Renault Megane e-Tech: Ein mega Wurf

Renault Megane e-Tech: Ein mega Wurf | Der Landanzeiger

Renault hat mit Elektroautos mehr Erfahrung als – mit Ausnahme von Tesla – alle anderen Hersteller. Mit dem Zoe war man ähnlich früh am Markt wie Tesla mit dem Model S und hat seit 2013 mehr als 40’000 Elektroautos verkauft. Dieser Tage kommt der Renault Megane e-Tech zu den Händlern und steht da zur Probefahrt bereit. Wer die Chance hatte, das Auto schon einmal zu fahren, kann allen anderen nur raten: Diese Gelegenheit sollte man nutzen! Mit dem Megane e-Tech stellt Renault einen Vollstromer hin, der sich ideal für den Einstieg und Umstieg in die E-Auto-Welt eignet. Design, Innenraum, Fahrdynamik und Multimedia mit Einbindung des Google Automotive Systems, vermitteln ab 46’000 Franken Premium-Feeling.

Der Wagen fährt sich allein schon seiner sportlich übersetzten Lenkung (1:12) äusserst dynamisch. Jede Aktion am Lenkrad wird blitzsauber auf die Strasse übertragen. Wer das Feeling einer derart sportlichen Lenkung bislang nicht kannte, wird hier eine neue Liga erfahren. Den Spassfaktor bringt das hohe Drehmoment etwa beim Start von 0 auf 60 oder 80 auf 120 km/h. Mit den Paddels am Lenkrad lassen sich vier Rekuperationsstufen einstellen.

Messi der Landstrasse
Angst, stehenzubleiben, weil einem die Reichweite ausgeht, muss man mit dem 60 kWh Akku und einem Verbrauch von rund 16 kWh nicht haben. 350 km gehen immer. Am Schnellader dauert es (bis zu 130 kWh Ladegeschwindigkeit) rund 40 Minuten bis 80 % in der Batterie drin sind. Mehr sollten es ja, zwecks Schonung des Akkus, nie sein. Selbst an der Haushaltsteckdose kriegt man über Nacht gut 150 km geladen. Fahrdynamisch ist der Mégane e-Tech ein kleiner Messi der Landstrasse. Echt spitze! Sehr tiefer Schwerpunkt (9 cm tiefer als beim Verbrenner), optimale Gewichtsverteilung, gute, schluckfreudige Dämpfer und eine superdirekte Lenkung.

Vraiment trés bien!
Im Mittelpunkt des Cockpits stehen zwei 12 Zoll grosse Screens – total 770 Quadratzentimeter Bildschirm in L-Form. Alle Menüs wohlgeordnet und sofort auffindbar. Smartphones können darauf kabellos abgebildet werden. Amazon Music, Easy Park, Radio Player etc. – alle bevorzugten Apps sind sofort verfügbar. Bis zu 26 Fahrassistenzsysteme unterstützen die FahrerInnen.

Highlight ist die Einbindung der Google Software. Als zweiter Hersteller nach Polestar integriert Renault das Google-Automotive-System, das die Navigation mit Google Maps und Google Assistant unterstützt und via Google Play zahlreiche Apps von Drittanbietern einbinden kann.

QR-Code auf der Scheibe
Platz im Innenraum gibt es genug – für Beine, Köpfe, Arme, Schultern, Knies, Koffer und Krimskrams. E-Autos sind da gegenüber Verbrennern eh im Vorteil. Gleiches gilt für USB-Anschlüsse. Die Sitze sind feudal. 360-Grad-Kamera, digitale Innenrückspiegel – kleine Fernseher also – und ein Tot-Winkel- Assistent verhelfen trotz kleiner Fenster zu einer prima Rundumsicht.
Den Megane e-Tech ist frontgetrieben. Als Allradler gibt es ihn (leider) nicht – obwohl das auf der Plattform, auf der er steht, machbar wäre.

Das Auto überzeugt auch punkto Sicherheit. Nebst Topwerten im Crashtest befindet sich ein QR-Code an der Windschutzscheibe, der für die Rettungskräfte gedacht ist. Diese können dadurch sehr schnell erkennen, dass es sich um ein Elektrofahrzeug handelt und haben Zugriff auf strukturelle Informationen des Autos (z. B. die Position der Batterie und der Airbags, Orte für schnelles und risikoloses Schneiden). Wie sagt Renault Schweiz Chefin Claudia Meyer: «Der wird den Verkaufserfolg des Zoe noch übertreffen.»

Traditionelle Pfingstausfahrt unter neuer Leitung – Werner Räss geehrt

Traditionelle Pfingstausfahrt unter neuer Leitung – Werner Räss geehrt | Der Landanzeiger

Die schlechten Wetterprognosen konnten die «echten» Traktorenliebhaber nicht von der traditionellen Pfingstausfahrt abhalten. 68 Schlepper aus der Region, aber auch aus den Kantonen Luzern und Solothurn fanden sich schon über eine Stunde vor der Abfahrt am Treffpunkt beim Firmensitz von Wilfried Fischer in Uerkheim ein. «Es ist so schön, dass man sich wieder treffen und gemeinsam ausfahren kann», sagt Peter Lüthy, der zusammen mit seinem Bruder Theo die Organisation des Anlasses übernommen hatte.

Werner Räss aus Staffelbach, der die Pfingstausfahrt mit den landwirtschaftlichen Fahrzeugen bis ins Jahr 2019 mit grossem Engagement organisiert hatte, trat ins zweite Glied zurück. «Es freut mich sehr, dass die «Lüthy- Buebe» den Anlass nach Corona wieder haben aufleben lassen», sagt Werner Räss. Für ihn war es Ehrensache, seinen «Hanomag» speziell herauszuputzen und den Besenwagen der mehrstündigen Tour nach Pfaffnau und zurück nach Uerkheim zu bilden. Vor der Abfahrt wurde Werner Räss unter dem grossen Beifall der Anwesenden zum Ehrenpräsidenten der Pfingstausfahrt ernannt. Der Tross war noch keine Viertelstunde unterwegs, als ein erstes Gewitter über die Region zog. Es sollte nicht das letzte Mal sein, dass sich die Fahrerinnen und Fahrer und ihre Passagiere, die mit wenigen Ausnahmen ohne Kabinen unterwegs waren, wasserfeste Kleider anziehen mussten. Absagen war keine Option, wie die Veranstalter, aber auch die Teilnehmenden mehrfach betonten. «Das tröchnet wieder», lachte der jüngste Teilnehmer (14) unterwegs.

Bei Stefan Flückiger in Brittnau gab es nebst einem feinen Apéro auch seine eindrückliche John-Deere-Sammlung zu bestaunen. Überhaupt war die Vielfalt an Traktoren riesig bei dieser Ausfahrt. Kaum eine Marke war nicht vertreten. Und zur Freude aller, fuhren auch zwei Frauen am Steuer mit.

Völlig state-of-the-art im neuen Look

Völlig state-of-the-art im neuen Look | Der Landanzeiger

Noch ist Suzuki nicht total unter Strom – aber fast. Präsident Toshihiro Suzuki sagt: «2025 bringen wir unser erstes rein elektrisches Modell. Aber schon heute sind alle unsere Autos als Mild-Hybride elektrifiziert. Nächstes Jahr bauen wir unser Angebot an Vollhybrid- Modellen aus». Erst kommt der Vitara, ein bisschen später der S-Cross. Letzterer, um den es hier geht, präsentiert sich jetzt als stylisches, gut ausgerüstetes, allradgetriebenes und viel Platz bietendes SUV mit Mild-Hybrid. Eine Stärke des Japaners ist sein Preis-Leistungsverhältnis. Ab rund 30’000 Franken geht es bereits los mit Allrad. Je nach Motorisierung, Ausstattungslinie und Schaltgetriebe geht es bis 38’490 Franken . In der Ausstattung Compact Top Hybrid mit Automatik kriegt man dann tatsächlich ein top ausgestattetes SUV u.a. mit Navi, Keyless, LED-Licht oder ein 360-Grad- Kamera. Und eben Allrad, was viele Mitbewerber in der Liga nicht bieten können. Wetten, dass sich da manch eine oder einer bei der ersten Probefahrt sagt: «Wau, hätte nie gedacht, dass das ein Suzuki ist». Dieser neue S-Cross ist in dem Sinn auch Image- Botschafter.

Optisch ist der S-Cross vom Vorgänger kaum wiederzuerkennen. Vom Pummelchen zum Blickfang quasi. Wie nach einer Vollgas-Stilberatung und vorausgehendem Fitnessprogramm steht er jetzt da. Eben noch unscheinbar, jetzt auffällig hübsch. Der schwarze Kühlergrill z. B. und die Lichtsignatur wirken dynamisch und kraftvoll. Eine klare Aufwertung, selbst wenn Schönheit immer im Auge des Betrachters liegt.

Nix oldschool
Im Cockpit finden sich noch zahlreiche Rundinstrumente, Knöpfe und weniger digitalen Anzeigen. Oldschool ist das freilich nicht, zweifellos aber benutzerfreundlich. Der neue View-Knopf z. B. ist cool – einmal draufgedrückt eröffnet sich eine Ansicht 360-Grad-Ansicht des Autos von oben. Aus der Drohnenoptik aufgenommen quasi. Dienlich etwa um sich beim Einparken zu orientieren. In der besseren der beiden Ausführungen Compact+ und Compact Top ist ein Multimediasystem mit 9-Zoll-Touchscreen inkludiert. An Assistenzsystem gibt es das volle Repertoire dessen, was man halt so ständig braucht oder brauchen könnte. Einen adaptiven Tempomat mit Stauassistent z. B., Verkehrszeichenerkennung und Ausparkassistent, Spurhalteassistent, Spurleitassistent usw. Sinnvoll ist auf jeden Fall die Smartphone-Anbindung über Apple CarPlay oder Android Auto, die kabellos möglich ist. Ist das Handy erst mal dran, hast Du nur noch Fun. Sozusagen. Die Rundumsicht ist dank der grossen Fenster prima. Mit dem grossen Panoramadach auch himmelwärts. Über reichlich Platz kann sich Mann, Frau und Kind ebenfalls nicht beschweren.

Flott dank Booster
Für den Antrieb sorgt vorerst ein 1,4-Liter- Turbo-Vierzylindermotor, genannt Boosterjet, mit 129 PS (95 kW) und 235 Nm Drehmoment. Dieser ist an ein Mildhybrid-System gekoppelt, das beim Bremsen Energie in die 48-Volt-Batterie speist, und beim Beschleunigen via Elektro-Boost unterstützt. So wird u. a. Sprit gespart und es geht beim Beschleunigen einen Tick flotter vorwärts als ohne E-Support.

Den Verbrauch gibt Suzuki mit 5,3 (Handschalter mit Frontantrieb) bis 6,1 Liter (Allrad mit Automatik) an. Im Test lagen wir mit Automatikgetriebe bei rund 6,6 Litern. Fahrdynamisch sind die vier Modi (Auto, Sport, Snow und Lock) per Drehregler einstellbar. Im Sportmodus ist die Beschleunigung auf jeden Fall massiver, als man das gemeinhin erwarten würde. Hier hilft eben der Elektromotor, indem er zusätzliches Drehmoment (max. 235 Nm) zur Verfügung und damit auch die Ansprechverzögerung ausgleicht. Heisst, der Tritt aufs Gas wird flugs erwidert. Mit bis 195 km/h geht im Vollgalopp die Post ab. Das Verhalten in Kurven und bei Ausweichmanövern ist absolut ok. Seekrank wird niemand und blaue Flecken gibt’s auch nicht. Heisst: Die Komfortdämpfung ist weder zu weich noch zu hart. Eine Sportskanone für die letzte Rille will der S-Cross ja nun wahrlich nicht sein. Gott bewahre – das wäre ja wie Madonna im Musikantenstadl. Vorstellbar, aber nicht echt stimmig. Für die Sicherheit gibt es u.a. Knautschzonen zur Aufnahme der Aufprallenergie, eine Rahmenstruktur zur effektiven Verteilung dieser Energie sowie eine besonders stabile Kabine. Dazu Front-, Seiten- und Vorhangairbags sowie ein Knieairbag für den Fahrer in Serie.

Der Suzuki S-Cross Allrad ist ein gemütlicher Typ. Ein cooler Kumpel, der hilft, den Alltag angenehmer zu meistern, und ein feiner Kollege, mit dem es Spass macht, die Freizeit zu verbringen.

Elektrisch, nachhaltig und erst noch sexy

Elektrisch, nachhaltig und erst noch sexy | Der Landanzeiger

Michael Corte, Geschäftsführer des grössten Volvo-Händlers der Region, der Viatte-Straub AG Biberist, weiss: «Der C40 ist nicht das erste Elektroauto von Volvo, wie viele meinen. Es gab 2011 schon den C30.» So ist es. Es war damals eine Kleinstserie – quasi ein Feldversuch auf dem E-Terrain. Stupenderweise haben die Schweden die E-Fahne seinerzeit, trotz positiven Feedbacks, schnell wieder eingerollt. Dies, um sie jetzt mit Pauken und Trompeten, sprich dem C40 im Wappen, mit umso lauterem Getöse wieder zu hiessen. «Anstatt in ein schrumpfendes Geschäft mit Verbrennern zu investieren, investieren wir lieber in die Zukunft», sagt Hakan Samuelsson, bis Ende März CEO von Volvo. Sein Nachfolger, Jim Rowan, ist gekommen, um die elektrische und digitale Transformation konsequent durchzuziehen. So werden ab 2030 keine neuen Volvos mit Verbrenner mehr verkauft. Der C40, und sein SUV-Bruder XC40, soll in der Liga von Audi e-tron , Mustang Mach-e, Jaguar i-Pace, Tesla Model Y und X, Skoda Enyaq oder VW ID.5 ganz vorne in der Kundengunst mitmischen. Und der Skandinavier, eng verwandt mit seinem Konzernbruder Polestar 2, hat gute Karten.

Sexy aufgestellt
«Der C40 kommt bei bei den Kunden sehr gut an», sagt Michael Corte. «Vor allem die Allradversion mit den zwei E-Motoren.» Ein paar Leistungsdaten mögen die Sexyness des C40 untermauern: 440 km Reichweite, 408 PS, 4,7 s von 0 auf 100 km/h, 1800 kg Anhängelast, Laden von 10 auf 80% in 35 Min. – dazu happig Platz, massig Sicherheit und üppig Konnektivität (Wlan, USB, Bluetooth). Allein es ist klar – Reichweite und Ladezeiten sind im E-Auto immer abhängig von diversen Faktoren ab. Z. B. der Aussen- und aktuellen Batterietemperatur, der Ladevorrichtung, dem Zustand der Batterie, dem Fahrstil, benutzten Stromfressern (Klimaanlage z. B.) etc. Beim C40 ist die Batterie immer in 40 Minuten auf 80% geladen und 330 bis 340 km Reichweite (Test) sind bei einem Verbrauch von gut 22 kW/h und einer 78-kWh-Batterie immer möglich. Das ist prima für diese Gewichtsklasse. Praktisch: Ein Plugsurfing-Konto gehört zu jedem C40. Damit hat der Kunde Zugang zu einem der grössten Ladenetzwerke Europas – ohne eigenes, mühsames suchen im Internet.

Beifahrer dank Google
Ladestationen suchen z. B. geht im C40, wie vieles andere, einfacher als üblich. Dank des verbauten Infotainment-System auf Android-Basis kann man mit der Spracherkennungsstimme beinahe reden, wie mit einer Beifahrerin resp. einem Beifahrer. Einer virtuellen Person, die nur spricht, wenn sie gefragt wird. Via Google Assistant lassen sich per Stimm- und Sprachbefehl u. a. die Temperatur regeln, Navigationsziele festlegen, Musik und Podcasts abspielen oder Nachrichten senden. Auch einen Witz kann man sich erzählen lassen oder Infos über Personen, Städte und Sehenswürdigkeiten abfragen. Wetten, dass viele Kunden ihrem C40, weil so Vieles intuitiv läuft, rasch einen Namen geben? Volvi oder Stromi z. B. Ansonsten herrscht im Innern das Thema Nachhaltigkeit vor. Zu 25% wird recyceltes Material verwendet.

«Power on the Beton»
Punkto Kraftentfaltung braucht sich der Volvo C40 Recharge, vorab mit Twin Motor, vor niemandem zu verstecken. Der Newcomer hat einen Bums wie ein sichuanischer Hot-Pot aus Chili mit ein bisschen Fleisch. Seine an Vorder- und Hinterachse verbauten E-Motoren leisten in der Summe 408 PS. Das fette Drehmoment von 660 Nm liegt stante pede an und schiebt mächtig nach vorn. Ein schwerer Gasfuss zugunsten des Spassfaktors freilich geht – logo– auf Kosten der Reichweite. Dieses Wechselspiel gilt indes auch bei Verbrennern. Allein, die Fahreigenschaften sind cool. Nebst dem Jet-Schub aus den E-Düsen liegt der C40 auf seinen bis 20-Zöllern platt und satt auf der Strasse. Lenkbefehle werden akkurat befolgt, Traktion – kein Problem, Balance top und die Bremse vermag Gewicht mal Speed jederzeit zu bändigen: «Allt bra – vad mer vill du ha?», wie der alte Schwede sagt – oder zu Deutsch: «Alles super, was willst Du mehr?». Freilich, stimmiger als einen auf Hamilton, ist es im E-Auto einen auf Bremspedal-Verweigerer zu machen. Also zum Meister des One-Pedal-Modus zu werden, in dem Mann und Frau das Auto durch vorausschauendes Heben des Gasfusses nur mit Rekuperieren bremst. Das ist nicht nur funny, sondern geht erst noch voll zugunsten der Reichweite.

Noch ein Wort zur Nachhaltigkeit: Der C40 wird in Gent in Belgien produziert, in einem Werk, auf dessen Dach seit 2018 15’000 Solarpanels Strom produzieren. Sämtliche europäischen Volvo- Werke werden mit «klimaneutralem» Strom versorgt. Wie sagt Michael Corte von der Auto Viatte-Straub AG in Biberist: «Früher waren Volvos v. a. sicher und sehr zuverlässig. Das sind sie bis heute, inzwischen aber auch noch sehr schön und umweltfreundlich.» Thats it!

Der Yaris Cross ist der beliebteste Kompakt SUV

Der Yaris Cross ist der beliebteste Kompakt SUV | Der Landanzeiger

Der Yaris Cross ist ein neues Modell, das Toyotas langjährige Erfahrung und umfangreiches Know-how im Design und in der Konstruktion von Kleinwagen und SUVs vereint und von der ersten Konzeptphase an speziell für europäische Kunden entwickelt wurde. Der Yaris Cross verfügt über ein Hybridsystem der vierten Generation, die höchsten Sicherheitsstandards mit der zweiten Generation der Toyota Safety Sense Systeme sowie das typische «Big-Small»-Design, das einen großen und funktionalen Innenraum mit kompakten Abmessungen vereint. Diese Eigenschaften kombiniert der Yaris Cross mit den typischen Merkmalen eines SUV. Toyota blickt auf eine lange Tradition in dieser zum Kernsegment aufgestiegenen Fahrzeugklasse. Sie reicht zurück bis zum ersten RAV4, der vor mehr als 25 Jahren zu den Mitbegründern dieses Segments zählte. Beliebtester Kompakt SUV der Schweiz Der Toyota Yaris Cross ist im ersten Drittel des Jahres der beliebteste Kompakt SUV der Schweiz mit insgesamt 792 verkauften Fahrzeugen. Damit setzt das neu eingeführte Modell sich gegen eine starke Konkurrenz durch, welche mit bereits etablierten Modellen im Markt vertreten ist. Den 1,5l Hybrid mit stufenlosem Automatik Getriebe ist bereits ab 28’900 Franken beim Händler verfügbar.

Toyota Yaris Cross ist «World Urban Car of the Year» 2022
Eine internationale Jury kürte im Rahmen der «International Auto Show» in New York den Kompakt-SUV zum Sieger bei den World Car Awards 2022. Der Yaris Cross wurde zum «World Urban Car of the Year» gewählt. Die World Car Awards werden jährlich vergeben, die Wahl trifft eine Jury mit 102 Mitgliedern aus 33 Ländern und fand dieses Jahr im April statt. Mit der Auszeichnung zum «World Urban Car of the Year» tritt der Yaris Cross in die Fussstapfen des, der 2021 zu Europas Auto des Jahres gekürt wurde. «Wir fühlen uns geehrt, dass unser Modell als ‹World Urban Car› ausgezeichnet wurde», so Takatomo Suzuki, Chefingenieur der Toyota Compact Car Company bei der Toyota Motor Corporation. «Wir haben uns bei der Entwicklung des Yaris Cross von unserer Philosophie leiten lassen, einen Kompaktwagen mit einem geräumigen Laderaum und einem hohen Nutzwert sowie ausreichender Leistung und niedrigem Kraftstoffverbrauch zu entwickeln.

Diese Auszeichnung dient uns als Motivation, weiterhin qualitativ hochwertige Autos zu entwickeln, die die Bedürfnisse unserer Kunden erfüllen und zur Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen.»


Top 5 Rangliste 2022

Model
Toyota Yaris Cross
Hyundai Kona
Ford Puma
Skoda Kamiq
Opel Mokka

Anzahl
792
758
715
556
491


Ihre Zufriedenheit ist unser Antrieb

Ihre Zufriedenheit ist unser Antrieb | Der Landanzeiger

Am 1. April des vergangenen Jahres gratulierte Nissan Schweiz der Garage Vogel zur 50-jährigen erfolgreichen Zusammenarbeit. Neben Neuwagen dieser Marke ist der Betrieb auch offizieller Infiniti-Vertreter. Aktuell sind Probefahren mit dem neuen Nissan Qashqai der 3. Generation auf Termin möglich. Mit seinem 1.3 T Benzinmotor und 140 PS resp. 158 PS Leistung, verfügt das Auto über eine 12V-Mildhybrid-Technologie, die es erlaubt, effektiv Sprit zu sparen. Ab diesem Frühling ist das Modell auch als 4×4 erhältlich und ab Herbst 2022 mit dem neuen «innovativen Antrieb e-POWER». Alle Infos gibt es auf der Firmenwebseite, wo auch immer eine Handvoll Occasions-Modelle zur Verfügung stehen.

Garage gehört zum Dorfbild
Die Geschichte des Familienbetriebs reicht sogar noch etwas weiter zurück. 1963 übernahm Bruno Vogel in Däniken die Marke SAAB. 1966 folgte der Umzug nach Hirschthal – vorerst am Standort beim Bahnhof, wo man sich 30 Jahre lang niedergelassen hatte. In dieser Zeit kam die Marke Nissan dazu und die beiden Söhne Mario und Erwin traten in den Betrieb ein. 1996 stand der grosse Umzug in den Neubau an der Hauptstrasse 38 an, den heutigen Standort der Garage M. + E. Vogel. Der Firmenname lässt es erahnen: Seit der Jahrtausendwende haben die beiden Söhne von Bruno Vogel den Betrieb übernommen. Von dieser langen Familientradition und der langjährigen Erfahrung profitieren heute vor allem die Kundinnen und Kunden, die sich für ein Auto der Marken Nissan, Saab und seit 2016 Infiniti interessieren. Auch wer bereits ein Auto besitzt, findet in der Hirschthaler Garage den idealen Service-Partner in der Region. Das Dienstleistungsangebot umfasst Wartung und Reparatur auch anderer Automarken, was beispielsweise auch Abgaswartungen und MFK Bereitstellung einschliesst.

Garage M. + E. Vogel

Hauptstrasse 38
5042 Hirschthal
Telefon 062 721 62 62
www.garagevogel.ch

Peugeot 308: Das neue Gesicht von Peugeot

Peugeot 308: Das neue Gesicht von Peugeot | Der Landanzeiger

Mit dem neuen Peugeot 308 als Limousine oder Kombi, zeigt der französische Löwe seine neue Persönlichkeit. Ein durchdachter Wagen für alle Lebenssituationen. Das neue Emblem prangt am Kühlergrill und steht gleichermassen für Tradition und Modernität. Der Löwe zieht alle Blicke auf sich – genauso wie das unverwechselbare Design der neuen Limousine und des Station Wagens. Die LED-Säbelzahn-Scheinwerfer sowie die Krallen-Rückleuchten unterstreichen den sportlichen Charakter.

Doch nicht nur das Aussehen – auch die inneren Werte überzeugen. Das neue Touchscreen i-Cockpit bietet Ihnen vollkommene Kontrolle. Sportlichkeit, einfache und personalisierbare Bedienung. Alle Steuerungen – Radio, Medien, Telefon und Fahrassistenzsysteme sind an einem Ort vereint. Das Kombiinstrument ist komplett einstell- und personalisierbar. Die neu designte Mittelkonsole bietet diverse Ablagemöglichkeiten. Egal ob Limousine oder Kombi – es wartet ein rassiger und athletischer Wagen. Der Löwe ist nicht umsonst das Zeichen von Peugeot.

Die neue Ära von Peugeot hat begonnen: Maximale Auswahl und keine Kompromisse. Ob Elektro, Hybrid oder klassische Performance – Sie finden das Beste aus allen Welten. Sehr gerne begrüssen wir Sie bei uns in Safenwil. Überzeugen Sie sich selbst.

Emil Frey AG

Bahnhofstrasse 17
5745 Safenwil AG
Telefon 062 788 88 11

Herausforderungen steigen in der Autobranche wie die Preise

Herausforderungen steigen in der Autobranche wie die Preise | Der Landanzeiger

«Jeder Hersteller beansprucht für sich, dass er das beste Auto in seiner Klasse baut, und erwartet einen dementsprechenden Präsentationsrahmen», sagt Emil-Frey-Geschäftsführer André Steiner an einer Pressekonferenz am Freitagmorgen. Ein Showroom müsse der Philosophie und den Wünschen des jeweiligen Autobauers entsprechen. «Wer nicht mitzieht, verliert», so Steiner. «Für kleinere Garagen ist das oft der Untergang. Nicht jeder kann Hunderttausende von Franken investieren, damit er die Fahrzeuge entsprechend präsentieren kann.»

Die Rechnung geht für die Hersteller nicht mehr auf
Am besten liesse sich das in Zahlen zum Ausdruck bringen, so Steiner – und setzt die Schweiz mit Deutschland in den Vergleich. «Deutschland hat 80 Millionen Einwohner. Die Schweiz 8,5. In Deutschland werden jährlich zwei Millionen neue Autos verkauft. In der Schweiz 280’000. In Deutschland gebe es insgesamt 9000 Autohändler. Wenn man das auf die Schweiz transferiert, wären das 900. «Tatsächlich gibt es aber rund 3000», konstatiert Steiner. Eine Rechnung, die mittlerweile für die Hersteller nicht mehr aufgeht. Der Druck auf die kleineren Garagen steigt.

Die Emil Frey AG aber habe die Corona- Zeit genutzt und den Standort in Safenwil für die Zukunft gerüstet. «Wir glauben an die Mobilität und daran, dass wir weiterhin ein wichtiger Player sein werden», sagt Steiner. Die Zukunft bleibe herausfordernd. Die Lieferzeiten für Halbleiter seien nach wie vor katastrophal. «Das betrifft alle Branchen. Die weltweiten Logistikketten sind nach wie vor unterbrochen.» In der Automobilbranche treffe es die Fahrzeuge mit Assistenzsystemen. Experten rechnen damit, dass sich die Lage erst 2024 entspannen wird.
Die Autohersteller nutzten die Pandemiezeit ebenfalls für komplette Umstrukturierungen. Die Produktion wurde im zweistelligen Millionenbereich reduziert, entsprechend sind weniger Fahrzeuge verfügbar. «Früher ist einem das Auto abgelegen, dann hat man seinen Garagisten angerufen und am nächsten Tag hatte man wieder eins. Jetzt dauert es zwölf Monate», so Steiner.

Herausforderungen steigen in der Autobranche wie die Preise | Der Landanzeiger
Verkaufsleiter Alex Catroppa betreut den jüngsten Zugang – Peugeot.

Autos sind 15 bis 20 Prozent teurer geworden
Eine der Folgen der Engpässe: Der Preis richtet sich nach der Nachfrage, die nicht gestillt werden kann. Autos sind in den letzten zwölf Monaten zwischen 15 und 20 Prozent teurer geworden. Still und heimlich, ohne grosses Aufsehen, haben sich die Preise immer weiter in die Höhe geschraubt. Die Anzahl Antriebstechniken steigt ebenfalls. Bald sind es neun verschiedene. Und die Hersteller erwarten von den Händlern, dass sie mitziehen. Schon allein Toyota wird ab 2025 sieben alternative Antriebe abbilden, die es zu präsentieren gilt. Gleichzeitig sollen Erlebniswelten erschaffen werden, bei dem selbst ein Autokauf nicht mehr so ist, wie er einmal war. Steiner hofft, dass das Konzept der Frühlingsausstellung «Blauer Salon» auch in Zukunft die ganzen Transformationen überstehen wird.

Autobranche feierte Jubilare und ernannte Ehrenmitglieder

Autobranche feierte Jubilare und ernannte Ehrenmitglieder | Der Landanzeiger

Nach den zwei Pandemiejahren zeigte sich Präsident Martin Sollberger hocherfreut über die Durchführung einer GV mit über 125 Teilnehmenden. Er blickte auf ein Jahr zurück, das von Corona und Lieferengpässen geprägt war. Doch es gab auch Lichtblicke: «Unser Mitgliederbestand blieb nahezu unverändert und die Lieferengpässe bei Neuwagen sorgten dafür, dass der Handel mit Occasionen stark anzog.»

Bildungsobmann André Hoffmann rief dazu auf, Nachwuchsleute auszubilden: «Nur dank unseren gemeinsamen Bemühungen blieben die Lehrlingszahlen stabil, was sehr erfreulich ist.» Danach wurde Marco Emmenegger als neues Mitglied der Paritätische Berufskommission (PBK) gewählt.

Zwei neue Ehrenmitglieder und lange Mitgliedschaft
Bereits im letzten Geschäftsjahr traten Jörg Geissmann und Hansueli Bächli aus dem Vorstand zurück. Infolge der Pandemie wurde ihnen die Ehrenmitgliedschaft ein Jahr später – vor Publikum verliehen. Martin Sollberger würdigte ihre herausragenden Verdienste mit einer Laudatio.

Eindrücklich war die Überreichung der Urkunden für langjährige Verbandsmitgliedschaften: Neun Firmen sind seit 25 Jahren Mitglied des AGVS. Weitere Urkunden wurden überreicht für 16 x 40 Jahre, 7 x 50 Jahre und 1 x 75 Jahre. Olivia Solari, Rechtsdienst & Politik beim AGVS in Bern, überbrachte die Grussbotschaft des Hauptsitzes. Ein genussvolles Diner sowie beste Comedy- Unterhaltung setzten der GV die Krone auf.

Voller Erfolg beim Ducati Opening in Oberentfelden

Voller Erfolg beim Ducati Opening in Oberentfelden | Der Landanzeiger

Am Samstag, 30. April 2022, 10.00 Uhr hiess es «Benvenuto Ducati» in Oberentfelden bei der Moto-Tech Schweiz AG. Mit Korkenknallen, Stolz und voller Freude eröffneten Geschäftsinhaber Beram Sihrab zusammen mit Antonio Marchese, Managing Director Ducati Schweiz, und das 15-köpfige Team das neue Ducati-Center in Oberentfelden. In «Mototech-Manier» wurde angestossen und in gemütlicher Atmosphäre mit den Kunden die Neueröffnung gefeiert.

Das gesamte Ducati-Sortiment wurde vorgestellt und die Besucher konnten sich über die neusten Modelle informieren, fachkundige Gespräche führen oder sogar an Ort und Stelle ihr «Traummotorrad» Probe fahren.
Zur Stärkung wurde typisch «italienisch » Pizza mit Tradition und Leidenschaft serviert.

Eine nationale Bekanntheit erlangte die Mototech durch ihre individuellen und exklusiven Umbauten, angepasst auf die Wünsche des Kunden. Mit der Luxusmarke Ducati erweitert Mototech jetzt sein Motorradsortiment, welche seit 2012 zum Audi-Konzern gehört und ab dem Jahr 2023 als Alleinausrüster der Elektro-Rennserie einsteigt.

Warum Ducati?
Zitat Beram Sihrab: «Ich habe eine grosse Leidenschaft zu der Marke entwickelt, da auch mein erstes Nakedbike eine Ducati war. Zusätzlich ist das für uns eine optimale und komplementäre Marke, damit wir die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden bestmöglich abdecken können.»

Moto-Tech Schweiz AG ist für seine Umbauten bekannt und vor allem bei Neueinsteigern für die kompetente und ehrliche Beratung beliebt. Zusammen mit unserem langjährigen Partner, Fahrschule Ralph Gilgen, ist der Einstieg des Motorradfahrens mit grosser Freude und Professionalität verbunden.

Hier ist der Kunde König
Als Kawasaki- und Ducati-Center bietet Mototech auf über 1000 m2 alles, was dein Biker-Herz begehrt.
Wir sind gespannt, welche neuen Umbauten mit der neuen Marke vorgestellt werden, und wünschen dem gesamten Mototech-Team alles Gute und viel Erfolg.

Moto-Tech Schweiz AG

Industriestrasse 19
5036 Oberentfelden
Telefon 062 842 88 80
info@mototech.ch
www.mototech.ch

Töffsegnung in Bremgarten

Töffsegnung in Bremgarten | Der Landanzeiger

Nach dem coronabedingten Unterbruch ist es endlich wieder so weit: Der traditionelle Event, der früher bei der Kirche in Fischbach-Göslikon durchgeführt wurde, findet neu auf dem Kornhausplatz in Bremgarten statt. Ab 14 Uhr freuen sich die Festwirtschaft im Comolli-Areal und die Café-Bar Cafferino am Kornhausplatz auf Gäste.

Um 15 Uhr folgt die eigentliche Töffsegnung durch die Pfarrpersonen Claudio Gabriel (kath.), Corinne Dobler (ref.) und Simon Spalinger (freier Pastor). Mit diesem feierlichen Akt wird Gott um seinen Schutz für alle Töfffahrer und Töfffahrerinnen gebeten, damit sie ihre Ziele sicher und wohlauf erreichen. Alle Teilnehmenden erhalten die Segnung für eine unfallfreie und sichere Saison 2022.

Um etwa 16.15 Uhr wird sich der bewilligte Corso in Bewegung setzen und für viele staunende Gesichter sorgen. Der Corso führt von Bremgarten nach Fischbach- Göslikon, Gnadenthal, Stetten, Künten, Eggenwil und zurück nach Bremgarten. Via Zürcherstrasse und Marktgasse, Am Bogen und die alte Holzbrücke endet der Corso im Comolli- Areal.
Dort können die Teilnehmenden bei Speis und Trank Neuigkeiten, Reisepläne sowie technische Daten und Fakten untereinander austauschen. René Heimgartner (www.saltandpepper.ch) wird den Anlass musikalisch umrahmen.

Die Organisatoren freuen sich auf viele Teilnehmer. Selbstverständlich sind auch Gäste willkommen, die nicht selber Töff fahren und den stimmungsvollen Anlass miterleben wollen.

www.tcs-motorradgruppe-aargau.ch

Publikumsliebling spielt eine Liga höher

Publikumsliebling spielt eine Liga höher | Der Landanzeiger

Mehr als 4,5 Millionen Mal wurde der Škoda Fabia seit seinem Start 1999 verkauft. Ein Kassenschlager also. Ein Auto, das viele von uns irgendwann im Leben schon begleitet hat. Grund für den Erfolg ist in erster Linie das Preis-Leistungs-Verhältnis. Aber auch Sicherheit, Funktionalität und Platzangebot. Nun, just in letzterer Hin sicht ist jetzt, da das Auto erstmals auf einer neuen Plattform steht, ein Quantensprung vonstattengegangen. Obwohl der feine Kleine in der Breite um 48 mm gewachsen ist und in der Länge erstmals die 4-Meter-Marke knackt (+ 11 mm) und damit ins Mittelklassensegment aufsteigt, bleibt der Einstiegspreis moderat. Ab Fr. 17’740 ist man in der Top of spartanischen Variante, am unteren Ende der Skala also, dabei. Dafür gibt es 65 PS aus einem 1-Liter-Benziner ohne Turbo, 15-Zoll-Räder und eine 5-Gang-Handschaltung. Funktioniert auf der Kurzstrecke total. Allein, wenn man auf der Landstrasse überholen will, so könnte es etwas länger dauern. Voll bepackt mit 150 PS, 17 Zoll-Rädern und 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe kann man freilich mit dem Fabia auch die 30’000-Franken-Marke knacken. Keinen Einfluss hat der Preisund Triebwerk-Leistungsunterschied auf den Komfort im Innern.

Bewusst veränderte Essenz
Innen herrscht jetzt noch viel mehr Platz. Ein Gefühl von Kleinwagen kommt da nicht mehr auf. Der neue Fabia bietet durch den 94 mm längeren Radstand im Vergleich zum Vorgänger vor allem auch Passagieren im Fond reichlich physiologisches Verwirklichungspotenzial. Mit einem Radstand von 2564 mm übertrifft der Kleine gar den Octavia der 1. Generation. Echt keine Panik also punkto Raum in der Zeit. Die symmetrische Instrumententafel mit frei stehendem Zentraldisplay und die horizontalen Dekorleisten betonen die neue Breite des Innenraums. Drei Infotainment-Systeme sind verfügbar. Das Topsystem Amundsen verfügt über ein konfigurierbares 9,2-Zoll-Display und eine Navigationsfunktion mit Online- Unterstützung inklusive WLANHotspot. Für die Stromversorgung weiterer Mobilgeräte stehen bis zu fünf USB-C-Anschlüsse zur Verfügung, einer davon am Innenspiegel, beispielsweise für eine Dashcam. Für einen noch besseren Klang sorgt ein optional erhältliches Škoda-Soundsystem mit einem zusätzlichen Verstärker und einem Subwoofer im Kofferraum. «Mit der vierten Generation des Fabia gehen wir bei der Škoda-typisch emotionalen Designsprache den nächsten Schritt. Unser Einstiegsmodell wirkt dank der neuen Proportionen deutlich dynamischer und erwachsener», sagt Oliver Stefani, Leiter Škoda Design. «Gleichzeitig steht der neue Fabia auf den ersten Blick für einen modernen Lifestyle ». Was die Essenz des Viertgeneration- Fabia angeht, habe man die bewusst verändert, so Stefani. «Als typischer Škoda ist er ein funktionaler, praktischer Begleiter im Alltag».

110 PS passen tipptopp
Der hier gefahrene 110-PS-Benziner mit manuellem Sechsgang-Getriebe lässt sich auch sehr Schaltfaul fahren. Die Gänge, die präzis eingelegt werden können, sind weit ausgelegt, sodass man auch in der Stadt nicht permanent am Rudern ist. Wobei – in der City eignen sich die Automaten (110 und 150 PS Version) zweifellos besser. Mit einem Drehmoment von 200 Nm ist ausreichend Zug auf den Gummis, um quirlig und agil durch den Urban-Traffic zu flitzen. Auch Überland überzeugt der grosse, kleine Neue. Fahrkomfort, Lenkung, Bremse und Strassenlage – voll im grünen Bereich. Dank des Wechsels auf den modularen Querbaukasten MQB-A0 konnte die aktive und passive Sicherheit verbessert werden, unter anderem durch Assistenzsysteme, die bisher nur Modellen aus höheren Klassen vorbehalten waren. So sind beispielsweise der Travel Assist und der Parklenkassistent erstmals im neuen Fabia an Bord. Dazu gibt es bis zu neun Airbags.

Jetzt noch cleverer
Je nach Ausstattung bietet der Fabia bis zu 43 praktische Details, die den Umgang mit dem Fahrzeug im Alltag erleichtern – mehr als jemals zuvor. Nebst den Klassikern wie dem Eiskratzer mit Messskala für die Reifenprofilkontrolle in der Tankklappe, dem Parktickethalter an der A-Säule und dem Regenschirm in der Fahrertür, sorgen im Ablagefach in der Mittelkonsole ein neuer Befestigungsclip für eine Kreditkarte oder ein Parkhausticket und ein Gummizug als Stifthalter für Ordnung. Mehr Flexibilität ermöglicht optional ein abnehmbarer Becherhalter zwischen den Vordersitzen. Eine ebenfalls auf Wunsch erhältliche Box auf dem Mitteltunnel bietet Passagieren im Fond eine clevere Ablagemöglichkeit für Kleinteile. Die Box wird einfach zwischen Mittelkonsole und Rücksitzbank platziert und fixiert sich selbst. Für den Kofferraum ist auf Wunsch ein flexibles Ablagefach erhältlich. Es befindet sich platzsparend an der Seitenwand und lässt sich bei Bedarf ausziehen, um Gegenstände im Gepäckraum zu fixieren. Zudem debütiert, die als Zubehör für das optionale Panoramadach erhältliche Sonnenblende. Wenn sie nicht gebraucht wird, lässt sie sich einfach auf einen Drittel ihrer Grösse zusammenfalten und unter der Gepäckraum- Abdeckung verstauen. Simply clever und jetzt auch noch edler.

Testvolumen steigt in beiden Testcentern weiter an

Testvolumen steigt in beiden Testcentern weiter an | Der Landanzeiger

Genossenschaftspräsident Toni Mancino sagte in seiner Begrüssung, «dass er sich sehr freue, dass die Versammlung endlich wieder physisch stattfinden könne.» In seinem Jahresbericht erwähnte er, dass die Pandemie den Arbeitsalltag auch im letzten Jahr sehr stark bestimmte.
Die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge stieg erneut an. Dadurch nahm das Testvolumen in beiden Testcentern weiter zu. Beide Standorte waren wegen der Erneuerung von technischen Einrichtungen, infolge Pensionierungen und Neueinstellungen sowie krankheitsbedingter Ausfälle sehr stark gefordert.
Der Präsident erwähnte zudem, dass die Ablösung der veralteten Software im Raum steht und entsprechende Abklärungen stattfinden. Weiter wies er auf die Zusammenarbeit mit dem Strassenverkehrsamt hin: «Während des Umbaus des Strassenverkehrsamts werden wir mithelfen, die Prüfbereitschaft sicherzustellen.»
Dann äusserte sich Toni Mancino zu weiteren Zukunftsplänen: «Wir optimieren die Testcenter in Zofingen und Kleindöttingen laufend. Zudem suchen wir nach Lösungen, wie wir die stetige Zunahme der Prüfungen abfedern können. In Zofingen planen wir deshalb eine dritte Bahn.»
Die von Sekretär Thomas Kaiser präsentierte Rechnung 2021 schloss erfreulich ab und wurde genauso wie das Budget 2022 einstimmig genehmigt.
In seinem Schlusswort erwähnte Toni Mancino einmal mehr die «einzigartige Zusammenarbeit» mit dem Strassenverkehrsamt. Dann bedankte er sich bei Peter Schreiber für dessen langjährigen Einsatz bis zur Pension und stellte dessen Nachfolger, Beat Widmer, vor, der die Testcenter seit letztem August leitet.



Zwei AGVS Testcenter
Die Genossenschaft Testcenter AGVS betreibt in Zofingen und Kleindöttingen je ein Prüfcenter. Geprüft werden Personenwagen, Motorräder, Kleintransporter bis 3,5 Tonnen, Oldtimer und Anhänger. Mit diesen Dienstleistungen wird das Strassenverkehrsamt in Schafisheim entlastet. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit hilft, die Fahrzeugprüfungen fristgerecht durchzuführen und die Sicherheit auf den Strassen zu gewährleisten.

Rega modernisiert und erweitert Helikopterflotte

Rega modernisiert und erweitert Helikopterflotte | Der Landanzeiger

Mit dreizehn über das ganze Land verteilten Einsatzbasen und einer Partnerbasis stellt die Rega mit insgesamt 18 Rettungshelikoptern die Luftrettung in der Schweiz rund um die Uhr sicher. Pro Tag hilft sie im Durchschnitt 34 Patientinnen und Patienten. Vor kurzem hat die Rega einen Vertrag zur Beschaffung von neun Rettungshelikoptern einer neuen Version des Typs H145 von Airbus Helicopters unterzeichnet. Damit modernisiert und erweitert die Rega ihre aktuelle Mittellandflotte mit dem Nachfolgemodell, welches verschiedene Vorteile für Patienten und Crews bietet.

Lückenlose Einsatzbereitschaft
Die Mittellandflotte wurde im Jahr 2018 beschafft und besteht aktuell aus sieben Maschinen der vierblättrigen H145-Version. Ursprünglich war vorgesehen, diese nachträglich mit dem neu verfügbaren Fünf-Blatt-Rotor auszurüsten. Dieser Umbau hätte unter anderem zu einer erhöhten Nutzlast geführt. Jedoch verzögerte sich die Einführung des Upgrades und der Umbau der Rettungshelikopter hätte dadurch länger gedauert, als angekündigt worden war. Dies wiederum hätte zu längeren Ausfallzeiten in der Helikopterflotte der Rega über einen längeren Zeitraum geführt. Im Zentrum aller Entscheidungen der Rega stand die Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten. Unter Abwägung aller Faktoren wurde deshalb gemeinsam mit dem Hersteller entschieden, die Mittellandflotte zu ersetzen. Mit der gleichzeitigen Erweiterung der Mittellandflotte auf künftig neun Maschinen der Fünfblattversion der H145 von Airbus stellt die Rega die schweizweite 24-Stunden-Bereitschaft langfristig sicher. Die Rega investiert in die Modernisierung und Erweiterung ihrer Mittellandflotte insgesamt 104 Millionen Schweizer Franken. Darin enthalten sind auch die Kosten für medizinische Ausrüstung, Ausbildung oder Ersatzteile. Die sieben aktuellen Maschinen wird die Rega verkaufen.

Mehr Nutzlast
Der neu konzipierte Fünf-Blatt-Rotor erhöht die Nutzlastkapazität der Helikopter um 150 Kilogramm. In der Luftrettung zählt jedes Kilogramm, entsprechend stellt dies eine deutliche Verbesserung dar, wovon Crews und Patienten profitieren werden. Das optimierte Rotorsystem vereinfacht zudem die Wartungsarbeiten für die Rega- Helikoptermechaniker. Deshalb werden die Maschinen bei Wartungsereignissen kürzere Standzeiten haben und rascher wieder für Einsätze bereitstehen. Zudem verfügt das Nachfolgemodell über eine modernere Rettungswinde und ein neues Navigationspaket mit hochpräziser Satellitennavigation, was den Crews mehr Möglichkeiten im Einsatz eröffnet. Dank eines ausfallsicheren und noch präziseren Autopiloten wird die Sicherheit von Einsätzen bei schlechter Sicht weiter erhöht. Diese Technologie erlaubt den Rega-Crews beispielsweise auch bei Nebel Einsätze sicher zu fliegen und noch mehr Menschen in Not zu helfen.

Blauer Salon: Zeit sich neu zu verlieben – Auto-Emotion pur!

Blauer Salon: Zeit sich neu zu verlieben – Auto-Emotion pur! | Der Landanzeiger

Erleben Sie an unserer Frühlingsaustellung viele spannende Neuheiten und Emotionen, die das Herz höherschlagen lassen. Zeit, sich neu zu verlieben. Nach einer langen Pause lassen wir die Korken knallen! Dabei präsentieren wir Ihnen neue Marken-Shop und die Automobilen-Neuheiten unserer 19 Weltmarken in einem bunten Blumenstrauss. Dabei stehen die Alternativantriebe im Zentrum des Geschehens.

70. Jubiläum Emil Frey Autocenter Safenwil
Feiern Sie mit uns unser Jubiläum und bekommen Sie einen Rundumblick in die innovative und moderne Welt der Mobilität.

Zu den attraktiven Neuheiten zählen unsere Elektro und Plug-In Fahrzeuge wie zum Beispiel das Auto des Jahres 2022 der EV6, das erste rein elektrisch betriebene Fahrzeug von Kia, mit innovativen Technologien und nachhaltigen Materialien. Auch der neue PEUGEOT 308 PHEV zieht Sie mit seiner Charakterstärke und seiner Dynamik in den Bann. Der RAV4 Plug-in-Hybrid kombiniert leistungsstärkste Hybridtechnik mit einmaligen EV-Fähigkeiten. Dabei ist er kraftvoll, dynamisch und polyvalent – und in Sachen Leistung eine Klasse für sich.

Suzuki glänzt gleich mit zwei neuen Modellen: Mit dem Suzuki S-CROSS Hybrid erleben Sie noch mehr Leistung mit weniger Verbrauch und der Trendsetter Vitara besticht durch neue umfangreiche Sicherheits-lnnovationen in vielerlei Hinsicht. Diese und viele weitere Neuheiten erwarten Sie. Kommen Sie vorbei für eine unverbindliche Probefahrt oder eine persönliche Beratung.

Buntes Rahmenprogramm und Verpflegung
So vielfältig unsere Marken, so International ist auch unser diesjähriges Verpflegungsangebot. Von italienischer, amerikanischer bis hin zu asiatischer oder gut bürgerlicher Küche — für jeden Geschmack ist garantiert etwas dabei. Lieben Sie es rasant? Dann empfehlen wir Ihnen die Besichtigung von unserem SIM Racing Event. Erleben Sie, wie sich Amateure und Profis an den professionellen RennSimulatoren auf den berühmtesten Rennstrecken der Welt, ein spannendes Rennen liefern. Auch für unsere Kleinsten ist wiederum gesorgt: So bringt Peter Löhmann mit seinem Kinderparadies die Augen der Kleinen zum Strahlen. Zudem bieten wir den Besuchenden einen einmaligen Einblick in unser Reparatur- und Servicecenter inklusive einer fachmännischen Erklärung unserer Spezialisten vor Ort. Lassen Sie sich von den topmodernen Arbeitsplätzen und den neusten Technologien begeistern!

19 Weltmarken unter einem Dach
Alfa Romeo, Fiat, Abarth, Aston Martin, DFSK, Fiat Professional, Ford, Jaguar, Jeep, Kia, Land Rover, Lexus, Mitsubishi, Peugeot, Piaggio, Subaru, Suzuki, Toyota und Volvo — die Markenvielfalt im Autocenter Safenwil hat für jeden Besucher und jedes Budget das passende Produkt im Angebot. Neben den Neuwagen zeigt sich auch die Emil Frey Select mit einem breiten Angebot an Qualitäts-Occasionen auf dem Ausstellungsgelände. Passend zum Zeitpunkt der Ferienplanung stehen zudem all unsere Wohnmobile zur freien Besichtigung bereit.

Lassen Sie sich von der Faszination Auto anstecken und besuchen Sie den Blauen Salon vom 13. bis 15. Mai 2022 im Autocenter Safenwil.

Kantonales Fahrtraining für sieben Aargauer ZSO war erfolgreich

Kantonales Fahrtraining für sieben Aargauer ZSO war erfolgreich | Der Landanzeiger

«Wir trainieren heute für eine Situation, die es hoffentlich nie gibt», begrüsste Romuald Brem, der Präsident des Aargauischen Zivilschutzverbandes die sieben Zivilschutzorganisationen, kurz ZSO, die sich für das Fahrtraining gemeldet hatten: Die ZSO-RFO-Suhrental-Uerkental, die ZSO aargauSüd, der Bevölkerungsschutz Zurzibiet, die ZSO Baden, die ZSO Wartenburg, die ZSO Region Zofingen und die ZSO Aargau Ost, die als Gastgeber fungierte.

Theorie und Praxis
In drei Teilen wurden die Angehörigen des Zivilschutzes, kurz AdZS, in Fahr-Theorie geschult, wurden von ausgebildeten Fahrlehrern unterrichtet und konnten auf dem offenen Gelände den Einsatz des Allrad-Antriebs unter Extrembedingungen üben.

Im Theorieteil wurde sowohl ein Augenmerk auf organisatorische Themen, etwa die Übernahme eines Fahrzeuges einer anderen Organisation, gelegt, als auch auf das Lesen von Karten oder das Jalonieren, also das Wegweisen von Truppen auf der Strasse. Durch die Fahrlehrer rekapitulierten die AdZS das Fahren im Verbund, das unvorhergesehene Abbremsen oder die Fahrunterschiede von trockenen zu nassen Strassen, aber auch auf das Fahren mit Anhänger wurde ein grosser Themenschwerpunkt gelegt.

Auf dem offenen Gelände in Hilfikon, gleich neben den Rennpisten des Motocross Wohlen, wurden die AdZS und die Zivilschutz-Fahrzeuge auf die Probe gestellt: Über Stock und Stein mussten die verschiedenen Karossen fahren, steile Hänge und Schräglagen inklusive: Hier konnte der Vorteil eines Allrad-Antriebes klar aufgezeigt werden und das stürmische Wetter stellte die AdZS vor eine zusätzliche Herausforderung. Doch für AZSD-Präsident Romuald Brem ist klar: «Wenn wir in einem Ernstfall mit unseren Fahrzeugen ausrücken müssen, wird kaum Badehosenwetter sein».

Nach den zwei intensiven und unfallfreien Übungstagen ziehen die Kommandanten und Instruktoren eine erfreuliche Bilanz: Die AdZS beherrschen ihre Fahrzeuge und haben sowohl Theorie als auch Praxis mit Bravour gemeistert.