Drei Woks voll mit Muscheln ste­hen am Ein­gang zur Turn­hal­le bereit. Die Män­ner­rieg­ler und ihre Frau­en sind fleis­sig am Kochen und Ser­vie­ren (Bild: Mara Michel)

Der legen­dä­re Tes­si­ner­abend der Män­ner­rie­ge Staf­fel­bach

«Nach dem Grotto ist vor dem Güggeliessen!»

13. Sep­tem­ber 2018 | News

Offi­zi­ell geht es um 18.30 Uhr los, beim ein­ge­rich­te­ten «Grot­to Tici­ne­se» in der Turn­hal­le Staf­fel­bach. Die ersten Gäste stan­den am ver­gan­ge­nen Frei­tag­abend aber schon eini­ge Zeit vor­her vor der Türe. «Es sind immer etwa die­sel­ben», erklärt Den­nis Hor­nung von der Män­ner­rie­ge lachend.

Vor­al­lem die Muscheln an der Safran­sauce hat es den Staf­fel­ba­chern ange­tan. Wer die Muscheln in der belieb­ten Sau­ce noch nicht kennt, darf sie am Ein­gang degu­stie­ren. Bereits zum 23. Mal ging der jähr­lich statt­fin­den­de Tes­si­ner­abend über die Büh­ne. 160 Kilo Muscheln haben die Män­ner­rieg­ler ein­ge­kauft für die zwei Tes­si­ner-Aben­de. In 3 Woks wer­den die­se draus­sen vor dem Ein­gang zube­rei­tet. Im lau­schi­gen Grot­to ist es bereits um 19.00 Uhr so voll, dass Grup­pen von drei bis vier Per­so­nen zusam­men kei­nen Platz mehr haben. Das Menü lässt kei­nen Wunsch offen. Diver­se Spa­ghet­ti, Pen­ne, Risot­to, Toma­ten­sa­lat und die berühm­ten Muscheln. Auch für ein lecke­res Des­sert hat die Män­ner­rie­ge gesorgt.

Ein Blick an die Fest­bän­ke reicht, um zu sehen, dass sich die Staf­fel­ba­cher nicht mit einem Tel­ler Moules au Safran zufrie­den­ge­ben. «Einen Tel­ler in Haupt­spei­sen­grös­se und dann noch­mals einen in Vor­spei­sen­grös­se. Viel­leicht danach noch­mals einen», erklär­te ein Gast sei­nen Plan für den Abend.

Ein vol­ler Erfolg also, die dies­jäh­ri­gen Tes­si­ner­aben­de der Män­ner­rie­ge Staf­fel­bach. Ste­phan Schön­bäch­ler, Prä­si­dent der Män­ner­rie­ge und Den­nis Hor­nung sind zufrie­den. Gleich­zei­tig gilt aber auch: «Nach dem Grot­to ist vor dem Güg­ge­lies­sen!». Die­ses wird im Früh­ling wie gewohnt auch wie­der bei der Turn­hal­le in Staf­fel­bach statt­fin­den.

MARA