Gebühren für Siedlungsabfälle wurden innert zehn Jahren halbiert

Gebühren für Siedlungsabfälle wurden innert zehn Jahren halbiert | Der Landanzeiger

Die Verwerfungen auf dem Energiemarkt schlagen sich auch im Budget 2023 des Gemeindeverbands für Kehrichtbeseitigung Region Aarau-Lenzburg (GEKAL) nieder, das die Abgeordnetenversammlung beschlossen hat. Einerseits kommt dem Verband zugute, dass die Kehrichtverwertungsanlage KVA Buchs einen Teil der anfallenden Verbrennungswärme verstromt. Da die Strompreise im Verlauf von 2022 stark gestiegen sind, kann der GEKAL für nächstes Jahr einen Verkaufsertrag von 17.9 Mio. Franken vorsehen. Dies entspricht mehr als einer Verdoppelung gegenüber 2021. Kommt hinzu, dass der Verband neu den gesamten Strom auf dem freien Markt absetzen wird. Bisher erwirtschaftete er für die Hälfte einen fixen Erlös aus der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV), einem Förderinstrument des Bundes. Die entsprechende Strommenge fand noch im Sommer einen Abnehmer für die nächsten drei Jahre zu einem attraktiven Preis.

Gebühren für Siedlungsabfälle wurden innert zehn Jahren halbiert | Der Landanzeiger
Wie die Kehrichtgebühren seit 1996 bis heute gesunken sind.

Chemikalien zur Rauchgasreinigung kosten dreimal mehr
«Andererseits sind gewisse Betriebsmittel so knapp geworden, dass die Preise richtiggehend explodiert sind», sagt Geschäftsleiter Harald Wanger an der Versammlung. Namentlich für Chemikalien zur Rauchgasreinigung muss mehr als das Dreifache gegenüber 2021 budgetiert werden, und auch die Aufbereitung des Filterstaubs, eines Rückstands aus der Verbrennung, wurde massiv teurer. «Aktuell hat sich die Lage etwas entspannt, sie bleibt aber fragil», sagt Wanger weiter. Sollte es zum einem Lieferausfall als Worst Case kommen, müssten die Behörden eine Erhöhung gewisser Grenzwerte in der Luftreinhalteverordnung in Erwägung ziehen. Unter dem Strich erlaubt das Stromertragsvolumen eine Senkung der Verbrennungsgebühren. Die 83 Verbandsgemeinden bezahlen ab nächstem Jahr noch 75 Franken pro Tonne angeliefertem Abfall (bisher 85 Franken), öffentliche Betriebe 95 Franken (bisher 105 Franken). Für den Siedlungsabfall gehört die KVA Buchs damit zu den günstigsten Anlagen in der Schweiz. Die Preise sind in den vergangenen Jahren stetig gesunken, parallel dazu etablierte sich die KVA Buchs als Fernwärme- und Stromproduzentin. Die Energieerträge machen inzwischen das Eineinhalbfache der Verbrennungsgebühren aus.

Testbetrieb für flexible H2-Produktionsanlage
Eine knappe Million Franken investiert der GEKAL in die Infrastruktur für eine Wasserstoffproduktionsanlage. Die eigentliche Anlage erstellt, bezahlt und betreibt der schweizerisch-japanische Anlagenbauer Hitachi Zosen Inova. Sie wird Strom in Gas umwandeln (Power to Gas) und so speicherbar machen – aber nur dann, wenn im Netz Überschussstrom vorhanden (z.B. im Sommer durch Photovoltaik) oder der Strompreis auf dem europäischen Spotmarkt sehr tief ist (gerade in jüngster Vergangenheit sank er wieder stark). Die Anlage wird also kurzfristig einund ausgeschaltet – ein Novum. «Bis dato gibt es nur Anlagen im Dauerbetrieb», sagt Betriebsleiter Rolf Schumacher. «Mit einem dreijährigen Testbetrieb soll der Nachweis erbracht werden, dass eine H2-Anlage auch flexibel betrieben werden kann.» In diesem Fall hätte der GEKAL anschliessend die Möglichkeit, die Anlage zu kaufen.

TOM’s magische Drums verzauberten

TOM’s magische Drums verzauberten | Der Landanzeiger

Am Ende der rund dreistündigen Show brandete den Akteuren eine Standing Ovation entgegen. Keine Frage, der gebotene Mix aus präziser und hochstehender Trommelkunst der TOM, einem Magier, der als Moderator flott durch den Abend führte und zwei Show-Gastauftritte, einer turnerisch und ein anderer musikalisch, hat den Geschmack des Publikums getroffen. Darüber hinaus sorgte die Festwirtschaft vor der Show und in der Pause dafür, dass kulinarisch keine Wünsche offen blieben. Der flinke und sympathische Service der MG Unterentfelden am Freitag und der MG Muhen am Samstag sorgte dafür, dass niemand Hunger oder Durst leiden musste.

TOM’s magische Drums verzauberten | Der Landanzeiger
«Ko do by TOM» war der wuchtige Schlusspunkt der Show.

Bereits der Einmarsch der 21 Aktiven Stamm- und 11 Jungtambouren der TOM, einmal quer durch die Halle hinauf auf die Bühne, war fulminant. Ebenfalls auf der Bühne standen die jüngsten Jungtambouren des Vereins. Der Achtjährige, ausgerüstet mit Gehörschutz, war nur unwesentlich grösser als die Trommel. Sie trommelten «Chinderfäscht», das erste Stück, das man als junger Anfänger bei den TOM übt. Ebenfalls ins Auge stach, schon etwas älter: die 14-jährige Natalie Zobrist, die in der ersten Reihe mittrommelte. «Sie wurde bereits in die Stammtambouren aufgenommen und wir hoffen, dass sie in zwei Jahren dann ganz offiziell die erste Frau bei unseren Aktiven sein wird», sagt Roman Lüscher, der seit 2021 die TOM präsidiert. Ab 7 Jahren kann man als Jungtambour einsteigen, mit 16 zu den Aktiven wechseln.

TOM’s magische Drums verzauberten | Der Landanzeiger
Sorgten für Partystimmung: Die Gastband «Bieranjas».
TOM’s magische Drums verzauberten | Der Landanzeiger
Turnten zu musikalischer Begleitung: die Showturntruppe «Flying Mafia».

Mit einer hohen Synchronität in der Gruppe und starker individueller Ausstrahlung zeigten die TOM sehr eindrücklich, auf was es hier ankommt: Rhythmus, Präzision und Technik. Faszinierend auch, wie Sektionsleiter Matthias Dössegger als Dirigent Rhythmus und Intensität der Gruppe präzise steuerte. Mit «Magic Drums» bewiesen die TOM, dass sie völlig zurecht weit über Oberentfelden und Muhen hinaus sehr viele Fans haben und dass sie in der Lage sind, eine abendfüllende Show vom Feinsten zu bieten.

Zusammen lassen wir uns nicht unterkriegen

Zusammen lassen wir uns nicht unterkriegen | Der Landanzeiger

Liebe Leserinnen und Leser des «Landanzeigers»

Der «Landanzeiger» feiert in diesem Jahr seinen 113. Geburtstag. Für Ihre langjährige Treue zu unserer Zeitung, die in 29 Gemeinden der Grossregion Aarau verteilt wird, möchten wir Ihnen recht herzlich danken. Mit viel Freude und Herzblut produziert ein kleines Team in Oberentfelden und Zofingen Woche für Woche für Sie eine abwechslungsreiche Zeitung, die viele Informationen und Geschichten aus allen Bereichen der Region bereithält.

Die Herstellung einer Wochenzeitung ist mit erheblichen Kosten für Redaktion, Vorstufe, Druck und Vertrieb verbunden. Was wir aber seit einigen Monaten an Produktions-, Papier- und Vertriebskosten-Steigerungen miterleben müssen, macht uns wirklich Bauchweh. Bisher konnten wir einen Grossteil dieser Kosten durch Einsparungen und striktes Kostenmanagement auffangen. Um die weiteren, bereits angekündigten Preiserhöhungen bei Energie, Material und Vertrieb im nächsten Jahr stemmen zu können, sind wir aber auf die Mithilfe von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, angewiesen. Wir haben uns deshalb erlaubt, dieser Ausgabe einen Einzahlungsschein zur freiwilligen Begleichung der Zustellgebühr beizulegen. Mit Ihrem freiwilligen Zustellbeitrag von 39 Franken helfen Sie mit, die zwar teure, aber zuverlässige Zustellung Ihrer Wochenzeitung durch die Post sicherzustellen. Herzlichen Dank!

Das Redaktionsteam ist auch weiterhin bemüht, Woche für Woche für Sie in der Region präsent zu sein und über Politik, Wirschaft, Kultur, Sport und vielen mehr zu berichten. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spass beim Lesen des «Landanzeigers» und danken Ihnen herzlich für die Begleichung der Zustellgebühr. Sie unterstreichen damit Ihre Verbundenheit zu unserer Wochenzeitung.

Ein herzliches Dankeschön des ganzen «Landanzeiger»-Teams für Ihre Unterstützung.

Seit 30 Jahren: Ohne Hungern und Verzicht zum individuellen Wohlfühlgewicht

Seit 30 Jahren: Ohne Hungern und Verzicht zum individuellen Wohlfühlgewicht | Der Landanzeiger

«Auch nach 30 Jahren ist ParaMediForm ein erfolgreiches Schweizer Unternehmen, das mit der Zeit geht und mehr denn je gefragt ist», freut sich Brigitte Huwiler, Diplomierte Ernährungsberaterin ParaMediForm und Institutsinhaberin in Aarau und Baden/ Brugg über das Jubiläum. Seit 17 Jahren ist sie Teil der ParaMediForm-Familie, sie konnte zum Gedeihen mitbeitragen sowie mitprägen und mitaufbauen.

Von der Einfachheit überzeugt
Als Brigitte Huwiler vor 17 Jahren ParaMediForm kennenlernte, war sie sofort überzeugt: «Das Programm erschien mir so genial, weil das Grundprogramm sehr einfach ist. Es funktioniert für alle Lebenslagen, auch mit Familie und es wird normal, gesund und genug gegessen», sagt sie. Seit 8 Jahren gehört auch das Institut Baden/Brugg noch dazu sowie die beiden Mitarbeiterinnen Fabienne Huwiler und Silvia Müllner. Letztere war selbst ehemalige Kundin und war mit ParaMediForm so zufrieden und so begeistert vom Konzept, dass sie anderen helfen und ihnen das Wissen vermitteln wollte.

So wie Brigitte Huwiler, Fabienne Huwiler und Silvia Müllner vom Programm von ParaMediForm überzeugt wurden, geschah es auch bei den vielen Kundinnen und Kunden, die sie durch das Programm geführt haben. Dabei verlieren die Kundinnen und Kunden vor allem Fett, der Körperumfang reduziert sich. «Unser Ziel ist nicht unbedingt die Grösse 34 zu erreichen, sondern das individuelle Wohlfühlgewicht. Das Ziel ist, die Kunden so weit zu schulen, dass sie das Erreichte auch selbstständig halten können», so Brigitte Huwiler.

Keine Verbote
Abnahmephase, Stabilisierungsphase und Haltephase – in dieses Drei-Phasen-System ist das Programm von ParaMediForm eingeteilt. In der Abnahmephase werden im Normalfall im Schnitt rund 700 Gramm pro Woche abgenommen. In der Stabilisierungsphase soll nicht weiter abgenommen, sondern herausgefunden werden, wie viel es leiden mag, um das Gewicht zu halten. In der Haltephase soll das Gelernte dann so verinnerlicht werden, dass man sich kaum mehr Gedanken darüber machen muss.

Die Sprache des Stoffwechsels
«Es gilt so wenig wie möglich am Alltag der Kundin oder des Kunden zu ändern, aber genug, damit etwas passiert», erklärt Brigitte Huwiler. Eine ganz zentrale Rolle bei ParaMediForm nimmt der Stoffwechsel ein. Denn genauso individuell wie der Charakter und das Aussehen einer Person, ist auch ihr Stoffwechsel. Für eine erfolgreiche, bleibende Gewichtsabnahme ist es wichtig, seinen Stoffwechsel zu kennen und ihn zu beachten. «So löst bei gewissen Stoffwechseltypen zum Beispiel die Pflaume oder der Apfel ein Hungergefühl aus. Es gilt nun nicht radikal auf diese Früchte zu verzichten, sondern sie einfach nicht als Zvieri, sondern kombiniert beim Frühstück zu sich zu nehmen», erklärt Brigitte Huwiler. Sowieso seien Verbote der falsche Weg und führen meist nicht langfristig zum Ziel. «Es geht nicht um haben oder nicht haben, es geht um die richtige Kombination, die Menge und manchmal um die richtige Tageszeit.»

Und genau dieses Wissen vermitteln Brigitte Huwiler und ihr Team. Sie beraten, betreuen, unterstützen und stehen zur Seite, auch wenn man mal ansteht. Das macht ParaMediForm so erfolgreich. Brigitte Huwiler sagt: «Es ist, wie eine Fremdsprache zu lernen. Es gibt zwar die Möglichkeit des Fernstudiums, gehen wir aber in die Schule und haben wir die Lehrerin um uns herum, klemmen wir uns ganz anders dahinter, haben Hilfe, wenn man sie braucht, und geben so auch weniger schnell auf. Genauso ist es bei unserem Programm, nur dass wir die Sprache des Stoffwechsels vermitteln. Wenden wir die Sprache dann ständig an, denkt man auch irgendwann in dieser Sprache. Es ist verankert und sitzt. Und es sitzt fürs Leben. An eine Diät muss nie mehr gedacht werden.»


ParaMediForm Aarau
Schanzweg 7
5000 Aarau
Telefon 062 825 04 24
aarau@paramediform.ch
www.paramediform.ch

Neuwagen: Mehr als die Hälfte fährt mit alternativen Treibstoffen

Neuwagen: Mehr als die Hälfte fährt mit alternativen Treibstoffen | Der Landanzeiger

Vom 1. Oktober 2021 bis zum 30. September 2022 wurden insgesamt 17’225 Personenwagen erstmals zum Verkehr zugelassen. Dies sind 12,6 Prozent weniger als im Vorjahr und fast 30 Prozent weniger als im Fünfjahresdurchschnitt 2015–2019 vor Ausbruch der Covid-19-Pandemie, als pro Jahr rund 24’000 Personenwagen neu registriert wurden.

Von 2,1 auf 51,5 Prozent
Bei diesen neu in Verkehr gesetzten Personenwagen zeigt sich seit mehreren Jahren eine ausgeprägte Verschiebung zu alternativen Treibstoffarten. Während im Jahr 2009 noch fast 70 Prozent der Neuwagen benzinbetrieben waren, sind es 2022 noch 36,8 Prozent. Die dieselbetriebenen Neuwagen sind im selben Zeitraum von 28,6 auf 11,7 Prozent zurückgegangen. Der Anstieg bei den alternativen Treibstoffarten ist deutlich: Seit 2009 ist deren Anteil bei den Neuwagen von 2,1 auf 51,5 Prozent im aktuellen Jahr gestiegen. Die Mehrheit davon sind Hybridfahrzeuge gefolgt von reinen Elektromotoren.

Der Gesamtfahrzeugbestand im Aargau (alle per 30. September 2022 registrierten Fahrzeuge) ist gegenüber dem Vorjahr um 6321 Fahrzeuge oder 1,1 Prozent gewachsen. Dies ist die geringste prozentuale Zunahme seit Beginn der jährlichen Aufzeichnungen im Jahr 1960. Dennoch wurde per 30. September 2022 ein neuer Höchststand von 591’793 Fahrzeugen erreicht. Prozentual am stärksten gewachsen ist die Anzahl Kleinmotorräder (+5,5 Prozent) sowie die Anzahl Nutzfahrzeuge (+3,5 Prozent). Die geringste Zunahme von je 0,3 Prozent weisen die «übrigen Personentransportfahrzeuge» und Kollektivfahrzeuge auf. Auch der Personenwagenbestand ist mit 0,7 Prozent (Vorjahr +1,6 Prozent) nur geringfügig gewachsen und ist auf 415’196 Fahrzeuge gestiegen.

Motorisierungsgrad im Aargauer sinkt leicht
Der Aargauer Motorisierungsgrad (Anzahl PW pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohner) ist gegenüber dem Vorjahr um 0,6 Prozent von 589,9 auf 586,3 zurückgegangen. Bereits in den vorangegangenen Jahren hatte sich eine Trendwende abgezeichnet: Während die Zuwachsraten in den Jahren 2011 bis 2013 noch rund ein Prozent und mehr betrugen, lag die Veränderung in den Jahren 2014 bis 2021 lediglich zwischen −0,1 und +0,7 Prozent.

In urbanen Siedlungsräumen wie im Raum Aarau, Baden, Brugg-Windisch, Lenzburg und Rheinfelden ist der Motorisierungsgrad deutlich tiefer als in ländlicheren Regionen. Den tiefsten Motorisierungsgrad aller Aargauer Gemeinden weist Ennetbaden mit 448,7 Personenwagen pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohner auf, gefolgt von Windisch (450,6) und Suhr (463,4). Die Gemeinden mit dem höchsten Motorisierungsgrad sind Mönthal (795,8), Mellikon (789,2) und Wiliberg (783,1). AG


Hier geht es zu den Aargauer Statistiken zu Mobilität und Verkehr.

Stichkämpfe entschieden über die Titelvergabe

Stichkämpfe entschieden über die Titelvergabe | Der Landanzeiger

Der Aargauer Schachtag wurde in den Kategorien A (Spitzenspieler und starke Vereinsspieler), B (Vereinsspieler) und C (Jugendliche bis 16 Jahre) ausgetragen, wobei in der Kategorie A um den Titel des Aargauischen Schnellschachmeisters und in der Kategorie C um den Titel des Aargauischen Schülermeisters gekämpft wurde.

Der Ausgang der Titelkämpfe war denkbar knapp. In der Kategorie A konnte Jochem Snuverink von der Schachgesellschaft Baden in der Schlussrunde den bis dahin führenden Michael Bühler vom Schachklub Mutschellen durch einen Sieg im Direktduell einholen und gewann den daran anschliessenden Stichkampf.

Bei den Junioren bewegten sich Iskander Bashirov vom Schachklub Aarau und Vermmulyadeep Mallipudi vom Schachklub Döttingen-Klingnau von der ersten Runde an im Gleichschritt und mussten den Turniersieg anschliessend ebenfalls im Stichkampf unter sich ausmachen, wobei Bashirov das bessere Ende für sich behielt.

In der Kategorie B gewann Rolf Schärer von der Schachgesellschaft Baden. In der Teamwertung gewann der Schachklub Mutschellen mit 249 Punkten vor der Schachgesellschaft Baden mit 237 Punkten und dem Schachklub Aarau mit 215 Punkten.

Beachsoccer Noel Ott als «MVP des Jahres» nominiert

Beachsoccer Noel Ott als «MVP des Jahres» nominiert | Der Landanzeiger

Ein goldener Teppich, sechs Trophäen und zahlreiche Sportstars: Die «Sports Awards» versprechen auch dieses Jahr wieder einen Abend mit zahlreichen Glanzmomenten. Wie gewohnt werden die erfolgreichsten Schweizer Athletinnen und Athleten in folgenden sechs Kategorien geehrt: Sportlerin, Sportler, Team, Trainerin oder Trainer, Paralympische Sportlerin oder Paralympischer Sportler sowie MVP (Most Valuable Player).

Sechs Persönlichkeiten aus dem Mannschaftssport
Der «Most Valuable Player» – die wertvollste Schweizer Spielerin oder der wertvollste Schweizer Spieler einer Mannschaft – wird mittels Online-Voting erkoren (siehe QR-Code). Die Öffentlichkeit kann ab sofort bis am 29. November ihre Favoritin oder ihren Favoriten wählen. Der Wahlausschuss – bestehend aus Swiss Olympic, der Athletes Comission von Swiss Olympic, sportpress.ch und der SRG – nominierte sechs Persönlichkeiten aus Mannschaftssportarten. Massgebend waren die Leistungen innerhalb der Periode vom 1. November 2021 bis zum 31. Oktober 2022.

Teilnahme am Online-Voting lohnt sich
Wahlberechtigt sind neben den Sportfans auch die nationalen Sportmedien sowie die Schweizer Spitzensportlerinnen und -sportler von Swiss Olympic. Die Stimmen werden zu je einem Drittel gewichtet. Für die Teilnehmenden des öffentlichen Online-Votings gibt es attraktive Preise zu gewinnen: Ein Erlebnistag an der Tour de Suisse 2023 mit Blick hinter die SRG-Kulissen und einer Fahrt auf Rennstufe im SRF-Begleitfahrzeug, VIP-Tickets für Weltklasse Zürich 2023 und VIP-Tickets für ein Super-League-Spiel nach Wahl.

Livesendung mit neuem Moderations-Duo
Geehrt werden der MVP und die weiteren Preistragenden in der TV-Gala am Sonntag, 11. Dezember 2022, in Zürich – ab 20.05 Uhr live zu sehen auf SRF 1, RTS 2 und RSI LA 2. Neu führt Fabienne Gyr an der Seite des langjährigen Moderators Rainer Maria Salzgeber durch die Livesendung.



«MVP des Jahres 2022»
Nominiert für den Titel sind:
Roman Josi, Eishockey: Allstar-Team NHL, produktivster NHL-Verteidiger seit 29 Jahren.
Kerstin Kündig, Handball: Schweizer Handballerin des Jahres, Leaderin Nationalteam.
Alina Müller, Eishockey: MVP und Allstar-Team Hockey East League, Schweizer Spielerin des Jahres.
Noel Ott, Beachsoccer: Goldmedaille und MVP der Beachsoccer-EM (Euro Beach Soccer League).
Lia Wälti, Fussball: Schweizer Fussballerin des Jahres.
Granit Xhaka, Fussball: Teamleader Arsenal und Schweizer Nationalmannschaft.


Hier können Sie für einen der sechs MVP-Kandidatinnen oder -Kandidaten abstimmen.