Das Projekt «Auberge» hat überzeugt

Die Visualisierung des Siegerprojekts «Auberge»: rechts das neue Pflegeheim, links kommt später das neue Wohnheim | Der Landanzeiger

«Im Projekt zum Neubau des Pflegeheims Herosé muss vieles berücksichtigt werden. Die Bewohner und ihre Angehörigen, die Funktionalität und der Arbeitsprozess, die Nachbarschaft und das Quartier, das Herzoghaus unter Denkmalschutz und der Park mit dem Teich und den Bäumen. All das musste Hand in Hand geplant werden », schildert Stadträtin Angelica Cavegn die Herausforderungen.

Das Projekt «Auberge» konnte die Jury im Projektwettbewerb überzeugen. Für das Siegerprojekt verantwortlich sind die Büros Arge Meier Gadient Architekten mit Rogger Ambauen, die bereits das Buchser Alterszentrum Suhrhard gebaut haben.

Mit Schwimmbad und Dementgarten
Überzeugt hat das fünfstöckige, Z-förmige Gebäude durch seinen Grundriss. Es entstehen Rundläufe entlang der kranzförmigen Zimmeranordnung. Zusammen mit den geschickt gesetzten grösseren und kleineren Kernen entstehen auf der Station verschiedene Spazierwege, die nie in einer Sackgasse enden. Aufgelockert wird das ganze mit Ausblicken durch Aufenthaltsräume mit Logien und Sitznischen. «Viele Flächen sind flexibel nutzbar und nicht schon durch den Grundriss fix definiert », sagt Stadtbaumeister Jan Hlavica.

Auch Rupert Studer, Leiter der städtischen Abteilung Pflegeheime, sieht darin einen grossen Vorteil: «Wir brauchen Individualität. Wir wissen zwar was heute ist und können erahnen, was in zehn Jahren sein wird. Aber wie es in 20, 40, 50 Jahren aussieht wissen wir nicht. Das Siegerprojekt bietet die Möglichkeit genau darauf zu reagieren», sagt er. Im Erdgeschoss sind die öffentlichen und gemeinschaftlichen Nutzungen angeordnet. Dort befindet sich auch der eingeschossige Anbau für ein kleines Schwimmbad. Auch ein seperater Dementgarten soll errichtet werden.

Grossteil des Parks bleibt erhalten
Die Holz-Beton-Hybridkostruktion wird von der Jury bezüglich grauer Energie als gut eingestuft. Das Projekt überzeugte die Jury auch durch seine Platzierung der Baukörper. Das neue Pflegeheim wird nordöstlich anstelle der heutigen Alterssiedlung gebaut. Die Anzahl der Pflegeplätze bleibt gleich. Trotzdem sind die Baukörper sehr kompakt, weshalb das Projekt deutlich unter dem Durchschnitt liegende Flächen- und Volumenkennwerte aufweist.

So kann auch der öffentliche Park in der Mitte des Areals weitgehend erhalten bleiben. Der Teich aus dem 19. Jahrhundert wird etwas verkleinert und einige grosse Buchen im Norden des Parks müssen für den Bau weichen, werden aber durch gleichwertige Bäume ersetzt. «Es ist ein Altersheim, aber es hat einen wohnlichen Charakter», fasst Jan Hlavica zusammen. «Der Neubau weist eine Eigenständigkeit als Körper auf, ist aber eingebunden in die ganze Situation auf dem Areal. Mit dem Bau des neuen Pflegeheims soll voraussichtlich nach der Volksabstimmung über den Baukredit 2022 im Jahr 2023 begonnen werden.

Ausstellung noch heute offen
Alle zwölf Projekte, die es in die engere Wahl geschafft haben, können noch bis Donnerstag, 2.7.2020, von 16 bis 19 Uhr an der Bleichemattstrasse 43 betrachtet werden.

Tannwiese Oberentfelden: Rund die Hälfte aller Wohnungen ist schon verkauft

Erfüllen Bedürfnisse jeden Alters: Die 16 neuen Eigentumswohungen im Mehrfamilienhaus «Tannwiese» in Oberentfelden | Der Landanzeiger

Seit geraumer Zeit ist der Bagger wieder auf anderen Baustellen im Einsatz. Dafür ragt nun ein Kran in den Himmel. Ein Zeichen, dass der Rohbau begonnen hat. Fast täglich kann nun beobachtet werden, das wächst, was einmal ein elegantes Mehrfamilienhaus werden wird. Gleichzeitig mit den Bauarbeiten schreitet auch der Verkauf der sechzehn Eigentumswohnungen voran. Bezug wird voraussichtlich im Herbst 2021 sein.

Im Mehrfamilienhaus Tannwiese in Oberentfelden werden zurzeit 16 Eigentumswohnungen gebaut. Die grosszügigen 2.5-, 3.5- oder 4.5-Zimmer-Wohnungen erfüllen unterschiedlichste Bedürfnisse jeden Alters. Sie richten sich an Menschen mit kompromisslosen Qualitätsansprüchen, einem Auge für die Ästhetik puristischer Gestaltung sowie einem Sinn für zukunftsweisende Technologie und nachhaltiges Bauen. Alle Wohnungen verfügen über durchdachte Grundrisse mit grosszügigen Loggien, welche jeweils nahtlos in das Wohnzimmer und die offene Küche übergehen. Im Weiteren zeichnen sich alle Appartements durch raumhohe Fenster aus, die grosszügig Tageslicht in die Zimmer lassen sowie einen hochwertigen Ausbau mit natürlichen Materialien und erstklassigen Haushaltsgeräten. Das Doppelschalenmauerwerk mit seiner hervorragenden Dämmeigenschaft und der praktisch unterhaltslosen Beständigkeit setzt ein markantes Zeichen für wertiges, nachhaltiges Bauen.

Aufgrund der attraktiven Fernsicht – teilweise mit Blick auf die Alpen oder den Jura – fühlt man sich gleich zu Hause. Die direkte Umgebung ist grösstenteils eben, attraktiv gestaltet und nimmt Rücksicht auf die Privatsphäre der Gartenwohnungen. An heissen Sommertagen bietet sich der berankte Pavillon als lauschiges, schattiges Plätzchen an. Das elegante Gebäude mit zeitloser Klinkerfassade verteilt sich auf zwei unterschiedliche Niveaus und fügt sich damit nahtlos in das sanft abfallende Terrain ein.

Passt toll ins Quartier: Die 16 neuen Eigentumswohnungen im Mehrfamilienhaus «Tannwiese» in Oberentfelden | Der Landanzeiger
Passt toll ins Quartier: Die 16 neuen Eigentumswohnungen im Mehrfamilienhaus «Tannwiese» in Oberentfelden

Zukunftsweisende Technologie
Die Technologie der Betonkernaktivierung (TABS) nutzt für die Wärmeverteilung die Fähigkeit des Gebäudes, über die Decken thermische Energie zu speichern. In der kalten Jahreszeit können die Wohnungen dadurch energieeffizient und ohne Zugluft beheizt und im Sommer – bei Bedarf – gekühlt werden. Beim Projekt Tannwiese sind Sie dadurch mit einem Bein bereits in der Welt von Morgen.

Ruhige Lage, Fernsicht, kurze Wege
Unser Projekt entsteht im Quartier «am Holz», welches sich ungefähr in der Mitte zwischen Unter- und Oberentfelden befindet. Die Lage ist sonnig und dank der Tempo-30-Zone äusserst ruhig. Aufgrund der Hanglage bietet sich von allen Etagen aus eine attraktive Fernsicht. Von der «Tannwiese» aus ist die Tram-Haltestelle «Oberdorf » zu Fuss in etwa drei Minuten erreichbar. Von hier aus erreicht man den Bahnhof Aarau in sechs Minuten. Die Züge verkehren im Sieben-Minuten- Takt. Aber auch die Autobahnanbindung ist ideal. In wenigen Minuten ist man auf der A1 (Aarau-West). Der Wohnort im Quartier «am Holz» bietet im Weiteren zu Fuss erreichbare Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten wie die Migros- und Coop-Filialen oder das Frei- und Hallenbad Entfelden. Abgerundet wird die hervorragende Infrastruktur durch die nahegelegenen Schulhäuser und Kindergärten.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne beraten wir Sie persönlich und freuen uns jetzt schon auf Ihren Anruf.

Beratung und Verkauf

REVE Immobilien AG
Telefon 062 558 75 00
www.tannwiese-oberentfelden.ch

Ruedi Bolliger schaut zu den Fingerhüten

Mit viel Engagement sorgt Ruedi Bolliger seit 40 Jahren für blühende Fingerhüte | Der Landanzeiger

Es gibt bekanntlich viele verschiedene Freizeitbeschäftigungen. Der in Staffelbach lebende Ruedi Bolliger ist vor bald 40 Jahren mehr durch Zufall in ein sehr arbeitsintensives Hobby hineingerutscht.

«Zusammen mit meiner Frau bin ich gerne im Wald unterwegs» so Bolliger. Eines seiner beliebtesten Orte im Staffelbacher Wald ist der Ankenberg, der von seinem Zuhause aus schnell zu erreichen ist. Er hatte in der Vergangenheit immer dazu geschaut, dass das kleine Weglein durch den Wald, dass Richtung Ankenberg führt, frei bleibt. Ganz zu Beginn hatten Bolliger einen Kampf mit den Brombeersträuchen. Als diese weg waren, kam der nackte Waldboden zum Vorschein und schon ein Jahr später wuchsen und blühten die ersten Fingerhüte. Jahrelang hatten die Samen der schönen Fingerhüte unter den Brombeersträuchen gelegen und keine Chance zum Keimen gehabt. Erst als das Licht den Waldboden erreichte konnte sie wieder wachsen und blühen.

Der Kampf dauert an
Vom nun einfallenden Licht profitieren neben den Fingerhüten aber auch die Birken, das Gras und der Adlerfarn. Die wollten schnell das Szepter übernehmen. Ruedi Bolliger wehrt sich seit 40 Jahren mit viel freiwilliger Arbeit gegen dieses Vorhaben. Den Lohn seiner Bemühungen kann man im Gebiet Ankenberg sehen. Herrlich sieht das Waldstück aus mit den zum Teil bis zu 150 Zentimeter hohen Fingerhüten. Nachdenklich sagte Bolliger: «Ich bin jetzt 76. Wenn ich diese Arbeit einmal nicht mehr machen kann, wird man zwei Jahre später keine Fingerhüte mehr finden.» Ohne die Arbeit, die der Natur liebende Rentner mit seiner Sichel leistet, wird das wohl so sein.

Neue Bewohner auf dem Areal eines ehemaligen römischen Gutshofes in Buchs

Neubau Wohnungen Bühlrain Buchs | Der Landanzeiger

An der Bachstrasse gegenüber dem Restaurant Buurestube in Buchs baut die Baugesellschaft Römerhof auf dem Grundstück eines ehemaligen römischen Gutshofes ein schönes, modernes Mehrfamilienhaus mit sieben Eigentumswohnungen.

Ursprünglich bauten die Römer kleinere, bescheidene oder mittelgrosse bis ganz grosse und luxuriöse landwirtschaftliche Betriebe, welche in etwa den heutigen Bauernhöfen entsprachen. Die verschiedenen Typen wiesen alle ein Herrenhaus und einzelne oder zahlreiche Ökonomiegebäude auf, welche meist von einer Mauer umschlossen waren. Als bevorzugte Lage galten sonnige, hochwasserfreie Hänge mit Frischwasserversorgung und Anbindung an Verkehrswege, sowie mit der Möglichkeit einer differenzierten Landnutzung.

Die ehemaligen Gutshöfe produzierten nicht nur für den Eigenbedarf, sondern auch für die nahen Dörfer und Städte, sowie für das Militär. Entsprechend der Grösse und der Produktion arbeiteten und wohnten dort kleinere Personengruppen oder auch sehr viele Menschen wie die Gutsbesitzer, sowie Landarbeiter, Sklaven, Bedienstete und Handwerker.

Der neue Römerhof am Bühlrain ist ein optimaler Platz zum Wohnen
Der Bühlrain als Standort des Neubaus im Buchser Oberdorf hat die optimale Lage, welche schon die Römer bevorzugten. Es erstaunt deshalb nicht, dass das Herrenhaus des römischen Gutshofes just an diesem Ort erstellt wurde.

Mit dieser Gewissheit machte sich die Kantonsarchäologie im Spätherbst 2019 daran, im Vorfeld des Bauvorhabens, das Areal archäologisch zu untersuchen. Tatsächlich stiess das Grabungsteam auf die Überreste eines zweiphasigen Gebäudes und dabei auf Fundamente und einzelne Fussbodenausschnitte. Es liessen sich mehrere verschieden grosse Räume erkennen, die wahrscheinlich unterschiedliche Funktionen hatten.

Die Mauern einer älteren und einer jüngeren Phase liessen sich durch ihre Masse gut voneinander unterschieden. Das ältere Gebäude war wahrscheinlich grösstenteils in Fachwerk gebaut und stand auf einem Steinsockel. Der Fachwerkbau wurde nach unbestimmter Zeit ersetzt. Dabei besass das nachfolgende Gebäude beinahe denselben Grundriss. Die Inneneinteilung blieb gleich, wobei die alten Fundamente weiterhin genutzt worden sind.

Römischer Guthof in Buchs | Der Landanzeiger
Bei den Ausgrabungen stiessen die Archäologen auf die Grundmauern eines römischen Gutshofs

Vermutlich das Herrenhaus
Das Gebäude, welches das Grabungsteam freigelegt hat, lag am östlichen Rand des Bühlrains. Es war vermutlich ein Teil des Herrenhauses. Offen blieb jedoch, wie das Gebäude orientiert war, d. h. ob die freigelegten Reste zur Front des Herrenhauses oder zum Seitentrakt gehörten.

Erfolgreicher Verkauf
Auf dem Grundstück entsteht nun ein kleines Mehrfamilienhaus in moderner gradliniger Architektur. Bei der Planung war es wichtig, den Neubau mit der bestehenden Parkplatzsituation des Restaurant Buurestube in Einklang zu bringen. Das Architekturbüro Klein + Müller Architekten AG aus Kreuzlingen hat hierfür eine aparte Lösung erarbeitet, hinter welcher alle betroffenen Parteien, wie auch die Gemeinde Buchs stehen können.

Alpha Immobilien aus Oberentfelden
Der Verkauf der sieben Eigentumswohnungen wurde an Alpha Immobilien aus Oberentfelden übertragen. Schon nach kurzer Zeit konnten alle Reservierungen abgeschlossen werden. Die neuen Eigentümer waren vor allem von der ausgezeichneten Lage, der sonnigen Ausrichtung der Wohnungen und den grosszügigen Grundrissen begeistert.

Der Bühlrain war schon zu Römerzeiten ein ausgewählter Wohnort und bewährt sich nun auch mit dem neuen «Römerhof » bei den zukünftigen Bewohnern als gesuchter Wohnort. Dank der zügig vorangetriebenen Arbeiten der Kantonsarchäologen konnte der Baustart für den Neubau im letzten Januar termingerecht erfolgen. Die Bauarbeiten konnten auch während der vergangenen Monate wie geplant umgesetzt werden. So wurden die Richtlinien des Bundes durch die Handwerker vorbildlich und vollumfänglich umgesetzt.

Der Bezug der Wohnungen ist auf den März 2021 vorgesehen und der «Römerhof» wird dann mit neuem Leben erfüllt.

Weitere Informationen zu den Wohnungen gibt es unter: www.alpha-immobilien.ch

Die AKB Suhr erstrahlt in neuem Glanz

Der AKB-Standort Suhr wurde den neusten Bedürfnissen der Kunden angepasst | Der Landanzeiger

Die Aargauische Kantonalbank treibt die Umgestaltung ihrer Geschäftsstellen weiter voran. So präsentiert sich die Niederlassung in Suhr seit dieser Woche im neuen Kleid des Zwei-Zonen-Konzepts, das das Beste aus der digitalen Welt und der persönlichen Beratung vor Ort verbindet.

Die Aargauische Kantonalbank (AKB) investiert in ihr Geschäftsstellennetz. Nachdem im ersten Quartal bereits die Niederlassungen in Oberentfelden und Seengen nach neusten Standards umgebaut wurden, erstrahlt nun auch die Niederlassung in Suhr in neuem Glanz.

«Das moderne Erscheinungsbild und die zeitgemässe Infrastruktur schaffen ideale Voraussetzungen für ein aussergewöhnliches Beratungserlebnis », freut sich Marco Garani, Niederlassungsleiter der AKB Suhr.

In der Kundenzone befinden sich unter anderem ein Learning Desk für das Kennenlernen der «Digitalen AKB», ein Cash Desk für erweiterte Geldtransaktionen sowie ein Self-Service-Bereich für schnelle und effiziente Ein- und Auszahlungen. In der Beratungszone finden qualifizierte Beratungen in einer diskreten Umgebung, welche mit modernsten technischen Hilfsmitteln ausgestattet ist, statt.

Das Team der Niederlassung Suhr lädt Interessierte herzlich ein, sich die interaktive Geschäftsstelle anzuschauen. Persönlich oder digital: Bei der Aargauischen Kantonalbank haben die Kundinnen und Kunden die Wahl, welche Produkte und Dienstleistungen sie auf welchem Kanal in Anspruch nehmen.

Trostburg steht zum Verkauf

Trostburg Teufenthal | Der Landanzeiger

Die Trostburg in Teufenthal gilt als eines der schönsten Schlösser im Aargau. Nun steht sie zum Verkauf. Besitzer Ernst Brunner hat die Trostburg 1999 erworben und mit viel Geld und Sorgfalt restauriert, rekonstruiert und teilweise modernisiert.

Die Ginesta Immobilien AG sucht nun einen Käufer für das Einfamilienhaus, wie es im Immobilieninserat heisst. Die Liegenschaft verfügt über 19 Zimmer und 7 Badezimmer. Den Preis für die «einzigartige Schlossanlage» mit einer Wohnfläche von 968 m2 und knapp 8400 m2 Grundstück gibt es nur auf Anfrage.

Restaurant Haltestelle wird abgerissen

Restaurant Haltestelle, Schöftland | Der Landanzeiger

Ja, sie war in früheren Jahren wichtig für Schöftland. Zum einen prägte die Haltestelle zusammen mit anderen Bauten das Ortsbild, zum andern war sie bei den Gästen und den verschiedenen Schöftler Vereinen höchst beliebt.

«Eis go zieh», gemütlich im schönen Gartenrestaurant sitzen, oder eine Kegelpartie wird es nicht mehr geben. Nach gut zwölf Jahren, in denen das stattliche Haus aus dem Jahre 1837 leer stand, wurde es nun anfangs Woche eingezäunt. Im Laufe dieser Woche wird das Haus komplett ausgeräumt.

Wie ein Arbeiter auf der Baustelle sagte, muss zudem zuerst der im Haus verbaute Eternit fachmännisch entsorgt werden. Erst danach kann mit dem Abbruch begonnen werden. Was dereinst passiert mit dem gewonnen Platz, kann noch nicht gesagt werden. Es gibt verschiedene Projekte. Welches am Ende realisiert wird, steht noch nicht fest.

Ausbau des Wärmenetzes für Aarau Rohr und Buchs

Zur Erreichung der Klimaziele 2050 plant die Eniwa AG lokale, ökologische Wärmeverbunde in Aarau und den umliegenden Gemeinden | Der Landanzeiger

Der Verwaltungsrat der Eniwa AG bewilligte den Baukredit für den Wärmeverbund Aarau/Rohr/Buchs. In einer ersten Phase wurden rund elf Millionen Franken für den Grundausbau gesprochen.

Den Anstoss zum Projekt gab eine Anfrage der Einwohnergemeinde Buchs für die Versorgung des geplanten Schulhausneubaus Risiacher. Da Eniwa per 1. Januar 2019 einen kleinen, bereits bestehenden Wärmeverbund in Aarau Rohr (Hauptstrasse 60) von der Stadt Aarau übernommen hatte, können nun Synergien genutzt werden. Neben der Versorgung des Schulhauses Risiacher und des bestehenden Verbundes in Aarau Rohr, soll das neue Netz mit dem bestehenden Wärmeverbund im Telli zusammengeschlossen werden. Dies ermöglicht das Einspeisen von zusätzlicher Wärmeenergie aus der Kehrichtverbrennungsanlage Buchs in das Wärmenetz der Stadt Aarau. Des Weiteren kann durch den Zusammenschluss Wärmeenergie zwischen den Netzen in beide Richtungen transportiert werden, woraus eine gegenseitige Redundanz resultiert.

Start des Projekts im Januar 2021
Zurzeit laufen Interessensumfragen im geplanten Versorgungsperimeter. Das Interesse für einen Anschluss an den Wärmeverbund kann auch zu einem späteren Zeitpunkt, beispielsweise bei einem anstehenden Heizungsersatz, jederzeit bei Eniwa angemeldet werden. Eniwa plant, im Januar 2021 mit der etappenweisen Ausführung des Projektes zu starten. Ab Herbst 2021 soll die Inbetriebnahme der ersten Etappe in Buchs und somit die Versorgung des Schulhauses Risiacher erfolgen. Weitere geplante Etappen sind Aarau Rohr West, Inbetriebnahme ab 2023 und Aarau Rohr Ost, Inbetriebnahme ab 2025.

411 Tonnen Abbruchmaterial entfernt

Die Sanierung der Station Milchgasse läuft seit drei Monaten | Der Landanzeiger

Die Bauarbeiten zur Sanierung der Station Milchgasse des Pflegeheims Golatti sind seit bald drei Monaten im Gange. Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurden beinahe alle Innenwände und eine Vielzahl an Decken entfernt sowie insgesamt 411 Tonnen Abbruchmaterial von Hand hinausgetragen.

Der Baumeister startet Mitte Mai 2020 mit dem Einbau der neuen Geschossdecken. Bis im Sommer sollen mehrheitlich Bauarbeiten im Innern vorgenommen werden, anschliessend folgt die Renovation der Fassaden. Die sanierten Häuser sind voraussichtlich im 3. Quartal 2021 für die Bewohner bezugsbereit.

GARTEN für Aarau

Dieser romantische Garten in Rombach erhält bald Besuch von motivierten Gärtnerinnen und Gärtnern | Der Landanzeiger

Im Jahr 2019 durfte Garten für Aarau mit grandioser Unterstützung der Stadt Aarau, den Läden und Restaurants der Altstadt und unseren Vereinsmitgliedern und Helfern die Stadt mit dem Projekt Pflanzpate 2019 begrünen und essbares Allerlei in Pflanzkisten aufstellen.

Dieses Jahr wird der Verein das Projekt Pflanzpate in der Altstadt nicht umsetzen, denn es warten bereits mehrere Projekte auf die motivierten Mitglieder: Einerseits konnte, dank der engagierten Vereinsmitglieder und der Unterstützung der Quartierentwicklung, die Umsetzung zweier Hochbeete im Aeschbachquartier realisieret werden. Andererseits darf ein permakulturelles Projekt in einem Privatgarten im Schiebeschachen angepackt werden!

Und damit nicht genug: Es darf ein Privatgarten gestaltet werden
Neu darf der Verein Garten für Aarau einen grossen Privatgarten in Rombach gestalten – die Euphorie ist gross! Ohne Hilfe wird es der Verein jedoch nicht schaffen: Es wird deshalb um alles gebeten was man so benötigt für die Gartenarbeit: Von der Regentonne über Rächen, Haken, Schaufeln, Arbeitshandschuhe, Eimern, Giesskannen bis hin zu Motorsäge, Rasenmäher und natürlich motivierte Helfer! Der Verein freut sich über jede Kontaktaufnahme für Material und Gartenfreunde an info@gartenfueraarau.ch oder via unserer Facebook- und Instagram-Seiten.

Nachfolge geregelt: Fabian Minder übernimmt

Christoph Wyder (rechts) hat die Wyder Gartenbau AG an seinen langjährigen Weggefährten Fabian Minder verkauft | Der Landanzeiger

Die Wyder Gartenbau AG wechselt den Besitzer. Inhaber Christoph Wyder hat das Geschäft rückwirkend per 1. Januar 2020 an seinen langjährigen Wegbegleiter Fabian Minder verkauft. Christoph Wyder bleibt im Verwaltungsrat und in der Geschäftsleitung und wird weiterhin tatkräftig im Tagesgeschäft mitarbeiten.

Die Wyder Gartenbau AG in Oberentfelden hat den Besitzer gewechselt. Christoph Wyder (54), der vor fast 30 Jahren in die Fussstapfen seines Vaters und Firmengründers Hugo Wyder trat, übergibt das erfolgreiche Unternehmen rückwirkend per 1. Januar dieses Jahres an seinen langjährigen Wegbegleiter Fabian Minder (35). Er ist neuer Hauptaktionär, Präsident des Verwaltungsrates und hat nun auch den Vorsitz der Geschäftsleitung inne. Christoph Wyder verbleibt im Verwaltungsrat und in der Geschäftsleitung und wird in den nächsten Jahren weiterhin tatkräftig im Tagesgeschäft mitarbeiten. «Fabian Minder ist schon seit einigen Jahren mein Wunschnachfolger für unser Unternehmen », sagt Christoph Wyder. «Es freut mich sehr, dass er sich zu diesem Schritt entschieden hat und wir meine Nachfolge im Unternehmen frühzeitig regeln konnten.»

Gartenarchitekt und Betriebswirtschafter
Fabian Minder ist Gartenarchitekt, Betriebswirtschafter SIU und seit vielen Jahren Mitglied der Geschäftsleitung der Wyder Gartenbau AG. Das Unternehmen kennt er bestens, hat er hier doch bereits seine Lehre als Landschaftsgärtner absolviert und sich später kontinuierlich weitergebildet. «Ich freue mich, die Nachfolge von Christoph Wyder als Vorsitzender der Geschäftsleitung anzutreten und dabei weiterhin auf die bewährte Führungscrew mit Martin Mosimann, Othmar Ebneter, Raphael Bertschi und Christoph Wyder zählen zu können», sagt Fabian Minder. «Es erfüllt mich mit Stolz, das Traditionsunternehmen in die Zukunft zu führen.»

Vom Garten zur Oase
Die Wyder Gartenbau AG bietet einen Strauss an Top- Dienstleistungen rund um das Thema Garten. Das Angebot reicht von der anspruchsvollen Gartenplanung und Gartenarchitektur über den Gartenbau und die Gartenpflege bis hin zu Schwimmteichen und Naturpools.

«Die Bedeutung des Gartens hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert », weiss Christoph Wyder. «Früher nutzten viele Menschen ihren Garten, um Gemüse, Kräuter und Blumen anzupflanzen. Heute ist der Garten Teil des Wohnraums und dient der Erholung und Lebensfreude.» So wie die Ansprüche an den Garten, hat sich auch der Beruf des Gartenbauers gewandelt.

Gehörten früher vor allem Bau und Unterhalt zu den Hauptaufgaben, so übernimmt der professionelle Gartenbauer heute auch die Planung und Ausarbeitung der gesamten Gartenanlage mit den Elementen Holz, Beton, Stahl, Licht, Stein und Erde. «Heute erwartet man zu Recht von uns, dass wir Wände und Mauern bauen, Wege und Plätze anlegen, für Schatten und Badespass sorgen, Aussicht oder Privatsphäre umsetzen können», sagt Fabian Minder. «Wir unternehmen alles, dass der Garten Freude bereitet.»

Rund 70 Mitarbeitende
Die Wyder Gartenbau AG wurde 1955 von Hugo Wyder gegründet und 1991 von Christoph Wyder übernommen. Das Unternehmen beschäftigt rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 55 Vollzeitstellen. Die Wyder Gartenbau AG bildet zurzeit acht Lernende zu Landschaftsgärtnerinnen oder Landschaftsgärtnern aus.

Wyder Gartenbau AG

Industriestrasse 20
5036 Oberentfelden
Telefon 062 724 84 80
info@wyder-gartenbau.ch
www.wyder-gartenbau.ch

Baureportage Schulhaus Muhen

Das neue Schulhaus Muhen | Der Landanzeiger

Vorbei ist die Zeit, wo die Schule Muhen vor allem eine grosse Baustelle war. Das neue Schulhaus, die Doppelturnhalle und der neue Doppelkindergarten sind fertig. Für 23 Millionen Franken entstanden sie in zweieinhalbjähriger Bauzeit. Wegen der Corona- Krise kann das grosse, viertägige Einweihungsfest im Juni jedoch nicht stattfinden.

Als das Sieger-Projekt der Stoos Architekten AG aus Brugg mit dem Namen «Mamma Mmmuh!» vor drei Jahren der Bevölkerung vorgestellt wurde, bezeichnete es Gemeindeammann Andreas Urech als «Jahrhundertbauwerk». Der Spatenstich zu den Ersatzneubauten der Schule Muhen erfolgte im August 2017. Da waren das 70-jährige Primarschulhaus und die alte Turnhalle bereits abgerissen. In zweieinhalbjähriger Bauzeit entstanden zwei neue Gebäude: ein neuer Doppelkindergarten und ein grösserer Schulkomplex mit einer Doppelturnhalle unten und darüber den Schulräumen.

«Mamma Mmmuh!»: Visualisierung der Stoos Architekten AG aus Brugg | Der Landanzeiger
«Mamma Mmmuh!»: Visualisierung der Stoos Architekten AG aus Brugg aus dem Jahre 2016
Das fertige Schulhaus mit Schulhausplatz in echt | Der Landanzeiger
Das fertige Schulhaus mit Schulhausplatz in echt

Ursprünglich sollten die Ersatzneubauten im Juli 2019 eröffnet werden. «Dass dieses Wunschdatum nicht erreichbar sein wird, wussten wir schon seit Vorliegen des Bauprojekts», erklärt Andreas Urech, «schlussendlich betrug die Verzögerung gegenüber dem geplanten Termin von Ende Dezember 2019 rund zwei Monate, was unter dem Strich betrachtet nicht so schlecht ist.» Seit Ende Februar dieses Jahres sind sämtliche Gebäude möbliert und betriebsbereit. Ende März fand unter den Vorschriften der Corona-Pandemie der Umzug des Schulmaterials der Lehrer statt.

Letzte Bauarbeiten laufen
«Zur Zeit wird noch an der Zufahrt in das Schulareal ab der Schulstrasse und beim Allwetterplatz zwischen Neubau und dem Schulhaus Gibel (alte Bezeichnung ‹Nord›) gearbeitet. Nach Fertigstellung der Fundationsschicht des Allwetterplatzes werden Ende Juli noch die Kunststoffbeläge der Laufbahn und des Allwetterplatzes eingebracht», erklärt Muhens Bauverwalter Heinz Hauptlin.

Gemeindeammann rechnet mit einer «finanziellen Punktlandung»
Werden die Baukosten durch die Bauverzögerung und Projektänderungen die budgetierten 23 Millionen Franken überschreiten? Dazu sagt Andreas Urech: «Aktuell sieht es ziemlich nach einer Punktlandung aus. Natürlich liegen noch nicht alle Endrechnungen vor. Aber man darf davon ausgehen, dass die 23 Millionen reichen, auch unter Berücksichtigung der zusätzlichen Investitionen wie zum Beispiel der neuen Photovoltaikanlage sowie der kompletten Neuanschaffung des Mobiliars für die Doppelturnhalle.»

Impressionen aus der Bauzeit der Schule Muhen

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Schulstart am 11. Mai
Ursprünglich war geplant, den Schulbetrieb nach den Frühlingsferien zu starten. An dieser letzten kleinen Verzögerung ist das Coronavirus schuld. Nun erfolgt der erste Schultag im neuen Schulhaus am Montag, 11. Mai, zeitgleich mit dem Ende des Lockdown des Bundes. «Leider nicht mit einem würdigen Dorffest», wie Gemeindeammann Andreas Urech bedauert, «aber gerade in diesen Tagen ist das ein schönes Zeichen, dass das Schulhaus seinem Bestimmungszweck zugeführt werden kann.»

Kein Fest, oder doch?
«Es wird bestimmt noch ein Fest geben für die Bevölkerung », verspricht Andreas Urech. Wann genau, und in welchem Rahmen, darüber wird das OK des Dorffestes Anfangs Juni beraten.

Texte: KF | Bilder: Raphael Nadler, Kaspar Flückiger

Kaspar Flückiger, Redaktor | Der Landanzeiger
«Gedanken»

Kaspar Flückiger hat sich die neue Schule angesehen

Landanzeiger-Redaktor Kaspar Flückiger hat sich am vergangenen Sonntag die neue Schule in Muhen vor Ort angesehen und sich seine Gedanken dazu gemacht.

Lesen Sie hier seine Kolumne dazu …

Neues Schulensemble bildet ein Gegenüber zur Kirche

Bericht des Architekten: Stoos Architekten AG, Brugg

Städtebau und Architektur
Die Gliederung und räumliche Strukturierung der Schulanlage Muhen geschieht mit der präzisen Setzung von zwei Ersatzneubauten. In der gesamtheitlichen Betrachtung der gewachsenen Strukturen versucht das Projekt vorhandene räumliche und landschaftliche Qualitäten klarer zur Geltung zu bringen und kräftiger erlebbar zu machen. Präzise Kiesflächen mit Linden und Baumreihen strukturieren die gebildeten Freiräume und setzen innerhalb der Gesamtanlage räumliche Akzente in Bezug zu den bestehenden und den neuen Bauten.

Die neuen Räumlichkeiten der Primarschule sind auf der Doppelturn-/Mehrzweckhalle angeordnet. Die Setzung des kompakten, zweigeschossigen Baukörpers mit seiner Längsseite entlang des westlichen Randes des Bearbeitungsperimeters präzisiert einerseits den durch die Schulbauten gerahmten geschützten inneren bis an die Suhre reichenden Freiraum. Zum anderen lässt der Ersatzneubau mehr Raum zum begrenzenden Trassee der Eisenbahn und erzielt somit das Potenzial zu einer neuen Gewichtung und Wertung der Ostseite der Schulanlage.

In der nordwestlichen Ecke des Baukörpers liegt der Eingang zum Sporthallenbereich. Der in der nördlichen Erweiterung liegende, neue Allwetterplatz nimmt die Fluchten des Schulhauses Nord auf und schafft den Anschluss zum neugestalteten, gedeckten Pausenbereich der Oberstufe.

Die neue Doppelturnhalle unter den Schulräumen | Der Landanzeiger
Die neue Doppelturnhalle unter den Schulräumen

Die Zufahrt für Anlieferungen erfolgt durch einen Stich von der Schulstrasse auf das Schulareal und bei grösseren Anlässen ausserhalb der Schulzeiten kann der Platz beim Sporthallenzugang auch als temporärer Parkplatz genutzt werden.

Die Schulanlage erstreckt sich westlich entlang der Hauptstrasse und der Wynental-/ Suhrentalbahn (WSB). Die bisherige rückwärtige Haltung zur Verkehrslinie wird aufgelöst. Mit der ostseitigen Haupterschliessung der Unterstufe bzw. der im Süden liegenden Kindergartennutzungen erhält die Ostseite ein Gesicht. Fussläufig über die südöstlich gelegene Unterführung zu erreichen, bildet der eingeschossige Neubau Kindergarten zusammen mit dem bestehenden Kindergarten ein kleines unabhängiges Ensemble innerhalb des Ganzen.

Im heterogenen Umfeld orientiert sich die Architektur der neuen Gebäude an einem gefassten Charakter, wie er dem alten Schulhaus Ost zugrunde liegt. Die einfachen Baukörper zeigen in ihren Fassaden ein ruhiges, repetitives Abbild der inneren, flexiblen Struktur. Das Spiel mit horizontalen und vertikalen Elementen bestimmt ihren Ausdruck. Die Gitterstruktur der vertikalen Lüftungsflügel gliedert den hohen Öffnungsgrad. Im Schulhaus führen hori- Ein Schulzimmer im neuen Schulhaus Breite Bilder: Roger Frei, Zürich zontale Bänder in die Betonung der Eingangsbereiche. Im Kindergarten entwickeln sich diese in den Abschluss der überhohen Unterrichtsräume. Die nach aussen verschieden in Erscheinung tretenden Aufbauten mit seitlichem Lichteinfall artikulieren die innere Struktur der Lernlandschaften.

Ein Schulzimmer im neuen Schulhaus Breite | Der Landanzeiger
Ein Schulzimmer im neuen Schulhaus Breite
Die neue Schulanlage ist so angelegt, dass die Kinder im Laufe ihres Heranwachsens vom im Süden gelegenen Kindergarten Schritt für Schritt immer weiter Richtung Norden gehen, bis sie mit dem Sekundarschulhaus die oberste Altersklasse erreicht haben.
Jann Stoos, Architekt

Entlang des Bahntrassees reihen sich in verschiedenen Freiraumtiefen das Gemeindehaus, das ehrwürdige Schulhaus Ost, der Neubau des Primarschulhauses mit Sporthalle und der neue Kindergarten im Süden und bilden gemeinsam einen Freiraum. Es entsteht ein zusammenhängender Ort und das Schulensemble bildet ein Gegenüber zur Kirche.

Freiraum
Die neue Schulanlage ist so angelegt, dass die Kinder im Laufe ihres Heranwachsens vom im Süden gelegenen Kindergarten Schritt für Schritt immer weiter Richtung Norden gehen, bis sie mit dem Sekundarschulhaus die oberste Altersklasse erreicht haben. Diese Entwicklung begleiten die Freiräume, so dass die Kinder je nach ihrem Bedürfnis und ihrem Entwicklungsstand immer in ihrer nahen Umgebung auf sie abgestimmte Anregungen finden. Die Übergänge vom Angebot für den Kindergarten bis hin zur Oberstufe sind fliessend und überlappen sich, so dass den unterschiedlichen Kindercharakteren ein möglichst vielfältiges Spielund Aufenthaltsangebot zur Verfügung steht. Durch die Setzung markanter Baumkörper und -reihen, wird der Pausenraum übergeordnet zusammengefasst und das Schulhaus Ost in seiner Erscheinung gestärkt.

Während der Kindergarten in ein lichtes, zum Spiel einladendes Wäldchen eingebettet ist, zeichnen sich die Pausenräume der Primar- und Oberstufe durch flexibel nutz- und bespielbare Hartbelagsflächen aus. Die geschnittenen Linden stehen in Kiesfeldern, Sitzmöglichkeiten sowie Spiel- und Kletterelemente laden zum Spielen ein und bieten Nischen an. Zur Bahn hin übernimmt ein breiter Heckenkörper sowie das Pausendach des Schulhauses Ost, die räumliche und funktionale Abschirmung.

Der zwischen Turnhallengebäude und Sekundarschulhaus aufgespannte Allwetterplatz besteht zur Hälfte aus einem Kunststoffbelag, eingebettet in einen allen Zwecken offenstehenden Asphaltbelag. Niveauunterschiede werden akzentuiert und bieten als Sitzstufen auch Aufenthaltsqualitäten. Eine Ahornreihe entlang vom Neubau bildet den Übergang vom bebauten Areal zur offenen Sport- und Spielwiese.

Raum- und Nutzungskonzept
Grosszügige, überdachte Eingangsbereiche laden ein, das neue Primarschulhaus mit den Turnhallen zu betreten. Die Zugänge im Nordwesten und Südosten des Gebäudekörpers liegen diagonal entgegengesetzt und lassen eine betriebliche Trennung ohne Beeinträchtigung zwischen Schul- und Sportnutzungen sowie öffentlichen Anlässen zu. Multifunktional ausgebildet, schaffen die Eingangshallen räumliche Bezüge zu ihrer jeweiligen Nutzung. Das Foyer der Turnhalle ist als Galerie auf beide Hallenbereiche ausgebildet. Das Foyer der Unterstufe lädt ein zum Verweilen, Lernen, Essen und gewährt Einblick in den doppelthohen Mehrzweckraum, der auch als Bühne zu den Hallen dienen kann und vom gedeckten Pausenplatz zu überblicken und belichtet ist. Die Schulsozialarbeit und das Büro des Hauswarts liegen an der Westfassade auf die grosse Spielwiese gerichtet, neben dem von aussen zugänglichen Geräteraum.

Hell und offen präsentieren sich die Räume vor den Schulzimmern | Der Landanzeiger
Hell und offen präsentieren sich die Räume vor den Schulzimmern

Treppenanlagen
Die breiten Treppenanlagen in der Verlängerung der Eingangshallen verbinden die drei Geschosse des Gebäudes untereinander. Die unterteilbare Doppelturnhalle mit angegliederter Bühne im Untergeschoss ist von Osten und Westen her belichtet und von den angrenzenden Pausen-, Sport- und Aufenthaltsbereichen auf dem Schulgelände einsehbar. Die Grundrisskonzeption mit der Küche, sechs Garderoben, Sanitäranlagen, Lager- und Technikräumen trägt den unterschiedlichen Nutzerbedürfnissen (Schule, Vereine, Veranstaltungen) in hohem Mass Rechnung. Die Bühne erhält über ein hoch liegendes Fensterband auf der Ostseite Tageslicht und liegt direkt am Fuss der südlichen Vertikalerschliessung. So entsteht ein multifunktional nutzbarer Raum, der ausserhalb von Vereinsbelegungen oder kulturellen Anlässen insbesondere auch der Schule als erweiterter Unterrichtsraum zur Verfügung steht. Die Garderoben sind über einen Aussenzugang, der auf der Seite zum Kindergarten angeordnet ist, direkt von den Aussensportanlagen her zugänglich.

Obergeschoss
Das Obergeschoss dient als reines Schulgeschoss. Das Lehrerzimmer und der Musikraum sind zweiseitig belichtet und liegen den zwei Aufgängen direkt gegenüber. Die nach Osten oder Westen orientierten Klassenzimmer profitieren von unterschiedlichen Ausblicken und Weitsichten. Die vorgelagerten Gruppenräume sind jeweils von zwei Unterrichtsräumen und von der Lernhalle zugänglich. Sie gliedern und bilden die mittlere Raumfigur. Die Unterscheidung der Raumhöhe durch Aufbauten mit seitlich einfallenden Oberlichtern in der mittleren Raumstruktur, schafft atmosphärisch unterschiedliche Bereiche innerhalb der konzentrierten aber offen gestalteten Lernlandschaft. Es ist ein grosszügiger, möblierbarer und somit vielseitig nutzbarer Raum, der Offenheit für Bewegung und verschiedene Lehr- und Lernbedürfnisse bietet.

Der Kindergarten wurde gleich neben dem neuen Schulhaus gebaut | Der Landanzeiger
Der Kindergarten wurde gleich neben dem neuen Schulhaus gebaut

Kindergarten
Die zwei Kindergartenabteilungen erhalten ihr eigenes Haus. Innerhalb der gesamten Anlage schaffen die Nähe und der Bezug des neuen Kindergartens zum bestehenden Kindergarten eine kleine, überschaubare Umgebung für die jüngsten Nutzer. Der Zugang erfolgt von Osten über den gedeckten Eingangsbereich in den gemeinsamen durchgehenden Garderoben- und Erschliessungsraum beider Abteilungen. Die luftigen, überhohen und sehr flexibel bespielbaren Unterrichtsräume sind zweiseitig belichtet und verbunden mit einem Gruppenraum. Niedrige, als Sitzbänkchen ausgebildete Brüstungen unterstützen den Aussenraumbezug. Vom gemeinsamen, mittleren Bereich gelangt man in den durch das Ensemble gebildeten geschützten Freiraum.

Texte: Jann Stoss, Maja Stoss, Urs Daunwalder
Bilder: Stoss Architekten, Roger Frei, Zürich

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Stoos Architekten AG

Baslerstrasse 40
5200 Brugg
Telefon 056 442 19 64
info@stoosarchitekten.ch
www.stoosarchitekten.ch

40 Jahre Kompetenz in der Haustechnik

Zwei smarte Jungunternehmer: Markus Müller und Aleksander Stankovski | Der Landanezeiger

Der Lebensnerv der Suter + Häfeli AG aus Muhen, damals wie heute, sind Eigenschaften wie Qualität, Service und Zuverlässigkeit. Einige glückliche Fügungen komplettieren die Firmengeschichte, des in der Region bekannten KMU.

Gegründet wurde das Unternehmen am 5. Mai 1980 aus einer Abspaltung der Ammann & Schmid AG, Aarau. Das Unternehmen gliederte damals den Bereich Sanitär in eine separate Gesellschaft aus. So entstand die Suter + Häfeli AG, mit Sitz in Aarau.

1989 übernimmt der Müheler Werner Lüscher im Zuge einer Nachfolgeregelung, die Suter + Häfeli AG. 1990 verlegt er den Firmenstandort von Aarau nach Muhen an die Tannackerstrasse 30 und erweitert in der Folge das Angebot mit den Bereichen Heizung und Lüftung. Weitsichtig leitete er 30 Jahre lang das Unternehmen. Unterstützung bekam er von seiner Frau Arlette Lüscher, die zusammen mit ihm, die administrativen Arbeiten erledigte.

2019 übernehmen die heutigen Inhaber Aleksander Stankovski und Markus Müller von Werner Lüscher, die Suter + Häfeli AG. Beide sind langjährige Mitarbeiter und mit dem Unternehmen tief verbunden. Den top ausgebildeten Jungunternehmern stehen 19 erfahrene Fachkräfte zur Seite. Sie bieten Kunden umfassende Dienstleistungen an – bei Neu- und Umbauten – in den Bereichen Heizung, Lüftung, Klima und Sanitär.

Smart und kompetent. Aleksander Stankovski und Markus Müller leiten die Suter + Häfeli AG mit einer hohen Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, Kunden und Geschäftspartner. Sie bilden sich laufend weiter und passen sich Marktveränderungen rasch an. Kurzum: Auf die beiden kann man sich in jeder Situation verlassen.

Retroperspektive: Trotz Wirtschaftsund Finanzkrisen, trotz aktuellem Ausnahmezustand; in all den Jahren bildet das Unternehmen regelmässig Lehrlinge aus. Verzeichnet eine tiefe Mitarbeiter- Fluktuation. Muss nie aus wirtschaftlichen Gründen Mitarbeiter entlassen. Darf auf treue Stammkunden zählen und ist «gesund» gewachsen. Das ist ein beachtlicher 40-jähriger Leistungsausweis, der auf bestem Weg ist, weitergeführt zu werden.

Suter + Häfeli AG

Tannacker 30
5037 Muhen
Telefon 062 723 02 63 & 062 723 04 54
info@suter-haefeli.ch
www.suter-haefeli.ch

Huplant: «Gerade noch rechtzeitig!»

Geschäftsführer Adrian Huber zeigt das Kundenzählsystem bei Huplant | Der Landanzeiger

Darauf haben Gartenfreunde lange warten müssen: Am Montagmorgen durfte auch das Gartencenter Huplant wieder öffnen. Sehr zu Freude von Kunden und Mitarbeitenden. Die Regale sind voll, die Blütenpracht umwerfend. Vor allem Setzlinge sind derzeit gefragt, aber auch Geranien.

Montagmorgen, 7.45 Uhr. Eine Viertelstunde vor der Eröffnung warten rund zwei Dutzend Kundinnen und Kunden vor dem grossen Haupteingang von Huplant. Geschäftsführer Adrian Huber misst eigenhändig die vom Bund geforderten zwei Meter und klebt Markierungen an den Boden. So stimmt die Distanz der wartenden Kunden.

Als um acht Uhr die Türen aufgehen, ist dies für Adrian Huber und das 40-köpfige Huplant-Team ein schöner Moment. «Die Eröffnung kommt gerade noch rechtzeitig!», sagt der Geschäftsführer erleichtert. Wahrscheinlich sei der fürs Geschäft so wichtige Monat April nicht mehr aufzuholen. Geholfen habe laut Huber der Online-Shop, den man quasi aus dem Nichts aufgebaut hat und der so gut angelaufen ist, dass man ihn weiterlaufen lassen wird.

Kurz vor der Wiedereröffnung von Huplant am Montagmorgen | Der Landanzeiger
Kurz vor der Wiedereröffnung am Montagmorgen

Höchstens 400 Kunden
Eine Stunde nach der Wiedereröffnung strömten schon weit über 100 Kunden ins Gartencenter. Adrian Huber kann die Zahlen auf einer App auf dem Smartphone ablesen. Ein System am Eingang und Ausgang zählt die Kunden, die hinein- und wieder hinausgehen. «Wir lassen höchstens 400 Kunden gleichzeitig in unser Gartencenter, obwohl es von der Fläche her 700 sein dürften», erklärt er.

Auch Huplant muss die Bestimmungen des Bundes penibel umsetzen: Auf die 2-Meter- Distanz weisen unzählige Plakate hin. Die Kassen erhielten Plexiglasabtrennungen zwischen Kassiererin und Kundin. Am Eingang sorgen rote und grüne Ampeln für einen Eintritt im «Tröpfchensystem».

Die Regale bei Huplant sind mehr als voll. Zusätzlich dienen auch die Produktionshallen als Verkaufsflächen. Getreu dem Huplant-Motto «Kaufen, wo es wächst», kann man in den riesigen Bio-Produktionshallen die Blumentöpfe tatsächlich von dort gleich mitnehmen, wo sie gewachsen sind.

Huplant-Mitarbeiterin weist Kunden die Richtung zum Einpflanzen | Der Landanzeiger
Huplant-Mitarbeiterin weist Kunden die Richtung zum Einpflanzen

Auf der Suche nach einem neuen Boden?

Für jeden Raum den passenden Boden von Keppler Muhen | Der Landanzeiger

Egal welcher Boden auf der Wunschliste steht. Bei Keppler Innendekorationen in Muhen finden die Kunden eine umfangreiche Auswahl. Wer möchte, kann Muster probeweise mit nach Hause nehmen.

Böden sind jahrelange Wegbegleiter. Sie schaffen in Räumen Behaglichkeit oder kühle Distanz. Die Auswahl ist gross. Eine gute Beratung in Anspruch zu nehmen, lohnt sich. Denn ein Boden sollte mit Liebe zum Detail ausgesucht werden, weil er die Besitzer viele, viele Jahre erfreuen soll. Bei den Kepplers nimmt man sich die nötige Zeit und beantwortet alle Fragen. Vom verarbeiteten Material, zur Herkunft der Hölzer bis hin zur richtigen Pflege.

Die Boden-Spezialisten aus der Region
Das grosse Sortiment der Kepplers umfasst Böden aus Parkett, Kork, Vinyl, Holz, Kunststoff, Novilon, Laminat oder Teppich, in vielen Farben, Formen und Ausführungen. Hier finden die Kunden für jeden Raum und jeden Anspruch den richtigen Bodenbelag.

Der Name Keppler steht für eine hervorragende Beratung und eine fachmännische Verlegung aller Bodenbeläge. Alte Parkett- oder Holzböden, werden mit den neuesten Maschinen fast staubfrei abgeschliffen und behandelt. Bei Bedarf werden sogar die Möbel aus dem Raum getragen und danach wieder hineingestellt. Auch das ist typisch für das dienstleistungsorientierte Familienunternehmen.

Sich beraten lassen und ein Angebot einholen sind die besten Garanten, damit der passende Boden zu Füssen liegt.

Wichtiger Hinweis
Die Boutique der Keppler AG ist aufgrund der Anweisungen des Bundes geschlossen. Hier wird ein Heimlieferservice angeboten. Die Bodenleger, die Näherei und die Montage dürfen jedoch weiterarbeiten. Selbstverständlich halten sie die Hygienevorgaben strikte ein, wenn sie bei Kunden oder in einem Neubau tätig sind.

Keppler AG

Inneneinrichtungen
Schulstrasse 1
5037 Muhen
Telefon 062 723 23 10
info@kepplerag.ch
www.keplerag.ch
facebook.com/kepplerag

Auch in schwierigen Zeiten ein verlässlicher Partner

60 Jahre Gebr. Faes AG, Oberkulm | Der Landanzeiger

Die Gebr. Faes AG wurde 1960 gegründet. Heute führen Serge und Karin Faes die Geschicke, des in der Region bekannten Bau- und Generalunternehmens, zu dem auch mehrere Immobilien und deren Bewirtschaftung sowie eine KiTa in Schöftland gehören. Insgesamt beschäftigt das Familienunternehmen 40 Mitarbeitende und bildet Lehrlinge aus. Der Lockdown und dessen Auswirkungen werden in der Firmenchronik unverkennbare Spuren hinterlassen.

Interview: Iris Affolter

Serge Faes. Sie hatten ab Mai verschiedene Aktivitäten zum 60-jährigen Firmenjubiläum geplant.
Das ist richtig. Wir hoffen, einiges in der 2. Jahreshälfte nachholen zu können. Im Moment geht es uns allen primär darum, alles zu tun, um unsere Arbeitsplätze zu erhalten.

Karin Faes. Wie schützen Sie Ihre Mitarbeitenden, die arbeiten dürfen?
Auch während des Lockdown haben wir immer gearbeitet. In der Verwaltung konnte auf Wunsch ins Homeoffice gewechselt werden, auf den Baustellen und in der KiTa werden die Vorgaben des BAG strikte eingehalten.

Serge Faes. Wie beurteilen Sie die wirtschaftliche Lage in den nächsten Monaten?
Bei vielen Betrieben aus allen Branchen geht es um den Erhalt von Arbeitsplätzen in der Region. Niemand entlässt leichtfertig Angestellte. Dennoch liest man jeden Tag davon. Als regional tätiges Familienunternehmen sind wir uns, unserer Verantwortung bewusst. Unsere Mitarbeitenden wohnen in der Region und arbeiten oft Jahrzehnte lang bei uns. Das verbindet uns mit unseren Mitarbeitenden und umgekehrt. Deshalb müssen wir jetzt alle zusammenhalten.

Sie setzen also auf regionale Solidarität?
Ja, denn auch für uns ist es sehr wichtig, dass wir von Gemeinden und privaten Auftraggebern in der Region berücksichtig werden. Das Grundvertrauen, dass wir es gemeinsam schaffen, ist wichtig.

Karin Faes. Wie bereiten Sie sich auf die kommenden Monate vor?
Wir wollen unseren Mitarbeitern die Sicherheit geben, dass wir um jeden Arbeitsplatz und um jeden Auftrag kämpfen. Wir lösen Reserven auf, arbeiten länger und engagieren uns als Familie wo immer möglich. Persönlich werde ich mein politisches Engagement, als Vorstand des Gemeindeverbandes aargauSüd impuls, verstärken und für die FDP Schöftland im Herbst für den Grossen Rat kandidieren.

Karin Faes. Was ist Ihnen wichtig in dieser ausserordentlichen Zeit?
Wir haben eine unglaubliche Solidarität mit unseren Mitarbeitenden, KiTa-Familien, Mietern und Geschäftspartner gespürt. Das nehme ich mit in die nächsten Monate. Denn die eigentliche Herausforderung wird es sein, auch im Sommer und Herbst nicht nachzulassen. Ich teile die Meinung des Bundesrates; wir befinden uns in einem Marathon. Aber zusammen werden wir es schaffen. Davon bin ich überzeugt.

Serge und Karin Faes. Was wünschen Sie sich für das Gewerbe in der Region?
Wir sind sicher, dass in dieser Krise vielen Menschen bewusst wurde, dass wir selbst die Region verkörpern bzw. sind. Unser Verhalten entscheidet, ob der Coiffeur um die Ecke, der Bäcker, das Restaurant oder der Handwerker in der Region, diese schwierige Zeit wirtschaftlich überstehen. Denn sie alle sind auch Arbeitgeber von Nachbarn, Verwandten oder Ausbildner von Lernenden. Wir wünschen uns, dass bei einer weiteren Lockerung des Lockdown, das vielfältige Angebot im Dorf/Region genutzt wird, damit unsere Dörfer mit einer Vielfallt an Geschäften, Cafés und Betrieben für uns alle attraktiv bleiben.

Kontakt

Gebr. Faes AG
Grosssteinengasse 4
5727 Oberkulm
Telefon 062 768 50 20
info@faesag.ch
www.faesag.ch