Wohn­träume und Baukom­pe­tenz vere­int: Die Sabag freut sich auf Ihren Besuch in der neugestal­teten Fil­iale in Hägen­dorf (Bild: zVg)

Neugestaltung und Umbau der Sabag Hägendorf

11. Juli 2019 | Pub­lire­portage

Nach knapp einem Jahr Umbau erstrahlt die Sabag-Fil­iale in Hägen­dorf im neuen Kleid. Mit der neuen Ausstel­lung hält die Fil­iale mit den höheren Stan­dards der Gruppe mit.

Wer in den let­zten Wochen einen Fuss in die Sabag in Hägen­dorf set­zte, dem wird sofort aufge­fall­en sein, dass die Fil­iale neuerd­ings gröss­er wirkt. Fort sind die wuchti­gen Pflaster­steine, abmon­tiert die bedrück­enden, dun­klen Deck­en ober­halb der Ausstel­lungsko­jen.
Helle Plat­ten in Betonop­tik zieren nun den Boden, riesige Fen­ster lassen Son­nen­licht rein. Die Ausstel­lung wirkt fre­undlich­er, heller und optisch um einiges gröss­er. Dies, obwohl nur «die Soft­ware aus­ge­tauscht wurde», wie Geschäft­sleit­er Matthias Wer­muth schmun­zel­nd sagt. Die Hard­ware, also das Gebäude selb­st mit ein­er Grösse von 1500 Quadrat­metern, sei gle­ich geblieben.
«Ein­mal fragte mich ein Kunde, wie es sein könne, dass wir so schöne Plat­ten verkaufen, selb­st aber immer noch diese Pflaster­steine als Boden hät­ten», erzählt Wer­muth. «Unsere Ausstel­lung ist in die Jahre gekom­men», so der Geschäft­sleit­er weit­er. «Mit der neu eröffneten Fil­iale in Itti­gen und der ver­grösserten Fil­iale in Rothen­burg wur­den in der Sabag-Gruppe neue Stan­dards geset­zt, mit denen wir mithal­ten wollen.» So sei also der Stein ins Rollen gekom­men: Die Fil­iale in Hägen­dorf brauchte eine neue Ausstel­lung.

Max­i­mum raus­ge­holt
«Bei der Pla­nung haben wir unsere Mitar­beit­er mitein­be­zo­gen», erzählt Wer­muth. «Schliesslich sind wir hier ja alle vom Fach und brauchen keine fremde Hil­fe.» Einzig für die Umset­zung habe sich die Fir­ma externe Unter­stützung geholt.
Der Umbau erfol­gte während knapp eines Jahres in drei ver­schiede­nen Sek­toren, damit der Betrieb trotz­dem aufrechter­hal­ten wer­den kon­nte. So ent­standen die neuen Böden, die angepassten Kojen, in welchen die Ausstel­lungse­le­mente gezeigt wer­den sowie die grossen Fen­ster rund um die Ausstel­lung herum. «Die sind jet­zt prak­tisch unser Schaufen­ster», sagt Wer­muth.
Die Kosten des Pro­jek­ts belaufen sich auf «gut eine Mil­lion». «Für diese Summe haben wir das Max­i­mum raus­ge­holt», freut sich der Geschäft­sleit­er, während er durch die neue Ausstel­lung führt.
Seit ein paar Wochen ist das Innen­kleid fer­tig und auch das Gebäude erstrahlt nach der far­blichen Anpas­sung in neuem Glanz. Die Ausstel­lung ist der bish­eri­gen sehr ähn­lich, denn das Konzept blieb gle­ich: In ver­schieden grossen Kojen wird das Sor­ti­ment der Fil­iale präsen­tiert.

Neu sind die Plat­ten in Schubladen­stöck­en an den Wän­den ent­lang statt inmit­ten der Ausstel­lung aus­gestellt. Die Ware wurde zum Teil von der bish­eri­gen Ausstel­lung über­nom­men. «Wir passen unsere Ausstel­lung aber so oder so immer den neusten Trends an», hält Wer­muth fest.

 

Vier Stil­wel­ten herrschen vor
Die Sabag ist führend in drei ver­schiede­nen Bere­ichen: San­itär, Küche und Plat­ten. In allen Bere­ichen konzen­tri­ert sich die Fil­iale auf vier ver­schiedene Stil­wel­ten, die als Vor­lage für die Wün­sche ihrer Kun­den dienen.

Zeit­lose Bäder sind min­i­mal­is­tisch, reduziert auf das Wesentliche, die Far­ben ein­fach und hell. Der natür­liche Stil ist geprägt von ver­spiel­ten Ele­menten: Ein schein­bar schlicht­es Bad wird durch­brochen von Plat­ten mit bun­tem Mosaik­muster oder ein­er Wand aus Naturstein.
Im tra­di­tionellen Stil herrschen rustikale Ele­mente und Holz vor, die Wärme und Ver­trautheit schaf­fen sollen. Und für Luxus­fre­unde find­et sich sich­er ein Bad im glam­ourösen Stil mit mod­er­nen Ele­menten wie Tem­per­aturlichter am Wasser­hahn. Bei einem Rundgang wird aber schnell klar: Es ist gar nicht so ein­fach, das per­fek­te Bad für sich zu find­en.

«Jed­er Kunde ist anders»
«Das soll es ja auch nicht», meint Wer­muth lachend. Dafür gebe es schliesslich die Berater, die in Gesprächen her­aus­find­en kön­nen, was am besten zum Kun­den passt. «Ich per­sön­lich finde es nie gut, einen Kun­den in eine Schublade zu steck­en.» Deshalb sollen die Mitar­beit­er her­ausspüren, was dem Kun­den wichtig ist, was ihm gefällt, was prak­tisch ist.

«Ich zum Beispiel, habe beina­he meine ganze Küche um eine Brotschublade herumge­baut, die ich ein­mal bei einem Kol­le­gen zu Besuch gese­hen habe», scherzt der Geschäft­sleit­er. «So ist eben jed­er Kunde anders und auf das müssen wir einge­hen kön­nen.»

Die Küchen pro­duziere die Sabag übri­gens von A bis Z selb­st, verkün­det Wer­muth stolz. Die Plat­ten hinge­gen wer­den von Plat­ten­legern ver­legt. Auch in der Küchenausstel­lung lassen sich die ver­schiede­nen Stile erken­nen: Hier ist eine schlichte Küche mit viel Holz aus­gestellt, dort eine mit knal­li­gen Far­ben, in der Mitte sog­ar eine mit einem Wand­bild der Olt­ner Alt­stadt. Und wieder zeigt sich: In der neuen Ausstel­lung find­et sich ein­fach für jeden Geschmack das Richtige.

SARAH KUNZ

Kontakt

SABAG Hägen­dorf AG
Indus­tries­trasse Ost 7
4614 Hägen­dorf

Tele­fon 062 209 09 09
Fax 062 209 09 00
E-Mail haegendorf@sabag.ch

Die Küche ist das Zentrum im Hause | Der Landanzeiger

Die Küche ist das Zen­trum im Hause

Küchen nach Mass und Ihrem Geschmack | Der Landanzeiger

Küchen nach Mass und Ihrem Geschmack