117 Absol­ventin­nen und Absol­ven­ten von neun Weit­er­bil­dungs­gän­gen der TEKO Olten durften am 6. Dezem­ber die Früchte ihrer Anstren­gun­gen ­ern­ten und ihre Abschluss­diplome ent­ge­gen­nehmen (Bilder: TEKO)

Diplom­feier TEKO Olten

Eine Generation voller Zielkonflikte

19. Dezem­ber 2019 | Pub­lire­portage

Joe Räber, Schulleit­er der TEKO Olten, durfte im vollbe­set­zten Stadtthe­ater Olten 117 Absol­ventin­nen und Absol­ven­ten aus neun Stu­di­engän­gen zur Diplomüber­gabe begrüssen. Jede und jed­er von ihnen wird nun auf diesem frucht­baren Boden auf­bauen.

Zu Beginn eines Stu­di­en­ganges erhal­ten die Schü­lerin­nen und Schüler jew­eils eine Schachtel mit Einzel­teilen. Dies­mal war es ein Mag­net, eine Bat­terie, ein Draht und eine Schraube. Jed­er hat seine eige­nen Vorstel­lun­gen, wofür jed­er einzelne Teil einge­set­zt wer­den kann. In Verbindung miteinan­der ergeben sie allerd­ings mehr als die Summe ihrer selb­st. Das sieht auch Jean­nine Bön­zli, dipl. Tech­nikerin HF Architek­tur so, die mit ihrem Rück­blick die Sicht ein­er Diplo­mandin präsen­tierte.
Vor drei Jahren habe sie sich über­legt, was mit ihrem Leben geschehen solle. Eine Option war diese Weit­er­bil­dung, und sie habe sich dafür entsch­ieden. Kaum habe man sich verse­hen, sitze man in der Schule und opfere Abende und Woch­enen­den zum Ler­nen. «Das Ganze hat sich aber mehr als gelohnt!», schwärmte die junge Architek­tin. Nun sei frucht­bar­er Boden ent­standen, den jed­er auf seine Art nutzen könne. Zum Schluss bedank­te sich Jean­nine Bön­zli bei allen Beteiligten der TEKO, ins­beson­dere bei den Frauen im Sekre­tari­at, die immer eine zuver­läs­sige Anlauf­stelle gewe­sen seien.
In seinem Impul­srefer­at erk­lärte Edi Häusler, Dozent und viel­seit­iger Unternehmer, dass die heutige Gesellschaft voller Zielkon­flik­te sei.

Nun sei es an jedem Einzel­nen, sich trotz gross­er Her­aus­forderun­gen auch genü­gend Freiräume für sich sel­ber und seine Ange­höri­gen zu schaf­fen. Nur so kön­nten Höch­stleis­tun­gen erbracht wer­den. «Und habt den Mut, eure eigene Mei­n­ung zu vertreten.»

Best­noten wer­den mit Preisen aus­geze­ich­net
Ein­er der Höhep­unk­te der Diplom­feier war wiederum die Bekan­nt­gabe und Ausze­ich­nung der Bestleis­tun­gen in den einzel­nen Aus­bil­dungs­gän­gen. Neb­st ihrem Diplom erhal­ten die Besten der Guten jew­eils noch einen Preis, ges­tiftet von ein­er Unternehmung aus der weit­eren Re-gion. Der höch­ste Notenge­samtschnitt wurde zudem mit dem ODEC-Preis belohnt.

ZVG

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Die neun Preisträger, die mit Abschlussnoten zwischen 5.3 und 5.85 für Bestleistungen sorgten | Der Landanzeiger

Die neun Preisträger, die mit Abschlussnoten zwis­chen 5.3 und 5.85 für Bestleis­tun­gen sorgten

Die GewinnerInnen:

Peter Hag­mann (ø 5.6), Dipl. Tech­niker HF, Maschi­nen­bau; Preis­s­tifter Müller Mar­ti­ni.
Tashi Tsching (ø 5.36), Dipl. Tech­niker HF, Elek­trotech­nik; Preis­s­tifter Müller Mar­ti­ni.
Roman Stock­er (ø 5.52), Dipl. Tech­niker HF, Infor­matik; Preis­s­tifter Müller Mar­ti­ni.
Ste­fan Ernst (ø 5.51), Dipl. Tech­niker HF, Architek­tur; Preis­s­tifter FREEARCH,
Reto Süess (ø 5.7), Dipl. Wirtschaftsin­for­matik­er HF; Preis­s­tifter ITRIS.
Cédric Lerch (ø 5.38), Dipl. Tech­niker HF E + U; Preis­s­tifter TEKO.
Yan­nick Bam­mert (ø 5.85), Dipl. Betrieb­swirtschafter, Preis­s­tifter TEKO + ODEC.
Adri­an Aeschli­mann (ø 5.5), NDS Betrieb­swirtschaft HF, Preis­s­tifter Schreiber.
Mir­jam Boutel­li­er (ø 5.3), Dipl. Kauf­frau VSH, Preis­s­tifter Schreiber.