Gesamtmelioration Moosleerau: Beschlüsse der konstituierenden Versammlung

11. Juli 2019 | Amt­li­che Mit­tei­lun­gen

Am 3. Juli 2019 fand die Kon­sti­tu­ie­rungs­ver­samm­lung der Boden­ver­bes­se­rungs­ge­nos­sen­schaft (BVG) Moos­leerau statt. Dabei fass­ten die anwe­sen­den Grund­ei­gen­tü­mer fol­gen­de Beschlüs­se:

– Sta­tu­ten der Boden­ver­bes­se­rungs­ge­nos­sen­schaft BVG Moos­leerau; Geneh­mi­gung
– Fest­set­zung der Ent­schä­di­gun­gen der Genos­sen­schafts­funk­tio­nä­re; Geneh­mi­gung
– Wahl der Mit­glie­der der Aus­füh­rungs­kom­mis­si­on
a. Gewählt wur­den
– Jakob Bau­mann, Vil­li­gen
  Mar­kus Hun­zi­ker, Moos­leerau
  Roland Mar­ti, Schloss­rued
  Simon Mül­ler, Moos­leerau
– Dani­el Zehn­der, Köl­li­ken
– b. Wahl des Prä­si­den­ten der Aus­füh­rungs­kom­mis­si­on.
Gewählt wur­de
– Jakob Bau­mann, Vil­li­gen

Rechts­mit­tel­be­leh­rung:
1. Gegen die­sen Ent­scheid kann innert einer nicht erstreck­ba­ren Frist von 30 Tagen nach der Ver­öf­fent­li­chung des Ergeb­nis­ses im kant. Amts­blatt beim Ver­wal­tungs­ge­richt des Kan­tons Aar­gau, Obe­re Vor­stadt, 5001, Beschwer­de geführt wer­den. Die Frist steht still vom 7. Tag vor Ostern bis und mit dem 7. Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August und vom 18. Dezem­ber bis und mit 2. Janu­ar.

2. Die Beschwer­de­frist ist von der Par­tei selbst oder von einer Anwäl­tin bzw. einem Anwalt zu ver­fas­sen, wel­che® gemäss dem Bun­des­ge­setz über die Frei­zü­gig­keit der Anwäl­tin­nen und Anwäl­te (Anwalts­ge­setz, BGFA) vom 23. Juni 2000 zur Ver­tre­tung der Par­tei­en vor Gericht berech­tigt ist.
Die Beschwer­de­schrift muss einen Antrag und eine Begrün­dung ent­hal­ten, d. h. es ist
a. anzu­ge­ben, wie das Ver­wal­tungs­ge­richt ent­schei­den soll
b. dar­zu­le­gen, aus wel­chen Grün­den die­se ande­re Ent­schei­dung ver­langt wird

3. Auf eine Beschwer­de, die den Anfor­de­run­gen gemäss den Zif­fern 1 oder 2 nicht ent­spricht, wird nicht ein­ge­tre­ten.

4. Der ange­foch­te­ne Ent­scheid ist anzu­ge­ben, all­fäl­li­ge Beweis­mit­tel sind zu bezeich­nen und soweit mög­lich bei­zu­le­gen. Die Beschwer­de­schrift ist zu unter­zeich­nen.

5. Das Beschwer­de­ver­fah­ren ist mit einem Kosten­ri­si­ko ver­bun­den, d. h. die unter­lie­gen­de Par­tei hat in der Regel die Ver­fah­rens­ko­sten sowie gege­be­nen­falls die geg­ne­ri­schen Anwalts­ko­sten zu bezah­len.

Gemein­de­rat Moos­leerau