Referendumsbegehren «Hochwasserschutzmassnahmen»; Feststellung des Nichtzustandekommens

22. Novem­ber 2018 | Amt­li­che Mit­tei­lun­gen

Am 1. Okto­ber 2018 wur­de für den fol­gen­den, an der Ein­woh­ner­rats­sit­zung vom 24. Sep­tem­ber 2018 gefass­ten Beschluss ein Refe­ren­dums­be­geh­ren hin­ter­legt:

Der Inve­sti­ti­ons­kre­dit von 393’000 Fran­ken (inkl. MwSt., zzgl. all­fäl­li­ger teue­rungs­be­ding­ter Mehr­ko­sten seit Juni 2018) für die Umset­zung der Hoch­was­ser­schutz­mass­nah­men in der Vor­de­ren Vor­stadt wird zu Lasten der Inve­sti­ti­ons­rech­nung bewil­ligt.

Am 29. Okto­ber 2018 ist bei der Stadt­kanz­lei frist­ge­recht 1 Unter­schrif­ten­li­ste ein­ge­gan­gen.

Stimm­be­rech­tig­te am 1. Okto­ber 2018 14’217
Erfor­der­li­che Unter­schrif­ten (1/10) 1422
Ein­ge­reich­te gültige Unter­schrif­ten 1
Ungültige Unter­schrif­ten 0

Der Stadt­rat Aar­au hat fest­ge­stellt, dass das vor­ge­nann­te Refe­ren­dums­be­geh­ren die vor­ge­schrie­be­ne Anzahl gültiger Unter­schrif­ten nicht erreicht hat. Er hat das Refe­ren­dums­be­geh­ren als nicht zu Stan­de gekom­men erklärt.

Stimm­rechts­be­schwer­den sind innert drei Tagen nach Ent­decken des Beschwer­de­grun­des, spä­te­stens aber am drit­ten Tag nach der Ver­öf­fent­li­chung des Ergeb­nis­ses im Amts­blatt des Kan­tons Aar­gau beim Regie­rungs­rat des Kan­tons Aar­gau, 5001 Aar­au, ein­zu­rei­chen. Die Beschwer­de­schrift muss einen Antrag und eine Begründung ent­hal­ten sowie den Sach­ver­halt kurz dar­stel­len.

Aar­au, 20. Novem­ber 2018
Stadt­rat Aar­au