FC Aarau: Es wird trainiert – und bald gespielt?

Konditionstrainer Norbert Fischer | Der Landanzeiger

Es ist eine ereignisreiche Woche, die für den FC Aarau zu Ende geht. Am Montag stiegen die Profis ins Mannschaftstraining ein, am Dienstag feierte der FC Aarau Geburtstag, zwei Abschiede und einen neuen Präsidenten. Und am Freitag entscheiden die Clubs der Super- und Challenge League über die Fortführung der Meisterschaft.

118 Jahre alt wurde der FC Aarau am vergangenen Dienstag, bereits am Montag jährte sich der Aufstieg aus dem Jahr 2013 und am Mittwoch der Cupsieg aus dem Jahr 1985. Auch in diesem Jahr ist die laufende Maiwoche ereignisreich: Anfang Woche standen die Spieler der 1. Mannschaft erstmals nach zwei Monaten Zwangspause wieder auf dem Trainingsplatz, Alfred Schmid und Roger Geissberger traten aus dem Verwaltungsrat der FC Aarau AG zurück, Philipp Bonorand ist seither designierter Präsident und am kommenden Freitag entscheiden die Clubbosse, ob und in welcher Form diese Saison überhaupt zu Ende gespielt wird. Die Chancen stehen gut, dass bereits am 19. Juni das erste der ver-bleibenden 13 Spiele stattfindet. Somit können fast alle Entscheidungen sportlich herbeigeführt werden; nur einen Absteiger aus der Challenge League wird es keinen geben, weil die Promotion League abgebrochen wurde und es damit auch keinen Aufsteiger gibt.

Alle Mann an Bord
Zurück zum Trainingsstart beim FC Aarau. Gemeinsame Trainings waren angesichts des landesweiten «Lockdowns» zwischen Mitte März und Mitte Mai verboten, sodass sich die Spieler individuell fit gehalten haben. Beim Neubeginn waren alle Kaderspieler anwesend, wobei mit Flavio Caserta, Ersan Hajdari, Silvan Schwegler und Gentrim Uka aktuell auch vier U-18-Nachwuchstalente zur Trainingsgruppe des Aarauer Fanionteams zählen. Alle Trainingseinheiten finden unter verstärkten Hygienemassnahmen statt. Dazu gehören tägliche Gesundheitschecks für alle Spieler, limitierte Zutritts- und Aufenthaltsberechtigungen im Stadion Brügglifeld, sowie das Einhalten des Mindestabstandes, zum Beispiel durch die Nutzung der Garderoben bei den KEBA-Trainingsplätzen. Auch Zaungäste und Besucher sind keine zugelassen.

Philipp Bonorand neuer Präsident
Was für den Gränicher Alfred Schmid und den Seengener Roger Geissberger galt, trifft auch auf den Aarauer Philipp Bonorand zu. Von je her ein grosser Fan des FC Aarau, engagiert er sich mit viel Herzblut für den Stadtclub. Er gehörte in den Jahren 2000 bis 2008 unter anderem in den Bereichen IT und Kommunikation der erweiterten Geschäftsleitung des FC Aarau an. In den vergangenen Jahren entwickelte er sich zum erfolgreichen Geschäftsmann und ist heute Inhaber der Vital AG in Oberentfelden und der Multiforsa AG in Auw. Der 39-jährige Bonorand übernimmt einen finanziell gesunden Club, der nie über seine Verhältnisse gelebt hat. Mit dem Darlehensangebot des Bundesrates, sagt Bonorand, werde man sich deshalb momentan nicht -näher auseinandersetzen müssen. «Die FC Aarau AG verfügt zurzeit noch über genügend liquide Mittel. Zudem erscheint mir aufgrund der bisher bekannten Bedingungen ein solches Darlehen sehr gefährlich, insbesondere wegen der verlangten Solidarhaftung zwischen den partizipierenden Clubs und die Forderung einer Reduktion der Lohnsumme um 20 Prozent.» In Anbetracht der bescheidenen Lohnstruktur in der Challenge League sei diese Bedingung «etwas gar populistisch motiviert.»

Damit der FCA auch weiterhin auf gesunden Beinen stehen kann, sollten aber langsam wieder Zuschauer ins Brügglifeld pilgern dürfen, hält Bonorand abschliessend fest. Aktuell liegt der Schnitt bei stattlichen 3294 Zuschauern pro Heimspiel. Der Bundesrat informierte am Mittwoch (nach Redaktionsschluss) darüber, ob an Sportveranstaltungen bereits im Juli wieder Zuschauer zugelassen werden könnten. Gute Nachrichten für die Clubs, sofern diese sich am Freitag für ein Weiterspielen aussprechen. 

Schon über 30 Häuschen vermietet

Weihnachtsmarkt Aarau | Der Landanzeiger

Der Aarauer Stadtrat hat Vreni und Luigi Langone aus Sarmenstorf bewilligt, den 4. Weihnachtsmarkt am Graben zwischen Holzmarkt und Fischlibrunnen vom 27. November bis 13. Dezember durchzuführen. Die Reaktion blieb nicht aus: über 30 Holzhäuschen sind vermietet und es dürften noch mehr werden.

Die Veranstalter sind überzeugt, dass mit einem kompakten Weihnachtsmarkt, links und rechts mit dekorierten, einheitlichen Holzhäuschen und einem beleuchteten Mitteldurchgang sowohl das Interesse von Ausstellern wie auch Qualität und Attraktivität für die Besucher massgeblich gesteigert werden können.

Der diesjährige Aarauer Weihnachtsmarkt wird erneut ab Night-Shopping bis zum ersten Sonntagsverkauf dauern und er soll dank der kompakten Anordnung am Graben schöner und wieder grösser werden. Die Aussteller haben die Möglichkeit, über die ganze Dauer oder in drei wählbaren Etappen präsent zu sein. Der Markt findet, ausser am Montag, täglich von 11 bis 21 Uhr statt, wobei die Gastro-Stände freiwillig eine Stunde länger geöffnet sein können.

Am Night-Shopping und Eröffnungstag, 27. November, ist der Markt von 15 bis 22 Uhr offen. Wie alle Jahre gibt es wieder ein Kinderkarussell und verschiedene Verpflegungs- und Glühweinstände. Auch für musikalische Unterhaltung ist gesorgt und die Veranstalter investieren in eine besonders schöne Beleuchtung.

Die bereits gebuchte Zahl von Ausstellungs- und Verkaufsständen sorgt bei den Organisatoren für Freude und Motivation.

Potential für zusätzliche Stände
«Wir haben die Möglichkeit und den Platz, zusätzliche Anbieter aufzunehmen», freut sich Bauchef Luigi Langone. Das Ziel mit 40 Ständen dürfte bald erreicht sein und Langones sind zuversichtlich, dass der erfreuliche Trend zusätzliche Marktfahrer zur Teilnahme motivieren wird. «Wir möchten ein möglichst vielfältiges Sortiment erreichen und das bestehende Angebot auch qualitativ ergänzen», wünscht sich Vreni Langone. Kunsthandwerk, Basteleien, kreativer Schmuck oder Weihnachtsartikel. «Damit auch Anbieter mit kleinem Budget teilnehmen können und auch um einen Anreiz zu schaffen den Markt öfters zu besuchen, bieten wir die Möglichkeit an, ein Tageshäuschen zu mieten», führt Vreni Langone aus. Bis Ende Mai wollten Vreni und Luigi Langone die Aussteller beisammen haben. Dieses Ziel wurde erreicht und jetzt bleibt Zeit für zusätzliche Anmeldungen und für den gestalterischen Feinschliff. «Die Unterstützung durch den Stadtrat ist für uns auch Pflicht für Qualität und Attraktivität», hält Vreni Langone fest. Bei der Umsetzung des Planes für einen zweiwöchigen Aarauer Weihnachtsmarkt haben sich Vreni und Luigi Langone fünf Jahre Zeit gegeben. Die Sterne stehen günstig und sie werden auch das Bild zur Adventszeit in Aarau prägen.

Infos und Anmeldeunterlagen gibt es auf der Homepage www.langone.ch oder über Telefon 079 700 22 25.

«Das Wirken des Stadtteilvereins wird enorm geschätzt»

Thomas Bürgisser und Regina Jäggi | Der Landanzeiger

Regina Jäggi war der letzte Gemeindeammann von Rohr, bevor 2010 mit Aarau fusioniert wurde. Anschliessend war sie Aarauer Stadträtin. Heute schreibt sie Artikel für das «SprachRohr», dem Informationsblatt des Stadtteilvereins. Thomas Bürgisser ist seit der Gründung des Vereins Präsident und hat den Stadtteilverein über all die Jahre intensiv begleitet. Die beiden schauen auf 10 Jahre Stadtteilverein zurück, äussern sich zum Zukunftraum und erzählen von ihren Wünschen für den Verein.

In diesem Jahr feiern wir das Zehnjährige des Stadtteilvereins Rohr. Was waren damals die Beweggründe für die Gründung des Vereins?
Regina Jäggi: Als Gemeindeammann war es mir ein grosses Anliegen, dass die Kultur und die Traditionen nach einer Fusion mit Aarau nicht ganz verloren gehen. Deshalb wurden alle Vereine eingeladen, sich dazu zu äussern. Nach drei intensiven Sitzungen war klar, der Verein «Schönes Rohr» wurde zum Stadtteilverein.

Herr Bürgisser, Sie sind der Präsident des Stadtteilvereins. Wie sieht die Bilanz 10 Jahre später aus?
Thomas Bürgisser: Sehr erfreulich. Wir stellen fest, dass sich die Vernetzung untereinander bestens bewährt. Das zeigt sich auch am enormen Aufmarsch an den Anlässen. Das Wirken des Stadtteilvereins wird von der Bevölkerung enorm geschätzt.

Wenn Sie zurückblicken, welches waren für Sie die erfolgreichsten Projekte einerseits und die grösste Herausforderung andererseits?
Thomas Bürgisser: Eindeutig das Dorffest im Jahre 2012, das war Herausforderung und Erfolg zugleich. Aber auch unsere beiden Anlässe, das Jazzmatinée im Spätsommer und das Neujahrskonzert «Klassik in Rohr» sind jeweils ein Highlight. Das «SprachRohr», das jeweils drei Mal im Jahr erscheint und die Finanzierung aller Anlässe fordert den Verein ebenfalls.

Frau Jäggi, wie wichtig ist der Stadtteilverein für die Einwohner im Stadtteil Aarau Rohr?
Regina Jäggi: Der Stadtteilverein hat einen sehr hohen Stellenwert bei der Bevölkerung und zwar nicht nur bei den Alt-Rohrerinnen und -Rohrern. Das Angebot ist für alle Menschen gedacht. Auch die Entwicklung im Vorstand zeigt Erfreuliches, denn da sind nicht nur die «Alteingesessenen» sondern auch junge Zugezogene und «Aarauer».

Welche Aktivitäten vom Verein schätzen Sie besonders?
Regina Jäggi: Persönlich liegen mir der Weihnachtsbaumverkauf und die «Zopftour» am Herzen, an denen ich seit Jahren mithelfe. Jedoch hat jeder Anlass sein besonderes Ambiente, deshalb ist es schwierig eine Auswahl zu treffen.

Herr Bürgisser, wie sieht die momentane Situation bei den Anlässen aus? Können Sie die Events, die Sie für diesen Sommer organisiert haben, überhaupt durchgeführt werden?
Thomas Bürgisser: Leider mussten wir alle Events bis Ende Juni absagen. Ob die Feier unter den Linden am 1. August und das Jazzmatinée vom 30. August stattfinden werden, wird Ende Juni entschieden.

Wäre auch etwas zum Zehnjährigen geplant gewesen?
Thomas Bürgisser: Ja, es hätte im Juni ein Fest im kleinen Rahmen gegeben. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Auch an der diesjährigen GV, die abgesagt wurde, hätte es einen Rückblick auf die letzten 10 Jahre gegeben.

Der Zusammenschluss zwischen Aarau und Rohr wird oft im Projekt Zukunftsraum erwähnt. Wie haben Sie den Zusammenschluss und die Folgejahre erlebt?
Thomas Bürgisser: Durch den Zusammenschluss ging ein Ruck durch einen Teil der Bevölkerung, indem man sich speziell darauf besonnen hat, Traditionen weiterzuführen, unabhängig von denjenigen der Stadt. Alte Rohrer Traditionen stehen jedoch nicht im Wettbewerb mit Aarauer Traditionen. Ich bin der festen Überzeugung, dass auch -heute einer Fusion mit der Stadt Aarau -zugestimmt würde.

Regina Jäggi: Das glaube ich auch. Damals haben über 84% der Bevölkerung von beiden Gemeinden ein JA in die Urne gelegt und so würde auch heute noch abgestimmt werden. Im grossen Ganzen war der Zusammenschluss eine positive Erfahrung, man tauschte sich auf Augenhöhe aus und hatte Verständnis für die Anliegen beider Seiten. Es war ja ein Novum für die Stadt wie für die Gemeinde und so gab es ein paar Stolpersteine, die jedoch ausgeräumt werden konnten. Ideal war sicher, dass ich anschliessend noch acht Jahre im Stadtrat mein Wissen um die ehemalige Gemeinde einbringen konnte.

Frau Jäggi, Sie gehören zur Resonanzgruppe im Projekt Zukunftsraum. Aktuell wird die Einführung von Stadtteilkommissionen mit einem eigenen kleinen Budget vorgeschlagen. Was halten Sie von diesem Vorschlag?
Regina Jäggi: Eine Stadtteilkommission ist eine gute Sache, da sich die Bevölkerung aktiv einbringen kann. Die Einwohnerinnen und Einwohner der verschiedenen Stadtteile haben einen direkteren Bezug zur Politik und können sich mit ihren Anliegen an eine vom Stadtrat gewählte Kommission wenden und fühlen sich so besser vertreten.

Wie schätzen Sie beiden das Projekt Zukunftsraum ein?
Regina Jäggi: Ich gebe dem Projekt eine grosse Chance, denn alle beteiligten Gemeinden konnten sich von Beginn her aktiv in den gesamten Prozess einbringen. Es fanden immer Diskussionen und Lösungsfindungen auf paritätischer Ebene statt, was zu einem guten Endergebnis für die kommenden Abstimmungen führte. Die heutigen, wie künftigen Aufgaben der Gemeinden verlangen ein starkes Miteinander und können in grösseren Organisationseinheiten gezielter angegangen werden.

Thomas Bürgisser: Auch ich habe mich mit dem Projekt sehr auseinander gesetzt, viel darüber gelesen und Veranstaltungen besucht. Es erstaunt mich, dass einige Menschen so verschlossen, so nicht offen für Neues sind. Es wird immer noch zu stark das eigene «Gärtli» gepflegt und gehegt. Ich wünsche mir eine ehrliche Auseinandersetzung mit dem Projekt.

Nun aber wieder zurück zum Stadtteilverein. Was für Projekte stehen dort als Nächstes an?
Thomas Bürgisser: Mein Ziel ist es, 500 Mitglieder im Verein zählen zu dürfen.Im Moment sind es über 450. Da möchte ich in irgendeiner Form Mitgliederwerbung machen. Wie die aussehen könnte, wird im Vorstand bald diskutiert werden

Und Sie Frau Jäggi, was wünschen Sie dem Stadtteilverein?
Regina Jäggi: Ich wünsche dem Stadtteilverein, dass er weiterhin spürt, wo die Bedürfnisse der Bevölkerung liegen und sein Programm laufend anpasst, wie das bis anhin geschehen ist. Das Wichtigste jedoch ist, dass die Menschen auch weiterhin so mitmachen.

Herzlichen Dank und dem Stadtteilverein weiterhin alles Gute!

Die Pallas Kliniken sind wieder vollständig zurück

Ein umfangreiches Corona-Schutzkonzept sorgt für einen sicheren und angenehmen Aufenthalt in den Pallas Kliniken | Der Landanzeiger

Die Pallas Kliniken sind mit vollem Leistungsangebot, umfangreichen Schutzmassnahmen, Video-/Telekonsultation und sogar einem «VIPTransport » für ihre Patienten und Kunden zurück.

Seit dem 27. April bieten die Pallas Kliniken wieder sämtliche Dienstleistungen an. Um das zu ermöglichen, hat die interne Task Force COVID- 19 der Pallas Kliniken, in Abstimmung mit den Behörden, ein umfangreiches Schutzkonzept für die Patienten, Kunden und Mitarbeitenden entwickelt. Das Ziel: Einen sicheren und angenehmen Aufenthalt gewährleisten. Das Resultat: Das Corona-Sicherheits- Programm.

Schutzmassnahmen beginnen schon vor dem Aufenthalt
Das Corona-Sicherheits- Programm umfasst diverse Schutzmassnahmen, angefangen mit der An- und Abreise. Der öffentliche Verkehr stellt nach wie vor ein vermeidbares Gefahrenpotenzial dar, deshalb haben die Pallas Kliniken ein Abkommen mit einem regionalen Taxidienst.

«Wer keine Möglichkeit hat mit dem Auto zu kommen, dem bieten wir einen ‹VIP-Transport› an: In der Umgebung von Olten und Aarau werden unsere Patienten abgeholt und später wieder nach Hause gefahren», so Alexandra Fritz, Leiterin Service Center bei den Pallas Kliniken. Die Bezahlung erfolgt direkt an den Taxidienst.

Im Rahmen des Corona-Sicherheits- Programm bieten Pallas Kliniken neu auch Konsultationen via Telefon und Video an und haben die Öffnungszeiten verlängert. Dadurch werden die Patientenströme besser verteilt.

Sicherheit liegt Pallas am Herzen
Ein Grossteil der Massnahmen bezieht sich auf den Aufenthalt in den Pallas Kliniken. Die Massnahmen reichen von Mundschutzpflicht, über richtige Händedesinfektion sowie regelmässigen Reinigung und Desinfektion der Räumlichkeiten bis hin zur Montage von Plexiglasscheiben oder Anpassungen im Bereich der Wartezimmer.

«Wir halten uns minutiös an die Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit und haben die Kliniken dementsprechend umgerüstet», so Dr. Christoph Schänzle, Chefarzt Dermatologie und medizinischer Leiter Ästhetics bei den Pallas Kliniken.

Über die Pallas Kliniken
Die Pallas Kliniken gehören in der Deutschschweiz zu den führenden Klinikgruppen, die auf Augenheilkunde und ästhetische Medizin spezialisiert sind.

Das Familienunternehmen ist seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt und wächst weiter. Mit ihrem Netzwerk an Standorten bieten die Pallas Kliniken ein breites Spektrum moderner Behandlungsmethoden. Bei allem, was die Pallas Kliniken tun, stehen grösstmögliche Behandlungssicherheit, bestmögliche Resultate und vor allem die Zufriedenheit der Patienten und Kunden im Mittelpunkt.

Augenklinik Pallas Aarau

Bahnhofplatz 4
5000 Aarau

Tel.: 058 335 00 00
E-Mail: aarau@pallas-kliniken.ch
www.pallas-kliniken.ch

34 Mio für Umbau Buchser-, Suhrer- und Tramstrasse

34 Mio: Kanton will Buchser-, Suhrer- und Tramstrasse umbauen | Der Landanzeiger

Bis zum 7. August dauert die Anhörung für den 34-Millionen-Kredit rund um das Strassenbauprojekt Buchser-/ Suhrer-/Tramstrasse in Aarau, Buchs und Suhr. Dieses soll den Strassenraum auch für den Fuss- und Veloverkehr sowie den öffentlichen Busverkehr aufwerten und sicherer machen.

Die Buchser-, die Suhrer- und die Tramstrasse in Aarau, Buchs und Suhr müssen saniert werden. In den Spitzenstunden bilden sich regelmässig lange Rückstaus. Diese gefährden die Fahrplanstabilität der Buslinien, sodass die Anschlüsse am Bahnhof Aarau nicht gewährleistet sind. Die Verlegung des Bahntrassees zwischen Aarau und Suhr, weg von der Kantonsstrasse, eröffnet Handlungsspielraum für gestalterische und betriebliche Optimierungen. Generell soll mit dem Projekt die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden erhöht werden. Neben der Totalsanierung der Fahrbahn werden für den Fuss- und Veloverkehr direkte, durchgehende und sichere Verbindungen erstellt.

Massnahmen aus Verkehrsmanagement Aarau
Aus dem Verkehrsmanagement Region Aarau werden diverse Dosierstellen zur Entlastung der Zentren sowie zur Busbevorzugung realisiert. Damit die Busse nicht bei den Dosierstellen am Siedlungsrand im Stau stecken bleiben, werden Busspuren oder elektronische Busschleusen realisiert. Bei letzteren kann ein Bus die wartenden Fahrzeuge überholen und so den Fahrplan einhalten. Die Standorte der Bushaltestellen werden optimiert und hindernisfrei umgebaut.

Die Haupterschliessung des Kantonsspitals Aarau erfolgt weiterhin über die Südallee. Die Notfallfahrzeuge werden im Projektperimeter bei den Lichtsignalanlagen bevorzugt.

Im Zusammenhang mit den umfangreichen Bauarbeiten ist eine vollständige Erneuerung der Strassenanlage mit Verstärkung des Strassenoberbaus und lärmarmen Asphaltbelägen vorgesehen. Ein weiteres Ziel ist die Aufwertung des Strassenraums. Die Siedlung soll trotz Verkehrsbelastung als attraktiver Ort bei optimaler Funktionalität für alle Benutzenden erlebbar gemacht werden.

Baustart frühestens ab 2022
Der grösste Teil der neuen Verkehrsanlage kann auf der heutigen Strassenfläche und dem alten Trassee der WSB realisiert werden. Das Gesamtprojekt weist eine Länge von rund 2,3 Kilometern auf und ist aufgeteilt in vier Teilprojekte.

Die Kosten sind auf 34,09 Millionen Franken veranschlagt. Davon entfallen 6,86 Millionen Franken auf die Stadt Aarau, 4,57 Millionen Franken auf die Gemeinde Buchs und 6,85 Millionen Franken auf die Gemeinde Suhr. In diesen Beträgen nicht berücksichtigt ist ein erwarteter Beitrag des Bundes von rund 4 Millionen Franken.

Wieder Einkaufserlebnis in der Stadt

Aarauer Geschäfte bereit für die Wiedereröffnung | Der Landanzeiger

Seit Montag, 11. Mai sind die Fachgeschäfte wieder geöffnet. Alle mit den vorgeschriebenen Schutzkonzepten. Der Neustart ist nicht nur dringend nötig, sondern auch verbunden mit der Freude, Kundinnen und Kunden in Aaraus Innenstadt wieder bedienen zu können.

Die Massnahmen zur Bekämpfung des Corona- Virus haben den Detailhandel mit seinen Fachgeschäften ausgebremst und zwei Monate lang zum Stillstand gebracht. Mit viel Kreativität und Engagement wurden Kundendienst und Hauslieferungen aufgebaut und über verschiedene Plattformen beworben. Das Resultat des Covid-Lockdowns ist nicht nur der Ertragsausfall sondern die massive Nutzung des Online-Handels während dieser Zeit.

Für die Innenstädte gehören der stationäre Handel, die kleinen Fachgeschäfte, Dienstleister und Restaurants zum gewohnten und bekannten Bild. Das ZENTRUM Aarau, die Vereinigung der Fachgeschäfte, sorgt sich um die Angebotsvielfalt und die Attraktivität des Einkaufens in der Aarauer Altstadt. «Zu den vielen Läden und zum vielfältigen Angebot müssen und wollen wir Sorge tragen», verspricht ZENTRUM- Präsident Stefan Jost. Wenn die Fachgeschäfte aus den Altstädten verschwinden, verlieren sie ein wichtiges Element. Es sei nun an der Zeit, das Bild der leeren Altstadt im Ausnahmezustand wieder mit Ideen, Freude und Zuversicht zu beleben. Mit der nötigen Sorgfalt und den verlangten Schutzkonzepten für die Sicherheit der Kundschaft und des Personals.

Einkaufen heisst Erlebnis
Nicht nur die Corona- Krise erschwert das erfolgreiche Wirtschaften in Fachgeschäften in den Innenstädten. Das Einkaufsverhalten hat sich verändert, das Online-Shopping gewinnt an Fahrt und wurde in den letzten zwei Monaten gestärkt. Deshalb braucht es neben der Produktevielfalt, der Qualität und des fachkundigen Verkaufspersonals auch Erlebnisse. Wo bietet sich die Möglichkeit zum Flanieren, zum Shoppen und Einkehren besser an, als in den historischen, malerischen Altstädten?

Für die Koordination der Aktivitäten zum attraktiven Programm wird in Aarau demnächst eine City- Managerin oder ein City-Manager als Teil von Aarau Standortmarketing/aarau info die Tätigkeit aufnehmen. Denn es geht nicht nur um die Bewältigung einer Jahrhundert-Krise sondern um Massnahmen für eine gute Zukunft des Detailhandels mit seinen Läden und Fachgeschäften in der Aarauer Altstadt.

Weitere Information zum Einkaufen in Aarau gibt es unter: www.zentrumaarau.ch

411 Tonnen Abbruchmaterial entfernt

Die Sanierung der Station Milchgasse läuft seit drei Monaten | Der Landanzeiger

Die Bauarbeiten zur Sanierung der Station Milchgasse des Pflegeheims Golatti sind seit bald drei Monaten im Gange. Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurden beinahe alle Innenwände und eine Vielzahl an Decken entfernt sowie insgesamt 411 Tonnen Abbruchmaterial von Hand hinausgetragen.

Der Baumeister startet Mitte Mai 2020 mit dem Einbau der neuen Geschossdecken. Bis im Sommer sollen mehrheitlich Bauarbeiten im Innern vorgenommen werden, anschliessend folgt die Renovation der Fassaden. Die sanierten Häuser sind voraussichtlich im 3. Quartal 2021 für die Bewohner bezugsbereit.

Bühne Aarau: Die Fusion ist vollzogen

Künstlerischer Leiter Peter-Jakob Kelting und ARTA-Präsidentin Christine Egerszegi | Der Landanzeiger

Die Bühne Aarau ist gegründet. Beinahe einstimmig haben die Mitglieder der Trägervereine des Theater Tuchlaube, der Theatergemeinde Aarau, des Gönnervereins des Fabrikpalastes sowie von FARA Freunde Alte Reithalle Aarau und ARTA Alte Reithalle Tuchlaube Aarau am 27. April der Fusion mit der neuen Trägerschaft ARTA zugestimmt.

Christine Egerszegi, Präsidentin von ARTA, dankte den Vereinsvertreterinnen und Vertretern für das Vertrauen. Sie verlieh ihrer Überzeugung Ausdruck, dass es gerade in den aktuell schwierigen Zeiten überaus sinnvoll ist, die Kräfte zu bündeln, um den Zuschauerinnen und Zuschauern ab der kommenden Spielzeit die ganze Bandbreite der Darstellenden Künste aus einer Hand zeigen zu können. «Wir bringen herausragende Aufführungen aus allen Sparten nach Aarau, obwohl sich der eigentliche Anlass der Neugründung, die Eröffnung der Alten Reithalle, noch ein wenig verzögert. »

Spielplan folgt Mitte Juni
In der Übergangssaison bis zur Eröffnung der Reithalle im Oktober 2021 bespielt die Bühne Aarau das Theater Tuchlaube und das Kultur- und Kongresshaus. Der Spielplan wird mit dem Spielzeitheft und der neuen Webseite Mitte Juni veröffentlicht.

Der Künstlerische Leiter Peter-Jakob Kelting bemerkte zum Programm: «In unserem Programm wird das Publikum bekannte Namen neben spannenden Entdeckungen finden, klassische Dramen und verrückte Komödien, akrobatische Höchstleistungen und poetisches Figurentheater, gediegene Schauspielkunst und kritisches Gegenwartstheater, die sinnliche Schönheit von Tanzaufführungen und Inszenierungen für die ganze Familie, regionale Eigengewächse und internationale Gäste.»

Et Voilà – der Einkauf wird erledigt

Jasmin Hochuli gehört zu den freiwilligen Einkaufshilfen von Voilà | Der Landanzeiger

Bereits seit 2005 bietet Violà einen Velo-Hauslieferdienst an. In über 20 Geschäften kann eingekauft werden, die Tasche an der Kasse oder am Kundendienst abgegeben werden und die Violà-Fahrer bringen die Einkäufe innerhalb von drei Stunden vor die Haustüre.

Ein ökonomisch und ökologisch sinnvoller Hauslieferdienst, so der Gedanke dahinter. «Wir helfen vor allem vielen älteren Leuten damit, interessanterweise aber nicht nur», sagt Reto Schaffer, Geschäftsführer der Trinamo AG. Im Voilà-Kurierdienst arbeiten grundsätzlich Teilnehmer von Trinamo. Je nach Saison kommen auch verschiedene Aushilfen dazu.

Die Jungen helfen mit viel Elan
Durch das Coronavirus hat sich die Lage zugespitzt. Dadurch wurde das Angebot während dieser aussergewöhnlichen Zeit erweitert. Denn der Voilà-Velo- Kurierdienst übernimmt nun nicht nur den Transport der gekauften Waren sondern auch gleich den ganzen Einkauf.

Reto Schaffer und Alexandra Signer vom Trinamo | der Landanzeiger
Reto Schaffer und Alexandra Signer von Trinamo

Die Initiative dafür ergriffen haben Lisa Zubler und Ximena Schärli, zwei Kantonsschülerinnen, die schon seit Jahren bei Voilà aushelfen. «Die haben nun das ganze Corona-Einkaufs- und Heimlieferungsangebot aufgebaut», ist Alexandra Signer, Leiterin Betriebe und Projekte bei der Trinamo AG, begeistert. «Innert kürzester Zeit trommelten sie viele Junge zusammen, die allesamt mithelfen wollen – und das ohne etwas einzufordern.» Und auch Reto Schaffer sagt: «So eine Solidarität habe ich noch nie erlebt. Einfach grossartig.»

Grosse Dankbarkeit
Rund 50 Leute sind mit dabei, eingekauft wird montags, mittwochs und freitags, die Infrastruktur wird zur Verfügung gestellt. Eine der jungen freiwilligen Helfer ist auch Jasmin Hochuli. Vergangenen Freitag hat sie ihre zehnte Einkaufstour gemacht. «Ich habe im Moment viel Zeit. Diese Zeit wollte ich für etwas einsetzen, das andere brauchen können. Deswegen helfe ich jenen aus der Risikogruppe und gehe für sie einkaufen», sagt sie.

Alexandra Signer spricht nicht nur den jungen Helfern ein grosses Lob aus, sondern auch Coop und Migros. Denn auch sie haben sofort mitgeholfen. So gehen die jungen Voilà-Fahrer einkaufen, müssen aber nicht anstehen, sondern können separate Kassen benützen, die extra für sie geöffnet werden. Gezahlt wird vor Ort von Trinamo. Das heisst die Kunden bekommen mit ihren Einkäufen die Quittung und einen Einzahlungsschein. Bargeld ist somit nicht nötig. «Die Dankbarkeit ist gross. Die Auslieferer bekommen Dankes-Kärtchen und werden beschenkt. Einfach wunderbar», freut sich Alexandra Signer.

Mehr zum Aarauer Einkaufsdienst von Voilà gibt es auf www.voila-aarau.ch.

Was ist Trinamo?

Die Cafeteria Careum, Bikes2Go, die Textilzone Aarau, Mojo Food Take Away in Aarau oder das Hotel Ascott in Rombach. Das sind nur einige wenige von gesamthaft 50 Betrieben im ganzen Kanton, bei denen die Trinamo AG bewusst versteckt dahintersteht.

«Unsere Klienten sollen sich mit den Betrieben, für die sie arbeiten identifizieren, nicht mit Trinamo selbst», so Reto Schaffer. Hauptaufgabe der Trinamo AG ist die Integration beziehungsweise die Reintegration in den Arbeitsmarkt.

So bietet die Trinamo AG in Aarau, Lenzburg, Wohlen, Möhlin, Rheinfelden, Baden, und Wettingen Werkstätten und Einsatzplätze in verschiedenen Segmenten an. Dort werden im Bereich der Arbeitsmarktlichen Massnahmen (AVIG), Massnahmen im Auftrag der IV-Stellen und im Auftrag der Gemeinden für Sozialhilfeempfangende sowie Geschützte Arbeitsplätzen für Menschen mit einer Leistungseinschränkung angeboten.

Im April 2019 ist aus der Trinamo AG das junge Spinn-off «one11» entstanden. one11 bildet lokale Communities und ermöglicht den Menschen eine neue Form des Zusammenlebens und vor allem eine neue Form des Älterwerdens.

Mehr Infos unter: www.one11.ch

Nutzung zusätzlicher Aussenfläche ermöglicht

Mittlerweile haben sich die Tische im Aussenbereich der Restaurants wieder gefüllt | Der Landanzeiger

Die Stadt Aarau unterstützt Gastro- Betriebe während der Corona-Lage mit einer weiteren Massnahme. Ihnen steht bei Bedarf und ausreichenden Platzverhältnissen ab Montag mehr Aussenraum für die Bewirtschaftung zur Verfügung.

«Die Stadt Aarau möchte den Gastrobetrieben mit der Möglichkeit der vergrösserten Nutzfläche entgegenkommen. Profitieren sollen Aarauer Betriebe, welche gemäss Bundesratsentscheid am 11. Mai ihr Gastrolokal öffnen dürfen, die bewilligte Anzahl Sitzplätze aber aufgrund der weiter bestehenden Abstandsregeln nicht ausschöpfen können.

Als Grundlage für eine mögliche erweiterte Nutzung gelten die bestehenden Bewilligungen (Baubewilligung und Bewilligung der Gewerbepolizei mit erlaubter Platzzahl). Erweiterungen können dort umgesetzt werden, wo genügend Platz vorhanden ist. Eine Zustimmung der Nutzerinnen und Nutzer der betroffenen Nachbarsliegenschaften ist jeweils erforderlich.

Nun darf man gespannt darauf sein, wie die kreativen Aarauer Gastrobetriebe von diesem Angebot Gebrauch machen. Am besten nimmt man einen Augenschein vor Ort. Natürlich immer unter Einhaltung der vorgeschriebenen Massnahmen.

aarau info öffnet schrittweise

aarau info fährt seine Angebote peu à peu hoch | Der Landanzeiger

Seit letztem Dienstag hat aarau info stundenweise geöffnet. Man möchte mit einem angepassten Angebot präsent sein. aarau info bedient die Kunden gemäss den erforderlichen Hygienebedingungen und bedankt sich bei der Kundschaft, dass diese eingehalten werden.

«Eventtickets können wir leider noch keine verkaufen und auch die Gästescharen werden noch ausbleiben», meint die Geschäftsführerin Danièle Turkier. «Aber wir bieten sonst einiges, was die Leute nach der Einkaufs-Abstinenz sicher wieder benötigen und gerne werden auch Fragen über Aarau beantwortet oder was einem sonst gerade beschäftigt.» aarau info wird vorläufig von Dienstag bis Samstag von 10 bis 12 Uhr geöffnet sein. Damit können die aktuellen Bedürfnisse abgedeckt werden. Die Mitarbeiterinnen arbeiten weiterhin von zu Hause aus. Telefonisch erreichen kann man sie während den Bürozeiten unter der Nummer 062 834 10 34.

Genuss-Produkte
Seit gut einem Jahr bietet aarau info regionalen Produzenten eine Plattform. Gluschtiges aus Aarau, wie beispielsweise den Honigwein von Biene Aarau, den Bachfisch welcher vom Töpferhaus produziert wird, die Giebel- Wurst oder Gewürze von Chalira findet man im Tourismusbüro aarau info. Auch die feine, traditionelle Brändlibombe steht im Angebot. Und wer seiner Oma oder einer entfernten Freundin ein Kartengruss aus Aarau senden möchte, findet ein grosses Sortiment an Gruss- und Postkarten mit ausgewählten Sujets.

Alltags-Produkte
Wer in den letzten Wochen seine Wohnung oder das Haus entrümpelt hat, benötigt vielleicht Kehrichtsäcke und Sperrgutmarken, welche auch im Tourismusbüro aarau info erhältlich sind.

Stadtführungen Aarau: jetzt planen – später geniessen
Sobald mit dem Programm an öffentlichen und privaten Führungen wieder gestartet werden darf, ist aarau info ein sorgsamer Umgang mit den Gästen wichtig. Gutscheine für Führungen können bereits bezogen werden. Man darf sich auch einfach nur nach den Möglichkeiten erkundigen.

Am Samstag ist wieder Markt

So kann am kommenden Samstag ein Marktstand aussehen | Der Landanzeiger

Für Viele gehört der Gemüsemarkt zum Fixpunkt im Wochenkalender. Man «blangt» darauf, wieder beim Lieblingsgemüse-, Brot- oder Blumenstand einkaufen zu dürfen. Nun ist es soweit – ein ausgeklügeltes Hygienekonzept macht den Start am kommenden Samstag möglich.

Bodenmarkierungen, definierte Abstände für Besucher und Marktfahrer und Einlass mit Tröpfchensystem sind auch für den Aarauer Gemüsemarkt unerlässlich, wenn er wieder geöffnet werden soll. Die Abteilung Sicherheit, Sektion Bewilligungen und Gewerbe hat mit Hochdruck ein ausgeklügeltes Konzept erarbeitet.

Am vergangenen Montag wurde es den Marktfahrern vorgestellt. Es gibt Bestimmungen, an denen es nichts zu rütteln gibt: Zwei Meter Abstand zwischen den Marktständen und den Besuchern, der kontrollierte Einlass mit Tröpfchensystem und die Absperrung des Marktgeländes. Das Anbringen von Plexiglasscheiben wird dort umgesetzt wo möglich, ansonsten muss ein grösserer Abstand gewährt werden.

An die Besucher wird appelliert, dass man sich nicht selbst bedient und regelmässig das bereitgestellte Desinfektionsmittel benützt. Die elektronische Zahlung wird dringend empfohlen. Die Zahlungsdienstleistung Twint kann eine einfache und schnell umsetzbare Variante für die Marktfahrer und die Besucher sein. Alle sind aufgefordert, sich entsprechend vorzubereiten.

Durch die Abstandsregelung wird mehr Platz benötigt. Aus diesem Grund wird der Markt auf die Laurenzenvorstadt und den Schlossplatz ausgeweitet. Für die Besucher bestimmt ein besonderes Erlebnis! Natürlich darf dabei der Aufwand für die Organisation und für jeden einzelnen Marktfahrer nicht vergessen gehen. Danke, dass die Aarauer ihren geliebten Markt wieder haben!

GARTEN für Aarau

Dieser romantische Garten in Rombach erhält bald Besuch von motivierten Gärtnerinnen und Gärtnern | Der Landanzeiger

Im Jahr 2019 durfte Garten für Aarau mit grandioser Unterstützung der Stadt Aarau, den Läden und Restaurants der Altstadt und unseren Vereinsmitgliedern und Helfern die Stadt mit dem Projekt Pflanzpate 2019 begrünen und essbares Allerlei in Pflanzkisten aufstellen.

Dieses Jahr wird der Verein das Projekt Pflanzpate in der Altstadt nicht umsetzen, denn es warten bereits mehrere Projekte auf die motivierten Mitglieder: Einerseits konnte, dank der engagierten Vereinsmitglieder und der Unterstützung der Quartierentwicklung, die Umsetzung zweier Hochbeete im Aeschbachquartier realisieret werden. Andererseits darf ein permakulturelles Projekt in einem Privatgarten im Schiebeschachen angepackt werden!

Und damit nicht genug: Es darf ein Privatgarten gestaltet werden
Neu darf der Verein Garten für Aarau einen grossen Privatgarten in Rombach gestalten – die Euphorie ist gross! Ohne Hilfe wird es der Verein jedoch nicht schaffen: Es wird deshalb um alles gebeten was man so benötigt für die Gartenarbeit: Von der Regentonne über Rächen, Haken, Schaufeln, Arbeitshandschuhe, Eimern, Giesskannen bis hin zu Motorsäge, Rasenmäher und natürlich motivierte Helfer! Der Verein freut sich über jede Kontaktaufnahme für Material und Gartenfreunde an info@gartenfueraarau.ch oder via unserer Facebook- und Instagram-Seiten.

Die Stadtbibliothek ist wieder offen

Stadtbibliothek Aarau ist wieder offen | Der Landanzeiger

In der Stadtbibliothek kehrt wieder ein wenig Alltag ein. Seit Montag steht die Türe nun unter Einhaltung des Schutzkonzeptes der Bibliothek und des Café littéraire wieder offen.

Das Schutzkonzept beinhaltet einige Änderungen für die Besucherinnen und Besucher. So befindet sich der Eingang zu Bibliothek und Café littéraire neu beim Treppenabgang zur Tiefgarage, während die Holztüre im Erdgeschoss als Ausgang dient. Jede Person muss sich beim Eintreten eine Nummer nehmen, damit sich nie mehr als die erlaubten 72 Personen im Haus aufhalten. Die Kundinnen und Kunden werden durch das Untergeschoss geleitet, wo sie ihre entliehenen Medien zurückgeben können. Die zurückgebuchten Medien werden für drei Tage in Quarantäne behalten.

Damit keine Wartezeiten entstehen, ist der Besuch in der Bibliothek und im Café littéraire auf 90 Minuten beschränkt. Zeitschriften und Zeitungen können zum Lesen mit ins Café genommen werden, doch sie müssen zuvor ausgeliehen werden.

Für alle Vielleserinnen und –leser gibt es noch eine angenehme Nachricht: Bis nach den Sommerferien kann die doppelte Anzahl Medien ausgeliehen werden Das Café littéraire bietet jeweils von Dienstag bis Samstag neben Kaffee, Gipfeli und Kuchen auch eine kleine Auswahl an Mittagsmenus an – in Selbstbedienung. Neu gibt es alles auch als Take Away.

Damit Greg Kilcullen mit seinem Team trotz vorgeschriebenem Abstand möglichst viele Gäste bewirten kann, können sich die Besucherinnen und Besucher des Cafés auch im Zeitschriftenraum und im 2. Stock zum Essen und Trinken niederlassen. Auch die Terrasse wird bald wieder belebt sein.

Allianz Suisse öffnet Agenturen wieder ab 11. Mai

Im Zuge der wirtschaftlichen Lockerungsmassnahmen in der Schweiz geht auch die Allianz Suisse wieder einen Schritt in Richtung Normalität: Rund zwei Monate nach der Schliessung ihrer schweizweit rund 130 Agenturen werden diese ab dem 11. Mai wieder für den Kundenverkehr geöffnet.

Die Allianz Suisse war auch in den vergangenen Wochen und Monaten jederzeit für ihre Kunden da. Die Beratung erfolgte angesichts des wirtschaftlichen Lockdowns in der Schweiz jedoch telefonisch oder online. Das persönliche Gespräch ist aber nach wie vor der grösste Erfolgsfaktor für ein Versicherungsunternehmen. Aus diesem Grund begrüsst die Allianz Suisse die Lockerungsmassnahmen des Bundesrats und öffnet in ihren landesweit rund 130 Agenturen die Türen wieder für den Publikumsverkehr.

«Darauf haben wir sehnlichst gewartet. Es ist zwar nur ein erster kleiner Schritt in Richtung Normalität, aber für uns fühlt es sich schon wie ein grosser an – schliesslich können wir unsere Kundinnen und Kunden jetzt wieder persönlich beraten und damit unsere Stärken ausspielen», freut sich Severin Moser, CEO der Allianz Suisse, über die Agenturenöffnung.

Die Allianz-Agenturen wurden flächendeckend mit entsprechendem Schutzmaterial wie Hygienemasken und Desinfektionsmittel ausgestattet und können die Hygienevorschriften des Bundes problemlos gewährleisten.

«Die Gesundheit unserer Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeitenden hat für uns weiterhin oberste Priorität”, betont Moser. Die Kundenberatungen sollen nur durchgeführt werden, wenn die Kunden dies auch wünschen. “Die Agenturen passen sich flexibel der jeweiligen Situation und den Kundenwünschen an. Ihre Beraterinnen und Berater sind jedenfalls topmotiviert, die Kunden wieder persönlich zu empfangen. Denn das Versicherungsgeschäft ist und bleibt beratungsintensiv und lebt von der menschlichen Interaktion.»

Bei Fragen stehen die lokalen Allianz-Partner gerne zur Verfügung.

Generalagentur Aarau

Hintere Bahnhofstrasse 8
5001 Aarau
Tel. 058 357 52 52
www.allianz.ch

Hauptagentur Oftringen

Nordstrasse 14
4665 Oftringen
Tel. 058 357 52 52
www.allianz.ch

Nationales Trainingszentrum der Herren neu in Aarau

Bujar Dervisaj, ehemaliger Trainer der NLA Herren von Volley Schönenwerd, wird sich nun um die Nachwuchstalente kümmern | Der Landanzeiger

Ab September 2020 werden die besten Nachwuchstalente im Volleyballsport in Aarau unter der Leitung von Bujar Dervisaj trainieren. Ziel ist es, sie an nationales und internationales Niveau heranzuführen.

Im Rahmen der Neuorganisation im Bereich Nachwuchsleistungssport hat sich Swiss Volley Region Aargau für die Durchführung und Organisation eines nationalen Trainingszentrums in Aarau entschieden. Das «Swiss Volley Nationale Trainingszentrum für Herren» ist eines von zwei Angeboten in der ganzen Schweiz und soll Spieler im Alter von 15–20 Jahren mit hohem Potential an nationales und internationales Spitzenniveau heranführen.

Bujar Dervisaj, langjähriger Leiter der Talent School Aargau Volleyball und NLA-Trainer der Herren von Volley Schönenwerd wird sich ab September 2020 ganz den Jungtalenten widmen. Diese werden täglich in Aarau im Bereich Technik, Taktik, Athletik trainieren und als 1. Liga-Team in der nationalen Meisterschaft teilnehmen.

Der Regionalverband SVRA fungiert als Träger des nationalen Trainingszentrums (NTZ) und wird dabei durch Subventionen von Swiss Volley und des Kantons Aargau unterstützt. Der Vorstand freut sich, dass die professionelle Nachwuchsarbeit im Kanton weiter ausgebaut werden kann.

→ Zur Webseite SVRA