Moderne Terrassenhäuser mit Wohlfühlgarantie in Muhen

Moderne Terrassenhäuser mit Wohlfühlgarantie in Muhen| Der Landanzeiger

Die ländlich gelegene Gemeinde Muhen nähe Aarau liegt am Nordwesthang zwischen dem Suhren- und dem Wynental mit wunderbarer Sicht auf das breite Suhrental und je nach Wohnlage mit Blick in den Jura oder in die Alpen. Die vier Hügelsporne Egg, Schafrain, Lotten und Gibel bilden die Ausgangspunkte zu den drei reizvollen Seitentälern mit ihren sonnigen und ruhigen Sonnenhängen.

Lange war Muhen ein reines Bauerndorf. Erst im 19. und 20. Jahrhundert sind die Teildörfer Untermuhen, Mittelmuhen und Obermuhen aus ihren Tälern herausgetreten, weil dazumal schon zahlreiche Gewerbebetriebe die gute Verkehrslage und zum Teil die Wasserkraft der Suhre nutzen wollten. Mit dem Bevölkerungszuwachs folgte die Bauwelle im Talboden und an den schönen sonnigen Hängen der drei Täler, welche eine sehr schöne, sonnige und ruhige Wohnlage versprechen. Die Gemeinde Muhen hat dabei trotz reger Bautätigkeit den dörflichen Charakter bewahrt.

Die Bahnlinie der regionalen Bahn «AAR» nach Aarau oder Schöftland sowie der Autobahnanschluss an die A1 ausserhalb des Dorfes, garantieren den Einwohnern und Besuchern ein schnelles und zeitlich optimales Vorwärtskommen und bieten Pendlern aus Aarau oder den Grossstädten ein ruhiges und erholsames Zuhause. Schöne Spazierstunden im Müheler Wald oder das Erkunden des Naherholungsgebietes entlang der Suhre mit dem Fahrrad garantieren Erholung pur. In wenigen Autominuten ist zudem die 18-Loch-Anlage des Golfclubs Entfelden erreichbar.

Ein Terrassenhaus zum Daheimsein
In den letzten Jahren sind am schönen und ruhigen Sonnenhang des Gibels und des Schafrains schöne und moderne Wohnquartiere entstanden. An den Sonnenhängen wurden dabei interessante Neubauprojekte realisiert. Der Architektur gab das viel Gestaltungsraum. Als optimale Hangvariante haben sich dabei Terrassenhäuser bewährt. Sie fügen sich mit ihrem kompakten Design und grossen Terrassen sehr schön ins Landschaftsbild ein und profitieren dabei von der schönen und weiten Aussicht und von der optimalen Müheler Lage.

Moderne Terrassenhäuser mit Wohlfühlgarantie in Muhen | Der Landanzeiger

Das Terrassenhaus als solches hat bereits in verschiedenen Phasen der Baugeschichte grosse Beliebtheit erlebt. Als deren Ursprung gelten die berühmten hängenden Gärten in Babylon. Die meisten Historiker sind sich einig, dass der Begriff «hängende Gärten» nicht wörtlich genommen werden sollte; vielmehr war es ein wunderschön angelegter Terrassengarten. Das Ziel war es, der Wüstenregion Babylons einen grünen, naturnahen Raum zu geben. Das Wunder von Babylon sieht zweifellos aus wie ein Terrassenhaus von heute.

Alpha Immobilien verkauft aktuell vier Terrassenhäuser
Zwei der Objekte befinden sich am Gibel und zwei Objekte haben ihren Standort am Schafrain. Beides ruhige, familienfreundliche und überaus sonnige Lagen mit unverbaubarer Aussicht. Sonnenhungrige kommen dabei voll auf ihre Kosten. Die grosszügigen Terrassen bieten dabei viel Erholungsraum und Platz zum Entspannen.
Die modernen Terrassenhäuser verfügen über grosszügige Eingangsbereiche und sind zum Teil mit zweigeschossigen Elementen gestaltet. Die allgemeinen Räume wie Technik, Doppelgarage und Keller sind auf einer Ebene und bieten entsprechenden Stauraum für Hobbys und Fahrzeuge. Die Technik bietet den aktuellen Standard wie Erdsonden-Heizung, Komfortlüftung sowie bei zwei Objekten die Nutzung einer Photovoltaik-Anlage.

Die Wohnflächen sind hell und geräumig gestaltet, was auch das Arbeiten im Homeoffice positiv beeinflusst. Der Wohn-, Ess- und Küchenbereich ist bei allen vier Objekten hell und grosszügig gestaltet und lässt den zukünftigen Bewohnern viel Raum, um gemütliche Stunden mit der Familie oder mit Gästen zu verbringen. Die grossflächigen Fenster mit den Hubschiebetüren bieten die schöne Aussicht an kühlen Tagen aus dem Wohnzimmer und gewähren den Zugang zur Terrasse, welche an warmen Tagen zusätzlichen Wohnraum bietet.
Die verschiedenen Raumkonzepte sind gradlinig, modern und durchwegs mit einem hohem Ausbaustandard versehen. Individuelle Ausbauwünsche lassen sich bei allen Objekten aktuell noch gut verwirklichen. So können Nasszellen, Küche oder Bodenbeläge durch den zukünftigen Eigentümer mitbestimmt werden. Bei zwei Objekten sind sogar noch kleine Anpassungen bei der Raumeinteilung möglich.

Uns von Alpha Immobilien und unseren Bauherren stehen die Bedürfnisse der zukünftigen Eigentümer an zentraler Stelle. Für den Ausbau wurden lokale und regionale Handwerker berücksichtigt. Dabei steht die Qualität der verbauten Materialien sowie die ausgeführte Arbeit im Fokus. Die ortsansässigen Bauherren sowie die regionalen Handwerker garantieren hierbei mit ihrem Namen für eine hohe Ausbauqualität mit entsprechender Nachhaltigkeit. Wir von Alpha Immobilien nehmen uns gerne Zeit für Sie. Lassen Sie diese verschiedenen Schmuckstücke an dieser aussergewöhnlich sonnigen Lagen bei einer Besichtigung auf sich wirken.

Rufen Sie uns an, oder teilen Sie uns Ihr Interesse via Mail mit. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen persönlichen Besichtigungstermin, denn bei uns finden Ihre Träume ein Zuhause!

Alpha Immobilien

Dorfstrasse 7
5036 Oberentfelden
Telefon 062 842 09 11
info@alpha-immobilien.ch
www.alpha-immobilien.ch

Kleinwohnformen stossen auf grosses Interesse

Kleinwohnformen stossen auf grosses Interesse | Der Landanzeiger

Der Verein Kleinwohnformen Schweiz setzt sich für vereinfachte Bedingungen in punkto Kleinwohnformen ein. Der neue Auftritt soll der rasch steigenden Anzahl an Mitgliedern und Partnerschaften gerecht werden.

Vans, Tiny Houses, Container, Jurten: Kleines Wohnen und Minimalismus werden auch in der Schweiz beliebter. Der 2018 gegründete Verein für Kleinwohnformen staunte trotzdem nicht schlecht, als die Mitgliederzahl innert kürzester Zeit die 1000er-Marke überschoss.

Klein wohnen ist nicht einfach
Das Interesse an potenziellen Stellplätzen, zusätzlichen Informationen und politischen Rahmenbedingungen scheint sehr gross zu sein. Denn: Es ist leider aus verschiedensten Gründen noch nicht ganz einfach, in der Schweiz klein zu wohnen. Dies will der Verein ändern. Vereinspräsident Jonas Bischofberger: «Der stetige Zuwachs an Mitgliedern zeigt uns, dass sich viele Leute darüber Gedanken machen, was beim Wohnen und Leben wichtig ist. Obwohl wir dieses Jahr wegen der Coronasituation leider keine Veranstaltungen durchführen konnten, freut es uns sehr, dass wir doch um die 50 Neumitglieder pro Monat willkommen heissen konnten. Es wird also höchste Zeit, dass Regelungen angepasst und Kleinwohnformen als sinnvolles Instrument der Siedlungsentwicklung genutzt werden können. Ganz im Sinne von: Kein Platz zu klein, ein Zuhause zu sein.»

Neue Website
Die neue Website ist das Herzstück und die Plattform des Vereins. Hier finden sämtliche Interessengruppen zusammen. Vereinsmitglieder und Interessierte tauschen sich aus im Forum, ein Infopool hält alle auf dem neusten Stand – und die Infokarte zeigt Campingplätze oder Gemeinden an, die offen sind für Kleinwohnformen. Gleichzeitig finden Landbesitzer, Gemeinden oder Politikerinnen Informationen zu den aktuellen Projekten und Möglichkeiten, selbst Kleinwohnformen zu fördern.

Neu sucht der Verein auch die aktive Zusammenarbeit mit Dienstleistern und Produktanbieterinnen im Bereich Kleinwohnformen. Davon sollen alle profitieren: die Anbieter von der Plattform, die Vereinsmitglieder von attraktiven Konditionen.

Sehr energieeffizient
Wer bereits klein wohnt, kann sich nun auch ein Energiezertifikat ausstellen lassen. Dieses gibt einen Überblick über die wesentlichsten energetisch und ökologisch bedeutenden Kenndaten der eigenen Kleinwohnform – auch im Vergleich zu anderen Kleinwohnformen oder einer durchschnittlichen Schweizer Wohnung.

www.kleinwohnformen.ch

Kleinere, aber dennoch gefährliche Mängel finden sich oft

Kleinere, aber dennoch gefährliche Mängel finden sich oft | Der Landanzeiger

Dass ein Auto in regelmässigen Abständen der Motorfahrzeugkontrolle vorgeführt und auf seine Betriebssicherheit geprüft werden muss, ist allen bewusst. Nur wenige Liegenschaftseigentümer wissen hingegen, dass dies im Bereich der Elektroinstallation auch für ihr Haus gilt.

Bis 2002 waren die Betreiberinnen der jeweiligen Stromnetze für die Kontrollen zuständig. Seither gilt im Bereich der «Niederspannung» (Elektro-Installationen bis 1000 Volt), unter welche die meisten Anlagen in Industrie, Gewerbe und Privathaushalten fallen, Eigenverantwortung unter der Oberaufsicht der Stromnetzbetreiberin.

In den letzten Wochen wurden an verschiedenen Orten eine grössere Zahl an Aufforderungen zur Kontrolle verschickt, was nicht nur auf Begeisterung gestossen ist. Die relativ grosse Zahl steht im Zusammenhang mit der seit 18 Jahren gültigen Verordnung, die im Regelfall ein Kontrollintervall von 20 Jahren vorsieht.

Kontrollieren lassen müssen die Eigentümer ihre Anlage durch eine Person mit entsprechender Bewilligung – eine Liste wird geliefert. Werden Mängel gefunden, ist eine konzessionierte Installationsfirma mit deren Behebung zu beauftragen. Kleinere, aber dennoch gefährliche Mängel finden sich oft. Thomas Keller ist Präsident des Verbands Aargauischer Elektro- Installationsfirmen (VAEI). Ein Klassiker für ihn ist ein fehlender Schutzleiter – das gelb-grüne Kabel. «Bei älteren Installationen verlief dieses oft via Deckenlampe zur Steckdose. Wurden die Kabel bei einem Wechsel der Lampe nicht angeschlossen, ist die Steckdose ohne Schutz.»

Was ist mit einem veralteten Sicherungstableau? Eine ältere Anlage muss – wie ein Oldtimer-Auto – die technischen Vorgaben erfüllen, die damals galten. Allerdings beträgt das Kontrollintervall in diesen Fällen fünf Jahre. Fünf Jahre gelten auch bei Handänderungen – die letzte Kontrolle darf nicht mehr als fünf Jahre zurückliegen. Was kosten Kontrolle und Fehlerbehebung? Die Fachleute sprechen von 1000 Franken im Schnitt.

Planen Sie Ihr neues Zuhause im «Baumgarten»

«Baumgarten» Reitnau | Der Landanzeiger
«Baumgarten» Reitnau | Der Landanzeiger
Die geplanten Häuser passen sehr gut ins Dorfbild und bieten dennoch viele Möglichkeiten für das Individuelle.

Wohnen auf dem Land und doch top modern. Das muss kein Traum bleiben. Hanspeter Scherrer von der Scherimo AG in Oberentfelden und Thomas Burgherr von Burgherr Immobilien AG in Hintermoos, verwirklichen Ihren Traum. Dafür haben sie am Baumgartenweg in Reitnau acht Bauplätze erstanden, um nach Ihren Wünschen und Ideen zu bauen.

Die südlichste Aargauer Gemeinde im Suhrental liegt in einer offenen, idyllischen Gegend. Hier lässt es sich gut leben und der Ort hat eine lange Geschichte. Vor 975 Jahren wurde Reitnau erstmals urkundlich erwähnt. Die Geschichte von Reitnau könnten auch Sie bald mitgestalten. Dann nämlich, wenn Sie sich einen der acht Bauplätze im neuen Quartier am Baumgartenweg kaufen und mit den beiden Generalunternehmern Hanspeter Scherrer von der Scherimo AG aus Oberentfelden und Thomas Burgherr von der Burgherr Immobilien AG aus Hintermoos, Ihr neues Traumhaus realisieren.

Das 6000 m2 grosse Land, mit direktem Anschluss an einen Baumgarten und die Landwirtschaftszone, bietet Platz für sieben neue Einfamilienhäuser und ein kleines Mehrfamilienhaus. Während die Einfamilienhäuser zum Kauf angeboten werden, gibt es im Mehr-familienhaus Mietwohnungen.

Die Erschliessung der Parzellen, mit einem schönen Ausblick ins Suhrental und die Zentralschweizer Berge, ist bereits erfolgt. Im kommenden Januar ist Baubeginn des ersten Einfamilienhauses im neusten Reitnauer Quartier.

Die beiden ausgewiesenen Generalunternehmer haben in einem Gestaltungsplan, eine mögliche Überbauung aufgezeigt. Alle Häuser werden ab betoniertem Untergeschoss, in einer modernen Holzbauweise erstellt, bei der eine langlebige Fassade garantiert wird. Bei der Realisierung des Hauses bleibt der Bauherrschaft aber viel Spielraum für eigene Ideen, Wünsche und Ansprüche. «Zusammen mit dem Architekten bieten wir dem Bauherrn die ganze Bandbreite an funktional und formal hochwertiger, prägnanter, zeitloser Architektur», sagt Thomas Burgherr, eidg. Dipl. Zimmermeister. «Wir schaffen Häuser, in denen man sich wohl fühlt. Überzeugen Sie sich selbst.» Burgherr weiss wovon er spricht. Sein Unternehmen, die Burgherr Moosersäge AG, ist seit 155 Jahren erfolgreich im Holzbau tätig.

Thomas Burgherr | Der Landanzeiger
Thomas Burgherr (Bild) und Hanspeter Scherrer realisieren in Reitnau ein neues Quartier mit attraktiven Häusern.

Hanspeter Scherrer und Thomas Burgherr bieten aber nicht nur viel Raum für Individuelles, sie bauen auch schlüsselfertig und zum definierten Fixpreis. «Wir wollen die Leute, die mit uns bauen, glücklich machen», sagt Thomas Burgherr. Er freut sich darüber, dass bereits ein Vertrag für den Bau eines Hauses unterzeichnet ist und reges Interesse am neuen Quartier besteht.

Kontakt

Burgherr Moosersäge AG

Thomas Burgherr
Moosersagi 6
6260 Hintermoos
Telefon 062 758 12 09
info@burgherrag.ch

Die Verantwortung liegt bei uns

Die Verantwortung liegt bei uns | Der Landanzeiger

Vielen Vögeln des Landwirtschaftsgebiets geht es schlecht, besonders den Arten, die in Afrika überwintern. Sind also Veränderungen in Zug- und Überwinterungsgebieten für diesen Rückgang verantwortlich? Eine neue Studie unter Mitwirkung der Vogelwarte zeigt nun, dass dies zumindest für das Braunkehlchen nicht der Fall ist. Die Verantwortung liegt bei uns in Europa.

Es gibt drei Möglichkeiten, weshalb eine Population zurückgeht: Abwanderung in andere Gebiete, sinkende Überlebensrate oder rückläufiger Bruterfolg. Eine neue Studie unter Mitwirkung der Vogelwarte Sempach ging der Frage nach, welcher dieser Faktoren für den europaweiten Rückgang des Braunkehlchens verantwortlich ist. Dazu haben sie acht Populationen in sechs Ländern untersucht.

Da das Braunkehlchen in ganz Europa stark zurückgeht, kann die Abwanderung in andere Gebiete als Ursache dafür ausgeschlossen werden. Aufgrund langjähriger Beringungsdaten war es dem Forscherteam möglich, Braunkehlchen individuell zu erkennen und über mehrere Jahre zu beobachten. Daraus konnte es die jährliche Überlebensrate der erwachsenen Vögel schätzen. Das Resultat überraschte: Diejenigen Populationen mit den höchsten Überlebensraten wiesen die stärksten Rückgänge auf.

Die Überlebensrate hat beim Braunkehlchen also kaum einen Einfluss auf die Bestandsentwicklung. Somit scheidet auch dieser Faktor als wesentlicher Treiber für den Rückgang des Braunkehlchens aus, und damit auch beispielsweise die Zerstörung des Lebensraums in den afrikanischen Winterquartieren. Als einzige Erklärung bleibt der Rückgang des Bruterfolgs, der massgeblich durch die fortschreitend intensivere landwirtschaftliche Nutzung im Brutgebiet verursacht wird.

Ehemals naturnahe Wiesen werden immer intensiver gedüngt und bewässert. Dadurch wächst das Gras schneller, weshalb es immer früher und häufiger geschnitten wird. Für wiesenbrütende Vögel, zu denen auch das Braunkehlchen gehört, ist diese Entwicklung fatal, da ihre Bruten vermäht werden. Zusätzlich mangelt es dem Braunkehlchen als reinen Insektenfresser an Nahrung, da die einstigen insektenreichen Blumenwiesen zu sterilen Grünflächen umgewandelt werden.

Als Folge davon hat sich der Schweizer Bestand des Braunkehlchens in den letzten 20 Jahren halbiert! Mittelland und Jura sind mittlerweile praktisch verlassen, und auch in den Bergregionen zeichnet sich zunehmend eine bedenkliche Entwicklung ab.

Um dem Braunkehlchen zu helfen, muss der Dünger- und Pestizideinsatz reduziert werden. In Wiesen mit Braunkehlchenbruten ist zudem eine späte Mahd vonnöten, je nach Höhenlage zwischen Anfang und Ende Juli. Wenn das Braunkehlchen in der Schweiz eine Zukunft haben soll, müssen wir jetzt handeln. Es liegt nämlich in unserer Verantwortung.

Die Verantwortung liegt bei uns | Der Landanzeiger
Als typischer Wiesenvogel bewohnt das Braunkehlchen blumenreiche, vielfältige und extensiv genutzte Wiesen. Es baut sein Nest am Boden, weshalb es sehr unter häufigem Mähen leidet. Bild: © Ralph Martin

Traumhafte Terrassenwohnungen im Gibel in Muhen

Traumhafte Terrassenwohnungen im Gibel in Muhen | Der Landanzeiger

In Muhen am Gibel entstanden vier grosszügige Terrassenwohnungen. Die schönen 4½-Zimmer-Wohnungen mit rund 150 Quadratmeter Brutto- Grundfläche und Westhanglage bieten einen schönen Ausblick auf das Suhrental. Noch zu haben ist einzig im Haus B das Obergeschoss.

Das Bauland im Gibel mit einer Grösse von 1560 Quadratmetern wurde durch die Herren Hans Roza, Christian Keppler und Kurt Sandmeier für 1’000’000 Franken am 17. August 2017 von der Gemeinde Muhen gekauft.

Das Grundstück wurde in zwei Parzellen aufgeteilt. Das untere Land, der Gibel 33, umfasst 842 Quadratmeter; das obere, der Rebenweg 17, 718 Quadratmeter. Auf beiden Parzellen wurden je zwei Terrassenhäuser geplant.

Im März 2018 wurde das Baugesuch eingereicht, welches nach kleineren Einsprachen am 12. Juli 2018 bewilligt wurde.

Von Anfang an war klar, dass Hans Roza die untere Wohnung am Rebenweg 17 für sich beansprucht. Dieses Jahr im August hat Herr Roza glücklich sein neues Zuhause bezogen.

Beide Immobilien der unteren Parzelle am Gibel 33 konnten an den selben Interessenten verkauft werden. Die Wohnungen sind ab Oktober 2020 bezugsbereit.

Das oberste Terrassenhaus wartet noch auf einen Besitzer. Die 4½ Wohnung hat eine Bruttogeschossfläche von 159 Quadratmeter, eine Terrasse von 68 Quadratmeter und eine Doppelgarage. Alles ist rollstuhlgängig und erreichbar mit Lift. Die Aussicht über das Schwabistal ins Suhrental und in den Jura ist atemberaubend.

Traumhafte Terrassenwohnungen im Gibel in Muhen | Der Landanzeiger
Die Terrassen im Gibel sind perfekt nach südwesten ausgerichtet
Traumhafte Terrassenwohnungen im Gibel in Muhen | Der Landanzeiger
Alle Wohnungen haben einen qualitativ hohen Ausbaustandard

Weitere Infos zur freien Wohnung: Massivbau, Beton, Backstein, Ausendämmung, separate WP-Heizung pro Wohneinheit, qualitaitv hoher Ausbaustandard.

Leutwyler & Sandmeier Architekten

Obere Dorfstrasse 6
5034 Suhr
Telefon 062 842 63 42
www.l-und-s.ch

Das Projekt «Auberge» hat überzeugt

Die Visualisierung des Siegerprojekts «Auberge»: rechts das neue Pflegeheim, links kommt später das neue Wohnheim | Der Landanzeiger

«Im Projekt zum Neubau des Pflegeheims Herosé muss vieles berücksichtigt werden. Die Bewohner und ihre Angehörigen, die Funktionalität und der Arbeitsprozess, die Nachbarschaft und das Quartier, das Herzoghaus unter Denkmalschutz und der Park mit dem Teich und den Bäumen. All das musste Hand in Hand geplant werden », schildert Stadträtin Angelica Cavegn die Herausforderungen.

Das Projekt «Auberge» konnte die Jury im Projektwettbewerb überzeugen. Für das Siegerprojekt verantwortlich sind die Büros Arge Meier Gadient Architekten mit Rogger Ambauen, die bereits das Buchser Alterszentrum Suhrhard gebaut haben.

Mit Schwimmbad und Dementgarten
Überzeugt hat das fünfstöckige, Z-förmige Gebäude durch seinen Grundriss. Es entstehen Rundläufe entlang der kranzförmigen Zimmeranordnung. Zusammen mit den geschickt gesetzten grösseren und kleineren Kernen entstehen auf der Station verschiedene Spazierwege, die nie in einer Sackgasse enden. Aufgelockert wird das ganze mit Ausblicken durch Aufenthaltsräume mit Logien und Sitznischen. «Viele Flächen sind flexibel nutzbar und nicht schon durch den Grundriss fix definiert », sagt Stadtbaumeister Jan Hlavica.

Auch Rupert Studer, Leiter der städtischen Abteilung Pflegeheime, sieht darin einen grossen Vorteil: «Wir brauchen Individualität. Wir wissen zwar was heute ist und können erahnen, was in zehn Jahren sein wird. Aber wie es in 20, 40, 50 Jahren aussieht wissen wir nicht. Das Siegerprojekt bietet die Möglichkeit genau darauf zu reagieren», sagt er. Im Erdgeschoss sind die öffentlichen und gemeinschaftlichen Nutzungen angeordnet. Dort befindet sich auch der eingeschossige Anbau für ein kleines Schwimmbad. Auch ein seperater Dementgarten soll errichtet werden.

Grossteil des Parks bleibt erhalten
Die Holz-Beton-Hybridkostruktion wird von der Jury bezüglich grauer Energie als gut eingestuft. Das Projekt überzeugte die Jury auch durch seine Platzierung der Baukörper. Das neue Pflegeheim wird nordöstlich anstelle der heutigen Alterssiedlung gebaut. Die Anzahl der Pflegeplätze bleibt gleich. Trotzdem sind die Baukörper sehr kompakt, weshalb das Projekt deutlich unter dem Durchschnitt liegende Flächen- und Volumenkennwerte aufweist.

So kann auch der öffentliche Park in der Mitte des Areals weitgehend erhalten bleiben. Der Teich aus dem 19. Jahrhundert wird etwas verkleinert und einige grosse Buchen im Norden des Parks müssen für den Bau weichen, werden aber durch gleichwertige Bäume ersetzt. «Es ist ein Altersheim, aber es hat einen wohnlichen Charakter», fasst Jan Hlavica zusammen. «Der Neubau weist eine Eigenständigkeit als Körper auf, ist aber eingebunden in die ganze Situation auf dem Areal. Mit dem Bau des neuen Pflegeheims soll voraussichtlich nach der Volksabstimmung über den Baukredit 2022 im Jahr 2023 begonnen werden.

Ausstellung noch heute offen
Alle zwölf Projekte, die es in die engere Wahl geschafft haben, können noch bis Donnerstag, 2.7.2020, von 16 bis 19 Uhr an der Bleichemattstrasse 43 betrachtet werden.

Tannwiese Oberentfelden: Rund die Hälfte aller Wohnungen ist schon verkauft

Erfüllen Bedürfnisse jeden Alters: Die 16 neuen Eigentumswohungen im Mehrfamilienhaus «Tannwiese» in Oberentfelden | Der Landanzeiger

Seit geraumer Zeit ist der Bagger wieder auf anderen Baustellen im Einsatz. Dafür ragt nun ein Kran in den Himmel. Ein Zeichen, dass der Rohbau begonnen hat. Fast täglich kann nun beobachtet werden, das wächst, was einmal ein elegantes Mehrfamilienhaus werden wird. Gleichzeitig mit den Bauarbeiten schreitet auch der Verkauf der sechzehn Eigentumswohnungen voran. Bezug wird voraussichtlich im Herbst 2021 sein.

Im Mehrfamilienhaus Tannwiese in Oberentfelden werden zurzeit 16 Eigentumswohnungen gebaut. Die grosszügigen 2.5-, 3.5- oder 4.5-Zimmer-Wohnungen erfüllen unterschiedlichste Bedürfnisse jeden Alters. Sie richten sich an Menschen mit kompromisslosen Qualitätsansprüchen, einem Auge für die Ästhetik puristischer Gestaltung sowie einem Sinn für zukunftsweisende Technologie und nachhaltiges Bauen. Alle Wohnungen verfügen über durchdachte Grundrisse mit grosszügigen Loggien, welche jeweils nahtlos in das Wohnzimmer und die offene Küche übergehen. Im Weiteren zeichnen sich alle Appartements durch raumhohe Fenster aus, die grosszügig Tageslicht in die Zimmer lassen sowie einen hochwertigen Ausbau mit natürlichen Materialien und erstklassigen Haushaltsgeräten. Das Doppelschalenmauerwerk mit seiner hervorragenden Dämmeigenschaft und der praktisch unterhaltslosen Beständigkeit setzt ein markantes Zeichen für wertiges, nachhaltiges Bauen.

Aufgrund der attraktiven Fernsicht – teilweise mit Blick auf die Alpen oder den Jura – fühlt man sich gleich zu Hause. Die direkte Umgebung ist grösstenteils eben, attraktiv gestaltet und nimmt Rücksicht auf die Privatsphäre der Gartenwohnungen. An heissen Sommertagen bietet sich der berankte Pavillon als lauschiges, schattiges Plätzchen an. Das elegante Gebäude mit zeitloser Klinkerfassade verteilt sich auf zwei unterschiedliche Niveaus und fügt sich damit nahtlos in das sanft abfallende Terrain ein.

Passt toll ins Quartier: Die 16 neuen Eigentumswohnungen im Mehrfamilienhaus «Tannwiese» in Oberentfelden | Der Landanzeiger
Passt toll ins Quartier: Die 16 neuen Eigentumswohnungen im Mehrfamilienhaus «Tannwiese» in Oberentfelden

Zukunftsweisende Technologie
Die Technologie der Betonkernaktivierung (TABS) nutzt für die Wärmeverteilung die Fähigkeit des Gebäudes, über die Decken thermische Energie zu speichern. In der kalten Jahreszeit können die Wohnungen dadurch energieeffizient und ohne Zugluft beheizt und im Sommer – bei Bedarf – gekühlt werden. Beim Projekt Tannwiese sind Sie dadurch mit einem Bein bereits in der Welt von Morgen.

Ruhige Lage, Fernsicht, kurze Wege
Unser Projekt entsteht im Quartier «am Holz», welches sich ungefähr in der Mitte zwischen Unter- und Oberentfelden befindet. Die Lage ist sonnig und dank der Tempo-30-Zone äusserst ruhig. Aufgrund der Hanglage bietet sich von allen Etagen aus eine attraktive Fernsicht. Von der «Tannwiese» aus ist die Tram-Haltestelle «Oberdorf » zu Fuss in etwa drei Minuten erreichbar. Von hier aus erreicht man den Bahnhof Aarau in sechs Minuten. Die Züge verkehren im Sieben-Minuten- Takt. Aber auch die Autobahnanbindung ist ideal. In wenigen Minuten ist man auf der A1 (Aarau-West). Der Wohnort im Quartier «am Holz» bietet im Weiteren zu Fuss erreichbare Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten wie die Migros- und Coop-Filialen oder das Frei- und Hallenbad Entfelden. Abgerundet wird die hervorragende Infrastruktur durch die nahegelegenen Schulhäuser und Kindergärten.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne beraten wir Sie persönlich und freuen uns jetzt schon auf Ihren Anruf.

Beratung und Verkauf

REVE Immobilien AG
Telefon 062 558 75 00
www.tannwiese-oberentfelden.ch

Ruedi Bolliger schaut zu den Fingerhüten

Mit viel Engagement sorgt Ruedi Bolliger seit 40 Jahren für blühende Fingerhüte | Der Landanzeiger

Es gibt bekanntlich viele verschiedene Freizeitbeschäftigungen. Der in Staffelbach lebende Ruedi Bolliger ist vor bald 40 Jahren mehr durch Zufall in ein sehr arbeitsintensives Hobby hineingerutscht.

«Zusammen mit meiner Frau bin ich gerne im Wald unterwegs» so Bolliger. Eines seiner beliebtesten Orte im Staffelbacher Wald ist der Ankenberg, der von seinem Zuhause aus schnell zu erreichen ist. Er hatte in der Vergangenheit immer dazu geschaut, dass das kleine Weglein durch den Wald, dass Richtung Ankenberg führt, frei bleibt. Ganz zu Beginn hatten Bolliger einen Kampf mit den Brombeersträuchen. Als diese weg waren, kam der nackte Waldboden zum Vorschein und schon ein Jahr später wuchsen und blühten die ersten Fingerhüte. Jahrelang hatten die Samen der schönen Fingerhüte unter den Brombeersträuchen gelegen und keine Chance zum Keimen gehabt. Erst als das Licht den Waldboden erreichte konnte sie wieder wachsen und blühen.

Der Kampf dauert an
Vom nun einfallenden Licht profitieren neben den Fingerhüten aber auch die Birken, das Gras und der Adlerfarn. Die wollten schnell das Szepter übernehmen. Ruedi Bolliger wehrt sich seit 40 Jahren mit viel freiwilliger Arbeit gegen dieses Vorhaben. Den Lohn seiner Bemühungen kann man im Gebiet Ankenberg sehen. Herrlich sieht das Waldstück aus mit den zum Teil bis zu 150 Zentimeter hohen Fingerhüten. Nachdenklich sagte Bolliger: «Ich bin jetzt 76. Wenn ich diese Arbeit einmal nicht mehr machen kann, wird man zwei Jahre später keine Fingerhüte mehr finden.» Ohne die Arbeit, die der Natur liebende Rentner mit seiner Sichel leistet, wird das wohl so sein.

Neue Bewohner auf dem Areal eines ehemaligen römischen Gutshofes in Buchs

Neubau Wohnungen Bühlrain Buchs | Der Landanzeiger

An der Bachstrasse gegenüber dem Restaurant Buurestube in Buchs baut die Baugesellschaft Römerhof auf dem Grundstück eines ehemaligen römischen Gutshofes ein schönes, modernes Mehrfamilienhaus mit sieben Eigentumswohnungen.

Ursprünglich bauten die Römer kleinere, bescheidene oder mittelgrosse bis ganz grosse und luxuriöse landwirtschaftliche Betriebe, welche in etwa den heutigen Bauernhöfen entsprachen. Die verschiedenen Typen wiesen alle ein Herrenhaus und einzelne oder zahlreiche Ökonomiegebäude auf, welche meist von einer Mauer umschlossen waren. Als bevorzugte Lage galten sonnige, hochwasserfreie Hänge mit Frischwasserversorgung und Anbindung an Verkehrswege, sowie mit der Möglichkeit einer differenzierten Landnutzung.

Die ehemaligen Gutshöfe produzierten nicht nur für den Eigenbedarf, sondern auch für die nahen Dörfer und Städte, sowie für das Militär. Entsprechend der Grösse und der Produktion arbeiteten und wohnten dort kleinere Personengruppen oder auch sehr viele Menschen wie die Gutsbesitzer, sowie Landarbeiter, Sklaven, Bedienstete und Handwerker.

Der neue Römerhof am Bühlrain ist ein optimaler Platz zum Wohnen
Der Bühlrain als Standort des Neubaus im Buchser Oberdorf hat die optimale Lage, welche schon die Römer bevorzugten. Es erstaunt deshalb nicht, dass das Herrenhaus des römischen Gutshofes just an diesem Ort erstellt wurde.

Mit dieser Gewissheit machte sich die Kantonsarchäologie im Spätherbst 2019 daran, im Vorfeld des Bauvorhabens, das Areal archäologisch zu untersuchen. Tatsächlich stiess das Grabungsteam auf die Überreste eines zweiphasigen Gebäudes und dabei auf Fundamente und einzelne Fussbodenausschnitte. Es liessen sich mehrere verschieden grosse Räume erkennen, die wahrscheinlich unterschiedliche Funktionen hatten.

Die Mauern einer älteren und einer jüngeren Phase liessen sich durch ihre Masse gut voneinander unterschieden. Das ältere Gebäude war wahrscheinlich grösstenteils in Fachwerk gebaut und stand auf einem Steinsockel. Der Fachwerkbau wurde nach unbestimmter Zeit ersetzt. Dabei besass das nachfolgende Gebäude beinahe denselben Grundriss. Die Inneneinteilung blieb gleich, wobei die alten Fundamente weiterhin genutzt worden sind.

Römischer Guthof in Buchs | Der Landanzeiger
Bei den Ausgrabungen stiessen die Archäologen auf die Grundmauern eines römischen Gutshofs

Vermutlich das Herrenhaus
Das Gebäude, welches das Grabungsteam freigelegt hat, lag am östlichen Rand des Bühlrains. Es war vermutlich ein Teil des Herrenhauses. Offen blieb jedoch, wie das Gebäude orientiert war, d. h. ob die freigelegten Reste zur Front des Herrenhauses oder zum Seitentrakt gehörten.

Erfolgreicher Verkauf
Auf dem Grundstück entsteht nun ein kleines Mehrfamilienhaus in moderner gradliniger Architektur. Bei der Planung war es wichtig, den Neubau mit der bestehenden Parkplatzsituation des Restaurant Buurestube in Einklang zu bringen. Das Architekturbüro Klein + Müller Architekten AG aus Kreuzlingen hat hierfür eine aparte Lösung erarbeitet, hinter welcher alle betroffenen Parteien, wie auch die Gemeinde Buchs stehen können.

Alpha Immobilien aus Oberentfelden
Der Verkauf der sieben Eigentumswohnungen wurde an Alpha Immobilien aus Oberentfelden übertragen. Schon nach kurzer Zeit konnten alle Reservierungen abgeschlossen werden. Die neuen Eigentümer waren vor allem von der ausgezeichneten Lage, der sonnigen Ausrichtung der Wohnungen und den grosszügigen Grundrissen begeistert.

Der Bühlrain war schon zu Römerzeiten ein ausgewählter Wohnort und bewährt sich nun auch mit dem neuen «Römerhof » bei den zukünftigen Bewohnern als gesuchter Wohnort. Dank der zügig vorangetriebenen Arbeiten der Kantonsarchäologen konnte der Baustart für den Neubau im letzten Januar termingerecht erfolgen. Die Bauarbeiten konnten auch während der vergangenen Monate wie geplant umgesetzt werden. So wurden die Richtlinien des Bundes durch die Handwerker vorbildlich und vollumfänglich umgesetzt.

Der Bezug der Wohnungen ist auf den März 2021 vorgesehen und der «Römerhof» wird dann mit neuem Leben erfüllt.

Weitere Informationen zu den Wohnungen gibt es unter: www.alpha-immobilien.ch

Die AKB Suhr erstrahlt in neuem Glanz

Der AKB-Standort Suhr wurde den neusten Bedürfnissen der Kunden angepasst | Der Landanzeiger

Die Aargauische Kantonalbank treibt die Umgestaltung ihrer Geschäftsstellen weiter voran. So präsentiert sich die Niederlassung in Suhr seit dieser Woche im neuen Kleid des Zwei-Zonen-Konzepts, das das Beste aus der digitalen Welt und der persönlichen Beratung vor Ort verbindet.

Die Aargauische Kantonalbank (AKB) investiert in ihr Geschäftsstellennetz. Nachdem im ersten Quartal bereits die Niederlassungen in Oberentfelden und Seengen nach neusten Standards umgebaut wurden, erstrahlt nun auch die Niederlassung in Suhr in neuem Glanz.

«Das moderne Erscheinungsbild und die zeitgemässe Infrastruktur schaffen ideale Voraussetzungen für ein aussergewöhnliches Beratungserlebnis », freut sich Marco Garani, Niederlassungsleiter der AKB Suhr.

In der Kundenzone befinden sich unter anderem ein Learning Desk für das Kennenlernen der «Digitalen AKB», ein Cash Desk für erweiterte Geldtransaktionen sowie ein Self-Service-Bereich für schnelle und effiziente Ein- und Auszahlungen. In der Beratungszone finden qualifizierte Beratungen in einer diskreten Umgebung, welche mit modernsten technischen Hilfsmitteln ausgestattet ist, statt.

Das Team der Niederlassung Suhr lädt Interessierte herzlich ein, sich die interaktive Geschäftsstelle anzuschauen. Persönlich oder digital: Bei der Aargauischen Kantonalbank haben die Kundinnen und Kunden die Wahl, welche Produkte und Dienstleistungen sie auf welchem Kanal in Anspruch nehmen.

Trostburg steht zum Verkauf

Trostburg Teufenthal | Der Landanzeiger

Die Trostburg in Teufenthal gilt als eines der schönsten Schlösser im Aargau. Nun steht sie zum Verkauf. Besitzer Ernst Brunner hat die Trostburg 1999 erworben und mit viel Geld und Sorgfalt restauriert, rekonstruiert und teilweise modernisiert.

Die Ginesta Immobilien AG sucht nun einen Käufer für das Einfamilienhaus, wie es im Immobilieninserat heisst. Die Liegenschaft verfügt über 19 Zimmer und 7 Badezimmer. Den Preis für die «einzigartige Schlossanlage» mit einer Wohnfläche von 968 m2 und knapp 8400 m2 Grundstück gibt es nur auf Anfrage.

Restaurant Haltestelle wird abgerissen

Restaurant Haltestelle, Schöftland | Der Landanzeiger

Ja, sie war in früheren Jahren wichtig für Schöftland. Zum einen prägte die Haltestelle zusammen mit anderen Bauten das Ortsbild, zum andern war sie bei den Gästen und den verschiedenen Schöftler Vereinen höchst beliebt.

«Eis go zieh», gemütlich im schönen Gartenrestaurant sitzen, oder eine Kegelpartie wird es nicht mehr geben. Nach gut zwölf Jahren, in denen das stattliche Haus aus dem Jahre 1837 leer stand, wurde es nun anfangs Woche eingezäunt. Im Laufe dieser Woche wird das Haus komplett ausgeräumt.

Wie ein Arbeiter auf der Baustelle sagte, muss zudem zuerst der im Haus verbaute Eternit fachmännisch entsorgt werden. Erst danach kann mit dem Abbruch begonnen werden. Was dereinst passiert mit dem gewonnen Platz, kann noch nicht gesagt werden. Es gibt verschiedene Projekte. Welches am Ende realisiert wird, steht noch nicht fest.

Ausbau des Wärmenetzes für Aarau Rohr und Buchs

Zur Erreichung der Klimaziele 2050 plant die Eniwa AG lokale, ökologische Wärmeverbunde in Aarau und den umliegenden Gemeinden | Der Landanzeiger

Der Verwaltungsrat der Eniwa AG bewilligte den Baukredit für den Wärmeverbund Aarau/Rohr/Buchs. In einer ersten Phase wurden rund elf Millionen Franken für den Grundausbau gesprochen.

Den Anstoss zum Projekt gab eine Anfrage der Einwohnergemeinde Buchs für die Versorgung des geplanten Schulhausneubaus Risiacher. Da Eniwa per 1. Januar 2019 einen kleinen, bereits bestehenden Wärmeverbund in Aarau Rohr (Hauptstrasse 60) von der Stadt Aarau übernommen hatte, können nun Synergien genutzt werden. Neben der Versorgung des Schulhauses Risiacher und des bestehenden Verbundes in Aarau Rohr, soll das neue Netz mit dem bestehenden Wärmeverbund im Telli zusammengeschlossen werden. Dies ermöglicht das Einspeisen von zusätzlicher Wärmeenergie aus der Kehrichtverbrennungsanlage Buchs in das Wärmenetz der Stadt Aarau. Des Weiteren kann durch den Zusammenschluss Wärmeenergie zwischen den Netzen in beide Richtungen transportiert werden, woraus eine gegenseitige Redundanz resultiert.

Start des Projekts im Januar 2021
Zurzeit laufen Interessensumfragen im geplanten Versorgungsperimeter. Das Interesse für einen Anschluss an den Wärmeverbund kann auch zu einem späteren Zeitpunkt, beispielsweise bei einem anstehenden Heizungsersatz, jederzeit bei Eniwa angemeldet werden. Eniwa plant, im Januar 2021 mit der etappenweisen Ausführung des Projektes zu starten. Ab Herbst 2021 soll die Inbetriebnahme der ersten Etappe in Buchs und somit die Versorgung des Schulhauses Risiacher erfolgen. Weitere geplante Etappen sind Aarau Rohr West, Inbetriebnahme ab 2023 und Aarau Rohr Ost, Inbetriebnahme ab 2025.

411 Tonnen Abbruchmaterial entfernt

Die Sanierung der Station Milchgasse läuft seit drei Monaten | Der Landanzeiger

Die Bauarbeiten zur Sanierung der Station Milchgasse des Pflegeheims Golatti sind seit bald drei Monaten im Gange. Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurden beinahe alle Innenwände und eine Vielzahl an Decken entfernt sowie insgesamt 411 Tonnen Abbruchmaterial von Hand hinausgetragen.

Der Baumeister startet Mitte Mai 2020 mit dem Einbau der neuen Geschossdecken. Bis im Sommer sollen mehrheitlich Bauarbeiten im Innern vorgenommen werden, anschliessend folgt die Renovation der Fassaden. Die sanierten Häuser sind voraussichtlich im 3. Quartal 2021 für die Bewohner bezugsbereit.

GARTEN für Aarau

Dieser romantische Garten in Rombach erhält bald Besuch von motivierten Gärtnerinnen und Gärtnern | Der Landanzeiger

Im Jahr 2019 durfte Garten für Aarau mit grandioser Unterstützung der Stadt Aarau, den Läden und Restaurants der Altstadt und unseren Vereinsmitgliedern und Helfern die Stadt mit dem Projekt Pflanzpate 2019 begrünen und essbares Allerlei in Pflanzkisten aufstellen.

Dieses Jahr wird der Verein das Projekt Pflanzpate in der Altstadt nicht umsetzen, denn es warten bereits mehrere Projekte auf die motivierten Mitglieder: Einerseits konnte, dank der engagierten Vereinsmitglieder und der Unterstützung der Quartierentwicklung, die Umsetzung zweier Hochbeete im Aeschbachquartier realisieret werden. Andererseits darf ein permakulturelles Projekt in einem Privatgarten im Schiebeschachen angepackt werden!

Und damit nicht genug: Es darf ein Privatgarten gestaltet werden
Neu darf der Verein Garten für Aarau einen grossen Privatgarten in Rombach gestalten – die Euphorie ist gross! Ohne Hilfe wird es der Verein jedoch nicht schaffen: Es wird deshalb um alles gebeten was man so benötigt für die Gartenarbeit: Von der Regentonne über Rächen, Haken, Schaufeln, Arbeitshandschuhe, Eimern, Giesskannen bis hin zu Motorsäge, Rasenmäher und natürlich motivierte Helfer! Der Verein freut sich über jede Kontaktaufnahme für Material und Gartenfreunde an info@gartenfueraarau.ch oder via unserer Facebook- und Instagram-Seiten.