Aarauer Weihnachtsmarkt neu vergeben

Aarauer Weihnachtsmarkt neu vergeben | Der Landanzeiger

Der Weihnachtsmarkt 2022 findet vom 17. November bis zum 23. Dezember 2022 statt und bietet ein Erlebnis für unterschiedliche Zielgruppen. Das neuartige Konzept erstreckt sich über die Standorte Schlossplatz, Markthalle und Umgebung und Kirchplatz. Nach der vorgesehenen Sanierung findet der Weihnachtsmarkt ab 2023 zusätzlich auf dem Maienzugplatz statt. Weitere Standorte, wie der Kasinogarten und der Graben, werden ebenfalls zur Ergänzung des Angebotes geprüft.

Im Juni 2021 hat der Stadtrat die Organisation des Weihnachtsmarktes ab 2022 ausgeschrieben. Der mehrstufige Prozess erfolgte in Zusammenarbeit mit Aarau Standortförderung, unter der Leitung der City-Managerin. Eine dafür eingesetzte Jury entschied sich zwischen den sechs eingereichten Konzepten für das Projekt «Lieblingsstück» der Firma Pointbreak Events GmbH aus Zürich. Das Konzept überzeugt aufgrund des guten Zusammenspiels zwischen Regionalität, Qualität, Umweltbewusstsein, Einzigartigkeit und Trend bewusstsein. Bestehende Angebote lassen sich zudem gut ins neue Konzept integrieren.

Die Büros der Betreiber sind, nach der Zusage der Organisation des Weihnachtsmarktes, nun Teil einer Zwischennutzung an der Rathausgasse 20.

Die «Aufrichti» mit einem Fest gefeiert

Die «Aufrichti» mit einem Fest gefeiert | Der Landanzeiger

Die Bauarbeiten für den Neubau «Bahnhof Süd» schreiten zügig voran. Zwischen Bahn und Strasse ist der Westtrakt bereits aufgerichtet und auch im Osttrakt ist man über dem Erdgeschoss angelangt. «Alle beteiligten Firmen mit all ihren Mitarbeitern verdienen grosse Anerkennung für die geleistete Arbeit. Im Namen vom Totalunternehmen danke ich ganz herzlich für die Arbeit», sagt Hans Setz, Mitglied der Geschäftsleitung und VR-Delegierter der Gross AG. Als Dank wurde am vergangenen Donnerstag die «Aufrichti» mit einem Fest gefeiert.

Ein Gebäude für 100 Jahre
«Vor ziemlich genau zwei Jahren hat der Bagger mit seiner Schaufel das Dach des alten Bahnhofs abgerissen und damit begonnen das Gebäude abzubrechen. Das hat schon etwas weh getan. Denn der Bahnhof hat es fast 100 Jahre lang gegeben», blickt Mathias Grünenfelder, stellvertretender CEO der AVA und Baukommissionspräsident zurück. «Ob dann auch dieser Bahnhof 100-jährig wird, das müssen dann andere schauen. Aber ich hoffe natürlich, dass so solid gebaut wurde, dass man auch in 100 Jahren noch Freude am Gebäude haben wird.» Für Aargau Verkehr ist der Neubau von grosser Bedeutung. Denn im Osttrakt entsteht ihr neuer Hauptsitz. In den Obergeschossen befinden sich neben den Büroräumen für die Direktion auch Mietwohnungen. Der Westtrakt ist der Gebäudeteil der Metro Immobilien AG. Er bietet im Untergeschoss Platz für Verkaufsläden. In den Obergeschossen werden ebenfalls Räumlichkeiten für Büro und Wohnraum erstellt. Zusätzlich wird hier die Schule «H+ Bildung» ihren neuen Standort finden.

Hans Setz sagte zum Schluss seiner Rede an der «Aufrichte»: «Ich wünsche weiterhin gutes Gelingen und dass wir weiterhin von Unfällen verschont bleiben.» Bis Ende 2022 sollte der Westtrakt weitgehend fertiggestellt sein. Bis Ende 2023 soll dann auch der Osttrakt fertig sein. Die Erstvermietungen der Wohnungen im Westtrakt sind gestartet.

Lebensqualität wieder zurückgewinnen

Lebensqualität wieder zurückgewinnen | Der Landanzeiger

Weshalb braucht es eine Welt-Kontinenz-Woche?
Mirjam Bywater: Inkontinenz ist noch immer ein grosses Tabuthema. Viele denken, es gehöre zum Altwerden dazu und es sei etwas, das man einfach akzeptieren müsse. Dem ist aber nicht so. Inkontinenz muss nicht einfach so hingenommen werden. Mit der Welt-Kontinenz-Woche soll darauf aufmerksam gemacht, aufgeklärt und das ganze Thema enttabuisiert werden.

Wer ist von Inkontinenz betroffen?
Es ist sehr schwer, gute, aussagekräftige Daten dazu zu finden. Auch hier vermute ich, dass das damit zu tun hat, dass Inkontinenz ein Tabuthema ist. Was man sagen kann, ist, dass rund 30 Prozent der Weltbevölkerung von Inkontinenz betroffen sind. Bei den über 65-Jährigen sind Frauen doppelt so oft betroffen wie Männer. Frauen sind tendenziell früher betroffen, mit dem Alter holen die Männer jedoch auf.

Wann sollte eine Fachperson aufgesucht werden?
Das Erste, sobald man inkontinent ist, sollte nicht der Gang in den Supermarkt sein, um dort Inkontinenzeinlagen einzukaufen, sondern unbedingt der Gang zur Ärztin oder zum Arzt. Denn es gilt: Je früher die Inkontinenz behandelt wird, desto besser sind die Erfolgschancen.

Wie schwer fällt den Betroffenen der Gang zum Arzt?
Die Hemmschwelle ist sehr hoch, vor allem in der älteren Bevölkerungsschicht. Hier braucht es noch viel Aufklärungsarbeit. Bei Jüngeren hat die Enttabuisierung begonnen, so mein Eindruck. Sie suchen schneller eine Fachperson auf als die älteren Generationen.

Ist das Problem zunehmend?
Leider gibt es auch dazu nur wenige Zahlen. Wir werden immer älter. Es kann also gut sein, dass dadurch auch die Zahl der Inkontinenz-Fälle zunimmt. Man darf aber nicht vergessen, dass Inkontinenz heutzutage häufiger thematisiert wird als früher.

Ist Inkontinenz gut behandelbar?
Eine Belastungsinkontinenz (siehe Infobox «Was ist Inkontinenz überhaupt?») ist sehr gut behandelbar, und zwar so, dass die Patientinnen und Patienten symptomfrei sind beziehungsweise es wirklich nur noch selten zum Urinverlust kommt.
Auch bei der Dranginkontinenz ist die Ansprechrate der Therapien mit 70 bis 80 Prozent sehr hoch. Mit einer Therapie kann ein grosses Stück Lebensqualität zurückgewonnen werden.

Was sind die Folgen einer Nicht-Behandlung?
Bei der Dranginkontinenz kann ein hoher Druck in der Blase entstehen. Dieser führt bei längerem Bestehen zu Umbauvorgängen der Blase, wodurch die Blase infektanfälliger wird. Im Extremfall kann es sogar so weit kommen, dass es zum Rückfluss des Urins in die Niere kommt und so auch die Nieren geschädigt werden. Je früher diese Umbauvorgänge unterbrochen werden können, desto besser ist das Therapieansprechen.

Welche Patientinnen und Patienten kommen ins Beckenbodenzentrum?
Das Beckenbodenzentrum im KSA ist keine Institution nur für Frauen. Dieses Vorurteil versuche ich, seit ich hier im KSA bin, aus den Köpfen zu bringen. Aus urologischer Sicht können sowohl Frauen als auch Männer von Inkontinenz betroffen sein.
Inkontinenz, Senkung der Genitalorgane oder Blaseninfektionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen, die im Beckenbodenzentrum behandelt werden.

Wie wird im Beckenbodenzentrum geholfen?
Im Beckenbodenzentrum arbeiten die Fachspezialistinnen und -spezialisten der Urologie, der Urogynäkologie, der Viszeralchirurgie, der Infektiologie und der Physiotherapie eng zusammen. So kann ein breites Leistungsangebot für die Behandlung von Beckenbodenproblemen angeboten werden, sowohl konservative als auch chirurgische Therapiemöglichkeiten. Unser gemeinsames Ziel ist, dass die Patientinnen und Patienten ihre Lebensqualität wieder zurückgewinnen. Die Fachexpertinnen und Fachexperten stehen den Betroffenen beratend zur Seite, sie unterstützen und geben Empfehlungen ab. Welche Therapieangebote die Betroffenen wahrnehmen möchten, entscheiden sie jeweils selbst.
Im Normalfall werden zuerst die Basisuntersuchungen gemacht. Das heisst, Infektionen werden ausgeschlossen, der Harnstrahl wird gemessen und es wird abgeklärt, ob Restharn da ist. Häufig wird auch eine Blasenspiegelung durchgeführt, damit ausgeschlossen werden kann, dass Tumore hinter den Symptomen stecken. Dann wird eine Blasendruckmessung vorgenommen, mit der die beiden Aufgaben der Blase — den Urin speichern und den Urin entleeren — genau untersucht werden. Auf Basis dieser Untersuchungen wird schliesslich die Therapie aufgebaut. Bei einer Frau gehört eine ausführliche gynäkologische Abklärung mit zu den Basisabklärungen, um einen Genitalprolaps beurteilen zu können.

Gibt es Tipps, um einer möglichen Inkontinenz vorzubeugen?
Bewegung, eine gesunde und bewusste Ernährungsweise und Beckenbodentraining können bereits helfen.

Was geschieht während der Welt-Kontinenz-Woche vom 20. bis 26. Juni?
In dieser Woche wird das Thema Inkontinenz in den Mittelpunkt gerückt. Dafür haben wir vom Beckenbodenzentrum zu verschiedenen Themen Online-Vorträge aufgenommen, die auf YouTube aufgeschaltet sind. Im Rahmen der Welt-Kontinenz-Woche bieten wir zudem eine Beratungshotline an, über die uns Fragen gestellt werden können.

Weitere Informationen rund ums Beckenbodenzentrum gibt es auf www.ksa.ch.


Was ist Inkontinenz überhaupt?

Inkontinenz bezeichnet die fehlende oder mangelnde Fähigkeit des Körpers, Urin oder Stuhl zu halten und kontrolliert abzugeben. Folglich kommt es zu einem unwillkürlichen Urinverlust oder Stuhlabgang.

Am häufigsten sind folgende Harninkontinenzformen: die Belastungsinkontinenz und die Dranginkontinenz. Die Belastungsinkontinenz beschreibt den unwillkürlichen Urinverlust bei körperlicher Anstrengung meist ohne spürbaren Harndrang. Sie tritt häufig bei Frauen nach Geburten auf, wenn durch den Geburtsvorgang der Beckenboden geschwächt wurde.

Bei der Dranginkontinenz verspüren Betroffene ganz plötzlich, ohne vorherige Anzeichen, das starke Bedürfnis, eine Toilette benutzen zu müssen. Sie verlieren häufig schon Urin, bevor sie die Toilette erreichen.

Wenn sich gleichzeitig Symptome einer Dranginkontinenz sowie einer Belastungsinkontinenz zeigen, wird dies als Mischinkontinenz bezeichnet.


Beratungshotline
in der Welt-Kontinenz-Woche

Montag, 20. Juni 2022, 17 bis 18 Uhr
Mittwoch, 22. Juni 2022, 14 bis 15 Uhr
Samstag, 25. Juni 2022, 10 bis 11 Uhr

Rufnummer: +41 62 838 90 33

Lebensqualität wieder zurückgewinnen | Der Landanzeiger
Lebensqualität wieder zurückgewinnen | Der Landanzeiger

Maienzug 2022: Einer wie (fast) immer

Maienzug 2022: Einer wie (fast) immer | Der Landanzeiger

Am 1. Juli wird es keinen Maienzug mit grossen Veränderungen geben. «Nach zwei Jahren ohne, freut sich der Stadtrat und die Maienzugskommission auf einen Maienzug der traditionell und eigentlich wie immer ablaufen soll», sagt Silvia Dell’Aquila am Maienzug-Probeessen mit den Kommissionsmitgliedern. Für sie ist es der erste Maienzug als Stadträtin und Kommissionspräsidentin.

Aber auch für den «Schützen» wird der Maienzug 2022 der erste sein, bei dem er die 4000 Teilnehmenden am Bankett verköstigen wird. «Dass wir den Schützen fürs Bankett gewinnen konnten, ist ein grosses Geschenk für uns und für alle Bankett-Teilnehmenden», sagt Simone Balmer von der Maienzugskommission. Auch beim Bankett-Menu hat man sich entschieden traditionell zu bleiben, aber moderner und frischer zu werden. Rüeblisalat, zum Hauptgang Poulet-Geschnetzeltes mit Kartoffelstock oder ein Gemüsestrudel, zum Dessert ein Zitronenkuchen von Leutwiler’s – so sieht das Menu aus. Während das Fleischmenü glutenfrei ist, ist die fleischlose Variante auch vegan und laktosefrei. Das Fleischmenü wird auch in diesem Jahr direkt an den Tischen verteilt, den Gemüsestrudel gibt es an den verschiedenen Abholstationen.

Der Stadtrat ermuntert aber auch Restaurants oder in den Quartieren Bankett-ähnliche Veranstaltungen anzubieten. Alle Alternativ-Angebote sollen auf www.aarau.ch aufgeschaltet werden. Als weitere Ergänzung gibt es beim Maienzugplatz auch ein Street Food mit einem vielfältigen Speise- und Getränkeangebot.

Bankettkarten werden online gekauft
Die Bankett-Karten können ab Montag, 13. Juni online unter www.aarau.ch gekauft werden und werden dann per Mail verschickt. Es stehen wie immer Schön- und Schlechtwetterkarten zum Verkauf bereit. Bei schlechtem Wetter besteht für die Schönwetter-Einzelkarte ein Rückgaberecht. Die Preise im Vorverkauf betragen: Bankett Schanz (bzw. Sporthalle bei schlechter Witterung) 40 Franken, Familienbankett Untere Schanz für Erwachsene 25 Franken, Familienbankett Untere Schanz für Kinder 13 Franken. Die Karten an der Tageskasse sind je 10 Franken teurer.

Ausnahmsweise keine Kanonenschüsse
Nicht nur beim Essen wird Rücksicht genommen, auch beim Fest selbst. So haben sich Stadtrat und Maienzugskommission dafür entschieden, aus Solidarität und Rücksicht auf die Flüchtenden aus der Ukraine, in diesem Jahr ausnahmsweise auf die Kanonenschüsse zu verzichten. Dafür sollen am Freitagmorgen um 7 Uhr die Kirchenglocken ertönen. «Es ist nicht so, dass wir die Kanonenschüsse abschaffen wollen, aber in diesem Jahr hätten wir sie für unpassend gehalten», stellt Silvia Dell’Aquila klar. Im Jahr darauf werden dann wieder die Kanonenschüsse der Auftakt zum Maienzug sein.

Was in diesem Jahr ebenfalls anders sein wird, ist das Nachmittagsprogramm für die Schülerinnen und Schüler. Statt am Freitagnachmittag findet das Nachmittagsprogramm am Donnerstag an den Schulen selbst statt. Am Freitagnachmittag wird es ein freiwilliges Angebot geben. Für die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Klasse gibt es im KUK das Theaterstück «Die unendliche Geschichte» zu sehen, im Kino Ideal wird für die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse der Film «Minions: The Rise Of Gru» gezeigt. Eine Anmeldung ist jeweils erforderlich.

Weitere Informationnen zum Maienzug 2022 gibt es auf der Website der Stadt www.aarau.ch.

Volksfeststimmung am Firmenjubiläum

Volksfeststimmung am Firmenjubiläum | Der Landanzeiger

Das Jubiläumsfest stand – wie könnte es auch anders sein – ganz im Zeichen von Lastwagen. Und zwar in allen Grössen! Draussen standen feierlich aufgereiht die imposanten Firmenlastwagen, in der Halle zeigten die Mitglieder des RC Team Gäu mit ihren ferngesteuerten Modellen ihr Können, und im grossen Sandkasten konnten sich die kleinsten Besucherinnen und Besucher vergnügen, derweil die Grossen nach dem Rundgang die Festwirtschaft genossen.

Volksfeststimmung am Firmenjubiläum | Der Landanzeiger
Nach dem Rundgang trafen sich die zahlreichen Besucherinnen und Besucher in der Festwirtschaft.
Volksfeststimmung am Firmenjubiläum | Der Landanzeiger

«Es ist gelungen», so fasste Firmengründer René Schumacher Senior die letzten 40 Jahre zusammen. «Man hat mich damals belächelt. Aber ich habe es nie bereut, dass ich den Mut hatte, meine Firma zu gründen. Ich freue mich, einen so guten Nachfolger zu haben. Er kann mich jederzeit um Rat fragen, aber nun hat er das Sagen.»

Er sei sich seiner Verantwortung bewusst, bestätigte René Schumacher Junior: «Ich gebe mir alle Mühe den Betrieb im Sinne meines Vaters weiterzuführen – und kann dabei auch meine eigenen Ideen einbringen.» Vater und Sohn kommunizieren viel miteinander, beispielsweise wenn es um die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs geht. «Mein Vater hat ja mehr Erfahrung als ich», sagt der Junior und schmunzelt.

Die Aeschbachhalle hat Geschmack

Die Aeschbachhalle hat Geschmack | Der Landanzeiger

Die Kinder spielen im Oehlerpark, während die Eltern sich im «Friedrich» zum Kaffee treffen. Auch im Foyer wird gespielt: Mit dem Auto, in den Hängematten oder beim Kartenspiel. Nebenan stöbern die Erwachsenen am AHA-Markt mit seinen vielen regionalen Produkten. Seit der Eröffnung füllt sich die Aeschbachhalle mit Leben und bietet dabei Platz für Gross, Klein und die ganze Familie. «Es ist super angelaufen und wir haben das Gefühl, dass die neue Aeschbachhalle dankend angenommen wurde», so das allererste Fazit von Silvan Meyer, dem Co-Geschäftsführer von AHA. «Die Menschen sind neugierig und probieren das Angebot gerne aus.» Die AHA ist ein Ort für Begegnungen. Egal ob bei einem gemütlichen Essen, einem Konzert, einem Barbesuch oder einem Event. In der Aeschbachhalle trifft man sich, geniesst, entdeckt, knüpft Kontakte, all das in einem Ambiente mit ganz eigenem Industriecharme.

Die Aeschbachhalle hat Geschmack | Der Landanzeiger
Beim Restaurant Ox trifft Wohlfühlambiete auf Qualität.
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Im Foyer hats Platz zum Spielen und Toben.
Die Aeschbachhalle hat Geschmack | Der Landanzeiger
Über den Mittag gibt es täglich frische Mittagsmenüs.
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Der AHA-Markt ist für die Besucher jederzeit zugänglich.

Lecker essen im «Ox»
Von Tapas und einem schnellen Snack über das ausgewogene Mittagsmenü bis zum Abendessen mit Freunden – kulinarisch hat AHA eine bunte Vielfalt zu bieten.

Das Restaurant Ox ist ein Ort der ungezwungenen Atmosphäre, der innovativen Küche, querbeet inspiriert von der Küche der Grosseltern bis hin zu zeitgenössischen Trends. Dazu gehören auch vegetarische beziehungsweise vegane Angebote, die man auf der Karte nicht lange suchen muss. Dies auch durch die Tatsache, dass die Speisekarte abwechslungsreich, aber keineswegs überfüllt ist. Burger, Pasta, Tatar, Curry, Fleischund Fischgerichte – sie alle finden in der AbendSpeisekarte einen Platz. Im «Ox» trifft Wohlfühlambiete auf Qualität und eine Küche, die zu überzeugen weiss.

Über den Mittag gibt es täglich von Montag bis Freitag frische Mittagsmenüs: Suppe oder Salat, Fleisch oder Vegi? Inklusive Vorspeise, Wasser und Kaffee kostet die Mittagsverpflegung im «Ox» nur 24 Franken. Grosses Highlight im Restaurant Ox: die offene Showküche, bei der man den Köchen beim Zubereiten der Speisen zusehen kann.

Hör mal im «Lauschmahl»
Im «Lauschmahl», im Obergeschoss der Halle, gibt es – wie der Name schon andeutet – gleich zweierlei Genuss. Neben Wein, Tapas und einer kleinen Speisekarte steht hier der Musikgenuss im Mittelpunkt. Jeweils am Donnerstag, Freitag und Samstag tritt zwischen 18 und 23 Uhr eine lokale Band oder ein Solokünstler aus der Region auf. Ob Blues, Jazz, Singer/Songwriter, Pop oder auch mal eine Lesung – das «Lauschmahl» bietet kleinen Formationen eine Plattform und Aarau einen Live Club ohne Eintritt. Hier im «Lauschmahl» gibt es vieles zum Entdecken, Geniessen und es bietet auch einfach einen Ort zum Verweilen. Für die musikalische Unterhaltung im «Lauschmahl» ist der Verein AHA live verantwortlich. Heute, am 9. Juni wird das Tommy Inderbinen Trio zu hören sein, morgen, am 10. Juni jazzige Balladen von «Don’t Smoke in Bed» mit Sängerin Renata Friederich im Zentrum.

Die Aeschbachhalle hat Geschmack | Der Landanzeiger
In der Aeschbachhalle trifft man sich, geniesst und entdeckt.
Die Aeschbachhalle hat Geschmack | Der Landanzeiger
Vom Kaffee bis zum Cocktail gibts alles.
Die Aeschbachhalle hat Geschmack | Der Landanzeiger
Im «Lauschmahl» steht der Musikgenuss im Mittelpunkt.
Die Aeschbachhalle hat Geschmack | Der Landanzeiger
Der gemütliche Aussenbereich des «Friedrich».

Vom Kaffee bis zum Absacker im «Friedrich»
«Friedrich» so heisst die hauseigene Bar in der Aeschbachhalle. Hier ist man einfach jederzeit willkommen. Ein spätes Frühstück, ein Kaffee zwischendurch, etwas für den kleinen Hunger oder den grossen Durst, ein Apéro zum Anstossen oder Feierabendbier zum kühl Geniessen – das «Friedrich» hat jeweils von 9 Uhr geöffnet und schliesst, wenn der Durst gestillt ist. Nur am Sonntag hat, wie das Restaurant Ox und das «Lauschmahl», auch die Bar geschlossen.

Gerade jetzt im Sommer lassen sich die frischen Getränke am schönsten draussen geniessen. Das «Friedrich» hat einen wunderbaren Aussenbereich mit Blick auf den Oehlerpark. Gestaltet ist der Aussenbereich mit mehreren Hochbeeten und Fässern, was dem Ganzen noch mehr Gemütlichkeit verleiht.

Alle Infos zur AHA und ihren Angeboten und Veranstaltungen gibt es unter www.aha.ag.

Testlauf verzögert sich

Testlauf verzögert sich | Der Landanzeiger

Auf der Bahnhofstrasse in Aarau fahren Busse, Velos, motorisierter Individualverkehr sowie viele Fussgängerinnen und Fussgänger wollen die Strasse zwischen Bahnhof und Altstadt queren. Die Bahnhofstrasse ist eine Kantonsstrasse im Innerort, wo Tempo 50 gilt, was aber auf dem Abschnitt aufgrund der hohen Verkehrsdichte kaum gefahren werden kann. Die Bahnhofstrasse muss saniert werden, deshalb suchen die Stadt Aarau und der Kanton gemeinsam nach Lösungen. Dabei soll der Verkehrsablauf für alle verbessert, der Stadtraum attraktiver werden und das Miteinander der Verkehrsteilnehmenden gefördert werden.

Der Testlauf beinhaltet eine Vielzahl aufeinander abgestimmter Massnahmen. Mit dem Motto «Mitenand statt Gägenand» soll die Koexistenz aller Verkehrsteilnehmenden gelebt werden: Weniger Regulierungen, mehr Rücksichtnahme sowie Eigenverantwortung und damit ein besserer Verkehrsablauf und mehr Aufenthaltsqualität. Der innovative Lösungsansatz der Koexistenz aller Verkehrsteilnehmenden funktioniert nur, wenn alle Einzelmassnahmen zum Tragen kommen. Dieses Miteinander auf der Bahnhofstrasse wird in einem zeitlich beschränken Testlauf in zwei Phasen getestet. Der Testlauf beinhaltet Tempo 30, die Aufhebung der Fussgängerstreifen, einen Mehrzweckstreifen in der Mitte der Strasse, Anpassungen an der Kasinostrasse, Trottoirüberfahrten und Velostreifen.

Gegen diese Massnahmen sind im März 2022 drei Einsprachen eingegangen, wovon eine mit einer Beschwerde gegen den erstinstanzlichen Entscheid weitergezogen wurde. Die Beschwerde wird nun vom Rechtsdienst Regierungsrat bearbeitet. Entsprechend verzögert sich der Testlauf auf der Bahnhofstrasse. Stand heute gibt es noch keinen neuen Terminplan für den Start des Testlaufs «Mitenand statt Gägenand».

Weitere Infos zum Projekt gibt es auf www.ag.ch/bahnhofstrasseaarau.

Rennfieber und Entspannung unter einem (Tribünen-)Dach

Rennfieber und Entspannung unter einem (Tribünen-)Dach | Der Landanzeiger

Wie sieht ihr idealer Familien-Sonntagnachmittag aus? Draussen sein, zusammen mit anderen etwas erleben? Spass, Spiel und Spannung in gut gelaunter Begleitung? Ein Gemeinschaftserlebnis in der Natur? Kulinarik und gesellschaftliches Beisammensein in sportlicher Umgebung? Oder etwas dazwischen? Die Aarauer Pferderennen sind jeweils im Frühling und im Herbst die beste Alternative zur Badi! Das war auch am letzten Sonntag so – und das wird auch am 2. Aarauer Frühlingsrenntag nach Corona am nächsten Wochenende so sein!

Fast 7500 Zuschauerinnen und Zuschauer können nicht irren! Begeisterte Pferdesportfreunde, Flanierende Liebespärchen, mitfiebernde Wettfreunde und (nicht nur wegen Zuckerwatte und Glacé) gutgelaunte Familien gaben sich am vergangenen Sonntagnachmittag auf der schönsten Rennbahn der Schweiz ein Stelldichein. Treue Rennbahngäste, aber auch immer wieder neue Gesichter und junge Wettbegeisterte, welche die Grosszügigkeit der Eltern vor dem Wettschalter (Mindesteinsatz 2 Franken) auf die Probe stellen, den allfälligen Gewinn aber selber einstreichen wollen … Einmal mehr hat sich das «Konzept Pferderennen im Aarauer Schachen» bewährt: Die Sonne im Rücken, packende Rennen vor Augen und zwischendurch genügend Zeit, sich im Programmheft die eigenen Favoriten auszusuchen und gleichzeitig endlich wieder einmal mehr als eine Viertelstunde Zeit haben, um sich mit Freunden und Familienmitglieder zu unterhalten und das Schachenfeeling zu geniessen. Die Vorfreude auf den nächsten Renntag lebt!

Rennfieber und Entspannung unter einem (Tribünen-)Dach | Der Landanzeiger
Wer wird mein Favorit? Studium von Pferd und Reiter im Führring …
Rennfieber und Entspannung unter einem (Tribünen-)Dach | Der Landanzeiger
Ronja Dätwyler aus Gränichen hat aufs richtige Pferd gesetzt und gewonnen.

Frischer Wind in der Aeschbachhalle

Frischer Wind in der Aeschbachhalle | Der Landanzeiger

«Wir haben immer an die Aeschbachhalle geglaubt – auch die letzten zwei Jahre. Und auch Aarauerinnen und Aarauer haben uns wissen lassen, dass sie hinter dieser Halle stehen», sagte Christoph Egli von der Immobilienentwicklerin Mobimo kurz vor dem Eröffnung der neuen Aeschbachhalle. Und die Aarauerinnen und Aarauer sowie die ganze Region kamen dann auch zahlreich zum dreitägigen Eröffnungswochenende. Sie genossen Speis und Trank, Musik und Unterhaltung und staunten nicht schlecht, mit wie wenig Umbauarbeiten aber umso mehr frischem Wind die Aeschbachhalle neu daherkommt.

Hinter der Aeschbachhalle, neu AHA genannt, stehen die lokale Aarauer Eventagentur Zeitpol sowie der im Sozial- und Kulturbereich tätige Gastronomiepartner Parterre Basel. «Wir freuen uns wahnsinnig in einer so tollen Halle und einer so tollen Stadt wie Aarau starten zu dürfen und das Herzstück dieses Quartiers mit Leben zu füllen», so die Co-Geschäftsführer Dario Hauri und Silvan Meyer an der Eröffnung.

Seit Montag hat die Aeschbachhalle nun regulär geöffnet. Das heisst die AHA empfängt Gäste zum Essen, Trinken, Lauschen, Stöbern oder auch nur Gucken und Schlendern. Im Restaurant «Ox» werden täglich Mittagsmenüs serviert, die Bar «Friedrich» empfängt Montag bis Samstag sogar bereits ab 9 Uhr Gäste zum Morgenkaffee und hat bis nach dem dritten Feierabendbier geöffnet. Die Musikbar «Lauschmahl» startet am Freitag, 6. Mai ihr Programm mit einem Konzert von Rappel – der Eintritt ins Lauschmahl ist jeweils kostenlos. Einen Tag später steht auch der erste Markt in der gemütlichen Markthalle an: Am «Pre-Owned Second Hand Fashion Markt» warten zahlreiche Fundstücke auf die Besucherinnen und Besucher. Wer bereits vorher etwas «Markt-Feeling» verspüren möchte, darf beim ständig in der Halle platzierten AHA-Markt jederzeit reinschauen. Das kleine aber feine Markthäuschen bietet regionale Produkte an und lädt zum Entdecken ein.

Frischer Wind in der Aeschbachhalle | Der Landanzeiger
Frischer Wind in der Aeschbachhalle | Der Landanzeiger
Die «Ofenhalle» ist die grösste Eventhalle in der AHA.
Frischer Wind in der Aeschbachhalle | Der Landanzeiger
Mit wenig Umbauarbeiten bekam die Aeschbachhalle ein ganz frisches Ambiente.

Sämtliche Informationen finden Sie jederzeit auf www.aha.ag.

Aeschbachhalle erwacht zu neuem Leben

Aeschbachhalle erwacht zu neuem Leben | Der Landanzeiger

Die Aeschbachhalle Aarau oder nun neu und kurz «AHA» genannt, erwacht ab morgen Freitag zu neuem Leben. In der von der Immobilienentwicklerin Mobimo instandgesetzten Fabrikhalle soll es ab Ende April sowohl Restaurant, Bar sowie eine Musik-Lounge geben und soll künftig Platz für Märkte und Messen, für Firmen- und Privatanlässe, für Konzerte und Kultur bieten. Hinter dem Projekt stehen die lokale Aarauer Eventagentur Zeitpol sowie der im Sozial- und Kulturbereich tätige Gastronomiepartner Parterre Basel. Die Co-Geschäftsführer sind Dario Hauri und Silvan Meyer. «Gemeinsam wollen wir ein Zentrum schaffen, das zu Aarau steht und die ansässige Szene miteinbezieht, ergänzt, fördert und auch fordert», so die beiden.

Lädt zum Entdecken ein
Ab Montag, 2. Mai, hat die AHA regulär geöffnet und empfängt Gäste zum Essen, Trinken, Lauschen, Stöbern oder auch nur Gucken und Schlendern. Im Ox werden täglich attraktive Mittagsmenüs serviert, das Friedrich empfängt Montag – Samstag sogar bereits ab 9 Uhr Gäste zum Morgenkaffee und hat bis nach dem dritten Feierabendbier geöffnet.

Am Samstag, 7. März steht der erste Markt in der gemütlichen Markthalle an: Am «Pre-Owned Second Hand Fashion Markt» warten zahlreiche Fundstücke auf die Besucherinnen und Besucher. Wer bereits vorher etwas «Markt-Feeling» verspüren möchte, darf beim ständig in der Halle platzierten AHA-Markt jederzeit reinschauen. Das kleine aber feine Markthäuschen bietet regionale Produkte an und lädt zum Entdecken ein.

Verein AHA Live gegründet
Neben Gastronomie, Märkten und Firmenevents finden auch regelmässig Kulturveranstaltungen statt. Dafür ist der neu gegründetet Verein AHA Live zuständig. Er fördert lokale und regionale Livemusik mit Fokus auf Singer- Songwriter, Folk, Blues, Jazz, Funk, World, Pop und bietet sowohl neuen, unbekannten Künstlern als auch gestandenen nationalen und internationalen Musikern eine Bühne. Neben viel Livemusik finden weitere Formate wie Lesungen oder Kleinkunst Platz im Programm. Auch Kinder und Familien werden nicht zu kurz kommen. Bespielt werden mit dem Lauschmahl, der Schmiede und der Ofenhalle drei Bühnen, die zwischen 70 und 800 Personen Platz bieten. Der Lauschmahl startet am Freitag, 6. Mai sein Programm mit einem Konzert von Rappel – der Eintritt ins Lauschmahl ist jeweils kostenlos.

Zudem organisiert der Verein kurzfristig eine Bühnenshow mit ukrainischen Artisten, die in die Schweiz geflüchtet sind. Eine theatral-zirzensische, musikalisch- tänzerische Show soll das Publikum begeistern und den Mitwirkenden die Möglichkeit bieten, ein Stück ukrainischer Kultur in die Schweiz zu bringen und ihre Geschichte zu erzählen. Jeder Franken Einnahmen aus Ticketing, Sponsoring und Gönnerbeiträgen wird wie folgt verteilt: 40% zugunsten der mitwirkenden Menschen aus der Ukraine als Lebensgrundlage hier in der Schweiz, 40% zugunsten der Zirkusschule RIZOMA in Berditchev als Soforthilfe und zur Unterstützung nach dem Krieg und 20% zur anteiligen Deckung der Produktionskosten.

Verein sucht Mitglieder und Unterstützer
Der Verein AHA Live ist momentan im Aufbau und auf Unterstützer angewiesen, die mit ihrem Beitrag als Mitglied oder Supporter ein vielseitiges Musik- und Kulturprogramm ermöglichen. Ausserdem sucht er Vorstandsmitglieder, die aktiv mithelfen und mitgestalten möchten. Präsidiert wird der Verein von Dario Hauri. An der Neueröffnungsfeier präsentiert sich der Verein mit einem eigenen Stand und stellt sich und seine Aktivitäten vor.

Mehr Informationen zum Verein gibt es unter www.ahalive.ch.


Die Eröffnungsfeier

Freitag, 29. April, ab 17 Uhr Sugar and the Josephines, Funkolution, Chabezo, Pasta del Amore, Donts Change Your Hair For Me und Nick Mellow, Pingpong

Samstag, 30. April, ab 10 Uhr Livemusik mit Zwirbelwind, AMAL, The Rockets, Jazzinteam, Naeva, The Sunshades mit DJ. Marktbetrieb, Kinderprogramm, Starjongleur, Pingpong.

Sonntag, 1. Mai, ab 10 Uhr Livemusik mit Jazzmatinée mit Zmorge mit Trio Fischer/Inderbinen/Weder, Hilfssheriff Tom, Syléna Vincent Marktbetrieb, Kinderprogramm.

Alle Infos zur Aeschbachhalle und zur Eröffnungsfeier unter www.aha.ag.


Bildung, Begegnung, Beschäftigung

Bildung, Begegnung, Beschäftigung | Der Landanzeiger

Bildung, Begegnung und Beschäftigung – dafür stehen die drei «B» beim sogenannten «programmbbb». Organisiert wird das Programm von der Anlaufstelle Integration Aargau (AIA) zusammen mit dem Jugendrotkreuz. Es richtet sich dabei an Migrantinnen und Migranten und soll ihnen eine Abwechslung zum Alltag in ihrer Unterkunft bieten. Sie sollen ihren Bewegungsdrang ausleben können und Kontakte ausserhalb ihrer Unterkunft knüpfen.

Die Anlässe finden jeden Samstagnachmittag statt. «Wir wollen ihnen bei der sprachlichen und sozialen Integration helfen. Indirekt tragen wir auch zu der Gesundheit dieser Personen bei. Sie können sich sportlich betätigen und haben einmal in der Woche einen fixen Termin und eine Tagesstruktur», sagt Francesca Giacomin von der Anlaufstelle Integration Aargau.

Ausflug ins Kunsthaus
Während das Jugendrotkreuz Veranstaltungen wie Koch-, Bastel- und Sportnachmittage anbietet, bietet die AIA bildungsorientierte Veranstaltungen in den Bereichen Integration und Kultur an. So führte der letzte Ausflug ins Kunsthaus zur Ausstellung «Köpfe, Küsse, Kämpfe. Nicole Eisenman und die Modernen». «Heute sind wir eine relativ grosse Gruppe», sagt Francesca Giacomin. Das liegt daran, dass sie kürzlich das Programm in einer kantonalen Unterkunft vorstellen durften. «Das Interesse an unserem Angebot war gross und so freut es mich, dass viele von ihnen heute dabei sind.»

Hürden meistern
Gerade wenn viele Leute zum ersten Mal mit dabei sind und das Programm erst noch richtig kennenlernen, zeigen sich die verschiedenen Herausforderungen bei der Organisation solcher Anlässe. So sprachen die meisten in der Gruppe kein Deutsch, was die Kommunikation natürlich erschwert. Glücklicherweise konnte für diesen Tag eine Person gefunden werden, die auch während der Führung durchs Kunsthaus übersetzte. «Es sind aber auch kulturelle Unterschiede, die spürbar sind», so Francesca Giacomin. Pünktlichkeit oder dass man sich an- aber auch abmelden muss, sind keine Selbstverständlichkeiten und müssen klar kommuniziert werden.

Auch die Nachwirkungen von Corona sind deutlich spürbar. «Die Leute sind noch immer verunsichert und müssen wieder motiviert werden, am Programm teilzunehmen.» Umso erfreulicher die grosse Anzahl an Teilnehmenden bei der Führung durchs Kunsthaus. Interessiert wurden stets Fragen gestellt, die Kunstwerke hinterfragt, Meinungen ausgetauscht und gemeinsam diskutiert. Eindrücklich zeigte sich: Die Sprache kann eine Hürde sein, die aber gemeistert werden kann. «Am meisten freut es mich zu sehen, wie die programmbbb-Teilnehmenden Spass daran haben, neue Kenntnisse zu verschiedenen Themen zu erwerben», sagt Francesca Giacomin.

KSA-Neubau: Der Grundstein wurde gelegt

KSA-Neubau: Der Grundstein wurde gelegt | Der Landanzeiger

«Nach erfolgtem Spatenstich letzten August dürfen wir mit der Grundsteinlegung einen nächsten Meilenstein setzen auf dem Weg zum innovativsten Spital des Kantons», freute sich Verwaltungsratspräsident Peter Suter an den Feierlichkeiten rund um die Grundsteinlegung. Bis im Jahr 2025 entsteht auf dem heutigen KSA-Areal ein moderner, innovativer und effizienter Neubau. Landstatthalter Jean-Pierre Gallati betonte die Wichtigkeit des Zentrumsspitals KSA für die optimale Versorgung der Bevölkerung im und um den Kanton Aargau: «Mit seinem breiten Leistungsangebot stellt das KSA ein sehr grosses Spektrum der medizinischen Versorgung im Kanton sicher: Vom Säugling bis zum Senior ist man am KSA in besten Händen.»

44 Gebäude in einem vereint
Zusätzlich zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung bietet der Spitalneubau «Dreiklang» auch den KSA-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern langfristig einen modernen und ansprechenden Arbeitsplatz. «Wir legen heute den Grundstein für einen Neubau, der Dienstleistungen aus bisher 44 Gebäuden in einem einzigen vereint und der dem KSA ermöglicht, zukunftsfähig zu bleiben. Mit dem Neubau Dreiklang erhält das KSA die Infrastruktur für eine steigende betriebliche Effizienz und Behandlungsqualität und bietet seinen Mitarbeitenden moderne und ansprechende Arbeitsplätze. Ich freue mich über diesen grossen Fortschritt zugunsten unserer Patientinnen und Patienten und dem Gesundheitspersonal», so Regierungsrat Dr. Markus Dieth.

Alle Redner legten einen Gegenstand in die Zeitkapsel, einer goldigen, quadratischen Box aus Baubronze mit einem gegossenen Dreiklang-Modell auf dem Deckel, um die Nachwelt an diesen Moment zu erinnern. Die Zeitkapsel wurde anschliessend mit einem Panzerglas bedeckt, sodass der Blick auf sie auch in Zukunft frei bleibt.

KSA-Neubau: Der Grundstein wurde gelegt | Der Landanzeiger
Regierungsrat Markus Dieth legt sein «Landamme-Salz» in die Zeitkapsel.
KSA-Neubau: Der Grundstein wurde gelegt | Der Landanzeiger
Hier auf diesem Areal entsteht der Spitalneubau.
KSA-Neubau: Der Grundstein wurde gelegt | Der Landanzeiger
Die Zeitkapsel wird verschlossen.
KSA-Neubau: Der Grundstein wurde gelegt | Der Landanzeiger
Die Aarauer Turmbläser läuteten die Feier zur Grundsteinlegung ein.
KSA-Neubau: Der Grundstein wurde gelegt | Der Landanzeiger
Im Beisein vieler Gäste wurde der erste
Stein gelegt.

Zerreiche gepflanzt
Ebenso wurde zum Schluss als symbolische Handlung eine 35-jährige Zerreiche in die Parkanlage des KSA gesetzt. Gespendet wurde das natürliche Monument vom Kanton Aargau. Im Sinne der Nachhaltigkeit und als Zeichen der Relevanz des Spitalparks wird für jeden weiteren erreichten Meilenstein ein Baum gepflanzt. «Nach Einzug im Dreiklang und Rückbau noch bestehender Häuser, wird die Grünfläche der KSA-Parkanlage grösser als bisher und trägt so nicht nur der Natur, sondern auch dem Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten sowie dem der Mitarbeitenden Rechnung», ergänzt Sergio Baumann, Leiter Departement Betrieb.

Jetzt wird in der Telli gebraut

Jetzt wird in der Telli gebraut | Der Landanzeiger

Die Stadtwächter waren schlichtweg begeistert. Den ganzen Tag schon wird ihre neue, vergrösserte Brauerei in der Telli von vielen Interessierten besucht. «Ich bin super glücklich», sagt Geschäftsführer Leander Isenring schon ganz heiser. «Nach einem sehr intensiven Jahr ist es schön zu sehen, was wir erreicht haben und es ist noch schöner zu sehen, dass es bei den Leuten gut ankommt und auf Interesse stösst. Der Tag der offenen Tür ist ein grosser Erfolg.»

Den ersten Sud probiert
In der Glockengiesserei produzierten die Stadtwächter pro Jahr 200 Hektoliter Bier und erreichten damit das absolute Limit. In der Telli soll nun das Fünffache möglich sein. Seit anfangs Jahr hat die Brauerei Aarau AG auch einen Braumeister angestellt. Christian Dierken freute sich sehr, sich am Tag der offenen Tür vorstellen zu dürfen. Er präsentierte den Besuchern den allerersten Sud, der auf der neuen Anlage gemacht wurde.

«Meiner Meinung nach ist der erste Sud sehr gut herausgekommen und man merkt gerade auch daran, dass Christian im Gegensatz zu uns Stadtwächtern ein absoluter Profi ist», schätzt Leander Isenring die Zusammenarbeit mit ihm.

Jetzt wird in der Telli gebraut | Der Landanzeiger
Das Interesse an der neuen, grösseren Brauerei war riesig.

Abfüllanlage kommt im Mai
Noch fehlt die eigene Abfüllanlage. Da es durch Corona zu Lieferverzögerungen kam, ist sie noch beim Hersteller in Italien. Sie sollte aber im Mai ebenfalls ihren Weg in die Telli finden. Am Tag der offenen Tür war es auf jeden Fall ein Vorteil, dass die Anlage noch nicht in der Brauerei stand. Denn so hatten die Besuchenden um einiges mehr Platz und konnten mit den Bieren «Konrad», «Arthur», «Irma» und «Dagmar » anstossen.

Aarefisch überrascht mit Bronze

Aarefisch überrascht mit Bronze | Der Landanzeiger

Eine Woche nach der Langbahn Schweizermeisterschaft fand in der modernen Wettkampfanlage der Sportarena Campus Sursee die Finalrunde NLA undNLB der Schweizer Vereinsmeisterschaft im Schwimmen statt. Als Veranstalter zeichnete sich wiederum das bewährte Team des Schwimmclubs Aarefisch Aarau aus, das seit 2018 für die Durchführung von verschiedenen nationale Meisterschaften verantwortlich war.

Zwei Schweizerrekorde
Eine solche Vereinsmeisterschaft hat zum Ziel, die Verbindung eines Schwimmers gegenüber seinem Team und seinem Verein zu stärken. Dass das keine leeren Worte sind bewiesen auch die international bekannten Schweizer Schwimmstars wie Noé Ponti, Jérémy Desplanches, Roman Mityukov, Antonio Djakovic, Maria Ugokova und andere, die ihre persönlichen Ambitionen ihrem Verein unterordneten und teilweise in der NLB starteten. Stellvertretend für die Leistungsbereitschaft aller an diesem Wettkampf war das Rekord-Duell zweier Spitzenathleten: Djakovic, SC Uster Wallisellen, legte am Samstag im zweitletzten Rennen über 1500m Freistil mit 14:59,81 einen historischen Rekord vor, der erste Schweizer unter der 15 Minuten Schallmauer. Kurz darauf gelang dem Genfer Roman Mityukov ein neuer Schweizer Rekord über 100m Freistil.

Bronze für die Aarefisch Frauen in der NLA
Die Schwimmerinnen und Schwimmer des Schwimmclubs Aarefisch liessen sich durch diese tolle Atmosphäre mitreissen. Bei den Damen wuchsen Anna Vismara, Nora Wick, Samira Arnold, Soyala Déverin, Twyla Reinhard und Michelle Armandi über sich hinaus und sicherten dem Aarauer Verein zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte eine Medaille in der NLA: Bronze hinter den überlegenen SC Uster Wallisellen und Lausanne Natation. Somit stellte der SC Aarefisch zurzeit eine der schnellsten Schweizer Vereinsmannschaften. Anna Vismara, die am nächsten Wochenende mit dem Junioren-Nationalkader in Kranj (SLO) am Start steht, erzielte am Samstag mit 25:98 einen neuen Aargauer Rekord über 50m Freistil, sie ist die erste Aargauerin unter 26 Sekunden.

Männer im Abstiegskampf
Bei den Herren stellte sich die Ausgangslage völlig anders dar. Nachdem mit Dario Wickihalter und dem Langstreckenspezialist Federico Salghetti- Drioli, immer noch krank seit Mitte der Langbahn Schweizermeisterschaft vor einer Woche, zwei wichtige Teamstützen fehlten und David Radam, gerade genesen, wenigstens noch ein Training vor diesen Meisterschaften absolvieren konnte, ging es darum, den Abstieg zu vermeiden. Nach der Hälfte der 28 Disziplinen sah es am Samstagabend schlecht aus, die Herren Ariël Asti, Radam, Sven Thalmann, Kevin und Robin Affentranger sowie Malte Rohden lagen auf einem der Abstiegsplätze. Da ein Schwimmer im ersten Umgang (Samstag) und am zweiten Umgang (Sonntag) zusammen maximal fünf Mal eingesetzt werden kann, jedoch nur einmal in der gleichen Disziplin, brauchte Cheftrainer Dirk Thölking aus Suhr präzise Einschätzungen und Berechnungen, um mit der optimalsten Besetzung die höchstmögliche Punktzahl herauszuholen. Mit der hervorragenden Einstellung des Herrenteams, sicher auch mitgerissen durch die sich abzeichnende Bronzemedaille der Damen, wuchsen die Herren ebenfalls über sich hinaus und überholten die beiden vor ihnen liegenden Mannschaften: 10. Schlussrang und Verbleib in der NLA. Natürlich war Cheftrainer Thölking sehr zufrieden, eine Bronzemedaille, die Aarefisch Teams bei den Damen und den Herren auch 2023 in der NLA, und nicht zuletzt die erfolgreiche Organisation einer Schweizermeisterschaft, alles in allem wieder ein erfolgreiches Wochenende mehr.

Das Zentrum macht den ersten Schritt

Das Zentrum macht den ersten Schritt | Der Landanzeiger

Es war bereits die 50. Generalversammlung, die das Zentrum Aarau vergangene Woche abhalten durfte. Die Freude war gross, dass sich endlich wieder einmal alle treffen und austauschen konnten. Wie wichtig dieser Austausch ist, zeigte sich spätestens bei der Diskussion um das Projekt «Aarau Mall». Denn der Vorstand schlug seinen Mitgliedern vor, in diesem Jahr 20’000 Franken dafür auszugeben.

Den Aarauer Detailhandel langfristig stärken
Angenommen Person X hätte gerne eine Brille der Marke SunGod. Sie möchte sie nicht einfach übers Internet bestellen, sondern erfahren, in welchem Aarauer Geschäft sie so eine bekommen könnte. Sie findet zwar Onlineshops, die haben aber nichts mit Aarau zu tun. Wo in Aarau sie nun seine SunGod-Brille bekommt, darauf findet sie auf die Schnelle keine Antwort. Und genau das soll geändert werden, so die Anfangsidee zur «Aarau Mall». Ein Meta-Shop beziehungsweise eine geeignete Suchmaske könnte nämlich dieses Problem lösen. Doch bevor an einer Lösung gebastelt werden kann, braucht es ein Fundament. Dafür will der Zentrums-Vorstand die Aarauer Digitalagentur «Previon» engagieren. In einem ersten Schritt, der 20’000 Franken kostet, führen sie eine Analyse durch. Wo steht der Aarauer Detailhandel, was will der Aarauer Detailhandel und was wird vom Detailhandel erwartet? Und können bereits vorhandene Websites genutzt werden oder muss was Neues her? Aus der Analyse sollen schliesslich kurz-, mittel und langfristige Massnahmen vorgeschlagen werden, mit dem Ziel «den Aarauer Detailhandel zu stärken». Dazu könnte dann auch der Vorschlag eines Metashops gehören.

Was aus der Diskussion der Mitglieder sehr schnell klar wurde, auch wenn das Zentrum Aarau Auftraggeber ist, es reicht nicht, wenn nur deren Mitglieder miteinbezogen werden. Die weiteren Aarauer Detailhändler, die Gastronomie, die anderen Gewerbetreibenden, die Standortförderung – sie alle müssen ins Boot geholt werden. «Wir müssen alle zusammenarbeiten und ich bin überzeugt davon, dass das Interesse an einer solchen Analyse besteht. Nun würde ich als Zentrum gerne den ersten Schritt machen. Denn jemand muss ihn machen», sagt Zentrums-Präsident Stefan Jost.

Aber wäre diese Analyse nicht Aufgabe von City Managerin Romana Waller oder von der Standortförderung, so eine weitere Frage in die Runde. «Auch wir brauchen zuerst eine Analyse, bevor wir handeln und uns einbringen können», sagt Romana Waller, die ebenfalls an der GV anwesend war. «Wir hätten momentan die Ressourcen für eine solche Analyse nicht», stellt sie klar.

Am Ende stimmte die Generalversammlung dem Vorschlag eindeutig zu und sprach die 20’000 Franken für das Projekt.

Gerücht bestätigt
Die restlichen Traktanden gaben keinen Grund zu grossen Diskussionen: Budget, Jahresbericht und Jahresrechnung wurden genehmigt und die drei Vorstandsmitglieder Stefan Jost, Marianne Bolliger und Kathrin Hamm wurden wiedergewählt. Am Schluss wurde noch Beat Jaisli geehrt. Er war als Vertreter des «City Märts» an der Generalversammlung anwesend. Am vergangenen Dienstag trat er aus dem «City Märt»-Vorstand zurück. Für die jahrelange, gute Zusammenarbeit und für seine Tätigkeit als stetiger «Vermittler» zwischen City Märt und Zentrum wurde ihm herzlich gedankt. Und auch Beat Jaisli bedankte sich und freute sich den Zentrums-Mitgliedern bestätigen zu können, dass der Jaisli Beck durch seinen Einzug an den Graben (früheres Perosa) bald auch zum Altstadt- Perimeter und somit zur Zentrumsregion gehören wird. «Wir werden uns also bestimmt wiedersehen», so Beat Jaisli.

Roppel AG: «Suberi Büez» seit 80 Jahren

Roppel AG: «Suberi Büez» seit 80 Jahren | Der Landanzeiger

«Aktuell sind wir vor allem mit Demontagen von Öltanks beschäftigt», erklären Dominic und Fabian Roppel. Dies geschieht, so erklären die beiden Brüder, nicht zwingend mit dem Schweissbrenner, sondern auf Wunsch sauber und geruchlos im Kaltverfahren, einer Spezialität der Roppel AG.

Erfolgreicher Familienbetrieb
Die Gebrüder haben die Roppel AG von ihrem Vater René Roppel Junior 2015 übernommen. Sie sind seit 1999 (Fabian) und dem Jahr 2000 (Dominic) im Geschäft. Auch ihre Mutter Vreni ist immer noch tageweise im Betrieb tätig. Die Firma ist das schweizweit älteste Spezialgeschäft für Tankrevisionen. Seit 1942 ist der Betrieb in Obergösgen zu Hause. Gründer war Fritz Jampen aus Trimbach. René Roppel Senior, der Grossvater von Dominic und Fabian Roppel, trat 1966 in Jampens Firma und übernahm sie bereits ein Jahr später. Seit dann ist die Roppel AG ein Familienbetrieb. Schon einmal, 1979, war die Leitung der Firma auf zwei Brüder aufgeteilt: René Roppel Junior und Thomas Roppel. Nun also übernimmt das Brüderpaar Dominic und Fabian Roppel. Ihr Onkel Thomas Roppel geht Ende März in die verdiente Pension.

Roppel AG: «Suberi Büez» seit 80 Jahren | Der Landanzeiger
Die dritte Generation im Familienbetrieb: Dominic (links) und Fabian Roppel vor dem Hauptsitz am Industrieweg 2 in Obergösgen.

Spezialrevisionen für gefährliche Tankinhalte
Was die Roppel AG stark macht, sind ihre bestens ausgebildeten Mitarbeiter, sowie nach neuestem Stand der Technik ausgerüstete Service-Fahrzeuge. Sie garantieren eine saubere Arbeitsausführung vor Ort. Zu Roppels Kunden gehören nicht nur Private mit einem Öltank im Keller, sondern auch das KKW Leibstadt, das KKW Beznau 1 und 2 und das KKW Gösgen, das sich in Sichtweite von der Industriestrasse 2 befindet, wo die Roppel AG beheimatet ist. Auch weitere Grosskunden wie Spitäler oder beispielsweise die Stadt Aarau setzen auf die hohe Professionalität der Spezialisten aus Gösgen.

In den Tanks, welche durch das Roppel-Team wenn nötig in voller Schutzausrüstung regelmässig gereinigt und kontrolliert werden, lagert nicht nur Heizöl, sondern auch Diesel, Benzin, Säuren, Laugen, chemische Flüssigkeiten, zähflüssige Fette und Öle. Die Roppel AG ist auch bei Neutankanlagen die richtige Adresse.

Experten im Fachverband
Dominic und Fabian Roppel engagieren sich zusätzlich bei Citec Suisse, dem Fachverband der Tankrevisionsbranche. Dominic Roppel gibt Schulungen und Fabian Roppel ist als Experte für den Verband unterwegs.

Ziel: Saubere Arbeit und zufriedene Kunden
«Uns ist wichtig, dass wir sauber arbeiten, dabei das Objekt schützen und dass wir am Schluss eine hohe Kundenzufriedenheit haben», erklären Dominic und Fabian Roppel. Ein paar Beispiele dieser Kundenzufriedenheit zeigt sich in der Roppel-Firmenküche. Am Anschlagbrett sind ein paar besonders sympatische Rückmeldungen von Kunden zu sehen. «Wir holen die Feedbacks per ausgefülltem Papierformular ein und nicht im Internet mit einem ‹gefällt mir›, erklärt Dominic Roppel. Morgens um halb sieben trifft sich das achtköpfige Roppel-Team zu Kaffee und Gipfeli. So starten die Mitarbeitenden in den Tag. Im Aufenthaltsraum mit zwei grossen Tischen und einer Ledersofa- Lounge endet viele Stunden später manchmal auch ein langer Arbeitstag mit einem wohlverdienten Feierabendbier.

80 Jahre nach ihrer Gründung ist die Firma einer der besten ihres Faches. Auf eine grosse Feier verzichtet man jedoch. Zu unplanbar sind solche Events derzeit.

Warum Tankrevisionen?
Laut Gesetz muss eine Tankanlage regelmässig kontrolliert und gewartet werden. Mit der regelmässigen Entnahme von Rückständen wie Schlamm oder Kondenswasser werden Störungen an der Heizung verhindert.

Die grosse Kunst: Richtig demontieren
Nicht mehr benötigte Tankanlagen werden durch die konzessionierte Roppel AG vorschriftsgemäss stillgelegt. Der Abtransport von vorhandenem Rest-Öl wird nach Kundenwunsch organisiert. Dank Spezialausrüstung ist das Roppel-Team auch für die Demontage und Entsorgung des Tanks ein idealer Partner – wie bereits erwähnt ist dies auch ganz ohne Rauchgas-Emissionen möglich.

Haben Sie in den letzten Tagen eine Aufforderung zur Tankkontrolle oder Mängelbehebung erhalten? Das Team der Roppel AG gibt Ihnen unter 062 858 60 40 gerne Auskunft und freut sich, für Sie da zu sein.


Roppel-Dienstleistungen rund um den Tank/Behälter

Tankrevisionsarbeiten: Heizöl, Dieselöl, diverse Benzinarten. Chemie, Säuren, Laugen, Lösungsmittel jeglicher Art. Spezialöle, Schmieröle, Maschinenöl, diverse Fettarten, Altöl, Schweröl.

Reinigungsarbeiten: Auffangbecken von Flüssigkeiten jeglicher Art, Regenwasserbecken und Tanks. Absetzbecken. Siloanlagen, Granulatbehälter, Salzbehälter. Liftkeller und Schächte, Druckluftbehälter.

Demontagen und Entsorgungen: Tankanlagen jeglicher Art, Wasser- und Heizungswasserspeicher, Giftstoffbehälter und Gebinde jeglicher Art, Druckluftbehälter.

Weitere Dienstleistungen: Tankkellerauskleidungen, Revisionsarbeiten von Druckluft- und Wasserdruckbehältern, Service von Tanküberwachungsgeräte, Sanierung von Tankanlagen und Auffangbecken, Mängelbehebungen, Organisation und Transport von Heizöl, Dieselöl und Benzin, Montage von Neutankanlagen im Bereich Heizöl.


Tankrevisionen Roppel AG

Industrieweg 2
4653 Obergösgen
Telefon 062 858 60 40
Mail: info@roppelag.ch
www.roppelag.ch