Tannwiese Oberentfelden: Rund die Hälfte aller Wohnungen ist schon verkauft

Erfüllen Bedürfnisse jeden Alters: Die 16 neuen Eigentumswohungen im Mehrfamilienhaus «Tannwiese» in Oberentfelden | Der Landanzeiger

Seit geraumer Zeit ist der Bagger wieder auf anderen Baustellen im Einsatz. Dafür ragt nun ein Kran in den Himmel. Ein Zeichen, dass der Rohbau begonnen hat. Fast täglich kann nun beobachtet werden, das wächst, was einmal ein elegantes Mehrfamilienhaus werden wird. Gleichzeitig mit den Bauarbeiten schreitet auch der Verkauf der sechzehn Eigentumswohnungen voran. Bezug wird voraussichtlich im Herbst 2021 sein.

Im Mehrfamilienhaus Tannwiese in Oberentfelden werden zurzeit 16 Eigentumswohnungen gebaut. Die grosszügigen 2.5-, 3.5- oder 4.5-Zimmer-Wohnungen erfüllen unterschiedlichste Bedürfnisse jeden Alters. Sie richten sich an Menschen mit kompromisslosen Qualitätsansprüchen, einem Auge für die Ästhetik puristischer Gestaltung sowie einem Sinn für zukunftsweisende Technologie und nachhaltiges Bauen. Alle Wohnungen verfügen über durchdachte Grundrisse mit grosszügigen Loggien, welche jeweils nahtlos in das Wohnzimmer und die offene Küche übergehen. Im Weiteren zeichnen sich alle Appartements durch raumhohe Fenster aus, die grosszügig Tageslicht in die Zimmer lassen sowie einen hochwertigen Ausbau mit natürlichen Materialien und erstklassigen Haushaltsgeräten. Das Doppelschalenmauerwerk mit seiner hervorragenden Dämmeigenschaft und der praktisch unterhaltslosen Beständigkeit setzt ein markantes Zeichen für wertiges, nachhaltiges Bauen.

Aufgrund der attraktiven Fernsicht – teilweise mit Blick auf die Alpen oder den Jura – fühlt man sich gleich zu Hause. Die direkte Umgebung ist grösstenteils eben, attraktiv gestaltet und nimmt Rücksicht auf die Privatsphäre der Gartenwohnungen. An heissen Sommertagen bietet sich der berankte Pavillon als lauschiges, schattiges Plätzchen an. Das elegante Gebäude mit zeitloser Klinkerfassade verteilt sich auf zwei unterschiedliche Niveaus und fügt sich damit nahtlos in das sanft abfallende Terrain ein.

Passt toll ins Quartier: Die 16 neuen Eigentumswohnungen im Mehrfamilienhaus «Tannwiese» in Oberentfelden | Der Landanzeiger
Passt toll ins Quartier: Die 16 neuen Eigentumswohnungen im Mehrfamilienhaus «Tannwiese» in Oberentfelden

Zukunftsweisende Technologie
Die Technologie der Betonkernaktivierung (TABS) nutzt für die Wärmeverteilung die Fähigkeit des Gebäudes, über die Decken thermische Energie zu speichern. In der kalten Jahreszeit können die Wohnungen dadurch energieeffizient und ohne Zugluft beheizt und im Sommer – bei Bedarf – gekühlt werden. Beim Projekt Tannwiese sind Sie dadurch mit einem Bein bereits in der Welt von Morgen.

Ruhige Lage, Fernsicht, kurze Wege
Unser Projekt entsteht im Quartier «am Holz», welches sich ungefähr in der Mitte zwischen Unter- und Oberentfelden befindet. Die Lage ist sonnig und dank der Tempo-30-Zone äusserst ruhig. Aufgrund der Hanglage bietet sich von allen Etagen aus eine attraktive Fernsicht. Von der «Tannwiese» aus ist die Tram-Haltestelle «Oberdorf » zu Fuss in etwa drei Minuten erreichbar. Von hier aus erreicht man den Bahnhof Aarau in sechs Minuten. Die Züge verkehren im Sieben-Minuten- Takt. Aber auch die Autobahnanbindung ist ideal. In wenigen Minuten ist man auf der A1 (Aarau-West). Der Wohnort im Quartier «am Holz» bietet im Weiteren zu Fuss erreichbare Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten wie die Migros- und Coop-Filialen oder das Frei- und Hallenbad Entfelden. Abgerundet wird die hervorragende Infrastruktur durch die nahegelegenen Schulhäuser und Kindergärten.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne beraten wir Sie persönlich und freuen uns jetzt schon auf Ihren Anruf.

Beratung und Verkauf

REVE Immobilien AG
Telefon 062 558 75 00
www.tannwiese-oberentfelden.ch

Neue Bewohner auf dem Areal eines ehemaligen römischen Gutshofes in Buchs

Neubau Wohnungen Bühlrain Buchs | Der Landanzeiger

An der Bachstrasse gegenüber dem Restaurant Buurestube in Buchs baut die Baugesellschaft Römerhof auf dem Grundstück eines ehemaligen römischen Gutshofes ein schönes, modernes Mehrfamilienhaus mit sieben Eigentumswohnungen.

Ursprünglich bauten die Römer kleinere, bescheidene oder mittelgrosse bis ganz grosse und luxuriöse landwirtschaftliche Betriebe, welche in etwa den heutigen Bauernhöfen entsprachen. Die verschiedenen Typen wiesen alle ein Herrenhaus und einzelne oder zahlreiche Ökonomiegebäude auf, welche meist von einer Mauer umschlossen waren. Als bevorzugte Lage galten sonnige, hochwasserfreie Hänge mit Frischwasserversorgung und Anbindung an Verkehrswege, sowie mit der Möglichkeit einer differenzierten Landnutzung.

Die ehemaligen Gutshöfe produzierten nicht nur für den Eigenbedarf, sondern auch für die nahen Dörfer und Städte, sowie für das Militär. Entsprechend der Grösse und der Produktion arbeiteten und wohnten dort kleinere Personengruppen oder auch sehr viele Menschen wie die Gutsbesitzer, sowie Landarbeiter, Sklaven, Bedienstete und Handwerker.

Der neue Römerhof am Bühlrain ist ein optimaler Platz zum Wohnen
Der Bühlrain als Standort des Neubaus im Buchser Oberdorf hat die optimale Lage, welche schon die Römer bevorzugten. Es erstaunt deshalb nicht, dass das Herrenhaus des römischen Gutshofes just an diesem Ort erstellt wurde.

Mit dieser Gewissheit machte sich die Kantonsarchäologie im Spätherbst 2019 daran, im Vorfeld des Bauvorhabens, das Areal archäologisch zu untersuchen. Tatsächlich stiess das Grabungsteam auf die Überreste eines zweiphasigen Gebäudes und dabei auf Fundamente und einzelne Fussbodenausschnitte. Es liessen sich mehrere verschieden grosse Räume erkennen, die wahrscheinlich unterschiedliche Funktionen hatten.

Die Mauern einer älteren und einer jüngeren Phase liessen sich durch ihre Masse gut voneinander unterschieden. Das ältere Gebäude war wahrscheinlich grösstenteils in Fachwerk gebaut und stand auf einem Steinsockel. Der Fachwerkbau wurde nach unbestimmter Zeit ersetzt. Dabei besass das nachfolgende Gebäude beinahe denselben Grundriss. Die Inneneinteilung blieb gleich, wobei die alten Fundamente weiterhin genutzt worden sind.

Römischer Guthof in Buchs | Der Landanzeiger
Bei den Ausgrabungen stiessen die Archäologen auf die Grundmauern eines römischen Gutshofs

Vermutlich das Herrenhaus
Das Gebäude, welches das Grabungsteam freigelegt hat, lag am östlichen Rand des Bühlrains. Es war vermutlich ein Teil des Herrenhauses. Offen blieb jedoch, wie das Gebäude orientiert war, d. h. ob die freigelegten Reste zur Front des Herrenhauses oder zum Seitentrakt gehörten.

Erfolgreicher Verkauf
Auf dem Grundstück entsteht nun ein kleines Mehrfamilienhaus in moderner gradliniger Architektur. Bei der Planung war es wichtig, den Neubau mit der bestehenden Parkplatzsituation des Restaurant Buurestube in Einklang zu bringen. Das Architekturbüro Klein + Müller Architekten AG aus Kreuzlingen hat hierfür eine aparte Lösung erarbeitet, hinter welcher alle betroffenen Parteien, wie auch die Gemeinde Buchs stehen können.

Alpha Immobilien aus Oberentfelden
Der Verkauf der sieben Eigentumswohnungen wurde an Alpha Immobilien aus Oberentfelden übertragen. Schon nach kurzer Zeit konnten alle Reservierungen abgeschlossen werden. Die neuen Eigentümer waren vor allem von der ausgezeichneten Lage, der sonnigen Ausrichtung der Wohnungen und den grosszügigen Grundrissen begeistert.

Der Bühlrain war schon zu Römerzeiten ein ausgewählter Wohnort und bewährt sich nun auch mit dem neuen «Römerhof » bei den zukünftigen Bewohnern als gesuchter Wohnort. Dank der zügig vorangetriebenen Arbeiten der Kantonsarchäologen konnte der Baustart für den Neubau im letzten Januar termingerecht erfolgen. Die Bauarbeiten konnten auch während der vergangenen Monate wie geplant umgesetzt werden. So wurden die Richtlinien des Bundes durch die Handwerker vorbildlich und vollumfänglich umgesetzt.

Der Bezug der Wohnungen ist auf den März 2021 vorgesehen und der «Römerhof» wird dann mit neuem Leben erfüllt.

Weitere Informationen zu den Wohnungen gibt es unter: www.alpha-immobilien.ch

Trostburg steht zum Verkauf

Trostburg Teufenthal | Der Landanzeiger

Die Trostburg in Teufenthal gilt als eines der schönsten Schlösser im Aargau. Nun steht sie zum Verkauf. Besitzer Ernst Brunner hat die Trostburg 1999 erworben und mit viel Geld und Sorgfalt restauriert, rekonstruiert und teilweise modernisiert.

Die Ginesta Immobilien AG sucht nun einen Käufer für das Einfamilienhaus, wie es im Immobilieninserat heisst. Die Liegenschaft verfügt über 19 Zimmer und 7 Badezimmer. Den Preis für die «einzigartige Schlossanlage» mit einer Wohnfläche von 968 m2 und knapp 8400 m2 Grundstück gibt es nur auf Anfrage.

Auf der Suche nach einem neuen Boden?

Für jeden Raum den passenden Boden von Keppler Muhen | Der Landanzeiger

Egal welcher Boden auf der Wunschliste steht. Bei Keppler Innendekorationen in Muhen finden die Kunden eine umfangreiche Auswahl. Wer möchte, kann Muster probeweise mit nach Hause nehmen.

Böden sind jahrelange Wegbegleiter. Sie schaffen in Räumen Behaglichkeit oder kühle Distanz. Die Auswahl ist gross. Eine gute Beratung in Anspruch zu nehmen, lohnt sich. Denn ein Boden sollte mit Liebe zum Detail ausgesucht werden, weil er die Besitzer viele, viele Jahre erfreuen soll. Bei den Kepplers nimmt man sich die nötige Zeit und beantwortet alle Fragen. Vom verarbeiteten Material, zur Herkunft der Hölzer bis hin zur richtigen Pflege.

Die Boden-Spezialisten aus der Region
Das grosse Sortiment der Kepplers umfasst Böden aus Parkett, Kork, Vinyl, Holz, Kunststoff, Novilon, Laminat oder Teppich, in vielen Farben, Formen und Ausführungen. Hier finden die Kunden für jeden Raum und jeden Anspruch den richtigen Bodenbelag.

Der Name Keppler steht für eine hervorragende Beratung und eine fachmännische Verlegung aller Bodenbeläge. Alte Parkett- oder Holzböden, werden mit den neuesten Maschinen fast staubfrei abgeschliffen und behandelt. Bei Bedarf werden sogar die Möbel aus dem Raum getragen und danach wieder hineingestellt. Auch das ist typisch für das dienstleistungsorientierte Familienunternehmen.

Sich beraten lassen und ein Angebot einholen sind die besten Garanten, damit der passende Boden zu Füssen liegt.

Wichtiger Hinweis
Die Boutique der Keppler AG ist aufgrund der Anweisungen des Bundes geschlossen. Hier wird ein Heimlieferservice angeboten. Die Bodenleger, die Näherei und die Montage dürfen jedoch weiterarbeiten. Selbstverständlich halten sie die Hygienevorgaben strikte ein, wenn sie bei Kunden oder in einem Neubau tätig sind.

Keppler AG

Inneneinrichtungen
Schulstrasse 1
5037 Muhen
Telefon 062 723 23 10
info@kepplerag.ch
www.keplerag.ch
facebook.com/kepplerag

Neugestaltung und Umbau der SABAG Hägendorf

Sabag Hägendorf Wiedereröffnung | Der Landanzeiger

Nach knapp einem Jahr Umbau erstrahlt die Sabag-Filiale in Hägendorf im neuen Kleid. Mit der neuen Ausstellung hält die Filiale mit den höheren Standards der Gruppe mit.

Wer in den letzten Wochen einen Fuss in die Sabag in Hägendorf setzte, dem wird sofort aufgefallen sein, dass die Filiale neuerdings grösser wirkt. Fort sind die wuchtigen Pflastersteine, abmontiert die bedrückenden, dunklen Decken oberhalb der Ausstellungskojen.

SABAG Küchen | Der Landanzeiger
Küchen nach Mass und Ihrem Geschmack

Helle Platten in Betonoptik zieren nun den Boden, riesige Fenster lassen Sonnenlicht rein. Die Ausstellung wirkt freundlicher, heller und optisch um einiges grösser. Dies, obwohl nur «die Software ausgetauscht wurde», wie Geschäftsleiter Matthias Wermuth schmunzelnd sagt. Die Hardware, also das Gebäude selbst mit einer Grösse von 1500 Quadratmetern, sei gleich geblieben.

«Einmal fragte mich ein Kunde, wie es sein könne, dass wir so schöne Platten verkaufen, selbst aber immer noch diese Pflastersteine als Boden hätten», erzählt Wermuth. «Unsere Ausstellung ist in die Jahre gekommen», so der Geschäftsleiter weiter. «Mit der neu eröffneten Filiale in Ittigen und der vergrösserten Filiale in Rothenburg wurden in der SABAG-Gruppe neue Standards gesetzt, mit denen wir mithalten wollen.» So sei also der Stein ins Rollen gekommen: Die Filiale in Hägendorf brauchte eine neue Ausstellung.

Maximum rausgeholt
«Bei der Planung haben wir unsere Mitarbeiter miteinbezogen», erzählt Wermuth. «Schliesslich sind wir hier ja alle vom Fach und brauchen keine fremde Hilfe.» Einzig für die Umsetzung habe sich die Firma externe Unterstützung geholt.

Der Umbau erfolgte während knapp eines Jahres in drei verschiedenen Sektoren, damit der Betrieb trotzdem aufrechterhalten werden konnte. So entstanden die neuen Böden, die angepassten Kojen, in welchen die Ausstellungselemente gezeigt werden sowie die grossen Fenster rund um die Ausstellung herum. «Die sind jetzt praktisch unser Schaufenster», sagt Wermuth.

Die Kosten des Projekts belaufen sich auf «gut eine Million». «Für diese Summe haben wir das Maximum rausgeholt», freut sich der Geschäftsleiter, während er durch die neue Ausstellung führt.
Seit ein paar Wochen ist das Innenkleid fertig und auch das Gebäude erstrahlt nach der farblichen Anpassung in neuem Glanz. Die Ausstellung ist der bisherigen sehr ähnlich, denn das Konzept blieb gleich: In verschieden grossen Kojen wird das Sortiment der Filiale präsentiert.

Neu sind die Platten in Schubladenstöcken an den Wänden entlang statt inmitten der Ausstellung ausgestellt. Die Ware wurde zum Teil von der bisherigen Ausstellung übernommen. «Wir passen unsere Ausstellung aber so oder so immer den neusten Trends an», hält Wermuth fest.

Vier Stilwelten herrschen vor
Die Sabag ist führend in drei verschiedenen Bereichen: Sanitär, Küche und Platten. In allen Bereichen konzentriert sich die Filiale auf vier verschiedene Stilwelten, die als Vorlage für die Wünsche ihrer Kunden dienen.

Zeitlose Bäder sind minimalistisch, reduziert auf das Wesentliche, die Farben einfach und hell. Der natürliche Stil ist geprägt von verspielten Elementen: Ein scheinbar schlichtes Bad wird durchbrochen von Platten mit buntem Mosaikmuster oder einer Wand aus Naturstein.

Im traditionellen Stil herrschen rustikale Elemente und Holz vor, die Wärme und Vertrautheit schaffen sollen. Und für Luxusfreunde findet sich sicher ein Bad im glamourösen Stil mit modernen Elementen wie Temperaturlichter am Wasserhahn. Bei einem Rundgang wird aber schnell klar: Es ist gar nicht so einfach, das perfekte Bad für sich zu finden.

Die Küche als Zentrum des Hauses | Der Landanzeiger
Die Küche als Zentrum des Hauses

«Jeder Kunde ist anders»
«Das soll es ja auch nicht», meint Wermuth lachend. Dafür gebe es schliesslich die Berater, die in Gesprächen herausfinden können, was am besten zum Kunden passt. «Ich persönlich finde es nie gut, einen Kunden in eine Schublade zu stecken.» Deshalb sollen die Mitarbeiter herausspüren, was dem Kunden wichtig ist, was ihm gefällt, was praktisch ist.

«Ich zum Beispiel, habe beinahe meine ganze Küche um eine Brotschublade herumgebaut, die ich einmal bei einem Kollegen zu Besuch gesehen habe», scherzt der Geschäftsleiter. «So ist eben jeder Kunde anders und auf das müssen wir eingehen können.»

Die Küchen produziere die Sabag übrigens von A bis Z selbst, verkündet Wermuth stolz. Die Platten hingegen werden von Plattenlegern verlegt. Auch in der Küchenausstellung lassen sich die verschiedenen Stile erkennen: Hier ist eine schlichte Küche mit viel Holz ausgestellt, dort eine mit knalligen Farben, in der Mitte sogar eine mit einem Wandbild der Oltner Altstadt. Und wieder zeigt sich: In der neuen Ausstellung findet sich einfach für jeden Geschmack das Richtige.

Matthias Wermuth Geschäftsleiter SABAG Hägendorf | Der Landanzeiger

Kontakt
SABA Hägendorf AG
Industriestrasse Ost 7
4614 Hägendorf

Tel. 062 209 09 09
Fax 062 209 09 00
E-Mail: hegendorf@sabag.ch

Neuheit im Bettenbereich

Hybrid-Bett von Vitaless Aarau | Der Landanzeiger

Der Inhaber des Bettenfachgeschäftes Vitaless GmbH in Aarau, Marcel Bindt hat im Bettenbereich eine Neuheit entwickelt: Das Hybrid-Bett. Das erste Modell steht zum Probeliegen in der Ausstellung bereit.

Bei Vitaless in Aarau finden Kunden auf einer Ausstellungsfläche von rund 1200 m2 auf 2 Etagen über 100 Marken- Betten samt Zubehör. Darin integriert ein Marken-Outlet sowie der grösste kyBoot-Shop im Mittelland.

Ein weiteres Angebot bei Vitaless ist das Entwerfen und Herstellen von individuellen Schlafzimmer-Einrichtungen und das Entwickeln neuer Ideen in der Wohnraumgestaltung. Dieser Kompetenzbereich der Vitaless ist Marcel Bindts Leidenschaft. So entwickelte der Tüftler, Schreinermeister und Innenarchitekt die New Hybrid Technologiy und dazu auch gleich zwei Designbetten.

Innovation
«Hybrid» ist ein System, bei welchem zwei Technologien miteinander kombiniert werden, die schon für sich Lösungen darstellen. Durch das Zusammenbringen entstehen neue Eigenschaften.

Genau das hat Marcel Bindt gemacht. Es können sowohl der Liegekomfort wie auch das Betten-Klima individuell ausgewählt werden. Die Designbetten können in verschiedenen Grössen, Material und Farben gewählt werden und sind für alle Schlafsysteme kompatibel.

Tradition
Als Kontrast zum neuen Hybrid- Bett hat Marcel Bindt das Schlafen vor 150 Jahren in Szene gesetzt. Der Ausschnitt zeigt eine möblierte Stubenecke mit 160-jährigen Türen und ein original Emmentaler Stubenbett mit Rosshaar-Matratze. Silvia Bindt, Leiterin des hauseigenen Nähateliers, hat die zeitoriginale Schlafwäsche dazu dekoriert.

Wer Qualität und eine top Beratung schätzt, ist bei Vitaless in Aarau in besten Händen. Nicht nur die grosse Auswahl an Betten, Schuhen und Zubehör werden von Kunden gelobt, sondern auch die kostenlose und unaufdringliche Beratung.


KONTAKT:

Vitaless GmbH
Tellistrasse 118
5000 Aarau

Telefon 062 824 12 00
info@vitaless.ch
www.vitaless.ch

Verkaufsstart «Trieschpark» – zwanzig topmoderne Eigentumswohnungen

Eigentumswohungen "Trieschpark" in Buchs AG | Der Landanzeiger

An sonniger Lage im familienfreundlichen Quartier Triesch, entsteht die neue Überbauung «Trieschpark». Es sind zwei moderne Baukörper mit jeweils zehn hochwertig ausgebauten 3½- bis 4½-Zimmer-Wohnungen geplant. Der ökologische Wohnkomfort wird durch die Ausführung im Minergie-P-Standard – dem Gütesiegel für geringen Energiebedarf gewährt.

«Harmonische, grosszügige Umgebungsgestaltung zum Wohlfühlen» 
Durch das abgestimmte Zusammenspiel der geradlinig zurückhaltenden Architektur und der weichen, natürlichen Formen der umgebenden, sorgfältig ausgewählten Bepflanzung wirkt die Gartenanlage parkähnlich und einladend.

Die grosszügigen privaten Gartenflächen der Erdgeschoss-Wohnungen reichen von 97 m2 bis zu 328 m2 und bieten viel Umschwung für eine gediegene Privatsphäre.

Ebenso tragen bei den Attikawohnungen die integrierten begrünten Flächen von mehr als -80 m2 zu einer harmonisch abgestimmten Terrassenlandschaft zum Verweilen bei.

«Modernes Wohnkonzept für jeden Bedarf» 
Die Wohnungen überzeugen mit hochwertiger und pflegeleichter Materialisierung sowie effizienten Geräten, welche dem neusten Stand der Technik entsprechen.

Der offene Koch-/Ess-/Wohnbereich präsentiert sich grossräumig und verfügt über eine Küche mit Kochinsel sowie einem Barbereich. Im Elternschlafzimmer bietet das Bad mit eigener En-Suite-Dusche Rückzugsort und Komfortzone zugleich.

Gedeckte, grosszügige Sitzplätze und Balkone bilden den idealen Aufenthaltsbereich, um zu verweilen und geniessen.

«Ruhige ideale Lage und doch verkehrstechnisch zentral gelegen» 
Buchs als facettenreiche Vorortgemeinde vor den Toren der Kantonshauptstadt Aarau bietet neben ihrer äusserst günstigen Lage eine hohe Lebensqualität sowie eine hervorragend ausgebaute Infrastruktur. 

Das Dorf verfügt weiter über ein vielfältiges Angebot in sowohl wirtschaftlicher, sportlicher als auch in kultureller Hinsicht. Im «Trieschpark» wohnt es sich beschwingt und nachhaltig, mitten im Grünen und doch zentral. ÖV, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in unmittelbarer Nähe und der Autobahnzubringer T5 ist in nur 3 Minuten erreichbar.

Weiterführende Projektinformationen, Grundrisse, Verkaufspreise und Visualisierungen finden Sie auf der Internetseite unter: www.triesch-park.ch.