FC Aarau kommt den Wün­schen der Zuschauer nach |

Die unbe­liebte Sek­to­ren­tren­nung wird auf­ge­hoben

Von | 8. Februar 2018 | Sport

Der FC Aarau hat beschlossen dem viel gehegten Wunsch nach­zu­kommen, die unbe­liebte Sek­to­ren­tren­nung wieder auf­zu­heben.

Nach dem Auf­stieg in die Raiff­eisen Super League 2013 schrieb die Swiss Foot­ball League vor, den für das Heim­pu­blikum vor­ge­se­henen Platz in zwei Sek­toren auf­zu­teilen. Die gefor­derte Absper­rung hinter dem Tor auf der Bach­seite führte zu weit­rei­chenden Ver­än­de­rungen.

So wurde der Ein­gang hinter dem Totomat zum Haupt­ein­gang für die Steh­platz-Zuschauer und das Cate­ring-Kon­zept musste umge­stellt werden. Vor allem aber ging für die Zuschauer das beliebte «Hinter die Tribüne gehen» ver­loren, ein Ort der  Begeg­nung von Gross und Klein, Jung und Alt.

Der FC Aarau hat nun beschlossen dem viel gehegten Wunsch nach­zu­kommen, die unbe­liebte Sek­to­ren­tren­nung wieder auf­zu­heben, diese ist in der Chal­lenge League näm­lich nicht mehr vor­ge­schrieben.

Was sich alles ändert

Dies hat zur Folge, dass auch die rest­liche Matchtag-Orga­ni­sa­tion ange­passt wird.

Was sich alles ändert: Kas­sen­häus­chen und Ein­gang «Totomat» werden geschlossen, das Cate­ring im unteren Bereich wird auf­ge­hoben. Kas­sen­häus­chen und Ein­gang «KEBA» bleiben jedoch geöffnet. Neuer Haupt­ein­gang für Steh­platz­be­su­cher ist der Ein­gang «Bach», gegenüber dem Restau­rant Sport­platz. Steh­platz-Tickets sind an den Kassen 1 bis 4 (Bach), sowie 9 und 10 (KEBA) erhält­lich. Alle Heim­sek­toren sind mit­ein­ander ver­bunden.

Ver­pfle­gung und Fan-Shop befinden sich haupt­säch­lich im Bereich hinter der Tribüne. Ver­pfle­gungs­stände im Bereich Gegentribüne werden im redu­zierten Umfang weitergeführt.

Der FCA ist sich bewusst, dass mit der «neuen alten» Matchtag-Orga­ni­sa­tion viele Fans Gewohn­heiten auf­geben müssen. Er ist jedoch überzeugt, mit den Neue­rungen dem Publikum ein Stück Brügglifeld-Tradition zurückzugeben.

Die Ände­rungen treten ab sofort in Kraft und gelten vor­läufig bis zum Ende der lau­fenden Saison.