslösen. Zu den häufigsten Auslösern gehören neben Antibiotika Schmerzmittel, Antiepileptika, Röntgenkontrastmittel sowie Narkosemittel. Zudem hängt das Risiko auch davon ab, wie ein Wirkstoff verabreicht wird. Am geringsten ist die Gefahr bei Tabletten, Säften und Tropfen. Höher ist das Risiko bei Injektionen und Infusionen.

«Man kommt nicht allergisch auf die Welt» | Der Landanzeiger
«Man kommt nicht allergisch auf die Welt» | Der Landanzeiger

Gibt es Menschen, die besonders häufig betroffen sind, etwa Pollenallergiker?
Interessanterweise sind die klassischen Allergiker nicht öfters von einer Medikamentenallergie betroffen. Hingegen haben Menschen, die häufig Medikamente einnehmen, ein etwas erhöhtes Risiko. Insbesondere wenn man Medikamente öfters anund absetzt, steigt das Risiko einer Sensibilisierung. Beim erneuten Kontakt stürzen sich die Antikörper auf die vermeintlich gefährlichen Fremdstoffe. Spezifische Zellen, die sogenannten Mastzellen, schütten daraufhin Histamin aus. Und dieses löst die allergischen Beschwerden aus.

Problematisch sind also weniger die Medikamente, die man täglich einnimmt, etwa Blutdrucksenker, als jene, die man sporadisch nimmt, wie eben Antibiotika oder Schmerzmittel?
Korrekt. Oft haben die Betroffenen das entsprechende Antibiotikum oder Schmerzmittel zuvor schon öfters problemlos eingenommen. Und plötzlich reagieren sie allergisch darauf. Man kommt eben nicht allergisch auf die Welt. Vielmehr erlernt man die Allergie aufgrund einer falschen Entwicklung im Immunsystem. Und dann gibt es auch noch die klassischen Nebenwirkungen und die sogenannten Pseudoallergien. Beide lassen sich oft nur schwer abgrenzen von der Allergie.

Was sind Pseudoallergien?
Bei der Pseudoallergie treten allergieähnliche Symptome und Reaktionen auf, ohne dass das Immunsystem eine Rolle spielt. Schmerzmittel wie Ibuprofen gehören zu den häufigsten Auslösern von Pseudoallergien. Man kann sie in sehr niedriger Dosis manchmal noch anwenden. Medikamente, die echte Allergien auslösen, muss man hingegen konsequent meiden.

Was, wenn das Medikament nicht ersetzt werden kann, etwa wenn einem an Krebs erkrankten Menschen nur ein bestimmtes Chemotherapeutikum hilft?
Das kommt zum Glück selten vor. Man kann dann versuchen, eine Toleranz auszubilden. Das ist sehr aufwendig. Es dauert lange, mitunter ein, zwei Wochen, und braucht viel Überwachung. Die Patientin oder der Patient verträgt dann das Medikament für eine gewisse Zeit. Doch die Toleranz geht wieder verloren. Eine Hyposensibilisierung mit anhaltendem Effekt wie bei der Pollenallergie ist bei Medikamentenallergien nicht möglich.

Und wie äussert sich eine Medikamentenallergie?
Am häufigsten kommt es zu Reaktionen der Haut: Ausschlag, Juckreiz, Schwellungen der Schleimhäute sowie Ödeme. Man unterscheidet Allergien vom Soforttyp, etwa den anaphylaktischen Schock, und solche, die erst nach Tagen oder gar Wochen auftreten. Bei Letzteren ist oft nicht nur die Haut betroffen, sondern auch innere Organe. Verzögerte systemische Allergiesymptome sind manchmal schwierig zu behandeln. In den allermeisten Fällen aber verschwinden die Symptome, etwa der Hautausschlag, wenn man das Medikament absetzt, innert ein bis zwei Wochen.

Die meisten Medikamentenallergien sind also nicht schwerwiegend?
Sie sind unangenehm, aber meist nicht bedrohlich. In den seltensten Fällen geht es mit einer schweren Anaphylaxie los. Wenn man rechtzeitig reagiert, kann man in vielen Fällen die schwere Reaktion vermeiden.

Auf die leichte Schulter sollten Betroffene eine Medikamentenallergie also nicht nehmen?
Richtig! Man soll auch leichte Symptome ernst nehmen und mit der Hausärztin oder dem Hausarzt besprechen. Nebenwirkungen und vermeintliche allergische Reaktionensollten Betroffene rapportieren: Wann nach der Einnahme des Medikaments ist was passiert? Wie viele Tage hat man das Medikament schon genommen? Auch Fotos des Ausschlags gehören dazu. Das Geschehen möglichst gut zu dokumentieren, hilft bei der Abklärung.

Diese ist, wie Sie erläutert haben, sehr aufwendig und wird am besten durch eine Spezialistin oder einen Spezialisten wie hier im KSA Bahnhof Aarau durchgeführt. Was ist für Betroffene noch wichtig zu wissen?
Die Abklärung sollte man nicht vor sich herschieben. Unsere Tests sind aussagekräftiger, wenn man sie bald, d. h. binnen sechs Monaten nach Auftreten der Reaktion, macht.





25 Jahre Dermatologie und Allergologie KSA Aarau
Die Abteilung Dermatologie und Allergologie der Medizinischen Uniklinik KSA Aarau am Standort KSA Bahnhof Aarau feiert in diesem Jahr ihr 25- Jahr-Jubiläum.

Die Meilensteine

1997 Gründung der Abteilung Dermatologie auf Anregung des damaligen medizinischen Chefarztes Prof. Dieter Conen in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. med. Theo Rufli von der dermatologischen Universitätsklinik Basel. Betriebsaufnahme im (heute nicht mehr existierenden) Haus 6 auf dem Areal des Kantonsspitals Aarau. Erster Chefarzt: PD Dr. med. Peter Itin.

2002 Ausweitung des Angebots aufgrund hoher Nachfrage und mehrmonatiger Wartezeit. Bewilligung zweier zusätzlicher Oberarztstellen, wovon eine mit Spezialisierung für Allergologie.

2006 Dr. med. Markus Streit wird zum neuen (bis heute amtierenden) Chefarzt der Abteilung Dermatologie gewählt.

2007 Nach zehn Jahren bereits über 10’000 Konsultationen jährlich. Im weiteren Verlauf Ausbau der Abteilung mit zusätzlichen Oberarzt- und Assistenzarztstellen. 2009 Prof. Dr. med. Jürgen Grabbe wird zum Leiter der Abteilung Allergologie und 2012 zum Leitenden Arzt der Allergologie gewählt.

2012 Umzug an den neuen Standort KSA Bahnhof Aarau (1. Stock). Technische Aufrüstung mit Lasergeräten, zusätzliche Assistenzstellen.

2016/17 Digitalisierung der Abteilungsprozesse.

2017 Zertifiziertes Hautkrebszentrum (Deutsche Krebsgesellschaft) zusammen mit der Klinik für Plastische und Handchirurgie, der Onkologie, Radio-Onkologie und allen weiteren an der Behandlung von Hautkrebs beteiligten Abteilungen des Kantonsspitals Aarau.

2021 PD Dr. med. Kathrin Scherer (vgl. Artikel oben) als Nachfolgerin von Prof. Grabbe (Pensionierung) zur neuen Leiterin der Allergologie gewählt. Etablierung der Aesthetic Clinic gemeinsam mit der Plastischen Chirurgie am Standort KSA Bahnhof Aarau.

2022 Heute verzeichnet die Klinik für Dermatologie und Allergologie fast 25’000 Konsultationen pro Jahr und zählt insgesamt 27 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.





Penicillin-Allergie – Diagnose wird zu oft gestellt
Etwa jeder zehnte Mensch in der Schweiz, heisst es, reagiere allergisch auf das besonders häufig verabreichte Antibiotikum Penicillin. Studien zufolge haben jedoch nur ein bis zehn Prozent der vermeintlichen Betroffenen eine echte Penicillin-Allergie. Das deckt sich mit den Erfahrungen von PD Dr. med. Kathrin Scherer. Der Grund: Penicillin wird häufig bei Erkrankungen verabreicht, die einen Ausschlag auslösen können. Es sei dann oft unklar, ob dieser vom Infekt kommt oder vom Medikament, so Scherer. Das Problem: «Man verschreibt dann Antibiotika, die weniger wirksam sind, mehr Nebenwirkungen machen oder die es nicht in Tablettenform gibt, sodass die Patientin oder der Patient stationär behandelt werden muss, was viel zeitaufwendiger und teurer ist.»

Setzen Sie beim Fahren auf ZEISS DriveSafe Brillengläser

Sehzentrum Augenoptik Suhr | Der Landanzeiger

Autofahren und entspannt sehen
Einwandfreies Sehen auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen ist wichtig. Bei Dämmerung, in Tunnels, blendendem Gegenverkehr oder bei Nacht können heikle Situationen entstehen. Über 70% der Autofahrer fühlen sich in solchen Situationen unsicher und gestresst hinter dem Steuer. Je mehr Sie sehen und je früher Sie zum Beispiel Hindernisse erkennen, desto sicherer für Sie und andere Verkehrsteilnehmer. Mit den neuen ZEISS DriveSafe Brillengläsern fühlen Sie sich weniger geblendet. Sie sehen bei widrigen Lichtverhältnissen besser und können Ihren Blick mühelos in verschiedene Entfernungen scharf stellen.

i.Scription® – die Glastechnologie für ein besonderes Seherlebnis
Mit dem Präzisionsmessgerät i.Profiler® von ZEISS erstellen wir ein exaktes Sehprofil Ihrer Augen auf 1/100 Dioptrie. Dieses Profil bildet die Basis für Ihre DriveSafe Brillengläser mit einer speziellen Oberflächenbeschichtung, die das störende Blaulicht reduziert. So sehen Sie klarer und mit höherem Kontrast bis zu 25 Mal besser als mit Brillengläsern ohne diese Technologie.

Sehzentrum Augenoptik Suhr | Der Landanzeiger
Ihre Spezialistin: Kerstin Steimen

Sehzentrum Suhr – bestens beraten
Hier kümmert sich unser bestausgebildetes Optometristen Team um Sie. Sehschwächen werden schnell erkannt und individuell gelöst. Mit der optometrischen Augenanalyse, die weit mehr als ein gewöhnlicher Sehtest ist, findet eine dreidimensionale Vermessung des Auges statt – von der Hornhaut über die Augenlinse bis zur Netzhaut. Diese Analyse lässt Auffälligkeiten frühzeitig erkennen. Manchmal ist sie auch mit der Überweisung zu einem Augenarzt verbunden.

Unser Dienstleistungsangebot ist umfassend
Für die Anpassung von Brillengläsern und formschönen, modernen Fassungen steht ein grosses Sortiment zur Auswahl. Im Bereich der Kontaktlinsen bieten wir Ihnen zusätzlich zum Standardsortiment von Tages- und Monatslinsen, Spezialkontaktlinsen an. Diese sind besonders für die Korrektur von Unregelmässigkeiten der Hornhaut geeignet.

Kostenlose Sehanalyse
Finden Sie den Weg zu uns. Der Gutschein auf dieser Seite berechtigt Sie zu einer kostenlosen und umfassenden Sehanalyse. Das Spezialisten-Team des Sehzentrums Suhr freut sich auf Ihre Terminvereinbarung.

Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag 8.30 – 12.00 Uhr / 14.00 – 18.30 Uhr
Samstag 8.30 – 14.00 Uhr

Sehzentrum Augenoptik Suhr
Kerstin Steimen
Optometristin B.Sc.
Mittlere Dorfstrasse 2
5034 Suhr
Telefon 062 842 67 85
www.sehzentrum-suhr.ch


Sehzentrum Augenoptik Suhr | Der Landanzeiger

Ihre Vorteile auf einen Blick – DriveSafe Brillengläser
• verbesserte Sicht auch bei widrigen Lichtverhältnissen
• geringeres Blendungsempfinden bei Gegenverkehr
• optimierte Sicht auf die Strasse
• Unterstützung beim schnellen Blickwechsel
• Höherer Kontrast, intensivere Farben
• auch für den Alltag geeignet

Details ansehen

Sehzentrum Augenoptik Suhr | Der Landanzeiger

Silber für Jael Willisegger

Silber für Jael Willisegger | Der Landanzeiger

Die Turnerinnen der Kategorie 5 starteten früh am Samstagmorgen. Für die Uerknerinnen Joelle Fuchs und Noelle Siegrist war es die erste Teilnahme an einer Schweizer Meisterschaft. Zusammen mit Jael Willisegger, die bereits SM-Erfahrung hatte, bildeten sie ein Dreiergespann. Der Start an den Schaukelringen war sehr nervös und die drei mussten eher tiefe Noten in Kauf nehmen. Jedoch konnten sie sich von Gerät zu Gerät steigern. Jael Willisegger gelangen die restlichen Geräte – Sprung, Reck und Boden – fehlerfrei und alle Übungen wurden mit hohen Noten belohnt.

Uerkheim mit den Plätzen 12 und 13 in der Königsklasse
Sehr gross war die Freude, als sich Jael Willisegger letztlich die Silbermedaille um den Hals hängen lassen durfte. «Ein Podestplatz für die Getu Uerkheim im Einzelfinal an einer Schweizer Meisterschaft ist eine Sensation», freute sich Vizepräsidentin Anita Bösch. Joelle Fuchs beendete den Wettkampf auf dem 48. Rang, Noelle Siegrist wurde 59. In der Kategorie Damen war Linda Seiler für die Getu Uerkheim im Einsatz. Sie startete mit kleineren Unsicherheiten am Boden. Danach ging es an den Schaukelringen weiter, wo sie sich eine tiefe Note erturnte. Die beiden letzten Geräte, Sprung und Reck, gelangen ihr danach sehr gut. Seiler landete auf dem 25. Schlussrang.

Als Tagesabschluss nahmen die Turnerinnen der Königsklasse K7 den Wettkampf in Angriff. Die Uerknerinnen Olivia Bösch und Stefanie Fretz zeigten einen souveränen Wettkampf und lieferten sich an allen Geräten ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Sie wurden mit guten Noten belohnt und erreichten die Top 15 der besten Schweizer Turnerinnen.

In der Kategorie 6 startete der Wettkampf für Jasmin Faes vom Getu Uerkheim am Sonntagmorgen. Am ersten Gerät musste sie eine grosse Enttäuschung in Kauf nehmen.

Silber für Jael Willisegger | Der Landanzeiger
Olivia Bösch turnte sich in der Königsklasse auf Rang zwölf.

Ihr Anlauf passte nicht und so konnte sie ihren zweiten Sprung nicht zeigen. Sie bewies aber Kämpferherz und lieferte am Reck, am Boden und an den Schaukelringen hervorragende Übungen ab. Das reichte für den 72. Platz.

Zu viele Fehler
Der letzte Höhepunkt waren die Gerätefinals der Kategorie 7. Die besten Turnerinnen und Turner der Schweiz zeigten nochmals ihr Können. Olivia Bösch und Stefanie Fretz mischten am Sprung und Boden mit. Fehler schlichen sich ein, wodurch sie keinen Einfluss auf die Podestplätze nehmen konnten. Dennoch resümierte Anita Bösch: «Wir durften ein tolles Wochenende erleben. Unser Verein präsentierte sich stark, wir sind sehr stolz auf unsere Turnerinnen.»

Buchser Exploit, Aarauer Debakel

Buchser Exploit, Aarauer Debakel | Der Landanzeiger

Nach dem Halbfinal kündigte sich der obligate Ausgang an. Titelverteidiger Aarau lag mit deutlichem Vorsprung vor dem erwarteten Medaillenanwärter Beinwil/Freiamt an der Spitze. Doch im Final liefs der SG Aarau, die sieben der letzten zehn Austragungen gewonnen hatte, von Beginn weg schlecht. Dieser Trend zog sich durch. Mit einem einzigen Resultat über 190 Punkte rutschte der grosse Favorit auf Rang 4 ab.

Spannend verlief der Kampf ums Aarauer Erbe. Lange führte die schon in den vier Qualifikationsrunden starke FSG Beinwil/Freiamt. Am Schluss sorgte der Solothurner Neuling im Team des SB Buchs, Martin Zaugg, mit 193 Punkten für die Wende. Die Buchser, die als letztes Team in den Final einzogen, setzten sich mit drei Punkten Vorsprung an die Spitze. Die SG Leutwil, Aargauer Mannschaftsmeister vor drei Jahren, verteidigten mit neun Zählern Vorsprung auf Aarau die Bronzemedaille vom Vorjahr.

Mit Leichtigkeit
«Nach unserer knappen Finalqualifikation passte im Final alles. Für uns war der Tag gerettet, und wir konnten ohne Druck schiessen», erklärte Peter Haltiner die überraschende Steigerung der Buchser Mannschaft von 1501 auf 1531 Punkte. Ein wichtiges Mosaiksteinchen beim grössten Erfolg der Vereinsgeschichte war Teamneuling Martin Zaugg, der mit einer B-Lizenz zum Verein stiess. Eine Woche zuvor hatte er mit Haltiner für Niederbuchsiten den Solothurner Mannschaftsmeistertitel erobert.

Für Aufsehen sorgte das Buchser Teammitglied Markus Weibel. Inmitten von lauter Standardgewehrschützen schoss er mit einem aufgerüsteten Sturmgewehr 57 und lieferte im Finaldurchgang das Topresultat von 194 Punkten. Er krönte damit seine starke Saison, in der er bereits Aargauer Veteranenmeister geworden war. Das Buchser Bestresultat im Final in Oeschgen schoss Rolf Gloor (196) vor Haltiner (195).

Die FSG Beinwil/Freiamt feierte ihren zweiten Platz wie einen Sieg. «Auf diese Medaille haben wir lange gewartet», erkläre Teammitglied Manuel Furrer. Den Grundstein zum Topresultat lieferten sein Vater Stefan mit dem Tageshöchstresultat von 197 Punkten und sein Cousin Rolf mit 196.

Ihr Minimalziel erreichte die SG Leutwil. «Eine Medaille ist gut», fasste Spitzenschütze Marco Lüscher die Stimmung nach Wettkampfende zusammen. «Die Leistung war zwar nicht top, aber doch solid.»

«Es war ein komischer Final», brachte Erich Hunziker stellvertretend für das Aarauer Team die Konsternation auf den Punkt. Nach dem Sieg unter der Woche am Rütlischiessen waren die Aarauer noch zuversichtlich gewesen, doch dann ging im Final plötzlich gar nichts mehr.

FSG Moosleerau löst sich auf
Kampflos aus der Meistergruppe verabschiedete sich die FSG Moosleerau. Der Suhrentaler Spitzenverein hat seine Schiessanlage im eigenen Dorf verloren und löst sich Ende Jahr auf.

Swisscom und BMW vernetzen den Privatverkehr

Damit wird das Auto — wie eine Smartwatch oder ein Tablet — zu einem weiteren vernetzten Gerät für die Kunden: quasi ein fahrendes Smartphone. Ein bestehender blue Mobile oder NATEL go Vertrag kann einfach mit der Multi Device Option «Cars & Mobilities» für 10 Franken pro Monat erweitert werden, um so das Fahrzeug mittels eSIM mit dem bestehenden Mobilfunkvertrag von Swisscom zu verknüpfen.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Die eSIM verbindet sich direkt über die Aussenantenne des Fahrzeugs mit dem Swisscom Mobilfunknetz und ermöglicht so die beste Swisscom-Connectivity innerhalb des Autos. Das Fahrzeug wird zum fahrenden Mobile Device — ohne dass das Smartphone dabei sein muss. So funktioniert telefonieren, Nachrichten senden sowie im Internet surfen eigenständig im Fahrzeug, auch wenn das Handy zuhause vergessen wurde. Dank dem integrierten 5G WiFi-Hotspot des Autos profitieren alle Mitfahrenden vom besten Netz. Die Inbetriebnahme via BMWApp und automatischer Installation im Auto gestaltet sich einfach und intuitiv. Paul de Courtois, Präsident & CEO der BMW (Schweiz) AG, sagt: «Mit der Personal eSIM transformieren wir das Automobil quasi in ein weiteres digitales Endgerät im Ökosystem der Kunden. Für diesen Schritt haben wir in der Schweiz mit Swisscom eine starke Partnerin.

www.bmw.ch/personalesim

Der geborene Shuttle auf Erden

Der geborene Shuttle auf Erden | Der Landanzeiger

In den 1990er und Anfang der 2000er Jahre lagen Hochdachkombis wie ein VW Caddy, Citroen Berlingo oder Renault Kangoo bei den familiären Kunden voll im Trend. In Sachen Schönheit kann man immer geteilter Meinung sein, was die Praktikabilität angeht freilich, sind Hochdachkombis absolute Spitze. Das rollende Kinderzimmer, sprich der Hochdachkombi, fasst locker zwei Kindersitze und einiges an Gepäck und die Schiebetüren machen das Be- und Entladen von Koffern, Taschen und Personen einfacher als bei jedem Kombi. Der SUV-Trend hat dann dem rollenden Skischuh etwas den Garaus gemacht.

Für bis zu 7 Personen
Allein, dieser batterieelektrische Hochdachkombi mit dem Blitz ist ein Multitalent und ein echtes Raumwunder. Vollpraktisch, total emissionsfrei und mucksmäuschenstill. Der elektrische Spaceshuttle ist mit ein oder zwei Schiebetüren ausgestattet und kommt als Kurz- (4,40 m) oder XL-Version (4,75 m) für jeweils fünf oder sieben Personen. Die Batterie lässt sich an einer Schnellladestation in rund 30 Minuten bis zu 80% aufladen. Die maximale Ladegeschwindigkeit des Combo-e Life liegt bei 100 kW. Mit einer Leistung von 136 PS und einem maximalen Drehmoment von jetzt auf gleich von 260 Newtonmeter ist im Bedarfsfall ausreichend Schub vorhanden. Der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert je nachdem 11,2 Sekunden, der Topspeed ist bei 130 km/h abgeriegelt, was ausreicht, um auf der Autobahn problemlos mitzuhalten. Durch den tiefen Schwerpunkt verbessern sich die Fahreigenschaften, was sich gerade bei starkem Seitenwind und in flott gefahrenen Kurven bei der relativ grossen Angriffsfläche für den Wind sehr positiv auswirkt.

Der neue Opel Combo-e Life ist der ideale Partner für Familien mit vielen Kindern, oder Haustieren Ein Fahrzeug, das man auch als Camper oder Reisemobil benutzen kann. Oder man will mit vielen Freunden zum Einkaufen ins Nachbarland fahren. Sitze umklappen, Stauraum freilegen und einladen. Und das alles mit null Emissionen.


Technische Daten

Motorart Elektro. – Leistung maximal in kW (Systemleistung) 136 PS. – max. Drehmoment 260 Nm. – 0 – 100 km/h 11,7 s. – Höchstgeschwindigkeit 135 km/h. – Batterie 50 kWh. – Verbraucht 19,3 kWh (Test 23,3 kWh). – Reichweite 285 Km (Test 210 Km). – max. Ladegeschwindigkeit 100 kWh. – Ladezeit: von 20 auf 80% 30 min. am Schnellader, 30 Stunden an der Haushaltsteckdose, 4 Stunden an der Wallbox (11 kWh). – Masse: L x B x H 4.403 mm x 1.848 mm x 1.841 mm. – Kofferraum 597 l bis 2126 l. – Leergewicht 1664 kg/max. zul. Geweicht 2300 kg. – Anhängerlast gebremst 750 kg/ungebremst 626 kg. – Wendekreis 11,3 m. – Preis: Ab 41.470 CHF; XL-Version voll ausgestattet ab 46.770 Franken.