Weltweit auf Fahrspass getrimmt

Weltweit auf Fahrspass getrimmt | Der Landanzeiger

Der vollelektrische Nissan Ariya ist mit eingebauter Fahrspassgarantie unterwegs: Der neue Coupé-Crossover bietet ein aussergewöhnliches Fahrerlebnis in nahezu jeder Situation. Ein umfassendes Testprogramm zeichnet für Fahrdynamik und -komfort, aber auch für die hohe Stabilität des Flaggschiffs verantwortlich.

Ein Team erfahrener Technikexperten hat jedes Element des Fahrzeugs sorgfältig unter die Lupe genommen – von der Beschleunigungsleistung und dem scharfen Handling bis hin zur niedrigen Geräuschentwicklung. Um die Bedürfnisse von Fahrern aus aller Welt bestmöglich zu erfüllen, verfolgt Nissan einen globalen Ansatz: Auf dem Testgelände im japanischen Hokkaido wurde der kurvenreiche Asphalt so gestaltet, dass er auch Strassen beispielsweise in Europa simuliert.

Der japanische Automobilhersteller begnügt sich allerdings nicht mit den dort gewonnenen Erkenntnissen – und testet den Ariya auch in unterschiedlichen Regionen vor Ort. Um die Leistungsfähigkeit zu beurteilen, muss das Elektrocoupé beispielsweise auch enge Kurven, schnelle Autobahnen und Bergstrassen in Europa meistern. Das Nissan Technical Centre im britischen Cranfield arbeitet eng mit den japanischen Kollegen und Kolleginnen zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und Anpassungen vorzunehmen.

«Die Entwicklung des Nissan Ariya ist eine komplexe, aber lohnenswerte Reise. Als Teil dieses Prozesses arbeiten wir eng mit unseren japanischen Kollegen zusammen, um die europäischen Kundenanforderungen bereits in die frühen Entwicklungsphasen einzubringen. Nun wird die endgültige Produktvalidierung genau hier auf europäischen Strassen vorgenommen», erklärt Ian Shepherd, Project Management Director im Nissan Technical Centre Europe. «Dank des detaillierten Testprogramms und der gewonnenen Erkenntnisse sind wir sicher, dass der Ariya die Erwartungen unserer Kunden übertreffen wird.»

Einen Blick hinter die Kulissen der umfangreichen Tests liefert das YouTube- Video: www.youtube.com.

Wann ist es an der Zeit, neue Reifen zu kaufen?

Wann ist es an der Zeit, neue Reifen zu kaufen? | Der Landanzeiger

Wie lange ein Reifensatz hält, hängt von der Fahrweise, den zurückgelegten Kilometern und der Lagerung bei Nichtgebrauch ab. Die Garagisten des Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) unterstützen Automobilistinnen und Automobilisten nicht nur beim Reifenwechsel, sondern bieten auch optimale Lagerbedingungen für Saisonreifen an.

Die Profildicke der Reifen sind das offensichtlichste Kriterium, um festzustellen, wie es um deren Zustand steht. Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern. Abgelesen werden kann sie meist anhand kleiner Erhöhungen, die in den Profilrinnen angebracht sind. «Ist das Profil bis zu dieser Höhe runtergefahren, ist die Mindestprofiltiefe erreicht», erklärt Markus Peter, beim AGVS verantwortlich für Technik & Umwelt. Je nach Fahrweise und abgespulten Fahrkilometern nutzen sich die Reifen schneller ab.

Wechsel bei 4 Millimetern
Obwohl Sommerreifen bei trockener Fahrbahn selbst bei einer Profiltiefe von 1,6 Millimetern noch gut haften, wird empfohlen, einen Wechsel bei 3 bis 4 Millimetern vorzunehmen. Die Gefahr vor Aquaplaning wird entscheidend minimiert. «Bei abgenutzten Reifen wird das Wasser nicht mehr gut aus den Profilrinnen abgeleitet. Besonders kritisch wird es ab einer Geschwindigkeit von 80 km/h», so der AGVS-Experte. Der Effekt des Aquaplanings sei vergleichbar mit einem Hochgeschwindigkeits-Tragflächenboot, das ab einer gewissen Geschwindigkeit mit dem Rumpf nicht mehr vollständig das Wasser berührt. Bei Winterreifen sollte bei 4 Millimetern ein Garagist aufgesucht werden, um die Reifen zu ersetzen und auf verschneiten, matschigen oder vereisten Strassen kein Sicherheitsrisiko einzugehen.

Gummi wird spröde
Einen zweiten Anhaltspunkt über den Zustand liefert die Beschaffenheit des Reifengummis. Aufgrund der Ausdünstung der Weichmacher in der Gummimischung geht mit der Zeit die Elastizität verloren. Der Gummi wird hart und spröde. Die Strassenhaftung des Reifens verschlechtert sich. «Aus diesem Grund sind Reifen, die acht Jahre oder älter sind, zu ersetzen», sagt Markus Peter, der für einen Reifenwechsel noch ein drittes Argument nennt. Der Reifen sei schliesslich ein Produkt, das stetig weiterentwickelt wird. «Ein neuer Reifen ist nicht nur besser, weil er neu ist. Er ist besser, weil die modernste Technologie integriert ist.»

Es ist aus mehreren Gründen sinnvoll, wenn die Garagisten den Wechsel gleich selbst vornehmen. Sie verfügen über das richtige Werkzeug, können die Reifendrucksensoren anlernen und ziehen die Radschrauben bzw. Radmuttern mit dem korrekten Drehmoment an. Und etwas können Fahrzeugbesitzerinnen und Fahrzeugbesitzer definitiv nicht selbst machen: Die Räder auswuchten. «Die Auswuchtung verhindert eine vorschnelle Abnutzung der Fahrwerkskomponenten und verbessert sowohl Fahrsicherheit als auch Komfort. Sie vermeidet Vibrationen, die sich über die Lenkung aufs Lenkrad übertragen.» Ausserdem reinigen die Garagisten die Kontaktfläche zwischen Felgen und Bremsscheibe. Verschmutzte Kontaktflächen können im schlechtesten Fall für einen unebenen Sitz des Rades und somit zum Lösen der Verschraubung führen.

Ein nicht zu unterschätzendes Thema stellt die Lagerung der Reifen dar. Ob Sommer- oder Winterreifen: Pneus sollen vor Feuchtigkeit, Wärme und Sonneneinstrahlung geschützt werden. Die Garagisten verfügen über optimale Bedingungen und teilen bereits vor der Einlagerung mit, ob das Profil für die kommende Saison ausreichend ist. Zu guter Letzt gilt es zu beachten, dass die Entsorgung ausgedienter Reifen in die Hände von Profis gehört. Bilder von irgendwo im Freien deponierten Reifen zeugen davon, dass dieses Bewusstsein leider nicht immer vorhanden ist.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität

Auf dem Weg zur Klimaneutralität | Der Landanzeiger

Die Frage nach der Klimaneutralität bewegt die gesamte Gesellschaft, aber nirgends wird so viel darüber diskutiert wie beim Thema «Zukunft der Mobilität». Mazda ist Herausforderungen noch nie aus dem Weg gegangen und hat sich seiner Verantwortung immer gestellt. Der Autobauer aus Hiroshima investiert in verschiedene technische Lösungen, um die C02-Emissionen kontinuierlich zu reduzieren und gleichzeitig den Mazda typischen Fahrspass erlebbar zu machen. Zu diesem Zweck werden kompakte und leichte elektrische Technologien eingesetzt, ohne auf die Verbesserung des Verbrennungsmotors zu verzichten.

Elektrifizierung ist eine zentrale Säule der mehrgleisigen Mazda-Strategie. Bis 2030 werden alle Mazda Fahrzeuge, im Rahmen von Mazdas Entwicklungsprogramm «Sustainable Zoom- Zoom 2030», elektrifiziert sein. Dies wird erreicht, indem verschiedene Arten der Elektrifizierung eingesetzt werden, bspw. volle Elektrifizierung, Plug-in-Hybrid Technologie, Mild- Hybrid-Lösungen bis hin zur Multi- Elektrifizierungstechnologie. Das Unternehmen strebt an, bis 2030 den C02-Ausstoss gegenüber 2010 um 50% zu senken. Bis 2050 sollen es dann sogar 90% sein. Grundlage hierfür ist die ganzheitliche Betrachtung «Wellto- Wheel». Diese Betrachtungsweise berücksichtigt somit nicht nur die Emissionen, die beim Fahren entstehen, sondern beinhaltet auch sämtliche C02-Emissionen von der Treibstoffherstellung, bzw. Stromerzeugung.

Kilometerkosten 2021 leicht tiefer

Kilometerkosten 2021 leicht tiefer | Der Landanzeiger

Die durchschnittlichen Kilometerkosten liegen gemäss TCS Berechnung 2021 mit 70 Rappen pro Kilometer einen Rappen tiefer als noch im Vorjahr.

Die Kilometerkosten für das TCS-Durchschnittsfahrzeug (Benziner, Kaufpreis Fr. 35’000 und 15’000 Kilometer Jahreslaufleistung) sinken 2021 um einen Rappen gegenüber dem Vorjahr und liegen bei 70 Rappen pro Kilometer. Dies zeigt die jährliche Kilometerkostenberechnung des TCS.

Elektrofahrzeuge lohnen sich
Die geringeren Treibstoffkosten und Servicekosten der Elektrofahrzeuge kumuliert über 10 Jahre Nutzungsdauer kompensieren ab einer gewissen Kilometerleistung deren höhere Neupreise. Je höher die Laufleistung ist, umso grösser ist das Einsparpotential der Treibstoffkosten bei Elektrofahrzeugen. Im Vergleich zum Vorjahr fällt diese Differenz kleiner aus, da mit Stromkosten von Fr. 0.2/kWh (Vorjahr Fr. 0.15/kWh), Benzinkosten von Fr. 1.45/Liter (Vorjahr Fr. 1.61/Liter), Dieselkosten von Fr. 1.53/Liter (Vorjahr Fr. 1.73/Liter) gerechnet wurde.

Die ungefähren Kilometerkosten 2021 für jedes beliebige Fahrzeug können in der TCS Autosuche unter www.tcs.ch berechnet werden.

Hier können Sie die ungefähren Kilometerkosten berechnen www.tcs.ch.

E-Mobilität ohne Kompromisse

E-Mobilität ohne Kompromisse | Der Landanzeiger

Der neue Opel Combo-e Cargo ist die emissionsfreie Lösung für Handel und Handwerk, für Selbstständige genauso wie für grössere Flotten. Der neue rein batterie-elektrische Opel schleppt viel weg und ist dennoch kompakt genug für den dichten Stadtverkehr. Der Combo- e Cargo empfiehlt sich mit klassenführendem Ladevolumen und Zuladungsmöglichkeiten genauso wie mit seiner Reichweite als universeller Geschäftspartner. Er bietet bis zu 4,4 Kubikmeter Ladevolumen und kann 800 Kilogramm Nutzlast schultern. Dazu schafft der Combo-e mit seiner 50 kWh-Lithium-Ionen-Batterie je nach Fahrprofil, Aussentemperatur und Nutzung bis zu 275 Kilometer Reichweite gemäss WLTP. Und muss er einmal Strom nachtanken, lässt sich die Batterie an einer öffentlichen Schnellladesäule in rund 30 Minuten bis zu 80 Prozent wieder aufladen.

Dabei müssen die Kunden beim neuen Opel Combo-e im Vergleich zu den benzin- und dieselgetriebenen Versionen keine Kompromisse eingehen. Der Opel Combo ist längst ein Bestseller bei den leichten Nutzfahrzeugen und wurde bereits 2019 zum «International Van of the Year» gekürt. Das umfangreiche Angebot an klassenführenden Technologien und Assistenzsystemen reicht auch beim Opel Combo-e Cargo von Müdigkeits- und Verkehrsschilderkennung bis zum Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fussgängererkennung. Die Sicherheit aller erhöht zudem die permanente Rückfahrkamera.

Perfekt für Stadt und Land
Der 4,40 Meter lange Combo-e Cargo verfügt über einen Radstand von 2785 Millimetern. Er kann bei einem Ladevolumen von 3,3 bis 3,8 m3 bis zu 3090 Millimeter lange Gegenstände und bis zu 800 Kilogramm an Ladung transportieren. Dazu kann der fleissige Stromer bis zu 750 Kilogramm an Anhängelast ziehen – klassenführend im Segment. Der 4,75 Meter lange Combo-e XL (Radstand: 2975 Millimeter) bietet ein bis zu 4,4 m3 grosses Ladeabteil und Platz für bis zu 3440 Millimeter langes Arbeitsgerät. Sechs Verzurrösen am Boden (und optional weitere vier an der Wand) halten während der Fahrt alles dort, wo es hingehört. Die clever gestaltete Ladefläche des Combo-e ist zwischen den Radhäusern breit genug, um eine (in der Normalversion) oder sogar zwei Europaletten (in der XL-Variante) verladen zu können. Besonders lange Gegenstände lassen sich dank der optionalen Dachklappe auch schräg mit auf Tour nehmen.

Sollen mehrere Kollegen an Bord, ist der neue Combo-e XL mit Doppelkabine die passende Lösung. Mit dem Fahrer finden hier bis zu fünf Personen bequem Platz, während die Arbeitsutensilien sicher hinter der Trennwand verstaut sind. Um extralange Gegenstände zu transportieren, befindet sich ausserdem eine Tür in der Trennwand.

Emissionsfrei liefern mit Elektroantrieb
Mit einer Leistung von 100 kW/136 PS und einem maximalen Drehmoment aus dem Stand von 260 Newtonmeter ist der neue Combo-e Cargo genauso perfekt für die City wie für das städtische Umfeld gerüstet. Er beschleunigt je nach Variante in nur 11,2 Sekunden von null auf Tempo 100 und bietet eine elektronisch geregelte Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Das regenerative Bremssystem mit zwei wählbaren Einstellungen erhöht die Effizienz weiter.

Die aus 216 Zellen in 18 Modulen bestehende Batterie ist unter dem Fahrzeugboden montiert. Durch ihre Lage im Fahrzeug senkt die Batterie zudem den Schwerpunkt. Damit verbessern sich die Fahreigenschaften, was sich bei starkem Seitenwind und in flott gefahrenen Kurven positiv auswirkt.

Sandstrand in Entfelden?

Sandstrand in Entfelden? | Der Landanzeiger

Bei der Migros Unterentfelden befindet sich die Firma Midland Motors Holliger, welche heute ihren aussergewöhnlichen Ausstellungsraum mit Sandstrand-Feeling eröffnet.

Midland Motors Holliger handelt mit edlen US Cars aus den 50er Jahren bis zu heutigen Modellen. Die umfangreich ausgestattete Werkstatt bietet Service, MFK und weitere Dienstleistungen an.

Tom Holliger weist über 30 Jahre Erfahrung mit US Cars auf und kennt sich auch bestens mit der Auto-Elektrik und moderner Elektronik aus. Die aus Faszination entstandene Firma ist nun seit mittlerweile 12 Jahren kommerziell erfolgreich tätig. Auch werden ältere Musclecars aus den USA importiert, welche dann hochqualitativ in den originalen Zustand restauriert werden. Damit kann dann meist der wertsteigernde Veteran-Status erreicht werden. Rare US Cars konnten in den letzten Jahrzehnten eine immer grösser werdende Wertzunahme verzeichnen, sodass solche Fahrzeuge auch als Wertanlage gekauft werden.

Eine Einweihungsfeier wird bei Gelegenheit nachgeholt.

Sandstrand in Entfelden? | Der Landanzeiger
Werkstatt mit Prüfstrasse und Büro.

Midland Motors Holliger

Binzmattweg 6
5035 Unterentfelden
www.MidlandMotors.ch
Telefon 062 723 19 75
Termine nach Voranmeldung

40 Jahre im Dienste einer tollen Kundschaft

40 Jahre im Dienste einer tollen Kundschaft | Der Landanzeiger

Die Garage Frey in Unterentfelden feiert ihr 40-Jahr-Jubiläum. Der Familienbetrieb ist weit über die Kantonsgrenzen hinaus bekannt und hat in vielen Bereichen eine Vorreiterrolle übernommen. Ein Rückblick auf die bewegende Firmengeschichte.

Am 1. April 1981 wurde die Garage D. Frey in Unterentfelden durch die Übernahme der Garage A. Kyburz gegründet. Gleich zu Beginn hatte Daniel Frey zwei Markenvertretungen für Toyota und Fiat. Alice Frey war und ist heute noch zuständig für den administrativen und personellen Bereich, Daniel Frey für den Werkstattbereich und den Verkauf. Der Sohn Daniel jun. war bei der Gründung drei Jahre alt.

40 Jahre im Dienste einer tollen Kundschaft | Der Landanzeiger
2021: Die Garage Frey in Unterentfelden kurz vor dem grossen Jubiläum.
40 Jahre im Dienste einer tollen Kundschaft | Der Landanzeiger
1981: So sah die Garage Frey vor 40 Jahren aus.

Im Jahr 1982 zogen dunkle Wolken auf, die Kantonsstrasse wurde saniert und somit die Durchfahrt für ein ganzes Jahr gesperrt. Dank den Bemühungen im ersten Geschäftsjahr konnten die Kunden trotzdem beibehalten werden. 1985 kamen neue Schwierigkeiten auf die Garage Frey zu. Die Fiat Suisse wollte keine japanischen Fahrzeuge mehr im Händlernetz dulden. Deshalb wurde die Fiat-Vertretung gekündigt und die wertvolle Aufbauarbeit an Fiat- Kunden zunichte gemacht. Durch gutes Verhandlungsgeschick der Familie Frey konnte die Lancia-Vertretung übernommen werden, welche die Tür zu Fiat offen liess.

Fünf Mal mit Gold ausgezeichnet
Wichtig war auch der Betrieb der Shell-Tankstelle, welche in diesen Jahren nicht zuletzt durch die persönliche Bedienung der Kundschaft hohen Stellenwert hatte. Bald schon kam von der Umweltschutzseite das Bedürfnis, die Tankstellen mit einer Gasrückführung auszurüsten. Da auch die Tanks im Boden nicht mehr die neusten waren, entschloss sich die Familie Frey im Jahr 1990 die Tankstelle komplett zu sanieren. Es wurde ein 50’000-Liter- Tank verbaut und komplett neue Tanksäulen mit Tankautomat installiert.

Die Garage Frey war der erste Betrieb im Kanton Aargau, welcher eine aktive Gasrückführung anbieten konnte. Dank guter Bedienung und absoluter Sauberkeit konnte die Garage Frey Unterentfelden fünf Mal die Goldmedaille für die beste Tankstelle der Schweiz entgegennehmen. Danach wurden die Kontrollen nicht mehr durchgeführt, was die Freys nicht daran hinderte, weiterhin die Besten und Saubersten zu sein.

1991 wurde auf Druck von Toyota die Lancia-Vertretung gekündigt, um ab diesem Zeitpunkt voll für die Marke Toyota im Gebiet tätig zu sein.

1. Platz beim Tuning-Award
Bei der Garage Frey Unterentfelden gab es seit jeher spezielle Fahrzeuge zu bewundern oder zu kaufen. Legendär war 1992 der pinke Toyota Celica, welcher schweizweit bekannt war, oder der rote Toyota Celica mit Flügeltüren, mit welchen der 1. Platz beim Tuning-Award errungen wurde. 1996 wurde der Occasionsplatz vergrössert und ein gedeckter Raum angebaut. Die Tankstelle erhielt rundum neue beleuchtete Werbebanner, die Toyota-Reklame wurde am Haus angebracht sowie ein grosses beleuchtetes Monument auf dem Verkaufsplatz erstellt. Alles schien in bester Ordnung, bis die EU im Autogewerbe mehr Wettbewerb schaffen wollte und die Gruppenfreistellungs-Verordnung (GVO) einführte. Dabei darf nur noch derjenige eine Marke behalten, der die Vorgaben einhält und die Richtlinien des jeweiligen Importeurs erfüllt. Somit wurde im Jahr 2005 ein wunderschöner Showroom mit darüberliegender Maisonette-Wohnung angebaut. Diese Wohnung ist das Eigenheim von Sohn Daniel jun., welcher inzwischen schon 28 Jahre im Dienste der Garage Frey steht und u. a. die Tuningabteilung voll auf Vordermann gebracht hat.

Im November 2005 konnte die neue Garage Frey Unterentfelden erneut mit offizieller Toyota-Vertretung eröffnen. Dazu kam auch eine komplett neue Beschriftung am und um das Haus. Im Jahr 2006 wurde der Betrieb ISO-14024-zertifiziert.

40 Jahre im Dienste einer tollen Kundschaft | Der Landanzeiger
Am Tag der Eröffnung 1981: Alice und Daniel Frey mit ihrem dreijährigen Sohn Daniel – 40 Jahre später am selben Ort: Alice und Daniel Frey zusammen mit Sohn Daniel und seiner Frau Sabine.

Sohn Daniel übernimmt
Das Tuninggeschäft, das zweite Standbein des Betriebs, wurde durch die verschärften gesetzlichen Vorgaben immer mehr zur Herausforderung. Dank seriöser Arbeit ist die Garage Frey bis heute erfolgreich in dieser Sparte unterwegs. Durch eine Straffung des Sortiments wurden auch die Effizienz im Verkauf und die daraus resultierenden Arbeiten gesteigert. Gleichzeitig wurde das Label Tuning by Frey mit dem neuen Internetauftritt erweitert.

Im Mai 2008 wurde die heutige Ehefrau von Sohn Daniel, Sabine Frey, eingestellt. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Fakturierung und der Administration. Der nächste entscheidende Schritt erfolgte im Jahr 2013. Die Firma wurde in eine GmbH umgewandelt und gleichzeitig wurde die Nachfolge geregelt. Sohn Daniel P. Frey übernahm die Geschäftsführung der Garage Frey Unterentfelden GmbH.

Frey Premium Cars
Anfang 2019 erfolgte eine grundlegende Erneuerung des Showrooms und die Lancierung des neuen Geschäftszweigs «Frey Premium Cars», unter welchem Premiumfahrzeuge zum Verkauf und zur Betreuung angeboten werden. Im vorderen Teil des Showrooms ist nach wie vor alles für die Toyota- Familie, für die die Familie Frey und ihr Team seit Beginn ein zuverlässiger Partner sind.

Im Sommer des gleichen Jahres wurde auch noch die Shell-Tankstelle auf den neuesten Stand gebracht. Neue umweltgerechte Tanksäulen, ein neuer Automat und eine neue Beschriftung im LED-Design lassen die Tankstelle modern wir nie zuvor erstrahlen. Am 1. April 2021 darf die Familie Frey das 40-jährige Bestehen ihres mit viel Herzblut aufgebauten Unternehmens feiern und mit Stolz und Freude auf das Geleistete zurückblicken.

Garage Frey Unterentfelden GmbH

Aarauerstrasse 351
5035 Unterentfelden
Telefon 062 723 25 48
info@garage-frey.ch
www.garage-frey.ch
www.tuningbyfrey.ch
www.frey-premiumcars.ch

Das Auto des Jahres kommt von Toyota

Das Auto des Jahres kommt von Toyota | Der Landanzeiger

Bei der Emil Frey AG Autocenter Safenwil findet die Blaue Salon Woche statt. Ohne Chilbi, aber mit vielen Neuheiten und Highlights.

Das Emil Frey AG ist der bedeutendste Arbeitgeber der Gemeinde. Hier arbeiten insgesamt rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Unternehmen stärkt den Standort weiter und hat kräftig ausgebaut. Anlässlich der Blauen Salon Wochen im Autocenter Safenwil gibt es Einblick in die neuen Showräume. Nach einer Umbauzeit von etwas mehr als einem Jahr konnten vor kurzem alle Showräume im bekannten blauen Glasgebäude eröffnet werden. Das Autocenter präsentiert im neu eingerichteten Erdgeschoss auf knapp 2000 Quadratmetern die Markenwelten von Ford und Volvo. Das Credo «Markenwelten» zu erschaffen, wurde hier perfekt umgesetzt. Ein stilvolles Ambiente, Wohlfühl-Lounge und eine mehr als ansprechende Präsentation in hellen Räumlichkeiten machen den Autokauf zu etwas Besonderem. Auch im oberen Stockwerk gibt es Neues – Fiat und Abarth ergänzen seit letztem Sommer die Vielfalt an Herstellern. Zusammen mit den anderen Marken der FCA Gruppe Jeep und Alfa Romeo kommen die traditionsreichen Fahrzeuge ebenfalls in den Genuss eines brandneuen Showrooms.

Das Auto des Jahres kommt von Toyota | Der Landanzeiger
Einer der neuen Showrooms: Volvo präsentiert sich auf 900 Quadratmetern Fläche.
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Marcel Bellia mit dem Aushängeschild in puncto Alternativ-Antrieb und Fahrspass – dem Jaguar I-Pace.
Das Auto des Jahres kommt von Toyota | Der Landanzeiger
André Steiner (links) und Marc Stettler präsentieren Jeep-, Fiat- und Abarth-Modelle im neu gestalteten Showroom.

Alternative Antriebe auf dem Vormarsch
Bei fast allen Marken gibt es neue Modelle mit alternativen Antrieben. Von Jaguar über Landrover, Subaru bis hin zu Toyota. Von Elektro bis Plug-In-Hybrid oder Voll-Hybrid ist alles möglich. Bei Jaguar heisst das «neue Gesicht» I-Pace und steht mit seiner dreiphasigen Lademöglichkeit für die modernste Generation in diesem Bereich. Verkaufsleiter Marcel Bellia kommt ins Schwärmen: «In nur 8 Stunden und einer 16 Ampere-Ladestation ist das Fahrzeug von 0 auf 100 komplett aufgeladen.»

Verkaufsleiter für unter anderem Abarth, Fiat und Jeep, Marc Stettler betont: «Es geht in Richtung alternative Antriebe. Was anderes wird es dann nicht mehr geben.»

Subaru glänzt nicht nur mit seinen Antriebstechnologien, sondern auch mit einem enormen Sicherheitspaket. Pascal Lanz, zuständiger Verkaufsleiter erklärt: «Die Passiv- und Aktivsicherheit wurde enorm erhöht. Abstands-Sensoren warnen sofort und die Gesichtserkennung ist eines der Highlights.» Bei der Gesichtserkennung werden nicht nur automatisch Spiegel und Sitz eingestellt, sondern das Fahrzeug erkennt, wenn der Fahrer sich nicht auf die Strasse konzentriert – und warnt sofort.

Toyota Yaris erhielt den Titel «Car of the year»
Im Showroom von Toyota steht ein richtiges Schätzchen. Der Toyota Yaris ist als Vollhybrid-Variante erhältlich. Ausschlaggebend für den Titel sind unter anderem der Hybridantrieb der vierten Generation, aber auch die erhöhte Sicherheit wie zum Beispiel die Querverkehrswarnung vorne und hinten.

Aber ein «kleines Biest» lässt die Herzen der «Benziner» höher schlagen. «Es gibt eine reine Sportversion. Wobei der Ursprung aus dem Rennsport kommt. Toyota hat quasi zurück buchstabiert und aus einem Rennfahrzeug ein strassentaugliches Auto gebaut.» Verkaufsleiter Herbert Meyer weiter: «Der GR Four bietet absoluten Fahrspass und ist in seiner Klasse einzigartig. Toyota bietet eine enorm vielfältige Palette an Fahrzeugen mit Alternativantrieben. Ein Vorreiter dafür ist der wasserstoffbetriebene Toyota Mirai, welcher dank seiner revolutionären Luftreinigungstechnik als erstes Fahrzeug in der Geschichte des Automobils bessere Luft ausstösst als er angesaugt hat. Er reinigt auf 10’000 Kilometer so viel Luft, wie ein Erwachsener Mensch verbraucht. Da mag es so einen Ausreisser durchaus vertragen.»

Blaue Salon Wochen dauern noch bis 1. April
Am Donnerstag wurden anstelle vom Blauen Salon mit Chilbi die Blaue Salon Wochen eröffnet. Zu entdecken gibt es eine Menge und ein Rundgang rentiert sich in jedem Fall. Nicht nur deshalb, weil die verschiedenen Marken in einzigartige Welten entführen, sondern weil die Auflösung des Wettbewerbes in den verschiedenen Räumlichkeiten zu finden ist. 19 Buchstaben gilt es zu entdecken. Zu gewinnen gibt es übrigens einen Toyota Proace Camper für ein ganzes Wochenende.

Auf dem Parkplatz bei der Café-Bar wird am Freitag, 26. und Samstag, 27. März, von 11 bis 14 Uhr grilliert. An Stärkung für die Rundgänge und Eindrücke fehlt es also nicht. Wer sich für ein neues Auto interessiert, ist in den 20 Markenwelten der Emil Frey gut aufgehoben. Bei dem heutigen Stand der Technologien quer durch alle Hersteller wird der Kauf nicht nur zum Erlebnis, sondern zu einer reinen Geschmackssache.

Welches Navi lohnt sich und wo wird es sicher platziert?

Welches Navi lohnt sich und wo wird es sicher platziert? | Der Landanzeiger

Für eine sichere Fahrt ist unter anderem entscheidend, wo das Navigationsgerät im Auto angebracht ist. Die Garagisten des Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) unterstützen Automobilistinnen und Automobilisten bei Auswahl, Kauf und Montage von Navigationssystemen.

Wer für sein Fahrzeug ein neues Navigationsgerät kaufen möchte, der soll auf eine im Markt etablierte Marke zurückgreifen. Diese bieten eine optimale Bedienbarkeit und automatische Updates an. «Ein Navi funktioniert nur so gut, wie aktuell sein Kartenmaterial ist», erklärt Markus Peter, beim Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) verantwortlich für Technik & Umwelt.
Die Geräte sollten gerade im Hinblick auf Reisen ins Ausland offline nutzbar sein, damit die Roaming-Kosten nicht in die Höhe schnellen. «Vorteilhaft für Nutzer rein elektrischer Fahrzeuge ist, wenn das Navi auch Ladestationen anzeigt. » Eine nützliche Zusatzfunktion sei ausserdem eine integrierte Freisprechanlage, sofern diese nicht schon im Auto eingebaut ist.

Display: nicht zu gross
Beim Kaufentscheid spielt ebenfalls die Displaygrösse eine Rolle. Erhältlich sind Monitore im Format 4:3 oder 16:9. Eine möglichst grosse Anzeige ist verlockend, um die Informationen ideal ablesen zu können. Zu gross darf das Display aber auch nicht sein. Die Gesetzgebung schreibt vor, dass Lenkerinnen und Lenker die Fahrbahn frei überblicken müssen. Präziser (und etwas komplizierter) formuliert: Bei einer Augenhöhe von 0,75 Meter über der Sitzfläche muss man die Fahrbahn ausserhalb eines Halbkreises von 12 Meter Radius frei überblicken können. Das Sichtfeld kann in der Praxis überprüft werden, in dem man sich auf eine entsprechend entfernte Strassenmarkierung konzentriert. «Oder man stellt beispielsweise einen Bobby Car so vor das parkierte Fahrzeug, dass man es durch die Scheibe gerade noch sehen kann. Einige erschrecken, wie spät der Bobby Car in ihrem Sichtfeld auftaucht», sagt Markus Peter. Er legt die Faustregel nahe, das Gerät nach «gesundem Menschenverstand zu montieren».

Gerät soll leicht bedienbar sein
Das Anbringen des Navis mitten im Sichtfeld ist verboten. Im oberen und unteren Bereich wird es toleriert, wenn es nicht die Sicht versperrt. «Einerseits darf das Sichtfeld nicht eingeschränkt werden, andererseits muss das Gerät leicht zugänglich, also bedienbar sein. Das schränkt die Platzierungsmöglichkeiten ein.» Die beste Platzierung sei auf dem Armaturenbrett rechts vom Lenkrad.
Die AGVS-Garagisten helfen nicht nur bei der Platzierung und Aktualisierung des Kartenmaterials, sie geben auch vor dem Kaufentscheid fundiert Auskunft. Zudem finden sie eine elegante Lösung für das Stromkabel, sodass es nicht zwischen Armaturenbrett und 12-Volt-Anschluss in der Luft hängt. Nicht zuletzt helfen die Experten, die Freisprechanlage mit dem Smartphone zu verbinden. Einer sicheren Fahrt steht somit nichts im Weg.
Zu beherzigen gilt noch Folgendes: Wenn das Auto auf einem Aussenparkplatz abgestellt wird, sollte das Navigationsgerät entfernt werden. So wird es vor Sonnenlicht und Diebstahl geschützt.

Toyota Yaris gewinnt die Wahl zum «European Car of the Year 2021»

Toyota Yaris gewinnt die Wahl | Der Landanzeiger

Hohe Anerkennung der Yaris Hybridtechnologie für tiefe Emissionen, beste Fahrleistungen und den erschwinglichen Preis. Lob der CaroftheYearJury auch für das attraktive Design und die klassenbeste Sicherheit.

Der brandneue Toyota Yaris ist zum «European Car of the Year» 2021 ernannt worden. Eine Jury aus 59 Automobiljournalisten aus ganz Europa hat dem Yaris der vierten Generation den Titel verliehen, 21 Jahre nachdem die innovative erste Generation die gleiche Auszeichnung im Jahr 2000 erhalten hat. Der Yaris war damals das Erste Modell von Toyota, das diese Auszeichnung bekommen hat. Seither hat es der Yaris in jedem Jahr auf die Shortlist der Jury geschafft.

Jury lobte den Yaris
Die Jury lobte die Hybridtechnologie des Yaris für seine Fahreigenschaften, die tiefen Emissionen und den erschwinglichen Preis – kein Wunder, dass 80 Prozent der Yaris-Käufer diesen Antrieb wählten. Anerkannt wurden daneben auch das Design, die Fahrdynamik und die klassenbeste Sicherheit. Zudem schätzte die Jury speziell auch den Erfolg von Toyota beim Wiederbeleben des emotionalen «Hot-Hatch»-Marktes in Europa mit der Lancierung des GR Yaris.

Meistverkauftes Auto
Die Auszeichnung zum Europäischen Auto des Jahres kommt nur wenige Tage nachdem bekannt wurde, dass der Yaris erstmals das meistverkaufte Auto in Europa geworden ist – ein klares Indiz, dass die europäischen Käufer mit der Car-of-the-Year-Jury einverstanden sind! Matt Harrison, Executive Vice President von Toyota Motor Europe, kommentierte: «Das ist eine grosse Ehre für Toyota, und ich danke der Jury für ihre Berücksichtigung und Anerkennung. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch meine Anerkennung aussprechen für das leidenschaftliche Engagement unserer Entwicklungsteams in Europa und Japan. Wir haben den besten Yaris aller Zeiten, und wie Akio Toyoda es anstrebte, zaubert er bereits ein zufriedenes Lächeln auf die Gesichter unserer Kunden.»
Toyota hat die Auszeichnung Europäisches Auto des Jahres dreimal gewonnen. Der Yaris gewann 2000, der Prius 2005 und jetzt 2021 wiederum der Yaris.

Preisreduktion
Der Toyota Yaris ist ab sofort mit einer Preisreduktion von 2400 Franken in der Basisversion Hybrid erhältlich. Als perfektes Stadtauto verbindet er neueste Hybridtechnik mit einem Design, das immer Startbereitschaft signalisiert.
Den 1,5 l Hybrid mit stufenlosem Automatik Getriebe ist neu ab 21’500 Franken beim Händler verfügbar. In der Basisversion Active ist der Yaris als 1.0 l Benziner mit manuellem Schaltgetriebe bereits ab 17’900 Franken erhältlich. Der Toyota Corolla, weltweit meistverkauftes Fahrzeug 2020, ist ebenfalls mit einer Preisreduktion von 3600 Franken in der Basisversion Hybrid erhältlich.

«Badewanne» erhält Nachfolger

«Badewanne» erhält Nachfolger | Der Landanzeiger

Er hat einst eine Badewanne zum Rennauto umgebaut und damit Legenden-Status erreicht. Nun präsentiert Hannes Roth aus Schöftland sein neustes Kunstwerk: den «APE P1000». Entstanden ist der Rennwagen aus einem dreirädrigen Kleintransporter.

Ein Yamaha R1-Motor mit 1000 Kubik und 152 PS. Bisher maximal erreichte Geschwindigkeit: 100 km/h. Gewicht: 200 Kilo. Bauzeit: 700 Arbeitsstunden, verteilt auf 2 Jahre. Das sind die Eckdaten von «Projekt Nummer 7», wie der Schöftler Hannes Roth seinen neusten Wurf bezeichnet. «Äusserlich ist eigentlich nur das ‹Blechhüttli› des Piaggio Ape P50 geblieben, alles andere haben wir neu konstruiert», sagt der Garagist auf Anfrage, nachdem er ein Video davon auf den Sozialen Medien veröffentlicht hat. Wir erreichen den Inhaber der Suhre-Garage auf der Skipiste in Arosa, wo er sich nach all den Strapazen etwas Ferien gönnt. Hoch erfreut über die vielen positiven Reaktionen, die er bisher erlebt hat, berichtet der 50-Jährige vom Bau der Maschine: Der 3-PS-Motor, der dem Fahrzeug den Namen gibt, wurde ausgebaut. «Ape» ist übrigens italienisch und bedeutet «Biene ». Nicht zu verwechseln mit der Vespa, dem «Wäspi», die zwar ebenfalls von Piaggio stammt, aber nur zwei und nicht drei Räder hat wie die «APE».

Theoretisch 190 km/h möglich
Anstelle des 3-PS-Motors heulen nun 152 Pferdestärken auf und auch der Hubraum ist um das 20-fache angewachsen. «Theoretisch könnte man mit dem Ape P1000 bis 190 km/h fahren », verrät Hannes Roth, «das habe ich aber bisher nicht riskiert. In Roggwil haben wir ihn mal auf 100 km/h gedrückt ». Wenn der Fahrzeugbauer «wir» sagt, meint er seine fleissigen Helfer. Dazu gehört ein Carosseriebetrieb, ein Metallbauer und Leute, die sich mit Motoren auskennen.

Es geht um den «Wow-Effekt»
Vorbild für «Projekt 7» war ein ähnliches Fahrzeug, das Rennfahrer Loris Rosati gebaut hat. «Thomas Kohler vom Bergrennen Reitnau rief an und sagte, er habe den Italiener gerade engagiert.» Das war 2018 und seither hat Roth das Baufieber endgültig gepackt. Nach fahrenden Bierkästen, Bob-Schlitten und der legendären Badewanne, nahm das siebte Projekt somit seinen Lauf. Das Unikat hat noch etwas mehr Power als das italienische Vorbild und ist Strassentauglich. Im Vordergrund stehe aber der «Wow-Effekt», sagt Hannes Roth. Andere Zwecke als damit zu «Racen » und die Leute zu begeistern, gebe es nicht. Eine Chance, das Fahrzeug in Action zu sehen, soll es am 10. März im Driving Center Safenwil geben. Film und Fernsehen sind dabei.
Zwar gönnt sich der Tüftler nun ein paar Tage Ferien, lange ausruhen wird er aber nicht. «Ich bin Geschäftsführer in meiner Garage, aber etwas selber anzupacken und zusammenzubauen, das reizt mich immer wieder, das ist mein Lebenselixier.» Ein neues Projekt habe er auch schon im Hinterkopf – mit Sicherheit wird auch das wieder eine verrückte Idee sein.

«Badewanne» erhält Nachfolger | Der Landanzeiger
Mit dieser Badewanne wurde Hannes Roth berühmt.

Elektromobilität für jeden!

Elektromobilität für jeden! | Der Landanzeiger

Die City Garage GmbH ist Ihr Nissan-Partner in und um Aarau und sie kennen sich gerade deshalb im Bereich Elektromobilität bestens aus. Seit dem 1. März ist nun auch die Marke «JAC» neu und offiziell in der City Garage GmbH vertreten.

Die Elektromobilität ist im Kommen und sie ist wichtig. Dennoch schrecken viele noch vor dem Umstieg zurück. Neben vielen Mythen, dürfte auch der Preis eine entscheidende Rolle spielen. Der JAC wirkt genau dem entgegen, denn mit JAC wird Elektromobilität für jeden erschwinglich. In der City Garage liegt das Einführungsangebot bei nur 23’789 Franken inklusive Batterie – ein unschlagbares PreisLeistungsVerhältnis!

Nachhaltig unterwegs
Wer einen JAC fährt, setzt ein deutliches Statement zur CO2Senkung und geniesst dabei ein unbeschwertes Fahrgefühl. Denn der JAC liefert schon ab der ersten Umdrehung sein maximales Drehmoment und beschleunigt vollkommen unterbrechungsfrei. Ob Wallbox, öffentliche Ladestation oder Haushaltssteckdose: mit dem neuen JAC sind Sie nachhaltig unterwegs und beim Tanken so flexibel wie Sie es möchten.

Exklusives Design
Der eS2 bietet viel Auto fürs Geld: Der Innenraum überzeugt durch edle Ausstattung und Komfort. Die roten Ziernähte an Armaturenbrett und Sitzen akzentuieren das ansprechende Design. Das hochwertig verarbeitete Leder am Lenkrad sorgt für Griffigkeit. Die Ledersitze, mit der designgebenden Perforierung, untermalen die sportliche Note des JACs. Die Komfortsitze sind in der Höhe einstellbar und können beheizt werden. Sie bieten guten Halt und ein rückenschonendes, bequemes Sitzgefühl, auch bei längeren Fahrten.
Über die Smartphone-Schnittstelle können Apps von Mobiltelefonen über die innovative MirrorLinkTechnologie genutzt werden, die sich komfortabel über den Touchscreen bedienen lassen. Der elegantsportliche Innenraum überzeugt ausserdem durch sein geräumiges Platzangebot. Die Rücksitzbank lässt sich geteilt umklappen und bietet genug Stauraum, um auch Transporte durchzuführen.
Lernen Sie JAC kennen und besuchen Sie die City Garage GmbH in Aarau.

City Garage GmbH

Delfterstrasse 12
5000 Aarau
www.citygaragegmbh.ch

Reinhard Ahlborn ist neuer Geschäftsführer

Reinhard Ahlborn ist neuer Geschäftsführer | Der Landanzeiger

Reinhard Ahlborn führt seit dem 1. März die Geschäfte der beiden AMAG Betriebe Aarau und Baden. Der 52-Jährige hat verschiedenste Funktionen im Garagengewerbe erfolgreich wahrgenommen und ist ausgewiesener Branchenprofi.

Ahlborn absolvierte als Grundstein seiner Karriere eine kaufmännische und technische Ausbildung im Automobilhandel. Danach folgten ein Studium der Wirtschaftswissenschaften sowie ein MBA. Reinhard Ahlborn bringt viel Branchenerfahrung und einen hohen Leistungsausweis in der Automobilindustrie mit: Gestartet als Juniorverkäufer bei der BMW Group, kam er 2001 in die Schweiz, um die Händlerentwicklung von BMW Schweiz zu leiten, war dann acht Jahre Niederlassungsleiter von BMW Dielsdorf und nach der Leitungsfunktion für Elektromobilität & New Mobility Services zuletzt als Head of Corporate Sales & Mobility Services tätig.

Seine Freizeit verbringt Reinhard Ahlborn so oft wie möglich mit Familie und Freunden. Zudem treibt er gerne Sport – in diesem Jahr steht unter anderem ein Marathon auf seinem Plan. Als Outdoorfan verbringt er darüber hinaus möglichst viel Zeit in der Natur und neben Wandertouren in der Schweiz zählen Reisen in fremde Länder zu seinen Interessen.

Reinhard Ahlborn sagt: «Ich freue mich sehr, Teil der AMAG-Familie sein zu dürfen und die Zukunft beim Marktführer in der Schweiz aktiv mitgestalten zu können. Wir haben uns in Baden und Aarau hohe Ziele gesetzt, die ich gemeinsam mit meinem Team angehen möchte. Eine wunderbare Aufgabe, in der vor allem Menschen im Mittelpunkt stehen.»

Der TCS hilft auch den Radfahrern

Der TCS hilft auch den Radfahrern | Der Landanzeiger

Der TCS ist vor allem als Autoverband bekannt. Dabei wird oft vergessen, dass er vor genau 125 Jahren von Velofahrern gegründet wurde. Der Veloboom, der momentan herrscht, geht auch am TCS nicht spurlos vorbei. Der grösste Mobilitätsverband der Schweiz bietet nützliche Produkte für Radfahrer, die auf der sicheren Seite stehen wollen.

Der TCS hilft jetzt mit dem neuen Mitgliedschaftsmodell bei Autopannen sowie auch bei Velo und E-Bike-Pannen. Auch wer umweltfreundlich mit dem Fahrrad oder E-Bike unterwegs ist, ist vor Pannen leider nicht gefeit. Umso ärgerlicher, wenn sie Kilometer von zuhause entfernt auf einer lang geplanten Velotour oder mitten im Berufsverkehr auf dem Weg zu Arbeit passieren. Wer kann jetzt weiterhelfen? Zum Glück reicht jetzt auch in solchen Fällen ein Anruf beim TCS: Deren Patrouilleure tun alles, damit Sie als Mitglied Ihre Fahrt mit dem Velo und E-Bike nach einer Panne so schnell wie möglich fortsetzen können. Sollte das einmal nicht gelingen, sorgen sie dafür, dass Sie an Ihren Zielort kommen und übernehmen die Transportkosten für Sie und Ihr defektes Velo.
Die TCS Pannenhilfe funktioniert auch bei Velos und E-Bikes, die gemietet oder geliehen sind. Das gilt zusätzlich für mitgeführte Anhänger wie Personen-, Transport- und Sportanhänger. Nicht gedeckt sind allerdings Fahrzeuge, die nicht mehr den technischen Vorschriften entsprechen. Darum Finger weg vom E-Bike Tuning!

TCS Velo-Versicherung
In der TCS Velo-Versicherung ist all das gebündelt, was Sie sich für Ihr Velo oder E-Bike wünschen, wenn es um den Schutz Ihres Zweirads geht. Vom europaweiten Diebstahlschutz über die 24-Stunden-Pannenhilfe in der ganzen Schweiz bis hin zur Kostenrückerstattung für die Miete eines Ersatzvelos ist in der TCS Velo-Versicherung alles Inklusive.
Weil die Anschaffungskosten bei Velos und E-Bikes stark variieren, können Sie zwischen verschiedenen Versicherungssummen auswählen: 2000/5000/ 9000 Franken. Nach einem Unfall übernimmt der TCS die Reparaturkosten Ihres beschädigten Velos oder E-Bikes bis zur maximalen Versicherungssumme und das europaweit. Im Falle eines Diebstahls erhalten Sie eine finanzielle Entschädigung von bis zu 100% des Neupreises Ihres Velos oder E-Bikes erstattet, bis zur gewählten maximalen Versicherungssumme. Wenn Sie nach einem Unfall oder Diebstahl ein Ersatzvelo benötigen, übernimmt der TCS die Mietkosten eines Ersatzvelos oder E-Bikes.

Mitgliedschaft für Familien
Mit der TCS-Familienmitgliedschaft profitieren Sie bei der TCS Velo-Versicherung gleich doppelt: nämlich von einer vergünstigten Prämie und vom erweiterten Schutz auf alle Velos und E-Bikes in Ihrem Haushalt. So sind alle Fahrräder von Lebenspartnern und Kindern abgesichert. Wenn Sie auf eine TCS Mitgliedschaft verzichten, ist ausschliesslich das beim TCS registrierte Velo oder E-Bike versichert. Weitere Infos auf www.tcs-aargau.ch.

Opel Mokka zeigt Zukunft der Marke

Opel Mokka zeigt Zukunft der Marke | Der Landanzeiger

Der neue Opel Mokka weckt Emotionen und zeigt die Zukunft der Marke: Der Newcomer ist der Erste, der das neue Markengesicht, den Opel-Vizor, trägt. Er ist das erste Modell mit neugestaltetem Opel-Blitz und zentral ausgerichtetem Modellschriftzug am Heck und er ist der Erste, der mit dem Pure Panel den Fahrer im Innenraum in ein volldigitales Cockpit entführt.

Viel Fahrspass
Ab sofort ist der bereits in der Basisversion reichhaltig ausgestattete Opel Mokka ab 24’490 Franken (UPE inkl. MwSt.) bestellbar. So zählen hochmoderne Assistenzsysteme vom Frontkollisionswarner mit automatischer City-Gefahrenbremsung und Fussgängererkennung über Spurhalte-Assistent, Verkehrsschild- und Müdigkeitserkennung bis hin zum intelligenten Geschwindigkeitsregler und -begrenzer in jeder Variante zum Serienumfang. Wirtschaftliche Benzinund Diesel-Triebwerke mit einem Leistungsspektrum von 74 kW/100 PS bis 96 kW/130 PS verbinden sparsamen Treibstoffverbrauch mit viel Fahrspass (Treibstoffverbrauch gemäss WLTP: kombiniert 4,3–6,6/100 km, 113–148 g/ km CO2, Effizienzklasse A+B).

Ganz emissionsfrei fährt der neue Opel Mokka-e, der ab sofort ab 36’200 Franken (UPE inkl. MwSt.) bestellbar ist. Für einen kraftvollen, flüsterleisen Antrieb sorgt der Elektromotor mit 100 kW/136 PS Leistung und 260 Newtonmeter maximalem Drehmoment aus dem Stand; mit der 50 kWh-Batterie sind gemäss WLTP bis 332 Kilometer ohne Ladestopp drin. Die ersten Fahrzeuge treffen im Frühjahr beim Handel ein.

Ein zukunftsweisender Lehrgang

Ein zukunftsweisender Lehrgang | Der Landanzeiger

Die Weiterentwicklung der Fahrzeugantriebe schreitet in hohem Tempo voran. Deshalb lanciert das wbz Lenzburg, zusammen mit dem AGVS, Sektion Aargau, einen neuen Lehrgang unter dem Namen «Spezialist für alternative Fahrzeugantriebe».

Diese Weiterbildung startet im September 2021 in Lenzburg, dauert ein Jahr und umfasst 270 Lektionen, aufgeteilt auf einen Schultag (Montag) pro Woche sowie zusätzliche Blocktage und Praktika.

Der Lehrgang spricht Fachleute aus den Garagen an, die sich jetzt für die Zukunft «fit» machen wollen. Das können Automobil-Diagnostiker sein, welche die Entwicklungen in der Antriebstechnik nicht verpassen wollen, es können aber auch Interessierte aus der automobilen oder autonahen Grundbildung sein, welche die neue Ausbildung als Zwischenstufe zum Diagnostiker absolvieren wollen.

Kursinhalte topaktuell
Die Kursinhalte beinhalten Theorie- und Praxisunterricht und werden von kompetenten wbz-Ausbildnern vermittelt. Der Kursstoff beinhaltet aktuelles Know-how zu den neusten Antriebsarten (Grundlagen zu Elektro- und Hybridantrieb sowie zu Wasserstoffantrieb, Brennstoffzelle und Gasantrieb). Zudem werden die Teilnehmer in den Bereichen Thermomanagement (Batteriekühlung und -heizung, Innenraumkühlung und -heizung), Energie (Energieträger, Energiespeicher) sowie Sicherheit und Wartung (gesetzliche Grundlagen, Wartung, Instandstellung, Unfall) geschult. Der Theorie- und Praxisunterricht wird voraussichtlich in der AGVS-ÜK-Werkstätte in Lenzburg stattfinden.

Zertifikate und Prüfungen
Mit der Absolvierung des Lehrgangs erhalten die Teilnehmer auch die Kompetenzausweise HV 1 und HV 2 (HV = Hochvolt) von Electrosuisse und dem AGVS sowie die Kompetenzausweise Gas 1 und Gas 2 von der Trägerschaft Gas und dem AGVS. Nach dem abgeschlossenen Lehrgang erhalten die Absolventen das wbz-Zertifikat und haben zudem die Möglichkeit, in Bern die Kompetenzbereichsprüfung Z4 zu absolvieren.

AGVS beteiligt sich an Kosten
Die Kurskosten betragen Fr. 7500.–. Um die Weiterbildung von Mitarbeitenden seiner Mitglieder zu fördern, unterstützt der AGVS, Sektion Aargau, die Kursteilnehmer mit einem Beitrag von Fr. 1500.–. Die Bedingungen dafür sind, dass der Kandidat bei einem Mitglied des AGVS, Sektion Aargau, beschäftigt ist und die Schlussprüfung besteht.

Erster Schritt in die Zukunft
Mit dem wbz-Zertifikat «Spezialist für alternative Fahrzeugantriebe» werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestens für die Zukunft gerüstet sein. Falls sie später auch die Automobil-Diagnostiker-Ausbildung absolvieren, sind sie für den Kompetenzbereich Z4 bereits bestens vorbereitet.

Mit der Ausarbeitung und Lancierung dieser zeitgemässen Ausbildung geht der AGVS, Sektion Aargau, zusammen mit dem wbz in Lenzburg einmal mehr einen Schritt in die Zukunft und bietet seinen Mitgliedern eine attraktive Weiterbildungsmöglichkeit an. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die Anzahl der mit «alternativen Antrieben» ausgelieferten Fahrzeuge hat auch im letzten Jahr erneut stark zugenommen. Deshalb sind in den Werkstätten Fachleute gefragt, welche über dieses Know-how verfügen.

Informationsabende
Auf der Website https://wbzlenzburg.ch/ finden Interessierte Details zu den Informationsveranstaltungen (10.3. und 17.8.21) zu dieser Ausbildung.