Ein Kulturgut bleibt Safenwil erhalten

Ein Kulturgut bleibt Safenwil erhalten | Der Landanzeiger

Lang ist es her, seit im Jahre 1928 – kurz vor der Weltwirtschaftskrise – in Detroit ein besonderes Luxusauto der Marke Packard das Werk verliess. Die Firma gibt es nicht mehr, die Produktion wurde 1958 eingestellt. Doch dieses eine Auto existiert noch. Es steht im Eigentum des Feuerwehrvereins Safenwil und erstrahlt seit Kurzem wieder im hellsten Glanz.

Ende der vierziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts hatte die Feuerwehr Safenwil Bedarf an einem Pikettfahrzeug. Der Zofinger Jakob Hauser war damals auf dem Gebiet von Carrosseriearbeiten und Wagenbau eine gute Adresse. Der eingangs erwähnte Packard war damals in seinem Besitz und konnte die Bedürfnisse der Feuerwehrkommission Safenwil erfüllen. Diese, beziehungsweise die Gemeinde Safenwil, kaufte das Auto für 2392 Franken und liess es für rund 16‘000 Franken zu einem Feuerwehrfahrzeug umbauen. «Beim Umbau wurden vor allem die gepolsterten Sitze durch Holzbänke ersetzt, um acht Feuerwehrangehörigen für einen Ersteinsatz Platz zu bieten», weiss Andy Siegenthaler, ehemaliger Feuerwehroffizier in Safenwil, jahrelanger Oldtimer-Spezialist der Emil Frey AG und Mitglied des Feuerwehrvereins Safenwil (FWVS), zu berichten. Das Fahrzeug war rund 15 Jahre für die Feuerwehr Safenwil im Einsatz und wurde so um das Jahr 1964 herum ausgemustert.

Lange in einer Scheune gestanden
Weitere 15 Jahre lang fristete der Packard ein kümmerliches Dasein in einer alten Safenwiler Scheune. Für das Dorffest in Safenwil im Jahre 1981 wurde das Gefährt von ehemaligen Mitarbeitern der Emil Frey AG – viele davon auch Angehörige der Feuerwehr Safenwil – in Fronarbeit fachmännisch restauriert. Seither sind bald 40 Jahre ins Land gezogen und der Zustand des Packards verschlechterte sich in dieser Zeitspanne wieder zusehends. Hie und da durfte sich das Vehikel bei Jugendfesten und Hochzeiten sehen lassen. Für solche Ausfahrten konnte einfach eine Garagennummer der Emil Frey AG beantragt werden. Aus Versicherungsgründen ist dies heute nicht mehr möglich. Und das Fahrzeug durch die Motorfahrzeugkontrolle zu bringen, wurde mit der Zeit immer schwieriger. Hätte sich der ehemalige Feuerwehrangehörige Toni Grieder nicht jahrelang um die notwendigsten Unterhaltsarbeiten gekümmert, wäre der Packard vermutlich früher oder später auf einem Autofriedhof gelandet.

Ein Kulturgut bleibt Safenwil erhalten | Der Landanzeiger
Das bescheidene Armaturenbrett und die gewöhnungsbedürftigen Hebel und Griffe verlangen den Fahrern alles ab
Ein Kulturgut bleibt Safenwil erhalten | Der Landanzeiger
Der Innenausbau mit Holzbänken musste acht Feuerwehrangehörigen Platz bieten

Viel Handarbeit
Die Verantwortlichen des im Jahre 2000 gegründeten Feuerwehrvereins, in dessen Eigentum und Obhut sich der Oldtimer heute befindet, haben den Ernst der Lage erkannt und letztes Jahr einen Grundsatzentscheid getroffen. Die Generalversammlung gab grünes Licht für eine umfassende Restaurierung bei der spezialisierten Garage Ackermann in Dotzigen, um den Packard wieder verkehrstauglich zu machen. Dank des jahrelangen haushälterischen Umganges mit den Finanzen konnte der FWVS die Kosten im fünfstelligen Bereich selber aufbringen. «Ein solches Feuerwehrfahrzeug, das Schraube für Schraube von Hand zusammengebaut wurde, ist ein seltenes Kulturgut, das zu verlieren nicht zu verantworten ist», mahnt Siegenthaler eindringlich. Etliche Sponsoren haben den Wert des Oldtimers ebenfalls erkannt und grosszügige Beiträge an die Umbau- und zukünftigen Unterhaltskosten geleistet. Den Protagonisten Siegenthaler und Grieder sowie der Weitsicht des Vereinsvorstandes ist es zu verdanken, dass das Schmuckstück der Nachwelt erhalten bleibt. Damit ist es aber nicht getan.

Ab in die Fahrschule
Um Standschäden zu vermeiden, muss das Fahrzeug bewegt werden. Dafür müssen begeisterte und engagierte Mitglieder des Feuerwehrvereins das schwierige Fahren mit dem Oldtimer lernen. Andy Siegenthaler wird sich zusammen mit Toni Grieder als Fahrlehrer um die Ausbildung kümmern. Sofern es die Corona-Situation zulässt, wird der Packard am nächsten Jugendfestumzug der Gemeinde Safenwil am Samstag, 26. Juni 2021, zu bewundern sein.

Produktionsjubiläum für den Nissan LEAF

Produktionsjubiläum für den Nissan LEAF | Der Landanzeiger

Vom Nissan LEAF, dem ersten in Grossserie gebauten vollelektrischen Fahrzeug der Welt, ist jetzt das 500’000. Exemplar gefertigt worden. Das Jubiläumsmodell ist im britischen Sunderland vom Band gelaufen, wo Nissan den Elektro-Pionier seit 2013 herstellt und bislang mehr als 175.000 Einheiten produziert hat.

Seine Marktpremiere feierte der LEAF vor fast genau zehn Jahren. Seitdem wurde er nicht nur in Europa, in Japan und sogar weltweit zum Auto des Jahres gewählt; er hat auch das Vertrauen der Kunden in aller Welt gewonnen. Wie auch das von Maria Jansen aus Norwegen, die sich bereits 2018 für ihren ersten LEAF entschied und nun die Schlüssel für das Jubiläumsmodell entgegengenommen hat. «Mein Mann und ich fahren schon seit zwei Jahren den LEAF und sind begeistert», sagt sie. «Nun sind wir die stolzen Besitzer des 500’000. LEAF, der mit der zusätzlichen Reichweite und den weiter verbesserten Technologien unsere Bedürfnisse perfekt erfüllt.»

Zu den Technologien, die Sicherheit, Komfort und Kontrolle steigern, zählen beispielsweise das preisgekrönte Fahrerassistenzsystem ProPILOT, das den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug regelt und den LEAF in der Mitte der Fahrspur hält, sowie den e-Pedal-Modus für komfortables Ein-Pedal-Fahren.

Zusammengenommen mehr als 14,8 Milliarden Kilometer haben die LEAF Fahrer in aller Welt seit 2010 zurückgelegt. Dabei haben sie gemeinsam nicht nur 2,4 Milliarden Kilogramm CO2 eingespart, sondern auch zur Verbesserung der Luftqualität beigetragen.

Die Produktion ist angelaufen

Die Produktion ist angelaufen | Der Landanzeiger

Der sehnlichst erwartete GR Yaris ist seit dem 26. August in Produktion. Gebaut wird er im Werk Motomachi, nicht weit von wo der LFA geboren wurde. Die ersten europäischen Auslieferungen werden für November erwartet.

Am 26. August 2020 lief der erste GR Yaris im Werk Motomachi in Toyota City Japan vom Band. Vollständig neu aufgebaut, ist die Fertigungsstätte ganz auf die speziellen Anforderungen der GR Yaris Produktion ausgerichtet.

Fertigungsanlagen neu eingerichtet
Die Herstellung von so sportlichen Fahrzeugen hat den Produktionsingenieuren die Gelegenheit gegeben, die Fertigungsanlagen neu einzurichten und ganz auf den GR Yaris abzustimmen. Zudem hat Toyota Gazoo Racing mit der «GR Factory» einen speziell für die Fertigung von GR Sportmodellen bestimmten Prozess geschaffen. Diese Factory umfasst mehrere unterschiedliche Montagezellen, die durch automatisch gesteuerte Transportfahrzeuge verbunden sind, sowie Karosserie- und Komponenten-Montagelinien ohne Fliessbänder. Dieser Prozessablauf ermöglicht die Herstellung aussergewöhnlich steifer Aufbauten – essenziell für Sportfahrzeuge – sowie eine Fertigung mit höchster Präzision. Beides ist in normalen Grossserien-Anlagen in diesem Ausmass kaum möglich.

Getreu dem Prinzip optimaler Mitarbeiterförderung hat Toyota Gazoo Racing in diesem Werk hochqualifizierte Techniker aus dem ganzen Toyota Konzern vereint. Als «Takumi» bezeichnet, sind diese Teammitglieder bekannt für ihre aussergewöhnlichen handwerklichen Fähigkeiten. Das neue GR Werk dient dazu auch als Weiterbildungsstätte zur Förderung handwerklicher und technischer Fähigkeiten für Mitarbeiter anderer Toyota Produktionsstandorte.

Ein einzigartiges Sportfahrzeug
Geboren mit WRC-Genen, ist der GR Yaris ein einzigartiges Sportfahrzeug, aufgebaut auf einer neuen Plattform und ausgerüstet mit einem neuen 1.6-Liter-3-Zylinder-Turbomotor, der 261 PS und 360 Nm abgibt, die über das spezielle GR-FOUR System alle vier Räder antreiben – direkt vom Rennsport inspiriert und mit einem Fahrzeuggewicht von lediglich 1288 kg.

Nach dem erfolgreichen Online-Reservierungs- Launch im März 2020 werden die ersten Auslieferungen prioritär an diese Frühbesteller Ende 2020/Anfang 2021 erfolgen.

Er bringt alles auf die Strasse

Er bringt alles auf die Strasse | Der Landanzeiger

Vor über 70 Jahren war er die Lösung für Transportengpässe. Heute ist der Transporter 6.1 Kastenwagen leistungsfähiger denn je. Mit seiner beachtlichen Laderaumhöhe, jeder Menge Platz und modernen Fahrerassistenzsystemen sorgt er dafür, dass Sie, Ihre Mannschaft und Ihr Material jeden Tag gut zur Arbeit kommen.

Jetzt hat er noch mehr auf dem Kasten: Der Transporter 6.1 überzeugt mit vielen neuen Fahrerassistenz- und Sicherheitssystemen. Für Unterstützung am Arbeitsplatz sorgt zudem das optionale Digital Cockpit und das neue Infotainmentsystem. Durch seine hohe Individualisierbarkeit und dank durchdachten Transportinnovationen bietet die Ikone für alle Aufgaben die richtige Lösung. Oder gleich mehrere.

Sein Name bleibt Programm
Seit über 70 Jahren ist das Modell «Transporter» in unterschiedlichen Generationen auf dem Markt und für Handwerksbetriebe, Lieferdienste und als Servicefahrzeug im Einsatz. Dabei hat er sich von der praktischen Lösung für Transportengpässe zum Namensgeber und Massstab einer ganzen Klasse entwickelt. Denn vor allem war und ist ihm schon immer eines wichtig: den besten Job für Sie zu machen.

Viel Ladung. Viel Verkehr. Viele Stopps. Der Transporter 6.1 Kastenwagen unterstützt Sie bei allem, was Sie den Arbeitstag über erwartet: dank seiner besonders niedrigen Ladekante, beachtlichen Laderaumhöhe und vielen unterschiedlichen Varianten: bis zu 2,5 t Anhängelast, bis zu 1,4 t Zuladung, Platz für bis zu drei Europaletten, bis zu 1940 mm Laderaumhöhe, zwei Radstände und Dachhöhen.

Eine Ladung voller Ideen
Wer viel transportieren will, muss sich nicht selten etwas einfallen lassen. Deshalb haben wir uns auch etwas einfallen lassen. Damit Sie sogar besonders grosse, breite oder wertvolle Lieferungen mit möglichst kleinem Aufwand ans Ziel bringen können: Die Schiebetür erleichtert das seitliche Beladen von Europaletten dank ihrer grossen effektiven Öffnungsbreite von 1017 mm. Die Unterladefunktion ermöglicht ein sicheres Aufbewahren von Materialien mit einer Länge von bis zu 3320 mm. Laderaumschliessung ermöglicht ein vom Fahrerhaus getrenntes abschliessendes Ladebereichs.

An anstrengenden Tagen entspannt bleiben
Jeden Tag sorgen Sie dafür, dass jede Menge Material und Ihre ganze Mannschaft gut von A nach B kommen. Deshalb sorgt der Transporter 6.1 dafür, dass es dabei auch Ihnen gut geht. Sein ergonomischer Fahrerarbeitsplatz, sein stufenloses verstellbares Lenkrad und Fahrersitz, die formstabile Komfortpolsterung sowie neu gestaltete Schalttafel machen Ihnen das Fahren so bequem wie möglich. Dank hervorregender Rundumsicht behalten Sie auch in trubeligen Innenstädten oder auf unübersichtlichen Baustellen das Umfeld leichter im Blick. Und in Parkposition wird er ganz einfach zu ihrem Büro unterwegs.

Neuer Golf setzt neue Massstäbe

Neuer Golf setzt neue Massstäbe | Der Landanzeiger

Der neue Golf fährt vor. Grösser war der technologische Sprung von einer Generation zur nächsten noch nie: Die achte Generation setzt in der Kompaktklasse den neuen Status quo der Assistenzsysteme.

Mit der achten Generation des bislang mehr als 35 Millionen Mal verkauften Bestsellers debütiert nicht nur eines der weltweit innovativsten Kompaktklasse- Modelle, sondern eines der progressivsten Automobile überhaupt. Der achte Golf setzt in der Kompaktklasse den neuen Status quo der assistierten Fahrfunktionen: Der erstmals in einem Volkswagen der Kompaktklasse eingesetzte «Travel Assist» macht es möglich, dass der Golf auf Autobahnen bis 210 km/h assistiert ohne aktives Lenken, Gasgeben und Bremsen gefahren werden kann. Insbesondere auf langen Strecken verbessern sich damit der Komfort und die Sicherheit.

Dabei greift das System unter anderem auf die automatische Distanzkontrolle «ACC» (Längsführung) und den Spurhalteassistenten «Lane Assist» (Querführung) zu. Über das Multifunktionslenkrad wird der «Travel Assist» aktiviert. Aus rechtlichen und sicherheitsrelevanten Gründen soll der Fahrer das System permanent überwachen – dazu muss er mindestens eine Hand am Lenkrad haben. Dank einer neuen kapazitiven Sensorik des Lenkrads reicht es, dass der Fahrer das Volant lediglich berührt. Löst er indes länger als 15 Sekunden die Hände vom Lenkrad, wird er durch optische und akustische Warnsignale sowie durch einen Bremsruck darauf aufmerksam gemacht. Spätestens jetzt muss der Fahrer reagieren und das Lenkrad anfassen, da ansonsten der «Emergency Assist» (Notfallassistent) aktiv wird und den Golf zum Stehen bringt.

ACC mit vorausschauender Geschwindigkeitserkennung
Die neueste Generation der automatischen Distanzregelung arbeitet im Golf vorausschauend. Dabei errechnet das System über die Strecken- und GPS-Daten des Navigationssystems die Position des Golf und vermindert so vorausschauend die Geschwindigkeit vor Kurven, Kreisverkehren, Kreuzungen, Tempolimits und Ortschaften. Parallel greift das «ACC» auf die Verkehrszeichenerkennung via Frontkamera zu und reguliert das Tempo, sobald ein Limit erkannt wird. Darüber hinaus ist beim «ACC“«in der höchsten Ausbaustufe ein Stauendeassistenten enthalten.

«Front Assist» mit neuen Funktionsumfängen
Das mit einem Radarsensor und in Verbindung mit der Frontkamera arbeitende Umfeldüberwachungssystem warnt und bremst in Notsituationen bei einem zu geringen Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug – mittels City-Notbremsfunktion und Fussgängererkennung auch bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten in der Stadt. Dieses Spektrum wurde um eine Radfahrererkennung, eine Ausweichunterstützung und – erstmals bei Volkswagen – um einen Abbiegeassistenten* erweitert.

«IQ.LIGHT – LED-Matrixscheinwerfer» für maximale Ausleuchtung
Ein weiteres Plus an Sicherheit bieten zudem die neuen «IQ.LIGHT – LEDMatrixscheinwerfer » mit ihren zum Teil interaktiven Lichtfunktionen. Sie kommen mit dem neuen Golf erstmals in der Kompaktklasse zum Einsatz.

Komfort seit über 100 Jahren

Komfort seit über 100 Jahren | Der Landanzeiger

Einzigartiger Komfort auf Basis zahlreicher Innovationen ist seit der Unternehmensgründung im Juni 1919 eines der Markenzeichen von Citroën. Revolutionäre Federungstechnik, bequeme Sitze, ergonomische Bedienelemente, aerodynamische Linienführung und neuartige Materialien im Innenraum − die innovativen Lösungen prägen bis heute den typischen Citroën Komfort.

Mit dem aus vier Säulen bestehenden Citroën Advanced Comfort Programm bündelt die Marke ihre Expertise auf dem Gebiet des Komforts:
Fahrkomfort: Störfaktoren werden durch spezielle Innovationen in den Bereichen Federung, Dämmung und Sitze herausgefiltert, damit die Insassen sich wie in einem Kokon fühlen;
Innenraumkomfort: Der Innenraum überzeugt mit einem grosszügigen Raumangebot, praktischen Ablagen und pfiffiger Ausstattung;
Bedienkomfort: Optimale Bedienung dank intuitiver Technologien, nützlicher Fahrhilfen und moderner Konnektivität;
Komfort für Geist und Seele: Fokus auf die wirklich wichtigen Informationen. Der Innenraum strahlt ein beruhigendes Ambiente aus.

Diese vier Bereiche stützen sich auf historische Innovationen und verdeutlichen, dass Citroën seit über 100 Jahren für besonderen Komfort steht. Sie werden in insgesamt vier Episoden vorgestellt. In den ersten drei Episoden standen der Fahr-, der Innenraum- und der Bedienkomfort im Mittelpunkt. Die Reihe findet ihren Abschluss mit dem Komfort für Geist und Seele.

Komfort für Geist und Seele: Warme und helle Athmosphäre an Bord
Menschen verbringen immer mehr Zeit in ihren Autos. Daher nimmt auch der Komfort für Geist und Seele einen immer höheren Stellenwert ein. Citroën kreiert in seinen Fahrzeugen einen Innenraum, der ein beruhigendes Ambiente ausstrahlt und den Fokus auf die wirklich wichtigen Funktionen legt.

Die Modelle der Marke mit dem Doppelwinkel waren die ersten, die mit Bedienungsanleitung ausgeliefert wurden. Dadurch wurde sichergestellt, dass so viele Besitzer wie möglich mit den zahlreichen Funktionen ihrer Fahrzeuge und der korrekten Bedienung vertraut waren.

Lichtdurchfluteter Innenraum
Licht hat einen grossen Einfluss auf das Ambiente an Bord. Citroën legt Wert auf einen hellen Innenraum, für den stets innovative Lösungen entwickelt werden, darunter das Stoff-Faltdach im Citroën 2CV und C1 Airscape, das anpassungsfähige Dach des Pluriel sowie das Modutop-Glasdach im Berlingo.

Um den Komfort weiter zu erhöhen, verfügt Citroën über ein breites Angebot an Assistenzsystemen. Hierzu zählen unter anderem der aktive Notbremsassistent (Active Safety Brake), der aktive Geschwindigkeitsregler, der Toter- Winkel-Assistent, die Reifendruckkontrolle, der Berganfahrassistent, die halbautomatische Einparkhilfe und der Fernlichtassistent. Diese Funktionen leisten wertvolle Unterstützung, damit sich der Fahrer auf das Wesentliche konzentrieren kann.

Think Pink – Spezialeinsatz für den neuen JUKE

Think Pink – Spezialeinsatz für den neuen JUKE | Der Landanzeiger

Rund 6200 Frauen erkranken in der Schweiz an Brustkrebs, mehr als 1400 sterben daran – jedes Jahr. Die Initiative «Pink Ribbon» versucht seit 2007, diese Krankheit zu thematisieren und Tabus zu brechen, um mehr Frauen zu einer Vorsorgeuntersuchung zu bewegen. Darüber hinaus werden Betroffene vernetzt und beraten, Forschungsprojekte in diesem Bereich unterstützt.

All diese Tätigkeiten und Aufgaben werden einerseits über Spenden, andererseits über Partnerschaften finanziert. Einer dieser langjährigen Partner ist Nissan Schweiz. «Wir sind sehr stolz, bereits über einen langen Zeitraum zum Gelingen dieser Aktion beitragen zu dürfen», meint Claudia Meyer, Managing Director Nissan Schweiz. «Und ich freue mich ganz besonders, dass wir Pink Ribbon auch in diesem Jahr wieder unterstützen können – diesmal mit unserem brandneuen Nissan Juke.» Das innovative, kompakte Crossover-Coupé wurde kürzlich an Nicole Zindel von Pink Ribbon Schweiz übergeben. Das auffällige Fahrzeug wird das Organisationskomitee von Pink Ribbon in den kommenden Monaten mobilisieren und auf ökonomische Weise zu den Veranstaltungsorten bewegen. Dazu zählt auch der traditionelle Pink Ribbon Charity Walk am 6. September, dessen Rahmenprogramm heuer allerdings als Live Streaming übertragen wird. «Mit diesem Engagement für die Pink Ribbon Initiative stellt sich Nissan Schweiz auch seiner sozialen Verantwortung», erklärt Claudia Meyer. «Wir führen damit auf nationaler Ebene das vom Unternehmen weltweit gestartete Programm BlueCitizenship weiter – eine Reihe von Aktionen, mit denen Nissan gesellschaftliche Anliegen und gemeinnützige Projekte fördert.»

Mazda aus Safenwil

Aerni Automobile | Der Landanzeiger

Das gehört – schon fast selbstverständlich – zum guten Ton. Ganz einfach, weil Erfahrung zählt. Seit nunmehr 49 Jahren verbindet die Aerni AG Automobile und Mazda (Suisse) SA eine starke Partnerschaft. Mazda-Fahrerinnen und -Fahrer in der Region schätzen denn auch die hohe Kompetenz der Safenwiler Mazda-Garage.

«Familien, Singles, Paare und ältere Menschen genauso wie Geschäftsleute und Neulenker», entgegnet Roger Aerni auf die Frage, welche Zielgruppe hauptsächlich Mazda fährt. Der Inhaber und Geschäftsführer kennt die unterschiedlichen Bedürfnisse bestens. Und die Fahrzeug-Palette von Mazda deckt diese ebenfalls ab. Vom sportlichen Kleinwagen Mazda2 und dem aufregenden Mazda3 über den als luxuriösen Sedan (Fliessheck) und stilvollen Kombi erhältlichen Mazda6 bis hin zu den SUVs CX-3, CX-30 und CX-5. Nicht zuletzt ist auch der erfolgreiche Kultroadster Mazda MX-5 zu erwähnen. Und mit dem neuen Mazda MX-30 trumpft Mazda dieses Jahr mit dem ersten reinen Elektrofahrzeug der Marke auf. Ob als Benziner, Diesel, Mild-Hybrid (Benzin/Elektro) oder reines Elektrofahrzeug: Mit Mazda kommt das richtige Fahrgefühl auf – passend zur individuellen Lebenssituation. Mit einem Mazda von Aerni in Safenwil umso mehr.

Vorteile bei Aerni in Safenwil
Attraktive Neuwagen, preiswerte Vorführwagen und interessante Gebrauchtwagen sind bei Aerni nur der Anfang. Wer bei Aerni in Safenwil einen Mazda kauft, ist gleich aus mehreren Gründen auf der sicheren Seite. So profitiert man beispielsweise bei sämtlichen Mazda-Neuwagen von der bekannten «3+2+2-Garantiedeckung» bis 150’000 Kilometer. Diese «7 Jahre» gibt es exklusiv bei Aerni. Weiter erhält der Käufer eines Mazda-Neuwagens oder Mazda-Vorführwagens vier Winterräder geschenkt. Auch faire Finanzierungsangebote von Mazda Finance können genutzt werden. Die Ausstellung zeigt durchschnittlich rund 50 Fahrzeuge. Während der Showroom während den Öffnungszeiten begehbar ist, kann die offene Ausstellung im Freien jederzeit besucht werden. In der hauseigenen Werkstatt kümmert man sich um Service- und Wartungsarbeiten, Reparaturen und den Einbau von Zubehör. «Es gibt fast nichts, was wir nicht In-house erledigen können», meint Werkstattleiter Bruno Aerni.

Mazda entwickelt sich rasant
Heuer feiert die in Japan beheimatete Marke ihr 100-Jahre-Jubiläum. Das Unternehmen ist bekannt für seine Innovationskraft und seine Eigenständigkeit. Die neue Motorengeneration «Skyactiv-X» sowie der ab Herbst erhältliche brandneue Mazda MX-30 mit seinen Freestyle-Türen stellen dies gerade eindrücklich unter Beweis. Auch die Garage Aerni ist klar zukunftsgerichtet: Mit ihrer eigenständigen App «My AerniCar» fahren die Safenwiler schon seit 2017 eine digitale Strategie. Die Kundschaft profitiert von exklusiven Informationen und persönlichen Vorteilen. Zudem können Service-Anfragen direkt via App getätigt werden. Erhältlich ist sie bei Google Play (Android) und im App Store (iOS).

Persönlich
Doch nichts geht im Zeitalter der Digitalisierung über eine ehrliche, fachliche und transparente Beratung. Und zwar persönlich. So nimmt sich das Aerni-Team seit jeher Zeit – für bestehende Kundinnen genauso wie für Neuinteressenten. Wer sich also gerade fragt, ob sich ein Umstieg auf ein Elektrofahrzeug wie den Mazda MX-30 lohnt, wendet sich am besten gleich an Aerni in Safenwil. Dort, wo man Mazda kauft.

Jetzt die Mazda-Modelle von Aerni online besichtigen
www.aerni-automobile.ch/modelle


Öffnungszeiten/Besichtigung
Planen Sie eine Fahrzeugbesichtigung mit Beratung? Wir sind gerne für Sie da. Damit wir uns die Zeit nehmen können, sind wir um eine kurze Voranmeldung dankbar. 

Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag 7.15 bis 11.45 Uhr und 13.00 bis 17.45 Uhr (Verkauf bis 18.00 Uhr)
Freitag 7.15 bis 11.45 Uhr und 13.00 bis 16.30 Uhr
Samstag nach Vereinbarung


Aerni AG Automobile

Köllikerstrasse 30
5745 Safenwil
Telefon 062 788 40 20
info@aerni-automobile.ch
www.aerni-automobile.ch

Toyota präsentiert den neuen Kompakt-SUV Yaris Cross

Toyota präsentiert den neuen Kompakt-SUV Yaris Cross | Der Landanzeiger

Der neue Yaris Cross repräsentiert die grosse Erfahrung von Toyota in der fortschrittlichen Hybridtechnologie ebenso wie im Bau von Kompakt- und SUV-Modellen. Entworfen und entwickelt für Europa, produziert in Frankreich erfolgt die Markteinführung in Europa 2021.

Wenn es heute ums Autofahren geht, schätzt man zunehmend die robusten, höher gesetzten SUV – aber in einer Dimension, die in die städtische Umgebung passt, und mit umweltschonenden Eigenschaften. Gleichzeitig ist ein Fahrzeug mit Individualität und Stil gefragt, dass die notwendige Flexibilität für ein aktives Leben bietet. Das sind genau die Eigenschaften, die Toyota dem neuen Yaris Cross mitgegeben hat. Der neue Yaris Cross ist für Europa entworfen und entwickelt worden, speziell für die Kundenerwartungen im Segment der B-SUV. Er wird auch in Europa produziert werden: bei Toyota Motor Manufacturing France (TMMF), neben dem Yaris Hatchback der neuen Generation.

Echter Hybrid, echter SUV
Führend vertreten mit seiner Hybridtechnologie ist Toyota im B-Segment seit der Einführung des Yaris Hybrid 2012. Die seitherige Erfahrung garantiert dafür, dass die vierte Generation des Hybridantriebs im Yaris Cross eine aussergewöhnliche Leistungscharakteristik und Effizienz bietet. Als Mitglied der Yaris Familie ist auch der Yaris Cross auf der neuen Toyota GA-B Plattform aufgebaut. Er teilt daher das «Big-small» Design und Raumkonzept des Yaris Hatchback und bietet ein erstaunlich geräumiges Interieur bei kompakten Aussenmassen.

Der Yaris Cross ist auch ein echter SUV, basierend auf der langjährigen Erfahrung von Toyota seit der Lancierung des Kompakt-SUV-Konzepts mit dem RAV4 vor 26 Jahren – heute der meistverkaufte SUV – und seit ein paar Jahren mit dem stilvollen und hocheffizienten CHR. Ein höher gesetzter Aufbau und der verfügbare intelligente Allradantrieb AWD-i bestätigen den authentischen SUV-Charakter. Mit dem Yaris Cross umfasst das Toyota SUV-Programm nunmehr die B-, C- und D-Segmente.

Neuer Hybridantrieb
Im Yaris Cross ist die vierte Generation der Toyota Hybridtechnologie eingebaut. Mit der ersten Generation des Yaris Hybrid Hatchback 2012 hat Toyota die Vollhybridtechnologie ins B-Segment – die Klasse der Subkompakten – gebracht. Seither sind in Europa mehr als eine halbe Million Fahrzeuge dieses Modells verkauft worden.

Yaris und Yaris Cross sind die ersten Modelle mit dem neuesten 1.5 Hybridsystem, direkt abgeleitet von den 2.0- und 2.5-Liter-Antrieben in den Modellen Corolla, C-HR, RAV4 und Camry. Beim Yaris besteht das System aus einem neuen 1.5-Liter Dreizylinder-Benzinmotor mit Atkinson-Zyklus, hochpräzise auf minimale Reibung, maximale Effizienz und optimierte Verbrennungsgeschwindigkeit ausgelegt. So resultiert ein hohes Drehmoment bei tiefen Drehzahlen, verbunden mit herausragender Treibstoffeffizienz. Der thermische Wirkungsgrad beträgt 40%, was besser ist als bei vergleichbaren Dieselmotoren und für tiefe Verbrauchs- und Emissionswerte garantiert. Der neue An- trieb entwickelt eine maximale Systemleistung von 116 PS. Speziell Wert gelegt wurde auf beste Fahrbarkeit durch eine reaktionsschnelle Leistungsabgabe. Was die CO2-Emissionen betrifft, beginnen sie beim Modell mit Frontantrieb bei unter 90 g/km und bei der AWD-i Version bei unter 100 g/km.*

Intelligenter Allradantrieb
Der AWDi bietet die bekannten Allradvorteile wie bessere Traktion und Stabilität vor allem bei schwierigen Adhäsionsverhältnissen, bei Regen, Matsch oder Schnee. Als elektrisches System ist er kompakter und leichter als mechanische Allradsysteme, was dem Yaris Cross Hybrid AWDi zu tieferen Verbrauchs- und Emissionswerten verhilft als bei anderen Allrad- SUV des B-Segmentes. Beim Anfahren und Beschleunigen leitet das System Antriebsdrehmoment zu den Hinterrädern. Im normalen, gemässigten Betrieb dagegen fährt der Yaris Cross nur mit Frontantrieb. Sobald jedoch die Traktion nachlässt, wechselt er automatisch auf Allradantrieb – sei es auf nassem Kopfsteinpflaster, bei starkem Regen, auf Schnee, Schlamm oder Sand.

Modernste Assistenzsysteme
Grundlage der Sicherheit ist beim Yaris Cross die GA-B Plattform, die einen aussergewöhnlich steifen Aufbau ermöglicht. Um aber die strengsten Sicherheitsstandards zu erfüllen, wird er mit dem Toyota Safety Sense ausgestattet. Dazu gehören diverse aktive und Fahrerassistenz- Systeme, mit denen sich zahlreiche alltägliche Gefahrensituationen dank Fahrerinformation, Frühwarnung und wenn nötig automatischen Bremsund Lenkeingriffen vermeiden oder entschärfen lassen.

Toyota AG

Schürmattstrasse
5745 Safenwil
Telefon 062 788 88 44
www.toyota.ch

Museum erhält Toyota Land Cruiser

Historischer Toyota Land Cruiser | Der Landanzeiger

Die Emil Frey Classics AG ist um eine Legende reicher. Aus den Händen der Swissprinters AG aus Zofingen erhielt das Automuseum einen altehrwürdigen Toyota Land Cruiser.

Alfred Wälti, CEO der Swissprinters AG, und Stephan Gartenmann, Leiter Marketing und Verkauf, statteten der Emil Frey Classics AG in Safenwil vor kurzem einen besonderen Besuch ab. Sie fuhren mit einem Toyota Land Cruiser von 1984 von Zofingen nach Safenwil. Das Fahrzeug war bei der Ringier-Betriebsfeuerwehr in Zofingen als Kommandofahrzeug und als Zugfahrzeug der Feuerwehrleiter im Einsatz. Daneben verrichtete der Toyota den Winterdienst mit Pflug und Salzstreuanhänger auf dem Areal. Nun wird der Land Cruiser nicht mehr benötigt. 

Authentischer Zeuge als wertvolle Ergänzung
Der Toyota Land Cruiser wurde 1984 durch die Toyota Schweiz, eine Tochtergesellschaft der Emil Frey Gruppe, importiert. Das Fahrzeug ist sehr gepflegt und hat erst 38’800 Kilometer auf dem Zähler. Der Einsatz bei Ringier ist ein sehr gutes Beispiel für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Land Cruiser – auch in der heutigen Zeit. «Es ist ein Fahrzeug, wie man es sich für ein Museum wünscht», sagt Stephan Vögeli, Geschäftsführer der Emil Frey Classics AG. Alfred Wälti, CEO der Swissprinters AG, ergänzt: «Für uns war es wichtig, dass der Toyota Land Cruiser, der bei uns eine sehr wichtige Funktion hatte, in gute Hände kommt. Somit auch in Zukunft erhalten bleibt und fachmännisch gepflegt wird. Diese Voraussetzungen sahen wir bei der Emil Frey Classics AG bestens erfüllt».

Für die Emil Frey Gruppe bedeutet das Fahrzeug eine wertvolle Ergänzung ihrer Automobilsammlung, die in Safenwil durch die Emil Frey Classics AG betreut wird. Obwohl Toyota Schweiz den Land Cruiser seit 1973 in die Schweiz importiert, fehlte bislang ein Modell in der Sammlung. Ab sofort kann der Land Cruiser mit Zofinger –Industriegeschichte im Museum der Emil Frey Classics AG in Safenwil – bestaunt werden. 

Neues Nissan-Logo für eine strahlende Zukunft

Neues Nissan-Logo für eine strahlende Zukunft | Der Landanzeiger

Erkennungszeichen, Alleinstellungsmerkmal und Visitenkarte: Einem Markenemblem kommt eine zentrale Bedeutung zu – und das meist über viele Jahre und Jahrzehnte. Nissan macht sein Logo jetzt fit für die Zukunft: als digitales und physisches Markenzeichen für eine neue Generation von Nissan-Modellen.

Das Nissan-Logo hat sich mit der Zeit immer weiterentwickelt. Den ursprünglichen Werten ist man dabei stets treu geblieben. Unternehmensgründer Yoshisuke Aikawa folgte mit dem Emblem dem Leitsatz: «Ein starker Glaube durchdringt sogar die Sonne». So stand und steht der Nissan-Schriftzug im Logo symbolisch vor der aufgehenden Sonne. Die neue «Visitenkarte» der Marke bleibt diesem Prinzip treu, spiegelt aber gleichzeitig die bedeutenden gesellschaftlichen Veränderungen der letzten zwei Jahrzehnte wider. Der Firmenname bleibt in der Mitte und unterstreicht den Wiedererkennungswert. Im Laufe der letzten drei Jahre skizzierte und zeichnete das Team mehrere Entwürfe – immer unter der Prämisse des Leitsatzes von Firmengründer Aikawa: «Sei leidenschaftlich, sei ein Innovator, sei ein Herausforderer». Das Team musste dabei unterschiedliche Variablen und Einsatzgebiete berücksichtigen. Ein beleuchtetes Logo sollte beispielsweise die künftigen Elektroautos zieren, was verschiedene technische Herausforderungen mit sich brachte – insbesondere in Bezug auf gesetzliche Regularien, aber auch auf Dicke und Kontur des Logos, um auch beleuchtet noch gut erkennbar zu sein. Allerdings wird das Emblem auch digital und gedruckt auf Broschüren und anderen Printprodukten verwendet.

Start in eine neue Ära
Das neue Logo kommt ab sofort sowohl in digitaler als auch in physischer Form zum Einsatz. Die neuen Nissan-Elektrofahrzeuge ziert dabei ein exklusives, von 20 LED beleuchtetes Logo, das den Fahrzeugen eine markante visuelle Präsenz verleiht. Das erste Modell mit dem neuen Emblem ist der jetzt enthüllte Nissan Ariya, der die Vision der Nissan Intelligent Mobility perfekt verkörpert. Weitere Fahrzeuge mit dem neuen Logo werden in den kommenden Jahren folgen. Neben den Fahrzeugen wird das neue Markenlogo medienübergreifend integriert – vom Briefkopf über die Händler-Signalisation in den Autohäusern bis hin zu sozialen Medien und digitaler Werbung. Mit seinen vier Varianten passt es sich flexibel an unterschiedliche Kommunikationsbedürfnisse an.

Ab November im Showroom
In die Nissan-Händlerbetriebe hält das neue Logo zunächst auf den Displays und Screens Einzug; die Umrüstung der Aussensignalisation und der Showrooms auf die neue visuelle Identität startet ab November. Aussen ist das neue Nissan-Logo künftig auf einem vereinfachten Slim Tablet über dem Eingang zu sehen, der charakteristische dunkelgraue Anstrich findet sich nur noch an Hauptfassade und sichtbaren Seitenfassaden.

Die richtige Sitzposition im Auto rettet Leben

Der TCS hat Sitzpositionen getestet | Der Landanzeiger

Besonders auf langen Fahrten ist die Versuchung gross, die Sitzposition zu verändern und beispielsweise eine liegende Position einzunehmen. Doch nur mit optimal eingestelltem Sitz und Lenkrad kann der Fahrer in Notsituationen schnell und effektiv reagieren. Rückhaltesysteme wie Airbags und Sicherheitsgurte schützen bei einem Unfall nur dann, wenn die Sitzposition stimmt.

Dass es keine gute Idee ist, auf der Fahrt in die Ferien als Beifahrer ein Nickerchen in liegender Position zu machen, zeigte der vom TCS in Zusammenarbeit mit dem ADAC durchge-führte Crashtest sehr deutlich. Für den Test wurde der Beifahrer Dummie in eine halbliegende Position versetzt. Zusätzlich wurden seine Füsse auf dem Armaturenbrett platziert. Der Fahrer-Dummie wurde in eine «bequeme», zurücklehnende Position mit mehr
Abstand zum Lenkrad gesetzt. Beim Test kollidierte das Fahrzeug mit 64 km/h frontal mit einem stehenden Hindernis.

Schwere oder tödliche Verletzungen bei Füssen auf dem Armaturenbrett
So verlockend es auch ist, die Tests haben gezeigt, dass der Beifahrer die Füsse während der Fahrt keinesfalls auf das Armaturenbrett legen sollte. Infolge der hochgelagerten Beine beim Beifahrer hatte der Airbag bei den Tests keinerlei Schutzwirkung. Im Gegenteil, der sich öffnende Airbag schlug die hochgelegten Beine gegen den Oberkörper und Kopf des Dummies. Im Falle eines Unfalls würde dies zu schweren oder tödlichen Verletzungen des Rumpfs und des Kopfs führen.

Tipps zur richtigen Sitzhaltung im Auto
Dass die korrekte Sitzposition im Auto unter Umständen Verletzungen vermeiden und sogar Leben retten kann, haben verschiedene Crashtests gezeigt. Der TCS empfiehlt Fahrzeuglenkenden, Beifahrern und weiteren Autoinsassen daher, sich beim Sitzen im Auto an die folgenden Punkte zu halten: Auch auf langen Fahrten ist es wichtig, dass Lenker und Beifahrer korrekt und bequem sitzen. Grundsätzlich sollte die Sitzhöhe so gewählt sein, dass man über eine gute Rundumsicht verfügt. Der Abstand des Lenkers zum Lenkrad sollte zwischen 25 und 30 Zentimetern liegen. Wer verkrampft und zu nah am Steuer sitzt, riskiert, schneller zu ermüden. Ausserdem verunmöglicht eine falsche Sitzposition im Ernstfall eine rasche Reaktion des Fahrzeuglenkers. Die Rückenlehnen sollten beim Fahrzeuglenker und auch beim Beifahrer senkrecht stehen.

Bei der Betätigung der Pedale dürfen die Knie nicht durchgestreckt werden. Der Beifahrer sollte seine Beine immer im Fussraum halten. Um bei einem Auffahrunfall bestmöglich geschützt zu sein, sollte die Nackenstütze so hoch wie möglich, maximal jedoch bis zur Kopfoberkante reichen.

Der beste Schutz gegen Hagel, Hitze und Schmutz

Auto schützen | Der Landanzeiger

Sonne, Vogelkot und Hagelkörner: Automobilisten, die keinen Garagenplatz haben, müssen ihr Auto besonders schützen. Die Garagisten des Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) unterstützen sie dabei und zeigen, auf was besonders zu achten ist.

Schwere Sommergewitter ziehen oft Hagelkörner mit sich oder reissen Äste und Zweige von den Bäumen. Prasseln sie auf ein parkiertes Auto nieder, kann es schnell teuer werden. Auch Staub, Schmutz, Sonne und Hitze können dem Fahrzeug zusetzen. Glücklich ist daher, wer über eine schützende Garage verfügt. Laternenparker, Blaue-Zonen-Nutzer und Freiluftparkierer haben hingegen das Nachsehen: Sie müssen ihr Fahrzeug anders schützen.

Planen für Fahrzeuge
Guten Schutz gegen Staub, Schmutz und andere Witterungseinflüsse bieten beispielsweise Abdeckplanen. «Diese gibt es in verschiedenen Qualitätsausführungen und Grössen – von universell bis massgefertigt», erklärt Markus Peter, Leiter Technik & Umwelt beim AGVS. Er empfiehlt die Planen vor allem für Fahrzeuge, die nicht täglich genutzt werden. Die AGVS-Garagisten helfen bei der Detailberatung gerne weiter. Grössere Hagelkörner können aber auch Abdeckplanen nicht abwehren. «Gegen Hagelschäden gibt es nur ein Rezept: Die Wetterprognosen beobachten und das Auto bei Gefahr irgendwo unterstellen», sagt Markus Peter.

Um das Auto respektive den Lack vor Hitze und Schmutz zu schützen, empfiehlt der Experte eine Behandlung mit Hartwachs oder eine Versiegelung. «Der Schmutz haftet dadurch weniger an der Carrosserie. Dadurch muss man das Auto weniger oft waschen und wenn doch, dann lässt sich der Schmutz leichter entfernen.» Auch ist der Lack besser vor der Hitze geschützt und bleicht entsprechend weniger schnell aus. Die AGVS-Garagisten sind Spezialisten für Lackbehandlungen und stehen gerne beratend zur Seite.

Getönte Scheiben senken Innentemperatur
Hitze lässt zudem Plastik im Fahrzeuginnern – beispielsweise beim Armaturenbrett – mit der Zeit spröde werden, da die Weichmacher schneller ausdünsten. Getönte Scheiben, Rollos oder seitliche Sonnenschutz-Blenden schaffen Abhilfe. Für die Frontscheibe empfehlen die AGVS-Garagisten entsprechende Frontscheibenabdeckungen. «Sonnenschutz und getönte Scheiben tragen dazu bei, die Temperatur im Fahrzeug zu senken und leisten gleichzeitig einen ökologischen Beitrag, da die Klimaanlage weniger stark bemüht werden muss.» 

«Cardossier» will für mehr Transparenz beim Autokauf sorgen

Im Juni hat die Plattform Cardossier offiziell ihren Betrieb aufgenommen. Cardossier hat sich zum Ziel gesetzt, den Lebenslauf eines Fahrzeugs digital abzubilden. Mit dabei ist neben privaten Institutionen und Hochschulen auch das Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau.

Im März 2019 wurde das Projekt Cardossier ins Leben gerufen. Zu den Gründungsmitgliedern zählt auch das Stras-senverkehrsamt des Kantons Aargau. Das Projekt Cardossier hat zum Ziel, den Lebenslauf eines Fahrzeugs digital abzubilden. Technisch baut Cardossier auf die sogenannte Blockchain-Technologie auf.

Passend zur kantonalen Digitalisierungsstrategie Von Cardossier versprechen sich die Verantwortlichen viel. Die Datenbasis birgt einerseits viel Potential für Digitalisierungsprojekte im Bereich der Effizienzsteigerung und der Kundenfreundlichkeit. Zudem lassen sich auch ganz neue Dienstleistungen anbieten, wie etwa die vollautomatisierte Zulassung von Fahrzeugen. Dies passt gut in die Digitalisierungsoffensive des Kantons Aargau. Bereits 2019 bekräftigte der Regierungsrat mit der Digitalisierungsstrategie Smart Aargau diese Stossrichtung. Cardossier bietet zudem eine gute Möglichkeit, das Potential von Blockchain-Technologie für weitere Dienstleistungen auszuloten.

Das Projekt ist auch international auf grosses Interesse gestossen. So hat sich neben europäischen Akteuren auch die Weltbank in Washington anlässlich einer Blockchaintagung in Berlin für das Projekt interessiert. Das Projekt soll demnächst in Washington vorgestellt werden. Beeindruckt hat neben der funktionierenden Geschäftsidee und dem technologischen Aspekt auch die breite Abstützung der Initiative. Mit dem Amt für Strassenverkehr des Fürstentums Liechtenstein ist bereits ein weiteres Land vertreten. Als EWR-Mitglied hat das Fürstentum Liechtenstein zudem wirtschaftlich und rechtlich ein Bein in Europa.

Die nächsten Schritte Bei Cardossier geht es nun darum, die Datenbasis zu erweitern. Strategische Stossrichtung ist daher die Abbildung der sogenannten CoC Daten (Certificate of Conformity) eines Fahrzeugs, also aller technischen Ausstattungsmerkmale, die für die Zulassung eines Fahrzeugs notwendig sind. Federführend ist dabei das Bundesamt für Strassen. Da der Datenschutz bei diesem Projekt entscheidend ist, sind auch die Datenschutzexpertinnen und -experten der Hochschule Luzern und der Fachhochschule Nordwestschweiz am Projekt beteiligt.

Wer steckt hinter Cardossier? Cardossier ist als Verein organisiert. Die Mitgliederliste umfasst das Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau, das Amt für Strassenverkehr des Fürstentum Liechtenstein, das Bundesamt für Strassen ASTRA, Amag, Emil Frey, Multilease, AXA Versicherungen, Mobiliar Versicherungen, Postfinance, Auto-i-dat, Audatex/Solera, Auto-Schweiz, Schweizerischer Leasingverband, AutoScout 24, TCS, Mobility AdNovum, Hochschule Luzern und Universität Zürich. Das Präsidium setzt sich aus This Loepfe von der Hochschule Luzern als Präsident sowie Martin Sprenger vom Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau als Vizepräsident zusammen. Die Geschäftsstelle beschäftigt zwei Mitarbeitende. Finanziert wird der Verein mitunter aus Mitgliederbeiträgen. Der Kanton Aargau ist als Gründungsmitglied nicht beitragspflichtig. 

Sommerferien: Andere Länder, andere Vorschriften

Vorschriften Fahrzeugausrüstung | Der Landanzeiger

Bevor man die Schweiz mit dem eigenen Fahrzeug verlässt, gilt es einiges vorzubereiten. Um böse Überraschungen zu vermeiden ist es unerlässlich, die eigene Fahrzeugausrüstung an die Vorgaben des Ziellandes anzupassen. Der TCS hat eine Liste der Dinge erstellt, die es braucht, um mit dem Auto, dem Wohnmobil, dem Motorrad oder dem Velo unbeschwert verreisen zu können.

Der CH-Kleber und das Pannendreieck gehören zur Grundausrüstung, um sorgenfrei in ganz Europa mit dem Auto unterwegs zu sein. Die Mehrheit der Länder verlangen auch das Mitführen einer Sicherheitsweste gemäss der europäischen Norm EN 471. Der Gebrauch dieser Weste im Pannenfall ist auf französischen Strassen und in Italien bei schlechter Sicht ausserhalb von Städten obligatorisch. Ein Erste-Hilfe-Set muss bei Fahrten in Österreich und in Italien mit an Bord sein. In Griechenland, Polen oder Lettland ist das Mitführen eines Feuerlöschers Pflicht. Einige Städte in Deutschland, Österreich, Belgien, Dänemark, Spanien, Frankreich, Grossbritannien oder auch Tschechien verlangen eine Umweltplakette (erhältlich beim TCS in Birr). Es ist deshalb wichtig, sich vor der Abfahrt über die Umweltmassnahmen der jeweiligen Länder zu informieren.

Vorsicht beim Parken mit dem Campingbus oder Wohnwagen Für Camper und Wohnwagen gelten prinzipiell die gleichen Regeln wie für Personenwagen. Je nach Land gibt es aber spezifische Vorschriften für ihre Benutzung. Ein Führerschein der Kategorie B erlaubt das Fahren eines Campers mit einem Gewicht bis zu 3,5 Tonnen oder das Lenken eines Minibusses mit maximal 9 Plätzen und einem 750 kg schweren Anhänger. Für grössere Fahrzeuge braucht es einen Führerschein der Kategorie C, D oder höher. In Italien müssen Campingbusse und Wohnwagengespanne mit einem Gewicht von mehr als 3,5 Tonnen mit reflektierenden Geschwindigkeitsvignetten ausgerüstet sein. Diese zeigen an der rechten Seite angebracht die Höchstgeschwindigkeit auf den Autobahnen (80 km/h) und auf der linken Seite die Höchstgeschwindigkeit ausserorts (70 km/h) an. Die für Wohnmobile und Wohnwagen erlaubten Stellplätze sind in Europa streng reglementiert. Nur Schweden erlaubt wildes Campen im ganzen Land.

Beim Motorradfahren auf das Alter des Mitfahrers achten Sobald ein Motorrad die Schweizer Grenze ins Ausland passiert, muss es mit einem CH-Kleber bestückt sein. Motorradfahrer in Slowenien oder Litauen müssen eine Erste-Hilfe-Set und eine Sicherheitsweste nach europäischer Norm EN 471 mitführen. Dieses Zubehör ist zudem in Schweden empfohlen. In Tschechien ist nur das Erste-Hilfe-Set obligatorisch. Das Tragen einer Sicherheitsweste im Falle einer Panne ist in Österreich am Rande einer Autobahn oder einer Schnellstrasse und in Frankreich auf allen Strassen Vorschrift. Bei Familienferien mit dem Motorrad muss auf die Gesetzgebung des jeweiligen Ziellandes geachtet werden.

In mehreren europäischen Ländern dürfen Kinder erst ab 5 Jahren und in einem speziell dafür ausgelegten Sitz mitgenommen werden. Der normale Beifahrersitz ist nur für Kinder erlaubt, die gross genug sind, um darauf korrekt sitzen zu können. In Luxemburg muss der Sozius mindestens 12 Jahre alt sein. Der TCS empfiehlt grundsätzlich, einen Integralhelm und spezielle Motoradbekleidung mit integrierten Schutzverstärkungen zu tragen.

Auf dem Velo: Helm und gute Sichtbarkeit Für Ferien mit dem Velo ist es wichtig, sich über die gesetzlichen Bestimmungen im Zielland zu informieren. In Slowenien ist Alkoholkonsum für E-Bike-Fahrer, die ein Kind mittransportieren, verboten (0.0‰). Grundsätzlich hängt die Sicherheit der Velofahrer nicht nur von ihrer Fahrtüchtigkeit, sondern auch von ihrer Sichtbarkeit ab. Zusätzlich zur korrekten Beleuchtung sind daher in Deutschland, Belgien und Frankreich Rückstrahler obligatorisch. Bei schlechten Sichtverhältnissen müssen Radfahrer in Ungarn, in den Niederlanden und in Frankreich eine Leuchtweste anziehen. Das Tragen eines Helms ist im ganzen Schengenraum empfohlen und in Österreich und Frankreich bis zum Alter von 12 Jahren sogar vorgeschrieben. In den Innenstädten Spaniens ist das Tragen eines Helms für Velolenker bis 16 Jahre obligatorisch. Ausserhalb von Ortschaften gilt die Helmpflicht für alle Velofahrer. Die Lenker schneller E-Bikes müssen in Deutschland, Italien, Luxemburg, Frankreich und Österreich einen Integralhelm tragen.

Regeln in der Schweiz Zur Erinnerung: In der Schweiz müssen Abblendlichter für Motorräder, Autos und Wohnmobile Tag und Nacht eingeschaltet sein. Fahrzeuge, die die Autobahn benutzen, müssen über eine gültige Vignette verfügen. Die Fahrausweise, die es zum Führen dieser Fahrzeuge braucht, sind die gleichen wie im restlichen Europa. Für Personenwagen und Camper ist das Pannendreieck das einzige obligatorische Zubehör. Für Motoradfahrer und Sozius oder Sozia gilt eine Helmpflicht. Ein Fahrrad muss mit Bremsen und Rückstrahlern ausgerüstet sein. Langsame e-Bikes benötigen eine zusätzliche Beleuchtung. 14- bis 16-jährige e-Bikefahrer sollten über einen Fahrausweis der Kategorie M verfügen. Schliesslich wird für schnelle e-Bikes eine Zulassung, eine Vignette, ein Mofa-Scheinwerfer und ein linker Rückspiegel verlangt. Für die Lenker ist ein M-Führerschein und das Tragen eines Fahrradhelms zwingend.

Wichtiger Tipp zum Schluss: Autobahn-Vignetten für Österreich, Viacard für Italien, Telepässe für Italien und Frankreich sowie Schadstoffplaketten für Deutschland und schliesslich auch die sehr nützlichen ETI-Schutzbriefe gibt es auf der TCS-Kontaktstelle in Birr.

Sonnen-Garage wechselt in jüngere Hände

Sonnen-Garage wechselt in jüngere Hände | Der Landanzeiger

Paul Müller ist seit gestern Mittwoch, 1. Juli in Pension. Seine Nachfolge ist geregelt: Antonio Russo, der bereits seit zweieinhalb Jahren in die Unternehmensführung eingebunden ist, übernimmt die Sonnen-Garage und will den Vier-Mann-Betrieb mit der günstigsten Tankstelle weit und breit im bewährten Stil erfolgreich in die Zukunft führen.

Die Sonnen-Garage an der Hauptstrasse mitten im Zentrum Moosleeraus, schräg gegenüber des Restaurants, das ebenfalls Sonne heisst, ist für viele Autofahrer der Ort, wo es das günstigste Benzin gibt. Nun wechselt die sonnige Garage mit der günstigen Tankstelle ihren Besitzer. Paul Müller ist seit dem 1. Juli, also seit gestern, in Pension. Er übernahm die Sonnen- Garage im Jahr 1994. Nach und nach etablierte sich die Autogarage im Dorf und weit darüber hinaus. Anfangs noch mit nur einem Mitarbeiter wuchs der Betrieb schrittweise auf seine heutige Grösse von vier Arbeitsplätzen. 

Ein Traum geht in Erfüllung 
Seit zweieinhalb Jahren ist Antonio Russo bereits in die Führung der Sonnen-Garage eingebunden. Jetzt hat er die GmbH von Paul Müller vollständig übernommen und wird sein Nachfolger. «Es war schon immer ein Traum von mir, eines Tages eine Garage zu führen», verrät der neue Geschäftsleiter. «Mit Antonio Russo habe ich die optimale Nachfolgelösung gefunden», sagt Paul Müller. «Dank seiner Kompetenz garantiert er den Kunden höchste Kontinuität in Service und Qualität.» 

Auch unter der Führung von Antonio Russo bleibt die Sonnen-Garage weiterhin eine unabhängige Garage vor allem für die Marke Skoda, aber auch für Seat, VW und Audi. Die Werkstatt ist eingerichtet für alle Marken, betont Antonio Russo. 

Die Garage bietet ihren Kunden alles an rund ums Auto: allgemeine Reparaturen, Services, Radwechsel, Reifen auswuchten, ein Pneulager und vieles mehr. Eine Spezialität der Garage sind die «Jahreswagen», die sie als hochwertige und preislich interessante Occasionen anbieten können. 

Paul Müller freut sich auf seine wohlverdiente Pension, die er schon vor zwei Jahren hätte antreten können. «Ich habe genug gearbeitet», meint er mit einem Lachen. Ganz weg geht er nicht: Er will sich bei Bedarf weiterhin ab und zu um Stammkunden kümmern, die ihn und die Sonnen-Garage seit vielen Jahren treu begleiten und so zu ihrem Erfolg entscheidend beitrugen.

Sonnen-Garage GmbH

Luzernerstrasse 145 
5054 Moosleerau 
Telefon Werkstatt: 062 726 13 25 
Telefon Verkauf: 062 726 08 08 
www.sonnen-garage.ch