Corona zwingt zu massivem Abbau

Corona zwingt zu massivem Abbau | Der Landanzeiger

Corona hat auf das Kölliker Alterszentrum nachhaltige Auswirkungen. Die Verantwortlichen müssen nun handeln, um wieder auf die Erfolgsstrasse zurückzukehren. So wird die Bettenzahl um rund ein Drittel reduziert. Zudem werden total 10 bis 12 Vollzeitstellen abgebaut.

«Die Bettenauslastung sank seit dem Ausbruch von Corona auf dramatische 72 Prozent», sagt Daniel Stauffacher, Geschäftsleiter des Alterszentrums Sunnmatte (AZS) in Kölliken. «Das hat gravierende Folgen für die Erfolgsrechnung und die Liquidität.» Deshalb haben der Vorstand des Altersheimvereins und die Geschäftsleitung verschiedene Massnahmen eingeleitet, damit das Zentrum in eine gesicherte Zukunft geführt werden kann.

«Wir reduzieren die Bettenkapazität um fast ein Drittel, von 64 auf 44 Betten», sagt Daniel Stauffacher. «Damit verknüpft und unumgänglich ist auch eine Anpassung des Mitarbeiterbestandes um weitere zwei bis drei Vollzeitstellen.» So baut das Alterszentrum rund 10 bis 12 Vollzeitstellen ab. Ein erster Stellenabbau ist bereits vor einigen Monaten erfolgt, der Rest wird bis Ende Jahr umgesetzt. Das Alterszentrum Sunnmatte bietet künftig noch 50 Vollzeitstellen an.

Kredit aufgenommen
«Um die Liquidität kurz- und mittelfristig sicherstellen zu können, musste ein Bankkredit aufgenommen werden», sagt Markus Jörin, Vorstandsmitglied des Altersheimvereins. Daran gekoppelt ist auch eine angestrebte Bürgschaft der Einwohnergemeinde, welche an der Gemeindeversammlung im November zur Abstimmung kommen soll.

«Wir haben noch weitere Massnahmen geplant und sind überzeugt, so die negativen Auswirkungen zu meistern und das Alterszentrum ab 2023 wieder mit einem ausgeglichenen Betriebsergebnis führen zu können», sagt Markus Jörin weiter. Das Alterszentrum Sunnmatte in Kölliken verzeichnete vor Corona regelmässig eine Bettenauslastung zwischen 93 und 98 Prozent und erwirtschaftete einen positiven Betriebsertrag.

Nicht gewinnorientiert
Der 1982 gegründete Verein Altersheim Kölliken betreibt das Alterszentrum Sunnmatte im Auftrag der Gemeinde. Aktuell zählt der Verein 165 Mitglieder. Das Alterszentrum Sunnmatte wird als nicht gewinnorientierter Betrieb geführt.

Corona zwingt zu massivem Abbau | Der Landanzeiger
Daniel Stauffacher, Leiter des Alterszentrums Sunnmatte in Kölliken, hat schwierige Monate hinter sich.

Ausgaben steigen weiter kräftig an

Ausgaben steigen weiter kräftig an | Der Landanzeiger

Bei einem unveränderten Steuerfuss von 108 Prozent und einem neuen Gesamtumsatzrekord von rund 40 Mio. Franken weist das Budget 2022 der Gemeinde Buchs ein Minus von 1.04 Mio. Franken aus. Dies entspricht gegenüber dem Budget 2021 einer Steigerung von rund 457’000 Franken. Das Ergebnis liegt jedoch unter Berücksichtigung der ausserordentlichen Kostensteigerungen im Rahmen der Prognose gemäss Aufgaben- und Finanzplan 2021 bis 2024.

Ein Jahr nach dem von Corona-Unsicherheiten geprägten Budget 2021 zeigen erste Ertragsprognosen in Richtung Erholung. Das kantonale Steueramt geht davon aus, dass die langfristigen Auswirkungen der Corona-Pandemie bereits in den kommenden Jahren abklingen werden. Ab 2023 werden bereits wieder steigende Steuererträge von jährlich 2 Prozent erwartet. «Erfreulicherweise zeigen die Buchser-Steuerzahlen bereits im aktuellen Jahr einen weniger starken Rückgang als bisher angenommen», sagt Gemeinderat Tony Süess, Ressortchef Finanzen. «Die Situation bleibt jedoch weiterhin zu unsicher, so dass auf der Ertragsseite noch keine vollständige Entwarnung gegeben werden kann.» Gegenüber dem Rechnungsjahr 2020 wird bereits ab 2022 mit einer Steigerung der Steuern von rund 247’000 Franken gerechnet.

Trotz des deutlichen Aufwandüberschusses wird am bisherigen Steuerfuss von 108 Prozent festgehalten. «Die Unsicherheiten, weiterhin verursacht durch die Corona-Pandemie, sind zum jetzigen Zeitpunkt auf Aufwand- und Ertragsseite nach wie vor so gross, dass eine Steuerfusserhöhung nicht gerechtfertigt ist», Gemeindeammann Urs Affolter. Zur Abfederung eines allfällig negativen Jahresergebnisses 2021 stehen kumulierte Ergebnisse aus drei positiven Vorjahren zur Verfügung.

Bildungs- und Sozialkosten wurden massiv teurer
Im Nettoaufwandvergleich zum Budget 2021 zeigen drei Dienststellen eine sinkende Kostentendenz, während bei fünf Dienststellen Kostensteigerungen resultieren. Insbesondere die Ausgaben im Bildungsbereich steigen aufgrund der höheren Besoldungsanteile an die Kreisschule und den Kanton. «Der Grund dafür liegt in erster Linie bei den wachsenden Schülerzahlen und der Revision des Lohnsystems für Lehrpersonen und Schulleitungen Volksschule», sagt Tony Süess. Die Mehrkosten gegenüber dem Budget 2021 zu Gunsten der Bildung betragen insgesamt 960’100 Franken.

Eine weitere Kostensteigerung verzeichnet der Bereich Soziale Sicherheit. Die Mehrkosten gegenüber dem Vorjahresbudget betragen rund 280’000 Franken. Besonders auffällig ist die Kostensteigerung im Bereich der Beiträge gemäss KiBeg (Kinderbetreuungsgesetz) (100’000 Franken) und im Bereich Sozialhilfe und Asylwesen (rund 180’000 Franken.

Weiterhin erhöhtes Investitionsvolumen
Nachdem in den Jahren 2020 und 2021 die ersten grossen Tranchen für den Neu- und Rückbau der Schulanlage Risiacher geleistet wurden, steht dieses Projekt auch im kommenden Jahr nochmals im Fokus. Die letzte Tranche zu Lasten der Investitionsrechnung wird für den Rückbau des alten Gebäudes und die Umgebungsarbeiten eingesetzt. Insgesamt werden 2.3 Mio. Franken dafür budgetiert. Komplettiert werden die Nettoinvestitionen von insgesamt rund 3.4 Mio. Franken mit diversen dekretsmässigen Beiträgen an den Ausbau der Strassen sowie zwei Ersatzbeschaffungen von Fahrzeugen des Bauamtes. Auch die Flutlichtanlage der Sportanlage Suhrenmatte soll ersetzt werden und für eine neue Platzgestaltung im Raum Oberdorfstrasse ist ein Betrag eingesetzt. Der Gemeinderat plant eine Lohnerhöhung von einem Prozent (entspricht 52’000 Franken) für punktuelle Anpassungen in der Verwaltung. «Wir hatten während mehreren Jahren eine Nullrunde», sagt Gemeindeammann Urs Affolter. Der Stellenplan bleibt unverändert, es sind keine zusätzlichen Stellen geplant.

Jugendfest im Jahr 2023
Aufgrund der Festivitäten in der Gemeinde wird das Jugendfest auf 2023 verschoben. Im Budget werden 50’000 Franken Rückstellungen pro Jahr gemacht, damit das Fest 2023 nicht zu sehr zu Buche schlägt.

Eigenwirtschaftsbetriebe
Eine weiterhin positive Bilanz kann bei den Eigenwirtschaftsbetrieben gezogen werden. Während bei der Abwasserbeseitigung, unter anderem wegen des höheren Beitrags an den Regionalen Abwasserverband, mit einem Aufwandüberschuss von 113’500 Franken gerechnet wird, werden bei den beiden Betrieben Wasserwerk und Abfallbeseitigung deutliche Ertragsüberschüsse prognostiziert.

Das Wasserwerk schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 403’100 Franken ab und die Abfallbeseitigung erwartet einen Gewinn von 105’700 Franken. Trotz den unterschiedlichen Ergebnissen stehen alle drei Betriebe weiterhin auf einem soliden finanziellen Fundament, welches die Eigenfinanzierung der anstehenden Investitionen problemlos ermöglicht.

Siegerprojekt für Ausbau erkoren

Siegerprojekt für Ausbau erkoren | Der Landanzeiger

Das Alterszentrum Suhrhard baut sein Angebot aus. Nebst dem Pflegeheim und einer Alterssiedlung soll nun noch ein Haus für «Betreutes Wohnen plus» dazukommen. Dafür investieren die Verantwortlichen rund 15,5 Millionen Franken. Mitte 2024 sollen die 32 neuen Wohnungen bezugsbereit sein.

Erst vor rund vier Jahren wurde im Alterszentrum Suhrhard ein Neubau mit 100 Pflegeplätzen in Betrieb genommen. Nun wird wieder gebaut. Nebst dem Pflegeheim und der Alterssiedlung, soll auch «Betreutes Wohnen Plus» angeboten werden. «Dieses neue Angebot wird für unterstützungsbedürftige Personen mit einem geringen Pflegebedarf geschaffen, die weiterhin selbständig und in der eigenen Wohnung leben, aber einzelne Servicepakete des Alterszentrums nutzen», sagt VR-Präsident Urs Knecht. Aus diesem Grund hat sich der Verwaltungsrat entschieden, auf dem Areal des Alterszentrums neben dem bestehenden Pflegeheim und der Alterssiedlung einen Neubau mit 32 Wohnungen für 15,5 Millionen Franken zu realisieren.

Sechs Projekte zur Auswahl
Der Gesamtleistungswettbewerb für diesen Neubau «Betreutes Wohnen Plus» umfasste zwei Phasen. In der Präqualifikation wurden im Herbst 2020 durch ein Beurteilungsgremium, zusammengesetzt aus Fachexperten und Vertretern des Alterszentrums, aus einer Vielzahl von Bewerbungen sechs Teams ausgewählt. In der zweiten Phase erarbeiteten die sechs ausgewählten Wettbewerbsteams bis Ende Mai 2021 konkrete Projektvorschläge, welche im Juni 2021 ausführlich begutachtet und bewertet wurden. Aufgrund dieser umfassenden Prüfung entschied sich das Beurteilungsgremium einstimmig für das Projekt «Madame Souza» der Firma Gross Generalunternehmung AG aus Brugg mit dem Architekturbüro kathrinsimmen Architekten ETH SIA aus Zürich.

Siegerprojekt für Ausbau erkoren | Der Landanzeiger
Barbara Burren vom Fachpreisgericht erläutert das Siegerprojekt.

32 Wohnungen für selbständiges Wohnen
Das neue Wohnhaus wird als kompakter Punktbau so in die Gesamtanlage des Alterszentrums gesetzt, dass eine gemeinsame Mitte für alle drei Gebäude des Alterszentrums entsteht.
Der geplante Bau bietet total 32 Wohnungen: 28 Wohnungen mit 2 Zimmern und 4 Wohneinheiten mit 2.5 Zimmern. Alle 32 Wohnungen sind vollständig für ein selbständiges Wohnen eingerichtet, mit einem Balkon versehen und profitieren von einer guten Besonnung und vielfältigen Ausblicken.
Basierend auf dem Entscheid für das Projekt «Madame Souza» werden nun die weiteren Arbeiten für den Neubau «Betreutes Wohnen Plus» in Angriff genommen. Nach Abschluss der Projektbereinigungs- und Vertragsarbeiten werden ab anfangs 2022 die Planungs- und Baubewilligungsarbeiten durchgeführt, damit anfangs 2023 der Spatenstich für den Neubau erfolgen kann. Geplant ist, dass die neuen Wohnungen Mitte 2024 bezugsbereit sind.


Das «Suhrhard» wurde 1980 als Alters- und Leichtpflegeheim konzipiert. Im Sommer 2017 kam der Neubau mit 100 Pflegeplätzen dazu. Zum Angebot gehört auch ein geschützter Wohnbereich für Menschen mit Demenz. Die Alterssiedlung mit 43 Wohneinheiten ergänzt das Angebot des Pflegeheimes und ermöglicht zusätzlich 55 Bewohnenden ein eigenständiges Leben mit betreutem Wohnen. Rund 150 Mitarbeitende engagieren sich für das Wohlergehen der Bewohnenden des Alterszentrums.

Siegerprojekt für Ausbau erkoren | Der Landanzeiger
Die Liegenschaften bilden künftig eine harmonische Einheit.

Erfolgreiche Aarauer Sportler geehrt

Erfolgreiche Aarauer Sportler geehrt | Der Landanzeiger

Corona hat auch die Aarauer Sportlerehrung 2021 beeinflusst. Anfänglich sollte die Feier anlässlich des zweiten Aarauer Fechtturniers stattfinden. Doch leider musste der Wettkampf in der Schachenhalle abgesagt werden. So kamen die Geehrten, aber auch die vielen Vertreterinnen und Vertreter der Aarauer Sportvereine und der Politik, in den Genuss einer speziellen Einführung in die traditionelle Sportart.

Erfolgreiche Aarauer Sportler geehrt | Der Landanzeiger
Der aufstrebende Aarauer Fechtclub gab zu Beginn der Ehrung Einblick in die Sportart.

Weltmeister (Curling Club Aarau), Olympiateilnehmer (Silvan Wicki, BTV Aarau) und Paralympics-Medaillengewinnerin (Nora Meister, Schwimmen) und unzählige Schweizer Meister und Medaillengewinnerinnen und -gewinner wurden am Samstag geehrt. «Ich bin begeistert und hoch erfreut über die tollen Resultate», sagte der abtretende Sportminister Daniel Siegenthaler. «Ihr seid Vorbilder und tolle Repräsentanten für unsere Stadt.» Damit dies so bleibt, investiert die Stadt regelmässig in die Infrastruktur. Zudem wird zurzeit auch das Gemeindesportanlagenkonzept erneuert. Dafür wurden Vereine, aber auch Private mit ins Boot geholt. Dass Corona auch den (Breiten-) Sport stark betrifft, zeigt die Tatsache, dass die Stadt bereits elf verschiedene Schutzkonzepte für die Benutzung der Sportanlagen erarbeiten musste.

Erfolgreiche Aarauer Sportler geehrt | Der Landanzeiger
Schwimmerin Nora Meister kam direkt vom Training zur Ehrung, die Sportminister Daniel Siegenthaler vornahm.
Erfolgreiche Aarauer Sportler geehrt | Der Landanzeiger
Für den gehörlosen Badmintonspieler Marvin Müller und seine Familie wurde die Ehrung in Gebärdensprache übersetzt.

Rekord und drei Medaillen für Bereuter

Rekord und drei Medaillen für Bereuter | Der Landanzeiger

Der Aargau ist und bleibt ein Schützenkanton. An den Schweizer Meisterschaften der Gewehrschützen 50 m und 300 m sowie der Pistolenschützen in Thun sammelten die Athletinnen und Athleten des Aargauer Schiesssportverbandes wie im Vorjahr 14 Medaillen. Erfreulich ist die Steigerung von vier auf sieben Titelgewinne.

50-m-Pistolenschütze Dieter Grossen eröffnete die Aargauer Erfolgsserie schon am ersten Wochenende. Der Full-Reuenthaler holte sich sowohl mit der Sport- wie mit der Freipistole Gold und schlug dabei auch Olympiamedaillengewinnerin Heidi Diethelm Gerber. Der Titelverteidiger aus Wohlen mit der Freipistole, Patrik Hunn, musste sich mit Bronze im B-Programm mit der Sportpistole begnügen.

Bereuter: 600-Punkte-Rekord
Ein regelmässiger Medaillensammler an den nationalen Titelkämpfen ist der 300-m-Internationale Rafael Bereuter. Der 35-jährige Buttwiler Gewehrschütze setzte mit dem Maximum von 600 Punkten im Liegendmatch ein goldenes Ausrufezeichen. Hinzu kamen zwei Bronzeplätzen in Dreistellungskonkurrenzen.

Schwerer taten sich einige arrivierte Aargauer Sturmgewehrschützen. In die Bresche sprangen der Gansinger Claude Chenaux im Liegendmatch der Senioren und der Oberkulmer Bruno Hertig bei den Veteranen mit jeweils dem Spitzenresultat.

Leone mit Schweizer Rekord
Die herausragende Leistung bei den 50-m-Schützen gelang der Frickerin Chiara Leone. Das Nationalkadermitglied schoss im Liegendmatch mit 628,5 Punkten nicht nur Gold heraus, sondern entriss Olympiasiegerin Nina Christen den Schweizer Rekord in dieser Disziplin. Ausserdem gewann Leone im Dreistellungsfinal Bronze.

Am abschliessenden Wochenende sorgte auch der Aargauer Nachwuchs für gute Resultate mit dem Kleinkalibergewehr. Trotz reduziertem Training infolge Rekrutenschule erzielte Geri Zoller eine Silbermedaille. Der 20-jährige Burger steigerte sich im Dreistellungsfinal der Junioren nach Rang 7 in der Qualifikation und behauptete sich dank guten Stehendschüssen zum Abschluss seiner Nachwuchszeit auf dem 2. Platz.

Beim U17-Nachwuchs hatte der Aargau zwei Medaillenanwärterinnen im Einsatz. Fiona Kitanovic und Nina Staudacher von den Sportschützen Mettauertal kämpften bis zum Schluss und sahen sich für die Steigerung im abschliessenden Stehendteil belohnt. Kitanovic rückte noch auf den Bronzerang vor, für Staudacher gabs mit Rang 6 ein Diplom. Dieses verfehlte der Menziker Joël Müller knapp. Dazu fehlte ihm nach 60 Schüssen ein Zähler.

Zu wenig Pistolenmedaillen
Die zwei Goldmedaillen von Dieter Grossen überstrahlen die Aargauer Pistolenbilanz. Die Absenz von 25-m- Schützenkönig Christian Klauenbösch, der bei einer SM-Teilnahme für mehrere Podestplätze in Frage kommt, wog schwer. Ausserdem resultierte bei den Ordonnanzschützen 25 m «nur» Bronze durch Patrick Huber.

Gesamthaft fällt die Aargauer SM-Medaillenbilanz jedoch erfreulich aus. Mit siebenfachem Gold gehört der Aargau zu den erfolgreichsten Kantonen dieser Titelkämpfe.

Elektrisch, effizient, aufsehenerregend

Elektrisch, effizient, aufsehenerregend | Der Landanzeiger

Weltpremiere für den neuen Opel Astra: Opel präsentiert die sechste, komplett neu entwickelte Generation des Kompaktklasse-Bestsellers. Ein echtes Design-Schmuckstück mit Opel Vizor, volldigitalem Pure Panel und Top-Technologien wie der jüngsten Version des adaptiven Intelli-Lux LED® Pixel Lichts. Mit dem Newcomer schlägt der deutsche Hersteller das nächste Kapitel in der mittlerweile 30-jährigen Astra-Erfolgsgeschichte auf. Erstmals wird es das Kompaktklassemodell aus Rüsselsheim auch elektrifiziert geben, und das gleich in drei Varianten. Opel wird den neuen Astra sowohl als Plug-in-Hybrid in zwei Leistungsstufen sowie ab 2023 auch als rein batterie- elektrischen Astra-e anbieten. Dazu kommen Versionen mit hocheffizienten Benzin- und Dieselmotoren in Kombination mit besonders reibungsarmen 6-Gang-Schalt- und 8-Gang-Automatikgetrieben.

Keine Wünsche offen
Damit lässt das Portfolio des neuen Astra in Sachen Antriebsalternativen keine Wünsche mehr offen – er ist das erste Opel-Modell, das den Kunden schon bald die freie Wahl aus reinem Elektroantrieb, Plug-in-Hybrid oder klassischem Verbrenner bietet. Die Leistungsbandbreite reicht von 81 kW/110 PS bis zu 165 kW/225 PS Systemleistung – souveräne Fahrleistungen sind also garantiert. Opel vereint bei der nächsten Generation seines Kompaktklasse-Bestsellers Fahrspass mit Top-Effizienz und Verantwortungsbewusstsein.

«Der neue Opel Astra ist einzigartig – mit ihm fährt Opel in eine neue Ära. Das gilt für die komplette Antriebsauswahl bis zum batterie-elektrischen Astra-e genauso wie für seine Top-Technologien und sein grandioses Design. Ein Auto, mit dem Opel Zeichen setzt und das alles hat, um erneut zum Bestseller zu werden», sagt der neue Opel-CEO Uwe Hochgeschurtz.

Eyecatcher mit Top-Technologien
Der neue Opel Astra ist ein Design-Statement der Marke: Dynamischer als jemals zuvor, mit klarer, aufregender Linienführung ohne überflüssige Schnörkel und mit dem neuen Markengesicht – dem Opel Vizor. Damit zeigt er schon von aussen auf den ersten Blick: Der Astra fährt in eine neue Ära. Der Newcomer bringt – ähnlich wie schon sein Vorgänger bei dessen Markteinführung 2015 – Innovationen in die Kompaktklasse, die Kunden bislang nur von teuren Fahrzeugen kannten. So debütiert der Astra mit der jüngsten Version des adaptiven Intelli-Lux LED Pixel Lichts. Das Lichtsystem stammt direkt aus dem Opel-Flaggschiff Insignia und ist mit 168 LED-Elementen führend in der Kompakt- und Mittelklasse.

Ein Zeitensprung hat im Innenraum der neuen Generation des Astra stattgefunden. Mit dem volldigitalen Pure Panel verschwinden alle Analoganzeigen. Stattdessen bietet die neue Mensch-Maschine-Schnittstelle (Human- Machine-Interface) mit einer frischen, modernen Optik ein intuitives Bedienerlebnis. Dafür nutzen die Passagiere im neuen Astra einen extrabreiten Touchscreen – wie ihr vertrautes Smartphone.

H. Frey AG – Inspiration durch Bodenvielfalt

H. Frey AG – Inspiration durch Bodenvielfalt | Der Landanzeiger

Seit über 45 Jahren ist das Team der H. Frey AG, Bodenbeläge, aus Kölliken ein geschätzter Partner von der Beratung über die Planung bis hin zur Ausführung von Bodenbelagsarbeiten aller Art.

Eine ungezwungene Beratung, eine individuelle Planung und eine perfekte Ausführung sind die Grundvoraussetzungen für die Zufriedenheit beim Kunden. Die H. Frey AG bietet all dies bereits seit mehr als 45 Jahren. Vor Kurzem wurde nun der Ausstellungsraum an der Hauptstrasse 60 in Kölliken vergrössert und das zehnköpfige Team mit einem erfahrenen Bodenbelagsberater mit eidg. Fachausweis ergänzt. Firmeninhaber Stephan Krenger und Sacha Müller nehmen sich für ihre Kunden gerne viel Zeit.

H. Frey AG – Inspiration durch Bodenvielfalt | Der Landanzeiger
Die Auswahl an Bodenbelägen in den verschiedensten Materialien ist riesig, die fachmännische Beratung ist umso wichtiger.

Ihre Freude an der Arbeit und vor allem am Resultat motiviert sie täglich, ihr Bestes zu geben. 1974 von Hansueli Frey ins Leben gerufen, ist die Firma seit 2010 in den Händen von Stephan Krenger. Die zehn gelernten Bodenleger stellen ihre Fähigkeiten und ihr Qualitätsbewusstsein jeden Tag gerne unter Beweis. Zusätzlich investieren sie auch viel Zeit und Energie in die Ausbildung von Lehrlingen, damit auch der Nachwuchs schon früh den Qualitätsansprüchen der Frey-Kundschaft genügt.

Egal ob Parkett, Teppich, Linoleum, Vinyl, PVC, Kautschuk, Kork oder Holzterrassen, alles wird professionell und fachmännisch verlegt. Mit ausgewiesener Erfahrung und hohem Können belegt oder renoviert die Firma auch Treppen, die individuell und nach Kundenwunsch geplant und gestaltet werden.

Als Spezialist für sämtliche Parkettarbeiten schleift, ölt oder versiegelt die H. Frey AG Holzböden aller Art. Sie pflegt und repariert vorhandene Bodenbeläge und gibt ihnen ihre Schönheit und Beständigkeit zurück. Der Unterhalt und die Auffrischung von Parkett gehören zu den Spezialitäten des Kölliker Traditionsunternehmens. Kundenzufriedenheit, technologischer Fortschritt und Qualität ist das oberste Ziel der H. Frey AG. Kontaktieren Sie Stephan Krenger oder Sacha Müller für einen Termin oder eine unverbindliche Offerte.

H. Frey AG – Inspiration durch Bodenvielfalt | Der Landanzeiger
Egal ob neu oder bestehend: Die Fachleute der H. Frey AG werten mit tollen Materialien jede Treppe auf.

Hier gehts direkt zum Firmen-Video der H. Frey AG, Bodenbeläge, Kölliken.

H. Frey AG – Inspiration durch Bodenvielfalt | Der Landanzeiger
Im vergrösserten Ausstellungsraum gibt es unzählige grosse Musterflächen, die der Kundschaft bei der Auswahl des Parketts das richtige Bild vermitteln.

H. Frey AG

Hauptstrasse 60
5742 Kölliken
Telefon 062 723 65 33
www.frey-bodenbelaege.ch
info@frey-bodenbelaege.ch

Velohelmtragquote so hoch wie noch nie

Velohelmtragquote so hoch wie noch nie | Der Landanzeiger

57 Prozent aller Velofahrerinnen und Velofahrer tragen einen Helm. 2021 wurde die höchste Velohelmtragquote seit Beginn der jährlichen BFU-Erhebungen zum Verhalten im Strassenverkehr verzeichnet. Im Auto tragen auf dem Rücksitz so viele den Sicherheitsgurt wie noch nie. Auf Rollern und Kleinmotorrädern wird nach wie vor häufig auf Schutzausrüstung verzichtet.

Auf Schweizer Strassen sind letztes Jahr 934 Velofahrerinnen und Velofahrer schwer verletzt worden, bei E-Bike-Unfällen waren es 521 Personen. Ein wirksames Mittel, um zumindest das Risiko für schwere Kopfverletzungen zu verhindern, ist der Velohelm. Die BFU erhebt die Helmtragquote jährlich – und die diesjährige Analyse zeigt, dass in der Schweiz seit Beginn der Untersuchungen im Jahr 1998 noch nie mehr Menschen auf dem Velo einen Helm getragen haben: 57% der beobachteten Velofahrerinnen und Velofahrer. Deutlich mehr als 2019 mit 52%.

Am häufigsten setzen Velofahrerinnen und Velofahrer einen Helm bei Fahrten in ihrer Freizeit auf – 62%. Bei Fahrten für Einkäufe sind es mit 32% nur noch rund halb so viele. Bei der letzten Erhebung 2019 wurden jedoch sowohl bei den Freizeitfahren (57%) als auch bei den Einkaufsfahrten (24%) tiefere Tragquoten verzeichnet.

Ebenfalls gestiegen ist die Helmtragquote auf den langsamen E-Bikes (Tretunterstützung bis 25 km/h). Gemäss der aktuellen Erhebung fahren 70% der beobachteten Personen auf einem langsamen E-Bike mit Helm. 2019 taten dies erst 65%. Bei den schnellen E-Bikes (Unterstützung bis 45 km/h), bei denen der Helm obligatorisch ist, ist die Quote mit 93% (2019: 92%) relativ konstant. Trotz dieser positiven Entwicklung bei der Helmtragquote: Sowohl auf dem Velo als auch auf dem E-Bike besteht noch Steigerungspotenzial. Denn Velofahrerinnen und E-Biker sind im Strassenverkehr besonders verletzlich. Um deren Sicherheit zu erhöhen, braucht es vor allem eine sichere Veloinfrastruktur. Die BFU setzt sich für einen sicherheitsorientierten Ausbau ein.

90% tragen auf dem Rücksitz einen Gurt
Die jährlichen BFU-Erhebungen befassen sich auch mit anderen Aspekten der Verkehrssicherheit. Mehrere wichtige Werte befinden sich zurzeit auf unverändert hohem Niveau. So etwa die Gurtentragquote auf dem Vordersitz: 40 Jahre nach Einführung der Pflicht tragen 97% am Steuer einen Gurt. Von den Beifahrerinnen und Beifahrern sind 96% angeschnallt. Erstmals nähert sich in der aktuellen Erhebung auch die Tragquote auf dem Rücksitz diesen Werten an. 90% der beobachteten Passagiere auf dem Rücksitz trugen einen Gurt. Diese Zahl ist zwar auf den ersten Blick erfreulich. Da der Sicherheitsgurt aber zu den wichtigen Lebensrettern gehört, besteht hier nach wie vor Ausbaupotenzial.

Auf Rollern und Mofas häufiger vernachlässigt
Nahezu alle, die auf einem Motorrad, Roller oder Kleinmotorrad unterwegs sind, tragen einen Helm. Geht es um die weitere Schutzausrüstung, zeigen sich auch in der aktuellen Erhebung deutliche Unterschiede zwischen Personen auf dem Motorrad und solchen auf Rollern oder Kleinmotorrädern. Auf einem Roller oder Kleinmotorrad wird deutlich weniger häufig eine komplette Schutzausrüstung aus Helm, Handschuhen, Motorradjacke und -hose getragen.

Das Sicherheitsniveau in der Schweiz kontinuierlich zu erheben und zu bewerten, ist eine der zentralen Aufgaben der BFU. Die Erhebungen werden jährlich von der BFU geschulten Personen durchgeführt. Deren Erkenntnisse sind für die Präventionsarbeit der BFU essenziell. 2020 konnten aufgrund der Pandemie keine Erhebungen durchgeführt werden.

Post startet Umbau für regionales Paketzentrum und schafft 60 Stellen

Post startet Umbau für regionales Paketzentrum und schafft 60 Stellen | Der Landanzeiger

Die Post hat am 6. September mit den Umbauarbeiten für die zwei neuen regionalen Paketzentren in Buchs (AG) und Pratteln (BL) begonnen. Künftig erfolgt die Paketverarbeitung direkt in der Region. So werden Transportwege und -zeiten verkürzt. Insgesamt investiert die Post an den beiden Standorten 90 Millionen Franken und schafft 110 neue Stellen.

Die Mitarbeitenden der Schweizerischen Post verarbeiten wegen des florierenden Onlinehandels immer mehr Pakete. Zudem stiegen die Päcklimengen durch Corona im vergangenen Jahr sprunghaft an: 2020 zählte die Post über 191 Millionen Pakete auf ihren Sortieranlagen. Das sind 23 Prozent mehr als im Vorjahr – ein absoluter Rekord. Und die Zahlen steigen weiter.

Post setzt auf regionale Sortierzentren
Um die stetig steigenden Paketmengen auch in Zukunft bewältigen zu können, investiert die Post in neue Standorte und vergrössert ihre Sortierkapazität. Dies ist auch nötig, weil die Kundschaft ihre Pakete immer schneller bei sich zu Hause möchte. Heute werden bereits 55 Prozent der Pakete als PostPac Priority verschickt, vor 15 Jahren waren es noch weniger als 20 Prozent. Die Post baut neue regionale Paketzentren, um die Pakete schneller zu verarbeiten und um lange Transportwege zu vermeiden. Die aufgegebenen Pakete werden so immer öfter gleich in der Region sortiert und anschliessend in der Re gion verteilt. Das ist ein logistisch logischer Schritt, der zudem auch ökologisch sinnvoll und nachhaltig ist. In der Nordwestschweiz haben die Umbauarbeiten für zwei neue regionale Paketzentren in Buchs (AG) und Pratteln (BL) am 6. September begonnen. Für die beiden Paketzentren überbaut die Post nicht neue Flächen, sondern sie nutzt bereits bestehende Gebäude in erschlossenen Industriezonen.

Post schafft in Buchs 60 zusätzliche Stellen
In Buchs baut die Post für rund 15 Millionen Franken die Liegenschaft am Amsleracherweg 6 um. Ab Sommer 2022 laufen dort täglich bis zu 90’000 Pakete über die Förderbänder der Sortieranlagen. Pakete für den Grossraum Aarau, Seetal, Suhrental und Lenzburg machen nicht mehr den Umweg über Härkingen, sondern werden neu direkt ab Buchs zugestellt. Rund 175 Mitarbeitende sind künftig im neuen Paketzentrum tätig. Ein Teil davon zieht von den bestehenden Zentren Härkingen und Mägenwil nach Buchs um, 60 Stellen entstehen neu.

Post ist ein wichtiger regionaler Arbeitgeber
Die Bedeutung der Post als wichtiger regionaler Arbeitgeber nimmt damit noch zu: Sowohl in Buchs als auch in Pratteln ist künftig rund jeder 30. Beschäftigte bei der Post tätig, im Dienstleistungssektor ist es sogar rund jede 20. beschäftigte Person. «Die Standorte in Buchs und Pratteln sind für uns ein Glücksfall», betont Jean-Pierre Stettler, Leiter Netzrealisierung bei Logistik- Services. «Sie sind beide verkehrstechnisch gut erschlossen und haben einen Autobahnanschluss. Da wir vermehrt Pakete verarbeiten mit Waren, die heute online bestellt und morgen ausgeliefert werden, sind wir auf gut erreichbare Verkehrsknotenpunkte angewiesen. Für die beiden Standorte spricht zudem, dass es sich um Industriequartiere handelt und dass die Zu- und Wegfahrten nicht durch bewohnte Gebiete erfolgen.»

Post plant weitere regionale Paketzentren
Bis 2030 soll das schweizweite Logistiknetz der Post mindestens 15 Standorte für die Paketsortierung umfassen. Zur Entlastung der seit längerem bestehenden drei grossen Paketzentren in Daillens (VD), Härkingen (SO) und Frauenfeld (TG) hat die Post in den beiden vergangenen Jahren bereits vier neue regionale Zentren in Cadenazzo (TI), Vétroz (VS), Ostermundigen (BE) und Untervaz (GR) in Betrieb genommen. Weitere Zentren sind vorgesehen. Insgesamt investiert die Post bis 2030 schweizweit 1,2 Milliarden Franken in die Erweiterung der Sortierkapazitäten, damit die Kundschaft ihre Pakete auch künftig zuverlässig und fristgerecht erhält.

Motiviert für Aarau und die Region

Motiviert für Aarau und die Region | Der Landanzeiger

Per 1. Januar 2021 wurde die «Stiftung Standortförderung Aarau und Region» gegründet. Seither sind der Tourismus, das City Management, die Wirtschaftsförderung und die Geschäftsführung von «aarau regio» unter einem Dach. Nach einem Jahr als Wirtschaftsförderin beziehungsweise als City Managerin ziehen Alexandra Mächler und Romana Waller eine erste Bilanz und berichten über aktuelle und anstehende Aufgaben.

Alexandra Mächler hat mit ihrem Stellenantritt nicht nur die Wirtschaftsförderung der Stadt Aarau (60 Prozent) übernommen, sondern ist gleichzeitig auch Geschäftsführerin von «aarau regio» (40 Prozent) und übernimmt damit auch den Auftrag der Wirtschaftsförderung über die Stadtgrenzen hinaus. Als übergeordnetes Ziel, gilt es Aarau und die Region als vielfältigen und attraktiven Wirtschaftsstandort zu positionieren und weiterzuentwickeln. Dafür wird ein Strategiepapier erarbeitet. Das bedeutet für die Stadt Aarau, erstmals eine Strategie für die Wirtschaft zu erhalten. Da es sich bei der Wirtschaftsstrategie noch um einen Entwurf handelt, wird Alexandra Mächler im nächsten Jahr über die konkreten Strategien informieren.

Standortförderung erhält neue Webseite
Neben der Erarbeitung der Wirtschaftsstrategie lag der Fokus der Wirtschaftsförderung beim Vernetzen mit unterschiedlichsten Organisationen, Institutionen und Gremien. Ein Prozess der noch längst nicht abgeschlossen ist, wie Alexandra Mächler sagt. Auch konnten verschiedene Netzwerkanlässe und Workshops durchgeführt werden, auch in Zusammenarbeit mit Partnern. «Öffentlichkeitsarbeit ist in der Wirtschaftsförderung ein sehr wichtiges Thema. Deshalb freue ich mich ausserordentlich, dass wir als Aarau Standortförderung seit dem 1. September eine eigene Webseite haben und dort über unsere Angebote und Anlässe informieren können», freut sich Alexandra Mächler.

Eine der kommenden Herausforderungen sieht Alexandra Mächler in der Hotelthematik in Aarau. «Um Aarau als Kultur- und Kongressstandort zu etablieren, sind die Umstände nicht ideal. Dieses Problem wollen wir in den nächsten Jahren angehen», sagt sie.

Attraktiver Angebotsmix
Einen Monat nach Alexandra Mächler trat Romana Waller ihre Stelle als City Managerin (40 Prozent) an. Bei ihr steht die Entwicklung der Aarauer Innenstadt im Fokus. Auch sie erarbeitet in den ersten Monaten ihrer Tätigkeit eine Strategie für das City Management. Die Strategie umfasst dabei die Themen Immobilienmanagement, Innenstadtbelebung, Aufenthaltsqualität und Netzwerk. Bis Ende Jahr steht die Finalisierung der Strategiearbeit im Zentrum. Beim Thema Immobilienmanagement geht es vor allem darum, einen guten Angebotsmix zu schaffen und Leerstände zu verhindern. Dabei nimmt Waller eine beratende und unterstützende Funktion ein und sucht den Austausch mit Eigentümern, Verwaltern und Mietern. Diese Vermittlungsarbeit zeigt beispielsweise an der Metzgergasse seine Spuren, wo die «Boutique Brigitte Bürgisser» eröffnet werden konnte, der Drogerie, die von der Telli in den City Märt zieht oder auch am Graben, wo es in naher Zukunft einen Käseladen geben soll.

Auch geht es für Romana Waller bereits um die Planung rund um Weihnachten sowie Aktivitäten im 2022. «Aarau hat viel Potential und ist eine attraktive Stadt und ich freue mich weiterhin verschiedenste Projekte anzugehen», sagt sie.

Weitere Informationen gibt es auf der neuen Webseite
aarau-standortförderung.ch.

300 Abstellplätze für die Velos

300 Abstellplätze für die Velos | Der Landanzeiger

«Es ist ein freudiger Tag für alle Velofahrerinnen und Velofahrer», sagt Stadtrat Werner Schib. Er durfte vergangene Woche die neue Velostation «Ring am Bahnhof» eröffnen. 300 kostenlose Veloabstellplätze, 26 davon sind reserviert für die Stockwerkeigentümer des «Ring am Bahnhof»-Gebäudes, stehen den Velofahrenden zur Verfügung. Über eine Rampe gelangt man in die Velostation, die über den bestehenden Tiefgaragenrampen entstanden ist. Durch Doppelstockparker wird der Raum der Velostation optimal ausgenutzt.

Dach wird noch begrünt
Nachdem die Baubewilligung Ende 2020 erteilt wurde, ging es sehr schnell. Innerhalb von nur rund vier Monaten kam die neue Velostation zu stehen. Verbaut wurden rund 80 Tonnen Stahl sowie 80 Kubikmeter Beton. Das Dach der Velostation wird noch in diesem Herbst begrünt. Ebenfalls folgen noch einige optische Anpassungen an Stahl und Beton. «Eine Velostation ist aber nur gut, wenn sie auch gut erreichbar ist», sagt Werner Schib und kommt auf den Veloweg Torfeld Nord zu sprechen. Dieser wurde bereits Weihnachten 2020 eröffnet und bildet mit rund 300 Meter länge den Lückenschluss der Veloroute in den Stadtteil Rohr. Speziell am Veloweg: Er führt circa 40 Meter durch ein bestehendes Gebäude.

300 Abstellplätze für die Velos | Der Landanzeiger
Über 300 Veloabstellplätze verfügt die Station. Durch Doppelstockparker wird der Raum optimal ausgenutzt.

Weitere Parkierungsmöglichkeiten für Velos
«Weil das Velo bei den Aarauerinnen und Aarauern beliebt ist, wird die Velostation bald voll sein. Es wird weitere Veloparkierungsmöglichkeiten brauchen am Bahnhof», sagt Werner Schib. Deshalb werden bereits weitere Veloparkierungsmöglichkeiten eruiert und geprüft, damit auch sie zeitnah erstellt werden können.

Der brandneue Toyota Yaris Cross

Der brandneue Toyota Yaris Cross | Der Landanzeiger

Der Yaris Cross ist ein neues Modell, das Toyotas langjährige Erfahrung und umfangreiches Know-how im Design und in der Konstruktion von Kleinwagen und SUVs vereint und von der ersten Konzeptphase an speziell für europäische Kunden entwickelt wurde. Er übernimmt die wichtigsten Eigenschaften der neuen Generation des Yaris Schrägheck, dem amtierenden Auto des Jahres in Europa: «Big-small»-Design, das den Innenraum und die Funktionalität maximiert, vierte Generation des Hybrid-Elektroantriebs, höchste Sicherheitsstandards mit Toyota Safety Sense der zweiten Generation und ein echter Fahrspass-Charakter. Diese Attribute werden mit authentischen SUV-Merkmalen kombiniert, die auf einer Toyota-Innovationstradition beruhen, zu der auch gehört, dass der erste RAV4 vor mehr als 25 Jahren das heutige Kernmarktsegment für Freizeit-SUVs begründet hat.

Mit der Einführung des Yaris Cross wird die Toyota Yaris-Familie um den Yaris Schrägheck und den reinrassigen GR Yaris erweitert. Damit verfügt Toyota neben dem kompakten C-HR, dem mittelgrossen RAV4 und dem siebensitzigen Highlander über die grösste Modellpalette an Hybrid-Elektro- SUVs auf dem Markt und die Kunden haben eine aussergewöhnliche Auswahl an Modellgrössen und Leistungsfähigkeiten, um ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Hideaki Hayashi, stellvertretender Chefingenieur des Yaris Cross, erklärt: «Als wir mit der Planung des neuen Yaris Cross begannen, haben wir über den Wert von SUVs nachgedacht und darüber, was unserer Meinung nach die nächste Generation von B-Segment- Fahrzeugen braucht. Wir dachten an ein Auto, das seinen Besitzern erlaubt, ihre Individualität auszudrücken und ihren einzigartigen und aktiven Lebensstil zu unterstützen.»

Immer in Bewegung
Das Motto des Entwicklungsteams lautete «Always On the Move» (Immer in Bewegung), womit die Priorität ausgedrückt werden sollte, ein Auto zu entwickeln, das «Easy, Fast, Smart» ist. Das macht den Yaris Cross perfekt alltagstauglich, aber mit einer abenteuerlichen Seite, die für einen erfolgreichen SUV grundlegend ist. Das Design präsentiert einen stilvollen, urbanen Look für ein Auto, in dem man sich sehen lassen kann und das die robusten Qualitäten eines SUV mit fortschrittlicher Fahrdynamik verbindet.

Der Yaris Cross basiert auf der Kleinwagenplattform GA-B, die Teil der Toyota New Global Architecture Philosophie ist. Damit verfügt er über die grundlegenden Stärken, die bereits beim Yaris Schrägheck so erfolgreich waren. In Kombination mit dem Toyota Hybrid- Elektroantrieb der vierten Generation bietet das SUV flotte Fahrleistungen, einen geringen Kraftstoffverbrauch, niedrige Emissionen und eine stadttaugliche Wendigkeit. Die Verfügbarkeit des intelligenten Allradantriebs (AWD-i) von Toyota verstärkt den authentischen SUV-Charakter des Modells.

Gebaut in Europa für europäische Kunden
Der Yaris Cross wird im Werk Valenciennes von Toyota Motor Manufacturing France gebaut. Dort wurden 400 Millionen Euro investiert, damit Yaris und Yaris Cross gleichzeitig auf derselben Produktionslinie gefertigt werden können. Durch seine Aufnahme in das europäische Produktionsportfolio von Toyota wird die Lokalisierungsstrategie des Unternehmens gestärkt und die Verwirklichung des Ziels unterstützt, bis 2025 jährlich 1,5 Millionen Fahrzeuge in der Region zu verkaufen.

Er kommt damit als starker Konkurrent auf dem wachsenden europäischen Markt für B-Segment-SUVs. Toyota geht davon aus, dass sich das Wachstum fortsetzen wird, vor allem aufgrund von Kunden, die von grösseren Modellen des C-Segments auf ein kleineres Modell umsteigen oder eine Alternative zum B-Segment mit Fahrzeugen suchen, die besser zum modernen Lebensstil passen.

Oberentfelden erstmals Meister

Oberentfelden erstmals Meister | Der Landanzeiger

Die Männer des STV Oberentfelden zeigen sich am Final4-Turnier in Neuendorf von ihrer besten Seite und sichern sich den ersten Schweizer Meistertitel auf dem Feld in der Vereinsgeschichte.

Oberentfelden als Schweizer Meister – damit hätte wohl vor der Saison niemand gerechnet und auch vor dem Final4-Turnier nur die kühnsten Optimisten. Doch die Jungs um Trainer Koni Keller bewiesen das Gegenteil. Nach zwei bärenstarken Leistungen im Halbfinal und im Final lagen sich die Oberentfelder am Sonntagnachmittag kurz vor 17 Uhr jubelnd in den Armen. Der erste Schweizer Meistertitel auf dem Feld in der Vereinsgeschichte war Tatsache.

«Ich kann es immer noch nicht glauben, dass wir tatsächlich Schweizer Meister geworden sind. Es ist hammergeil und kommt ziemlich unerwartet. Wir fanden es schon toll, überhaupt am Final4-Turnier dabei zu sein – einfach unbeschreiblich», suchte Tim Egolf wenige Minuten nach dem Titelgewinn nach Worten. Der 22-jährige Angreifer der Oberentfelder zeigte ein ganz starkes Final4-Turnier und übernahm an beiden Tagen die Hauptverantwortung am Service und am Rückschlag.

Oberentfelden erstmals Meister | Der Landanzeiger

Tolle Teamleistung
Doch es brauchte weit mehr als nur einen bestens aufgelegten Tim Egolf im Angriff, um diesen Titel zu gewinnen. Auch Altmeister Dominik Gugerli in der Mitte spielte überzeugend und verlieh dem Team als «verlängerter Arm» von Trainer Koni Keller die nötige Stabilität. So konnten an seiner Seite auch die beiden Youngsters Silvan Bisig – gerade mal 17 Jahre alt in seiner ersten NLA-Saison – und Ramon Hochstrasser – mit 20 Jahren wohl der aktuell jüngste Captain in der NLA – brillieren. Und neben Tim Egolf spielte auch Robin Hälfeli im Angriff ein tolles Final4-Turnier.

In dieser Konstellation konnten die Oberentfelder am Samstag im Halbfinal den amtierenden Vize-Schweizer- Meister Diepoldsau in einem Spiel über sieben Sätze mit 4:3 schlagen. Bereits das ein Erfolg, der für viele unerwartet kam. Im Final trafen die Oberentfelder auf die FG Elgg-Ettenhausen. Auch sie hatten sich eher überraschend fürs Endspiel qualifiziert. Als Vierte der Qualifikation hatten sie zuvor Schweizer Meister Widnau aus dem Meisterrennen spediert. Doch an Oberentfelden gab es im Final kein Vorbeikommen. Obwohl – der Start in die Partie verlief mit zwei leichten Eigenfehlern überhaupt nicht nach Wunsch für die Oberentfelder. Er erste Satz war dann auch der einzige, der hätte auf die Seite des Gegners kippen können.

Verdienter Titelgewinn
Doch nachdem die Oberentfelder den ersten Durchgang im Sack hatten (13:11), setzten sie zum Schaulaufen an. Vor allem Durchgang Nummer zwei, den sie mit 11:3 gewinnen konnten, war Faustball der Extraklasse. Und so mussten auch die Gegner nach dem Final neidlos anerkennen: Oberentfelden war an diesem Wochenende das beste Team und darf sich deshalb verdientermassen Schweizer Meister nennen. Dies dank einem überzeugenden 4:0-Sieg im Final gegen Elgg-Ettenhausen.

Treibstoffpreis an Gastankstellen ist seit 1. September erhöht

Treibstoffpreis an Gastankstellen ist seit 1. September erhöht | Der Landanzeiger

Die Eniwa AG betreibt fünf Erdgas/Biogas-Tankstellen (eine davon durch die Wynagas AG). Ab dem 1. September 2021 steigt der Treibstoffpreis an diesen Gastankstellen von 1.46 Franken pro Kilogramm auf 1.60 Franken pro Kilogramm.

Per 1. September kostet das Kilogramm CNG (compressed natural gas) an den Tankstellen von Eniwa und Wynagas 1.60 Franken. Dies entspricht einem Benzinäquivalent von 1.09 Franken Rappen pro Liter. Somit ist Gas als Treibstoff trotz geringer Preiserhöhung noch immer die deutlich günstigere Wahl als Benzin oder Diesel: Der Preisvorteil gegenüber dem fossilen Benzin beträgt etwa 50 bis 60 Rappen. Beim Fahren mit Gas profitiert jedoch nicht nur das Portemonnaie: Dank der standardmässigen Beimischung von 40 Prozent Biogas, freut sich auch die Umwelt. Biogas entsteht aus der Vergärung von Biomasse. Also beispielsweise aus organischen Abfällen wie sie in der Küche entstehen oder aus Grüngut, Gülle oder Klärschlamm. Biogas ist praktisch CO2-neutral und daher äusserst umweltfreundlich. Es schont das Klima, weshalb dessen Anteil im Treibstoff als «nicht klimarelevant» eingestuft wird. Ein grosser Vorteil gegenüber herkömmlichen Verbrennungsmotoren wie Benzin oder Diesel. Stösst ein CNG-Fahrzeug gemäss Herstellerangabe 117 Gramm CO2 pro Kilometer aus, so sind nach der Betankung an einer Eniwa Tankstelle davon nur noch 60 Prozent (Anteil fossiles Gas) klimarelevant. Das heisst, der Wagen ist tatsächlich mit rund 70 Gramm CO2 pro Kilometer unterwegs – und unterbietet damit den seit Ende 2020 geltenden Grenzwert von 95 Gramm CO2 pro Kilometer deutlich.

Klimaneutrales Fahren
Unsere Umwelt zu schonen wird immer wichtiger. Bei der Gasmobilität ist das dank optionalem Biogas-Upgrade ganz einfach möglich. An einigen Schweizer Tankstellen, so auch an von Eniwa betriebenen, kann man schon heute per Knopfdruck 100 Prozent Biogas tanken und ist damit klimaneutral unterwegs. Und dies bereits für einen Benzingleichwert von 1.39 Franken pro Liter. Bei Tankstellen, an denen die Erhöhung des Biogasanteils nicht direkt an der Zapfsäule möglich ist, kann das Upgrade bei Eniwa bestellt werden (energie@eniwa.ch).

Nora Meister vom «Aarefisch» gewinnt Bronze in Tokio

Nora Meister vom «Aarefisch» gewinnt Bronze in Tokio | Der Landanzeiger

Nora Meister gewinnt bei ihrer ersten Teilnahme an Paralympics ihre erste Medaille. Die 18-jährige Aargauerin wird in Tokio über 400 m Crawl in der Kategorie S6 Dritte.

Die für den SC Aarefisch Aarau schwimmende Lenzburgerin sorgt über 400 m Freistil für die erste Schweizer Medaille im Tokyo Aquatic Centre. Die 18-Jährige zeigt bei ihrer Paralympics- Premiere Nervenstärke, sie lässt sich von den rasch davonziehenden Jiang Yuyan (CHN) und Jelisaweta Mereschko (UKR) nicht beirren. «Ich habe auf mich selbst geschaut und nicht auf die anderen», sagt Meister. Am Ende schwimmt sie sicher zur Bronzemedaille, die sie überglücklich macht. Ihr strahlendes Lachen bei der Medaillenübergabe spricht Bände. Da spielt es auch keine Rolle, dass Jiang Meisters Weltrekord über die 400 m Freistil um sage und schreibe acht Sekunden auf 5:04,57 Minuten verbessert.

Nora Meister über 100 m Rücken auf Rang 8
Im Final über 100 m Rücken wird Nora Meister 8. Am Tag nach dem Gewinn der Bronzemedaille über 400 m Crawl konnte sie ihre Enttäuschung über die Zeit nicht verbergen: die 1:24,52 Minuten im Final sind fast drei Sekunden über ihrer Bestzeit. «Ich habe momentan eher gemischte Gefühle», sagt sie, weil sie die Leistung in diesem Rennen noch nicht richtig einordnen könne. Aber sie weiss auch, dass bald die schönen Erinnerungen an diese Tage ihrer ersten Paralympics überwiegen werden.

Zum Auftakt der Paralympics in Tokio wurde Nora Meister in ihrem Vorlauf über 50 m Freistil Vierte, verpasste den Final nach den beiden Vorläufen aber um knappe 21 Hundertstel. Für Meister ging es über 50 m Freistil in erster Linie darum, sich bei ihrer Paralympics-Premiere an die Atmosphäre, die Abläufe im Schwimmstadion zu gewöhnen. In 35,68 Sekunden erreichte sie praktisch ihre persönliche Bestzeit. «Für den Auftakt war das recht gut, ich kann daraus sehr viel lernen für die Aufgaben, die nun noch anstehen», sagte sie zu Beginn der Spiele.

Nora Meister schwamm auch über 50 m Schmetterling. In 41,97 Sekunden erreichte sie praktisch ihre persönliche Bestzeit. Den Final verpasste sie. Aufgrund ihrer körperlichen Behinderung, einer partiellen Gelenksteife, setzt Nora Meister beim Schwimmen vor allem ihre Arme ein.

Bottenwilerin will die Model-Krone

Bottenwilerin will die Model-Krone | Der Landanzeiger

In wenigen Tagen ist es soweit, die Schweizer Fashion-Fans sind schon gespannt: Am Mittwoch, 8. September startet um 20.15 Uhr auf ProSieben Schweiz die dritte Staffel von «Switzerland’s next Topmodel». Mit dabei auch die 18-jähirge Sophia aus Bottenwil.

Ob in der sonnigen Hitze der griechischen Urlaubsinsel Naxos oder in heimatlichen Gefilden der Schweizer Berge – insgesamt 18 Models gehen in neun Folgen hochmotiviert in den Contest um die begehrte Schweizer Modelkrone.

Sophia aus Bottenwil ist eines der 18 Models, das nur all zu gerne «Switzerland’s next Topmodel» würde. Sie genoss zu Hause eine religiöse Erziehung und sorgt durch ihr russisches Temperament in ihrem Umfeld immer wieder für Aufsehen. Das sieht man auch an ihren zahlreichen Tattoos, die ihren Körper zieren und die alle eine bestimmte Bedeutung haben. Kulinarisch hat die angehende Milchtechnologin eine grosse Schwäche: Sie liebt leckeren Käse über alles und kocht auch gerne. Dass Fitness zu ihren Hobbies gehört, erstaunt nicht, denn die 18-Jährige modelt seit zwei Jahren und konnte bereits lukrative Shootings an Land ziehen. Jetzt ist sie bereit für SNTM. Nebst ihr machen mit Lara (20) aus Lengnau und Leonardo (25) aus Neuenhof zwei weitere Aargauer bei SNTM mit.

Nur die besten Models werden den schwierigen Weg vom ersten Shooting bis zum letzten Catwalk im Finale am 3. November erfolgreich meistern können und auf dem Cover des grössten Schweizer Lifestyle- und Mode-Magazins «Annabelle» erscheinen. Vor den Augen von Host Manuela Frey werden die talentierten Fashion-Boys und -Girls in den Teams von Schauspielerin und Model Larissa Marolt sowie Malemodel-Ikone Papis Loveday ihr gesamtes Potential abrufen müssen, um der drohenden Elimination zu entgehen und es in die nächste Runde zu schaffen. «Es geht heute mehr als je zuvor um Individualität und Persönlichkeit», ist sich Teamleaderin Larissa Marolt vor dem Auftakt sicher. «Nur schön zu sein oder bestimmte Masse zu haben, reicht heute nicht mehr aus, um in der Branche Fuss zu fassen. Es zählt Persönlichkeit Charisma und Ausstrahlung! Schönheit liegt schliesslich immer im Auge des Betrachters. Auf jeden Fall sollte man als Model herausstechen, Wiedererkennungswert haben und dem Zeitgeist entsprechen.»

Die Spannung steigt – die letzten Vorbereitungen für die neue #SNTM-Staffel stehen kurz vor dem Abschluss: Vorhang auf für Diversity, Drama und jede Menge Model-Life! «Switzerland’s next Topmodel» – ab dem 8. September immer mittwochs 20.15 Uhr auf ProSieben Schweiz.