Mehrtägiger Praxistest mit dem Mazda MX-30

Mehrtägiger Praxistest mit dem Mazda MX-30 | Der Landanzeiger

Der Landanzeiger wollte genauer wissen, wie gross die Umstellung vom Benziner auf ein Elektro-Auto ist und welche Abläufe in der täglichen Routine neu zu lernen sind. Die Garage Aerni, Safenwil, stellte zu diesem Zweck den neuen Elektro-Mazda MX-30 zur Verfügung. Rolf Steiner vom Landanzeiger-Team ist vorher noch nie ein E-Auto gefahren.

Roger Aerni und der Mazda erwarten mich am Montagmorgen in Safenwil. Es ist für mich gleich eine doppelte Premiere: Ich bin noch nie einen Mazda gefahren und noch nie ein Mobil mit Elektroantrieb. Edel sieht er aus, der MX-30, der mich nun eine Woche im Alltag begleiten wird. Was mir sofort ins Auge sticht, ist das sogenannte «Freestyle-Door-System»: Die hinteren Türen öffnen gegenläufig, was sehr elegant aussieht. Beim Interieur wurden viele umweltfreundliche Materialien eingesetzt wie beispielsweise Kork an der Mittelkonsole oder rezykliertes PET in der Türverkleidung. Beim Hinweis «Sitzbezüge aus veganem Leder» musste ich allerdings schmunzeln, da es einfach die moderne Umschreibung für Kunstleder ist. Das Auto, mit dem ich die neuen Elektro-Auto-Erfahrungen vergleichen werde, ist der Skoda Yeti, ein Benziner, der mich zuverlässig durch die letzten 10 Landanzeiger-Jahre gefahren hat. Als Geschäftsauto bringt es der Yeti durchschnittlich auf 30’000 km pro Jahr bzw. 82 km pro Tag.

Die Funktionseinweisung für den Mazda MX-30 von Roger Aerni ist erfreulich schnell erledigt. Nachdem er mir gezeigt hat, wie man das Auto an der Stromsäule auflädt und wie die «Tank»-Anzeige am Armaturenbrett zu interpretieren ist, meinte er: «So, der Rest funktioniert, wie sie es von Ihrem bisherigen Auto gewohnt sind.»

Mehrtägiger Praxistest mit dem Mazda MX-30 | Der Landanzeiger
Elegant und modern: die Innenausstattung des Mazda MX-30.
Mehrtägiger Praxistest mit dem Mazda MX-30 | Der Landanzeiger
Mehrtägiger Praxistest mit dem Mazda MX-30 | Der Landanzeiger
Das MX-30-Türsystem mit gegenläufig öffnender Hintertür.

Funktioniert einfach
Die ersten Kilometer im neuen Auto beruhigen mich, es funktioniert alles wie bei einem klassischen Fahrzeug mit Automatikgetriebe. Der einzige Unterschied, die «Tank-Uhr» zeigt nicht den Stand des Benzins an, sondern den Ladestand der Batterie. Ebenfalls angezeigt wird die Restreichweite in Kilometern, bis der nächste Lade-Stopp fällig wird.

Wir haben uns schnell angefreundet, der Elektro-Mazda und ich. Der bequeme und gut stützende Fahrersitz hat es mir sehr angetan. Auch die gute Beschleunigung und die präzise Steuerung. Der Wagen ist wertig verarbeitet und ich habe es sehr geschätzt, dass während der Fahrt wichtige Funktionen wie Musiklautstärke oder Klimagebläse weiterhin auch über Drehregler und Knöpfe «blind» eingestellt werden können.

Suche nach Ladestationen
Wie ich im Testzeitraum feststellen konnte, hat es im Landanzeiger-Gebiet erfreulich viele öffentliche Ladestellen und fast täglich gehen neue ans Netz. Da diese aber selten bei Tankstellen stehen und jeder Anbieter eine eigene Verzeichniskarte seiner Ladestellen hat, ist es nicht immer einfach, diese Stationen zu finden. Zentrale Übersichtskarten für E-Ladestellen z. B. vom TCS oder auch von elektro suisse sind leider noch unvollständig.

Momentan geht es am einfachsten, wenn man sich einmal die Mühe macht und mit vollem Tank in seinem Fahrgebiet nach Ladesäulen Ausschau hält, diese anfährt und dort nachsieht, wer der Anbieter ist. Wenn man sich dann die App dieser Anbieter aufs Handy lädt, sieht man schnell, wo er im Gebiet weitere Ladestellen hat. Bei mir waren es am Ende die drei Anbieter eniwa, Fastned und Gofast.

Umweltschutz berücksichtigt
Weil der durchschnittliche Schweizer laut Mazda nur rund 40 km pro Tag fährt, hat man sich dafür entschieden, beim MX-30 eine kleinere Batterie mit einer Reichweite von 200 km zu verbauen. Durch die kleinere Batterie sollen über den ganzen Produktlebenszyklus des Autos weniger CO2-Emissionen entstehen. Zentrale Käuferzielgruppe des MX-30 sind also eher Stadtbewohner oder Zweitwagenhaushalte. Wie ich im täglichen Landanzeiger-Gebrauch feststellen musste, ist die Batterie- Reichweite für meine geschäftlichen Zwecke knapp bemessen. Speziell, da ich weder zu Hause noch im Geschäft eine Lademöglichkeit zur Verfügung habe. So musste ich im Testzeitraum täglich eine öffentliche Ladestation aufsuchen.

30 bis 45 Minuten Ladezeit
Der Ladevorgang an allen Stationen funktioniert unabhängig vom Anbieter erfreulich unkompliziert: App des jeweiligen Anbieters auf dem Handy öffnen, hinterlegte Kreditkarte anwählen, Stecker ins Auto stossen und «Laden starten»-Knopf auf dem Handy drücken. Und damit kommen wir zum einzigen unangenehmen Teil dieses Tests: Alle Elektro-Autos brauchen viel Zeit beim Laden.

Während ich bei meinem Benziner-Yeti fürs Tanken einmal pro Arbeitswoche rund 10 Minuten an der Tanksäule brauche, benötige ich für das Laden der Batterie des Mazda zwischen 30 und 45 Minuten. Wer ein Elektro-Auto kauft, sollte auch in eine Ladestation zu Hause investieren, um nachts den Akku laden zu können.

Eine Batteriefüllung von ca. 25% auf 80% Leistung kostete um die 10 bis 12 Franken. Beim Yeti verbrauche ich pro Arbeitswoche rund einen Tank Benzin à 85 Franken, beim Elektro-Mazda habe ich an öffentlichen Ladestationen in der gleichen Zeit 5 Ladungen zu total rund 60 Franken verbraucht. Eine eigene Ladestation zu Hause mit privater Nutzung des Nachtstroms würde die Stromkosten nochmals markant verringern.

Fazit des Praxistests
Es hat Spass gemacht, den Mazda MX- 30 testen zu dürfen. Ein formschöner, gut zu fahrender und wertiger Wagen. Der Umstieg vom Benziner zum reinen Elektro-Auto fiel mit diesem Fahrzeug leicht. Für Leute mit der von Mazda anvisierten täglichen Fahrleistung von durchschnittlich 40 km pro Tag sicher ein Modell für die engere Auswahl. Wenn man die Möglichkeit hat, zu Hause oder im Geschäft eine eigene Ladestation zu installieren, entfällt auch das lange Warten an den öffentlichen Ladestellen weitgehend.

Hier gelangen Sie zur Sommeraktion der Garage Aerni in Safenwil:
aerni-automobile.mazda.ch

Deutliche Vorteile bei Nässe und im Gefälle

Deutliche Vorteile bei Nässe und im Gefälle | Der Landanzeiger

Antiblockiersysteme (ABS) gehören bei Autos, Lastwagen und Motorrädern zum Stand der Technik, bei E-Bikes sind solche Systeme noch nicht verbreitet. E-Bikes mit ABS haben vor allem bei nassem Untergrund und im Gefälle deutliche Vorteile. Dies ist das Ergebnis eines Tests, den die BFU erstmals durchgeführt hat – in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe für Unfallmechanik AGU Zürich.

Bremsen mit dem E-Bike auf nasser Fahrbahn – das ist heikel und mit einem hohem Sturzrisiko verbunden. Vorteile hat, wer ein E-Bike mit ABS fährt. Die Systeme haben beim Geradeaus fahren vor allem bei nassem Untergrund und beim anspruchsvollen Übergang von einer griffigen zu einer rutschigen Fahrbahnmessbare Vorteile. Dort verkürzt sich der Anhalteweg deutlich, und das E-Bike bleibt besser in der Fahrspur.
Das sind erste Ergebnisse eines Tests auf verschiedenen Fahrflächen, den die BFU in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe für Unfallmechanik AGU Zürich durchgeführt hat. Der Test hat aber auch gezeigt: Trotz ABS bleibt ein nasser Untergrund immer schwierig und rutschig. Nachgewiesen wurde mit dem Test auch, dass bei einer Vollbremsung auf trockenem Untergrund das Hinterrad bei einem E-Bike mit ABS nicht abhebt. Dies verhindert einen Überschlag – besonders im Gefälle. Das Verhalten beim Bremsen in der Kurve wurde in diesem Test nicht untersucht. Beim Fahren mit einem beladenen Veloanhänger hat der Test positive und negative Effekte gezeigt: Einerseits verkürzt sich der Bremsweg sowohl auf trockener als auch auf nasser Fahrbahn. Andererseits schert durch den Schub des Anhängers das Hinterrad bei einem E-Bike mit ABS stärker aus.

So wurde getestet
Am Dynamic Testcenter (DTC) in Vauffelin haben die BFU und die AGU Zürich verschiedene E-Bike-Modelle mit und ohne ABS auf gerader Fahrbahn getestet. Die E-Bikes wurden mit GPS und Geschwindigkeitssensoren ausgerüstet, um die Beschleunigung, den Anhalteweg und die Fahrspur des E-Bikes exakt zu bestimmen. An drei Messstationen hat das Testteam zudem Videoaufnahmen gemacht, um die Verzögerung auch visuell darzustellen. An der ersten Messstation wurde die Vollbremsung auf trockener Fahrbahn ausgemessen, an der zweiten das Bremsen auf einem Übergang des Belags von trocken zu nass und an der dritten Messstation wurde analysiert, wie sich die nasse Fahrbahn auf den Anhalteweg auswirkt. Weitere Tests fanden im Gefälle sowie auf gerader Fahrbahn mit einem beladenen Veloanhänger statt. Die AGU Zürich wertet nun alle technischen Daten aus, und die BFU wird die Erkenntnisse aus dem Test in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlichen.

ABS allein schützt vor Unfällen nicht
Ein erstes Fazit des Tests fällt positiv aus: «Der Test hat gezeigt, dass Antiblockiersysteme der Sicherheit beim Bremsen zuträglich sind, indem sie etwa bei Nässe den Bremsweg verkürzen und im Gefälle die Gefahr eines Überschlags reduzieren», sagt Roland Grädel, BFU-Produkteexperte. «Es macht daher Sinn, beim E-Bike-Kauf auf ABS zu achten.» Um einen Unfall zu verhindern, ist jedoch auch die Fahrweise entscheidend: Deshalb ist es wichtig, mit dem E-Bike defensiv und vorausschauend zu fahren. Ebenfalls wichtig ist das Tragen eines Velohelms, da sich damit die Wahrscheinlichkeit einer Kopfverletzung bei einem Unfall deutlichreduziert. Bessere Sichtbarkeit hilft ebenfalls, da E-Bikes von anderen Verkehrsteilnehmenden leicht übersehen oder zu spät wahrgenommen werden. Auf dem E-Bike empfiehlt sich, auch am Tag mit Licht zu fahren und eine Leuchtweste zu tragen. Alle Tipps für eine sichere Fahrt mit dem E-Bike finden sich in der neuen nationalen Kampagne, welche die BFU in diesem Jahr lanciert hat.

Aluminium lässt die Pfunde purzeln

Aluminium lässt die Pfunde purzeln | Der Landanzeiger

Mit dem neuen Qashqai setzt Nissan jetzt in Europa verstärkt auf Leichtbau: Dank des grossflächigen Einsatzes von leichtem Aluminium bringt die neue Crossover-Generation weniger Gewicht auf die Waage.

Die Motorhaube, die Türen und die vorderen Kotflügel sind aus einer Aluminiumlegierung gestanzt. Allein dadurch ist der neue Qashqai rund 60 Kilogramm leichter als die Vorgängerversion. Die Gewichtseinsparung verbessert nicht nur die Effizienz, sondern gibt auch Spielraum für den Einsatz neuer und zusätzlicher Technologien – darunter der elektrifizierte Antriebsstrang, der erstmals beim Qashqai zum Einsatz kommt. Um dies zu ermöglichen, hat Nissan insgesamt 52 Millionen Pfund (60,26 Millionen Euro) in die Aluminiumproduktion im Werk Sunderland investiert. Damit wurden unter anderem eine zweite extragrosse Presslinie, die letztes Jahr eingeführt wurde, und der «Zyklon» installiert: Die Recycling-Anlage stösst Schrott mit 150 km/h aus und verarbeitet mehr als sieben Tonnen Metall pro Stunde, was den Abfall reduziert und eine umweltfreundlichere Produktion ermöglicht.

Recycling-Kreisläufe
Während die Motorhauben und Türen in Form gestanzt werden, wird das überschüssige Material zerkleinert und abgesaugt – die unterschiedlichen Aluminiumsorten bleiben dabei sorgfältig getrennt. Durch diese Trennung kann Nissan hochwertigen Schrott an die Lieferanten und Zulieferer zurückgeben, die daraus Aluminiumlegierungsbleche fertigen und diese wiederum in den Produktionsprozess des japanischen Automobilherstellers einbringen. Dieses «geschlossene» Recycling-Systemreduziert Abfall undCO2-Emissionen und trägt damit zum Unternehmensziel bei: Nissan will bis 2050 klimaneutral arbeiten – im gesamten Geschäftsbetrieb genauso wie über den Lebenszyklus der Fahrzeuge hinweg. Das Recycling von Aluminiumschrott spart mehr als 90 Prozent der Energie, die zur Herstellung einer vergleichbaren Menge aus Rohstoffen benötigt wird.

Erneuerbare Energien
«Wir suchen permanent nach Möglichkeiten, sowohl unsere Fahrzeuge als auch unseren Fertigungsprozess nachhaltiger zu gestalten. Der Einsatz von leichtem Aluminium im neuen Qashqai ist ein grossartiges Beispiel dafür», erklärt Alan Johnson, Vice President Manufacturing bei Nissan Sunderland. Auf dem Weg zur Klimaneutralität wird Nissan bis Anfang der 2030er Jahre sein komplettes Modellportfolio in Europa und anderen Schlüsselmärkten elektrifizieren. In der Produktion setzt das Unternehmen zudem auf erneuerbare Energien.

Die Red Boots Aarau Autos flitzen nun durch die Strassen

Die Red Boots Aarau Autos flitzen nun durch die Strassen | Der Landanzeiger

Vor dem Saisonabschluss-Event des AXA Super Women’s Team mit den Helferinnen und Helfer und dem Staff konnten die Red Boots Aarau zwölf nigelnagelneue CitroenC3 übernehmen. Diese tollen Fahrzeuge wurden jungen Spielerinnen übergeben, die im Gegenzug einen Dreijahresvertrag unterzeichnet hatten.

Durch die tolle Unterstützung der Volare- Group mit Ruedi Rüssel war es möglich, für die Spielerinnen diesen Deal zumachen. Weiter wird dieses Engagement von Hauptsponsor Credit-Suisse und den Autosponsoren Pamo Gerüste AG und Mobiliar grosszügig unterstützt. Neben Citroen Schweiz und der Garage Galliker in Strengelbach konnten sie auch auf die Unterstützung von Heiz Schriften AG, Aarau, zählen.

Der Vorstand FC Aarau Frauen – Red Boots Aarau dankt allen Sponsoren für die tolle Unterstützung und freut sich, wenn die «auffälligen schwarz, roten Red Boots Aarau Citroen C3 durch unsere Strassen flitzen.»

Dynamische Weltpremiere gefeiert

Dynamische Weltpremiere gefeiert | Der Landanzeiger

Der neue Toyota GR 86, einer der mit grösster Spannung erwarteten Sportwagen, hatte diesen Sommer seinen ersten Strassenauftritt am Goodwood Festival of Speed.

Die Lancierung des Coupés komplettiert das Power-Trio der bei TOYOTA GAZOO Racing entwickelten Modelle, mit dem Engineering- und Design- Knowhow, wie es auch in den vielgerühmten GR Supra und GR Yaris steckt.

Die Präsentation des GR86 am Festival of Speed, das vom8. bis 11. Juli auf dem Gelände des Goodwood House in Sussex stattgefunden hat, bedeutet eine Vorpremiere des Autos, bevor es 2022 im UK in den Verkauf gelangt. Am «First Glimpse» Event des Festivals – eine Vorschau auf spannende und exklusive kommende Strassenfahrzeuge –wird der GR 86 sein Handling und seine Agilität am berühmten Goodwood Bergrennen in den Händen eines professionellen Fahrers demonstrieren. Die Festival-Besucher können das Auto in Aktion sehen und im First Glimpse Boxenareal aus der Nähe betrachten. Erstmals an einer Online-Präsentation diesen April vorgestellt, zeigt auch der GR 86 die Eigenschaften, die den GT86 zu einemvielfach ausgezeichneten Erfolgsmodell für reinstes Fahrvergnügen gemacht haben.

Das neue Modell bewahrt den Charakter des Vorgängers als funorientiertes, erschwingliches und leicht fahrbares Sportcoupé, das jeden Fahrerinput reaktionsschnell umsetzt. Es bleibt bei der klassischen Bauweise mit Frontmotor und Heckantrieb, aber mit einem neuen und stärkeren 2.4-Liter- Vierzylinder-Boxermotor. Die Dimensionen sind praktisch identisch mit denen des Vorgängers, doch eine um50%höhereVerwindungsfestigkeit ermöglicht ein noch präziseres Handling und Lenkverhalten. Nach wie vor liegt der Fokus auch auf möglichst geringem Gewicht; deshalb sind Dach und Seitenteile aus Aluminium gefertigt, was den GR 86 zum leichtesten Vierplätzer-Coupé seiner Klasse machen dürfte ,mit einem provisorisch ermittelten Gewicht von 1270 kg.

Details, die direkt aus dem Motorsport-Fundus von TOYOTA GAZOO Racing stammen, sind zum Beispiel die aerodynamischen Feinheiten wie die vorderen Lufteinlässe und die Seitenschweller. Die Aufhängung arbeitet vorn mit Mac Pherson-Federbeinen und hinten mit Doppelquerlenkern; die 18-Zoll-Felgen tragen Reifen der Dimension215/40R18. Das neue Modell ist wiederum aus einer Zusammenarbeit von Toyota Motor Corporation und Subaru Corporation entstanden, aufgrund einer neuen Geschäfts- und Kapitalallianz, die im September 2019 beschlossen wurde.

Der GR 86 folgt mit seinem Action-Debut in Goodwood dem Beispiel des GR Supra, der dort 2018 auf der gleichen Strecke vorgestellt wurde. Auch der GT86 hatte in Goodwood einen frühen Auftritt als Star-Newcomer am Festival 2012, vor seiner Markteinführung später im Jahr. Der GT86 erzielte weltweit rund 200000 Verkäufe und wurde an zahlreichen Motorsportanlässen eingesetzt, wie GT-Rennen, Rallyes und Markenpokalrennen.

Dynamische Weltpremiere gefeiert | Der Landanzeiger
Das neue Modell bewahrt den Charakter des Vorgängers.

Durchatmen und raus ins Freie

Durchatmen und raus ins Freie | Der Landanzeiger

Endlich ist wieder die Zeit gekommen, sich auf neue Wege zu begeben und spannende Ausflüge zu geniessen. Ob in der Grossstadt oder auf dem Land – Nissan gibt Autofahrern Tipps und Tricks für sicheren Fahrspass auf allen Strassen.

Paul Eames, Experte für Fahrtrainings bei Nissan und verantwortlich für die kundenorientierte Entwicklung im Nissan Technical Centre Europe, gibt in einer dreiteiligen Videoserie Einblicke, was gutes Autofahren ausmacht: von den Feinheiten beim Gas geben über das gleichmässige Lenken bis hin zu den Technologien, die dabei helfen, unbekannte Strassen sicher zu meistern. Paul holt dabei das Maximum aus dem reaktionsschnellen 1,0-Liter-Dreizylinder-Turbomotor des Nissan Juke heraus und demonstriert, wie viel Freude das tägliche Fahren in der Stadt, auf dem Land sowie auf der Autobahn bereiten kann.

Seit über 25 Jahren testet Eames Nissan Modelle auf der ganzen Welt. Er hat seine Karriere der perfekten Fahrzeugführung gewidmet und sich damit die höchste A1-Fahrerqualifikation von Nissan verdient.

Mit seinem ausgeprägten Fahrgefühl und seinem technischen Know-how stellt Paul sicher, dass jedes neue Nissan Modell für europäische Strassen optimiert ist und die Herausforderungen enger Kurven und kniffligen Terrains problemlos meistert. «Wer seine Fahrkünste verbessern und ausgefeilte Technik erleben will, liegt mit dem Nissan Juke goldrichtig», sagt Eames. «Seine Vielseitigkeit eignet sich optimal für Autofahrer, die häufig im Wechsel zwischen Stadt und Land unterwegs sind. Der Juke verfügt über eine Reihe fortschrittlicher Technologien, die Autofahrern ein unterhaltsames und angenehmes Fahrerlebnis bieten.»

Hier geht es direkt zum ersten Teil des Videos.

Senioren und Kinder im Verkehr zu wenig sicher

Senioren und Kinder imVerkehr zu wenig sicher | Der Landanzeiger

Tag für Tag passieren auf Schweizer Strassen schwere Verkehrsunfälle. Letztes Jahr ist die Zahl der Unfalltoten gestiegen, ebenso jene der Schwerverletzten. Dabei zeigt sich: Seniorinnen und Senioren werden verhältnismässig oft schwer verletzt. Kinder verunfallen zwar seltener, doch in anderen Ländern Europas ist die Unfallbelastung bei den Jüngsten geringer als in der Schweiz. Das Sicherheitsbarometer 2021 der BFU bietet einen Überblick und zeigt, wo es zu handeln gilt.

Schwere Verkehrsunfälle gibt es in der Schweiz jeden Tag. Die Unfallstatistik sendet deutliche Warnsignale: Es gab im vergangenen Jahr gegenüber 2019 mehr Tote und mehr Schwerverletzte. Die Zahl der Getöteten stieg um 40 auf 227, jene der Schwerverletzten um 154 auf 3793. Besonders gefährdet sind auf Schweizer Strassen zum Beispiel Seniorinnen und Senioren. Dies und vieles mehr geht aus dem Sicherheitsbarometer 2021 der BFU hervor. Während in allen anderen Altersgruppen in den letzten zehn Jahren ein Rückgang der schweren Personenschäden zu verzeichnen ist, haben sie bei Personen über 65Jahrenzugenommen – jedes Jahr im Durchschnitt um 1,2 %. Allein letztes Jahr gab es in dieser Altersgruppe 97 Tote und 791 Schwerverletzte. Die meisten dieser Unfälle ereignen sich, wenn Seniorinnen und Senioren zu Fuss, mit dem Velo oder dem E-Bike unterwegs sind.

Mittelmässige Sicherheit für Kinder
Weiter weist das Sicherheitsbarometer 2021 darauf hin, dass Kinder auf Schweizer Strassen gefährdeter sind als anderswo. Figuriert die Schweiz bei den Erwachsenen unter den sichersten der untersuchten europäischen Länder, befindet sie sich bei den Kindern lediglich im Mittelfeld. Pro 1 Million Kinder sterben in der Schweiz jährlich 6,4 bei einem Verkehrsunfall. Norwegen (1,9) und Schweden (3,6) wie auch unser Nachbarland Italien (4,9) stehen deutlich besser da. Besonders gefährdet sind Kinder hierzulande, wenn sie zu Fuss unterwegs sind. Mit 12 Jahren ändert sich dies statistisch gesehen: Ab diesem Alter verletzen sich mehr Kinder auf dem Velo.

Schweiz darf nicht nachlassen
Für die BFU ist klar: Die Schweizer Politik, die Präventionsakteure sowie Bund, Kantone und Gemeinden als Strasseneigentümer dürfen in ihren Anstrengungen, den Strassenverkehr sicherer zumachen, nicht nachlassen. Sie müssen die bekannten Präventionsstrategien konsequent umsetzen. Ein wirksames Instrument ist das Geschwindigkeitsregime. Die BFU setzt sich deshalb für eine konsequente Einführung von Tempo 30 innerorts ein, da sich damit mindestens ein Drittel der schweren Unfälle verhindern liesse. Profitieren würden insbesondere die am meisten gefährdeten Verkehrsteilnehmergruppen: die Seniorinnen und Senioren sowie alle, die zu Fuss gehen oder ein Velo oder E-Bike fahren. Auch die Sicherheit der Kinder steigt, wenn innerorts weniger schnell gefahren wird. Grosses Sicherheitspotenzial haben zudem Fahrerassistenzsysteme, die in Notsituationen eingreifen. Für die BFU ist es unerlässlich, dass auch in der Schweiz künftig nur noch Neuwagen eine Zulassung erhalten, die über sicherheitsfördernde Assistenzsysteme verfügen. Auch die Fahrausbildung muss entsprechend weiterentwickelt werden. Noch zu wenig genutzt wird zudem die präventive Wirkung von Polizeikontrollen. Die Kontrollerwartung der Fahrzeuglenkenden hinsichtlich Geschwindigkeit, Alkohol und Drogen ist noch zu tief. Hier ist eine ganzheitliche, auf die Unfallverhütung ausgerichtete Kontrollstrategiewünschenswert.

Weitere Informationen zum Sicherheitsbarometer 2021




Zum Sicherheitsbarometer der BFU
Das Sicherheitsbarometer der BFU bewertet seit 2017 jährlich die Verkehrssicherheit in der Schweiz. Expertinnen und Experten der BFU beurteilen dazu statistische Veränderungen im Unfallgeschehen, verkehrspolitische Entwicklungen, die Umsetzung von Präventionsstrategien sowie von der BFU erhobene Sicherheitsindikatoren, etwa zum Verhalten der Verkehrsteilnehmenden. Auch der Vergleich mit der Verkehrssicherheit in anderen Ländern fliesst in die Bewertung ein.


Automobiles Lebensgefühl in die Neuzeit transferiert

Automobiles Lebensgefühl in die Neuzeit transferiert | Der Landanzeiger

Volkswagen Nutzfahrzeuge stellte in einer Weltpremiere eine vollständig neue Generation des Multivan vor. Konzeptionell macht der Van einen riesigen Sprung: Erstmals gehört ein Plug-in-Hybrid zum Antriebsprogramm. Darüber hinaus ist eine neue Evolutionsstufe vernetzter Assistenz-, Bedien- und Infotainmentsysteme an Bord. Ein neues Interieur-Konzept macht den Multivan noch vielseitiger.

Volkswagen Nutzfahrzeuge leitet mit der Weltpremiere des neuen Multivan den Aufbruch in eine neue Epoche der Marke und der Mobilität ein. Dabei fächert sich das Bulli-Spektrum künftig in drei Säulen auf: die Baureihen Multivan, Transporter 6.1 und den 2022 startenden ID.BUZZ. Der «T6.1» bleibt der Spezialist für den gewerblichen Einsatz und die Basis der Reisemobil-Ikone California. Mit dem Lifestyle-Van ID.BUZZ und dem urbanen Transporter ID.BUZZ Cargo werden zwei rein elektrische Modelle neue Segmente erobern. Der neue, bis zu siebensitzige Multivan übernimmt indes mehr denn je die Schlüsselfunktion des variablen Allrounders.

Der auf Familien und sportlich aktive Menschen zugeschnittene Multivan passt mit seinem neu entwickelten Sitz- und Laderaumsystem in unzählige Mobilitätsszenarien. Darüber hinaus empfiehlt sich der Van mit seinem jetzt loungeartigen Interieur ebenso als hochwertiges Shuttle. Dies gilt umso mehr, da auch die neue Generation parallel zum Grundmodell als verlängerte Version mit einem nochmals grösseren Laderaum debütiert (bis zu 4053 Liter Gepäckraumvolumen). Fortan gibt es im Fond nur noch leicht verstell- und herausnehmbare Einzelsitze, sodass nun zum Beispiel teure Bikes im Innenraum mitreisen können. Souverän blieb auch die maximale Innenhöhe; in Verbindung mit dem neuen Panoramadach vergrösserte sie sich sogar.

Eine Brücke in die digitale Welt schlägt der Multivan mit seiner ebenfalls vollständig neu entwickelten Instrumententafel und der hier integrierten Displaylandschaft. Serienmässig ist sie mit dem «Digital Cockpit» (digitale Instrumente) sowie dem Infotainmentsystem «Ready 2 Discover» ausgestattet. Über eine Online-Control-Unit holt das System serienmässig verschiedenste Online-Services und -Funktionen an Bord. Als Function on Demand können die Besitzer des Multivan zudem auch nachträglich die Navigationsfunktion des «Ready 2 Discover» freischalten.

Ein Novum der Baureihe ist das Plug-in-Hybridsystem. Der 160 kW / 218 PS starke Hightech-Antrieb bringt das lokal emissionsfreie Fahren mit sehr grossen Reichweiten und einem niedrigen Gesamtverbrauch in Einklang.

Automobiles Lebensgefühl in die Neuzeit transferiert | Der Landanzeiger
Brücke in die digitale Welt.

Mehr Leistung, weniger Emissionen, weniger Verbrauch

Mehr Leistung, weniger Emissionen, weniger Verbrauch | Der Landanzeiger

Der einzigartige Benzinmotor Skyactiv-X SPCCI (Spark Controlled Compression Ignition) wurde optimiert und kommt in Europa auf den neuesten Modellen des Mazda3 des Mazda CX-30 zum Einsatz und bietet damit noch mehr Leistung und mehr Wirtschaftlichkeit.

Die Leistung des verbesserten 2,0-Liter-Benzinmotors Skyactiv-X wurde noch einmal erhöht und liefert nun mehr Schub und Drehmoment. Ergebnis: Die Höchstleistung steigt bei 6.000 r/min von 180 PS auf 186 PS (137 kW) und das maximale Drehmoment bei 4.000 r/min von 224 Nm auf 240 Nm. Verbesserungen gibt es auch beim Benzinverbrauch von 0,4 Liter auf 100 Kilometer und eine Reduzierung des CO2-Ausstosses um 12 Gramm pro Kilometer beim CX-30 e-SKYACTIV X AWD AT.

Die Preise bleiben unverändert gegenüber den 2020er Modellen. Mazda3 und CX-30 sind ab 27’990 Franken, respektive ab 29’650 Franken im Verkauf.

Neue Parking-App für Camper

Neue Parking-App für Camper | Der Landanzeiger

Anfang Juni hat das Startup Parkn’Sleep in Zusammenarbeit mit dem Touring Club Schweiz die erste Parking-App für Camper in der Schweiz lanciert. Wohnmobilreisende können damit bei einem offiziellen Stellplatz ohne Reservation selbstständig digital ein- und auschecken.

Heute wollen viele Camper spontan verreisen und die Schönheit einer Region hautnah entdecken, dadurch ist die Nachfrage an einfachen Camper-Stellplätzen gestiegen. Mangels Angebote übernachten Camper zunehmend wild oder halblegal, was verständlicherweise für Unmut sorgt. In der Folge wurden an vielen Orten Campingverbote erlassen. «Wir sehen in der angespannten Situation des Wohnmobiltourismus die Chance, mit Parkn’Sleep Stellplatzbetreiber, Camper und Gemeinden zusammen zu bringen», sagt Lukas Imhof, Gründer von Parkn’Sleep.

Stellplätze digital bewirtschaften
Parkn’Sleep ist die erste Parking-App für Camper in der Schweiz und wurde anfangs Juni 2021 lanciert. Die App zeigt offizielle Stellplätze mit einer Live-Verfügbarkeit an. Jeder Platz ist legal, geprüft und mit den örtlichen Bestimmungen und Tarifen verknüpft. Anbieter können mit wenigen Klicks ihre Stellplatzangebote im System erfassen. Camper können die Plätze spontan anfahren, vor Ort selbständig digital ein- und auschecken und eine ruhige und ungestörte Nacht verbringen. «Parkn’Sleep ist eine einfache Lösung für die digitale Stellplatzbewirtschaftung», erklärt Lukas Imhof. Einerseits, um der Spontanität von Campern entgegenzukommen, andererseits um Anbietern den Buchungsaufwand zu ersparen.

Parklösung für Gemeinden
Mit der Lösung von Parkn’Sleep profitieren Gemeinden neu auch bei Stellplätzen von den Übernachtungskurtaxen, ganz gleich, ob der Stellplatz von Privatanbietern oder der Gemeinde selbst betrieben wird. Die Kurtaxen werden anhand der Postleitzahl des jeweiligen Stellplatzes direkt an die entsprechende Gemeinde abgeführt. Parkn’Sleep funktioniert als automatisches Check-In und Bezahlsystem ohne Reservationsaufwand und wurde so entwickelt, dass es in bestehende Zweitsysteme (Parkuhren, Reservationssysteme, Erlebniscamping-Plattformen etc.) integriert werden kann.

Kooperation mit dem TCS
Hinter Parkn’Sleep steht ein Luzerner Startup. Für die Lancierung kann das Team von Parkn‘Sleep auf die Unterstützung des Touring Club Schweiz, dem grössten Betreiber von Campingplätzen in der Schweiz zählen. Für Oliver Grützner, Leiter Tourismus & Freizeit beim TCS, ist Parkn’Sleep ein fehlendes Puzzleteil im Schweizer Campingmarkt: «Als grösster Mobilitätsclub der Schweiz unterstützen wir Parkn’Sleep, um geordnetes Camping in der Schweiz ausserhalb von Campingplätzen zu fördern».

www.parknsleep.eu

Eine neue Vision für das A-Segment

Eine neue Vision für das A-Segment | Der Landanzeiger

Im A-Segment ist der Aygo für sein markantes und unverwechselbares Design bekannt. Nun hat sich die ED2, seines Zeichens europäisches Design-Zentrum von Toyota, der Herausforderung gestellt, Käufern von Kleinwagen noch mehr Charakter und Raffinesse zur Verfügung zu stellen.

«Ich bin überzeugt, dass wir mit dem Aygo X Prologue unter Beweis stellen konnten, dass auch ein kleines Auto über eine grosse und mutige Persönlichkeit verfügen kann», sagt Ken Billes, stellvertretender Chefdesigner ED2. Für den grössten Teil des 21. Jahrhunderts hat sich die Marke Toyota als europäischer Marktführer im A-Segment behauptet. Und weil sich das Unternehmen auch der Zukunft dieser Fahrzeugklasse verschrieben hat, beauftragte es ED2, seine europäische Vision für Kleinstwagen zum Leben zu erwecken und unter Beweis zu stellen, dass Autos, die traditionell als «Einstiegsmodell» bezeichnet werden, durch ein herausragendes Design für alle Kunden interessant sein können.

Weiterentwicklung einer Stil-Ikone
Seit der Markteinführung im Jahr 2005 hat der Aygo als zugänglichstes Fahrzeug aus dem Hause Toyota jugendliche und fortschrittlich denkende Kunden durch seine Verspieltheit in den Bann gezogen. «Spass und Verspieltheit waren schon immer das Herzstück des Aygo. Nun haben wir seiner DNA zusätzliche Würze hinzugefügt», sagt Lance Scott, Designdirektor ED2.

Der Name Aygo symbolisiert persönliche Freiheit und Mobilität. Mit dem Aygo X Prologue kommt darüber hinaus eine freche Verschmitztheit ins Spiel. Er bietet genauso viel Spass und noch mehr Charakter, seine starke Persönlichkeit und selbstbewusste Präsenz kommen aus jeder Perspektive zur Geltung. Durch die vergrösserten Reifen geniessen Fahrer zudem eine bessere Sicht und maximale Bodenfreiheit für alles, was die Fahrt auf der Strasse mit sich bringen mag.

Aussergewöhnliches Design
Der raffinierte Look des Aygo X Prologue zieht von allen Seiten die Blicke auf sich. Mit einer kühnen zweifarbigen Umsetzung wird ein einzigartiges grafisches Profil geschaffen, das auf der Strasse für Aufmerksamkeit sorgt und die Leistungsbereitschaft eines Fahrzeugs unterstreicht, das den Sprung nach vorne wagt. Eine neue keilförmige Dachlinie betont das dynamische Design und vermittelt ein offensiveres und sportliches Image. An der Vorderseite schmiegen sich die Hightech-Scheinwerfer mit ihrer flügelartigen Form an die Motorhaube. Weiter unten folgen der grosse Kühlergrill, die Nebelscheinwerfer und der Unterfahrschutz dem Hexagon-Motiv und zeigen auf, dass dieses Auto bereit ist, seinen Weg zu gehen. Überallhin.

Umfassend funktionell und ideal für die Freigeister von morgen, bietet der Aygo X Prologue zahlreiche Features, die die Freiheit seiner Fahrer weiter bereichern. Der hintere Unterfahrschutz beherbergt eine Fahrradhalterung, die die Flucht aus dem Alltag jederzeit zum Abenteuer werden lässt. Im Aussenspiegel ist eine Action-Kamera untergebracht, mit der sich Entdeckungstouren festhalten und teilen lassen. Ein integrierter Dachgepäckträger akzentuiert schliesslich das Fahrzeugprofil und schafft eine visuelle Verbindung zu den sechseckigen Rückleuchten – eine subtile Hommage an die grundlegende DNA des Aygo.

Emotion durch Farben
Farben sind in unserem Leben direkt mit unseren Gefühlen verbunden. Das Gleiche gilt auch für den Aygo X Prologue. Um das «würzige» Konzept vollends zum Leben zu erwecken, boten sich die richtigen Zutaten auf natürliche Weise an. Allem voran: Chili, Ingwer, Wasabi und schwarzer Pfeffer. Die schärfste Variante: «Chili». Durch die Zweitongestaltung wird die Farbbalance auf eine ganz neue Ebene gebracht. Vollendet wird die Farbgebung des Aygo X Prologue durch die feine Streuung blauer Metallic-Flocken, die in den Farbmix integriert sind. Der daraus resultierende schillernde Effekt wird dem Namen «Sparkling Chilli Red» voll und ganz gerecht.

Bereits 1000 registrierte Kunden

Bereits 1000 registrierte Kunden | Der Landanzeiger

Im November 2019 startete das Projekt E-Cargovia mit den ersten drei rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen an den Standorten Aarau, Unterentfelden und Buchs. Eineinhalb Jahre später gibt es im Kanton Aargau bereits 13 Fahrzeuge. Hinter diesen Fahrzeugen stehen mehr als 30 regionale und lokale Partner, was für eine regionale Verankerung und Akzeptanz spricht. Drei weitere Fahrzeuge gibt es im Kanton Zürich, wo E-Cargovia mit einem regional verankerten Partner zusammenarbeitet. Die Entwicklung ist erfreulich und weitere Standorte im und ausserhalb des Aargaus sollen folgen, schreiben die Verantwortlichen des Projekts in einer Mitteilung.

Das Angebot werde angenommen und so steige die Anzahl an Fahrten und die Anzahl an registrierten Kunden. Vor wenigen Tagen hat E-Cargovia den 1000. registrierten Kunden begrüssen dürfen. Ein Grund zur Freude bei allen Partnern, heisst es in der Mitteilung weiter. E-Cargovia nahm diesen Meilenstein zum Anlass, um die 1000. E-Cargovia Nutzerin mit einem Gutschein zu begrüssen.

www.e-cargovia.ch

Nach Lust und Laune leben

Nach Lust und Laune leben | Der Landanzeiger

Das Leben besteht aus unzähligen Momenten. Viele davon werden mit dem Outback erst so richtig einmalig und unvergesslich. Starten Sie Ihre Erlebnistrips im Vertrauen auf seine Fähigkeiten. Der elegante Outback zeigt sich äusserst robust für jede Art von Strasse, vielseitig für zahlreiche Aktivitäten und beruhigend sicher. Sie kommen stets komfortabel und entspannt an, wo immer Sie hinfahren.

Was an Technologie in einem Subaru steckt, führt zu einer einzigartigen Kombination von Sicherheit, Komfort und Zuverlässigkeit – ebenso begeisternd wie beruhigend. Unerschütterlich stabil und traktionssicher – so fährt sich jeder Subaru mit dem exklusiven symmetrischen Allradantrieb. Wobei der Active Torque Split die Antriebskraft an den einzelnen Rädern je nach den momentanen Verhältnissen blitzschnell variiert. Mit grosser Untersetzungsspreizung und modernster Hydraulik schaltet die Lineartronic stufenlos und sanft auch bei starker Beschleunigung – effizient und immer im optimalen Drehzahlbereich. Was der Outback wirklich kann, erfahren Sie mit dem einstellbaren X-MODE. Je nach den Terrainverhältnissen wählen Sie am Touchscreen den Modus [SNOW/ DIRT] oder [DEEP SNOW/MUD]. So gibt’s kaum ein Halten mehr.

Subaru-Rundum-Sicherheit
Bei Subaru dreht sich alles um Sie am Steuer: Da wird für Ihre Sicherheit entwickelt, getestet, weiterentwickelt, wieder getestet… Und nicht erst heute, sondern seit mehr als 50 Jahren. Mit den neuesten Systemen für die Unfallvermeidung und für den Schutz im Ernstfall wie auch mit dem symmetrischen AWD verfolgt Subaru ein Ziel: eine möglichst unfallfreie Zukunft. Bequeme Sitzposition und intuitive Bedienung beispielsweise tragen zum entspannten und sicheren Fahren bei. Die erhöhte Sitzposition, die hohen Fenster und die schlanken Pfosten vermindern die toten Winkel und lassen Ihnen damit ausgezeichnete Sicht nach allen Seiten.

Neueste Technologien wie EyeSight helfen Gefahren zu erkennen und Kollisionen zu vermeiden.

Formel-E-Rekordsieger Sébastien Buemi ist mit Nissan vollelektrisch unterwegs

Formel-E-Rekordsieger Sébastien Buemi ist mit Nissan vollelektrisch unterwegs | Der Landanzeiger

Nissan-Markenbotschafter Sébastien Buemi berichtet von seinen Erfahrungen mit dem Nissan LEAF. Der Fahrspass, die Reichweite und der Ladeprozess beeindrucken den Schweizer Formel-E-Fahrer.

Sébastien Buemi ist elektrisch unterwegs – auf der Rennstrecke genauso wie im Alltag: Der Schweizer, der einer der erfolgreichsten Formel-E-Fahrer aller Zeiten ist, vertraut auf Elektromobilität und seinen Nissan LEAF. Im Rahmen der Serie «My Life with a Nissan LEAF» erzählt der Markenbotschafter, wie er Elektroautos nutzt, um noch mehr Menschen zum Umstieg auf die emissionsfreien Fahrzeuge zu inspirieren. «Ich fahre jeden Tag mit einem Elektroauto. Mit meinem Nissan LEAF kann ich den Nervenkitzel von Elektroautos geniessen, auch wenn ich nicht auf der Rennstrecke bin», so Buemi. Seine Leidenschaft für E-Autos passt perfekt zu einer Marke, die sich wie keine Zweite der Elektrifizierung verschrieben hat und auf Klimaneutralität im gesamten Geschäftsbetrieb hinarbeitet.

Fahrspass wie auf der Rennstrecke
«Ich fahre für Nissan in der Formel E und bin beeindruckt von der Leistungsentfaltung, der Beschleunigung und dem Energiemanagement, das Elektrofahrzeuge bieten. Der LEAF bringt diese Spannung in meinen Alltag. Die sofortige Kraftentfaltung durch das innovative e-Pedal und die Batterieeffizienz des LEAF, einschliesslich des regenerativen Bremsens, machen das Erlebnis am Steuer einzigartig», freut sich Buemi.

Besonders beeindruckt ihn die Reichweite. Wie rund 70 Prozent der LEAF Fahrer ist er von der Kapazität seines Elektrofahrzeugs positiv überrascht. Auch das Aufladen ist einfach und stressfrei dank zahlreicher Lademöglichkeiten und einer von Jahr zu Jahr wachsenden Infrastruktur. «In den letzten zehn Jahren hat sich die Infrastruktur der Ladestationen enorm verbessert. Auch in der Schweiz ist es inzwischen einfach, eine Ladestation zu finden und meinen LEAF aufzuladen», so Buemi.

Hier gehts direkt zum Video «My Life with a Nissan LEAF»: switzerland.nissannews.com

Ferienvorbereitung: Die TCSKontaktstelle in Birr hilft

Ferienvorbereitung: Die TCSKontaktstelle in Birr hilft | Der Landanzeiger

Gut gibt’s die TCS-Kontaktstelle in Birr. Sie stellt sich voll und ganz in den Dienst der TCS-Mitglieder. Sie informiert über die umfangreichen Dienstleistungen des grössten Verkehrsverbandes der Schweiz und gibt zusätzlich Auskünfte rund um die Mobilität, zu den Themen Reisevorschriften und Reisevorbereitung.

Zahlreiche Informationen über touristische wie auch technische Informationen stehen den Mitgliedern online oder als Broschüre gratis zur Verfügung. TCS Mitglieder können zudem zu Vorzugspreisen in der TCS Kontaktstelle in Birr oder über den E-Shop Sicherheitsartikel, Strassenkarten, Vignetten für die Autobahnen in der Schweiz, Italien und Österreich bestellt werden.

Für eine Reise ins Ausland stellt die TCS-Kontaktstelle internationale Führerausweise aus und besorgt für die Deutschen Städte Schadstoffplaketten. In Frankreich können Mitglieder die Autobahngebühren mit dem Télépage begleichen. Für Reisen nach Italien, Spanien, Frankreich und Portugal kann der Telepass ebenfalls zu Vorzugspreisen gemietet werden, damit ist das Anstehen an den Mautstellen Vergangenheit.

Keine Reise ohne ETI-Schutzbrief
Die Reiseversicherung TCS ETI Schutzbrief bietet umfassenden Schutz für ein ganzes Jahr und sorgt für ein gutes Gefühl auf Reisen. Ob Städtereise oder Weltreise, alleine oder mit Ihrer Familie: der ETI Schutzbrief darf auf keinen Fall fehlen. Schon vor der Reise schützt Sie die inbegriffene Annullationskosten-Versicherung. Tritt während der Reise ein unvorhergesehenes Problem auf, steht Ihnen ein kompetentes Beratungsteam rund um die Uhr zur Verfügung. Als mögliche Zusatzdeckung kann die Heilungskostendeckung und die Kreditkartensperre abgeschlossen werden.

TCS-Rechtsschutz
Immer wichtiger im heutigen Alltag ist ein zuverlässiger Rechtsschutz. Mit TCS Assista Verkehr und TCS Assista Privat stehen den TCS-Mitgliedern zwei Jahresversicherungen mit ausgebauten Leistungen (z. B. freie Anwaltswahl) und zu einem fairen Preis zur Verfügung.

Sehr beliebt ist die TCS Autoversicherung – preisgünstig zugeschnitten auf die TCS-Mitglieder; Prämien mit bis zu 70% Bonus-Rabatt auf Haftpflicht- und Kollisionskaskodeckung. Zudem werden die Zusatzdeckungen Bonusschutz, Parkschaden, Grobfahrlässigkeit und Unfalldeckung angeboten. Lassen Sie sich persönlich beraten, telefonisch oder direkt am Schalter, die TCS Kontaktstelle weiss Rat und hat zudem diverse Reisezubehörartikel anzubieten, so beispielsweise auch einen Telepasshalter für Motorräder.

Viel Handarbeit und Wissen gefragt

Viel Handarbeit und Wissen gefragt | Der Landanzeiger

Oldtimer und Raritäten zu restaurieren, ist keine Arbeit, die schnell erledigt werden kann. Oft müssen die Carosserie von Grund auf neu gebaut, Teile selbst gefertigt und die Motoren revidiert und neu eingestellt werden. Ein Blick in die Werkstatt der Emil Frey Classics AG in Safenwil.

Vorsichtig klopft Spengler Michael Hauri mit einem Hammer die Umrandung «um die Ecke». Derzeit arbeitet er unter anderem an einem Aston Martin DB4 convertible aus dem Jahr 1962. Viele Teile müssen neu gefertigt werden, was reine Handarbeit bedeutet. Daneben steht wortwörtlich der Bruder. Beide Fahrzeuge waren Jahrzehnte lang auf der Welt unterwegs und haben nun wieder zusammengefunden. Seriennummer 66 steht in der Werkstatt nun neben Nummer 67.

Viel Handarbeit und Wissen gefragt | Der Landanzeiger
Matthias Hunziker gilt als «Motoren-Guru», der jeden Oldtimermotor zu neuem Leben erweckt.
Viel Handarbeit und Wissen gefragt | Der Landanzeiger
Michael Hauri liebt die Spenglerarbeit, die viel Fingerspitzengefühl und Präzision erfordert.

Viel Handbarbeit
«Es gibt kaum Teile, die man bestellen und einfach verbauen kann», sagt Hauri. «Also werden sie von Hand gefertigt.» Sind die Autos noch älter als der Aston Martin, gibt es oft sogar nur noch Bilder und Dokumentationen. Augenmass, gesunder Menschenverstand und Millimeterarbeit sind dann gefragt. Wie bei einem Aston Martin Lagonda aus den 30er Jahren. Der Besitzer fuhr in einen Baum. Anhand von Bildmaterial wurde millimetergenau der wertvolle Oldtimer restauriert. Michael Hauri absolvierte die vierjährige Spengler-Lehre und landete zwar eher durch Zufall in der Oldtimer-Werkstatt, aber mittlerweile seit zehn Jahren mit Herzblut und Leidenschaft dabei. «Mich faszinieren alle alten Autos. Vor allem braucht man sein Hirn viel mehr.»

Fortschrittliche Technik
Der Grundaufbau eines Motors basiert schlichtweg auf Logik und Physik. In den Grundzügen ist er bis heute relativ gleich geblieben. Das Faszinierende für Matthias Hunziker, Motorenbauer bei der Emil Frey Classics AG ist die Tatsache, dass die damalige Technik bereits so fortgeschritten war.

Hunziker ist zuständig für das Revidieren und Reparieren von Oldtimer-Motoren. Die Arbeit, so wie er sie leistet, findet man in der Schweiz selten. Genau wie bei seinem Kollegen in der Spenglerei, ist viel Fingerspitzengefühl, Handarbeit und Leidenschaft gefragt. Als gelernter Maschinenmechaniker kann er vom Antriebsstrang bis zum Motor alles reparieren. «Man sieht einfach, was kaputt ist. Die alten Teile müssen aufgearbeitet werden, sie können nicht bestellt werden.» Vieles sei noch mechanisch gesteuert und muss von Hand eingestellt werden. Die Fehlersuche basiert auf Fachwissen und Logik. Auf dem Motorenprüfstand wird alles perfekt abgestimmt, damit das Schätzchen wieder läuft und schnurrt wie ein Kätzchen. Die Besitzer der Oldtimer warten geduldig auf ihre Fahrzeuge. Denn so eine komplette Restauration dauert gut und gerne zwischen eineinhalb und drei Jahren.