Instrumente sind ihre grosse Leidenschaft

Pianos und Klaviere bei Lüscher Musik Oftringen | Der Landanzeiger

Die Lüscher Musik AG gehört zu den führenden Musikhäusern der Schweiz. Seit drei Jahrzehnten reisen vom Profi bis zum Anfänger aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland an die Baslerstrasse 27 nach Oftringen.

Als Ende 1989 die Familie Lüscher das Musikhaus an der Baslerstrasse 27 in Oftringen übernahm, dachte wohl niemand daran, dass 30 Jahre später Musikbegeisterte aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland die Lüscher Musik AG aufsuchen, um sich beraten zu lassen, Unterricht zu nehmen oder neue Instrumente zu kaufen.

Gitarren bei Lüscher Musik Oftringen | Der Landanzeiger
Ein Paradies für Gitarreros

Die Auswahl, die Beratung und der Service über all die Jahre haben dazu geführt, dass die Lüscher Musik AG eines der führenden Musikhäuser der Schweiz geworden ist. Im Bereich der Zungeninstrumente (Akkordeon, steirische Harmonika, etc.) bietet die Lüscher Musik AG sogar europaweit eine Auswahl, wie sie selten anderswo zu finden ist.

Musikinstrumente zum Schulanfang
Der Schulanfang steht vor der Tür und dies bedeutet auch, für zahlreiche Kinder ihr Lieblingsinstrument zu spielen. Damit dies auch über längere Zeit ein Erfolg wird, ist die Auswahl des richtigen Musikinstrumentes wichtig. Es muss kein teures sein, aber auch nicht billiger Ramsch, weil so bestimmt keine Freude aufkommt. Das erfahrene Team der Lüscher Musik AG weiss genau, worauf geschaut werden muss.

Wir kümmern uns um alle Instrumente
Sie haben ein gebrauchtes Musikinstrument, welches einen Service braucht oder möchten Ihr Klavier stimmen oder revidieren lassen? Die Werkstatt in Oftringen ist für fast alle Herausforderungen im Instrumentenbereich gewappnet. Und die beiden Klavierbauer betreuen mittlerweile gegen 1000 Klaviere und Flügel.

Schlagzeuge bei Lüscher Musik Oftringen | Der Landanzeiger
Schlaginstrumente in grosser Auswahl zum Ausprobieren

Nie zu spät, ein Instrument zu lernen
In der «hauseigenen» Musikschule besuchen aktuell rund 140 Personen den Musikunterricht für diverse Musikinstrumente. Das Durchschnittsalter dieser Musikschülerinnen und Musikschüler liegt bei etwa 50 Jahren! Ein grosser Teil ist im Pensionsalter und die Seniorinnen und Senioren zwischen 70 und 80 Jahren lernen immer öfter noch ein Musikinstrument spielen.

Wollen Sie auch? Dann melden Sie sich für eine gratis Probelektion mit Ihrem Lieblingsinstrument an. Sie müssen kein Instrument besitzen, um zu schnuppern. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Lüscher Musik AG

Baslerstrasse 27
4665 Oftringen
Telefon: 062 797 50 88
www.lueschermusik.ch

Roger Lüscher von Lüscher Musik Oftringen | Der Landanzeiger
Roger Lüscher und sein Team freuen sich auf Sie

Eine neue Gastgeberin in der Kettenbrücke Aarau

Hotel Kettenbrücke erhält per 1. Juli 2020 eine neue Direktorin: Theresia Sokoll (rechts) übernimmt die Führung und löst damit Vera Schäfer ab

Das Hotel Kettenbrücke in Aarau erhält per 1. Juli 2020 eine neue Direktorin: Theresia Sokoll übernimmt die Führung des 2016 neu eröffneten Viersterne-Hauses und soll frischen Wind in das beliebte Geschäfts- und Stadthotel bringen.

Theresia Sokoll heisst die neue Gastgeberin, die ab 1. Juli die Gäste des Hotel und Restaurant Kettenbrücke empfängt. Die 46-Jährige ist bereits seit 30 Jahren in der Hotel- und Gastronomie- Branche tätig und kennt die Aargauer Gastroszene in all ihren Facetten. Von 2008 bis 2014 war sie im Hotel aarau-WEST mit Golfrestaurant in Oberentfelden tätig. Nach vier Jahren Leitung der Gastronomie der aarReha Schinznach AG folgt nun ab dem 1. Juli die nächste spannende Herausforderung in der Kettenbrücke Aarau.

Eine Gastgeberin mit Herzblut
Die Inhaber Werner Eglin und Stefan Wetzel freuen sich darüber, dass erneut eine engagierte Frau das Kettenbrücke-Ruder übernimmt. Stefan Wetzel: «Mit Theresia Sokoll haben wir eine Gastgeberin mit Herzblut gefunden, die uns von der ersten Begegnung mit ihrer Zielstrebigkeit, ihrer Fachkompetenz und ihrer gewinnenden Art überzeugt hat».

Die designierte Direktorin ist gebürtige Österreicherin, mit Ex-Fernsehmann Michael Sokoll verheiratet, sie hat zwei Kinder und wohnt im Seetal. Sie freut sich sehr auf die Rückkehr in die Hotellerie: «Mit der Kettenbrücke in Aarau geht ein Traum in Erfüllung, auf den ich in den letzten Jahren hingearbeitet habe». Dazu gehört auch ein Nachdiplomstudium HF Hotelmanagement zur Dipl. Hotelmanagerin NDS HF, das sie mit Bravour und einem Sonderpreis für die beste Diplomarbeit ihres Jahrgangs abgeschlossen hat.

Theresia Sokoll soll nun das nächste Kapitel der bereits erfolgreichen Geschichte der Kettenbrücke schreiben und gemeinsam mit dem Team und den Gästen die Zukunft dieses historischen Hauses weiter gestalten. Dies vor allem in den aktuell herausfordernden Corona-Zeiten. Seit den Lockerungen von Mitte Mai sind sowohl Hotel wie auch Restaurant für die Gäste wieder geöffnet.

In die Arztpraxis statt ins Spital

Die Hausarztpraxis Dr. Christian Fahe im Gemeindehaus Muhen hat ihre Dienstleistung um vier Dialyseplätze erweitert | Der Landanzeiger

Dialysepatienten müssen alle zwei bis drei Tage an einer Maschine ihr Blut reinigen lassen. Viele richten sich zu Hause dafür ein, andere sind auf öffentliche Angebote angewiesen. Seit Anfang Mai gibt es in der Hausarztpraxis von Dr. Christian Fahe in Muhen diese Möglichkeit, als Alternative zum Spitalbesuch.

Die Hausarztpraxis Dr. Christian Fahe in Muhen hat ihre Dienstleistung um vier Dialyseplätze erweitert. Ein Angebot, das es in Arztpraxen der Region so noch nicht gibt. «Wir haben aber festgestellt, dass es einen grossen Bedarf an solchen Stationen gibt», sagt Christian Fahe und führt durch die Praxis-Räumlichkeiten.

«Wir haben die Räume mit komfortablen Liegen ausgestattet sowie mit Pflanzen und Bildern gemütlich eingerichtet. Es gibt auch die Möglichkeit, Filme zu schauen oder Musik zu hören», sagt der 41-Jährige. Auf Wunsch werde sogar ein kleiner Imbiss angeboten.

Weiterbildung zum Nephrologen
Das Angebot richtet sich an Menschen im Suhren- und Wynental, die sich einerseits den weiten Weg ins Kantonsspital Aarau ersparen wollen, anderseits eine gemütliche Atmosphäre dem sterilen Spital vorziehen sowie an Leute, die Ferien in der Region verbringen.

Christian Fahe hat die Arztpraxis im 2. Stock des Müheler Gemeindehauses vor drei Jahren übernommen und ist als Allgemeinarzt tätig. Er verfügt aber auch über eine Weiterbildung zum Nephrologen, also Nierenspezialist. Dass er viel Zeit und Geld in eine Einrichtung für Dialysepatienten investiert, hat auch mit seinem persönlichen Umfeld zu tun. «Mein Vater war über viele Jahre Nierenpatient und ich versuchte, ihm mit meiner Ausbildung zu helfen. Leider verstarb er im letzten Jahr während seiner ersten Dialysesitzung in Kamerun », erinnert sich der Arzt. «Das war der Moment als ich mir sagte, dass ich meine spezielle Ausbildung nutzen und zur Verfügung stellen muss.» Die Kontakte zu Lieferanten hätten schon bestanden, so habe das eine zum anderen geführt.

Christian Fahe praktiziert seinen Beruf mit viel Leidenschaft und Freude.Um die Dialyse-Stationen einzurichten brauchte es einiges an Aufwand. Wasserleitungen mussten gezogen und natürlich die Geräte angeschafft werden. Zwei Räume wurden dafür umgebaut und das entsprechende Personal geschult.

Angebot auch für Patienten anderer Hausärzte
Seit dem 1. Mai ist das Dialyseangebot nun in Betrieb. «Es können sich ausdrücklich auch Menschen anmelden, die zu einem anderen Hausarzt gehen», unterstreicht der Arzt, der hofft, die Gemeinde Muhen und die Region mit seinem Angebot um ein attraktives Angebot zu bereichern.

Praxis Fahe AG

Schulstrasse 1
5037 Muhen

Tel.: 062 723 66 56
E-Mail: christian.fahe@hin.ch
www.praxisfahe.ch

Die Pallas Kliniken sind wieder vollständig zurück

Ein umfangreiches Corona-Schutzkonzept sorgt für einen sicheren und angenehmen Aufenthalt in den Pallas Kliniken | Der Landanzeiger

Die Pallas Kliniken sind mit vollem Leistungsangebot, umfangreichen Schutzmassnahmen, Video-/Telekonsultation und sogar einem «VIPTransport » für ihre Patienten und Kunden zurück.

Seit dem 27. April bieten die Pallas Kliniken wieder sämtliche Dienstleistungen an. Um das zu ermöglichen, hat die interne Task Force COVID- 19 der Pallas Kliniken, in Abstimmung mit den Behörden, ein umfangreiches Schutzkonzept für die Patienten, Kunden und Mitarbeitenden entwickelt. Das Ziel: Einen sicheren und angenehmen Aufenthalt gewährleisten. Das Resultat: Das Corona-Sicherheits- Programm.

Schutzmassnahmen beginnen schon vor dem Aufenthalt
Das Corona-Sicherheits- Programm umfasst diverse Schutzmassnahmen, angefangen mit der An- und Abreise. Der öffentliche Verkehr stellt nach wie vor ein vermeidbares Gefahrenpotenzial dar, deshalb haben die Pallas Kliniken ein Abkommen mit einem regionalen Taxidienst.

«Wer keine Möglichkeit hat mit dem Auto zu kommen, dem bieten wir einen ‹VIP-Transport› an: In der Umgebung von Olten und Aarau werden unsere Patienten abgeholt und später wieder nach Hause gefahren», so Alexandra Fritz, Leiterin Service Center bei den Pallas Kliniken. Die Bezahlung erfolgt direkt an den Taxidienst.

Im Rahmen des Corona-Sicherheits- Programm bieten Pallas Kliniken neu auch Konsultationen via Telefon und Video an und haben die Öffnungszeiten verlängert. Dadurch werden die Patientenströme besser verteilt.

Sicherheit liegt Pallas am Herzen
Ein Grossteil der Massnahmen bezieht sich auf den Aufenthalt in den Pallas Kliniken. Die Massnahmen reichen von Mundschutzpflicht, über richtige Händedesinfektion sowie regelmässigen Reinigung und Desinfektion der Räumlichkeiten bis hin zur Montage von Plexiglasscheiben oder Anpassungen im Bereich der Wartezimmer.

«Wir halten uns minutiös an die Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit und haben die Kliniken dementsprechend umgerüstet», so Dr. Christoph Schänzle, Chefarzt Dermatologie und medizinischer Leiter Ästhetics bei den Pallas Kliniken.

Über die Pallas Kliniken
Die Pallas Kliniken gehören in der Deutschschweiz zu den führenden Klinikgruppen, die auf Augenheilkunde und ästhetische Medizin spezialisiert sind.

Das Familienunternehmen ist seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt und wächst weiter. Mit ihrem Netzwerk an Standorten bieten die Pallas Kliniken ein breites Spektrum moderner Behandlungsmethoden. Bei allem, was die Pallas Kliniken tun, stehen grösstmögliche Behandlungssicherheit, bestmögliche Resultate und vor allem die Zufriedenheit der Patienten und Kunden im Mittelpunkt.

Augenklinik Pallas Aarau

Bahnhofplatz 4
5000 Aarau

Tel.: 058 335 00 00
E-Mail: aarau@pallas-kliniken.ch
www.pallas-kliniken.ch

Nachfolge geregelt: Fabian Minder übernimmt

Christoph Wyder (rechts) hat die Wyder Gartenbau AG an seinen langjährigen Weggefährten Fabian Minder verkauft | Der Landanzeiger

Die Wyder Gartenbau AG wechselt den Besitzer. Inhaber Christoph Wyder hat das Geschäft rückwirkend per 1. Januar 2020 an seinen langjährigen Wegbegleiter Fabian Minder verkauft. Christoph Wyder bleibt im Verwaltungsrat und in der Geschäftsleitung und wird weiterhin tatkräftig im Tagesgeschäft mitarbeiten.

Die Wyder Gartenbau AG in Oberentfelden hat den Besitzer gewechselt. Christoph Wyder (54), der vor fast 30 Jahren in die Fussstapfen seines Vaters und Firmengründers Hugo Wyder trat, übergibt das erfolgreiche Unternehmen rückwirkend per 1. Januar dieses Jahres an seinen langjährigen Wegbegleiter Fabian Minder (35). Er ist neuer Hauptaktionär, Präsident des Verwaltungsrates und hat nun auch den Vorsitz der Geschäftsleitung inne. Christoph Wyder verbleibt im Verwaltungsrat und in der Geschäftsleitung und wird in den nächsten Jahren weiterhin tatkräftig im Tagesgeschäft mitarbeiten. «Fabian Minder ist schon seit einigen Jahren mein Wunschnachfolger für unser Unternehmen », sagt Christoph Wyder. «Es freut mich sehr, dass er sich zu diesem Schritt entschieden hat und wir meine Nachfolge im Unternehmen frühzeitig regeln konnten.»

Gartenarchitekt und Betriebswirtschafter
Fabian Minder ist Gartenarchitekt, Betriebswirtschafter SIU und seit vielen Jahren Mitglied der Geschäftsleitung der Wyder Gartenbau AG. Das Unternehmen kennt er bestens, hat er hier doch bereits seine Lehre als Landschaftsgärtner absolviert und sich später kontinuierlich weitergebildet. «Ich freue mich, die Nachfolge von Christoph Wyder als Vorsitzender der Geschäftsleitung anzutreten und dabei weiterhin auf die bewährte Führungscrew mit Martin Mosimann, Othmar Ebneter, Raphael Bertschi und Christoph Wyder zählen zu können», sagt Fabian Minder. «Es erfüllt mich mit Stolz, das Traditionsunternehmen in die Zukunft zu führen.»

Vom Garten zur Oase
Die Wyder Gartenbau AG bietet einen Strauss an Top- Dienstleistungen rund um das Thema Garten. Das Angebot reicht von der anspruchsvollen Gartenplanung und Gartenarchitektur über den Gartenbau und die Gartenpflege bis hin zu Schwimmteichen und Naturpools.

«Die Bedeutung des Gartens hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert », weiss Christoph Wyder. «Früher nutzten viele Menschen ihren Garten, um Gemüse, Kräuter und Blumen anzupflanzen. Heute ist der Garten Teil des Wohnraums und dient der Erholung und Lebensfreude.» So wie die Ansprüche an den Garten, hat sich auch der Beruf des Gartenbauers gewandelt.

Gehörten früher vor allem Bau und Unterhalt zu den Hauptaufgaben, so übernimmt der professionelle Gartenbauer heute auch die Planung und Ausarbeitung der gesamten Gartenanlage mit den Elementen Holz, Beton, Stahl, Licht, Stein und Erde. «Heute erwartet man zu Recht von uns, dass wir Wände und Mauern bauen, Wege und Plätze anlegen, für Schatten und Badespass sorgen, Aussicht oder Privatsphäre umsetzen können», sagt Fabian Minder. «Wir unternehmen alles, dass der Garten Freude bereitet.»

Rund 70 Mitarbeitende
Die Wyder Gartenbau AG wurde 1955 von Hugo Wyder gegründet und 1991 von Christoph Wyder übernommen. Das Unternehmen beschäftigt rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 55 Vollzeitstellen. Die Wyder Gartenbau AG bildet zurzeit acht Lernende zu Landschaftsgärtnerinnen oder Landschaftsgärtnern aus.

Wyder Gartenbau AG

Industriestrasse 20
5036 Oberentfelden
Telefon 062 724 84 80
info@wyder-gartenbau.ch
www.wyder-gartenbau.ch

Allianz Suisse öffnet Agenturen wieder ab 11. Mai

Im Zuge der wirtschaftlichen Lockerungsmassnahmen in der Schweiz geht auch die Allianz Suisse wieder einen Schritt in Richtung Normalität: Rund zwei Monate nach der Schliessung ihrer schweizweit rund 130 Agenturen werden diese ab dem 11. Mai wieder für den Kundenverkehr geöffnet.

Die Allianz Suisse war auch in den vergangenen Wochen und Monaten jederzeit für ihre Kunden da. Die Beratung erfolgte angesichts des wirtschaftlichen Lockdowns in der Schweiz jedoch telefonisch oder online. Das persönliche Gespräch ist aber nach wie vor der grösste Erfolgsfaktor für ein Versicherungsunternehmen. Aus diesem Grund begrüsst die Allianz Suisse die Lockerungsmassnahmen des Bundesrats und öffnet in ihren landesweit rund 130 Agenturen die Türen wieder für den Publikumsverkehr.

«Darauf haben wir sehnlichst gewartet. Es ist zwar nur ein erster kleiner Schritt in Richtung Normalität, aber für uns fühlt es sich schon wie ein grosser an – schliesslich können wir unsere Kundinnen und Kunden jetzt wieder persönlich beraten und damit unsere Stärken ausspielen», freut sich Severin Moser, CEO der Allianz Suisse, über die Agenturenöffnung.

Die Allianz-Agenturen wurden flächendeckend mit entsprechendem Schutzmaterial wie Hygienemasken und Desinfektionsmittel ausgestattet und können die Hygienevorschriften des Bundes problemlos gewährleisten.

«Die Gesundheit unserer Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeitenden hat für uns weiterhin oberste Priorität”, betont Moser. Die Kundenberatungen sollen nur durchgeführt werden, wenn die Kunden dies auch wünschen. “Die Agenturen passen sich flexibel der jeweiligen Situation und den Kundenwünschen an. Ihre Beraterinnen und Berater sind jedenfalls topmotiviert, die Kunden wieder persönlich zu empfangen. Denn das Versicherungsgeschäft ist und bleibt beratungsintensiv und lebt von der menschlichen Interaktion.»

Bei Fragen stehen die lokalen Allianz-Partner gerne zur Verfügung.

Generalagentur Aarau

Hintere Bahnhofstrasse 8
5001 Aarau
Tel. 058 357 52 52
www.allianz.ch

Hauptagentur Oftringen

Nordstrasse 14
4665 Oftringen
Tel. 058 357 52 52
www.allianz.ch

Neue Inhaber bei der Bähni + Lüscher AG in Muhen

Von Links: André Lüscher, Hans Bähni, Stefan Ochsner und Matthias Grütter | Der Landanzeiger

Das renommierte Architekturbüro Bähni + Lüscher AG in Muhen wird neu von Matthias Grütter und Stefan Ochsner geführt. Sie treten die Nachfolge der beiden Gründer Hans Bähni und André Lüscher an.

Vor zwei Jahren feierte das Architekturbüro «Bähni + Lüscher AG» ihr 20-jähriges Jubiläum. Jetzt folgt der nächste grosse Schritt in der Firmen-geschichte. Die beiden Gründer Hans Bähni und André Lüscher, die das Unternehmen geführt und kontinuierlich ausgebaut haben, übergeben ihr Geschäft in neue Hände. Seit dem 1. Januar 2020 haben Matthias Grütter und Stefan Ochsner als Mitinhaber die -operative Leitung der «Bähni + Lüscher AG» übernommen.

«Wir freuen uns sehr auf die Herausforderung in unserer neuen Rolle als Mitinhaber und Geschäftsführer», so Matthias Grütter. «Dank der hervorragenden Arbeit der beiden Gründer und des gesamten Teams geniesst die «Bähni- + Lüscher AG» seinen sehr guten Ruf. Den wollen wir natürlich beibehalten und werden dafür täglich unser Bestes geben», ergänzt Stefan Ochsner.

Breites Angebotsspektrum
Matthias Grütter und Stefan Ochsner gehören schon länger zum Team der «Bähni + Lüscher AG». Entsprechend kennen sie die Mitarbeitenden, die Arbeitsabläufe und die Kunden bestens. Trotzdem sind sie froh, dass sie die Firma gemeinsam führen. «So können wir uns die Arbeit in der Geschäftsleitung aufteilen und wissen, dass wir auch bei Ferienabwesenheiten immer eine Ansprechperson vor Ort haben», sagt Stefan Ochsner.

Die beiden neuen Inhaber teilen sich nicht nur die Arbeit in der Geschäftsleitung, sondern sind innerhalb der Firma auch für zwei unterschiedliche Bereiche zuständig. Matthias Grütter, der ein Architekturstudium absolviert hat, ist verantwortlich für die Architektur-Projekte. «Dank unserem kompetenten Team können wir für unsere Kunden ein breites Spektrum an Aufträgen übernehmen», sagt Matthias Grütter. «Wir bauen und sanieren Einfamilienhäuser, Überbauungen mit Mehrfamilienhäusern, sowie öffentliche, gewerbliche und landwirtschaftliche Bauten.»

Experten für Brandschutz
Ein zweites Standbein, für das in erster Linie Stefan Ochsner zuständig ist, betrifft mit der Firma «BS-Konzept AG» den Brandschutz. Dieser Bereich soll künftig weiter ausgebaut werden. «Wir sind das Bindeglied zwischen der Brandschutzbehörde und den Bauherren. So unterstützen wir unsere Kunden bei allen Belangen rund um das Thema Brandschutz von der Vorstudie, über die Projektierung bis hin zur Ausschreibung und der Realisierung», erklärt Stefan Ochsner, der vor wenigen Wochen die Prüfung als Brandschutzexperte VKF der Qualitätssicherungsstufe 3 erfolgreich bestanden hat. Damit kann der gelernte Schreiner und Bauleiter MAS auch komplexe Bauprojekte wie Hotels, Spitäler oder anspruchsvolle Industriebauten in Sachen Brandschutz be-treuen.

Bähni + Lüscher: Projektbesprechung mit der Bauherrschaft | Der Landanzeiger
Projektbesprechung mit der Bauherrschaft

Alle Mitarbeiter bleiben an Bord
Trotz der neuen Geschäftsführung wird bei der «Bähni + Lüscher AG» praktisch alles beim Alten bleiben. Ein Wechsel des Geschäftsnamens ist kein Thema und auch das Team bleibt mit seinen insgesamt 15 Mitarbeitenden bestehen. «Es ist uns wichtig, dass unsere Kunden weiterhin dieselben Ansprechpartner für ihre Projekte haben», sagt Matthias Grütter. Auch die beiden Gründer Hans Bähni und André Lüscher bleiben vorerst in einem reduzierten Pensum weiter an Bord.

Kontakt

Bähni + Lüscher AG
Brühlstrasse 2
5037 Muhen

Telefon: 062 737 46 86
info@baehniluescher.ch
www.baehniluescher.ch

Kontakt

BS Konzept AG
Brühlstrasse 2
5037 Muhen

Telefon: 062 737 46 96
info@bs-konzept.ch
www.bs-konzept.ch

elfar: «Flyer und Wheeler sind unsere Top-Produkte»

elfar GmbH, Unterentfelden | Der Landanzeiger

Kaum eine Firma hat eine so lange Erfahrung mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen wie die elfar aus Unterentfelden. Deshalb kann elfar aus dem mittlerweilen grossen Angebot die wirklich guten Produkte in ihr -Sortiment aufnehmen. «Flyer und Wheeler sind unsere Top-Produkte», sagt -Geschäftsführer Jonas Moser.

Die elfar GmbH ist auf Elektromobilität spezialisiert. Seit ihrer Gründung vor 13 Jahren hat sich die Firma zu einem echten Kompetenzzentrum entwickelt und bietet eine fundierte Beratung, Verkauf und Werkstatt an – vom elektrisch betriebenen Einrad bis zum Vierrad.

Dabei ist die elfar GmbH nicht nur auf E-Bikes spezialisiert. Gemäss der NZZ bietet die Unterentfelder Firma von Jonas und Ria Moser die grösste Auswahl an Elektrofahrzeugen schweiz-weit. Ihr Sortiment umfasst E-Bike, E-Mofa, E-Roller, E-Scooter, E-Motorrad (bis zu 200 km/h!) und weitere E-Fahrzeuge.

«Wir können aus einer Vielzahl die wirklich guten Produkte herauskristallisieren und mit gutem Gewissen in unser Sortiment aufnehmen», erklärt Geschäftsführer Jonas Moser und ergänzt: «Flyer und Wheeler sind unsere Topprodukte.» Die beiden Marken überzeugen laut Moser durch ihre Qualität und ihre jahrelange -Erfahrung. Flyer beispielsweise ist
der Schweizer Pionier in der Sparte E-Bike.

Werkstatt hat geöffnet
Bei elfar überzeugt nicht nur die Beratung und die Auswahl an neuen Fahrzeugen. Auch der Service nach dem Verkauf ist grossgeschrieben. Die Werkstatt, unter der Leitung von Marco Rohner, ist auch in der aktuellen Zeit geöffnet für Reparaturen und Servicearbeiten.

Exklusiv bei elfar: Das Oco-Bike!
Flyer und Wheeler überzeugen durch ihre herausragende Qualität. Bei elfar finden sich zudem immer auch ganz besondere und spezielle Marken und Produkte. Aktuell fällt im elfar-Showroom das Oco-Bike auf. Schon optisch ist das Bike, das in der Westschweiz hergestellt ist, ein Hingucker. «Das Spezielle an den Bikes von Oco ist, dass der Kunde hier wirklich alle Elemente und Spezifikationen auswählen kann», erklärt Jonas Moser das Prinzip des Custom Bike der innovativen Firma aus der Westschweiz.

E-Dreiräder sind im Kommen
Jonas Moser sieht einen Trend hin zu E-Dreirädern, die es bei elfar für Familien, Cargo und Senioren gibt. Ein Ausstellungsbesuch lohnt sich.

Oco-Bike aus der Westschweiz: cooles Cruiser-Bike im Retro-Style | Der Landanzeiger
Ein Hingucker Made in Switzerland: Das Oco-Bike aus der Westschweiz ist ein cooles Cruiser-Bike im Retro-Style, sieht aus wie ein schweres Motorrad, ist aber eigentlich ein E-Bike

Neugestaltung und Umbau der SABAG Hägendorf

Sabag Hägendorf Wiedereröffnung | Der Landanzeiger

Nach knapp einem Jahr Umbau erstrahlt die Sabag-Filiale in Hägendorf im neuen Kleid. Mit der neuen Ausstellung hält die Filiale mit den höheren Standards der Gruppe mit.

Wer in den letzten Wochen einen Fuss in die Sabag in Hägendorf setzte, dem wird sofort aufgefallen sein, dass die Filiale neuerdings grösser wirkt. Fort sind die wuchtigen Pflastersteine, abmontiert die bedrückenden, dunklen Decken oberhalb der Ausstellungskojen.

SABAG Küchen | Der Landanzeiger
Küchen nach Mass und Ihrem Geschmack

Helle Platten in Betonoptik zieren nun den Boden, riesige Fenster lassen Sonnenlicht rein. Die Ausstellung wirkt freundlicher, heller und optisch um einiges grösser. Dies, obwohl nur «die Software ausgetauscht wurde», wie Geschäftsleiter Matthias Wermuth schmunzelnd sagt. Die Hardware, also das Gebäude selbst mit einer Grösse von 1500 Quadratmetern, sei gleich geblieben.

«Einmal fragte mich ein Kunde, wie es sein könne, dass wir so schöne Platten verkaufen, selbst aber immer noch diese Pflastersteine als Boden hätten», erzählt Wermuth. «Unsere Ausstellung ist in die Jahre gekommen», so der Geschäftsleiter weiter. «Mit der neu eröffneten Filiale in Ittigen und der vergrösserten Filiale in Rothenburg wurden in der SABAG-Gruppe neue Standards gesetzt, mit denen wir mithalten wollen.» So sei also der Stein ins Rollen gekommen: Die Filiale in Hägendorf brauchte eine neue Ausstellung.

Maximum rausgeholt
«Bei der Planung haben wir unsere Mitarbeiter miteinbezogen», erzählt Wermuth. «Schliesslich sind wir hier ja alle vom Fach und brauchen keine fremde Hilfe.» Einzig für die Umsetzung habe sich die Firma externe Unterstützung geholt.

Der Umbau erfolgte während knapp eines Jahres in drei verschiedenen Sektoren, damit der Betrieb trotzdem aufrechterhalten werden konnte. So entstanden die neuen Böden, die angepassten Kojen, in welchen die Ausstellungselemente gezeigt werden sowie die grossen Fenster rund um die Ausstellung herum. «Die sind jetzt praktisch unser Schaufenster», sagt Wermuth.

Die Kosten des Projekts belaufen sich auf «gut eine Million». «Für diese Summe haben wir das Maximum rausgeholt», freut sich der Geschäftsleiter, während er durch die neue Ausstellung führt.
Seit ein paar Wochen ist das Innenkleid fertig und auch das Gebäude erstrahlt nach der farblichen Anpassung in neuem Glanz. Die Ausstellung ist der bisherigen sehr ähnlich, denn das Konzept blieb gleich: In verschieden grossen Kojen wird das Sortiment der Filiale präsentiert.

Neu sind die Platten in Schubladenstöcken an den Wänden entlang statt inmitten der Ausstellung ausgestellt. Die Ware wurde zum Teil von der bisherigen Ausstellung übernommen. «Wir passen unsere Ausstellung aber so oder so immer den neusten Trends an», hält Wermuth fest.

Vier Stilwelten herrschen vor
Die Sabag ist führend in drei verschiedenen Bereichen: Sanitär, Küche und Platten. In allen Bereichen konzentriert sich die Filiale auf vier verschiedene Stilwelten, die als Vorlage für die Wünsche ihrer Kunden dienen.

Zeitlose Bäder sind minimalistisch, reduziert auf das Wesentliche, die Farben einfach und hell. Der natürliche Stil ist geprägt von verspielten Elementen: Ein scheinbar schlichtes Bad wird durchbrochen von Platten mit buntem Mosaikmuster oder einer Wand aus Naturstein.

Im traditionellen Stil herrschen rustikale Elemente und Holz vor, die Wärme und Vertrautheit schaffen sollen. Und für Luxusfreunde findet sich sicher ein Bad im glamourösen Stil mit modernen Elementen wie Temperaturlichter am Wasserhahn. Bei einem Rundgang wird aber schnell klar: Es ist gar nicht so einfach, das perfekte Bad für sich zu finden.

Die Küche als Zentrum des Hauses | Der Landanzeiger
Die Küche als Zentrum des Hauses

«Jeder Kunde ist anders»
«Das soll es ja auch nicht», meint Wermuth lachend. Dafür gebe es schliesslich die Berater, die in Gesprächen herausfinden können, was am besten zum Kunden passt. «Ich persönlich finde es nie gut, einen Kunden in eine Schublade zu stecken.» Deshalb sollen die Mitarbeiter herausspüren, was dem Kunden wichtig ist, was ihm gefällt, was praktisch ist.

«Ich zum Beispiel, habe beinahe meine ganze Küche um eine Brotschublade herumgebaut, die ich einmal bei einem Kollegen zu Besuch gesehen habe», scherzt der Geschäftsleiter. «So ist eben jeder Kunde anders und auf das müssen wir eingehen können.»

Die Küchen produziere die Sabag übrigens von A bis Z selbst, verkündet Wermuth stolz. Die Platten hingegen werden von Plattenlegern verlegt. Auch in der Küchenausstellung lassen sich die verschiedenen Stile erkennen: Hier ist eine schlichte Küche mit viel Holz ausgestellt, dort eine mit knalligen Farben, in der Mitte sogar eine mit einem Wandbild der Oltner Altstadt. Und wieder zeigt sich: In der neuen Ausstellung findet sich einfach für jeden Geschmack das Richtige.

Matthias Wermuth Geschäftsleiter SABAG Hägendorf | Der Landanzeiger

Kontakt
SABA Hägendorf AG
Industriestrasse Ost 7
4614 Hägendorf

Tel. 062 209 09 09
Fax 062 209 09 00
E-Mail: hegendorf@sabag.ch

25 Jahre für Kunst und Kreativität

Das Team von boesner Unterentfelden | Der Landanzeiger

Von A wie Acrylfarben bis Z wie Zeichenpapier – seit 25 Jahren bietet boesner Schweiz alles, was das Künstlerherz begehrt.

Was auch immer Kunstbegeisterte und Künstler, ob Profi oder Anfänger, für ihre Leidenschaft benötigen – in unserem Fachmarkt in Unterentfelden finden sie eine riesige Auswahl an Künstlermaterialien.

Zum Sortiment gehören mehr als 26’000 Artikel: von Farben, Pinseln und Malgründen bis hin zu Einrahmungen und Kunstbüchern.

Das Ziel von boesner ist es, Kunst für alle möglich zu machen. Mit preiswertem Material und allem, was Kunst braucht.

Ihren Weg in die Schweiz fand die boesner- Idee 1994 mit der Eröffnung der ersten Niederlassung in Unterentfelden. 2006 folgte Münchwilen TG, 2007 Aarberg und 2012 Zürich. Natürlich hat das boesner-Sortiment längst auch das Internet erobert und ist unter www.boesner. ch online zu finden.

Orte zwischen Idee und Kunst
Der idealistische Ansporn des Firmengründers Wolfgang Boesner ist für Mitarbeiter und Kunden auch heute noch deutlich spürbar. Erleben kann man dies ganz besonders in den boesner-Läden. Sie sind nicht nur zuverlässige Bezugsquellen für Farben, Papiere oder Pinsel, sondern inspirierende Orte zwischen Idee und Kunst.

Ergänzend zum vielfältigen Sortiment laden die Läden das ganze Jahr über zu Kursen und Vorführungen ein, in denen künstlerische Techniken erlernt werden können und Spezialisten ihr Wissen weitergeben.

boesner Hauptgeschäft in Unterentfelden | Der Landanzeiger
Das boesner Hauptgeschäft in Unterentfelden

Die enge Beziehung zur Kreativ- und Kulturlandschaft, die Verbundenheit der Mitarbeiter zur Kunst und natürlich die Kunden selbst stehen für die kreative Atmosphäre, die jeder boesner-Laden auszeichnet.

Einladung zum Jubiläumsfest
Wenn man diese live erleben möchte, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt: Am Samstag, den 29. Juni von 9.30 – 16.00 Uhr lädt boesner in Unterentfelden alle Interessierten herzlich zum grossen Jubiläumsfest ein. Die Besucher erwarten Live-Painting- Vorführungen, 10 % Einkaufsrabatt, Kinderschminken und vieles mehr.

Das boesner- Team freut sich auf Sie!

Liebe Mobiliar … willkommen im Aeschbachquartier

Die Mobiliar im Aeschbachquartier Aarau | Der Landanzeiger

Am vergangenen Donnerstag feierte die Mobiliar ihren Umzug ins Aeschbachquartier. An der Buchserstrasse 3 verfügt die Mobiliar nun über eine helle, moderne und zeitgemässe Generalagentur.

Die Generalagentur Aarau der Mobiliar wechselte ihren Standort und zog von der Kasinostrasse ins Aeschbachquartier um. An der Buchserstrasse 3 konnten sie die hellen, modernen Räumlichkeiten beziehen. «Es gefällt uns hier wirklich ausgezeichnet», sagt Generalagent Daniel Probst begeistert.

600 Quadratmeter stehen der Mobiliar im Aeschbachquartier zur Verfügung. Im Erdgeschoss befindet sich ein grosszügiger Empfangsbereich. Dort werden die jetzigen und zukünftigen Kunden der Mobiliar in Sachen Versicherung und Vorsorge beraten.

Im 1. Stock befinden sich die Büros für die Mitarbeitenden. Begeistert von der neuen Generalagentur waren auch die Gäste, die am vergangenen Donnerstag mit der Mobiliar den Einzug feierten. «Die Mobiliar hat nun eine moderne, zeitgemässe Generalagentur mit einer positiven Ausstrahlung und das in einem trendigen, tollen Quartier», sagte Architekt Dieter Lämmli.

Trotz der Begeisterung, etwas Wehmut war dann aber schon dabei, gesteht Daniel Probst. «Immerhin war ich 30 Jahre am alten Standort», sagt er. Doch mit der Feier am vergangenen Donnerstag ist auch dieses Gefühl verflogen und es kann wieder Vollgas weitergehen. Denn eines hat sich mit dem Umzug definitiv nicht verändert: Die Mobiliar will ihren Kunden helfen. «Prämien einziehen kann jeder. Uns ist es ein Anliegen, Schäden richtig zu zahlen, schnell vor Ort zu sein und mit lokalen Handwerkern zu arbeiten.»

Dieter Lämmli & Daniel Probst
Architekt Dieter Lämmli (links) übergibt Daniel Probst ein Einweihungsgeschenk. «MC Mobi Dog» heisst der neue Bürohund. Der sieht nicht nur cool aus, sondern ist gleichzeitig auch Musikbox