Die Sport­schüt­zen Suhr auf dem Glau­ben­berg, von links: Mar­cel Zogg, Peter Fas­ler, Rue­di Zogg, Alfred Rufi und Ernst Wirth (Bild: Sport­schüt­zen Suhr)

Die Sport­schüt­zen Suhr am 70. und letz­ten St.-Johann-Schiessen

Letztes Schiessen auf dem Glaubenberg

18. Juli 2019 | Sport

Fünf Suh­r­er Sport­schüt­zen mach­ten sich mit ihren Frau­en und Freun­din­nen auf den Weg auf den Glau­ben­berg. Der Klein­ka­li­ber-Schiess­stand auf dem Glau­ben­berg ist eine 50-m-Feld-Anla­ge.

Die Schüt­zen lie­gen auf Kokos­mat­ten und geben zum Ein­schies­sen kom­man­diert zuerst fünf Schüs­se ab in je einer Minu­te. Anschlies­send wird der Glau­ben­berg­stich sechs Schuss in Serie in drei Minu­ten absol­viert. Bei die­sem Pro­gramm kann man Natu­ral­ga­ben gewin­nen. Gezeigt wer­den die Schüs­se von Hand mit den Zei­ge­kel­len wie frü­her, als noch kei­ne Lauf­schei­ben oder sogar elek­tro­ni­sche Schiess-Schei­ben bekannt waren. Das zwei­te Pro­gramm, der St.-Johann-Stich beinhal­tet auch sechs Schüs­se in Serie und wird eben­falls in drei Minu­ten geschos­sen. Die fünf Suh­r­er Schüt­zen absol­vier­ten die kom­man­dier­ten Pro­gram­me und über­brück­ten die klei­ne War­te­zeit, in der man den Durst lösch­te und eine fei­ne Por­ti­on Brat­kä­se kon­su­mier­te. Danach waren die Stand­blät­ter bereit zum Abho­len. Da beim ersten Stich die Schüs­se noch gezeigt wer­den, inklu­si­ve dem Schuss­wert, beim zwei­ten Pro­gramm aber nicht mehr, gab es doch diver­se Über­ra­schun­gen.

Man konn­te an den freu­di­gen oder aber auch an den ent­täusch­ten Gesich­tern able­sen, wie die Resul­ta­te aus­ge­fal­len waren. Eine gros­se Treff­si­cher­heit bewies der Prä­si­dent der Sport­schüt­zen Suhr, Peter Fas­ler. Beim ersten Pro­gramm erreich­te er 58 von 60 Punk­ten und beim zwei­ten Stich erreich­te er sogar das Maxi­mum von 60 Punk­ten. Beim Auf­bruch zum Mit­tag­essen sah man dann aber auch bei den ande­ren Teil­neh­mern freu­di­ge Gesich­ter und auch klei­ne­re oder grös­se­re Natu­ral­ga­ben und Kranz­kar­ten, die als Prei­se aus­ge­ge­ben wur­den.

Zum gemein­sa­men Mit­tag­essen tra­fen sich die fünf Suh­r­er Schüt­zen dann mit ihren Beglei­te­rin­nen im Restau­rant Schwen­di-Kalt­bad. Der Prä­si­dent hat­te einen schö­nen Tisch reser­viert. Danach mach­te sich die Suh­r­er Grup­pe zufrie­den auf den Weg nach Hau­se.

PF