Zen­trum­slei­t­erin Marlis Businger ist zufrieden mit der rei­bungslosen Ren­o­va­tion des «Ron­dos» (Bild: zVg)

Alters- und Pflege­heim Safen­wil

«Rondo» strahlt in neuem Licht

30. Jan­u­ar 2020 | News

18 Monate lang befand sich das «Ron­do», das Alters- und Pflege­heim in Safen­wil, im Neu- und Umbau. An das seit diesem Jahr 30-jährige Haupt­ge­bäude wurde ein Erweiterungs­bau angeschlossen, dank dem unter anderem 16 neue Zim­mer ent­standen.

Im Mai let­zten Jahres feierte das «Ron­do» mit einem Tag der offe­nen Tür das Ende der seit Okto­ber 2017 andauern­den Bauphase. Doch ganz vor­bei war es mit dem Bauen dann doch nicht. Im Okto­ber erschienen näm­lich wieder Handw­erk­er im Alters- und Pflege­heim. Dieses Mal ging es um die Ren­o­va­tion und Mod­ernisierung des Ein­gangs- und des Restau­rant­bere­ichs.

«Wir dacht­en uns nach der Bauphase, dass wir ja jet­zt Kon­tak­te zu guten Handw­erk­ern haben, und so eine opti­male Grund­lage vorhan­den ist, auch den let­zten Teil im Haus zu ren­ovieren», sagt Zen­trum­slei­t­erin Marlis Businger. Gesagt, getan: Die Handw­erk­er nah­men ihre Arbeit auf und began­nen zuerst den Ein­gangs­bere­ich zu ren­ovieren. «Es ging dabei vor allem darum, die Lam­p­en, die Deck­en sowie die ganze Elek­tron­ik zu erset­zen», sagt Businger. Denn im Anbau seien neue Lam­p­en instal­liert wor­den, im 30-jähri­gen Ein­gangs­bere­ich des Haupt­ge­bäudes hin­gen aber noch die damals einge­baut­en Leucht­mit­tel. «Die gaben ein ganz anderes Licht und so war der Über­gang vom An- in den Alt­bau sehr düster.»

Neue far­bliche Akzente
Mit den neuen Lam­p­en erscheinen der Ein­gangs- und der Restau­rant­bere­ich nun hell und fre­undlich. Auch die far­blichen Akzente in Form von einzel­nen bunt gestrich­enen Wän­den tra­gen zu diesem pos­i­tiv­en Ein­druck bei. 

Das wirke sich auch auf die Bewohn­er aus, sagt Businger.

Froh ist die Zen­trum­slei­t­erin darüber, dass die Ren­o­va­tion­sar­beit­en prob­lem­los und ohne Verzögerun­gen über die Bühne gin­gen. Denn für die älteren Bewohn­er kann ein Umbau dur­chaus zur Belas­tung wer­den. «Als wir den Restau­rant­bere­ich ren­oviert haben, der sowohl aus Speis­esaal wie auch aus öffentlichem Restau­rant beste­ht, mussten die Bewohn­er ihr Essen im Mehrzweck­raum im Anbau ein­nehmen», erzählt Businger. Die Bewohn­er hät­ten sich zuerst an den neuen Weg und die andere Umge­bung gewöh­nen müssen. Nach zwei Monat­en waren die Ren­o­va­tion­sar­beit­en aber bere­its abgeschlossen.

Glas­dach und Umge­bung
Fürs Erste ste­hen im Alters- und Pflege­heim nur noch kleinere bauliche Verän­derun­gen an. «Dieses Jahr wollen wir etwa das Glas­dach vor dem Gebäude erset­zen, das einige Sprünge hat. Und dann gibt es auch noch ein paar Umge­bungsar­beit­en zu machen», sagt Businger. Davon abge­se­hen, kön­nen sich die Bewohn­er und Mitar­beit­er aber jet­zt voll und ganz am ren­ovierten «Ron­do» erfreuen.

LH