Geschäfts­füh­rer Ralph Has­ler freut sich auf das Jubi­lä­um 80 Jah­re Pfi­ster in Suhr (Bild: Rapha­el Nad­ler)

Vom Möbel­händ­ler zum Wohn­ide­en-Lie­fe­rant

80 Jahre Pfister-Center Suhr

12. Sep­tem­ber 2019 | Publi­re­por­ta­ge

Möbel Pfi­ster und Suhr, das gehört schon seit 1939 zusam­men. Am Haupt­sitz beschäf­tigt Pfi­ster nicht nur 500 Mit­ar­bei­ter, hier wer­den auch Wohn­ide­en gebo­ren, auf die ande­re erst mor­gen kom­men. Die Pfi­ster Filia­le in Suhr ist für vie­le eine Traum­fa­brik fürs per­fek­te Woh­nen.

In der ganzen Schweiz bekannt: Fabrik und Lagerhaus Möbel Pfister AG in Suhr vor 80 Jahren | Der Landanzeiger

In der gan­zen Schweiz bekannt: Fabrik und Lager­haus Möbel Pfi­ster AG in Suhr vor 80 Jah­ren

Die Pfi­ster-Filia­le in Suhr prä­sen­tiert alles, was das Ein­rich­tungs­herz begehrt. Auf drei Stock­wer­ken und einer Ver­kaufs­flä­che von mehr als drei Fuss­ball­fel­dern erle­ben die Kun­den die «inspi­ra­tiv­ste Ein­rich­tungs­aus­stel­lung der Schweiz», wie es das Unter­neh­men selbst nennt. Pfi­ster bie­tet eine viel­sei­ti­ge Aus­wahl an Möbeln, Tep­pi­chen, Tex­ti­li­en, Deko­ra­ti­ons­ob­jek­ten, Geschenk­ide­en und Wohn­ac­ces­soires.

Bevor es aber ans Ein­kau­fen geht, steht eine gros­se Fra­ge im Zen­trum: Wel­che Ein­rich­tung passt zu mir? Ob Cosy Chic, skan­di­na­vi­scher Mini­ma­lis­mus oder Clas­sic – ein Raum fühlt sich erst dann nach einem Zuhau­se an, wenn ihn die indi­vi­du­ell pas­sen­den Möbel und Acces­soires bele­ben. Pfi­ster ist auch eine Oase der Inspi­ra­ti­on, sei es mit krea­ti­ven Wohn­ide­en, Ein­rich­tungs­trends oder stil­vol­len Looks.

Bereits 1939 zeig­te Pfi­ster Mut und Inno­va­ti­ons­geist. Der Visio­när Fritz Gott­lieb Pfi­ster fass­te den küh­nen Plan, mit­ten in der Schweiz, da wo sich die gros­sen Ver­kehrs­ach­sen schnei­den, ein neu­es Fabrik- und Ver­wal­tungs­ge­bäu­de zu bau­en. Vor Aus­bruch des Zwei­ten Welt­krie­ges wur­de das für dama­li­ge Ver­hält­nis­se sehr gros­se Gebäu­de in Suhr eröff­net, das in der Fol­ge zur Fabrik­aus­stel­lung aus­ge­baut wur­de.

Auf­grund des Filial­er­öff­nungs­ver­bo­tes durf­te die gros­se Wohn­aus­stel­lung jedoch nicht betrie­ben wer­den. Not macht erfin­de­risch: Die Schau­fen­ster wur­den mit weis­ser Far­be abge­deckt.

Auch heu­te hat die Filia­le Suhr die Vor­rei­ter­rol­le und führt das kom­plett neue Prä­sen­ta­ti­ons­kon­zept ein. Dar­in wer­den kei­ne Pro­dukt­ka­te­go­ri­en in Reih und Glied gezeigt, son­dern gan­ze Wohn­wel­ten in unter­schied­li­chen Sti­len ein­ge­rich­tet. Es wur­den wei­te­re Inno­va­tio­nen wie das Auto­ma­ti­sche Klein­teil­la­ger für eine effi­zi­en­te­re und schnel­le­re Lie­fe­rung ein­ge­führt. Wei­ter bringt Pfi­ster das welt­weit erste bio­lo­gisch abbau­ba­re Wohn­tex­til nach dem Crad­le-to-Crad­le-Prin­zip auf den Markt. Das sind bei­spiels­wei­se Vor­hän­ge, Bett- und Frot­tee-Wäsche, die man kom­po­stie­ren kann.

So fei­ert Pfi­ster Suhr sein 80-Jahr-Jubi­lä­um vol­ler Stolz auf sei­ne ein­drück­li­che Ver­gan­gen­heit und sei­ne viel­ver­spre­chen­de Zukunft.

PD

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