Der Eni­wa-Haupt­stan­dort in Buchs (Bild: Eni­wa)

Eni­wa

Die Versorgungssicherheit ist gewährleistet

25. März 2020 | News

Das Coro­n­avirus stellt auch die Eni­wa AG als regionales Energie-Dien­stleis­tung­sun­ternehmen vor neue Her­aus­forderun­gen. Die Gesund­heit der Mitar­bei­t­en­den hat für Eni­wa ober­ste Pri­or­ität. Gle­ichzeit­ig gilt es die Ver­sorgung mit allen Medi­en unter­bruchs­frei sicherzustellen.

Eni­wa ver­fügt über eine pro­fes­sionelle Organ­i­sa­tion und wird die Ver­sorgung auch in den kom­menden Wochen sich­er­stellen. Seit Mon­tag, arbeit­en die Mitar­bei­t­en­den von Eni­wa in aufgeteil­ten Teams. Die Aufteilung soll ver­hin­dern, dass im weit­eren Ver­lauf der Krise ganze Abteilun­gen aus­fall­en und damit der Ver­sorgungsauf­trag gefährdet wer­den kön­nte. Bere­its seit Mitte März befind­en sich alle Mitar­bei­t­en­den, welche zu den beson­ders gefährde­ten Per­so­n­en gehören, nicht mehr auf den Baustellen oder in den Büroräum­lichkeit­en. Das IT-Sys­tem wurde entsprechend aufgerüstet, sodass für diese Mitar­bei­t­en­den Fernzugänge und damit das Arbeit­en im Home-Office ermöglicht wer­den kon­nten.

Der Betrieb von Eni­wa wird zum Schutz der Mitar­bei­t­en­den sowie der Kun­den und Part­ner eingeschränkt. Der Emp­fang am Haupt­stan­dort in Buchs wird mit verkürzten Öff­nungszeit­en (Mo bis Fr, 7.30 – 12 und 13 – 17 Uhr) betrieben. Der Zutritt in die Gebäude ist nur noch für einen eingeschränk­ten Per­so­n­enkreis möglich, und die Kun­den wer­den am Schal­ter bedi­ent. Eni­wa bit­tet die Bevölkerung, ihre Anliegen, soweit möglich, tele­fonisch oder per E-Mail zu über­mit­teln.

Das öffentliche Restau­rant Eni­wa Pow­er Inn, betrieben durch die VEBO Gas­tro, wurde nach der Verord­nung des Bun­desrates vom 13. März bis auf Weit­eres für externe Besuch­er geschlossen. Aktuell wer­den die Räum­lichkeit­en als Per­son­al­restau­rant unter Ein­hal­tung der BAG-Verord­nun­gen in reduziertem Umfang weit­er­be­trieben.

 

Reduzierte Ver­füg­barkeit auf Baustellen
Die gegen­wär­tige Sit­u­a­tion hat zudem auch ein­schnei­dende Auswirkun­gen auf die Aus­führung ver­schieden­er Baupro­jek­te mit Beteili­gung der Eni­wa. Auf­grund der behördlichen Mass­nah­men, wie dem Social Dis­tanc­ing und dem damit ver­bun­de­nen Abstand­hal­ten von 2 Metern, ist es Eni­wa nicht mehr möglich, alle laufend­en Baustellen wie geplant weit­erzuführen. Die ursprünglich vorge­se­henen Fris­ten kön­nen trotz der getrof­fe­nen betrieb­sin­ter­nen Pan­demieab­wehrmass­nah­men voraus­sichtlich nicht mehr über­all einge­hal­ten wer­den. Die Pro­jek­tleit­er von Eni­wa stim­men sich dies­bezüglich laufend mit den Part­nern, Gemein­den und Bauher­ren ab. Auf­grund der sich schnell ändern­den Lage wird jedes Pro­jekt einzeln beurteilt und in Absprache mit den Beteiligten über das weit­ere Vorge­hen entsch­ieden.

Gesund­heit der Mitar­bei­t­en­den und Ver­sorgungsauf­trag
Eni­wa wird die Sit­u­a­tion weit­er­hin aktiv beobacht­en und je nach Ver­lauf der Krise weit­ere Mass­nah­men tre­f­fen. Eni­wa hat den Auf­trag, die Energie- und Wasserver­sorgung sowie die Störungs­be­he­bung auch bei weit­er­er Zunahme der Infek­tio­nen und län­ger­er Dauer der Krise sicherzustellen. Dem Schutz und der Ver­füg­barkeit der entsprechen­den Spezial­is­ten für die näch­sten Wochen und Monate kommt deshalb sehr hohe Bedeu­tung zu.

ENIWA