Han­nes Roth liegt mit sei­ner umge­bau­ten Bade­wan­nen gegen den Fer­ra­ri mit 670 PS schon deut­lich vor­ne (Screen­shot: You­Tube)

Schöftler Badewanne schlägt Ferrari locker

10. Okto­ber 2019 | News

Nicht nur in der For­mel 1 muss sich Fer­ra­ri regel­mäs­sig geschla­gen geben, auch Bade­wan­nen sind inzwi­schen schnel­ler als die schnit­ti­gen Boli­den aus Mara­nel­lo. Den Beweis hier­für hat Han­nes Roth, Gara­gist aus Schöft­land, erbracht. Mit sei­ner zum Renn­wa­gen umge­bau­ten Bade­wan­ne trat er kürz­lich in Frank­reich, nörd­lich von Mül­hau­sen, gegen einen Fer­ra­ri 488 GTB an. 120 Bade­wan­nen-PS gegen 670 Fer­ra­ri-PS lies­sen auf dem «Cir­cuit de l’Anneau du Rhin» die Mus­keln spie­len.

Und sie­he da: die Bade­wan­ne hat gewon­nen: in 3,6 Sekun­den beschleu­nig­te Han­nes Roth sein Fahr­zeug von 0 auf 100 km/h. Der Fer­ra­ri brauch­te dafür 3,8 Sekun­den. Gerüch­te dar­über, Seba­sti­an Vet­tels Pilo­ten­sitz bei Fer­ra­ri sei gefähr­det, konn­ten vor­erst nicht bestä­tigt wer­den. Dage­gen soll Lewis Hamil­ton im Regel­werk nach­ge­schaut haben, ob Bade­wan­nen wirk­lich nicht an For­mel-1-Ren­nen mit­fah­ren dür­fen.

RC