Recyclingplastik-Häuser aus Buchs für Menschen in Not

Hightechzentrum Aargau | Der Landanzeiger

Mit Unterstützung des Hightech Zentrum Aargau hat das Buchser KMU Boxs AG aus gemischtem Recyclingplastik ein modulares Leichtbausystem entwickelt. Dieses soll in Krisengebieten eingesetzt werden.

Das Hightech Zentrum Aargau (HTZ) half der Boxs AG auch bei der Lancierung eines Folgeprojekts, das vom Forschungsfonds Aargau finanziert wird. Im Zentrum steht hier die Herstellung von Prototypen für einen Feldtest in einem Flüchtlingslager in Jordanien.

Die Boxs AG aus Buchs ist nicht die einzige Firma, die vom HTZ unterstützt wird. In diesen Tagen erschien der Geschäftsbericht 2019 des HTZ. Das Hightech Zentrum Aargau AG kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 zurückblicken. Rund 350 neue Projekte mit Kunden – mehrheitlich Aargauer KMU – wurden in Angriff genommen. Erstmals wurden über 100 Koopera-tionsprojekte realisiert.

«Auch im siebten Jahr seit ihrer Gründung hat die Hightech Zentrum Aargau AG geliefert und die Mission Innova-tion erfüllt», zieht Verwaltungsratspräsident Anton Lauber Bilanz und ergänzt: «Seit dem Start 2013 haben wir mit 700 Unternehmen im Kanton Innovationsprojekte umgesetzt.» In dieser Zeitspanne wurden mehr als 400 Vorhaben mit -einer Schweizer Hochschule als Forschungspartner realisiert.

Dabei wurde ein direktes Projektvolumen von mehr als 51 Millionen Franken ausgelöst. Die Unternehmen haben ein Vielfaches davon in die weitere Entwicklung, Produktion und Vermarktung ihrer Erzeugnisse oder Dienstleistungen investiert.

Kooperationsvorschlag noch in diesem Jahr

Die angelieferten Hauskehrichtmengen haben während des Lockdowns im KVA Buchs zugenommen | Der Landanzeiger

Die Kehrichtverwertungsanlagen Buchs und Turgi treiben ihr Kooperationsprojekt voran. Ein konkreter Vorschlag für eine gemeinsame Betriebsorganisation dürfte noch dieses Jahr vorliegen. Die Abgeordnetenversammlungen werden aufgrund des Coronavirus erst im Herbst wieder tagen. Die Abfallmengen hingegen hat der Lockdown nicht negativ beeinträchtigt.

Seit Frühling 2018 prüfen die KVA Buchs und Turgi eine Zusammenarbeit. Jetzt neigen sich die Kooperationsabklärungen unter dem Titel KVAargau ihrem Ende zu. Die Projektverantwortlichen wollen den Vorständen der beiden Gemeindeverbände noch im laufenden Jahr einen Vorschlag unterbreiten, in welcher Form die Anlagen künftig unter einem gemeinsamen Dach betrieben werden könnten.

Im Februar 2019 ist entschieden worden, auch nach 2030 an beiden Standorten eine Kehrichtverwertungsanlage zu betreiben, in Buchs mit einer etwas erhöhten Verwertungskapazität (150’000 Jahrestonnen Abfall) und in Turgi mit einer verringerten Kapazität (90’000 Tonnen).

Beide Anlagen voll ausgelastet
Wegen des Veranstaltungsverbots wurden die Abgeordnetenversammlungen des Gemeindeverbands Kehrichtverwertung Region Baden-Brugg und des Gemeindeverbands für Kehrichtbeseitigung Region Aarau-Lenzburg verschoben. Die Versammlung der KVA Turgi auf den 21. Oktober, die GEKAL-Abgeordneten tagen am 18. November. Auf den Traktandenlisten stehen unter anderem die Geschäftsberichte und Jahresrechnungen 2019. Beide Anlagen waren im vergangenen Jahr voll ausgelastet, wobei die insgesamt vier Ofenlinien – abgesehen von den geplanten mehrwöchigen Revisionen – praktisch rund um die Uhr unter Feuer standen.

Mehr Hauskehricht während Lockdown
Auch das Jahr 2020 ist gut angelaufen. Der Coronavirus-Lockdown und die damit verbundenen eingeschränkten industriellen und gewerblichen Tätigkeiten haben sich weder in Buchs noch in Turgi negativ auf die angelieferten Abfallmengen ausgewirkt.

Im März fielen in Buchs 12’220 Tonnen Kehricht an (6% mehr als im März 2019), in Turgi waren es mit 8862 Tonnen praktisch gleich viel wie im Vorjahresmonat. Die Zahlen im April 2020: KVA Buchs 10’718 Tonnen (-3%), KVA Turgi 10’036 Tonnen (+12%). Die angelieferten Hauskehrichtmengen haben an beiden Standorten zugenommen, was auf die behördliche Weisung zurückgeführt wird, die Leute sollten zu Hause bleiben.

KVA Buchs: Kennzahlen 2019

Angelieferte Kehrichtmenge: 132’428 Tonnen
Davon Haushaltkehricht: 36%
Hauskehricht pro Einwohner: 150 kg
Verwertete Kehrichtmenge: 131’357 Tonnen
Fernwärmeliefermenge: 72.5 GWh
Stromliefermenge: 73.9 GWh

34 Mio für Umbau Buchser-, Suhrer- und Tramstrasse

34 Mio: Kanton will Buchser-, Suhrer- und Tramstrasse umbauen | Der Landanzeiger

Bis zum 7. August dauert die Anhörung für den 34-Millionen-Kredit rund um das Strassenbauprojekt Buchser-/ Suhrer-/Tramstrasse in Aarau, Buchs und Suhr. Dieses soll den Strassenraum auch für den Fuss- und Veloverkehr sowie den öffentlichen Busverkehr aufwerten und sicherer machen.

Die Buchser-, die Suhrer- und die Tramstrasse in Aarau, Buchs und Suhr müssen saniert werden. In den Spitzenstunden bilden sich regelmässig lange Rückstaus. Diese gefährden die Fahrplanstabilität der Buslinien, sodass die Anschlüsse am Bahnhof Aarau nicht gewährleistet sind. Die Verlegung des Bahntrassees zwischen Aarau und Suhr, weg von der Kantonsstrasse, eröffnet Handlungsspielraum für gestalterische und betriebliche Optimierungen. Generell soll mit dem Projekt die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden erhöht werden. Neben der Totalsanierung der Fahrbahn werden für den Fuss- und Veloverkehr direkte, durchgehende und sichere Verbindungen erstellt.

Massnahmen aus Verkehrsmanagement Aarau
Aus dem Verkehrsmanagement Region Aarau werden diverse Dosierstellen zur Entlastung der Zentren sowie zur Busbevorzugung realisiert. Damit die Busse nicht bei den Dosierstellen am Siedlungsrand im Stau stecken bleiben, werden Busspuren oder elektronische Busschleusen realisiert. Bei letzteren kann ein Bus die wartenden Fahrzeuge überholen und so den Fahrplan einhalten. Die Standorte der Bushaltestellen werden optimiert und hindernisfrei umgebaut.

Die Haupterschliessung des Kantonsspitals Aarau erfolgt weiterhin über die Südallee. Die Notfallfahrzeuge werden im Projektperimeter bei den Lichtsignalanlagen bevorzugt.

Im Zusammenhang mit den umfangreichen Bauarbeiten ist eine vollständige Erneuerung der Strassenanlage mit Verstärkung des Strassenoberbaus und lärmarmen Asphaltbelägen vorgesehen. Ein weiteres Ziel ist die Aufwertung des Strassenraums. Die Siedlung soll trotz Verkehrsbelastung als attraktiver Ort bei optimaler Funktionalität für alle Benutzenden erlebbar gemacht werden.

Baustart frühestens ab 2022
Der grösste Teil der neuen Verkehrsanlage kann auf der heutigen Strassenfläche und dem alten Trassee der WSB realisiert werden. Das Gesamtprojekt weist eine Länge von rund 2,3 Kilometern auf und ist aufgeteilt in vier Teilprojekte.

Die Kosten sind auf 34,09 Millionen Franken veranschlagt. Davon entfallen 6,86 Millionen Franken auf die Stadt Aarau, 4,57 Millionen Franken auf die Gemeinde Buchs und 6,85 Millionen Franken auf die Gemeinde Suhr. In diesen Beträgen nicht berücksichtigt ist ein erwarteter Beitrag des Bundes von rund 4 Millionen Franken.

Badi Suhr/Buchs/Gränichen geht mutig voraus

Eintauchen und geniessen: Auf diesen Moment müssen die Badigäste noch warten, nicht nur in der Badi Kölliken | Der Landanzeiger

Schwimmbäder dürfen ab 11. Mai ihre Tore öffnen: Jedenfalls für Schulen und Vereine, die das Schwimmen als Spitzen- und Leistungssport betreiben. Das hat der Bundesrat entschieden. Die Badi Suhr/Buchs/Gränichen geht voran.

Eigentlich hätten am 2. Mai mehrere Schwimmbäder der Region ihre Tore geöffnet, wäre da nicht dieses unsägliche Virus, das die Welt zurzeit in Schach hält und vieles verunmöglicht. Der Bundesrat hat am 29. April entschieden, dass gewisse Sportarten wieder trainieren dürfen. Dazu gehört auch der Schwimmsport.

Das Schwimmbad Suhr/Buchs/Gränichen wird deshalb am 11. Mai die Tore öffnen, wenn auch vorerst nur für Vereine (Spitzen-, Leistungs- und Breitensport) und Schulen. Selbstverständlich unter der Einhaltung des bereits erarbeiteten Schutzkonzeptes, wie die Badi auf ihrer Webseite schreibt. «Auch wenn die Besuchergruppe mit Sportlern und Schulen relativ klein ist, finden wir es dennoch wichtig an diesem Termin festzuhalten », heisst es weiter. «Dies ist ein erster Schritt auf dem Weg zur Normalität.»

Viele warten noch ab
Während die Badi Suhr/Buchs/Gränichen mutig voran geht, warten andere Schwimmbäder mit der (Teil)-Öffnung noch zu. Das Schwimmbad Rütimatten in Schöftland öffnet voraussichtlich am Pfingstsamstag, 30. Mai. Der Start der Freibad-Saison ist im Schachen Aarau unter Vorbehalt des Bundesrats-Entscheides, für den 8. Juni geplant.

Gespannt warten der Schwimmclub Aarefisch, die SLRG Sektion Aarau-Lenzburg- Zofingen, die Sporttaucher Aarau und der Tauchclub Aarau auf das Datum der Wiedereröffnung des Hallenbads in der Telli, dem Trainingsbad dieser ambitionierten und erfolgreichen Vereine. Die Öffnung ihrer Bäder planen auch Kölliken, Walde und Zofingen auf den 8. Juni. In Walde wird bereits zum Eröffnungsapéro auf 18.00 Uhr eingeladen.

Hoffnung auf weitere Lockerungswelle Die Badi Entfelden hofft laut «Aargauer Zeitung» auf die dritte Lockerungswelle und dass ab dem 8. Juli die Bäder wieder für alle geöffnet sein mögen. Die Verantwortlichen der Schwimmbäder Küttigen, Bottenwil und des Biobads Biberstein haben die Öffnung noch nicht terminiert. Sie sind aber bereit, sollte der Bundesrat grünes Licht geben.

Die Badi Suhr/Buchs/Gränichen plant hingegen schon die nächsten Schritte: «Sollten die getroffenen Massnahmen erfolgreich sein, kann im weiteren Verlauf Freizeitsportlern der Zutritt gewährt werden», heisst es auf der Webseite. Im letzten Schritt sollen dann nebst dem Schwimmbad, auch Rutschbahn, Spielplatz und Grillstelle für alle Badegäste geöffnet werden.

Einwohnerrat kann nicht tagen

Der 40-köpfige Einwohnerrat tagt jeweils im Gemeindesaal Buchs AG | Der Landanzeiger

Das Versammlungsverbot wegen des Coronavirus gilt auch für den Buchser Einwohnerrat. Dessen Präsident Markus Notter musste die nächste Sitzung vom 12. Mai in Rücksprache mit dem Gemeinderat und der Gemeindekanzlei absagen. Die traktandierten Geschäfte werden verschoben auf die Einwohnerratssitzung vom 16. Juni.

Es lag an Markus Notter, über die Durchführung der Einwohnerratssitzung vom 12. Mai zu beschliessen. Weil die Einwohnerratssitzung einer Veranstaltung entspricht, blieb dem Präsidenten nichts anderes übrig, als die nächste Sitzung abzusagen. Nur mit einer Ausnahmebewilligung des kantonsärztlichen Diensts wäre es den Buchsern erlaubt gewesen, diese Sitzung durchzuführen.

«Nach Rücksprache mit Gemeindeammann Urs Affolter und der Gemeindekanzlei habe ich entschieden, dass die Einwohnerratssitzung vom 12. Mai 2020 abgesagt wird. Die Traktanden werden auf die ER-Sitzung vom 16. Juni 2020 verschoben.

«Wir werden beim kantonsärztlichen Dienst eine Ausnahmebewilligung zur Durchführung der Juni-Sitzung beantragen, und das bereits vorgesehene Schutzkonzept entsprechend den neuesten Erkenntnissen anpassen und vorlegen. So wollen wir sicherstellen, dass die Juni-Sitzung durchgeführt werden kann (sofern sich die Gesamtsituation nicht drastisch verändert) », schreibt Markus Notter in einer Mitteilung an die 40 Mitglieder des Buchser Einwohnerrats und an die Medien.

Weiter betont er: «Es ist mir ein grosses Anliegen, dass kein Einwohnerrat in Ausübung seiner politischen Pflicht gefährdet wird und die bis jetzt gelungenen Schutzmassnahmen weiter greifen. Ich danke Euch für Euer Verständnis und wünsche Euch weiterhin Gesundheit. »

Spielplatz Gysimatte: Ein tolles Gemeinschaftswerk

Spielplatz Gysimatte | Der Landanzeiger

Nachdem seit Ende Oktober beim Spielplatz Gysimatte in Buchs ein gelber Bagger und diverse Erdhügel die Aufmerksamkeit auf sich zogen, wuselten neulich an einem Samstag grosse und kleine HandwerkerInnen auf dem Spielplatzareal herum. Unter fachkundiger Leitung von Franz Weber (Naturgarten) wurden fleissig Sand geschaufelt, Löcher gebuddelt, Sträucher gepflanzt, Grassofas gebaut und am Boden liegende Baumstämme von der Rinde befreit. Es waren alle mit solchem Eifer dabei, dass bald nicht mehr klar war, ob auf dem Spielplatz gebaut oder auf der Baustelle gespielt wurde.

Grosser Cheque
Kurz vor dem Mittag überraschte Arber Palushi, die Kinder. Er überreichte ihnen einen von der Stiftung Helvetia Patria Jeunesse gesponserten Cheque über 5200 Franken. Der damit finanzierte Wasserlauf wird Gross und Klein noch viel Freude bereiten. Anschliessend stärkten sich alle beim gemeinsamen Mittagessen und wärmten sich am Feuer etwas auf. Eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen machte sich gleich nach dem Essen daran, den Graben für die Wasserleitung zu buddeln. Mit Pickeln und Schaufeln machten sie sich ans Werk. Es war erstaunlich zu sehen, mit welchem Eifer und Durchhaltevermögen sich auch die Kleinsten ins Zeug legten.

Spielplatz Gysimatte | Der Landanzeiger
Mit vereinten Kräften wird ein Baumstamm aufgestellt

Eröffnungsfest im April 2020
Dass dieser Mitbautag und somit die naturnahe Umgestaltung des alten Spielplatzes möglich wurde, brauchte es die Initiative des Familienvereins, die Unterstützung der Einwohnergemeinde Buchs, des Naturamas Aargau und diverser Sponsoren aus Buchs und der Region. Auch die Freizeitwerkstatt und die Ortsbürgergemeinde Buchs leisten ihren Beitrag. Das Departement Bildung, Kultur und Sport des Kanton Aargaus unterstützt zudem den Bereich Jugend. Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus VertreterInnen des Natur- und Vogelschutzvereins, der Jugendarbeit Suhr/Buchs, der Schule, des Familienvereins und der Einwohnergemeinde, halfen beim Mitdenken und Mitplanen.

Am 25. April 2020 wird der naturnahe, rauch- und suchtmittelfreie Spielplatz mit einem bunten Eröffnungsfest offiziell eingeweiht.

Verkaufsstart «Trieschpark» – zwanzig topmoderne Eigentumswohnungen

Eigentumswohungen "Trieschpark" in Buchs AG | Der Landanzeiger

An sonniger Lage im familienfreundlichen Quartier Triesch, entsteht die neue Überbauung «Trieschpark». Es sind zwei moderne Baukörper mit jeweils zehn hochwertig ausgebauten 3½- bis 4½-Zimmer-Wohnungen geplant. Der ökologische Wohnkomfort wird durch die Ausführung im Minergie-P-Standard – dem Gütesiegel für geringen Energiebedarf gewährt.

«Harmonische, grosszügige Umgebungsgestaltung zum Wohlfühlen» 
Durch das abgestimmte Zusammenspiel der geradlinig zurückhaltenden Architektur und der weichen, natürlichen Formen der umgebenden, sorgfältig ausgewählten Bepflanzung wirkt die Gartenanlage parkähnlich und einladend.

Die grosszügigen privaten Gartenflächen der Erdgeschoss-Wohnungen reichen von 97 m2 bis zu 328 m2 und bieten viel Umschwung für eine gediegene Privatsphäre.

Ebenso tragen bei den Attikawohnungen die integrierten begrünten Flächen von mehr als -80 m2 zu einer harmonisch abgestimmten Terrassenlandschaft zum Verweilen bei.

«Modernes Wohnkonzept für jeden Bedarf» 
Die Wohnungen überzeugen mit hochwertiger und pflegeleichter Materialisierung sowie effizienten Geräten, welche dem neusten Stand der Technik entsprechen.

Der offene Koch-/Ess-/Wohnbereich präsentiert sich grossräumig und verfügt über eine Küche mit Kochinsel sowie einem Barbereich. Im Elternschlafzimmer bietet das Bad mit eigener En-Suite-Dusche Rückzugsort und Komfortzone zugleich.

Gedeckte, grosszügige Sitzplätze und Balkone bilden den idealen Aufenthaltsbereich, um zu verweilen und geniessen.

«Ruhige ideale Lage und doch verkehrstechnisch zentral gelegen» 
Buchs als facettenreiche Vorortgemeinde vor den Toren der Kantonshauptstadt Aarau bietet neben ihrer äusserst günstigen Lage eine hohe Lebensqualität sowie eine hervorragend ausgebaute Infrastruktur. 

Das Dorf verfügt weiter über ein vielfältiges Angebot in sowohl wirtschaftlicher, sportlicher als auch in kultureller Hinsicht. Im «Trieschpark» wohnt es sich beschwingt und nachhaltig, mitten im Grünen und doch zentral. ÖV, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in unmittelbarer Nähe und der Autobahnzubringer T5 ist in nur 3 Minuten erreichbar.

Weiterführende Projektinformationen, Grundrisse, Verkaufspreise und Visualisierungen finden Sie auf der Internetseite unter: www.triesch-park.ch.