Zukun­ft­sraum Aarau

Erste Zwischenergebnisse

21. März 2019 | News

Die ersten Zwis­ch­en­ergeb­nisse der Fusion­s­analyse des Zukun­ft­sraums liegen vor. Die Res­o­nanz­gruppe und die Feed­back­gruppe im Pro­jekt Zukun­ft­sraum haben die Über­führungs­grund­sätze für das Per­son­al der heuti­gen fünf Gemein­den zur zukün­fti­gen möglichen neuen Kan­ton­shaupt­stadt disku­tiert. Die Pro­jek­t­s­teuerung gibt nun grünes Licht.

Die erar­beit­eten Über­führungs­grund­sätze regeln ins­beson­dere den Wieder­anstel­lung­sprozess und die Garantien für das Per­son­al. Diese wur­den von VertreterIn­nen der fünf Gemein­den in der Fach­gruppe Per­son­al, unter Berück­sich­ti­gung der Erfahrun­gen aus anderen Zusam­men­schlüssen, for­muliert. Die wichtig­sten Ele­mente sind in der Box rechts aufge­lis­tet.

Rück­mel­dun­gen aus der Res­o­nanz- und der Feed­back­gruppe
Sowohl die Res­o­nanz­gruppe und die Feed­back­gruppe als auch die Gemein­deräte und der Stad­trat Aarau kon­nten zu den Über­führungs­grund­sätzen Stel­lung nehmen. Der Res­o­nanz­gruppe war es ein Anliegen, dass die Über­führungs­grund­sätze mit der zukün­fti­gen Organ­i­sa­tion übere­in­stim­men und somit nicht ver­hin­dernd wirken. Neue Per­spek­tiv­en soll­ten zudem neben den Garantien eine wichtige Moti­va­tion für die Mitar­bei­t­erIn­nen sein. Sowohl für die Res­o­nanz­gruppe als auch für die Feed­back­gruppe war die aktive Begleitung des Verän­derung­sprozess­es (Change­m­an­age­ment) ein wichtiges Anliegen.

Ein­schätzung der Pro­jek­t­s­teuerung
Die Pro­jek­t­s­teuerung ist der Ansicht, mit den vor­liegen­den Über­führungs­grund­sätzen ein gutes Gle­ichgewicht zwis­chen Sicher­heit und Flex­i­bil­ität gefun­den zu haben. Die Über­führungs­grund­sätze stellen eine faire Über­führung der Mitar­bei­t­erIn­nen sich­er und leis­ten einen wichti­gen Beitrag für die Funk­tions­fähigkeit der fünf Gemein­den und der möglichen zukün­fti­gen Haupt­stadt.

Rolle und Zusam­menset­zung von Res­o­nanz- und Feed­back­gruppe
Die Res­o­nanz­gruppe beste­ht aus 35 Ein-wohner­In­nen der fünf Gemein­den.

Sie hat die Auf­gabe, wichtige Zwis­ch­en­ergeb­nisse zu disku­tieren und der Pro­jek­t­s­teuerung eine Rück­mel­dung zu geben. Des Weit­eren hat die Res­o­nanz­gruppe eine Verbindungs­funk­tion zwis­chen dem Pro­jekt und der Gesellschaft. Sie bringt Anliegen, Hoff­nun­gen, Erwartun­gen und Bedenken aus ihrem Umfeld ins Pro­jekt mit ein.

Die Feed­back­gruppe beste­ht aus 18 Mitar­beit­er/-innen der fünf Gemein­de­v­er­wal­tun­gen. Sie nimmt dieselbe Rolle wie die Res­o­nanz­gruppe wahr und bringt die Per­spek­tive des Per­son­als ins Pro­jekt mit ein.

GEM/KF

Die wichtig­sten Ele­mente für das Gemein­de­per­son­al

Die Gemein­den Ober­ent­felden, Suhr, Unter­ent­felden, Dens­büren und Aarau haben sich in ihrer Fusion­s­analyse mit der Frage beschäftigt, was mit dem Gemeinde-Per­son­al bei ein­er Fusion geschehen soll.

Die wichtig­sten Ele­mente sind:
Alle Mitar­bei­t­en­den aller Gemein­den haben die gle­iche Aus­gangs-lage und die gle­ichen Chan­cen
Die Zusam­men­schlüsse wer­den ohne Ent­las­sun­gen vol­l­zo­gen. Die Weit­er­en­twick­lung der Organ­i­sa­tion wird über die natür­liche Fluk­tu­a­tion und Pen­sion­ierun­gen sichergestellt
Für Mitar­bei­t­erIn­nen gilt eine Besitz­s­tands­garantie beim Lohn und Pen­sum von drei Jahren
Ein Koor­di­na­tion­s­gremi­um, beste­hend aus den Per­son­alver­ant­wortlichen der beteiligten Gemein­den, stellt eine faire Über­führung sich­er. Der tief­greifende Verän­derung­sprozess wird aktiv begleit­et

Infos: www.zukunftsraumaarau.ch