«Cardossier» will für mehr Transparenz beim Autokauf sorgen

Im Juni hat die Plattform Cardossier offiziell ihren Betrieb aufgenommen. Cardossier hat sich zum Ziel gesetzt, den Lebenslauf eines Fahrzeugs digital abzubilden. Mit dabei ist neben privaten Institutionen und Hochschulen auch das Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau.

Im März 2019 wurde das Projekt Cardossier ins Leben gerufen. Zu den Gründungsmitgliedern zählt auch das Stras-senverkehrsamt des Kantons Aargau. Das Projekt Cardossier hat zum Ziel, den Lebenslauf eines Fahrzeugs digital abzubilden. Technisch baut Cardossier auf die sogenannte Blockchain-Technologie auf.

Passend zur kantonalen Digitalisierungsstrategie Von Cardossier versprechen sich die Verantwortlichen viel. Die Datenbasis birgt einerseits viel Potential für Digitalisierungsprojekte im Bereich der Effizienzsteigerung und der Kundenfreundlichkeit. Zudem lassen sich auch ganz neue Dienstleistungen anbieten, wie etwa die vollautomatisierte Zulassung von Fahrzeugen. Dies passt gut in die Digitalisierungsoffensive des Kantons Aargau. Bereits 2019 bekräftigte der Regierungsrat mit der Digitalisierungsstrategie Smart Aargau diese Stossrichtung. Cardossier bietet zudem eine gute Möglichkeit, das Potential von Blockchain-Technologie für weitere Dienstleistungen auszuloten.

Das Projekt ist auch international auf grosses Interesse gestossen. So hat sich neben europäischen Akteuren auch die Weltbank in Washington anlässlich einer Blockchaintagung in Berlin für das Projekt interessiert. Das Projekt soll demnächst in Washington vorgestellt werden. Beeindruckt hat neben der funktionierenden Geschäftsidee und dem technologischen Aspekt auch die breite Abstützung der Initiative. Mit dem Amt für Strassenverkehr des Fürstentums Liechtenstein ist bereits ein weiteres Land vertreten. Als EWR-Mitglied hat das Fürstentum Liechtenstein zudem wirtschaftlich und rechtlich ein Bein in Europa.

Die nächsten Schritte Bei Cardossier geht es nun darum, die Datenbasis zu erweitern. Strategische Stossrichtung ist daher die Abbildung der sogenannten CoC Daten (Certificate of Conformity) eines Fahrzeugs, also aller technischen Ausstattungsmerkmale, die für die Zulassung eines Fahrzeugs notwendig sind. Federführend ist dabei das Bundesamt für Strassen. Da der Datenschutz bei diesem Projekt entscheidend ist, sind auch die Datenschutzexpertinnen und -experten der Hochschule Luzern und der Fachhochschule Nordwestschweiz am Projekt beteiligt.

Wer steckt hinter Cardossier? Cardossier ist als Verein organisiert. Die Mitgliederliste umfasst das Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau, das Amt für Strassenverkehr des Fürstentum Liechtenstein, das Bundesamt für Strassen ASTRA, Amag, Emil Frey, Multilease, AXA Versicherungen, Mobiliar Versicherungen, Postfinance, Auto-i-dat, Audatex/Solera, Auto-Schweiz, Schweizerischer Leasingverband, AutoScout 24, TCS, Mobility AdNovum, Hochschule Luzern und Universität Zürich. Das Präsidium setzt sich aus This Loepfe von der Hochschule Luzern als Präsident sowie Martin Sprenger vom Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau als Vizepräsident zusammen. Die Geschäftsstelle beschäftigt zwei Mitarbeitende. Finanziert wird der Verein mitunter aus Mitgliederbeiträgen. Der Kanton Aargau ist als Gründungsmitglied nicht beitragspflichtig. 

Sommerferien: Andere Länder, andere Vorschriften

Vorschriften Fahrzeugausrüstung | Der Landanzeiger

Bevor man die Schweiz mit dem eigenen Fahrzeug verlässt, gilt es einiges vorzubereiten. Um böse Überraschungen zu vermeiden ist es unerlässlich, die eigene Fahrzeugausrüstung an die Vorgaben des Ziellandes anzupassen. Der TCS hat eine Liste der Dinge erstellt, die es braucht, um mit dem Auto, dem Wohnmobil, dem Motorrad oder dem Velo unbeschwert verreisen zu können.

Der CH-Kleber und das Pannendreieck gehören zur Grundausrüstung, um sorgenfrei in ganz Europa mit dem Auto unterwegs zu sein. Die Mehrheit der Länder verlangen auch das Mitführen einer Sicherheitsweste gemäss der europäischen Norm EN 471. Der Gebrauch dieser Weste im Pannenfall ist auf französischen Strassen und in Italien bei schlechter Sicht ausserhalb von Städten obligatorisch. Ein Erste-Hilfe-Set muss bei Fahrten in Österreich und in Italien mit an Bord sein. In Griechenland, Polen oder Lettland ist das Mitführen eines Feuerlöschers Pflicht. Einige Städte in Deutschland, Österreich, Belgien, Dänemark, Spanien, Frankreich, Grossbritannien oder auch Tschechien verlangen eine Umweltplakette (erhältlich beim TCS in Birr). Es ist deshalb wichtig, sich vor der Abfahrt über die Umweltmassnahmen der jeweiligen Länder zu informieren.

Vorsicht beim Parken mit dem Campingbus oder Wohnwagen Für Camper und Wohnwagen gelten prinzipiell die gleichen Regeln wie für Personenwagen. Je nach Land gibt es aber spezifische Vorschriften für ihre Benutzung. Ein Führerschein der Kategorie B erlaubt das Fahren eines Campers mit einem Gewicht bis zu 3,5 Tonnen oder das Lenken eines Minibusses mit maximal 9 Plätzen und einem 750 kg schweren Anhänger. Für grössere Fahrzeuge braucht es einen Führerschein der Kategorie C, D oder höher. In Italien müssen Campingbusse und Wohnwagengespanne mit einem Gewicht von mehr als 3,5 Tonnen mit reflektierenden Geschwindigkeitsvignetten ausgerüstet sein. Diese zeigen an der rechten Seite angebracht die Höchstgeschwindigkeit auf den Autobahnen (80 km/h) und auf der linken Seite die Höchstgeschwindigkeit ausserorts (70 km/h) an. Die für Wohnmobile und Wohnwagen erlaubten Stellplätze sind in Europa streng reglementiert. Nur Schweden erlaubt wildes Campen im ganzen Land.

Beim Motorradfahren auf das Alter des Mitfahrers achten Sobald ein Motorrad die Schweizer Grenze ins Ausland passiert, muss es mit einem CH-Kleber bestückt sein. Motorradfahrer in Slowenien oder Litauen müssen eine Erste-Hilfe-Set und eine Sicherheitsweste nach europäischer Norm EN 471 mitführen. Dieses Zubehör ist zudem in Schweden empfohlen. In Tschechien ist nur das Erste-Hilfe-Set obligatorisch. Das Tragen einer Sicherheitsweste im Falle einer Panne ist in Österreich am Rande einer Autobahn oder einer Schnellstrasse und in Frankreich auf allen Strassen Vorschrift. Bei Familienferien mit dem Motorrad muss auf die Gesetzgebung des jeweiligen Ziellandes geachtet werden.

In mehreren europäischen Ländern dürfen Kinder erst ab 5 Jahren und in einem speziell dafür ausgelegten Sitz mitgenommen werden. Der normale Beifahrersitz ist nur für Kinder erlaubt, die gross genug sind, um darauf korrekt sitzen zu können. In Luxemburg muss der Sozius mindestens 12 Jahre alt sein. Der TCS empfiehlt grundsätzlich, einen Integralhelm und spezielle Motoradbekleidung mit integrierten Schutzverstärkungen zu tragen.

Auf dem Velo: Helm und gute Sichtbarkeit Für Ferien mit dem Velo ist es wichtig, sich über die gesetzlichen Bestimmungen im Zielland zu informieren. In Slowenien ist Alkoholkonsum für E-Bike-Fahrer, die ein Kind mittransportieren, verboten (0.0‰). Grundsätzlich hängt die Sicherheit der Velofahrer nicht nur von ihrer Fahrtüchtigkeit, sondern auch von ihrer Sichtbarkeit ab. Zusätzlich zur korrekten Beleuchtung sind daher in Deutschland, Belgien und Frankreich Rückstrahler obligatorisch. Bei schlechten Sichtverhältnissen müssen Radfahrer in Ungarn, in den Niederlanden und in Frankreich eine Leuchtweste anziehen. Das Tragen eines Helms ist im ganzen Schengenraum empfohlen und in Österreich und Frankreich bis zum Alter von 12 Jahren sogar vorgeschrieben. In den Innenstädten Spaniens ist das Tragen eines Helms für Velolenker bis 16 Jahre obligatorisch. Ausserhalb von Ortschaften gilt die Helmpflicht für alle Velofahrer. Die Lenker schneller E-Bikes müssen in Deutschland, Italien, Luxemburg, Frankreich und Österreich einen Integralhelm tragen.

Regeln in der Schweiz Zur Erinnerung: In der Schweiz müssen Abblendlichter für Motorräder, Autos und Wohnmobile Tag und Nacht eingeschaltet sein. Fahrzeuge, die die Autobahn benutzen, müssen über eine gültige Vignette verfügen. Die Fahrausweise, die es zum Führen dieser Fahrzeuge braucht, sind die gleichen wie im restlichen Europa. Für Personenwagen und Camper ist das Pannendreieck das einzige obligatorische Zubehör. Für Motoradfahrer und Sozius oder Sozia gilt eine Helmpflicht. Ein Fahrrad muss mit Bremsen und Rückstrahlern ausgerüstet sein. Langsame e-Bikes benötigen eine zusätzliche Beleuchtung. 14- bis 16-jährige e-Bikefahrer sollten über einen Fahrausweis der Kategorie M verfügen. Schliesslich wird für schnelle e-Bikes eine Zulassung, eine Vignette, ein Mofa-Scheinwerfer und ein linker Rückspiegel verlangt. Für die Lenker ist ein M-Führerschein und das Tragen eines Fahrradhelms zwingend.

Wichtiger Tipp zum Schluss: Autobahn-Vignetten für Österreich, Viacard für Italien, Telepässe für Italien und Frankreich sowie Schadstoffplaketten für Deutschland und schliesslich auch die sehr nützlichen ETI-Schutzbriefe gibt es auf der TCS-Kontaktstelle in Birr.

Sonnen-Garage wechselt in jüngere Hände

Sonnen-Garage wechselt in jüngere Hände | Der Landanzeiger

Paul Müller ist seit gestern Mittwoch, 1. Juli in Pension. Seine Nachfolge ist geregelt: Antonio Russo, der bereits seit zweieinhalb Jahren in die Unternehmensführung eingebunden ist, übernimmt die Sonnen-Garage und will den Vier-Mann-Betrieb mit der günstigsten Tankstelle weit und breit im bewährten Stil erfolgreich in die Zukunft führen.

Die Sonnen-Garage an der Hauptstrasse mitten im Zentrum Moosleeraus, schräg gegenüber des Restaurants, das ebenfalls Sonne heisst, ist für viele Autofahrer der Ort, wo es das günstigste Benzin gibt. Nun wechselt die sonnige Garage mit der günstigen Tankstelle ihren Besitzer. Paul Müller ist seit dem 1. Juli, also seit gestern, in Pension. Er übernahm die Sonnen- Garage im Jahr 1994. Nach und nach etablierte sich die Autogarage im Dorf und weit darüber hinaus. Anfangs noch mit nur einem Mitarbeiter wuchs der Betrieb schrittweise auf seine heutige Grösse von vier Arbeitsplätzen. 

Ein Traum geht in Erfüllung 
Seit zweieinhalb Jahren ist Antonio Russo bereits in die Führung der Sonnen-Garage eingebunden. Jetzt hat er die GmbH von Paul Müller vollständig übernommen und wird sein Nachfolger. «Es war schon immer ein Traum von mir, eines Tages eine Garage zu führen», verrät der neue Geschäftsleiter. «Mit Antonio Russo habe ich die optimale Nachfolgelösung gefunden», sagt Paul Müller. «Dank seiner Kompetenz garantiert er den Kunden höchste Kontinuität in Service und Qualität.» 

Auch unter der Führung von Antonio Russo bleibt die Sonnen-Garage weiterhin eine unabhängige Garage vor allem für die Marke Skoda, aber auch für Seat, VW und Audi. Die Werkstatt ist eingerichtet für alle Marken, betont Antonio Russo. 

Die Garage bietet ihren Kunden alles an rund ums Auto: allgemeine Reparaturen, Services, Radwechsel, Reifen auswuchten, ein Pneulager und vieles mehr. Eine Spezialität der Garage sind die «Jahreswagen», die sie als hochwertige und preislich interessante Occasionen anbieten können. 

Paul Müller freut sich auf seine wohlverdiente Pension, die er schon vor zwei Jahren hätte antreten können. «Ich habe genug gearbeitet», meint er mit einem Lachen. Ganz weg geht er nicht: Er will sich bei Bedarf weiterhin ab und zu um Stammkunden kümmern, die ihn und die Sonnen-Garage seit vielen Jahren treu begleiten und so zu ihrem Erfolg entscheidend beitrugen.

Sonnen-Garage GmbH

Luzernerstrasse 145 
5054 Moosleerau 
Telefon Werkstatt: 062 726 13 25 
Telefon Verkauf: 062 726 08 08 
www.sonnen-garage.ch

Der Honda Jazz und seine elektrisierenden Neuigkeiten

Der Honda Jazz und seine elektrisierenden Neuigkeiten | Der Landanzeiger

Honda hat soeben sein Stadtauto, den beliebten und erfolgreichen Jazz, in einer komplett überarbeiteten Version neu lanciert. Neu können die Kunden zwischen den Varianten Jazz und Jazz Crosstar wählen. Beide sind ausschliesslich mit Hybridmotorisierung erhältlich.

Der Honda Jazz hat sich seit seiner Lancierung zu einer Ikone entwickelt. Damit das auch in Zukunft so bleibt, hat Honda dieses Erfolgsmodell rundum erneuert.

Vollhybrid
Um das Bedürfnis der Kundinnen und Kunden nach effizienter, leistungsstarker und ökologisch sinnvoller Mobilität zu erfüllen, ist der Jazz nur noch mit Vollhybridantrieb erhältlich. Dies bedeutet, dass das Fahrzeug meist im Elektro-Modus unterwegs ist und sich dynamisch und sparsam bewegen lässt.

Mit dem Jazz rein elektrisch unterwegs
Seine clevere Technologie überwacht permanent Leistung und Wirtschaftlichkeit und wählt selbstständig den jeweils besten Fahrmodus: Benzinmotorantrieb, Hybridantrieb und rein elektrisch. Mit dem Jazz kann der Fahrer rein elektrisch fahren – ohne das Auto via Kabel an einer Steckdose aufladen zu müssen. Zudem erbringt der Motor ein immenses Drehmoment von 253 Nm, welches für höchste Leistung und Agilität sorgt.

Zwei Varianten zur Auswahl
Der Jazz hat seine bekannten Stärken beibehalten. So bietet er dank seiner Magic- Seats mehr Raum und Platz als jedes andere Auto seiner Klasse. Wer eine höhere Sitzposition und einen besseren Überblick bevorzugt, kann den Jazz neu in der Variante Crosstar erwerben. Sein Design wurde den SUV-Modellen angelehnt. Er ist mit dem gleichen Hybridantrieb und dem gleichen Interieur wie das Standardmodell ausgestattet, verfügt aber auf Wunsch über eine zweifarbige Karosserie, eine integrierte Dachreling und wasserfeste Sitzpolsterung.

Zur Auswahl stehen bei beiden Modelltypen die Varianten Komfort, Elegance und Executive.

Sichere Fahrt
Der neue Jazz ist mit vielen hilfreichen Sicherheits- und Fahrassistenzsystemen ausgestattet, die ein besonders sicheres Fahren ermöglichen. Dazu zählen zum Beispiel: Kollisionswarnsystem mit Bremseingriff, Verkehrszeichenerkennung, intelligente und adaptive Geschwindigkeitsregelung, Toter-Winkel-Assistent oder der Cross-Traffic-Monitor, der beim Rückwärtsfahren heranfahrende Fahrzeuge erkennt und den Fahrer davor warnt.

Testen und profitieren
Um die beiden Jazz-Varianten kennenzulernen, laden wir Sie zu einer unverbindlichen Testfahrt ein. Hansrudolf Baumgartner, Verkaufsberater mit eidg. Fachdiplom, ist gerne für Sie da und berät Sie auch zu allen Fragen rund um die Finanzierung.

Garage Meyer Suhr AG

A. Fischer
Tramstrasse 33-35
5034 Suhr
Telefon 062 855 50 20
www.honda.ch/meyer/

2000 Franken Bonus für die Helden des Alltags

Auto Schmid AG in Unterentfelden belohnt die Helden des Alltags | Der Landanzeiger

Die Corona-Krise hat Berufsgruppen ins Licht gerückt, deren Arbeit als selbstverständlich erachtet wird. Ärztinnen und Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger, Verkäuferinnen und Verkäufer sowie Polizisten und natürlich viele weitere Berufe. Sie alle haben die Schweiz zusammengehalten und dafür gesorgt, dass alles weiterlief.

Mit der Aktion «Helden des Alltags» sagen Mercedes und die Auto Schmid AG nicht nur «danke», sondern zeigen auch ihre Dankbarkeit. Nebst den bereits erwähnten Berufsgruppen werden auch Personal von ÖV sowie Chauffeure, Logistikmitarbeiter, Postmitarbeiter und Privatpersonen belohnt, die sich in der Corona-Krise für die Allgemeinheit engagieren. Die aufgeführten Berufsgruppen erhalten beim Kauf eines neuen Mercedes- Benz einen «Heldenbonus» von 2000 Franken oder 1500 Franken auf Mercedes- Benz-Occasionsfahrzeuge.

Auto Schmid AG

Suhrenmatten
5035 Unterentfelden
Telefon 062 737 53 53
www.autoschmid.ch

Grosse Wiedereröffnung der Velowerkstatt

Stiftung zum Leben Wiedereröffnung der Velowerkstatt | Der Landanzeiger

Anfang des Jahres hat die Stiftung Orte zum Leben die Liegenschaft der ehemaligen Garage Sollberger am Lerchenweg 13 in Oberentfelden bezogen. Nach verschiedenen Umbauarbeiten konnten im Februar und März die Velowerkstatt und Gartengruppen die neuen Räumlichkeiten beziehen.

Seit dem 1. Mai bietet die Stiftung Orte zum Leben in ihrer neuen Velowerkstatt wieder die gewohnten Service- und Reparatur-Dienstleistungen rund ums Velo an. Das Team hat für verschiedene Ansprüche auch diverse Occasionen im Angebot und kauft auch Velos an. Sie können mit ihrem Velo diekt vorbei gehen oder für einen Termin auch telefonisch einen Termin vereinbaren. Das Velo-Team ist bereit für ihre Aufträge.

Velowerkstatt Orte zum Leben

Lerchenweg 13
5036 Oberentfelden
Telefon 062 737 61 53
www.ozl.ch/produktedienstleistungen/velowerkstatt

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8.00 bis 11.45 Uhr und 13.00 bis 16.45 Uhr

Viel Neues bei Auto Germann

Patrick Germann von Auto Germann, Hunzenschwil | Der Landanzeiger

Wie andere Betriebe auch, stand die Firma Auto Germann in Hunzenschwil vor ein paar Wochen in den Startlöchern für die Frühlingsausstellung. Wie die Geschichte weitergeht ist bekannt.

«Nun haben wir den Frühling etwas nach hinten verschoben und freuen uns nach den letzten Lockerungen nun ganz besonders auf viele Besucher.» Patrick Germann hat trotz den schwierigen Zeiten seine Zuversicht und seine gute Laune nicht verloren.

Etwas ärgert ihn allerdings schon ein bisschen. Genau zu beginn der Frühlingsausstellung stand der brandneue Opel Grandland X Hybrid4 zum ersten Mal im Ausstellungsraum. Ein wunderschöner SUV mit der intelligenten Technik eines Hybrid-Antriebes. Man muss ihn sehen, anfassen und riechen können.

Aber nicht nur bei Opel gibt es viel Neues. Auch die Marke Nissan, die seit gut 6 Jahren bei Auto Germann zu finden ist, hat vollelektrische und hybridisierte Fahrzeuge nachgelegt. Es lohnt sich also, bei Auto Germann vorbei zu schauen. Patrick Germann sagte dazu: «Vom 2. bis zum 13. Juni warten wir mit ganz besonderen Aktionen auf. Unsere Kundschaft wird staunen und zudem gibt es mit einem gekonnten Dreh am Glücksrad besonders attraktive Preise zu gewinnen.»

Nissan Camper Michelangelo bei Auto Germann Hunzenschwil | Der Landanzeiger
Camperherz was willst Du mehr: Michelangelo heisst das neue, komplett ausgestattete Fahrzeug von Nissan

Während der Ausstellungszeit gibt es zudem auch einen Rabatt von 5 Rappen pro Liter und sein Auto kann man für den halben Preis waschen lassen. «Wir sind vorbereitet, wollen unseren Kunden etwas bieten und es ist höchste Zeit, dass es wieder Gutes zu vermelden gibt.» so Patrick Germann.

Mehr Informationen zu den Neuheiten und den Sonderaktionen gibt es unter: www.autogermann.ch

Nissan Leaf und Qashqai bei Auto Germann Hunzenschwil | Der Landanzeiger
Der vollelektrische «Leaf» und der «Qashqai» sind die neuen Verkaufsschlager aus dem Hause Nissan

Der TCS hilft bei den Ferienvorbereitungen

TCS Reisevorbereitungen Sommer 2020 | Der Landanzeiger

Nach der Coronakrise werden voraussichtlich wieder mehr Leute mit ihrem Auto verreisen. Unterschiedliche Vorschriften und Einreisebestimmungen machen die bevorstehende Reisevorbereitung nicht einfach. Der TCS steht helfend zur Seite.

Die Sommer-Ferien sind nicht mehr sehr fern. Nach der Coronazeit ist das eigene Fahrzeug das bevorzugte Reisemittel. Jetzt gilt es, die nötigen Vorbereitungen zu treffen. Der TCS hat einige wertvolle Hinweise zusammengestellt die mithelfen, die Reise im In- und Ausland zu einem unbeschwerten Vergnügen zu machen.

Ein- und Ausreisevorschriften studieren
Vor der Abreise sollten die aktuellen Ein- und Ausreisevorschriften des Ziellandes sowie der Durchfahrtsländer konsultiert werden. Empfehlenswert sind die vertrauenswürdigen Seiten der Automobilclubs oder Regierungen. Einige Wochen vor der Abreise sind die erforderlichen Reisedokumente wie Pass, ID auf ihre Gültigkeit zu überprüfen. Müssen neue Papiere beantragt werden, sollte eine grössere Vorlaufzeit berücksichtigt werden. Die Reiseversicherung des TCS, der ETI-Schutzbrief hilft bei vorgesehenen Ereignissen im In- und Ausland, dies vor und während der Reise für personen- und fahrzeugbezogenen Leistungen. Das Mitführen der grünen Versicherungskarte ist auch wenn nicht obligatorisch sehr empfehlenswert und kann bei der Motorfahrzeugversicherung kostenlos beantragt werden.

Zusatzausrüstung im Auto mitführen
Die ausländischen Polizisten stützen sich in der Regel bei Fahrzeugkontrollen auf die Gesetzgebung ihres Landes ab. Der TCS empfiehlt daher folgende Zusatzausrüstung für das Fahrzeug: CH-Kleber, Sicherheitswesten (für alle Passagiere), Pannendreieck und Reiseapotheke. Die Formalitäten und Länderinformationen für über 200 Reiseziele können auf der TCS-Webseite unter www.tourismustcs.ch heruntergeladen werden.

Je nach Reiseroute ist es ratsam, für gebührenpflichtige Reiseabschnitte das notwendige Kleingeld oder Kreditkarten bereitzuhalten. Die Autobahnen in den Nachbarländern Frankreich, Italien und Österreich sind gebührenpflichtig.

Telepass: Zahlen ohne anzuhalten
Mit dem Telepass, die elektronische Mautbox, kann man ohne anzuhalten an den signalisierten Durchgängen durchfahren. Seit Mitte 2018 ist der Telepass nicht nur für Italien, sondern auch für Frankreich, Spanien und Portugal gültig.

Die Zahlung mit Telepass hat viele Vorteile: Benutzung der speziellen Fahrbahnen für Telepass (gelbe Spur). Durchfahrt der Mautstationen ohne Anhalten. Einfache Bezahlung der Maut über die Kreditkarte. Vereinfachte Einfahrt und Nutzung von über 500 Parkhäusern in Städten und Flughäfen in Italien.

Mit dem praktischen Telepass werden die Mautgebühren automatisch erfasst und vom TCS monatlich über die erfasste Kreditkarte verrechnet. In der TCS-Kontaktstelle in Birr können Sie den Telepass mieten und diesen sofort aktiviert mitnehmen.

Viacard
Die Viacard ist ein weiteres Mittel zur Bezahlung der Gebühren auf italienischen Autobahnen. Die TCS Kontaktstelle Aargau bietet Karten zu € 50.– und € 75.– an, welche in Schweizer Franken erworben werden können. Die Höhe der Gebühren in Italien kann auf der TCS-Webseite www.tcs.ch unter Reiseroutenplanung berechnet werden.

A-Vignetten
Auf österreichischen Autobahnen benötigt jedes Motorfahrzeug bis 3.5 Tonnen eine Vignette. Diese sind zeitlich beschränkt gültig. Die TCSKontaktstelle Aargau in Birr bietet die österreichischen Autobahnvignetten mit einer Gültigkeitsdauer von 10 Tagen, zwei Monaten oder 1 Jahr für PW und für Motorräder.

Schadstoffplakette
Vor allem im süddeutschen Raum sowie im Ruhrgebiet ist in vielen deutschen Städten eine sogenannte Umweltzone eingeführt worden, die nur mit einer «Schadstoffplakette » befahren werden kann. Auch ausländische Fahrzeuge benötigen eine solche Plakette. Die unlimitierte Plakette ist in ganz Deutschland und somit in allen Städten gültig, die Umweltzonen eingeführt haben.

Schadstoffplaketten für Autos mit schweizerischen Kennzeichen sind bei der TCS-Kontaktstelle in Birr bestellbar. Die ausgestellte Schadstoffplakette gilt nur für das betreffende Auto gemäss Fahrzeugausweis. Selbstverständlich kann auch diese bequem über den TCS-E-Shop bestellt werden. Auch weitere europäische Länder haben sogenannte Umweltzonen eingeführt. Informationen finden Sie unter www.tourismustcs.ch.

Sämtliche Reiseversicherungen, Zusatzausrüstungen für das Fahrzeug wie auch alle Vignetten und der Telepass können in der TCS-Kontaktstelle Aargau in Birr erworben werden. TCSMitglieder erhalten auf das gesamte Shopsortiment (ohne Vignetten und Mautkarten) 10 Prozent Rabatt.

Pneu Egger und Adam Touring helfen aus

Nach dem Konkurs der ATU (im Bild die Filiale Suhr) können die Kunden aufatmen. Dank Pneu Egger und Adam Touring kommen sie nun wieder an ihre Reifen und Felgen | Der Landanzeiger

Ehemalige ATU-Kunden können aufatmen. Die beiden Reifen-Grossisten Pneu Egger und Adam Touring wurden vom Konkursamt Oberwinterthur beauftragt, die bei ATU eingelagerten und von den jeweiligen kantonalen Konkursämtern beschlagnahmten Pneus und Felgen einzusammeln und den Kunden zurück zu geben.

Die Schweizer Tochter der deutschen Werkstattkette Auto-Teile- Unger (ATU), die sich in der Schweiz Auto-Technik-Unger nannte, ist seit dem 20. April wegen Überschuldung Konkurs. Das bedeutet das Aus für die sechs Schweizer Filialen, drei davon im Aargau (Suhr, Oftringen und Spreitenbach). Gegen hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verloren ihren Job.

Jetzt können wenigsten die rund 1500 ehemalige ATU-Kunden, die in den Filialen ihre Räder und Felgen eingelagert hatten, aufatmen. Das für den Fall zuständige Konkursamt Oberwinterthur hat die beiden Reifen-Grossisten Pneu Egger und Adam Touring beauftragt, landesweit die bei ATU eingelagerten und von den jeweiligen kantonalen Konkursämtern beschlagnahmten Pneus und Felgen einzusammeln und den Kunden zurück zu geben, das berichtet die «Aargauer Zeitung».

«Wir werden alles daran setzen, dass betroffene Fahrzeugbesitzer nach der längeren Zeit der Ungewissheit so schnell wie möglich wieder im Besitze ihrer Räder sind», sagt Marketing-Leiter Simon Müller der AZ. Alle betroffenen ATU-Kunden würden nun direkt von einem eigens dafür eingerichteten Service-Center kontaktiert.

Auf Probefahrt mit den neuen Modellen Golf und T-Roc Cabrio

Der neue Golf und das T-Roc Cabriolet | Der Landanzeiger

Zur Wiedereröffnung der Showrooms präsentieren die Volkswagen Partner gleich zwei Neuheiten: das T-Roc Cabriolet, das die Stärken eines SUVs mit dem Fahrgefühl eines Cabriolets verbindet, sowie den neuen Golf, der technologisch einen neuen Standard in der Kompaktklasse setzt. Sowohl bei der Beratung wie auch bei der Probefahrt kommen die Hygiene- und Distanzregeln des Bundes zum Einsatz.

Es ist ein weiterer Schritt zurück zur Normalität: Ab sofort sind die Verkaufsflächen der Schweizer Volkswagen Partner wieder geöffnet. Ein vom Bundesrat abgesegnetes Schutzkonzept stellt sicher, dass die Hygiene- und Distanzregeln eingehalten werden. So trennt beispielsweise beim Beratungsgespräch neu eine Plexiglasscheibe Kunden und Verkäufer. Und die Probefahrten erfolgen grundsätzlich kontaktlos, mit vorheriger Desinfizierung des Autos.

Eine solche Probefahrt lohnt sich jetzt besonders. Denn gleich zwei neue Modelle stehen bei den Händlern bereit: der neue Golf und das T-Roc Cabriolet.

Der Golf der achten Generation
kommt dynamischer und moderner daher denn je, was er unter anderem den markant gezeichneten, serienmässigen LED-Leuchten vorne und hinten verdankt. Technologisch macht er einen riesigen Sprung: Er ist ständig online, lässt sich neu per Gleiten, Wischen sowie per Sprachsteuerung bedienen und verfügt über die grösste Auswahl an Assistenzsystemen in seiner Klasse. Auch bei den Motoren setzt der neue Golf auf hochmoderne Technik und eine breite Palette – nebst Benzin-, Diesel- und Erdgasantrieb sind im Laufe des Jahres fünf Hybridmotoren erhältlich. Der neue Golf startet preislich ab CHF 29’450.– (1.0 TSI mit 81 kW / 110 PS).

T-Roc Cabrio mit Stoffverdeck
Das wichtigste Feature beim T-Roc Cabriolet ist sein Stoffverdeck, das sich innerhalb von neun Sekunden vollautomatisch öffnen lässt. Der 2+2-Sitzer vereint die Vorteile eines SUV mit dem Freiheitsgefühl eines Cabrios und überzeugt mit einem eigenständigen, emotionalen Auftritt. Das T-Roc Cabriolet ist permanent online und optional mit einem digitalen Cockpit verfügbar. Motorenseitig stehen für den Fronttriebler ein 1,0-Liter-Dreizylindermotor mit 115 PS und ein stärkerer 1,5-Liter-Vierzylinder mit 150 PS zur Auswahl. Das neue T-Roc Cabriolet ist ab CHF 36’150.– erhältlich (1.0 TSI mit 85 kW / PS).

Aktuell bietet Volkswagen Schweiz auf alle sofort verfügbaren Neuwagen und Occasionen ein Aktionsleasing von 0,9 Prozent an. Ein Besuch im VW Showroom lohnt sich somit auf jeden Fall.

VW-News auf einen Blick
– Die Showrooms der Schweizer Volkswagen Partner sind ab sofort wieder geöffnet
– Umfassendes Schutzkonzept ermöglicht kontaktlose Beratung
– Der neue Golf und das T-Roc Cabriolet stehen zur Probefahrt bereit. 0,9-%-Leasing auf alle sofort verfügbaren Neuwagen und Occasionen 

10 Minuten Ladezeit für 119 km

Ford Mustang Mach-E | Der Landanzeiger

Aktuelle von Ford realisierte Tests zeigen, dass der neue, vollelektrische Ford Mustang Mach-E beim Aufladen an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt innerhalb von etwa zehn Minuten eine durchschnittliche WLTP-Reichweite von 119 km erzielt*.

Die Praxistests ergaben beim Schnelladen eine Erhöhung der Reichweite von bis zu 26 Kilometern im Vergleich zu vorausgegangenen, computer-simulierten Ergebnissen. Dies entspricht einer Verbesserung von nahezu 30 Prozent. Die Angaben beziehen sich auf das Modell mit optionaler «Extended Range»- Batterie und Heck-Antrieb.

Der Ford Mustang Mach-E AWD mit «Extended Range»-Batterie und Allrad-Antrieb durch den Dual-Elektromotor erzielt innerhalb von zehn Minuten eine geschätzte WLTP-Reichweite von 107 Kilometern. Beide Versionen lassen sich innerhalb von 45 Minuten auf 80 Prozent der Batterie-Kapazität aufladen, ausgehend von einer zehnprozentigen Restladung der Batterie.

Die Ford Mustang Mach-E Versionen mit «Standard Range»-Batterien erreichen bei einer Ladezeit von zehn Minuten an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt eine durchschnittliche Reichweite von 91 Kilometern, die Ladezeit von zehn auf 80 Prozent Batteriekapazität beträgt jeweils 38 Minuten.

«Mustang Mach E-Kunden lieben die offene Strasse. Weniger Zeit für das Aufladen bedeutet mehr Zeit für das Fahrvergnügen», sagt Mark Kaufman, Global Director, Electric Vehicles, Ford Motor Company. «Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, das Aufladen maximal zu beschleunigen und wir arbeiten weiterhin mit zahlreichen Anbietern zusammen, um noch mehr Ladepunkte mittels FordPass zugänglich zu machen und das Aufladen zu erleichtern».

Das eigene Fahrzeug besser beherrschen

Das eigene Fahrzeug besser beherrschen | Der Landanzeiger

Im Jahre 2019 sind in der Schweiz 187 Menschen auf Schweizer Strassen tödlich verunglückt. Das sind die tiefsten Zahlen seit der Erfassung dieser Statistik. Zum Vergleich: 1977 gab es noch 1302 Verkehrstote hierzulande. Die Schweiz gehört damit zu einem der verkehrssichersten Land in Europa.

Bei rund einem Viertel der Unfälle mit Todesopfern sind unangepasste Geschwindigkeit oder ungegender Abstand mitverantwortlich. Bessere Kenntnisse der physikalischen Grundgesetze könnten viele dieser Unfälle verhindern. Hinzu kommt noch der Aspekt der Ablenkung. Viele Fahrzeuglenker haben noch nicht begriffen, dass man während dem Fahren nicht das Handy bedienen sollte, für so etwas gibt es Freisprechanlagen. Schnelles Fahren, dazu Ablenkung, zu wenig Abstand und Nichtbeherrschen des Fahrzeuges enden meist fatal.

Bremsweg nicht unterschätzen
Die Fahrgeschwindigkeit und der damit verbundene Bremsweg werden sehr oft stark unterschätzt und sind nach wie vor die Hauptunfallursachen. Genügend Abstand halten, erhält da oft schon eine lebenswichtige Bedeutung – nicht nur in Coronazeiten!

Anhaltewege beim Auto im Vergleich | Der Landanzeiger
Die Anhaltewege im Vergleich

Besondere Vorsicht innerorts
Innerorts passieren die schwersten Unfälle, wenn Fahrzeuglenker mit Fussgängern oder Radfahrern kollidieren – für Fussgänger und Radfahrer meistens mit schlimmen, oft tödlichen Folgen.

Der Anhalteweg nimmt überproportional zur Geschwindigkeit zu. Hinzu kommt noch die Reaktionszeit, welche eine gewisse Fitness des Autolenkers voraussetzt.

Zu berücksichtigen sind ferner die Pneus und die Strassenverhältnisse. Mit zu schlechten Pneus sollte man nicht herumkurven und jetzt sowieso die Sommerpneus montiert haben und die Geschwindigkeit ist immer den Strassenverhältnissen und den Umwelteinflüssen (Dämmerlicht, Nacht, Nebel, starker Regen usw.) anzupassen.

Schleuder- und Selbstunfälle sind ausserorts und auf Autobahnen die Hauptunfallursachen; sie fordern gut ein Drittel aller Todesopfer im Strassenverkehr. Häufig wird unterschätzt, welche Kräfte bei einem Aufprall auf Autoinsassen wirken.

Menschen, die in einem Auto fahren, unterliegen dem Trägheitsgesetz. Das bedeutet, sie bewegen sich bei einer Vollbremsung solange geradeaus, bis zusätzliche Kräfte auf sie einwirken. Beträgt z. B. die Geschwindigkeit eines Autos bei einem Aufprall 30 km/h, wird dessen Lenker mit etwa 1500 kg (20-faches Körpergewicht) nach vorne geschleudert – der Sicherheitsgurt und die Knautschzone bauen diese Energie ab.

Basis und Kompakt – TCS Fahrkurse
Auch Autolenker sollten sich weiterbilden. Empfehlenswert ist ein TCS-Fahrkurs, um die eigene Sicherheit auf der Strasse zu erhöhen. Das TCS Fahrzentrum Frick startet im Mai wieder mit Kursen in kleinen Gruppen mit maximal vier Teilnehmenden und einem Instruktor plus Sicherheitskonzept.

Im modernen Fahrzentrum finden für Personenwagenlenker die Weiterbildungskurse Kompakt und Basis statt. Lernen Sie die persönlichen Grenzen und die Ihres Fahrzeuges näher kennen. Sie können sich für einen Kurs bereits jetzt voranmelden und sich auf eine Liste setzen lassen, damit Sie dabei sind, wenn es wieder richtig los geht. Nähere Infos über die Kurse finden Sie auf der Internetseite des TCS unter Fahrkursen. Dort sind auch die Kursdaten und die Kursorte aufgeführt.

Link zu den TCS-Fahrkursen

So wird das Auto fit für den Sommer

Die AGVS-Garagisten reinigen das Fahrzeug professionell – auch in Zeiten von Corona | Der Landanzeiger

In der Pollenzeit ist es ratsam, das Fahrzeug gründlich zu waschen. Neben einer professionellen Reinigung sorgen die Garagisten des Auto Gewerbe Verbandes Schweiz (AGVS) dafür, dass Automobilisten sorgenfrei durch die warmen Monate kommen.

Pollen und Blütenstaub setzen sich in diesen Tagen gerne an Fahrzeugen fest. Mit der Wiedereröffnung der Waschanlagen können sich Automobilistinnen und Automobilisten wieder der Fahrzeugpflege widmen. Für beste und zeitsparende Resultate lohnt sich eine professionelle Reinigung.

Die Garagisten des AGVS haben auch in Zeiten von Corona ihre Werkstätten geöffnet. «Die Experten haben nicht nur die geeigneten Reinigungsmittel, sie verfügen auch über die nötige Ausstattung, um die Fahrzeuge sommerfit zu machen», sagt Markus Peter, Leiter Technik & Umwelt beim AGVS.

Aktivkohlefilter sind hilfreich
Neben einer gründlichen Aussenreinigung, bei der Carrosserie, Scheiben, Felgen und Unterböden sauber gemacht werden, ist das Fahrzeuginnere nicht zu vernachlässigen: Gereinigt werden unter anderem Teppiche, Armaturen, Türschweller, Falze und bei Bedarf die Sitze.

Aufmerksamkeit benötigt auch der Innenraumfilter. Denn gerade bei gesättigten oder ungeeigneten Filtern dringen krankmachende oder Allergien auslösende Stoffe leichter ins Autoinnere. «Wirkungsvoll sind hierbei Aktivkohlefilter. Sie reinigen die ins Auto einströmende Luft effektiv von Pollen, Staub, Schadstoffen und Gerüchen. Ein Filter von hoher Qualität kommt insbesondere auch Allergikern zugute.» Im gleichen Zug kann auch die Klimaanlage überprüft und desinfiziert werden. «So sind die Automobilisten schon jetzt für die Hitzetage gewappnet.»

Nicht zuletzt ist auf eine saubere Windschutzscheibe zu achten: Gründlich gereinigt, beschlägt sie weniger schnell, sorgt für eine klare Sicht und trägt zur Sicherheit bei. Mit der Fahrzeugpflege bietet sich auch gleich ein Blick auf Elektronik und Fahrwerkkomponenten an. «Die Garagisten kontrollieren das Auto auf der Hebebühne und können Automobilisten auf allfällige Mängel hinweisen», sagt Markus Peter. Unter Einhaltung der Hygienevorschriften führen sie Wartungsarbeiten aus und stellen sicher, dass Automobilisten sorgenfrei durch die warme Jahreszeit kommen.

Höchste Zeit für Radwechsel
Und: Wer jetzt noch Winterpneus montiert hat, sollte den Wechsel auf Sommerreifen vornehmen. Mit den auf warme Temperaturen spezialisierten Pneus sind Automobilisten sicherer, umweltfreundlicher und kostengünstiger unterwegs.

Der Fiat Panda wird 40 Jahre alt

Fiat Panda wird 40 | Der Landanzeiger

Der Fiat Panda, der 1980 auf dem Genfer Autosalon präsentiert wurde und mit mehr als 7,5 Millionen produzierten Einheiten immer noch führend in seiner Kategorie ist, feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen. Als Evolution und Synthese der ruhmreichen Fiat 126 und 127 wurde der allererste Panda vom berühmten italienischen Designer Giorgietto Giugiaro entworfen. Aussen kompakt, innen geräumig, verfügt diese kleine Kombilimousine über zwei Türen und eine Heckklappe. Der Antrieb erfolgt über die Vorderräder. Ein einfaches technisches Schema, das der Funktionalität Rechnung trägt und durch die optimale Nutzung des zur Verfügung stehenden Raumes für viel Platz in der Kabine sorgt.

Das Aushängeschild des Fiat Panda ist die Wesentlichkeit seines Designs. Gros-se, umlaufende Stossfänger, eine seitliche Schutzleiste und die grossflächige Verglasung charakterisieren das Aussendesign. Die flache Windschutzscheibe verbürgt sich, wie die anderen Fenster auch, für viel Helligkeit. Der wesentliche, aber äusserst funktionale Innenraum ist aus einfachen und robusten Materialien verarbeitet und vollständig abwaschbar. Auf nur 3,38 m Länge bietet der Fiat Panda Platz für fünf Personen und ein hohes Mass an Vielseitigkeit im Innenraum. Davon zeugt u. a. der Rücksitz, der sieben verschiedene Verstellmöglichkeiten aufweist und selbst in eine Hängematte, eine Wiege oder ein geräumiges Bett verwandelt werden kann.

Meistverkaufte Citycar in Europa
«Der Fiat Panda ist seit 40 Jahren erfolgreich und seit sechs Jahren das beliebteste Auto in Italien. Es ist seit 2003 auch das meistverkaufte Citycar in Europa. Fast 7,5 Millionen Einheiten wurden verkauft, von denen fünf Millionen noch im Umlauf sind», erklärt Luca Napolitano, Fiat Brand Manager für die EMEA-Region. «Es ist auch das Fahrzeug aller Rekorde. Es war das erste allradgetriebene Citycar, der erste Kleinwagen mit Automatikgetriebe, das erste Sport Utility Vehicle für die Stadt und das erste Fahrzeug, das den Mount Everest bezwungen hat.

Hybridversion von Fiat Panda
Das Jahr 2020 markiert einen weiteren Meilenstein in der Geschichte von Fiat. Mit der Einführung der neuen Hybridversionen des Fiat Panda beginnt die Marke mit der Elektrifizierung ihrer Fahrzeuge, die ab dem Sommer mit der Produktion des neuen Fiat 500 in Turin fortgesetzt wird. Dieses zu 100 % elektrische Modell wird eine wichtige Rolle in der E-Mobilitätsstrategie von FCA spielen. Im Jahr 2020 bietet die Gruppe eine Reihe von Produkten und Dienstleistungen an, die für ein umfassendes nachhaltiges Mobilitätserlebnis stehen.

Seit mehr als 40 Jahren repräsentiert er die tägliche Beziehung zum Automobil – und die ist direkter und freier. Zu den Geheimnissen seiner Beliebtheit zählen die Aussenmasse, der Innenraum, der sich an alle Transportbedürfnisse anpassen lässt, die grosse Auswahl an Motoren und die vielen Farbkombinationen. Heute ist der Fiat Panda Hybrid bereit, die urbane Mobilität zu revolutionieren, indem er den neuen Bedürfnissen der «Panda People», einer zukunftsorientierten und ökologisch immer nachhaltiger ausgerichteten Weltgemeinschaft, gerecht wird.

Führerprüfungen sind ab sofort wieder möglich

Fahrprüfungen sind ab sofort wieder möglich | Der Landanzeiger

Per 11. Mai 2020 hat das Bundesamt für Strassen ASTRA auch weite Teile des Bereichs Führerprüfungen wieder frei gegeben. Damit bietet das Strassenverkehrsamt wieder alle Dienstleistungen an, allerdings begleitet von teilweise umfangreichen Schutzmassnahmen.

Aufgrund des Beschlusses des Bundesrats zur Lockerung der Coronamassnahmen hat das Bundesamt für Strassen ASTRA entschieden, auch den Bereich der Führerprüfungen wieder frei zu geben. Dieser Entscheid umfasst sowohl theoretische wie auch praktische Führerprüfungen. Voraussetzung ist allerdings, dass ein umfangreiches Schutzkonzept besteht. Der Entscheid des ASTRA betrifft auch die Fahrlehrer. Auch diese dürfen ab dem 11. Mai 2020 wieder Fahrschüler unterrichten.

Einschränkungen im praktischen Bereich
Die gebotenen Vorsichtsmassnahmen bringen seitens des Strassenverkehrsamts vor allem im praktischen Führerprüfungsbereich leichte Einschränkungen mit sich. So müssen sämtliche praktischen Prüfungen im Fahrschulfahrzeug absolviert werden. Entsprechend dürfen nur Fahrlehrerinnen oder Fahrlehrer Prüfungstermine für praktische Führerprüfungen beantragen. Prüfungen mit dem Privatfahrzeug werden derzeit nicht angeboten. Dieser Umstand betrifft vor allem Alterskontrollfahrten.

Theorieprüfungsangebot wird ausgeweitet
Im Bereich der theoretischen Führerprüfungen ist die Anzahl Teilnehmer pro Prüfungssequenz aufgrund der Schutzmassnahmen beschränkt. Aus diesem Grund hat das Strassenverkehrsamt entschieden, nicht nur an zwei, sondern an sämtlichen fünf Wochentagen, sowie an ausgewählten Samstagen Termine anzubieten. Mit dieser Massnahme sollen auch die angestauten beziehungsweise infolge des Lock-Downs stornierten Termine abgebaut werden.

Prüfungen der Kategorie A weiterhin nicht möglich
Weiterhin nicht angeboten werden Motorradprüfungen der Kategorie A. Dies liegt daran, dass der Prüfungsexperte ebenfalls auf dem Motorrad sitzt. Dadurch wird die Abstandsregelung verunmöglicht. 

A.T.U. macht die Filialen in Suhr und Oftringen dicht

A.T.U. schliesst seine Filialen in Suhr und Oftringen | Der Landanzeiger

Das war es für die A.T.U-Kette in der Schweiz. Das Bezirksgericht Winterthur hat den Konkurs über das Schweizer Tochterunternehmen mit Sitz in Winterthur eröffnet. Damit bleiben die sechs Filialen der Kette – eine davon in Suhr und eine in Oftringen – auch nach dem Lockdown geschlossen.

Während in Deutschland bei den A.T.U-Betrieben wieder die Normalität eintritt und alle Werkstätten und Shops nach dem Lockdown wieder geöffnet haben, bleiben die sechs Filialen in der Schweiz an den Standorten in Suhr, Oftringen, Spreitenbach, Bellach, Winterthur und Hinwil für immer geschlossen. Das bestätigt das Deutsche Unternehmen gegenüber mehreren Schweizer Medien.

Insgesamt verlieren rund 75 Mitarbeitenden in der Schweiz ihren Job. Die Kette war seit 2007 in der Schweiz aktiv gewesen. Das Bezirksgericht Winterthur hat mittlerweile das Konkurverfahren eröffnet und das Konkursamtes Oberwinterthur- Winterthur mit der Abwicklung beauftragt.

Wie auf der Webseite von A.T.U Schweiz zu vernehmen ist, sind an den sechs Standorten noch die Räder und Felgen von rund 2000 Kunden eingelagert. «Wir prüfen zurzeit, ob, wie und wann die Herausgabe dieser Räder an die Kunden möglich ist», erklärt das Konkursamt.

Bei der gesamten A.T.U arbeiten insgesamt rund 10’000 Mitarbeiter in ganz Europa. Diese erwirtschaften laut eigenen Angaben einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro. Seit 2016 ist A.T.U Teil des europäischen Marktführers Mobivia.