Der Ein­gang zum heu­ti­gen Böröm ist hell und far­big

Das Musik­lo­kal in der Alten Bür­sti wur­de 1994 gegrün­det

Das Böröm rockt seit 25 Jahren

7. Novem­ber 2019 | News 2

Vor 25 Jah­ren mie­te­ten ein paar jun­ge Ent­fel­der einen Raum in der Alten Bür­sti und nann­ten ihn Böröm pöm pöm. Heu­te ist es ein Kul­tur­lo­kal, das sich in der Schwei­zer Musik­sze­ne einen Namen gemacht hat. In die­sen Tagen fei­ert das Böröm sein Jubi­lä­um mit den Grün­dern und mit dem Publi­kum.

Im Herbst des Jah­res 1994 mie­te­ten die Ent­fel­der Jungs Flü­gi, Adi, Cola­ni, Döbi, Gisi, Leo, Mü, Spee­dy, Tschaschp, Töx, Tuchi und Hirschi in der Alten Bür­sti einen grös­se­ren Raum gleich neben Flü­gis Gra­fik­ate­lier PW Gra­fics. «Flü­gi», das ist Phil­ipp Wehr­li. Der Initi­ant ist immer noch aktiv dabei im OK des Kul­tur­ver­eins Böröm, wie das ein­sti­ge Böröm pöm pöm heu­te heisst. Der Name stammt aus dem Refrain eines Songs von Stil­ler Has, wel­che Jah­re spä­ter einen gros­sen Auf­tritt im Böröm hin­le­gen soll­ten.

Anfangs war der Raum als pri­va­ter Treff­punkt gedacht. Doch dann kamen die Leu­te, spä­ter die Bands. Das Böröm wur­de ver­grös­sert, umge­baut, noch­mals erwei­tert und schliess­lich rich­tig aus­ge­baut. So ist das Böröm heu­te eine Musik-Bar mit Kon­zert­büh­ne und kom­plet­tem Misch­pult, Back­stage­be­reich für Bands, Fumoir, einem viel­sei­ti­gen Pro­gramm und einer gros­sen Geträn­ke­aus­wahl.
Die Musik ist seit Beginn einer der wich­tig­sten Pfei­ler des Böröm (nebst dem Pfo­sten vor der Büh­ne). 

Bar und Musikbühne: So sieht das Böröm heute  aus | Der Landanzeiger

Bar und Musik­büh­ne: So sieht das Böröm heu­te  aus (Bil­der: Böröm)

Haupt­säch­lich wird der Rock in sei­ner Viel­fäl­tig­keit zele­briert. Sei es Grunge, Punk, Metal, Hard­rock, Prog oder Alter­na­ti­ve Rock.
Das Böröm ist als Ver­ein orga­ni­siert. Das acht­köp­fi­ge OK und die «Aktiv-Mem­börs» schmeis­sen den Laden unent­gelt­lich in ihrer Frei­zeit. Heu­te abend ab 20.00 Uhr wird auf das Jubi­lä­um ange­stos­sen.

KF/NB

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