Ausschreibung Beschaffung Tanklöschfahrzeuge

4. Juli 2018 | Amtliche Mit­teilun­gen

1. Ver­gabestelle
Ein­wohn­erge­mein­den Köl­liken und Safen­wil Vertreten durch die Gemein­deräte Köl­liken und Safen­wil

2. Gegen­stand
Tan­klöschfahrzeuge 16 to für die Feuer­wehren Köl­liken und Safen­wil

3. Ver­gabev­er­fahren
Offenes Ver­fahren

4. Art und Umfang
Tan­klöschfahrzeuge gemäss Pflicht­en­heft der Feuer­wehren Köl­liken und Safen­wil

5. Eig­nungskri­te­rien
Mind. 5-jährige Erfahrung im Bau von Feuer­wehrfahrzeu­gen Ref­eren­zen der let­zten drei Jahre, Kun­den­di­enst 24h, 365 Tage im Jahr, kleinere Repara­turen vor Ort

6. Zuschlagskri­te­rien
Preis und Fahrzeugein­tausch (50%)
Erfüllung Pflicht­en­heft, Inno­va­tion, techn. Stand der Lösung (30%)
Miliz­tauglichkeit (Vorführung) (10%)
Ref­eren­zen (5%)
Garantie und Ser­viceleis­tun­gen (5%)

7. Bestel­lung
Unter Vor­be­halt der Zus­tim­mung der finanzkom­pe­ten­ten Organe der bei­den Gemein­den

8. Aus­liefer­ung
Som­mer 2019

9. Sprache des Ange­botes
Deutsch

10. Eingabead­resse
Gemein­de­v­er­wal­tung Safen­wil Gemein­der­at
Sub­mis­sion TLF / nicht öff­nen Bahn­hof­s­trasse 11, 5745 Safen­wil

11. Ver­sand Pflicht­en­heft
Dieses kann bei der Gemein­dekan­zlei Safen­wil ange­fordert wer­den

12. Frist für die Ein­re­ichung des Ange­botes
3. August 2018, Datum Post­stem­pel (A-Post)

13. Zahlungs­be­din­gun­gen
1/3 bei Bestel­lung
1/3 bei Fahrgestel­lan­liefer­ung
1/3 bei Abliefer­ung

14. Grund­la­gen
Die Auss­chrei­bung unter­ste­ht dem GATT / WTO Übereinkom­men

15. Ver­fahrens­grund­sätze
Ange­bote sind schriftlich, voll­ständig und innert der angegebe­nen Frist einzure­ichen. Sie müssen die in der Auss­chrei­bung genan­nten Vor­gaben ein­hal­ten. Unvoll­ständig oder ver­spätet eingetrof­fene Ange­bote wer­den aus­geschlossen. Das Risiko der frist­gerecht­en Eingabe liegt vol­lum­fänglich beim Anbi­eter.

16. Rechtsmit­tel­belehrung
1. Gegen diese Auss­chrei­bung kann innert ein­er nicht erstreck­baren Frist von 10 Tagen seit der Pub­lika­tion beim Ver­wal­tungs­gericht des Kan­tons Aar­gau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschw­erde erhoben wer­den. Der Still­stand der Fris­ten gemäss Zivil­prozess­recht gilt nicht.

2. Die Beschw­erde ist schriftlich einzure­ichen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthal­ten. Das heisst, es ist
a) anzugeben, wie das Ver­wal­tungs­gericht entschei­den soll, und
b) darzule­gen, aus welchen Gründen diese andere Entschei­dung ver­langt wird.

3. Auf eine Beschw­erde, welche den Anforderun­gen gemäss den Zif­fern
1 und 2 nicht entspricht, wird nicht einge­treten.

4. Die ange­focht­ene Auss­chrei­bung ist anzugeben, allfäl­lige Beweis­mit­tel sind zu beze­ich­nen und soweit möglich beizule­gen. Die Eingabe ist zu unterze­ich­nen.

5. Das Beschw­erde­v­er­fahren ist mit einem Kosten­risiko ver­bun­den, das heisst, die unter­liegende Partei hat in der Regel die Ver­fahren­skosten sowie gegebe­nen­falls die geg­ner­ischen Anwalt­skosten zu bezahlen.

Köl­liken, Safen­wil, 2. Juli 2018
Gemein­deräte Köl­liken und Safen­wil