Premiere des neusten Honda HR-V Hybrid

Premiere des neusten Honda HR-V Hybrid | Der Landanzeiger

Kürzlich präsentierte die Garage Meyer Suhr AG die neuste Version des Honda HR-V Hybrid. Ein weiterer Höhepunkt des Anlasses war der spannende Vortrag von Special Guest Elena Quirici.

Bei der Premiere konnten die Besucherinnen und Besucher ein exklusives Einzelstück des neusten Honda HR-V begutachten und natürlich auch darin Platz nehmen. Dabei fielen sein sportliches Design und das edle Interieur besonders auf. Auch in der neusten Version enthält er seine beliebten Magic Seats, die bei Bedarf ein besonders grosses Platzangebot ermöglichen.

Elektrisch fahren ohne Ladestation
Dank der Hybrid-Antriebstechnik ist man nicht von einer Stromladeinfrastruktur abhängig und kommt trotzdem in den Genuss des elektrischen Fahrens. Ab Frühling wird der Honda HR-V ausgeliefert. Die günstigste der drei Modellvarianten kostet Fr. 33ʼ900.– inkl. MwSt. Bis 31. Dezember 2021 erhalten die Kunden bei der Vorbestellung einen einmaligen Rabatt von Fr. 1500.–, 4 komplette Winterräder und eine Garantie von 5 Jahren.

Aufstehen und nicht aufgeben
Wie geht eine Spitzensportlerin mit Rückschlägen um? Elena Quirici, 5-fache Karate-Europameisterin und Olympionikin, erzählte in ihrem Referat, wie sie sich auf dem Weg zur Teilnahme an den Olympischen Spielen nie entmutigen liess. Immer wieder fand sie Lösungen, um auch in den schwersten Momenten an ihrem Ziel festzuhalten.

Weitere Infos und Kontakt
Garage Meyer Suhr AG
A. Fischer – Tramstrasse 33–35
5034 Aarau-Suhr
Telefon 062 855 50 20
www.honda.ch/meyer/

Premiere des neusten Honda HR-V Hybrid | Der Landanzeiger
Der neue Honda HR-V Hybrid beeindruckt mit Design, Technik und Komfort.

Schweizerinnen und Schweizer sind für Tempo 30 auf Innerortsstrassen

Schweizerinnen und Schweizer sind für Tempo 30 | Der Landanzeiger

Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung ist für die Herabsetzung des Tempolimits auf 30 km/h innerorts, ausgenommen auf Hauptverkehrsachsen. Dies zeigt die Bevölkerungsbefragung 2021 der BFU. Auch die BFU vertritt diese Position. Die BFU ist überzeugt, dass die Zahl schwerer Unfälle im Strassenverkehr deutlich reduziert werden könnte, wenn häufiger eine Geschwindigkeit von 30 km/h signalisiert würde.

Gemäss der Bevölkerungsbefragung der BFU von 2021 ist eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung (52 %) dafür, innerorts das Tempolimit auf 30 km/h zu senken, ausgenommen auf Hauptverkehrsachsen. Die Zustimmung ist bei den Senioren (59 %) höher als bei den 15- bis 24-Jährigen (40 %). Sowohl Männer (51 %) als auch Frauen (54 %) befürworten diese Massnahme. Die BFU ist ebenfalls von den Vorteilen dieses Geschwindigkeitsregimes überzeugt und plädiert für den Abbau rechtlicher Hindernisse für die Einführung von Tempo-30-Strecken. «Dieses wichtige Mittel zur Verhinderung von schweren Unfällen ist noch längst nicht voll ausgeschöpft», sagt BFU-Direktor Stefan Siegrist. Auswertungen der BFU zeigen, dass die Anzahl schwerer Unfälle mindestens um einen Drittel reduziert werden könnte, würde die Höchstgeschwindigkeit innerorts auf 30 km/h begrenzt. Für Stefan Siegrist muss noch einiges getan werden, um der Bevölkerung das Sicherheitspotenzial eines solchen Regimes innerorts – auch auf den Hauptverkehrsachsen – aufzuzeigen. Zudem zeigt die Befragung, dass die Vortrittsregelung der Tempo-30-Zonen noch nicht bekannt ist. Rund drei Viertel der Schweizerinnen und Schweizer (70 %) denken, dass Fussgänger dort Vortritt vor dem Auto haben. Nur zur Erinnerung: die Autofahrenden sowie die Lenkenden von Motorrädern und Velos haben Vortritt.

Helmobligatorium auf E-Bikes findet breite Unterstützung
Die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h verbessert die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden – auch jene der Velofahrer. Die Schweizerinnen und Schweizer unterstützen generell die Massnahmen, die Velofahrerinnen und Velofahrern sowie E-Bike-Lenkenden einen Sicherheitsgewinn bringen. Die Massnahmen einer Helmtragpflicht für Velofahrerinnen und Velofahrer unter 14 Jahren sowie für Lenkerinnen und Lenker von langsamen E-Bikes finden hohe Zustimmung (86 % bzw. 78 %). Frauen sind eher dafür als Männer. Ein Helmtragobligatorium bei Kindern wird von den Seniorinnen und Senioren beinahe einstimmig befürwortet (96 %). Die BFU unterstützt auch diese beiden Massnahmen, die im Rahmen der laufenden Revision des Strassenverkehrsgesetzes vorgeschlagen werden.

Nicht nur Strassenverkehr thematisiert
In der Bevölkerungsbefragung der BFU wird nicht nur der Strassenverkehr thematisiert, sondern auch die anderen Gebiete, in denen die BFU aktiv ist: Haus, Freizeit und Sport. Die Ergebnisse dieser repräsentativen Befragung zeigen beispielsweise, dass die Pandemie die Benutzung des Handlaufs bei Treppen nach wie vor beeinflusst. Rund ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer benutzt dieses Sicherheitselement nie – 2018 lag dieser Anteil bei gerade 13 %. Dieser Effekt zeigt sich in allen Altersgruppen, auch wenn mit zunehmendem Alter die Nutzung des Handlaufs deutlich zunimmt. Auch wenn drei Viertel der Befragten der Meinung sind, dass ein Sturz auf der Treppe verhindert werden kann, wenn der Handlauf benutzt wird, halten 60 % dies für unhygienisch. Die BFU weist darauf hin, dass gerade für ältere Menschen ein Sturz auf der Treppe verheerende Folgen haben kann: Es drohen lange Spitalaufenthalte, der Verlust der Selbstständigkeit oder gar der Tod. Sie empfiehlt deshalb, trotz Pandemie den Handlauf immer zu benützen. Gleichzeitig ist es möglich, sich vor einer Infektion zu schützen, etwa indem die Hände gewaschen und die Oberflächen regelmässig desinfiziert werden.



Zur Methode
Die Bevölkerungsbefragung der BFU wird seit 1995 jährlich durchgeführt. 2021 bestand sie aus einer telefonischen Befragung von rund 1000 Personen sowie zwei thematisch getrennten Online-Befragungen bei Personen zwischen 15 und 74 Jahren. Die Stichproben für die Online-Umfragen stammen aus dem SRPH (Stichprobenrahmen für Personenund Haushaltserhebungen) des Bundesamtes für Statistik. Es handelt sich um nach Alter und Sprachregion geschichtete Zufallsstichproben. 1258 Personen haben an der Befragung im Strassenverkehr teilgenommen, 1117 an der Befragung zu Haus und Sport.


Es läuft was bei der Garage Graf AG

Es läuft was bei der Garage Graf AG | Der Landanzeiger

An zwei Tagen feierten die Event Garage GmbH und die Garage Graf AG den Radwechsel und Reifenevent sowie die Neueröffnung der Verkaufsausstellung an der Brühlstrasse 328, direkt an der Hauptstrasse in Zetzwil. Der grosse gelbe Dunlop-Bogen wirkte wie eine Zieleinfahrt und tatsächlich fühlte man sich bei einem Besuch vor Ort willkommen. Ohne Voranmeldung konnte man sich die Winterbereifung in der Event Garage montieren lassen – aber auch ohne Radwechsel bot sich die Gelegenheit, die vielen Attraktionen der Event Garage zu bewundern. Nach einem Besuch am Vintage-Stand führte der Weg an einem NASCARRennwagen vorbei direkt zum grünen Porsche − eine echte Augenweide. Als «Renner» im wahrsten Sinne erwies sich schliesslich der Formel 1 Rennsimulator – und nach so viel Speed gönnte man sich noch so gerne eine Gratiswurst vom Grill. Unter kundiger Führung von Werkstattleiter Stefan Von Gunten erfuhr man alles über die erneut attraktiv gestaltete Event Garage. Neu ist Von Gunten nämlich auch Verkaufsleiter und überraschte die vielen Gäste bereits in der Einladung mit einer Neuigkeit: «Wir kaufen und verkaufen Fahrzeuge aller Art.» Tatsächlich findet man künftig neben Opel-Fahrzeugen auch Angebote anderer Automarken. Die Geschäftsleiter Martin Perreten und Claudia Müller- Graf freuten sich jedenfalls, den Wünschen ihrer Kundinnen und Kunden noch näher zu kommen.

Garage Graf AG

Brühlstrasse 328
5732 Zetzwil
Telefon 062 773 22 18
info@garagegrafag.ch
www.garagegrafag.ch

Namen der zukünftigen neuen SUV-Modelle in Europa bekannt

Mazda | Der Landanzeiger

Mazda baut sein SUV-Modellprogramm ab 2022 in Europa sowie weltweit weiter aus: Mit dem Mazda CX-60 und dem Mazda CX-80 führt das Unternehmen in den kommenden beiden Jahren in Europa zwei neue Crossover- Modelle oberhalb des bestehenden Fahrzeugangebotes auf Basis einer neuen «Large-Platform»-Architektur ein. Damit bietet Mazda seinen Kunden in diesem Wachstumssegment künftig eine noch breitere Auswahl an Fahrzeugen, die die neuesten Umwelttechnologien mit dem für die Marke typischen Fahrspass verbinden.

Gleichzeitig werden in den USA und einigen anderen nicht-europäischen Märkten auf der gleichen Plattform basierend die neuen Modelle Mazda CX- 70 und Mazda CX-90 eingeführt sowie auf der «small Platform», der Mazda CX-50.

Die beiden neuen Crossover-Modelle CX-60 und CX-80 sollen mittel- und langfristig den Europa-Verkauf der Marke stärken. Entwicklung und Produktion der Fahrzeuge erfolgen auf Grundlage der Mazda «Building Block Strategy». Während der Mazda CX-60 über zwei Sitzreihen und fünf Sitzplätze verfügt, bietet der längere Mazda CX- 80 sieben Sitzplätze in drei Sitzreihen. Die beiden neuen SUV sind die ersten Fahrzeuge mit dem neuen Mazda Plug-in-Hybridantrieb mit Skyactiv G Reihenvierzylinder-Benzinmotor und Elektromotor.

Neben diesem Antrieb halten in den neuen Modellen auch Reihensechszylinder einer komplett neuen Generation Einzug – in Europa als Skyactiv X Benziner und der Skyactiv D Diesel bekannt, werden diese jeweils kombiniert mit einem Hybrid-System mit 48-Volt-Technik und verbinden so eine hohe Leistungsausbeute mit ausgezeichneter Effizienz und niedrigen Emissionen.

Darüber hinaus führt Mazda in der ersten Jahreshälfte 2022 in Europa und den USA eine neue Antriebsversion des Mazda MX-30 ein: Das Elektrofahrzeug der Marke ist dann zusätzlich auch in einer Variante mit Kreiskolbenmotor erhältlich, der einen Generator zur bordeigenen Stromerzeugung antreibt. Voraussichtlich ab 2025 startet ausserdem eine Reihe neuer Elektrofahrzeuge auf Basis einer neuen Plattform speziell für Elektroautos. Im Rahmen des Mazda «Multi-Solution»-Ansatzes will der japanische Automobilhersteller bis 2030 in Europa so nur noch vollelektrische Antriebe und elektrifizierte hocheffiziente Verbrennungsmotoren anbieten.

Die neue Werkstatt und der Showroom begeisterten

Die neue Werkstatt und der Showroom begeisterten | Der Landanzeiger

Die Sonnen Garage Moosleerau GmbH erlebte einen Besucheransturm am Tag der offenen Tür.

Der warme Herbsttag meinte es gut, die Sonne lockte viele Automobilisten und Familien in die gleichnamige Moosleerauer Garage. Während in Showroom und Erweiterungsbau der Werkstatt die Gäste in den Fahrzeugen mit Rennsimulatoren ihre Fahrfähigkeiten testeten, vergnügten sich die Jüngsten auf der Hüpfburg in Form eines überdimensionalen Off-Roaders. Inhaber der Sonnen Garage Moosleerau Antonio Russo und seine Frau Stefanie waren vom Besucherstrom überwältigt. Die «Quiz»-Fragen rund um die Automobilindustrie wurden heiss wie Auspuffrohre diskutiert und die ausgefüllten Fragebögen schnell retourniert. Spezialisiert ist die Garage auf die Modelle der Marken VW, Audi, Seat und Skoda mit Verbrennungsmotor, Elektro- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb. Eine der acht Fragen lautete denn auch, woher die Marke Skoda kommt und welches das Gründungsjahr des Automobilhersteller war. 179 Fragebögen wurden abgegeben, unter den richtigen Antworten werden fünf Radwechsel verlost.

Die Besucher nutzten den Tag der Offenen Tür – oder besser ausgedrückt, den Tag der Offenen Tore – vor allem zum Plausch. Schweinebraten, Trutenbrust oder Vegi aus «Russos Smoker» waren beliebt, vor allem während der Mittagszeit. Die Gäste genossen die Köstlichkeiten im Stehen oder an den aufgestellten Tischen und Bänken zwischen den Bretterstapeln der Hunziker Holzbau AG. Ob sich die Besucher auch nach dem neuen Kalibrierungssystem für Radar- und Kamerasysteme erkundigten? Neben den Occasionen oder Neuwagen war das die Attraktion im Erweiterungsbau der Werkstatt der Sonnen Garage Moosleerau.

Herrliche Grilladen zaubert das Team von «Russo‘s Smoker» am Tag der offenen Tür der Sonnen Garage Moosleerau.
Vor dem Rennsimulator bildeten sich lange Schlangen, jeder wollte seine Fähigkeiten auf einer elektronischen Formel 1 Rennstrecke testen.
Die Besucher nutzten den Tag der offenen Tür vor allem zum Plausch.
Auch im Showroom der Sonnen Garage Moosleerau war ein Rennsimulator aufgebaut.

Sonnen Garage GmbH

Luzernerstrasse 145
5054 Moosleerau
www.sonnen-garage.ch

Toyota kündigt den neuen Aygo X an

Toyota kündigt den neuen Aygo X an | Der Landanzeiger

Toyota bestätigt den völlig neuen Aygo X – so heisst der kommende Crossover im Kleinwagensegment. Das «X» als «Cross» interpretiert, markiert das neue Modell eine Ergänzung des wachsenden Toyota Angebots an Crossover- Produkten. Ebenso wird mit dem X das charakteristische Erscheinungsbild der 2014 lancierten zweiten Aygo Generation weitergeführt. Seit 2005 ist der Aygo das erschwinglichste Toyota Modell, geschätzt wegen seines jugendlichen Fun-Charakters.

Mit dem neuen Aygo X entschied sich Toyota für ein rein hauseigenes Projekt. Das neue Modell wurde im Entwicklungszentrum von Toyota Motor Europe geplant, entwickelt, gestaltet und zur Produktionsreife gebracht. Der neueste Kompakte von Toyota basiert auf der erfolgreichen GA-B Plattform der Toyota New Global Architecture, wie sie erstmals mit dem neuen Yaris lanciert wurde – dem Auto des Jahres 2021 in Europa –, vor kurzem ergänzt mit dem neuen Yaris Cross.

Entwickelt in Europa für europäische Kunden, wurden für den Aygo X gegenwärtige und zukünftige Lebensumstände vor allem in städtischen und stadtnahen Zonen Europas berücksichtigt. So ist ein kompakter, selbstbewusst auftretender Crossover entstanden, wie er im A-Segment einzigartig ist. Produziert wird der Aygo X in Kolin, bei Toyota Motor Manufacturing Tschechien.

Der neue Aygo X wird im kommenden November offiziell präsentiert.

André Steiner: «Die Nachfrage an Autos ist momentan höher als unser Angebot»

André Steiner: «Die Nachfrage an Autos ist momentan höher als unser Angebot» | Der Landanzeiger

Beim Autogrosshändler Emil Frey widerspiegeln sich gleich mehrere Pandemie-Effekte. Wir zeigen die Covid-Krise aus der Autosicht.

In guten Zeiten ist jeder verfügbare Platz in und um die Emil Frey AG in Safenwil mit Autos belegt. Ob Fiat oder Land Rover, ob Jaguar oder Volvo – aus Modellen von 18 Marken können Kundinnen und Kunden hier auswählen. In den aktuell weniger guten Zeiten ist der eine oder andere freie Platz sichtbar im Autocenter. Der Schuldige – Covid – ist schnell genannt. Etwas länger dauert es, bis Geschäftsführer André Steiner die komplexe Kausalkette vom Virus bis zu den leeren Parkplätzen erklärt hat. Denn der derzeit enger geschnallte Gürtel einiger potenzieller Autokäufer ist nur einer von mehreren von der Pandemie ausgelösten Gründen.

Längere Lieferfristen
«Die Nachfrage an Autos ist momentan höher als unser Angebot», sagt Steiner. Der Grund: Lieferengpässe. Normalerweise beträgt die Lieferfrist für einen Neuwagen zwei bis drei Monate, momentan sind dies vier bis sechs Monate. Das Problem beginnt bereits bei der Produktion, genauer gesagt, am Mangel der Halbleiter, welche vor allem in Kameras, Sensoren und Steuergeräten eingebaut sind. Seit Wochen herrscht deshalb weltweit auch Mangel an Nachschub von anderen Elektrogeräten wie Waschmaschinen oder Drucker. Und moderne Autos verfügen über ein Vielfaches an Elektronik als Modelle von vor 20 Jahren. Das Problem sei, dass nur gerade eine Handvoll Firmen weltweit solche Halbleiter herstellten, so Steiner. Nach Erkennung des Problems sind nun weitere Produktionsstätten im Aufbau, doch dauert es Monate, bis diese den ersten Mikrochip fertigen.

Jeder kriegt seine Portion Halbleiter
Die Halbleiter-Produzenten würden nun jedem Abnehmer entsprechend weniger liefern, wie Steiner sagt: «Jeder kriegt ein bisschen.» Autoproduzenten könnten also nur immer stückchenweise produzieren. Deshalb hätten die Toyota-Werke in Japan etwa zwischenzeitlich ihren ganzen Betrieb für einen Monat stillgelegt. Da die tiefere Produktion wegen Halbleitermangels das aktuell grösste Problem sei, mache es keinen grossen Unterschied, ob der Wagen in Asien oder Produktionsstätten in Süd- oder Osteuropa gefertigt werde.

Trotzdem, auch der Lieferweg ist ein Problem. So geriet durch die Pandemie die ganze Schiffslogistik durcheinander. Wird wegen Covid in manchen Ländern gerade wenig produziert, füllen sich die Schiffscontainer am entsprechenden Hafen nicht. Aktuell stauen sich leere Container in Häfen von Südamerika, der von der Pandemie am schwersten getroffene Kontinent. «Diese Container würden zwar in anderen Häfen gebraucht, um Waren zu transportieren, aber weil kein Schiff leere Container aufladen will, bleiben sie dort liegen», so Steiner.

Occasionswagen sind sehr gefragt
Das Zögern der Kunden vor grossen Ausgaben in der Krise sei auch ein Faktor, sagt der Geschäftsführer. Jedoch einer, der nur schwer messbar sei. Denn auch andere Gründe als Covid würden das Kaufverhalten beeinflussen. So seien moderne Autos von besserer Qualität und würden länger funktionieren als ältere Modelle, man brauche nicht mehr so oft wie früher ein neues Auto. Sicher ist: Die Menge an bestellten Autos ist doppelt so hoch wie im September letzten Jahres.

Momentan sei das Interesse an Occasionswagen sehr hoch, was ebenfalls mehrere Gründe habe. Einer davon ist gemäss Steiner die Unsicherheit hinsichtlich der künftigen Energieform: «Noch ist für den Konsumenten nicht ganz klar, ob er auf Elektro, Hybrid oder Wasserstoff setzen oder doch nochmals ein Benzinauto kaufen soll. So entscheiden sich viele vorübergehend für einen Gebrauchtwagen.»

Den grössten Boom erlebt André Steiner bei einem Eigenprodukt: Als einziger Standort der Emil-Frey-Gruppe stellt Safenwil selber Camper her. Seit Familien covidbedingt Sommerferien in der Schweiz wiederentdeckt haben, sind die Camper begehrt wie warme Semmeln. Und der Run reisst nicht ab, wie der Chef sagt: «Wir planen bereits für das nächste Jahr.»

Bratwurst und neue Mercedes-Modelle

Bratwurst und neue Mercedes-Modelle | Der Landanzeiger

Nach dem Ausfall der Frühlingsausstellung und einem geschlossenen Showroom von Dezember bis Juni war die Freude enorm gross beim hochmotivierten Team von Auto Schmid – und auch bei den Kunden und Mercedes-Fans, dass es mit dem Herbstevent nun geklappt hat. Am vergangenen Wochenende standen während der zwei Ausstellungstagen die neuen Modelle der C-Klasse, Reisemobile und die vollelektronische EQ-Serie im Fokus. «Zwar können wir weniger Modelle als auch schon präsentieren; dennoch ist es eine sehr gelungene Herbstausstellung geworden», bilanziert Geschäftsführer Dominic Schmid. Eine Festwirtschaft mit Grillbratwurst und Getränken durfte am Auto Schmid-Event natürlich nicht fehlen.

Bratwurst und neue Mercedes-Modelle | Der Landanzeiger
Das Alltagstaugliche Reisemobil «Marco Polo» mit Verkaufsleiter Felix Lisibach (links) und Geschäftsführer Dominic Schmid.
Bratwurst und neue Mercedes-Modelle | Der Landanzeiger
Der neue EQ-S ist voll elektronisch, Dominic Schmid zeigt die wichtigsten Funktionen im durchgehenden Display.

Ausblick in die elektrische Einstiegsmobilität

Ausblick in die elektrische Einstiegsmobilität | Der Landanzeiger

Volkswagen beschleunigt mit der ACCELERATE Strategie nochmals seine Elektrifizierungs-Offensive und macht nachhaltige Mobilität für noch mehr Menschen zugänglich. Schon 2025, und damit zwei Jahre früher als ursprünglich geplant, wird ein Fahrzeug der ID. Familie im Kleinwagensegment auf den Markt kommen. Der Einstiegspreis soll bei rund 20’000 Euro liegen. Einen ersten Ausblick auf ein solches Fahrzeug gibt die Studie ID. LIFE, die auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA MOBILITY 2021 in München präsentiert wurde.

Die Vision eines vollelektrischen Kleinwagens für den urbanen Raum stellt den Menschen und das gemeinschaftliche Erleben in den Mittelpunkt. Dafür kombiniert die Studie Nachhaltigkeit und Digitalisierung mit einem aussergewöhnlich flexiblen Nutzungskonzept. So lässt sich der ID. LIFE beispielsweise als Kinosaal, Gamingcenter oder zum Entspannen unter freiem Himmel nutzen.

«Der ID. LIFE ist unsere Vision der urbanen vollelektrischen Mobilität der nächsten Generation. Die Studie gibt einen ersten Ausblick auf ein ID. Modell im Kleinwagensegment in der Preisklasse von ungefähr 20’000 Euro, das wir 2025 auf den Markt bringen werden. Damit machen wie Elektro-Mobilität noch mehr Menschen zugänglich», sagt Ralf Brandstätter, CEO der Marke Volkswagen. «Wir haben den ID. LIFE konsequent an den Bedürfnissen junger Zielgruppen ausgerichtet. Wir glauben: Das Auto wird zukünftig noch stärker zum Ausdruck eines Lebensgefühls. Es geht dem Kunden von morgen nicht nur um die Mobilität, sondern noch viel stärker darum, was man mit dem Auto erleben kann. Der ID. LIFE ist unsere Antwort darauf.»

Reduziertes Design
Das Design des ID. LIFE ist auffallend klar, reduziert und hochwertig. Auf Zierelemente und Anbauteile wird ebenso verzichtet wie auf einen komplexen Materialmix. Zum puristischen Auftritt trägt auch die horizontale Unterteilung zwischen Karosseriekörper, Glasflächen und Dach bei. Ein individualisierbares und abnehmbares Dach aus Luftkammer-Textil ermöglicht Open-Air-Feeling im ID. LIFE und reduziert ausserdem das Fahrzeuggewicht. Der ID. LIFE basiert auf einer kleineren, speziell für das Kleinwagensegment entwickelten Variante des Modularen E-Antriebsbaukastens (MEB) von Volkswagen. Der Elektromotor treibt die Vorderräder an. Erstmals ist damit ein auf der Grundlage des MEB konzipiertes Fahrzeug mit Frontantrieb ausgestattet. Mit seinem 172 kW (234 PS) starken Elektromotor beschleunigt der ID. LIFE von 0 auf 100 km/h in 6,9 Sekunden. Seine 57-kWh-Hochvoltbatterie ermöglicht eine Reichweite von rund 400 Kilometern (WLTP).

«Der ID. LIFE beweist einmal mehr die einzigartige Flexibilität des MEB. Vom Kleinwagen bis zum Van sind auf der Plattform alle Fahrzeugkonzepte realisierbar», sagt Thomas Ulbrich, Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen. «Er ist die am besten skalierbare Elektroarchitektur der Branche. Wir fangen gerade erst an, das Potenzial des MEB auszuschöpfen. Leistung, Ladekapazität und Reichweite werden sich mit Softwareupdates und jedem neuen Modell weiter verbessern.»

Natur- und Recycling-Materialien
Der nachhaltige Charakter des ID. LIFE spiegelt sich besonders in der Materialauswahl einschliesslich der Lackierung wider. Im Klarlack für die Karosserie werden Holzspäne als natürliche Farbgeber und ein biobasierter Härter verwendet. Das Luftkammer-Textil für das Dach und die Frontabdeckung besteht zu 100 Prozent aus wiederverwerteten PET-Flaschen. Im Innenraum wird Holz für die Einfassungen von Armaturentafel und Fondsitzbereich mit Artvelours Eco für die Sitzoberflächen und Türverkleidungen kombiniert. Zudem dienen unter anderem Bio-Öl, Naturkautschuk und Reishülsen als Grundstoffe für die Reifen des ID. LIFE.

Grosses Jubiläum für Albert Fischer

Grosses Jubiläum für Albert Fischer | Der Landanzeiger

Kürzlich wurde Albert Fischer auf dem Bürgenstock bei einem Honda-Markenhändler-Treffen geehrt. Mit seiner Firma Garage Meyer Suhr AG vertritt Albert Fischer die Marke Honda seit 45 Jahren.

Am 22. September 1976 trat Albert Fischer in der Garage Meyer die Stelle des Werkstattchefs an, bevor er einige Jahre später den Betrieb erwarb. Gemäss Vito Cicchetti, Präsident Honda Suisse, ist er damit derjenige Händler in der Schweiz, der die Marke Honda am längsten repräsentiert. In dieser langen Zeit hat Albert Fischer die kontinuierliche Weiterentwicklung der Marke hautnah miterlebt, viele spannende Menschen kennengelernt und mit den Kunden langjährige Geschäftsbeziehungen aufgebaut. Die Aus- und Weiterbildung von Personal und Lernenden hat er dabei stets gefördert und über 40 Lernende ausgebildet.

Faszination Honda
Albert Fischer ist nach wie vor von der Qualität der Honda-Fahrzeuge überzeugt: «Die Technik, das Design, die umweltfreundlichen und innovativen Motoren lassen keine Wünsche offen. Mit dem einzigartigen Hybridantrieb, der in den neuen Modellen Jazz, CR-V und schon bald auch im HR-V eingesetzt wird, hat Honda einen weiteren Meilenstein gesetzt. Dazu kommt der Honda e. Mit seinem Design ist er ein absoluter Hingucker und ein reines Elektrofahrzeug.»

Honda HR-V: Vorpremiere in Suhr mit Elena Quirici
Am Dienstag, 28. September 2021, von 16 bis 21 Uhr, präsentiert die Garage Meyer Suhr AG den brandneuen Honda HR-V bei einem Kundenevent anlässlich der Vorpremiere. Sein Vollhybrid-System lädt sich beim Fahren und Bremsen automatisch auf. Es ist deshalb keine Ladeinfrastruktur nötig, um elektrisch zu fahren. Dazu überzeugt er mit neuem Design und seinen berühmten Magic Seats, die sich auf- und runterklappen lassen. Dank seiner Variabilität wird er zum Raumwunder. Elena Quirici, 5-fache Karate-Europameisterin und Olympionikin, wird um 19 Uhr ein Referat zum Thema «AUFSTEHEN!» halten.

Garage Meyer Suhr AG

A. Fischer
Tramstrasse 33–35
5034 Aarau-Suhr
Telefon 062 855 50 20
www.honda.ch/meyer/

Velohelmtragquote so hoch wie noch nie

Velohelmtragquote so hoch wie noch nie | Der Landanzeiger

57 Prozent aller Velofahrerinnen und Velofahrer tragen einen Helm. 2021 wurde die höchste Velohelmtragquote seit Beginn der jährlichen BFU-Erhebungen zum Verhalten im Strassenverkehr verzeichnet. Im Auto tragen auf dem Rücksitz so viele den Sicherheitsgurt wie noch nie. Auf Rollern und Kleinmotorrädern wird nach wie vor häufig auf Schutzausrüstung verzichtet.

Auf Schweizer Strassen sind letztes Jahr 934 Velofahrerinnen und Velofahrer schwer verletzt worden, bei E-Bike-Unfällen waren es 521 Personen. Ein wirksames Mittel, um zumindest das Risiko für schwere Kopfverletzungen zu verhindern, ist der Velohelm. Die BFU erhebt die Helmtragquote jährlich – und die diesjährige Analyse zeigt, dass in der Schweiz seit Beginn der Untersuchungen im Jahr 1998 noch nie mehr Menschen auf dem Velo einen Helm getragen haben: 57% der beobachteten Velofahrerinnen und Velofahrer. Deutlich mehr als 2019 mit 52%.

Am häufigsten setzen Velofahrerinnen und Velofahrer einen Helm bei Fahrten in ihrer Freizeit auf – 62%. Bei Fahrten für Einkäufe sind es mit 32% nur noch rund halb so viele. Bei der letzten Erhebung 2019 wurden jedoch sowohl bei den Freizeitfahren (57%) als auch bei den Einkaufsfahrten (24%) tiefere Tragquoten verzeichnet.

Ebenfalls gestiegen ist die Helmtragquote auf den langsamen E-Bikes (Tretunterstützung bis 25 km/h). Gemäss der aktuellen Erhebung fahren 70% der beobachteten Personen auf einem langsamen E-Bike mit Helm. 2019 taten dies erst 65%. Bei den schnellen E-Bikes (Unterstützung bis 45 km/h), bei denen der Helm obligatorisch ist, ist die Quote mit 93% (2019: 92%) relativ konstant. Trotz dieser positiven Entwicklung bei der Helmtragquote: Sowohl auf dem Velo als auch auf dem E-Bike besteht noch Steigerungspotenzial. Denn Velofahrerinnen und E-Biker sind im Strassenverkehr besonders verletzlich. Um deren Sicherheit zu erhöhen, braucht es vor allem eine sichere Veloinfrastruktur. Die BFU setzt sich für einen sicherheitsorientierten Ausbau ein.

90% tragen auf dem Rücksitz einen Gurt
Die jährlichen BFU-Erhebungen befassen sich auch mit anderen Aspekten der Verkehrssicherheit. Mehrere wichtige Werte befinden sich zurzeit auf unverändert hohem Niveau. So etwa die Gurtentragquote auf dem Vordersitz: 40 Jahre nach Einführung der Pflicht tragen 97% am Steuer einen Gurt. Von den Beifahrerinnen und Beifahrern sind 96% angeschnallt. Erstmals nähert sich in der aktuellen Erhebung auch die Tragquote auf dem Rücksitz diesen Werten an. 90% der beobachteten Passagiere auf dem Rücksitz trugen einen Gurt. Diese Zahl ist zwar auf den ersten Blick erfreulich. Da der Sicherheitsgurt aber zu den wichtigen Lebensrettern gehört, besteht hier nach wie vor Ausbaupotenzial.

Auf Rollern und Mofas häufiger vernachlässigt
Nahezu alle, die auf einem Motorrad, Roller oder Kleinmotorrad unterwegs sind, tragen einen Helm. Geht es um die weitere Schutzausrüstung, zeigen sich auch in der aktuellen Erhebung deutliche Unterschiede zwischen Personen auf dem Motorrad und solchen auf Rollern oder Kleinmotorrädern. Auf einem Roller oder Kleinmotorrad wird deutlich weniger häufig eine komplette Schutzausrüstung aus Helm, Handschuhen, Motorradjacke und -hose getragen.

Das Sicherheitsniveau in der Schweiz kontinuierlich zu erheben und zu bewerten, ist eine der zentralen Aufgaben der BFU. Die Erhebungen werden jährlich von der BFU geschulten Personen durchgeführt. Deren Erkenntnisse sind für die Präventionsarbeit der BFU essenziell. 2020 konnten aufgrund der Pandemie keine Erhebungen durchgeführt werden.

Elektrisch, effizient, aufsehenerregend

Elektrisch, effizient, aufsehenerregend | Der Landanzeiger

Weltpremiere für den neuen Opel Astra: Opel präsentiert die sechste, komplett neu entwickelte Generation des Kompaktklasse-Bestsellers. Ein echtes Design-Schmuckstück mit Opel Vizor, volldigitalem Pure Panel und Top-Technologien wie der jüngsten Version des adaptiven Intelli-Lux LED® Pixel Lichts. Mit dem Newcomer schlägt der deutsche Hersteller das nächste Kapitel in der mittlerweile 30-jährigen Astra-Erfolgsgeschichte auf. Erstmals wird es das Kompaktklassemodell aus Rüsselsheim auch elektrifiziert geben, und das gleich in drei Varianten. Opel wird den neuen Astra sowohl als Plug-in-Hybrid in zwei Leistungsstufen sowie ab 2023 auch als rein batterie- elektrischen Astra-e anbieten. Dazu kommen Versionen mit hocheffizienten Benzin- und Dieselmotoren in Kombination mit besonders reibungsarmen 6-Gang-Schalt- und 8-Gang-Automatikgetrieben.

Keine Wünsche offen
Damit lässt das Portfolio des neuen Astra in Sachen Antriebsalternativen keine Wünsche mehr offen – er ist das erste Opel-Modell, das den Kunden schon bald die freie Wahl aus reinem Elektroantrieb, Plug-in-Hybrid oder klassischem Verbrenner bietet. Die Leistungsbandbreite reicht von 81 kW/110 PS bis zu 165 kW/225 PS Systemleistung – souveräne Fahrleistungen sind also garantiert. Opel vereint bei der nächsten Generation seines Kompaktklasse-Bestsellers Fahrspass mit Top-Effizienz und Verantwortungsbewusstsein.

«Der neue Opel Astra ist einzigartig – mit ihm fährt Opel in eine neue Ära. Das gilt für die komplette Antriebsauswahl bis zum batterie-elektrischen Astra-e genauso wie für seine Top-Technologien und sein grandioses Design. Ein Auto, mit dem Opel Zeichen setzt und das alles hat, um erneut zum Bestseller zu werden», sagt der neue Opel-CEO Uwe Hochgeschurtz.

Eyecatcher mit Top-Technologien
Der neue Opel Astra ist ein Design-Statement der Marke: Dynamischer als jemals zuvor, mit klarer, aufregender Linienführung ohne überflüssige Schnörkel und mit dem neuen Markengesicht – dem Opel Vizor. Damit zeigt er schon von aussen auf den ersten Blick: Der Astra fährt in eine neue Ära. Der Newcomer bringt – ähnlich wie schon sein Vorgänger bei dessen Markteinführung 2015 – Innovationen in die Kompaktklasse, die Kunden bislang nur von teuren Fahrzeugen kannten. So debütiert der Astra mit der jüngsten Version des adaptiven Intelli-Lux LED Pixel Lichts. Das Lichtsystem stammt direkt aus dem Opel-Flaggschiff Insignia und ist mit 168 LED-Elementen führend in der Kompakt- und Mittelklasse.

Ein Zeitensprung hat im Innenraum der neuen Generation des Astra stattgefunden. Mit dem volldigitalen Pure Panel verschwinden alle Analoganzeigen. Stattdessen bietet die neue Mensch-Maschine-Schnittstelle (Human- Machine-Interface) mit einer frischen, modernen Optik ein intuitives Bedienerlebnis. Dafür nutzen die Passagiere im neuen Astra einen extrabreiten Touchscreen – wie ihr vertrautes Smartphone.

Der brandneue Toyota Yaris Cross

Der brandneue Toyota Yaris Cross | Der Landanzeiger

Der Yaris Cross ist ein neues Modell, das Toyotas langjährige Erfahrung und umfangreiches Know-how im Design und in der Konstruktion von Kleinwagen und SUVs vereint und von der ersten Konzeptphase an speziell für europäische Kunden entwickelt wurde. Er übernimmt die wichtigsten Eigenschaften der neuen Generation des Yaris Schrägheck, dem amtierenden Auto des Jahres in Europa: «Big-small»-Design, das den Innenraum und die Funktionalität maximiert, vierte Generation des Hybrid-Elektroantriebs, höchste Sicherheitsstandards mit Toyota Safety Sense der zweiten Generation und ein echter Fahrspass-Charakter. Diese Attribute werden mit authentischen SUV-Merkmalen kombiniert, die auf einer Toyota-Innovationstradition beruhen, zu der auch gehört, dass der erste RAV4 vor mehr als 25 Jahren das heutige Kernmarktsegment für Freizeit-SUVs begründet hat.

Mit der Einführung des Yaris Cross wird die Toyota Yaris-Familie um den Yaris Schrägheck und den reinrassigen GR Yaris erweitert. Damit verfügt Toyota neben dem kompakten C-HR, dem mittelgrossen RAV4 und dem siebensitzigen Highlander über die grösste Modellpalette an Hybrid-Elektro- SUVs auf dem Markt und die Kunden haben eine aussergewöhnliche Auswahl an Modellgrössen und Leistungsfähigkeiten, um ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Hideaki Hayashi, stellvertretender Chefingenieur des Yaris Cross, erklärt: «Als wir mit der Planung des neuen Yaris Cross begannen, haben wir über den Wert von SUVs nachgedacht und darüber, was unserer Meinung nach die nächste Generation von B-Segment- Fahrzeugen braucht. Wir dachten an ein Auto, das seinen Besitzern erlaubt, ihre Individualität auszudrücken und ihren einzigartigen und aktiven Lebensstil zu unterstützen.»

Immer in Bewegung
Das Motto des Entwicklungsteams lautete «Always On the Move» (Immer in Bewegung), womit die Priorität ausgedrückt werden sollte, ein Auto zu entwickeln, das «Easy, Fast, Smart» ist. Das macht den Yaris Cross perfekt alltagstauglich, aber mit einer abenteuerlichen Seite, die für einen erfolgreichen SUV grundlegend ist. Das Design präsentiert einen stilvollen, urbanen Look für ein Auto, in dem man sich sehen lassen kann und das die robusten Qualitäten eines SUV mit fortschrittlicher Fahrdynamik verbindet.

Der Yaris Cross basiert auf der Kleinwagenplattform GA-B, die Teil der Toyota New Global Architecture Philosophie ist. Damit verfügt er über die grundlegenden Stärken, die bereits beim Yaris Schrägheck so erfolgreich waren. In Kombination mit dem Toyota Hybrid- Elektroantrieb der vierten Generation bietet das SUV flotte Fahrleistungen, einen geringen Kraftstoffverbrauch, niedrige Emissionen und eine stadttaugliche Wendigkeit. Die Verfügbarkeit des intelligenten Allradantriebs (AWD-i) von Toyota verstärkt den authentischen SUV-Charakter des Modells.

Gebaut in Europa für europäische Kunden
Der Yaris Cross wird im Werk Valenciennes von Toyota Motor Manufacturing France gebaut. Dort wurden 400 Millionen Euro investiert, damit Yaris und Yaris Cross gleichzeitig auf derselben Produktionslinie gefertigt werden können. Durch seine Aufnahme in das europäische Produktionsportfolio von Toyota wird die Lokalisierungsstrategie des Unternehmens gestärkt und die Verwirklichung des Ziels unterstützt, bis 2025 jährlich 1,5 Millionen Fahrzeuge in der Region zu verkaufen.

Er kommt damit als starker Konkurrent auf dem wachsenden europäischen Markt für B-Segment-SUVs. Toyota geht davon aus, dass sich das Wachstum fortsetzen wird, vor allem aufgrund von Kunden, die von grösseren Modellen des C-Segments auf ein kleineres Modell umsteigen oder eine Alternative zum B-Segment mit Fahrzeugen suchen, die besser zum modernen Lebensstil passen.

Treibstoffpreis an Gastankstellen ist seit 1. September erhöht

Treibstoffpreis an Gastankstellen ist seit 1. September erhöht | Der Landanzeiger

Die Eniwa AG betreibt fünf Erdgas/Biogas-Tankstellen (eine davon durch die Wynagas AG). Ab dem 1. September 2021 steigt der Treibstoffpreis an diesen Gastankstellen von 1.46 Franken pro Kilogramm auf 1.60 Franken pro Kilogramm.

Per 1. September kostet das Kilogramm CNG (compressed natural gas) an den Tankstellen von Eniwa und Wynagas 1.60 Franken. Dies entspricht einem Benzinäquivalent von 1.09 Franken Rappen pro Liter. Somit ist Gas als Treibstoff trotz geringer Preiserhöhung noch immer die deutlich günstigere Wahl als Benzin oder Diesel: Der Preisvorteil gegenüber dem fossilen Benzin beträgt etwa 50 bis 60 Rappen. Beim Fahren mit Gas profitiert jedoch nicht nur das Portemonnaie: Dank der standardmässigen Beimischung von 40 Prozent Biogas, freut sich auch die Umwelt. Biogas entsteht aus der Vergärung von Biomasse. Also beispielsweise aus organischen Abfällen wie sie in der Küche entstehen oder aus Grüngut, Gülle oder Klärschlamm. Biogas ist praktisch CO2-neutral und daher äusserst umweltfreundlich. Es schont das Klima, weshalb dessen Anteil im Treibstoff als «nicht klimarelevant» eingestuft wird. Ein grosser Vorteil gegenüber herkömmlichen Verbrennungsmotoren wie Benzin oder Diesel. Stösst ein CNG-Fahrzeug gemäss Herstellerangabe 117 Gramm CO2 pro Kilometer aus, so sind nach der Betankung an einer Eniwa Tankstelle davon nur noch 60 Prozent (Anteil fossiles Gas) klimarelevant. Das heisst, der Wagen ist tatsächlich mit rund 70 Gramm CO2 pro Kilometer unterwegs – und unterbietet damit den seit Ende 2020 geltenden Grenzwert von 95 Gramm CO2 pro Kilometer deutlich.

Klimaneutrales Fahren
Unsere Umwelt zu schonen wird immer wichtiger. Bei der Gasmobilität ist das dank optionalem Biogas-Upgrade ganz einfach möglich. An einigen Schweizer Tankstellen, so auch an von Eniwa betriebenen, kann man schon heute per Knopfdruck 100 Prozent Biogas tanken und ist damit klimaneutral unterwegs. Und dies bereits für einen Benzingleichwert von 1.39 Franken pro Liter. Bei Tankstellen, an denen die Erhöhung des Biogasanteils nicht direkt an der Zapfsäule möglich ist, kann das Upgrade bei Eniwa bestellt werden (energie@eniwa.ch).

Nissan LEAF: So klingt die Zukunft

Nissan LEAF: So klingt die Zukunft | Der Landanzeiger

Mit neuem Sound rollt der Nissan LEAF ins Modelljahr 2021: Ein akustisches Fahrzeugwarnsystem («Acoustic Vehicle Alerting System» – AVAS) informiert künftig über das herannahende, ansonsten nahezu lautlose Elektroauto.

Damit verbessert der japanische Automobilhersteller nochmals das ohnehin schon hohe Sicherheitsniveau seines E-Pioniers. Das AVAS entspricht den neuen europäischen Vorschriften und erzeugt künstlich simulierte Fahrgeräusche: den sogenannten «Canto »-Sound, der Fussgänger und andere Verkehrsteilnehmer auf das vollelektrische Fahrzeug aufmerksam macht. Der Warnton orientiert sich dabei an dem der ersten LEAF Generation, die bereits 2010 eingeführt wurde.

«Sicherheit steht bei uns an erster Stelle und betrifft nicht nur diejenigen, die hinter dem Lenkrad sitzen, sondern auch alle, die sich in der Nähe des Fahrzeugs befinden», sagt Marco Fioravanti, Regional Vice President Product Planning bei Nissan AMIEO. «Mit der zunehmenden Elektrifizierung der automobilen Welt wird dieses Geräusch bald Teil der normalen Geräuschkulisse auf unseren Strassen sein.»

Klangpartitur für europäische Ohren
Elektroautos emittieren weder CO2- Emissionen noch Fahrgeräusche: Insbesondere im Vergleich zu Verbrennern arbeiten E-Motoren nahezu lautlos. Damit alle Verkehrsteilnehmer trotzdem das herannahende Elektrofahrzeug bemerken, hat Nissan renommierte Sounddesigner engagiert. Der neue «Canto»-Klang verleiht dem LEAF eine persönliche Identität. «Canto» passt sich dabei der Umgebung an und wird automatisch aktiviert, sobald das Fahrzeug langsamer als 30 km/h fährt. Das Nissan Technical Centre Europe hat die von den Sounddesignern und Nissan Ingenieuren in Japan entwickelte «Klangpartitur» nochmals lokal für Europa angepasst.

Der Sound wurde absichtlich so komponiert, dass er in Ton und Tonhöhe variiert – je nachdem, ob das Fahrzeug beschleunigt, verzögert oder rückwärts fährt. Hierbei haben die Entwickler die menschliche Wahrnehmung und Verarbeitung von Schallwellen berücksichtigt und sichergestellt, dass der Sound auch in vollen Städten und Strassen deutlich hörbar ist.

Weitere Neuerungen zum Modelljahr
Der akustische Fussgängerwarner ist nur eine von mehreren Neuerungen für ein sicheres, vernetztes und nachhaltiges Fahren. Im Modelljahr 2021 verfügt der LEAF serienmässig auch über einen integrierten WiFi-Hotspot, eine Smartphone-Einbindung per Apple CarPlay und Android Auto sowie einen intelligenten Totwinkel-Assistenten. Ein digitaler Innenspiegel mit Kamerafunktion liefert zudem in jeder Situation beste Sicht.

Deutliche Preissenkung in der Schweiz
Mit all den Neuerungen geht auch eine deutliche Preissenkung aller LEAF- Modelle in der Schweiz einher. Um den Einstieg in die Welt der modernen Elektromobilität noch einfacher zu machen, wird der Nissan LEAF je nach Modellvariante um 4800 bis 5600 Franken günstiger. Die Preise für den jüngsten Jahrgang des Elektro-Pioniers beginnen daher nun bereits bei 29ʼ990 Franken.

Zahl der tödlichen Unfälle hat sich leider vervierfacht

Zahl der tödlichen Unfälle hat sich leider vervierfacht | Der Landanzeiger

Letztes Jahr wurden in der Schweiz so viele Mountainbikes mit und ohne Elektrounterstützung verkauft wie nie zuvor. Leider hat sich dies auf die Unfallzahlen ausgewirkt: Acht Personen verunfallten tödlich, viermal so viele wie in einem durchschnittlichen Jahr. Auch die Zahl der Verletzungen steigt: Aktuell verletzen sich jährlich mehr als 10’600 Menschen beim Mountainbiken.

Vergangenes Jahr sind in der Schweiz fast 200’000 Mountainbikes verkauft worden; etwa ein Drittel davon waren E-Mountainbikes. Das Biken in der Natur ist seit vielen Jahren eine weit verbreitete Freizeitbeschäftigung – mit wachsender Beliebtheit steigt allerdings auch die Zahl der Verletzten kontinuierlich an. Im Durchschnitt verletzen sich jedes Jahr etwa 10’600 Mountainbikerinnen und Mountainbiker so schwer, dass sie ärztlich behandelt oder gar ins Spital eingeliefert werden müssen.

Auch die Zahl der tödlich Verunglückten ist so hoch wie noch nie. Im Jahr 2020 kamen fünf Männer und drei Frauen bei Mountainbike-Unfällen ums Leben, viermal mehr als im Mittel der vergangenen Jahre. Das Durchschnittsalter der Opfer liegt bei über 50 Jahren.

Für Christoph Müller, Mountainbike- Experte der BFU, lässt sich dieser Anstieg zu einem Teil durch die wachsende Zahl der Mountainbikerinnen und Mountainbiker erklären – aber auch dadurch, dass viele Sportlerinnen und Sportler ihre Fähigkeiten überschätzen. Dieser Aspekt müsse bei der Prävention berücksichtigt werden: «Der Schwierigkeitsgrad von Mountainbike- Routen muss, wie bei den Skipisten, signalisiert werden.»

Um bis zum Ende der Route konzentriert zu bleiben, ist laut dem Experten die körperliche Verfassung wichtig. «Zwar sollten Mountainbike-Pisten und -Parks so angelegt sein, dass Fahrfehler keine schwerwiegenden Folgen haben. Dennoch kann schon eine einzige Sekunde der Unaufmerksamkeit zu einem Sturz führen. Und die Folgen können noch gravierender sein, wenn sich die Person ungenügend schützt», erklärt Christoph Müller.