Gemeindeversammlungsbeschluss

3. Okto­ber 2019 | Amt­li­che Mit­tei­lun­gen

Die Gemein­de­ver­samm­lung hat am 21. Juni 2019 ohne Ände­run­gen beschlos­sen:

Tei­län­de­rung Nut­zungs­pla­nung Dorf­zen­trum – altes Gemein­de­haus mit Anpas­sung der Bau- und Nut­zungs­ord­nung, Par­zel­le Nr. 729, CH-Koor­di­na­ten­mit­tel­wert: 2641424, 1241300.

Nach unbe­nutz­tem Ablauf der Refe­ren­dums­frist am 31. Juli 2019 wur­de die­ser Beschluss rechts­gül­tig.

Wer ein schutz­wür­di­ges eige­nes Inter­es­se hat, kann gegen die­sen Beschluss innert einer nicht erstreck­ba­ren Frist von 30 Tagen seit der amt­li­chen Publi­ka­ti­on im Amts­blatt beim Regie­rungs­rat des Kan­tons Aar­gau, Regie­rungs­ge­bäu­de, 5001 Aar­au, Beschwer­de füh­ren. Die nicht erstreck­ba­re Beschwer­de­frist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publi­ka­ti­on im Amts­blatt des Kan­tons Aar­gau zu lau­fen. Orga­ni­sa­tio­nen gemäss § 4 Abs. 3 Bau­ge­setz (BauG) sind eben­falls berech­tigt, Beschwer­de zu füh­ren. Wer es unter­las­sen hat, im Ein­wen­dungs­ver­fah­ren Ein­wen­dun­gen zu erhe­ben, obwohl Anlass dazu bestan­den hät­te, kann den vor­lie­gen­den Beschluss nicht mehr anfech­ten (§ 4 Abs. 2 BauG). Vor­be­hal­ten blei­ben Bestim­mun­gen über die Wie­der­her­stel­lung bei unver­schul­de­ter Säum­nis.

Die Unter­la­gen kön­nen wäh­rend der Beschwer­de­frist bei der Gemein­de­ver­wal­tung ein­ge­se­hen wer­den. Die Beschwer­de­schrift muss einen Antrag und eine Begrün­dung ent­hal­ten, das heisst es ist

a) auf­zu­zei­gen, wie der Regie­rungs­rat ent­schei­den soll, und
b) dar­zu­le­gen, aus wel­chen Grün­den die­se ande­re Ent­schei­dung ver­langt wird.

Auf eine Beschwer­de, wel­che die­sen Anfor­de­run­gen nicht ent­spricht, wird nicht ein­ge­tre­ten. Eine Kopie des ange­foch­te­nen Ent­scheids ist der unter­zeich­ne­ten Beschwer­de­schrift bei­zu­le­gen. All­fäl­li­ge Beweis­mit­tel sind zu bezeich­nen und soweit mög­lich ein­zu­rei­chen. Das Beschwer­de­ver­fah­ren ist mit einem Kosten­ri­si­ko ver­bun­den, das heisst die unter­lie­gen­de Par­tei hat in der Regel die Ver­fah­rens­ko­sten sowie gege­be­nen­falls die geg­ne­ri­schen Anwalts­ko­sten zu bezah­len.

Safen­wil, 1. Okto­ber 2019
Der Gemein­de­rat