Der Gemeinderat hat am 10. Dezember 2018 beschlossen:

10. Janu­ar 2019 | Amt­li­che Mit­tei­lun­gen

Gestal­tungs­plan Anken­berg, in Über­ein­stim­mung mit der öffent­li­chen Auf­la­ge.

Wer ein schutz­wür­di­ges eige­nes Inter­es­se hat, kann gegen die­sen Beschluss innert einer nicht erstreck­ba­ren Frist von 30 Tagen seit der amt­li­chen Publi­ka­ti­on im Amts­blatt bei der Rechts­ab­tei­lung des Depar­te­ments Bau, Ver­kehr und Umwelt, Ent­fel­d­erstras­se 22, 5001 Aar­au, Beschwer­de füh­ren.

Die nicht erstreck­ba­re Beschwer­de­frist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publi­ka­ti­on im Amts­blatt des Kan­tons Aar­gau zu lau­fen. Die Unter­la­gen
kön­nen wäh­rend der Beschwer­de­frist auf der Gemein­de­kanz­lei ein­ge­se­hen wer­den.

Wer es unter­las­sen hat, im Ein­wen­dungs­ver­fah­ren Ein­wen­dun­gen zu erhe­ben, obwohl Anlass dazu bestan­den hät­te, kann den vor­lie­gen­den Ent­scheid nicht mehr anfech­ten (§ 4 Abs. 2 BauG).

Die Beschwer­de­schrift muss einen Antrag und eine Begrün­dung ent­hal­ten, das heisst, es ist

a) auf­zu­zei­gen, wie die Rechts­ab­tei­lung ent­schei­den soll, und

b) dar­zu­le­gen, aus wel­chen Grün­den die­se ande­re Ent­schei­dung ver­langt wird.

Auf eine Beschwer­de, wel­che die­sen Anfor­de­run­gen nicht ent­spricht, wird nicht ein­ge­tre­ten. Eine Kopie des ange­foch­te­nen Ent­scheids ist der unter­zeich­ne­ten Beschwer­de­schrift bei­zu­le­gen. All­fäl­li­ge Beweis­mit­tel sind zu bezeich­nen und soweit mög­lich ein­zu­rei­chen. Das Beschwer­de­ver­fah­ren ist mit einem Kosten­ri­si­ko ver­bun­den, das heisst, die unter­lie­gen­de Par­tei hat in der Regel die Ver­fah­rens­ko­sten sowie gege­be­nen­falls die geg­ne­ri­schen Anwalts­ko­sten zu bezah­len.

Mit der Geneh­mi­gung des Gestal­tungs­plans Anken­berg wird für die im Plan fest­ge­leg­ten, im öffent­li­chen Inter­es­se lie­gen­den Wer­ke das Ent­eig­nungs­recht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG).

Staf­fel­bach, 8. Janu­ar 2019
Der Gemein­de­rat