Christian Oehler ist der «höchste Aarauer»

Christian Oehler ist der «höchste Aarauer» | Der Landanzeiger

Seit 2013 ist Christian Oehler (58, FDP) aktiv im Einwohnerrat tätig. Nun wurde er am vergangenen Montag zum Einwohnerratspräsidenten und somit zum «höchsten Aarauer» gewählt. Im Interview verrät er, wer Christian Oehler ist und wie er als Einwohnerratspräsident sein wird.

Herr Oehler, worauf freuen Sie sich in Ihrem neuen Amt als Einwohnerratspräsident am meisten?
Christian Oehler: Ich freue mich, dass ich nun für zwei Jahre der «höchste Aarauer» bin, und ich hoffe, dass es in meiner Amtszeit wieder vermehrt Begegnungen ausserhalb des Ratssaales geben wird.

Was für Eigenschaften braucht der Präsident des Einwohnerrats und worin liegen Ihre Stärken?
Für mich prioritär ist das Zuhören und das Zusammenbringen aller Meinungen über die Parteigrenzen hinweg. Und genau das will ich tun: Ich will zuhören und mich dafür einsetzen, dass alle zu Wort kommen können. Jeder Beitrag kann zu einem Teil einer Lösung werden.

Schauen Sie sich auch etwas von Ihrem Vorgänger Thomas Richner ab?
Mir hat seine ruhige und pragmatische Art gefallen, da ich manchmal eher ungeduldig und lebhaft bin.

Sie sind seit 2013 Teil des Einwohnerrats. Sehen Sie einen Unterschied zwischen dem Einwohnerrat von damals und demjenigen von heute?
Nein, auch wenn sich das Kräfteverhältnis nach links verschoben hat. Der gegenseitige Respekt unter den Ratsmitgliedern wird immer noch hochgehalten.

Seit den Einwohnerratswahlen im November ist der Einwohnerrat nun noch linker und grüner geworden. Welche Veränderungen erwarten Sie dadurch?
Nebst den ökologischen Themen, wie Verkehr und Energie, welche wichtig sind und nicht mit Verboten gesteuert werden sollten, werden wir bei den Finanzen vermehrt den Fokus bei den Ausgaben haben. Ich sehe aber einen ausgeglichenen Finanzhaushalt für nachhaltig.

Könnte Stadtrat auch einmal ein Thema für Sie werden?
Eher nein. Ich bin der Typ für die Legislative. Aber man weiss nie, welche Türe sich plötzlich öffnet.

Wie sehen dann Ihre weiteren Ziele in der Politik aus?
Zuerst will ich mein Amt als Präsident ausführen und danach mich mit neuen Zielen auseinandersetzen. Vielleicht kandidiere ich nochmals für den Grossen Rat.

Wer ist Christian Oehler neben der Politik und wo trifft man ihn an?
Er ist ein Geniesser und Freizeitmensch. So bin ich im Sommer Stammgast in der Badi und im Winter trifft man mich als begeisterten Skifahrer in Lenzerheide. Als Mitglied des Aargauischen Kunstvereins bin ich regelmässiger Besucher des Kunsthauses und von sonstigsten Ausstellungen und Institutionen.

Was braucht Aarau am dringendsten?
Eine urbane Verkehrspolitik, das heisst eine gesamte Betrachtung und nicht nur punktuelle Strassenbau-Massnahmen. Und dass nun endlich die Schuldenbremse dem Willen der Initiativen und dem Initiativbegehren entsprechend umgesetzt wird. Ein erneutes Zerzausen dieses Projekts im Einwohnerrat kann ich nicht dulden.

Wie stellen Sie sich das Aarau der Zukunft vor?
Ein flächendeckendes Verkehrskonzept und vermehrt eine Strassengestaltung mit Bäumen und Alleen zur Minderung der Hitze, wofür ja die FDP ein Postulat am 30. Juni 2020 gemacht hat. Dann habe ich immer noch meine Vision des TGV-Halts in Aarau und somit die erweiterte Attraktivität, mit dem ÖV von und nach Aarau zu kommen. Und ganz wichtig, dass Gewerbetreibende und Unternehmer mit weniger Regulatoren wirtschaften können, so muss ein Abbau von unnötigen Paragrafen auch in Aarau genau betrachtet werden.


Vizepräsidentin und Mitglieder der FGPK gewählt

Neben Christian Oehler, der zum Einwohnerratspräsidenten gewählt wurde, wurde auch das neue Vizepräsidium bestimmt. «Anja Kaufmann ist die ideale Besetzung für dieses Amt», so SP-Fraktionspräsident Nicola Müller. Anja Kaufmann ist seit Januar 2016 Mitglied des Einwohnerrats. «Sie wird über die Parteigrenzen hinweg als konsensorientierte, verlässliche, intelligente und faire Politikerin wahrgenommen und geschätzt.» Anja Kaufmann (41) wurde sodann auch von den Ratsmitgliedern mit deutlichen 42 Stimmen gewählt.

Weniger deutlich viel die Wahl der Mitglieder der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission (FGPK) aus. Schlussendlich verlor die SVP einen der insgesamt elf Sitzen in der Kommission. Gewählt wurden Alois Debrunner (SP), Ursula Funk (SP), Peter Jann (GLP), Beatrice Klaus (SP), Susanne Klaus Günthart (Grüne), Fabio Mazzara (Pro Aarau), Angela Mileso (Grüne), Dieter Wicki (Die Mitte), Urs Winzenried (SVP), Matthias Zinniker (FDP) und Stefan Zubler (FDP). Präsidiert wird die FGPK von Urs Winzenried (SVP).

Knapp wurde die Wahl von zwölf Mitgliedern des Wahlbüros. Für die einzige parteilose Kandidatin, Gabriella Signer, hat es nicht gereicht.


Wer wird höchster Aarauer 2022/23?

Wer wird höchster Aarauer 2022/23? | Der Landanzeiger

Am 17. Januar findet die erste Sitzung mit den im Herbst neu gewählten Einwohnerrätinnen und Einwohnerräten statt. In der ersten Sitzung gilt es zu bestimmen, wer für die kommenden zwei Jahren Präsident und Vizepräsident sein werden.

Für den im Herbst neu gewählten Einwohnerrat ist es am Montag die erste Sitzung in der Amtsperiode 2022 – 2025. So wird es die Aufgabe von Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker sein, durch den ersten Teil der Sitzung zu führen. Solange bis feststeht, wer denn der neue Präsident des Einwohnerrats ist.

Dies dürfte für die nächsten beiden Jahre Christian Oehler (FDP) werden. Er ist seit 2013 im Einwohnerrat und amtierte 2020/21 bereits als Vizepräsident des Einwohnerrats. Es ist Brauch im Einwohnerrat, dass der Vizepräsident jeweils nach seinen zwei Jahren zum Präsidenten und somit zum «höchsten Aarauer» gewählt wird. «Wir erwarten, dass Christian Oehler problemlos zum Präsidenten des Einwohnerrates gewählt wird. Er ist ein ausgezeichneter Kandidat mit viel politischer Erfahrung, der auch ausserhalb der FDP breit abgestützt ist und geschätzt wird», so Martin Bahnmüller im Namen der FDP Aarau.

Und damit dürfte die FDP Recht behalten. Die Aarauer Ortsparteien sind sich einig, sie werden Christian Oehler als Einwohnerratspräsident unterstützen. Seinen Platz macht ihm niemand streitig. Wer aber wird als Vizepräsident oder Vizepräsidentin 2022/23 nachrücken?

Wer wird höchster Aarauer 2022/23? | Der Landanzeiger
Christian Oehler wird mit grosser Wahrschein-
lichkeit der nächste Einwohnerratspräsident.
Wer wird höchster Aarauer 2022/23? | Der Landanzeiger
Wer wird Vizepräsident? Bleibt es beim bisherigen Turnus wäre die SP an der Reihe.

Wer wird Vizepräsident?
Die drei Grossen, dann eine kleine Partei – so das ungeschriebene Gesetz für die Präsidiumswahl im Einwohnerrat. Nachdem 2018/19 mit Mattias Keller von der EVP/EW eine kleine Partei am Zug war, folgten 2020/21 mit Thomas Richner von der SVP und nun 2022/23 mit Christian Oehler von der FDP zwei grosse Parteien. Hält man sich an den Turnus müsste eigentlich die SP nachrücken. «Die SP wird einen Kandidaten oder eine Kandidatin für das Vizepräsidium vorschlagen», bestätigt Nicola Müller, Präsident der SP Aarau. Wen sie vorschlagen werden, das wurde an der Fraktionssitzung vom Dienstagabend, 11. Januar (nach Redaktionsschluss) bestimmt.

Wer oder was könnte der SP und ihrem Vizepräsidiumssitz «im Weg stehen»? Seit den Einwohnerrats-
wahlen im vergangenen November hat sich die Situation im Einwohnerrat verändert. Nicht mehr SP, FDP und SVP gehören zu den drei grossen Parteien, sondern SP (14 Sitze), FDP
(9 Sitze) und die Grünen (8 Sitze). Werden also möglicherweise die Grünen, die noch nie zum Zug kamen, einen Kandidaten oder eine Kandidatin für das Vizepräsidium vorschlagen? Die Grünen Aarau besprachen die Präsidiumswahlen an ihrer Fraktionssitzung vergangene Woche, haben sich aber bis Redaktionsschluss noch nicht dazu geäussert.


Die Einwohnerrats-Präsidenten
ab 06/07

06/07 Doris Mayr, FDP
08/09 Lotty Fehlmann Stark, SP
10/11 Angelica Cavegn, Pro Aarau
12/13 Marc Dübendorfer, SVP
14/15 Danièle Zatti, FDP
16/17 Lelia Hunziker, SP
18/19 Mattias Keller, EVP
20/21 Thomas Richner, SVP
22/23 ???
24/25 ???


In der Telli braut sich was zusammen

In der Telli braut sich was zusammen | Der Landanzeiger

Die Brauerei Aarau AG zieht mit ihrem Stadtwächter-Bier in die Telli um. Im ehemaligen Restaurant «Go West» wird eine grössere Brauanlage realisiert. Die Eröffnung soll voraussichtlich diesen Sommer stattfinden.

Die Nachfrage bleibt gross, die Produktion ist aber am absoluten Limit. Das passiert, wenn man mit seiner Idee absolut ins Schwarze getroffen hat. Und genau das ist den Stadtwächtern passiert. Neun Hobby-Bierbrauern, die ein Aarauer Bier produzieren wollten und ihren Wunsch 2018 mit grossem Erfolg verwirklichten. Ihre Brauerei befindet sich in den Kellerräumen der Glockengiesserei, dort werden die Biere «Konrad», «Irma», «Arthur» und «Dagmar» gebraut. Die Brauerei ist mittlerweile zu klein geworden, das Hobby zu gross. «Deshalb haben wir eine Vergrösserung ins Auge gefasst. Zum einen um die Produktionsmenge zu vergrössern und der Nachfrage gerecht zu werden, zum andern aber auch damit die Brauerei wirtschaftlich, langfristig bestehen kann», sagt Leander Isenring, einer der Brauerei-Gründer.

In der Telli braut sich was zusammen | Der Landanzeiger
Durch die grösseren Tanks kann auch mehr Stadtwächter-Bier produziert werden.

Das Fünffache produzieren
Mit dem ehemaligen Restaurant «Go West» in der Telli haben sie den idealen Standort für ihre neue, grössere Brauerei gefunden. In der Glockengiesserei produzierten sie pro Jahr rund 200 Hektoliter und waren damit am absoluten Limit. Hier unten an der Weihermattstrasse soll das Fünffache möglich sein. «Es ist super, dass wir ein Gebäude auf Aarauer Boden gefunden haben. Wir sind das Bier von Aarau und das wollten wir mit dem neuen Standort auch weiterhin bleiben», sagt Leander Isenring glücklich.

Eröffnung voraussichtlich im Sommer
Der Umbau in der Telli ist momentan in vollem Gange, die neue Anlage wird montiert. Mit Publikumsaktien konnten sie den nötigen Finanzbedarf für den Umbau und die neue Anlage decken. Ihnen steht ein Aktienkapital von 1,5 Millionen Franken zur Verfügung. Neben der Brauerei soll es auch wieder einen Rampenverkauf geben. Zudem schwebt ihnen im ehemaligen Restaurant auch ein Eventbereich für verschiedene Anlässe vor. Letzteres ist aber noch in weiterer Ferne als die Eröffnung der neuen Brauerei. Denn die Spuren des Brandes von 2019 sind gerade dort noch deutlich zu sehen. Auf die Eröffnung der Brauerei muss aber nicht mehr so lange gewartet werden. Sie ist nämlich spätestens für den kommenden Sommer vorgesehen. Bis dahin wird die Brauerei in der Glockengiesserei für einen nahtlosen Übergang sorgen.

In der Telli braut sich was zusammen | Der Landanzeiger
Die Umbauarbeiten sind noch voll im Gange. Die Eröffnung wird voraussichtlich im Sommer stattfinden.
In der Telli braut sich was zusammen | Der Landanzeiger
Die Spuren des Brandes von 2019 sind noch deutlich zu erkennen. Hier soll ein Eventbereich entstehen.

Jedem sein Stadtwächter
Was als Hobby begann, wird nun professionalisiert. Fixe Pensen und Angestellte kommen dazu. So ist seit dem 1. Januar auch ein ausgebildeter Braumeister bei der Brauerei Aarau AG angestellt. Christian Dierken wird derjenige sein, der braut und die ganze Produktionsplanung im Griff hat. Er ist als Braumeister für die gesamte Produktion, Unterhalt und Reinigung zuständig, wird aber auch mit den Stadtwächtern zusammen Rezepturen anpassen und entwickeln. Aber auch Leander Isenring wurde «befördert». Er ist seit dem 1. Dezember der Geschäftsführer: «Unser Ziel fürs 2022 ist es, die ganze Produktion sauber zum Laufen zu bringen und den Wechsel vom alten zum neuen Standort erfolgreich zu meistern. Und dann wollen wir gleich ab dem ersten Jahr Gas geben, damit zukünftig jeder in Aarau und der Umgebung ein Stadtwächter bekommen kann, wenn er eins will.»

Nun können sich die Wildschweine richtig austoben

Nun können sich die Wildschweine richtig austoben | Der Landanzeiger

Auch im Winter lohnt sich ein Besuch im Wildpark Roggenhausen. Nicht nur, um das neue Wildschweingehege zu begutachten.

Im Sommer schätzt man das Roggenhausen für seinen Schatten und die Kühle. Im Winter kann es ziemlich garstig sein. Und doch hat der Wildpark auch dann seinen Reiz. Die Ruhe, die Abgeschiedenheit, die Natur und den Frieden geniessen. Zwar sind die Murmeltiere im Winterschlaf die anderen Tiere wie Minipigs, Ziegen, Ponys und Schafe freuen sich aber über den Besuch.

Ein Besuch lohnt sich auch, weil es was Neues gibt: Das Gehege der Wildschweine wurde erneuert. Die Stützmauer und das Geländer und der Hag zum Fussgängerweg und zur Auto- Bahn hin wurde erneuert, die morschen Pfähle durch Kalkblöcke ersetzt. Wovon die Wildschweine mehr profitieren als von einem neuen Hag ist die Erweiterung ihres Geheges. Durch eine Schleuse gelangen die Wildschweine in den hinteren, neuen Teil am Hang. Mit dieser Erweiterung ist ihr Gehege gleich doppelt so gross geworden. Bis sich die Natur von der Rodung und Lichtung erholt hat, kommen nur die halbjährigen Wildschweine in den Genuss der Erweiterung. Der Keiler und die Bache müssen sich vorerst noch gedulden.

Ein Frischling darf bleiben
Im Roggi hat es stets ein Keiler und zwei Bachen. Die zweite Bache wurde jedoch krank und musste eingeschläfert werden. Um wieder eine zweite Bache im Roggi zu haben, darf das halbjährige Weibchen aus dem Siebener- Wurf vom August bleiben. Weil das Wildschweingehege nicht nur auf Aarauer Boden steht, sondern grösstenteils auf Eppenberger Boden, mussten die Bewilligungen für Bauund Rodung bei beiden Gemeinden beziehungsweise Kantonen eingeholt werden. «Das hat die Sache etwas kompliziert gemacht. Doch jetzt ist alles gut», freut sich Peter Heuberger, der Präsident des Vereins Wildpark Roggenhausen. Die Bauabnahme ist vor zwei Wochen erfolgt.

Neuer Schafstall
Im Winter sind die Ponys vor allem in ihrem Gehege, damit die Weide geschont werden kann. Am Morgen und Abend bekommen sie Heu zu fressen, am Mittag Stroh, damit die drei Ponys nicht zu viel Kalorien zu sich nehmen. Nebenan sind die drei Schwarznasenschafe (drei Generationen) sowohl im Sommer als auch im Winter den ganzen Tag auf der Weide. Brauchen sie etwas mehr Wärme und Schutz steht ihnen ein Schopf zur Verfügung. Der Bock und die beiden Jungtiere konnten verkauft werden. «Wir schauen, dass wir über den Winter nicht zu viele Tiere haben, weil der Platz im Schopf begrenzt ist. Im Frühling wird dann wieder ein neuer Bock gekauft.» Das nächste Projekt soll dann eine neue Hütte für die Schafe werden. Geplant ist dazu aber noch nichts Konkretes.

Restaurant wird umgebaut
Etwas konkreter sieht es beim Restaurant aus. Denn auch dieses soll in den kommenden Jahren umgebaut werden. 2022 wird das Projekt ausgeschrieben. Wenn der Kredit steht, die Baueingabe getätigt ist, wird im Sommer/ Herbst 2024 mit dem Bau gestartet. Läuft alles glatt haben wir im Jahr 2025 ein Restaurant, das neuzeitlich ist, ohne den Charme der heutigen Beiz zu verlieren.

Feuerwehr erhält Rettungsbox für Kleinkinder und Kleintiere

Feuerwehr erhält Rettungsbox für Kleinkinder und Kleintiere | Der Landanzeiger

Die Stützpunktfeuerwehr Aarau verfügt neu über die modernste Rettungsmöglichkeit für Kleinkinder, die Lifebox. Sie wurde von der Unterentfelder Firma NeoRescue in Zusammenarbeit mit Hightech Aargau entwickelt.

Die Freude bei Stadträtin Suzanne Marclay-Merz und Kommandant Dave Bürge war gross, als sie vor wenigen Tagen im Feuerwehrlokal die neuste Errungenschaft in Form der Lifebox präsentieren durften. «Glücklicherweise mussten wir bis jetzt noch nie Kleinkinder aus brennenden Häusern retten», sagt Kommandant David Bürge, «doch nun haben wir auch für diesen Fall die nötigen Mittel zur Hand.»

Entwickelt und auf «Herz und Nieren» getestet wurde die Lifebox von der Firma NeoRescue aus Unterentfelden und dem Hightech Zentrum Aargau. Sie kommt bei der Stützpunktfeuerwehr Aarau nun das erste Mal in der Praxis zum Einsatz.

«Wir haben unsere Lifebox so entwickelt, dass Säuglinge in Notfallsituationen nicht nur während 45 Minuten mit Atemluft versorgt werden können, sondern auch vor äusseren Einflüssen wie Feuer, Wasser oder Gasaustritt geschützt sind», sagt Roland Joho, Geschäftsleitungsmitglied der NeoRescue. «Die Box ist einfach zu handhaben, ist selbsterklärend und es ist kein medizinisches Fachwissen notwendig.»

Die Lifebox bietet Platz für zwei Kleinkinder, die innerhalb dieses geschlossenen Systems während 45 Minuten mit Atemluft versorgt werden. Die Box kostet 14’000 Franken.

Die «Chläuse« ziehen durch Aarau

Die «Chläuse« ziehen durch Aarau | Der Landanzeiger

Rund 100 Personen wurden erwartet, mehrere Hundert sind gekommen: Der allererste Chlauseinzug in Aarau war ein voller Erfolg.

Erwartungsvoll warteten die Kinder mit ihren Eltern vor dem Rathaus, dann endlich erklingen die Trompeten und die Türe vom Rathaus öffnet sich. Heraus spazieren drei Samichläuse mit ihrem Schmutzlis und machen sich auf durch die Altstadtgassen. Begleitet werden sie von den Kindern, die extra Lampions und Laternen mitgebracht hatten, um die Gassen zu erhellen. Auf dem Schlossplatz angekommen nahmen sich die Samichläuse Zeit für die Kinder, horchten den Värsli und Liedern, lobten und verteilten als Dank Manderindli und Nüssli. An diesem Freitagabend war eine grosse Dankbarkeit über diesen Anlass zu spüren. Ein Stück Normalität, die mit grosser Freude angenommen wurde.

Die «Chläuse« ziehen durch Aarau | Der Landanzeiger
Mit Trompetenklängen werden die Samichläuse und Schmutzlis aus dem Rathaus gerufen.
Die «Chläuse« ziehen durch Aarau | Der Landanzeiger
Auf dem Schlossplatz hören sich die Samichläuse Versli und Lieder an.

Test: Tempo 30 auf der Bahnhofstrasse

Test: Tempo 30 auf der Bahnhofstrasse | Der Landanzeiger

Die Bahnhofstrasse in Aarau muss saniert werden, deshalb überarbeiten der Kanton und die Stadt Aarau gemeinsam die betriebliche und gestalterische Situation. Mit einem Test für Tempo 30 wollen Kanton und Stadt Erfahrungen sammeln für eine definitive Gestaltung der Bahnhofstrasse. Der Test startet im März 2022.

Auf der Bahnhofstrasse in Aarau fahren Busse, Velos, motorisierter Individualverkehr sowie viele Fussgängerinnen und Fussgänger wollen die Strasse zwischen Bahnhof und Altstadt queren. Die Bahnhofstrasse ist eine Kantonsstrasse im Innerort, auf der Tempo 50 gilt, was aber auf dem Abschnitt aufgrund der hohen Verkehrsdichte kaum gefahren werden kann. Die Bahnhofstrasse muss saniert werden, deshalb suchen der Kanton und die Stadt Aarau gemeinsam nach Lösungen. Dabei soll der Verkehrsablauf für alle verbessert, der Stadtraum attraktiver werden und das Miteinander der Verkehrsteilnehmenden gefördert werden.

«Mitenand statt Gägenand»
Der Lösungsansatz wird ab März 2022 in zwei Phasen getestet und anschliessend ausgewertet. Teil des Testlaufs ist ein flächig markierter, mittig in der Strasse liegender Mehrzweckstreifen mit zusätzlichen gestalterischen Elementen. Über diesen können die Fussgängerinnen und Fussgänger sicher und flächig queren. Dafür fallen die bestehenden Fussgängerstreifen weg. Deshalb gilt «Mitenand statt Gägenand »: Um das sichere Miteinander der unterschiedlichen Verkehrsmittel zu stärken und den Verkehrsfluss zu verstetigen, wird für die Dauer des Testlaufs Tempo 30 auf der Bahnhofstrasse signalisiert. Teil der Umgestaltung ist eine Anpassung der Bushaltekanten. Auch die Kasinostrasse wird verändert: Die Lichtsignalanlage wird ausser Betrieb genommen und die Linksabbiegespur für den motorisierten Individualverkehr aufgehoben.Derzeit erarbeiten die Stadt Aarau und das Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons die Details zum Projekt. Geplant ist, dass die für den Testlauf notwendigen baulichen Anpassungen Anfang 2022 erfolgen und beide Testphasen je etwa sechs Monate dauern. Nach Abschluss und Auswertung der beiden Testphasen wird entschieden, wie es mit der Bahnhofstrasse in Aarau weitergeht.

Neue Ansätze in der Verkehrsabwicklung
Mit dem Ansatz der Koexistenz im Strassenraum verfolgen die Stadt Aarau und der Kanton Aargau neue Ansätze in der Verkehrsabwicklung. Die Idee ist, eine Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmenden zu erreichen und die Aufenthaltsqualität des öffentlichen Raums zu verbessern. Durch eine Reduktion von Signalen, Steuerungen und abgetrennten Verkehrsflächen wird die gegenseitige Rücksichtnahme und das Miteinander gefördert, um den zur Verfügung stehenden Strassenraum besser auszunützen und die Stadtraumqualität zu verbessern.

Die klassischen Fussgängerstreifen werden entfernt.

Aarauerinnen in Extremis

Aarauerinnen in Extremis | Der Landanzeiger

Zum Abschluss der Vorrunde mussten die Herren 1 des Team Aarau erstmals das Feld als Verlierer verlassen. Auch die Junioren U18 und die Junioren U16 verlieren, während die Junioren U21 zu einem hohen Sieg kommen. Die Damen 1 gewinnen derweil auswärts in Winterthur acht Sekunden vor Schluss.

Acht Spiele nacheinander konnten die Herren 1 des Team Aarau seit dem Meisterschaftsstart für sich entscheiden. Zum Abschluss der Vorrunde zogen die Adler auswärts gegen Obersiggenthal einen schwachen Abend ein und mussten das Feld erstmals als Verlierer verlassen. Das Bemühen des Leaders war zwar ersichtlich, aber Obersiggenthal wirkte frischer, war zweikampfstärker und an diesem Abend schlicht das bessere Team. Die Ostaargauer gewannen verdient mit 9:6 und hätten gut und gerne noch höher gewinnen können. Beinahe hätten die Damen 1 im Kampf um den Playoff-Platz wichtige Punkte abgegeben. Acht Sekunden vor Schluss gelang den Adlerinnen in einer ausgeglichenen Partie gegen Winterthur der siegbringende Treffer zum 3:2. Nach drei Niederlagen in Serie gelang den Junioren U21 der Befreiungsschlag. Gegen Unihockey Limmattal setzten sich die Aarauer mit 14:7 durch und konnten so den Rückstand auf die Playoff-Plätze in Grenzen halten. Lange deutete jedoch nicht viel auf einen Kantersieg der Aarauer hin. Aarau lag nach zwei Dritteln knapp mit 5:4 in Führung, ehe die Gäste nach Wiederanpfiff den Ausgleich erzielten. Doch dann gelang Aarau ein perfektes Schlussdrittel. Gleich im Anschluss gelang die erneute Führung, zum Ende der Partie fand praktisch jeder Abschlussversuch den Weg ins gegnerische Tor.
Leider keine Punkte gab es derweil für die Junioren U18 (3:9 gegen Mittelland) und die Junioren U16 (1:2 gegen Winterthur).

Nur vier Punkte fehlten

Nur vier Punkte fehlten | Der Landanzeiger

Sehr knapp verpasste BC Alte Kanti Aarau in der Telli-Halle den Sieg gegen Hélios aus dem Wallis.

Am siebten Spieltag der höchsten Damen Basketballliga der Schweiz empfing der BC Alte Kanti Aarau die Hélios VS Basket zu Hause in der Telli-Halle. Weiterhin fehlten Martina Guthauser (verletzungsbedingt) und Miriam Rasenberger (aufgrund der 3-Ausländer- Regel) im Aarauer Kader. Nach zuvor zwei Niederlagen wollte der BC AKA vor dem Heimpublikum um den zweiten Saisonsieg kämpfen. Entsprechend legten die Aarauerinnen einen guten Start im ersten Viertel hin (18:16). Hélios erspielte sich vor der Halbzeit erstmalig einen Vorsprung von sieben Punkten (23:30).

Die Mannschaft aus dem Wallis dominierte in den ersten Minuten der letzten Spielperiode. Eine schlechtere Verteidigung und unerfreuliche Fouls führten zu einer 14-Punkte-Führung der Gäste. Doch der BC AKA startete mithilfe des tobenden Publikums eine sensationelle Aufholjagd. Zwei Dreier von Giulia Simeone, ein Dreier zwei Meter hinter der Dreipunktelinie von Legionärin Andrea Andelova und viel Tempo von Enisa Semanjaku brachten Aarau zwischenzeitlich bis zu zwei Punkte an den Gegner hinan. Am Schluss waren es vier Punkte.

Obwohl es knapp nicht für den Sieg gereicht hat, war der Event ein voller Erfolg. Einige Kids der U10 und U12 waren in den Spielunterbrechungen jeweils fleissig am werfen und konnten bei den «Grossen» einige Tricks abschauen. Der BC AKA sorgte zudem auch in der Halbzeit für ein Spektakel – zu Gast war die Tanzgruppe «Young Stars» der Tanzschule «House of Dance».

Am Sonntag um 16.00 Uhr folgt für den BC Alte Kanti Aarau schon das nächste NLA-Heimspiel gegen das Team aus Freiburg, den aktuellen Tabellenzweiten. Tickets gibts auf Eventfrog.

Bei Maurer Motos beginnt die neue Töffsaison schon jetzt

Bei Maurer Motos beginnt die neue Töffsaison schon jetzt | Der Landanzeiger

An der Gartenstrasse 21 in 5032 Aarau Rohr herrschte übers vergangene Wochenende viel Betrieb. Anlass war die von Maurer Motos organisierte Yamaha- Motorradausstellung.

Nein, Motorradwetter war es übers vergangene Wochenende beileibe nicht. Aber über Motorräder sprechen und sie anschauen, das kann man immer. Und dies wurde an der von Maurer Motos organisierten Yamaha- Motorradausstellung bewiesen.

Yamaha schrieb im vergangenen Jahr Geschichte: Mit Fabio Quartararo in der Moto GP, dem Schweizer Dominique Aegerter in der Supersportklasse, dem Türken Toprak Razgatlioglu bei den Superbikes gewann Yamaha 2021 alle wichtigen Motorradweltmeisterschaften. René Maurer grinst und meint: «Ja, Yamaha ist ziemlich obenauf.» Er schaut aber mit gemischten Gefühlen auf die vergangene Saison zurück. «Wir hatten immer Arbeit. Von daher gesehen war es ein gutes Jahr. Wie in allen anderen Branchen gab es aber auch bei uns Lieferengpässe, dies wird leider auch noch in den kommenden Monaten so sein», so Maurer. Will heissen, dass Kundinnen und Kunden, die im kommenden Jahr gerne einen neuen Töff fahren möchten, schon jetzt Ausschau halten sollten.

Bei Maurer Motos stehen die aktuellen Motorräder im Ausstellungsraum, so auch die brandneue Yamaha R 7, eine sportliche Maschine zu einem guten Preis, die als 35-kW-Version gefahren werden kann und sich somit für Einsteiger bestens eignet. Da jetzt auch die 16-Jährigen bereits 125er-Maschinen fahren dürfen, lohnt sich ein Blick in die Angebotspalette von Yamaha. Vom Roller bis zum Racer gibt es verschiedene Modelle. Wer erst im Frühling kurz entschlossen ein Motorrad kauft, wird vermutlich zu spät sein. So auch der Tenor im Zelt bei Glühwein, Kaffee und Grilladen.

Bei Maurer Motos beginnt die neue Töffsaison schon jetzt | Der Landanzeiger
Aufregend sieht die personalisierte MT 125 aus.
Bei Maurer Motos beginnt die neue Töffsaison schon jetzt | Der Landanzeiger
René Maurer (links) und Jörg Steiner diskutieren über die neuen Modelle.

Maurer Motos AG

Gartenstrasse 21
5032 Aarau Rohr
www.maurermotos.ch

Beste Werbung für «100 Jahre WaldAargau»

Beste Werbung für «100 Jahre WaldAargau» | Der Landanzeiger

Der Wald kam in die Stadt. Zwischen der Aargauischen Kantonalbank und dem Bahnhofplatz hat das Organisationskomitee «100 Jahre WaldAargau» eine Waldoase hingezaubert und machte Werbung für das grosse Jubiläum im nächsten Jahr. Alles ganz nach dem Motto «Wald ganz nah erleben».

WaldAargau feiert 2022 das 100-jährige Bestehen des Verbands Aargauer Waldeigentümer. Für die Jubiläumsaktivitäten wurde ein 14-köpfiges Organisationskomitee unter der Leitung von Vreni Friker (Oberentfelden) eingesetzt. Die verschiedenen Jubiläumsaktivitäten finden unter dem Motto «Wald ganz nah erleben» statt. Dafür wurde in Aarau nun die Werbetrommel gerührt.

Schulklassen können sich bereits anmelden
Der Hauptevent sind die Aargauer Waldtage vom 15. bis 21. August 2022 in Unterentfelden. An den Waldtagen gibt es einen Waldparcours mit 30 verschiedenen Posten. Besucher werden unter anderem Trümmersuchhunde bei ihrer Arbeit sehen, oder Pferde beim Holzrücken. Jäger werden die Waldtiere erklärten und vieles mehr. Die Organisatoren erwarten rund 200 Schulklassen mit 4000 Kindern aus dem Aargau im Wald. Jede Schulklasse kann sich für drei Posten entweder am Vormittag oder am Nachmittag anmelden. Den jeweils andern Halbtag können die Klassen zum Beispiel im nahe gelegenen Tierpark Roggenhausen verbringen. Interessierte Schulklassen können sich bereits jetzt anmelden.

Integriert in die Waldtage ist der Aargauer Holzerwettkampf am Freitag und Samstag. Es ist mit rund 200 Wettkämpfern der schweizweit grösste Wettkampf dieser Art. Teilnehmen werden die Mitglieder der Schweizerischen Holzhauerei Nationalmannschaft. Sie gaben bereits am Samstag eine eindrückliche Kostprobe ihres Könnens ab und zeigten Ausschnitte aus dem vielseitigen Wettkampfprogramm. Diese beinhalteten das Kettenwechseln an der Motorsäge und das abschneiden von 30 Ästen auf Zeit. Das schnellste Dreierteam benötigte nur 36 Sekunden für alles zusammen.

Beste Werbung für «100 Jahre WaldAargau» | Der Landanzeiger
Stellte selbstgemachte Holzkunst aus: Matthias Gehrig aus Biberstein.
Beste Werbung für «100 Jahre WaldAargau» | Der Landanzeiger
Entasten im Eiltempo: Mitglieder der Schweizer Nationalmannschaft zeigten Ausschnitte aus dem Holzerwettkampf.

«Bis bald, im Wald»
Skulptor Matthias Gehrig (Biberstein) und Lukas Senn (Rothrist) und andere Kettensägenkünstler werden an den Waldtagen 2022 ebenfalls in Aktion zu sehen sein, wie sie aus Baumstämmen mit der Motorsäge Skulpturen schnitzen. Diese werden im Anschluss vor Ort versteigert.

Auf dem Bahnhofplatz gab es aber auch sanfte Klänge: Kurt Ott und Leon Müller, einer seiner Schüler und Forstwartlehrling, umrahmten den Anlass mit dem Alphorn. Vreni Friker dankt allen Beteiligten und verabschiedet sich mit den Worten: «Auf bald, im Wald.»

www.waldganznaherleben.ch

Aarauer Neujahrsblätter: Im Mittelpunkt steht das Thema «Bauen»

Aarauer Neujahrsblätter | Der landanzeiger

Im Mittelpunkt der Aarauer Neujahrsblätter 2022 steht das Thema «Bauen». Am vergangenen Donnerstag fand die Buchvernissage in der Mensa der Alten Kantonsschule statt.

Beim WSB Bahnhof, beim KSA, bei der Kettenbrücke, bei den Telliblöcken an der Delfterstrasse und kürzlich auch noch bei der Alten Reithalle. In Aarau wird gebaut. Viel gebaut. Für die Redaktionskommission der Neujahrsblätter der passende Moment, um sich mit An-, Aus-, Neu-, Rück und Umbauen – gestern, heute und morgen – zu befassen. Am vergangenen Donnerstag fand die Vernissage in der Mensa der Alten Kantonsschule statt. «Diesen Ort haben wir für die Vernissage ausgewählt, weil der 150 Jahre alte Park ebenfalls in den Neujahrsblättern 2022 thematisiert wird», erklärt der Präsident der Redaktionskommission Martin Tschannen.

Verschiedene Facetten
Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker ist jeweils einer der ersten, der die Aarauer Neujahrsblätter zu Gesicht bekommt. Im Gespräch mit Martin Tschannen sagt er: «Die Auswahl der Themen hat mir sehr gut gefallen. Es ist schön, dass man verschiedene Facetten der Baubereiche beleuchtet.» Grosses Thema ist die Alte Reithalle, die vor einem Monat eröffnet werden konnte. Auch an der Vernissage war sie Thema. Im Gespräch mit Redaktionskommissionsmitglied Verena Naegele freute sich Christine Egerszegi, die Präsidentin von ARTA Alte Reithalle Tuchlaube Aarau über zwei Wochen ausverkaufte Veranstaltungen. Sie verriet aber auch, dass es noch so einige Kinderkrankheiten zu bewältigen gäbe. So zum Beispiel das zu kleine Foyer oder die (noch) fehlenden Wegweiser zur Alten Reithalle.

Bauen, Jubiläen und die Chronik der Stadt Aarau
Auch das Projekt «Pont Neuf» und die Aarenau-Siedlung im Scheibenschachen werden in den Neujahrsblättern 2022 genauer beleuchtet. Ein weiteres Kapitel erzählt die Geschichte der Baumeisterfamilie De Maddalena. Zudem sind im ganzen Buch Porträts verteilt von Menschen, die in irgendeiner Art und Weise bauen. Gebaut wird aber auch im Tierreich. So befasst sich ein Kapitel mit dem Bauen der Bienen. Natürlich darf die Chronik der Stadt Aarau nicht fehlen. Anlässlich seines 250. Geburtstag ist auch Heinrich Zschokke ein Kapitel gewidmet wie auch der christkatholischen Kirchgemeinde Aarau, die 2022 ihr 150-jähriges Bestehen feiert.

Nie wieder Einsprachen
«Wenn eine Fee kommen würde und sie dir drei Wünsche zum Thema Bauen erfüllen will, was würdest du dir wünschen? », fragte Martin Tschannen den Stadtpräsidenten zum Abschluss. Hanspeter Hilfiker antwortete: «Ich wünsche mir eine breit akzeptierte Regelung für den Verkehrszugang zum Kantonsspital. Als Zweites wünsche ich mir, dass der Kanton in unserem Sinne positiv über die Vordere Vorstadt entscheidet, damit wir auch da schnell eine Regelung finden», zählt er auf. «Und zu guter Letzt wünsche ich mir, dass nie wieder Einsprachen für Gebäude gibt, die wir bauen wollen.» Die Aarauer Neujahrsblätter 2022 sind in den Aarauer Buchhandlungen und bei aarau info erhältlich.

Aarau gewinnt intensiven Spitzenkampf gegen Sursee

Aarau gewinnt intensiven Spitzenkampf gegen Sursee | Der Landanzeiger

Die Herren 1 des Team Aarau gewinnen dank einem disziplinierten und cleveren Auftritt in Sursee mit 7:3 und ziehen in der Tabelle weiter davon. Die Damen 1 verschenken im Derby gegen Lok Reinach einen Punkt und für die Junioren U21 setzt es die zweite Saisonniederlage ab.

Die Herren 1 des Team Aarau und der UHC JW Sursee trafen sich zum Spitzenkampf der Runde. Mit zwei Punkten Vorsprung reisten die Aarauer nach Sursee. Aarau entschied ein sehr gutes 2. Ligaspiel im Mitteldrittel (3:0), musste dafür aber erneut eine konzentrierte Leistung abrufen. Zudem bedurfte es einer herausragenden Abwehrleistung und eines Luz Mäder in Hochform, um den siebten Sieg im siebten Spiel einfahren zu können. Die Damen 1 gewannen derweil im Derby gegen Lok Reinach nach Verlängerung mit 4:3. Die Adlerinnen kamen in einem typischen Derby spielerisch nie richtig auf Touren und mussten deshalb einen Punkt in Reinach lassen. Der Punktverlust war eine kleine Enttäuschung, wächst der Rückstand in der Tabelle auf Leader Zurich Lioness dadurch auf vier Punkte an. Noch schlechter erging es den Junioren U21, die sich den White Indians Inwil-Baar knapp mit 6:7 geschlagen geben mussten. Mit vier Punkten Rückstand auf die Tabellenspitze liegen die jungen Adler auf dem vierten Platz. Weiterhin bestens aufgelegt sind dafür die Junioren U18: Das 6:5 gegen Aargau United war bereits der vierte Sieg in Folge. Nach etwa gleich vielen Siegen wie Niederlagen sind die Aarauer im vorderen Mittelfeld der Tabelle klassiert. Bei den Herren GF 4. Liga steht das Team Aarau nach sechs Spielen noch ungeschlagen an der Spitze. Gegen die ambitionierten Gegner aus Schwarzenbach und Deitingen gewannen die Herren 2 mit 4:1 und mit 5:3.

Gartenbauer vermietet seine Schafe zum «Rasenmäääähen»

Gartenbauer vermietet seine Schafe zum «Rasenmäääähen» | Der Landanzeiger

Beim Gartenbauer Andi Schumacher in Rohr kann man seit neustem eine Schafherde mieten, um das Privat- oder Firmengelände auf natürliche Art «grasen zu lassen», wie er es nennt. Oder eben: zu «määäähen». Damit will er zeigen, dass es nicht immer grosse Maschinen braucht im Gartenbau, um Aufträge zu erledigen. Seine Idee entpuppt sich als Hit. Forstämter, Private und Immobilien-Firmen sind bereits Stammkunden.

Schafe sind schon länger ein grosses Hobby von Andi Schumacher. «Ich liebe die Schafe und finde Tiere ganz allgemein cool», sagt der Gartenbauer. Seine Schafherde ist gewachsen auf heute 15 Tiere aus 3 Rassen: Walliser Landschafe, Walliser Bergschafe und Shropshire. «Die beiden Walliser Rassen sind sehr zutraulich und deshalb bestens geeignet für den Einsatz bei Kunden mit Kindern», erklärt Andi Schumacher, der selber Familienvater ist. Zudem sind Walliser Landschafe eine seltene Rasse, die von «Pro Specie Rara» gefördert und vor dem Aussterben gerettet werden sollen. Seine Shropshire-Schafe sind eine alte britische Hausschaf-Rasse.

Ökologisch und naturnah
Seit Anfang Jahr vermietet Andi Schumacher seine Schafherden. Bereits hat er Stammkunden. Im regelmässigen Einsatz sind die Schafe beispielsweise in Suhr, wo sie ein zwei Hektar grosses Gebiet mit Freilandbäumen «määäähen ». Stammkunde ist auch ein grösseres regionales Forstamt und ein grosser Aushub-Betrieb aus der Region, der Schumachers Schafe jeweils mietet, bevor der Aushub beginnt. Das 37-köpfige Gartenbau-Team von Andi Schumacher könnte dazu auch Maschinen einsetzen. Doch die Schafe verrichten diese Arbeit mindestens genauso gut. «Es ist Zeit zum Umdenken, denn grasende Schafe sind ideal für die Landschaftspflege vieler Arten von Grünflächen. Eine Beweidung minimiert gleichzeitig die Parasitenbelastung deutlich», erklärt der Gartenbauprofi. Das ist innovativ, absolut ökologisch, naturnah, und auch nachhaltig.

Günstig
Reich wird der Gartenbauer mit der Vermietung seiner Schafherde nicht. «Der Aufwand soll gedeckt sein, denn wir müssen gut einzäunen, einen Wagen zum Schlafen sowie Wasser bereitstellen und die Schafe regelmässig kontrollieren», erklärt Andi Schumacher. Entsprechend der Fläche wird der Bedarf an Schafen berechnet, die Weidedauer gewählt und die für die Anforderungen des Kunden am besten geeigneten Tiere ausgewählt. Die Kosten belaufen sich auf rund einen Franken pro Quadratmeter. «Grössere Flächen werden dann entsprechend günstiger», erklärt der Gartenbauer der hofft, dass seine Schafe auch nächste Saison viel «Arbeit» haben werden.

Gartenbauer vermietet seine Schafe zum «Rasenmäääähen» | Der Landanzeiger
Gut eingezäunt «arbeiten» hier Walliser Bergschafe (hell) und Walliser Landschafe.





Experten für Gartenbau
Wenn Sie auf der Suche nach einem Gärtner aus der Region sind, sind Sie bei Andi Schumacher Gartenbau GmbH genau richtig. «Wir lieben Gärten und alles rund um die Natur. Wir haben unsere Leidenschaft zum Beruf gemacht und arbeiten im Bereich Bepflanzung, Gartenpflege, Gartenplanung und Co. für Sie.»

– Garten Neugestaltung
– Gartenplanung
– Gärten von Arealüberbauungen
– Bepflanzungen
– Gartenunterhalt


Andi Schumacher Gartenbau GmbH

Hauptstrasse 57
5032 Aarau Rohr
Telefon 062 824 00 66
www.andi-schumacher-gartenbau.ch

Coaching und Kurzzeitberatung ist gefragt

Coaching und Kurzzeitberatung ist gefragt | Der Landanzeiger

Bedingt durch die Pandemie veränderte sich die Arbeitswelt für die Mitarbeitenden massiv. Flexibilität hinsichtlich der eigenen Aufgaben, Arbeitszeiten und Arbeitsort (Stichwort: Homework) sind gefragt. Dazu kommen verschiedene Belastungen und Stressoren, die sich auf das körperliche und seelische Wohl auswirken.
Werner Herren, Gründer des Kurszentrums Aarau und ein Pionier in der Entwicklung des Coachings im deutschsprachigen Raum, rechnet damit, dass diese Situation auch bei der Weiterentwicklung von Coaching und Kurzzeitberatungen eine zunehmend starke Rolle spielen wird. Die Mitarbeitenden stehen vor grossen Herausforderungen, die sie oftmals nur mit professioneller Hilfe meistern können.

Informationsabend: Wie wird man Coach oder Kurzzeitberater?
Wer eine Aus- und Weiterbildung zum Coach oder Berater sucht, der muss sich zuerst im Dschungel der Anbieter und Angebote zurechtzufinden. Soll man einen zweitägiger Crash-Kurs oder eine mehrjährige Ausbildung mit Master-Abschluss buchen?

Informationsabend:
Wie wird man Coach oder Kurzzeitberater?


Infoveranstaltung im Kurszentrum Aarau
Donnerstag, 25. November 2021, 17.00 bis ca. 19.30 Uhr

Leitung: Werner Herren, Roland Seefeld
Gast: Patricia Dean, selbständige Kurzzeitberaterin und Coach, berichtet über ihre Erfahrungen als Kursteilnehmerin
Eintritt frei.

Anmeldung an: info@kurszentrum.c
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Was braucht ein Coach/Berater, um später erfolgreich im Markt bestehen zu können? Beantwortet werden diese und weitere Fragen von Werner Herren, Gründer und Leiter des Kurszentrums Aarau sowie von Roland Seefeld, Dozent. Sie stellen die 5 Kompetenz-Module vor. Was ist der Unterschied zu anderen Kursanbieter? Welche Anerkennung haben die Zertifikate und/oder der Master-Titel des Kurszentrums? Diese Informationen sollen bei der Entscheidung helfen in einem neuen Berufsfeld tätig zu werden. Besonders interessant dürften die Erfahrungen einer ehemaligen Absolventin sein. Patricia Dean, die heute in Aarau als selbständiger Coach und Kurzzeitberaterin arbeitet, berichtet über ihre Erfahrungen.

Sich auf die Lösung fokussieren
Das Kurszentrum hat vor 40 Jahren als erstes Institut in der Schweiz eine fundierte, praxisnahe Ausbildung in Systemisch- Lösungsorientierter Kurzzeitberatung und Coaching entwickelt. Das Besondere an dieser Methode ist, dass nicht auf die Ursachensuche des Problems, sondern die Lösung fokussiert wird. Davon profitieren die Ratsuchenden, weil sie in kürzerer Zeit, mit weniger Sitzungen und damit geringeren Kosten ihr Ziel erreichen. In den letzten Jahrzehnten hat man die Vorteile dieses Vorgehens erkannt und grundlegende Elemente werden auch in anderen Therapie- und Beratungsmodellen angewendet.
Die umfassende, modulare Aus- und Weiterbildung am Kurszentrum Aarau kann mit einem geschützten Master- Titel abgeschlossen werden. Der Titel «Systemisch-Lösungsorientierter Coach Master SLC» wird vom grössten Berufsverband für Coaching, Organisationsberatung und Supervision anerkannt. Auch der Master-Titel für die «Systemisch-Lösungsorientierte/r Kurzzeitberater/in Master SLK» wird vom grössten Berufsverband der systemisch arbeitenden Fachleute, SYSTEMIS anerkannt. Seit seiner Gründung haben im Kurszentrum Aarau mehr als 7’000 Fachleute aus der Schweiz und dem angrenzenden Ausland ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.
Die Motive für eine Ausbildung sind vielfältig. Meistens geht es darum, die Kompetenzen und Fähigkeiten im angestammten Beruf zu erweitern und zu vertiefen, so dass man anspruchsvolle Situationen besser meistern und damit auch seine Berufs- und Karriere-Chancen verbessern kann. Andere möchten in einem neuen Arbeitsbereich tätig werden.
Die Angebote des Kurszentrums Aarau werden von einem engagierten und professionellen Team gestaltet und weiterentwickelt. In ihrer Lehrtätigkeit verknüpfen die Dozierenden ihre eigene fundierte Ausbildung mit ihrer langjähriger Praxiserfahrung was zu einer hohen Praxisorientierung führt. Für ein gutes Lernklima sorgen die zentralen, hellen, in einem Park gelegenen Kursräume.

Coaching und Kurzzeitberatung ist gefragt | Der Landanzeiger

Das Kurszentrum Aarau dokumentiert erstmals in einem Animationsfilm die Geschichte des Coachings

Erstmals dokumentiert ein Animationsfilm auf humorvolle und spannende Art die Entstehungsgeschichte des Coachings. Initiator und Produzent des Films ist Werner Herren. Der Film wird am 18.November als Film Première am 6. Internationalen Coaching Kongress in Olten gezeigt und ist ab 20. November unter www.kurszentrum.ch digital verfügbar.

Kurszentrum Aarau

Laurenzenvorstadt 47
5000 Aarau
Telefon 062 832 10 10
info@kurszentrum.ch
www.kurszentrum.ch
www.zis-slc-slk.ch

Wofür geben Sie viel Geld aus, Herr Hilfiker?

LA-Gspröch

Der Landanzeiger besucht einmal im Monat eine Persönlichkeit aus der Region mit TV-Kamera und Mikrofon. Als Erster öffnete uns Stadtpräsident Dr. Hanspeter Hilfiker die Türen zu seinem Arbeitsplatz und weiteren interessanten Räumen im Aarauer Rathaus.

Wenn Sie wählen könnten, welches Tier wären Sie gerne in der Wildnis?
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Was tun sie am Morgen als Erstes?
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Wer würde Sie am besten beschreiben und was würde in diesem Text bestimmt fehlen?

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Hanspeter Hilfiker, Aarau

Dr. Hanspeter Hilfiker (56, FDP) ist ledig und hat keine Kinder, dafür vier Göttikinder. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft war er rund 20 Jahre in der Rückversicherungs-branche tätig. Per 2003 wurde er Einwohnerrat, ab 2014 Stadtrat und seit 2018 ist er Stadtpräsident und wurde vor kurzen für weitere vier Jahre gewählt. Hanspeter Hilfiker ist in Buchs AG aufgewachsen. (zg)

Was hat es bei ihnen immer im Kühlschrank?
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Welches war Ihre teuerste Busse, die Sie bezahlen mussten und weshalb?
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Welche CD haben Sie zuletzt gekauft oder heruntergeladen?
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Wie lautet der Titel Ihrer Memoiren?
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Wem haben sie zuletzt ein Kompliment gemacht und wofür?
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Was ist bei Ihnen immer dabei, wenn Sie Ihr Haus verlassen?
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Was inspiriert Sie am meisten?
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Was singen Sie regelmässig unter der Dusche?
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Was können sie besonders gut und weshalb?
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Welches Kompliment hat Sie zuletzt besonders erfreut?
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Welches Buch liegt bei Ihnen auf dem Nachttisch?
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Welchen speziellen Ort haben Sie in den letzten 12 Monaten erstmals bereist?
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Um was geht es bei ihrem aktuellen Projekt?
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Was würden Sie mit einem Millionen-Gewinn im Lotto anstellen?
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LA-Gspröch
Hanspeter Hilfiker wurde 1972 in Buchs eingeschult. Der Unterricht hat ihm sehr gefallen, mit Ausnahme des Turnens.
LA-Gspröch
Stadtpräsident Dr. Hanspeter Hilfiker hat aus seinem Büro einen direkten Blick auf die Rathausgasse und den Obertorturm.